165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeit kann sehr flexibel unter Kollegen aufgeteilt und eingeteilt werden.
Image-Werbung zu wenig.
Es sollte mehr PR Werbung gemacht werden. Das Einrichtungshaus wird nicht richtig wahrgenommen. Hier ist der Mitbewerb stärker
Ist in Ordnung
durch die Insolvenz leider etwas gelitten.
gute Leute können sehr weit kommen. Jeder ist seines Glückes Schmied. Die Unterstützung seitens der Geschäftsleitung ist da.
gerade im Verkauf kann man durch entsprechenden Umsatz sehr gutes Geld verdienen. Es kommt auf einem selbst an.
Teilweise noch etwas verbesserungswürdig
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut
Als tätiger Rentner wurde ich noch korrekt behandelt.
immer korrekt gewesen.
Es gibt gute Möglichkeiten
von der Geschäftsleitung, soweit als möglich in Ordnung. Die Kommunikation im Team hat noch Luft nach oben
ist in Ordnung
Im Verkauf ist man ziemliche selbstständig. Man hat freie Entscheidung sich auf die Kunden und die Aufgaben einzustellen.
Man wird gehört
Das Gehalt sollte der Wirtschaftlichen Lage angepasst werden, wir haben nicht mehr 2020, seit dem ist verdammt viel passiert! Und die Preise haben sich verdoppelt.
Die Arbeit, das war es auch wieder.
Gehalt
EDV
Arbeitszeiten
Umgang mit Mitarbeitenden
Benefits
Ich glaube, so wenige und völlig normale Argumente habe ich lange nicht mehr gehört (siehe Website).
Mitarbeitende mehr mit einbeziehen.
Mitarbeitende, die ihre Aufgaben stets wirtschaftlich gut erledigen, angemessen entlohnen – und nicht nur mit einem „Danke“ abspeisen.
Mitarbeitende, die ihre Arbeit nicht zufriedenstellend erledigen, konsequent kündigen. Nur weil jemand lange im Unternehmen ist, heißt das nicht automatisch, dass die Leistung stimmt.
Verstöße gegen die Regeln konsequent ahnden.
Mehr Gehalt zahlen – und vor allem pünktlich!
Nicht nur auf Zahlen schauen, sondern das Tagesgeschäft auch aktiv erleben und verstehen.
Da ich in mehreren Büros anwesend war, kann ich sagen, dass ich etliche Mitarbeiter kennenlernen durfte. Der Großteil der Mitarbeiter ist sehr freundlich, auch wenn man neu in die Firma kommt. Es gibt 1-2 Büros, wo die Mitarbeiter wirklich unterste Schublade sind. Das heißt, lästern oder über andere Kollegen aufregen, mit denen sie manchmal beruflich gar keinen Kontakt haben, noch dazu werden in diesen Abteilungen die Azubis extrem schlecht behandelt. Wenn diese Leute einen guten Morgen sagen, haben sie schon gelogen dabei.
Durch die Insolvenz ein bisschen versaut. Aber sonst angesehen.
Man kann eigentlich Urlaub nehmen, wann man möchte, solange die Kollegen damit fein sind. Genauso wie früher gehen für Termine alles kein Problem. Aber man gammelt immer noch 40 Stunden im Büro, was absolut nicht nötig wäre.
Kommt drauf an welche Funktion man im Unternehmen hat, wird man auch mal nach Feierabend angerufen, oder Samstag - Sonntag.
Wer Lust hat, 10 bis 20 Jahre auf eine Stelle zu warten, in der man viel Verantwortung trägt oder gut Geld verdienen kann, ist genau richtig.
Aus meiner Sicht ist das aktuelle Gehalt für jemanden, der langfristig etwas aufbauen oder für das Alter vorsorgen möchte, nicht ausreichend.
Besonders für Alleinstehende mit laufenden Kosten wie Auto, Wohnung oder sogar Kindern wird es schwierig: Man kommt über die Runden, aber wirklich leben kann man davon kaum. Das ist eine belastende Situation, die nicht unterschätzt werden sollte.
Mitarbeitende mit einem gut verdienenden Partner können das möglicherweise besser ausgleichen – aber das sollte nicht die Grundlage für ein Gehaltsniveau sein.
Es fällt außerdem auf, dass Gehaltserhöhungen oft nur dann möglich sind, wenn man sie wiederholt einfordert, sehr hartnäckig bleibt oder sich mit drastischen Maßnahmen wie Kündigungsandrohungen bemerkbar macht. Das erzeugt ein ungesundes Klima und vermittelt den Eindruck, dass Leistung und Engagement allein nicht ausreichend anerkannt werden.
Wie in vielen anderen Unternehmen auch, verdienen neue Mitarbeitende teilweise mehr als langjährige Kolleginnen und Kollegen. Das ist aus heutiger Marktsicht nachvollziehbar, wirkt aber demotivierend für diejenigen, die über Jahre hinweg Loyalität und Einsatz gezeigt haben.
Viele fragen gar nicht erst
Wenn man eins von den guten Büros erwischt, ist es optimal!!!! :))
Opti kann sich glücklich schätzen, dass so viele Rentner noch aushelfen. Zu 99 % herrscht ein guter Umgang.
