165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich nur noch dran vorbeifahren kann...
Schliessen.....
Es ist für das persönliche Image nicht förderlich, wenn man susserhalb erwähnt, das man in dieser Firma beschäftigt ist/war...
Hervorragend, in dem man den Laden verlässt.....
Sehr viel Arbeit für lächerliches Geld.....
Unterirdische Umgangsformen der Geschäftsleitung, von Verachtung dem Personal gegenüber geprägt....
Da ist aktuell sehr wenig positiv hervorzuheben
Es gibt leider einiges zu tun.
Dennoch wünsche ich allen Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten, insbesondere am Standort Backnang von ganzem Herzen alles Gute für die Zukunft.
Ich hoffe sehr, dass sich die finanzielle Lage von Opti-Wohnwelt wieder stabilisiert, denn viele Mitarbeiter hängen sehr an ihrem Job, allen voran wegen des starken Zusammenhalts im Team.
Viele bringen große Freude am Verkauf mit und leisten hervorragende Arbeit, sobald Kundschaft da ist.
1. Provision ab dem ersten Euro auf das Grundgehalt.
2. Mehr zielgerichtetes Marketing statt totes Marketing nach dem Motto „Hauptsache irgendwas“.
3. Den Hochwertbereich auch genau das sein lassen: Hochwertige Planmöbel in diversen Preiskategorien anbieten, statt China-Ramsch, der eigentlich in einen MegaStore gehört.
4. Mehr Verständnis für die Arbeitnehmer: Wenn sich über Stunden kein Kunde in den Laden verirrt, kann man menschlich schlecht erwarten, dass man 9 Stunden herumrennt, die Ausstellung pflegt und sich nie hinsetzt oder mal am Handy ist. Im Verkauf wäre kein Arbeitnehmer am Telefon, wenn Kunden da wären!
5. Die Belegschaft frühzeitiger und offener über wirtschaftliche Entwicklungen, Insolvenzschritte und Standortentscheidungen informieren, statt Mitarbeiter im Ungewissen zu lassen.
6. Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten bieten und die Starre im Vergleich zu Mitbewerbern aufbrechen, um als Arbeitgeber wieder attraktiver zu werden.
7. Ein nachhaltiges Energie- und Gebäudekonzept umsetzen (z. B. Solar/PV-Anlagen), das spart langfristig Betriebskosten und verbessert das Umweltbewusstsein spürbar.
8. Ein menschlicheres Vorgesetztenverhalten auf Augenhöhe etablieren, das die jahrelange Erfahrung der Mitarbeiter schätzt, unabhängig von Alter oder Hierarchieebene. Das gilt insbesondere auch für die Geschäftsführung. Ich hoffe hier wirklich auf ein Umdenken und mehr Einsicht: Die Annahme von Vorschlägen, Kritik und ähnlichem ist bei Weitem keine schlechte Sache, sondern eine Chance für den gesamten Betrieb!
9. Zurück zu den Stärken des Standorts finden und das Sortiment wieder klar auf Qualität (Zumindest im Hochwert) ausrichten, anstatt das Vertrauen der Stammkundschaft durch Billigware zu verspielen.
10. Billigware und minderwertige Importe konsequent in entsprechende Discounter-Formate auslagern, statt sie im Fachmarkt anzubieten und damit den Ruf des Standorts zu beschädigen.
11. Abverkaufsware realistisch und attraktiv auszeichnen sowie gezielt vermarkten, anstatt unverkäufliche Ladenhüter dauerhaft als Ausstellungsstücke stehenzulassen und Verkaufs- und Präsentierfläche zu blockieren.
2 Sterne, aber auch nur aufgrund der Kollegen.
Das Image ist weitgehend negativ, insbesondere in Backnang, wo der Vorgänger „Wohnland“ weit über die Grenzen Backnangs hinaus bekannt war und Kunden angezogen hat. Mittlerweile ist Opti selbst in Backnang oft unbekannt.
