Seit 2016 haben 167 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte).
Der Lohn, auch wenn es wenig ist kommt Pünktlich, man bekommt ( wie ich mitbekommen habe ) auch mal ein Firmenwagen für Private Fahrten, das Essen im Restaurant ist gut und man bekommt Prozente, ist aber trotzdem nicht jeden Tag erschwinglich bei diesem mickrigen Gehalt.
Ein besonders positiver Aspekt bei Opti-Wohnwelt ist das kollegiale Umfeld. Die Kolleginnen und Kollegen sowie die direkten Vorgesetzten im Haus sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre und tragen viel zur Motivation und zum guten Arbeitsklima bei. Das macht den Arbeitsalltag deutlich angenehmer und fördert die Zusammenarbeit im Team. Auch die Vergünstigungen im Unternehmen, insbesondere die Rabatte im hauseigenen Bistro, sind ein großer Pluspunkt und werden von den Mitarbeitenden sehr geschätzt. Diese Rabatte sind eine willkommene Unterstützung, auch wenn einige andere Vergünstigungen ...
Der Kollegenzusammenhalt: Absolut mega! Wir haben uns immer super ausgetauscht, uns gegenseitig unterstützt und aus manchen Kollegen sind echte, richtig gute Freunde geworden. Ohne dieses Team hätte man es nicht durchgestanden. Das Engagement der Ausbilder: Meine Ausbilder haben immer ihr Bestes gegeben und versucht, sich so viel Zeit wie möglich zu nehmen – auch wenn ihre Kapazitäten durch den permanenten Stress extrem begrenzt waren. Die Ausbildungsvergütung: Während der Ausbildung war das Gehalt gut. Zudem ließen sich die Arbeitszeiten vor allem ...
Schlechter Umgang von der obersten Etage: Der Umgang von der obersten Etage mit dem Personal war teilweise auf einem sehr unteren Niveau. Man hatte das Gefühl, dass Wertschätzung absolute Mangelware ist und die Chefetage kein echtes Interesse an einem fairen und respektvollen Miteinander hat. Der extreme personelle Kahlschlag: Ich habe die Entwicklung selbst miterlebt: Angefangen als Praktikant, dann die Ausbildung gemacht und kurz als Ausgelernter dort gewesen. In dieser Zeit sind aus ursprünglich zwei vollen Büros mit ca. 20–30 Mitarbeitern ...
Schlechte Bezahlung. Bei Krankheit wird das sogenannte Weihnachtsgeld gekürzt, da sollte man mal unterschiede machen von Dauerblaumacher und Leute die Tatsächlich krank sind. Keine Konsequenzen für faulenzer und Blaumacher. Leistung wird nicht gesehen. Einige Leute wissen nicht wie die Arbeit gemacht werden soll von der Menge her und andere stehen nur herum oder sitzen am Schreibtisch mir Handy oder Zeitung lesen, es gibt auch einege die alle 10 minuten rauchen gehen, da wäre es angebracht das Nichtraucher 5 Tage im ...
Es gibt leider einiges zu tun. Dennoch wünsche ich allen Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten, insbesondere am Standort Backnang von ganzem Herzen alles Gute für die Zukunft. Ich hoffe sehr, dass sich die finanzielle Lage von Opti-Wohnwelt wieder stabilisiert, denn viele Mitarbeiter hängen sehr an ihrem Job, allen voran wegen des starken Zusammenhalts im Team. Viele bringen große Freude am Verkauf mit und leisten hervorragende Arbeit, sobald Kundschaft da ist.
1. Provision ab dem ersten Euro auf das Grundgehalt. 2. Mehr zielgerichtetes Marketing statt totes Marketing nach dem Motto „Hauptsache irgendwas“. 3. Den Hochwertbereich auch genau das sein lassen: Hochwertige Planmöbel in diversen Preiskategorien anbieten, statt China-Ramsch, der eigentlich in einen MegaStore gehört. 4. Mehr Verständnis für die Arbeitnehmer: Wenn sich über Stunden kein Kunde in den Laden verirrt, kann man menschlich schlecht erwarten, dass man 9 Stunden herumrennt, die Ausstellung pflegt und sich nie hinsetzt oder mal am Handy ...
Umgang von der obersten Etage grundlegend ändern: Das Personal braucht echte, gelebte Wertschätzung auf Augenhöhe anstelle von Druck und einem Umgang auf unterem Niveau. Keine Bestrafung bei Krankheit: Der systematische Druck, sich krank zur Arbeit zu schleppen, muss aufhören. Ein faires Weihnachtsgeld sollte nicht an Krankheitstage gekoppelt werden. Faire Bezahlung nach Leistung: Gehaltserhöhungen und Vergütungen dürfen nicht nach Gesicht oder Sympathie entschieden werden, sondern müssen auf tatsächlicher Leistung basieren. Fluktuation stoppen und Personal aufbauen: Wenn Mitarbeiter gehen, muss dringend für ...