Bis auf 2-4 "Chefs" ist die wirklich unterste Schublade. Teilweise Vorgesetzte, die keine Ahnung haben. Was wirklich lustig ist, da diese Kollegen jeden Tag mit ihren Firmenwagen oder hohen Gehältern auf der Arbeit schlendern und ohne Ihre Mitarbeiter untergehen würden, weil sie nicht mal wissen, was sie da überhaupt den ganzen Tag machen. Und mit dem Wissen, dass die Kollegen die o.g. Privilegien haben, bekommt man echt das Kotzen, jeden Tag auf die Arbeit zu müssen.
EDV-technisch ist das eine Blamage. Hard- und Software sind zum Teil veraltet – teilweise wirkt es, als stamme die Technik aus dem Jahr 1900. Viele Geräte sind extrem alt und nicht auf dem neuesten Stand.
Höhenverstellbare Schreibtische gibt es zwar, aber dafür muss man teilweise regelrecht darum betteln.
Die Pausenräume sind zum Teil in Ordnung.
In manchen Räumen ist es im Sommer kaum auszuhalten. Und dann hat man fast Angst, die Klimaanlage einzuschalten – weil das ja Geld kostet. Das ist ehrlich gesagt peinlich und unangemessen.
Aber: Es gibt sicherlich auch Unternehmen, bei denen die Zustände noch schlimmer sind.
Homeoffice Arbeit ist für Opti ein Fremdwort.
So gut wie keine. Es kommt zwar darauf an, wo man sitzt, aber trotzdem sehr mangelhaft. Wichtige Themen, die das Tagesgeschäft betreffen, werden manchmal gar nicht an die Abteilung geleitet, auf die dieses Thema zutrifft. So gab es unzählige Male solche Fehler bei der Ausführung der Arbeit, die eine Menge Geld und Zeit gekostet haben!
Mit den Mitarbeitenden wird zu wenig gesprochen. Es gibt viele, die neue Ideen einbringen, die für Opti wirtschaftlich sinnvoll wären – aber diese Vorschläge werden oft unter den Tisch gekehrt. Statt ernsthaft darüber nachzudenken, kommen dann Sätze wie: „Das war schon immer so“ oder „So arbeiten wir schon immer.“
Wenn man ein Mann ist und auch mal den Mund aufmacht, hat man ein schönes Leben.
Wenn man still und ruhig ist oder eine Dame ist, muss man manchmal kämpfen.
Und wenn man jünger ist, wird man nicht richtig an „Aufgaben“ herangeführt – die machen dann die Leute, die 20 Jahre älter sind oder schon ewig dort arbeiten, weil die können es ja besser. ;)
Aufgaben sind in Ordnung. Von der Arbeit her kann man sich nicht beschweren.
- Zeitliche Flexibilität: Man kann spontan Urlaub nehmen und im Notfall wichtige Termine innerhalb der Arbeitszeit wahrnehmen, sofern man es vorher abspricht. Team ist da kulant.
- Ausbildungsgehalt ist für die Branche gut
- Kostenlose Getränke
- Klimaanlage im Sommer, Heizung im Winter (man muss nicht schwitzen oder frieren)
- Man kann den Firmenwagen nutzen, sollte man außerbetrieblich etwas erledigen müssen (Fahrt zur Berufsschule z.B)
- Bürohunde sind erlaubt
- Fahrtkostenerstattung, Erstattung angefallener Kosten wg. Berufsschule
- Weihnachtsgeld
- Anwesenheitsprämie (Gutschein)
Siehe oben.
- Den AN etwas bieten. Ihn wertschätzen. Ein Obstkorb, gratis Wasser und Kaffee allein zählen hier nicht. Setzt die Arbeitszeit im Marketing unbedingt runter auf 38h und gewährt den Leuten mehr Urlaub. Nur so nebenbei: Der Branchendurchschnitt an Urlaubstagen beträgt derzeit 28,3 pro Jahr.
- Schafft das dämliche Stechsystem ab und überweist die Gehälter gefälligst pünktlich!
- Nicht nur Azubis als billige Arbeitskräfte einstellen!!! Sucht Leute vom Fach (wenn die nicht sofort wieder abhauen) und wenn nicht, stellt wenigstens sicher, dass die Azubis ordentlich betreut und ausgebildet werden. Ist kein Zustand.
- Büro Inventar erneuern: Der Zustand mancher Tastaturen, Mäuse und Stühle geht teilweise echt gar nicht...
Bringt auch nichts, wenn Grafiker mit staubigen uralt Monitoren vom letzten Jahrhundert dahocken, während Abteilungen, die nicht unbedingt mit hoher Auflösung, Farbgenauigkeit oder Videoschnitt arbeiten müssen, Ultrawide Bildschirme haben. Kapier ich nicht. Aber die Grafiker waren sowieso eher die Hampelmänner des Büros.
- Mehr Struktur und Organisation (!!!) intern einführen, mehr Gespräche untereinander führen. Nicht immer vor allem verschließen, was neu ist. Innovatives Arbeiten und Denken fördern und nicht an uralten Strukturen festhalten. Ganz nach dem Motto "es bleibt alles so wies is!!!!" - So kommt man in der modernen Arbeitswelt nicht weit und geht unter.
- Ggbf. die Chefetage komplett austauschen
- Die Personalführung überdenken und optimieren
Das blechende Radio war das Einzige, was für Stimmung gesorgt hat. Gemeinsam mit vereinzelten Personen. Ohne war die Atmosphäre so angenehm wie auf einer Beerdigung.