10 bis 19 Uhr ist leider einfach nicht mehr zeitgemäß, insbesondere wenn man bedenkt, dass die Konkurrenz zum Teil nicht nur bessere Arbeitszeiten, sondern auch kürzere Schichten anbietet.
Die Insolvenz und die schlechte wirtschaftliche Lage wirken sich hier wohl auch darauf aus, aber selbst ohne diese Vorkommnisse gäbe es wohl nicht viel Luft, etwas zu erreichen.
Das Gehalt grenzt an den Mindestlohn (zzgl. Provision, welche aber nicht erreicht wird, da keine Kundschaft da ist und die Ziele viel zu hoch gesteckt werden).
Ernst gemeinter Vorschlag:
Provisionspauschale: 1,2 % (oder was eben wirtschaftlich tragbar ist) auf jeden Betrag oben umsatzunabhängig aufs Grundgehalt drauf
Provision ab dem ersten Euro
So macht das Verkaufen auch in Monaten Sinn und Spaß, in denen man aktuell nicht auf seine Mindestumsätze für Provisionen kommt.
Die Kollegen sind das einzige „Plus“ bei diesem Arbeitgeber.
Auch die älteren Kollegen haben keine Vor- oder Nachteile. Hier wird genauso wenig darauf geachtet, wie es den Leuten geht oder was sie denken. Eigentlich wären das 3 Sterne, weil gerecht und gut, es reicht aber nur für 1 Stern, da das hier auch wieder eher negativ auszulegen ist.
Die Vorgesetzten in Backnang sind größtenteils menschlich echt in Ordnung, und auch was die Kompetenz angeht, sind die meisten völlig okay.
Der Kollege aus der Küchenabteilung wirkt allerdings ein bisschen snobistisch ;)
zur Kompetenz kann ich mich hier nicht äußern.
Die restlichen Abteilungen sind hier aber fast schon „gesegnet“ im Vergleich zu dem, was sonst so auf dem Markt als Vorgesetzte unterwegs ist.
Veraltetes Arbeitsmaterial, und seit Jahren steht in der Ausstellung der gleiche Kram (abverkauft wird hier nicht wirklich, und wenn, dann nur kostendeckend, im Vergleich dazu verramscht der Lutz die Ware, damit er Neues reinbekommt).
Auch der Trend zu Billigmöbeln im Hochpreissegment wäre positiv, wenn diese Ware wenigstens hochwertig wirken würde. So hat man nun aber minderwertige Ware mit minderwertiger Optik und Aufmachung zu China-Schrott-Preisen.
Filialen werden geschlossen und Kunden wissen vor den Mitarbeitern Bescheid. Insolvenzmaßnahmen werden nicht klar kommuniziert und generell gibt es kaum interne Kommunikation. Keiner fragt, was der Verkauf benötigt oder was man besser machen könnte.
Naja, hier hat halt jeder die gleich schlechten Chancen und die gleich schlechten Bedingungen. Eigentlich wären es 4 Sterne, weil es viel Gleichberechtigung gibt. Die restliche Situation ist aber so bescheiden, dass diese Gleichberechtigung wohl eher negativ auszulegen ist.
Der Verkauf selbst ist sehr interessant und macht Spaß, das liegt aber in der Natur der Sache und an den Kunden.
Da aufgrund der wirtschaftlichen Lage und mangelndem Marketing leider kaum Kunden da sind, heißt es: Rumhocken, Werbung vorbereiten, Tische putzen und Ausstellungspflege.
Das ist nicht nur eintönig und monoton, sondern bei fehlender Kundschaft auch irrelevant und mehr Arbeitsbeschaffungsmaßnahme als alles andere.
Der Lohn, auch wenn es wenig ist kommt Pünktlich, man bekommt ( wie ich mitbekommen habe ) auch mal ein Firmenwagen für Private Fahrten, das Essen im Restaurant ist gut und man bekommt Prozente, ist aber trotzdem nicht jeden Tag erschwinglich bei diesem mickrigen Gehalt.