- Den AN etwas bieten. Ihn wertschätzen. Ein Obstkorb, gratis Wasser und Kaffee allein zählen hier nicht. Setzt die Arbeitszeit im Marketing unbedingt runter auf 38h und gewährt den Leuten mehr Urlaub. Nur so nebenbei: Der Branchendurchschnitt an Urlaubstagen beträgt derzeit 28,3 pro Jahr. - Schafft das dämliche Stechsystem ab und überweist die Gehälter gefälligst pünktlich! - Nicht nur Azubis als billige Arbeitskräfte einstellen!!! Sucht Leute vom Fach (wenn die nicht sofort wieder abhauen) und wenn nicht, stellt wenigstens sicher, ...
Das Team an sich ist wirklich angenehm, viele Kolleginnen und Kollegen sorgen für eine grundsätzlich gute Atmosphäre und sind hilfsbereit. Der Umgang ist meist freundlich, und ohne den Rückhalt untereinander wäre der Arbeitsalltag deutlich schwieriger. Allerdings wird der Zusammenhalt durch das provisionsbasierte Arbeiten stark belastet. Da jeder um seine Abschlüsse kämpft, entsteht schnell ein Konkurrenzdenken, das zu Misstrauen führen kann. Man überlegt sich oft zweimal, wem man was sagt oder wie offen man sich verhält aus Angst, später Nachteile zu ...
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
2,1
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Opti-Wohnwelt Föst ist Gehalt/Benefits mit 2,1 Punkten (basierend auf 82 Bewertungen).
Das Gehalt grenzt an den Mindestlohn (zzgl. Provision, welche aber nicht erreicht wird, da keine Kundschaft da ist und die Ziele viel zu hoch gesteckt werden). Ernst gemeinter Vorschlag: Provisionspauschale: 1,2 % (oder was eben wirtschaftlich tragbar ist) auf jeden Betrag oben umsatzunabhängig aufs Grundgehalt drauf Provision ab dem ersten Euro So macht das Verkaufen auch in Monaten Sinn und Spaß, in denen man aktuell nicht auf seine Mindestumsätze für Provisionen kommt.
Die Bezahlung wird nach den Persönlichen Lebensumständen gestaltet, Doppelverdiener oder Mitarbeiter die anhand ihres hohen Alters keine andere Arbeit mehr bekommen stehen bedeutend schlechter da als jüngere Mitarbeiter..
Ist in Ordnung, jedoch wird mit einem überdurchschnittlichen Gehalt geworben, was leider nicht der Realität entspricht. Andere Einzelhandelsbetriebe zahlen mehr
Aus meiner Sicht ist das aktuelle Gehalt für jemanden, der langfristig etwas aufbauen oder für das Alter vorsorgen möchte, nicht ausreichend. Besonders für Alleinstehende mit laufenden Kosten wie Auto, Wohnung oder sogar Kindern wird es schwierig: Man kommt über die Runden, aber wirklich leben kann man davon kaum. Das ist eine belastende Situation, die nicht unterschätzt werden sollte. Mitarbeitende mit einem gut verdienenden Partner können das möglicherweise besser ausgleichen – aber das sollte nicht die Grundlage für ein Gehaltsniveau sein. ...
Das Gehalt bei Opti-Wohnwelt lässt leider zu wünschen übrig. Besonders die Provisionen sind aufgrund mangelnder Werbemaßnahmen, der aktuellen wirtschaftlichen Lage und der hohen internen sowie externen Konkurrenz oft kaum erreichbar. In der Praxis bedeutet das, dass viele Mitarbeitende nur das Mindestgehalt erhalten das überraschenderweise immerhin etwas über dem Mindestlohn liegt. Die Sozialleistungen sind insgesamt sehr begrenzt und werden auch kaum beworben oder aktiv vermittelt. Es gibt zwar Angebote wie das Job-Rad oder eine Altersvorsorge, doch diese sind wenig bekannt und ...
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Benefits sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
2,3
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 61 Bewertungen).
Die Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden, waren zwar gut, allerdings war danach auch ganz schnell das Ende der Fahnenstange erreicht. Aufstiegsmöglichkeiten oder eine echte berufliche Perspektive gab es im Unternehmen praktisch nicht. Man wird zwar übernommen, um die Lücken des personellen Kahlschlags zu füllen, tritt karrieretechnisch dann aber sofort auf der Stelle, da auch Weiterbildungen oder gezielte Förderung komplett gefehlt haben. Man hat einfach gespürt dass die unterschiedlichen Behandlungen bzw. Bevorzugungen von loyalen Mitarbeitern nicht zu verheimlichen war. ...
Gibt es nicht da die Führungskräfte an ihrem Stuhl Kleben, man kann vielleicht für gewisse Abteilungen zutändig sein für einen ganz geringem Aufschlag ist aber durch Personalmangel nur mit Streß verbunden.
Die Insolvenz und die schlechte wirtschaftliche Lage wirken sich hier wohl auch darauf aus, aber selbst ohne diese Vorkommnisse gäbe es wohl nicht viel Luft, etwas zu erreichen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Opti-Wohnwelt Föst wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet Opti-Wohnwelt Föst schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Opti-Wohnwelt Föst als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 151 Bewertungen schätzen 22% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 109 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Opti-Wohnwelt Föst als eher traditionell.