Das S in Opti- Wohnwelt steht auf jeden Fall für Spaß.
Wer schleimen kann und kein Privatleben hat, komm hier sehr weit. Wenn man Glück hat, bekommt
man sogar einen Stehschreibtisch. Ist die Mühe aber definitiv nicht wert. Investiert die Loyalität und Energie lieber in ein zukunftssicheres Unternehmen mit mehr Wertschätzung.
40h Woche, 25 Urlaubstage (AG war so kulant den Urlaub um EINEN Tag anzuheben. Mehr muss dazu nicht gesagt werden.), irres
Stechsystem, bei welchem die Uhr gegen den AN arbeitet. Man wurde teilweise zu Überstunden gezwungen, sollte man das Pech haben und Mittags ein Gespräch mit dem Chef führen müssen. Dieser ließ einen kurz vor Feierabend ewig warten und das ist ein absolutes Unding. Bei Urlaub oder Krankheit wird man zudem auch angeschrieben und angerufen. Also eine ausgewogene Work Work Balance wie sie im Buche steht.
Für diese Branche angemessen, wenngleich über dem Durchschnitt. Wenn es denn mal pünktlich kommt. Ein Wunder, dass es noch keine Klage gab.
Wenn man Youtube Tutorials, KI und Internet Foren als Ausbilder bezeichnen kann, würde ich 5 Sterne geben.
Die "echten" Ausbilder waren es lediglich auf dem Papier. Sofern sie länger als einen Monat geblieben sind. Die Azubis wurden definitiv nicht angemessen durch die Ausbildung begleitet oder betreut und die Schuld lag - in diesem Fall - gewiss nicht bei den Ausbildern oder ehemaligen Paten. Die Schuld liegt allein bei dem gesamten Azubi-Konzept intern.
Keine Feedbackgespräche, keine Schulungen, keine lehrreichen Aufgaben, kein Ansprechpartner bei fachspezifischen Fragen, generell 0 Interesse an den Azubis. Man merkt, dass sie nichts als billige Arbeitskräfte sind.
Als Ausbildungsbetrieb völlig ungeeignet und man sollte ihm diese Bezeichnung schnellsten entziehen. Auf der Website wird zwar mit einem herausragenden Patensystem geworben, aber das ist alles mehr Schein als Sein. Alle kompetenten Paten haben das offensichtlich sinkende Schiff verlassen und das völlig zurecht.
Am Anfang war es noch in Ordnung. Sobald alle normalen Menschen gekündigt haben, ging die Stimmung und somit auch der Spaßfaktor zunehmend den Bach runter. Am durfte man nicht mal mehr miteinander sprechen. Private Telefonate durften von den normalen Vollzeitkräften jedoch lautstark im Büro geführt werden. Wehe aber, die Azubis unterhielten sich über die Berufsschule. Sind wohl diese "flachen Hierachien".
Nebenbei erwähnt sind morgendliche "Lästerkreise" über nicht anwesende Kollegen mehr als unseriös und abschreckend für jeden, der sich integrieren will. War mit eines der Hauptprobleme in dieser Team-Konstellation. Schlechte Laune war ein Dauerzustand. Man kam neutral rein und ging bis zum Platzen gereizt wieder heim.
- 1 Stern geht leider nicht.
Copy und Paste. Mehr gibts dazu nicht zu sagen. Beispiel: Wagt man es dann mal etwas eigenes zu machen, soll man sich doch - Als Grafiker - bitte an Auszubildende aus vollkommen anderen Bereichen orientieren und das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Hin und wieder hatte man das „Privileg“ im firmeneigenen Restaurant auszuhelfen (Geschirr abwaschen,
Kunden bedienen wg. mangelndem Personal) und Vertriebstelefonate zu führen. Definitionsgemäß zählt das wohl als "Variation" im Arbeitsbereich. Auffällig hierbei ist auch, dass die billigen Arbeitskräfte (auch Azubis genannt) meist mit diesen unliebsamen Aufgaben betraut wurden (gerne auch das Putzen der Kaffeemaschine oder Säubern des Kühlschrankes), als wäre das eine Selbstverständlichkeit.
Auch hier wieder eine äußerst interessante Auslegung der flachen Hierarchien. Ansonsten waren es recht eintönige Aufgaben, was jetzt aber nicht zwingend unnormal in einer Firma ist.
Manche waren in Ordnung und stets höflich, bei manchen Kollegen (auch bei Vorgesetzten) war der Umgangston vollkommen unangemessen. Nicht verwunderlich, dass sich manche diesem dann anpassen, wenn sie genug haben. Nicht jeder lässt das mit sich machen.
Mit Freundlichkeit kommt man ja nicht weit, eher im Gegenteil. Es wird ausgenutzt, wenn man seine Grenzen nicht klar kommuniziert. Egal wie neutral man ist, der Zeitpunkt wird früher oder später kommen.
Nur weil man Azubi ist, muss man sich nicht alles bieten lassen. Schon gar nicht für 4€ die Stunde und bei diesen überholten Arbeitszeiten.
Ein besonders positiver Aspekt bei Opti-Wohnwelt ist das kollegiale Umfeld. Die Kolleginnen und Kollegen sowie die direkten Vorgesetzten im Haus sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre und tragen viel zur Motivation und zum guten Arbeitsklima bei. Das macht den Arbeitsalltag deutlich angenehmer und fördert die Zusammenarbeit im Team.