Schlechte Bezahlung.
Bei Krankheit wird das sogenannte Weihnachtsgeld gekürzt, da sollte man mal unterschiede machen von Dauerblaumacher und Leute die Tatsächlich krank sind.
Keine Konsequenzen für faulenzer und Blaumacher.
Leistung wird nicht gesehen.
Einige Leute wissen nicht wie die Arbeit gemacht werden soll von der Menge her und andere stehen nur herum oder sitzen am Schreibtisch mir Handy oder Zeitung lesen, es gibt auch einege die alle 10 minuten rauchen gehen, da wäre es angebracht das Nichtraucher 5 Tage im Jahr mehr Urlaub bekommen weil die Raucher mehrere Wochen nur rumstehen zu Rauchen....
Alle Führungskräfte sollten auch die erforderliche Qualifikation haben und auch sehen wer was Arbeitet und nicht die Leute nach Sympathie und schleimen behandelt.
Wer es drauf hat muss mit viel Neid und missgunst klarkommen, und der Neid und die missgunst geht soweit daß ständig Lügengeschichten erzählt werden um Kollegen gegenseitig auszuspielen, man wird von vorne bis hinten beklaut und es wird Privateigentum beschädigt, es fängt an mit aufgeschlitzen Fahrradreifen das Auto wird zerkratzt es werden Nägel oder Schrauben auf Parkplatz in der Reifen geschraubt usw. usw. usw. weil anders können die sich die neider nicht profilieren..
Sehr schlecht, weil alle wo das Glück haben und eine andere Arbeit bekommen haben, mit bedeutend mehr Gehalt haben alle nichts positives zu berichten über Bezahlung, Kollegen, Arbeitsatmosphäre..
Nicht vorhanden
Gibt es nicht da die Führungskräfte an ihrem Stuhl Kleben, man kann vielleicht für gewisse Abteilungen zutändig sein für einen ganz geringem Aufschlag ist aber durch Personalmangel nur mit Streß verbunden.
Die Bezahlung wird nach den Persönlichen Lebensumständen gestaltet, Doppelverdiener oder Mitarbeiter die anhand ihres hohen Alters keine andere Arbeit mehr bekommen stehen bedeutend schlechter da als jüngere Mitarbeiter..
Geht so, wird noch viel Papier verschwendet in der Ausstellung laufen im Winter bei vielen Kollegen Ventilator zum heizen den ganzen Tag die locker 2KW Strom verbrauchen, das ist alles andere als Umweltfreundlich im Stromverbrauch.
Hier und da gibt es welche mit denen man halbwegs klarkommt, wer viel Umsatz macht oder es im allgemeinen drauf hat ist von viel Neid umgeben und missgunst....
Da werden Bedeutend Jüngere teilweise um einiges besser behandelt und geschont was die Arbeit betrifft
Die Führungskräfte haben in keinster weise die erforderliche Ausbildung als Führungskraft, die haben ganz klar ihre Favoriten die sich alles erlauben können die Finanziel bei weitem besser bezahlt werden und in keinster weise kontrolliert werden, wer es drauf hat wird gnadenlos ausgebeutet bekommt Sonderausgaben die nicht vergütet werden....
Im Winter zu Kalt, im Sommer viel zu warm, teilweise zu wenig Mitarbeiter daß viel Arbeit an wenigen oder einem hängen bleibt
Gibt es nicht, wichtige Informationen werden nicht weitergeleitet
Es gibt Favoriten die sich alles erlauben können ohne Kontrolle da gibt es auch keine kontrolle was die Arbeit betrifft was überhaubt gemacht wird, bei anderen wird genau kontrolliert ob Pausenzeiten eingehalten werden, und was gearbeitet wird in welchem Zeitraum.
Nichts, jeden Tag die gleiche Arbeit Routine eben, nichts interessantes dabei..