Auch die Vergünstigungen im Unternehmen, insbesondere die Rabatte im hauseigenen Bistro, sind ein großer Pluspunkt und werden von den Mitarbeitenden sehr geschätzt. Diese Rabatte sind eine willkommene Unterstützung, auch wenn einige andere Vergünstigungen in der Vergangenheit abgeschafft oder verschlechtert wurden.
Leider gibt es ein Manko, wenn es um die Produkte geht, die verkauft werden. Trotz großzügiger Rabattierungen sind die Preise für Haushaltswaren und Möbel oft immer noch günstiger bei der Konkurrenz oder online. Das erschwert es, die Kunden vom Wert der Produkte zu überzeugen, was sich negativ auf den Verkaufserfolg auswirken kann, und auch viele Mitarbeitende daran hindert beim eigenen Arbeitgeber zu Kaufen.
Was man jedoch Positiv erwähnen muss ist der Umgang mit Familien, gerade Familien mit Kindern. Hier wird versucht viel zu unterstützen (was aufgrund der Arbeitszeiten zwar nur so Semi Funktioniert, aber der Wille zählt!)
Es gibt leider viele Dinge, die bei Opti-Wohnwelt einfach nicht funktionieren, und es fühlt sich oft so an, als ob Verbesserungsvorschläge und Kritik auf taube Ohren stoßen. Die Bemühungen, das Unternehmen voranzubringen oder das Arbeitsumfeld zu verbessern, werden meistens ignoriert. Anstatt auf die Sorgen und Vorschläge der Mitarbeitenden einzugehen, bleibt die Geschäftsführung in ihrer eigenen Welt, und das lässt viele von uns enttäuscht und entmutigt zurück. Es gibt keinerlei erkennbare Bereitschaft, an einer besseren Zukunft für die Belegschaft zu arbeiten. Zudem wird kaum etwas unternommen, um das Unternehmen und seine Produkte gezielt und effektiv zu bewerben. Es ist einfach frustrierend, ein Teil dieses Systems zu sein, das so wenig Wert auf Veränderung legt.
Das Gehalt ist ein weiteres großes Problem. Es steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsleistung, die von einem erwartet wird. Die Provisionen, die ursprünglich als Anreiz gedacht sind, sind aufgrund der unzureichenden Werbemaßnahmen und der allgemeinen wirtschaftlichen Lage oft nicht erreichbar. Am Ende bekommt man nur das Mindestgehalt, was nicht annähernd ausreicht, um die Mühen und die Zeit zu kompensieren, die man in das Unternehmen investiert. Es fühlt sich einfach ungerecht an, wenn man so viel gibt und doch nur das Minimum erhält.
Die Arbeitsatmosphäre wird zusätzlich durch die Probleme im zwischenmenschlichen Bereich belastet. Sexuelle Belästigung und Mobbing, teils sogar Drohungen sind leider immer wieder ein Thema, das viel zu wenig beachtet wird. Es gibt keine klare Haltung seitens der Geschäftsführung, diese Probleme aktiv anzugehen, was das Klima im Team erheblich negativ beeinflusst. Mitarbeitende mit Potenzial werden entweder nicht unterstützt oder gar vertrieben, was das Unternehmen als Arbeitgeber noch weniger attraktiv macht. Das Gefühl, dass das Unternehmen wirklich an einem interessiert ist und einen fördert, fehlt einfach.
Ein weiteres großes Manko ist die betriebliche Altersvorsorge, die einen eher lachhaften Eindruck macht. Zwar gibt es eine „Verdopplung“ der Einzahlungen, aber diese endet bei lediglich 50 €, was in keiner Weise eine echte Unterstützung für die Altersvorsorge darstellt. Das ist nichts anderes als ein symbolischer Versuch, sich gut darzustellen, ohne den Mitarbeitenden wirklich zu helfen.
Auch die Work-Life-Balance ist aufgrund der langen und nicht mehr zeitgemäßen Arbeitszeiten sowie der veralteten Urlaubsregelungen kaum gegeben. Die Arbeitszeiten von 10–19 Uhr (samstags bis 18 Uhr im Sommer) sind längst nicht mehr akzeptabel und passen nicht mehr in die heutige Zeit. Die Urlaubsverteilung ist genauso starr und unflexibel, was zu zusätzlicher Unzufriedenheit führt. Viele Mitarbeitende finden es einfach nicht mehr akzeptabel, dass man den Urlaub bis weit in den November hinein festlegen muss, wenn man flexibel und bedürfnisgerecht planen möchte.
Die Vergünstigungen, die angeboten werden, sind in den meisten Fällen ebenfalls mehr Schein als Sein. Besonders die Vergünstigungen im Bistro sind zwar positiv, aber der Rest bleibt ziemlich unattraktiv und wenig wertvoll. Es gibt kaum echte Vorteile oder Zusatzleistungen, die den Mitarbeitenden das Gefühl geben, dass sie für ihre harte Arbeit belohnt werden.