Der Kollegenzusammenhalt: Absolut mega! Wir haben uns immer super ausgetauscht, uns gegenseitig unterstützt und aus manchen Kollegen sind echte, richtig gute Freunde geworden. Ohne dieses Team hätte man es nicht durchgestanden.
Das Engagement der Ausbilder: Meine Ausbilder haben immer ihr Bestes gegeben und versucht, sich so viel Zeit wie möglich zu nehmen – auch wenn ihre Kapazitäten durch den permanenten Stress extrem begrenzt waren.
Die Ausbildungsvergütung: Während der Ausbildung war das Gehalt gut. Zudem ließen sich die Arbeitszeiten vor allem dank der flexiblen Absprachen unter den Kollegen gut einteilen.
Die Chance: Trotz aller Kritik bin ich dankbar für die Chance, die ich hier für meinen Berufseinstieg bekommen habe.
Schlechter Umgang von der obersten Etage: Der Umgang von der obersten Etage mit dem Personal war teilweise auf einem sehr unteren Niveau. Man hatte das Gefühl, dass Wertschätzung absolute Mangelware ist und die Chefetage kein echtes Interesse an einem fairen und respektvollen Miteinander hat.
Der extreme personelle Kahlschlag: Ich habe die Entwicklung selbst miterlebt: Angefangen als Praktikant, dann die Ausbildung gemacht und kurz als Ausgelernter dort gewesen. In dieser Zeit sind aus ursprünglich zwei vollen Büros mit ca. 20–30 Mitarbeitern zwischenzeitlich gerade einmal eine Hand voll Leute übrig geblieben, in meinem Beriech waren es 1 Ausgelernter und 3 Azubis. Das ist absolut nicht das Gelbe vom Ei. Wenn jemand geht, kommt meist niemand neues nach. Die Kündigungsrate ist extrem hoch.
Mangelhafte Ausbildungsausstattung & Fluktuation: Während meiner Ausbildung, die 2,5 Jahre ging, hatte ich sage und schreibe 4 verschiedene Ausbilder, weil ständig jemand gekündigt hat. Meine Ausbilder haben zwar immer das Beste versucht und sich so viel Zeit genommen, wie halt möglich war, aber diese Zeit war durch den permanenten Stress extrem begrenzt, da wir ständig nur von einem Feuer zum nächsten rennen mussten.
Systematischer Druck bei Krankheit: Es wird von oben ein systematischer Druck erzeugt, dass man bloß nicht krank ist und sich am besten noch krank auf die Arbeit schleppt. Das spiegelt sich eins zu eins im Weihnachtsgeld wieder: Warst du krank, hast du weniger bekommen. Warst du nicht krank, gab es stattdessen einen 50-€-Gutschein. Gedankt hat es einem am Ende niemand.
Bezahlung nach der Ausbildung: Während der Ausbildung war das Gehalt gut, aber danach wurde es naja... Es wurde von der Führungsebene absolut nach Gesicht entschieden, wer mehr verdient, und absolut nicht nach der tatsächlichen Leistung.
Sinnlose Überstunden kurz vor Feierabend: Man musste oft unnötige Überstunden machen, weil man kurz vor Feierabend noch ins Büro vom Geschäftsführer gerufen wurde. Das aber nicht für eigene Anliegen, sondern nur, um sich ein Gespräch zwischen ihm und der Logistik anzuhören.
Veraltete Technik und EDV-Probleme: Die Technik, mit der gearbeitet wurde, war sehr veraltet. Mein PC war in der Zeit bestimmt 10-mal bei der EDV, weil er ständig abgestürzt ist und man nicht vernünftig arbeiten konnte.
Willkür beim Homeoffice: Homeoffice gab es nur für manche Personen und nicht für alle. Warum? Kann ich nicht sagen. Egal mit welcher logischen Begründung ich kam, es wurde von der obersten Etage einfach abgelehnt.