Zu allem Überfluss gibt es auch die scheinbare Bevorzugung von bestimmten „sympathischen“ Kollegen, die oft mit der Geschäftsführung oder Hausleitung gutgestellt sind. Es entsteht der Eindruck, dass diese Kollegen durch ihr gutes Verhältnis zur Führungsebene bevorzugt werden, was zu Unmut bei den anderen Mitarbeitenden führt. Es schafft ein ungerechtes Arbeitsumfeld und verstärkt die Frustration, da diejenigen, die wirklich hart arbeiten, das Gefühl haben, dass ihre Anstrengungen nicht gesehen werden.
Insgesamt überwiegen die negativen Aspekte bei Opti-Wohnwelt, und die wenigen positiven Punkte können das Gesamtbild nicht retten. Es gibt viel zu tun, und es ist schwer zu sehen, wie das Unternehmen sich wirklich verändert, um ein besserer Arbeitgeber zu werden.
Es wäre wichtig, dass Opti-Wohnwelt die Sorgen und Vorschläge der Mitarbeitenden ernst nimmt. Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre ein anonymer Beschwerde und Vorschlagsbriefkasten, in dem Mitarbeitende ihre Anliegen, Kritik und Verbesserungsvorschläge einbringen können. Es muss jedoch auch sichergestellt werden, dass diese Vorschläge nicht nur gehört, sondern auch umgesetzt oder zumindest berücksichtigt werden.
Ein weiterer Bereich, der dringend Aufmerksamkeit benötigt, ist das äußere und innere Erscheinungsbild des Hauses. Die sanitären Einrichtungen, insbesondere die Toiletten, sind in einem unzureichenden Zustand und teils defekt ein unangenehmer Eindruck für alle Mitarbeitenden und Kunden. Auch die Verkaufsfläche könnte dringend eine Verschönerung und bessere Organisation vertragen. Eine saubere und ansprechend gestaltete Verkaufsfläche macht es den Kunden leichter, sich auf einen Kauf einzulassen.
Ein weiterer Vorschlag wäre, die Work-Life-Balance zu verbessern. Die aktuellen Arbeitszeiten (10–19 Uhr, samstags bis 18 Uhr im Sommer) sind nicht mehr zeitgemäß und könnten flexibler gestaltet werden. Viele Kunden, die wirklich interessiert sind, kommen auch dann, wenn die Öffnungszeiten kürzer oder flexibler sind. Hier könnte das Unternehmen von flexibleren Arbeitszeiten oder kürzeren Öffnungszeiten profitieren, was gleichzeitig auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden verbessern würde.
Leider fehlt es häufig an Anerkennung und Wertschätzung seitens der Geschäftsführung und der oberen Führungsebene. Lob oder motivierende Worte sind selten, was sich spürbar auf die Stimmung im Team auswirkt. Konstruktives Feedback, das die Mitarbeitenden motivieren könnte, bleibt meist aus. Dadurch entsteht oft das Gefühl, dass Engagement und Einsatz nicht gesehen oder gewürdigt werden. Auch Impulse für eine positive Weiterentwicklung des Arbeitsklimas oder für gemeinsame Ziele kommen kaum von oben vieles muss aus Eigeninitiative im Team entstehen.
Das externe Image von Opti-Wohnwelt ist grundsätzlich in Ordnung, doch leider hat das Unternehmen aufgrund des laufenden Insolvenzverfahrens stark an Ansehen verloren. Außenstehende erhalten meist einen positiven Eindruck, aber intern sieht die Situation ganz anders aus.
Viele Kolleginnen und Kollegen reden intern offen negativ über das Unternehmen. Es wird häufig kritisiert, insbesondere die Hausleitung und Geschäftsführung stehen unter starkem Beschuss. Azubis wird sogar geraten, sich nach anderen Arbeitgebern umzusehen, da die Perspektiven und Arbeitsbedingungen als zunehmend schlecht eingeschätzt werden. Jede noch so kleine Unzufriedenheit wird intern laut geäußert, was das Arbeitsklima erheblich belastet und das Vertrauen in die Unternehmensführung stark beeinträchtigt.
Trotz der scharfen und teils unkonstruktiven Kritik aus dem Team wird seitens der Geschäftsführung keine Bereitschaft gezeigt, Verbesserungsvorschläge anzunehmen oder entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Das führt zu einem Gefühl der Hilflosigkeit und Enttäuschung, da die Mitarbeitenden das Gefühl haben, dass ihre Meinungen und Anregungen nicht gehört werden.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt eher schlecht. Der Fokus liegt klar auf der Arbeit, während das Privatleben häufig zu kurz kommt. Zwar zeigt sich die Hausleitung grundsätzlich kulant und bemüht sich insbesondere bei Mitarbeitenden mit Kindern um Rücksicht was sehr positiv zu bewerten ist, doch diese Rücksichtnahme geht oft zulasten der Kolleginnen und Kollegen, die dann zusätzliche Lasten mittragen müssen.
Dank einer minimalen Stundenreduktion (Nur Sommer) geht es langsam in die richtige Richtung, jedoch bleibt das zugrunde liegende Arbeitszeitmodell insgesamt veraltet und schwer mit einem modernen Familienleben vereinbar. Die Flexibilität, etwa bei kurzfristigen Anpassungen oder bei der Urlaubsplanung, hat ebenfalls stark nachgelassen: Der Jahresurlaub muss inzwischen bereits bis November des Vorjahres komplett geplant sein früher war das deutlich flexibler.
Auch die Urlaubspolitik wirft Fragen der Fairness auf: Während reguläre Angestellte eine akzeptable Anzahl an Urlaubstagen haben, wurde bekannt, dass Auszubildende zwei volle Tage weniger erhalten ein Unterschied, der weder zeitgemäß noch gerecht erscheint. Insgesamt ist der Balanceakt zwischen Beruf und Privat schwer.
Ein positiver Aspekt bei Opti-Wohnwelt ist die Weiterbildung. Es werden sowohl interne als auch externe Schulungen angeboten, insbesondere in den Bereichen Möbelberatung und Verkauf. Diese Weiterbildungsangebote sind wertvoll, auch wenn gerade die Verkaufsschulungen etwas selten stattfinden. Sie bieten jedoch eine gute Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen.
Was die Karrierechancen betrifft, sieht es jedoch deutlich schwieriger aus. Der Aufstieg innerhalb des Unternehmens gestaltet sich als sehr zäh und die Möglichkeiten, beruflich voranzukommen, sind begrenzt. Mitarbeitende, die eine Karriere anstreben, müssen sich auf einen sehr langen und schwierigen Weg einstellen, auf dem Fortschritte nur langsam und mit vielen Hürden erzielt werden.
Das Gehalt bei Opti-Wohnwelt lässt leider zu wünschen übrig. Besonders die Provisionen sind aufgrund mangelnder Werbemaßnahmen, der aktuellen wirtschaftlichen Lage und der hohen internen sowie externen Konkurrenz oft kaum erreichbar. In der Praxis bedeutet das, dass viele Mitarbeitende nur das Mindestgehalt erhalten das überraschenderweise immerhin etwas über dem Mindestlohn liegt.
Die Sozialleistungen sind insgesamt sehr begrenzt und werden auch kaum beworben oder aktiv vermittelt. Es gibt zwar Angebote wie das Job-Rad oder eine Altersvorsorge, doch diese sind wenig bekannt und werden nicht ausreichend gefördert oder in den Vordergrund gestellt. Hier würde es Opti-Wohnwelt gut tun, mehr Transparenz und attraktivere Angebote für die Mitarbeitenden zu schaffen, um das Unternehmen als Arbeitgeber konkurrenzfähig zu machen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein bei Opti-Wohnwelt lässt leider zu wünschen übrig. Nach außen hin wird viel Wert darauf gelegt, ein positives Bild zu vermitteln, als ob der Betrieb besonders umweltbewusst und sozial verantwortlich ist. Leider zeigt sich dies im Arbeitsalltag so gut wie gar nicht.
Die tatsächlichen Maßnahmen und Initiativen, die das Unternehmen ergreift, um sowohl ökologischen als auch sozialen Standards gerecht zu werden, sind kaum erkennbar. Es bleibt eher eine Marketingstrategie als eine gelebte Unternehmensphilosophie. Für ein Unternehmen, das sich als modern und verantwortungsbewusst darstellen möchte, ist hier definitiv noch viel Luft nach oben.
Das Team an sich ist wirklich angenehm, viele Kolleginnen und Kollegen sorgen für eine grundsätzlich gute Atmosphäre und sind hilfsbereit. Der Umgang ist meist freundlich, und ohne den Rückhalt untereinander wäre der Arbeitsalltag deutlich schwieriger.
Allerdings wird der Zusammenhalt durch das provisionsbasierte Arbeiten stark belastet. Da jeder um seine Abschlüsse kämpft, entsteht schnell ein Konkurrenzdenken, das zu Misstrauen führen kann. Man überlegt sich oft zweimal, wem man was sagt oder wie offen man sich verhält aus Angst, später Nachteile zu erleiden oder sogar „zerfleischt“ zu werden. Das führt leider dazu, dass der Teamgeist stellenweise untergraben wird und das Miteinander angespannt sein kann, besonders in stressigen oder schwierigen Phasen.
Ältere und langjährige Mitarbeitende werden grundsätzlich mit etwas mehr Rücksicht behandelt – das ist zumindest auf dem Papier erkennbar. In der Praxis bedeutet das allerdings meist nur, dass sie geringfügig besser gestellt sind als der Rest des Teams, das unter teils sehr schwierigen Arbeitsbedingungen leidet.
Ein wirklicher Mehrwert oder eine gezielte Wertschätzung gegenüber älteren Kolleginnen und Kollegen ist kaum spürbar. Letztlich sitzen alle im selben Boot mit minimalen Unterschieden, die das Gesamtbild leider nicht wesentlich verbessern.
Die direkten Vorgesetzten im Haus sind größtenteils sehr angenehm im Umgang. Es herrscht eine offene Kommunikation, und Anliegen lassen sich in der Regel konstruktiv besprechen und klären. Hier wird auf Augenhöhe gearbeitet, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert.
Anders sieht es bei der Geschäftsleitung und den oberen Führungsebenen aus. Entscheidungen wirken häufig nicht nachvollziehbar oder werden ohne ausreichende Erklärung getroffen. Kritik oder Verbesserungsvorschläge stoßen auf taube Ohren, was ein Gefühl von Stillstand und Frustration erzeugt. Das Verhalten auf dieser Ebene ist leider wenig transparent und wirkt oftmals überheblich oder abgehoben.