Keine Weiterbildungen: An Weiterbildung war überhaupt nicht zu denken. In meiner kompletten Zeit dort kam es gerade ein einziges Mal vor, dass überhaupt jemand von uns auf einer Messe war.
Umgang von der obersten Etage grundlegend ändern: Das Personal braucht echte, gelebte Wertschätzung auf Augenhöhe anstelle von Druck und einem Umgang auf unterem Niveau.
Keine Bestrafung bei Krankheit: Der systematische Druck, sich krank zur Arbeit zu schleppen, muss aufhören. Ein faires Weihnachtsgeld sollte nicht an Krankheitstage gekoppelt werden.
Faire Bezahlung nach Leistung: Gehaltserhöhungen und Vergütungen dürfen nicht nach Gesicht oder Sympathie entschieden werden, sondern müssen auf tatsächlicher Leistung basieren.
Fluktuation stoppen und Personal aufbauen: Wenn Mitarbeiter gehen, muss dringend für Ersatz gesorgt werden. Es kann nicht sein, dass die gesamte Last und das "Feuerlöschen" auf den Schultern von wenigen verbliebenen Mitarbeitern hängen bleibt.
Zeit für die Ausbildung schaffen: Ausbilder brauchen feste Kapazitäten und Zeitfenster, um Azubis vernünftig anzulehnen, statt im permanenten Alltagsstress unterzugehen.
Transparente Homeoffice-Regeln: Statt willkürlicher Absagen sollten nachvollziehbare, faire Regeln für mobiles Arbeiten geschaffen werden, die für alle gelten.
In Arbeitsmittel investieren: Die veraltete Technik muss dringend modernisiert werden. Ständige PC-Abstürze kosten wertvolle Arbeitszeit und sorgen für unnötigen Frust.
Arbeitszeit respektieren: Mitarbeiter nicht kurz vor Feierabend für geschäftsführungsinterne Gespräche (wie mit der Logistik) ins Büro zitieren, die zu unnötigen Überstunden führen.
Weiterbildungen ermöglichen: Den Mitarbeitern Perspektiven bieten und wieder aktiv Weiterbildungen oder Messebesuche fördern.
Ein Mindset, welches irgendwo in den 1960er Jahren stecken geblieben ist. Der Umgang mit dem Personal bewegt sich teilweise auf einem sehr niedrigen Niveau und Wertschätzung ist absolute Mangelware.
Dies spiegelt sich auch im extremen Micromanagement der obersten Etage wider: Man durfte absolut nichts selbst entscheiden, alles wurde bis ins kleinste Detail von oben vorgegeben – selbst banale Dinge, wie beispielsweise wo genau die Pommes auf der Speisekarte zu stehen haben.
Zudem wird systematisch Druck aufgebaut, wenn man krank ist. Kranksein wird direkt beim Weihnachtsgeld, das eh schon sehr, sehr gering war, bestraft: Wer krank war, bekam weniger ausgezahlt; wer gesund blieb, erhielt lediglich einen 50-€-Gutschein. Ein Danke gab es dafür nie. Dies wurde natürlich nicht offen an die Teams kommuniziert, sondern die Mitarbeiter durften es erst im Austausch untereinander selbst herausfinden. Das sowas komplett falsche Anreize schafft ist ja wohl klar.
Regelmäßig gab es außerdem unnötige Überstunden, weil man kurz vor Feierabend ins Büro der Geschäftsführung gerufen wurde, nur um bei Gesprächen mit anderen Abteilungen (z. B. Logistik) stumm dabeizusitzen.