Besonders bedauerlich ist, dass dieses Verhalten maßgeblich zur aktuellen wirtschaftlichen Lage beiträgt inklusive des laufenden Insolvenzverfahrens. Dabei hätte Opti-Wohnwelt eigentlich enormes Potenzial in der Möbelbranche. Mit einer vorausschauenderen, offeneren und moderneren Führung wäre vieles möglich gewesen.
Die Arbeitsbedingungen sind leider insgesamt mangelhaft. Im Sommer wird es im Gebäude unerträglich heiß, da weder eine Dämmung noch eine Klimaanlage vorhanden ist. Im Winter ist es dagegen so kalt, dass manche besonders empfindlichere Kolleginnen und Kollegen gezwungen sind, mit Decken zu arbeiten, um halbwegs durch den Tag zu kommen und trotzdem wird kaum bis gar nicht geheizt (wenn dann nur halbtags um auf die gesetzlichen 19 Grad zu kommen, und selbst diese werden oft nicht eingehalten mit Ca 17,5 bis 18 Grad)
Auch die technische Ausstattung lässt stark zu wünschen übrig. Die PCs sind veraltet und arbeiten langsam, was die tägliche Arbeit deutlich erschwert. Verkaufsfördernde Hilfsmittel oder moderne Unterstützung für Beratung und Verkauf fehlen nahezu vollständig was in einer Branche wie der Möbelbranche ein klarer Wettbewerbsnachteil ist.
Insgesamt entsprechen die Arbeitsbedingungen nicht mehr dem heutigen Standard und machen das Arbeiten unnötig anstrengend.
Die Kommunikation im Unternehmen lässt leider stark zu wünschen übrig. Es gibt kaum regelmäßige Informationen zu wichtigen Themen, abgesehen von Meetings zur aktuellen Werbung. Wichtige betriebliche Entwicklungen wie etwa das laufende Insolvenzverfahren werden nicht transparent kommuniziert, was bei vielen Mitarbeitenden zu Verunsicherung und Frustration führt. Entscheidungen "von oben" werden oft nicht erklärt, und es fehlt an offenem Austausch sowie der Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Feedback zu geben. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Transparenz und offene Kommunikation keine Priorität haben.
Positiv hervorzuheben ist, dass der Wiedereinstieg für Frauen nach Elternzeit oder längerer Abwesenheit grundsätzlich gut unterstützt wird – dafür gibt es definitiv einen Stern. Auch die formale Gleichbehandlung scheint zunächst gegeben zu sein.
Allerdings zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild: Die Aufstiegschancen sind generell für alle sehr begrenzt, sodass Gleichberechtigung in diesem Fall leider nur bedeutet, dass alle die gleichen schlechten Entwicklungsmöglichkeiten haben unabhängig vom Geschlecht.
Besonders kritisch ist jedoch das Verhalten einzelner Kollegen und Vorgesetzten gegenüber Frauen. Sexuelle Belästigung in Form unangemessener Kommentare ist leider keine Ausnahme, sondern kommt immer wieder vor und ist auch kein Einzelfall in der Filiale Backnang. Teilweise äußert sich sogar ein Teamleiter abfällig oder sexuell über Kundinnen („die Kundin da wär schon geil“) ein Verhalten, das absolut inakzeptabel ist und keinen Platz in einem professionellen Umfeld haben sollte.
Hier fehlt es ganz klar an Haltung, Sensibilität und Respekt im Umgang mit Frauen. Es wäre dringend notwendig, hier klare Grenzen zu ziehen und Mitarbeitende zu sensibilisieren-
Die Aufgaben im Verkauf sind grundsätzlich vielfältig und machen auch Spaß besonders die Kundenberatung und der Verkauf von Möbeln bieten normalerweise interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten. Wer engagiert ist (leider die wenigsten), findet in der Regel immer etwas zu tun.
Allerdings leidet gerade der spannendste Teil der Arbeit die aktive Kundenberatung zunehmend unter der mangelhaften Werbemaßnahmen. Die Frequenz an Kundschaft ist stark zurückgegangen, was dazu führt, dass selbst motivierte Mitarbeitende häufig „leer ausgehen“ und kaum noch zu dem kommen, was den Job eigentlich ausmacht. Dabei muss man fairerweise sagen, dass dies nicht ausschließlich an Opti-Wohnwelt liegt, sondern auch an der allgemeinen Marktlage, der Konkurrenz und dem sich verändernden Kundenverhalten.
Zusätzlich fällt negativ auf, dass die Aufgaben im Team sehr ungleich verteilt sind. Vor allem Auszubildende wurden in den letzten Jahren mit überdurchschnittlich vielen Aufgaben belastet, während sich einige langjährige Mitarbeitende teilweise deutlich zurücknehmen und wenig bis gar nichts beitragen. Diese Ungleichverteilung sorgt für Spannungen und Demotivation innerhalb des Teams.
Betriebliche Altersvorsorge, Pausenraum, Team
Gold-Fassade
Es gibt kostenlos Kaffee, Kakao, Wasser und 1x wöchentlich Obst.
Die Krawatten und Tücher sollten abgeschafft werden, wirkt sehr altbacken.
Ich denke, dass es Filialabhängig ist. Bei uns geht es zum Glück noch.
Gemeckert wird überall
Öffnungszeiten könnten meiner Meinung nach auf 18 Uhr in der Woche und samstags 17 Uhr geändert werden, würde völlig ausreichen.
Gehalt kommt pünktlich das Mindestgehalt könnte höher sein, aber durch die Provision kann man gutes Geld verdienen, wenn man sich anstrengt.
Im großen und Ganzen schon, geredet wird in jeder Firma.
Setzt sich nicht gerne mit Problemen auseinander. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
Wenn Kundenlauf ist, dann macht es Spaß, ansonsten sitzt man nur seine Zeit ab und wartet auf das, was nicht passiert.
Naja die anderen Kununu Bewertungen sprechen hier schon deutlich Bände.
Arbeitszeiten, Kommunikation, Umgang miteinander, Vergütung, Respekt.
Chefetage austauschen und fähige Mitarbeiter einstellen (vorallem nicht alles von Azubis tragen lassen). Dabei unbedingt auch nicht am Geld knausern sondern dem Fähigen personal bezahlen, was sie verdienen.
Es gibt so viele Redflags in diesem Unternehmen, dass man das Gefühl hat, man arbeitet noch in den frühen 2000ern.
Man konnte immerhin Radio höhren, allerdings hat das jetzt nicht unbedingt die Lästerein und das gegenseitige übereinander Herziehen im Großraumbüro überdeckt.
-
Immerhin von 41h auf 40 runter..nichtsdestotrotz kein Homeoffice und das Stechsystem war auch ekelhaft (ist man zb um 8:41 gekommen, war man um 8:45 uhr da. Wollte man aber z.B um 17:04 gehen, rundete das Stechsystem auf 17:00 ab). Dazu kommen aufgezwungene Überstunden, weil der Chef die Mitarbeitergespräche zufällig (IMMER) auf nachmittags / abends legte und man teilweise bis zu 1h länger bleiben musste.
Azubis im 3 Lj, bekamen so viel wie die, die im 1. anfiengen. Aufstockung wurden belächelt und irgendwann mit einem Answenheitsgeld von 3€ abgetan...
Waren nicht vorhanden. Es gab keinen, der uns als Mediengestalter ausbilden konnte. Das Ausbildungszeugnis wurde am Ende von jemandem bewertet, der überhaupt keine Qualifikation geschweigedenn einen Ausbilderschein in Mediengestaltung hatte.
Ständiger Zeitruck. 80% Azubis die sich selbst organisieren mussten. Kaum Wertschätzung dafür > Spaß = 0
Naja wenn man als Mediengestalter oder E- Commercler plötzlich im Resto oder als Telefonverkäufer arbeiten muss dann gibts dafür zumindest den 2. Stern.
Wie oben schon erwähnt: Man musste dann auch Tätigkeiten machen, die fernab seines eigenen Berufsfeldes waren.
Der entgegengebrachte Respekt sinkt mit den steilen Hierarchien. Je höher die Position, desto weniger Respekt.
Nichts.
Alles was das menschliche Gehirn sich erdenken kann.
Macht die Türen endlich für immer zu. Dass erspart viel Herzleid bei Menschen die denken sie hätten einen guten Arbeitgeber gefunden.
Wer keine psychische Erkrankung hat, wird hier krank!
Schlechter als das Schlimmste!!
5 Tage die Woche bis 19 Uhr arbeiten.Kein Samstag frei, es sei denn man nimmt Urlaub. Weiß nicht wo hier Life bleibt
Kein Interesse von Seiten des Unternehmers.
Bist du begabt wirst du ausgenutz.
Geht putzen da bekommt ihr mehr.
Gibt es nicht, gab's noch nie. Wird's auch nie geben
Lächeln ins Gesicht, Messer in den Rücken
Lästereien
Es ist schon verwunderlich, dass hier weibliche Mitarbeiter versuchen den Chef aus verdienten und wirklich wahrheitsgemäßen Angaben und schlechte Bewertungen wieder gut reden wollen.
Ich habe mir extra viel Zeit genommen und mehrere Bewertungen durchgelesen.
Es ist erstaunlich wie ehrlich hier alles geschrieben wird.
Entspricht meiner Meinung nach zu 100% der Wahrheit.
Ekelhaft was da alles an Vorgesetzten eingestellt wird. Wie hier mit Frauen, junge Frauen umgegangen wird. Warum schaut man hier weg?
Naja, im Winter gut einpacken sonst frieren.
Im Sommer schwitzen von früh bis spät
Kennt hier keiner
Fremdwort
Aufräumen, auspacken, anpacken, abstauben...
Wer das interessant findet
Mitarbeiterrabatt aber dann war es das auch schon
Gehalt, Führung, Teamleitung, Urlaubstage
Am besten wäre es von der Führung her einfach neu zu besetzen oder in eine Schulung gehen wo man lernt wie man mit den Arbeitnehmern umgeht. Und am Gehalt natürlich
Kein Zusammenhalt das Gehalt ist schlecht
Sehr schlecht
Überhaupt nicht jeder schaut nur nach sich oder schleimen das sie weiter kommen bei der Chefetage
Schrecklich könnte besser sein meistens schlecht gelaunt oder unfreundlich wimmelt einen gleich ab.
Und Teamleitung möchte ich erst gar nicht anfangen ist nicht besser.
Gleich 0 keiner ist in der Lage richtig zuführen
Sehr sehr schlecht in der heutigen Zeit kann man sich mit dem Gehalt nichts leisten und muss 2 oder 3 Jobs nebenher machen
Wäre schön aber da werden nur die Besten heraus gepickt
So verdient kununu Geld.