Die Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden, waren zwar gut, allerdings war danach auch ganz schnell das Ende der Fahnenstange erreicht. Aufstiegsmöglichkeiten oder eine echte berufliche Perspektive gab es im Unternehmen praktisch nicht. Man wird zwar übernommen, um die Lücken des personellen Kahlschlags zu füllen, tritt karrieretechnisch dann aber sofort auf der Stelle, da auch Weiterbildungen oder gezielte Förderung komplett gefehlt haben. Man hat einfach gespürt dass die unterschiedlichen Behandlungen bzw. Bevorzugungen von loyalen Mitarbeitern nicht zu verheimlichen war. Egal ob das in Aussicht stellen von Führungspositionen oder das monatliche Gehalt.
Arbeitszeit im Marketing (Kernarbeitszeit statt Gleitzeit): Die Arbeitszeiten wurden offiziell zwar als flexibel verkauft, als Gleitzeit konnte man das aber absolut nicht bezeichnen. Im Marketing ging es jeden Tag von 7:30 bis 16:30 Uhr. Grund dafür war eine extrem starre Kernarbeitszeit von 9:00 bis 16:00 Uhr und das sogar am Freitag. Echte zeitliche Flexibilität oder ein kurzes Wochenende gab es dadurch kaum, da man Freitag nachmittags trotzdem feststeckte. Zusammen mit den oben erwähnten, kurzfristig reingedrückten Überstunden vor Feierabend war die Work-Life-Balance eher unbefriedigend.
War über dem Durchschnitt und sehr gut
Die Ausbilder haben wirklich ihr Bestes gegeben. Sie haben sich so viel Zeit für mich genommen, wie halt möglich war, und haben immer versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Leider waren ihre Kapazitäten durch die extrem hohe Fluktuation und den permanenten Stress im Betrieb sehr begrenzt. Ihr persönlicher Einsatz war jedoch top. Leider muss man dazu sagen das dass Verhältnis von Azubis zu Ausbildern oft nicht angemessen war/ist und das Unternehmen es nicht verstanden hat, dass das anlernen von Azubis Zeit kostet. Dementsprechend mussten die Ausbilder neben den eh schon zu vielen Aufgaben sich auch noch um die Lehrlinge kümmern.
Dank den Kollegen war der Spaßfaktor bei der Arbeit teilweise echt hoch. Das tolle Team und der Humor untereinander haben dafür gesorgt, dass man trotz des enormen Arbeitsdrucks und des permanenten Stresses immer wieder gerne hingegangen ist und gemeinsam lachen konnte. Der Humor war irgendwann auch einfach dazu da, dass Chaos und den Stress zu verarbeiten.
Die Aufgaben an sich waren absolut okay und auch angenehm abwechslungsreich. Man hatte es mit verschiedenen Themen zu tun, was gerade für die Lernphase in der Ausbildung gut war. Schade war hierbei eben nur, dass aufgrund des massiven Personalmangels kaum Zeit blieb, sich tiefer in die Aufgaben einzuarbeiten, da man meistens nur von einem "Feuer" zum nächsten rennen musste. Das umsetzten von langfristigen Projekten ist damit quasi unmöglich
Die Variation war absolut ok. Man hatte durch die verschiedenen Tätigkeiten ein gutes Maß an Abwechslung im Arbeitsalltag, sodass die Aufgaben nicht eintönig wurden.
Beim Thema Respekt zeigte sich im Unternehmen ein extremes Gefälle. Unter den Kollegen war der gegenseitige Respekt absolut gegeben, man ist auf Augenhöhe miteinander umgegangen, hat sich unterstützt und geschätzt. Sobald es jedoch um die oberste Etage und die Führungsebene ging, war respektvoller Umgang leider absolute Mangelware. Dort fehlte es oft an der nötigen Wertschätzung und einem angemessenen Ton gegenüber dem Personal.
Der Teil des Personals, der ohne Provision arbeitet, ist sehr nett und man unterstützt sich gegenseitig. Eine sehr familiäre Atmosphäre. Der andere Teil hingegen ist eine komplette Katastrophe, Heuchelei bis es einem schlecht wird, größerer Zickenkrieg als im Kindergarten..die würden Ihre Seelen verkaufen nur um einen Kunden abzubekommen, absolut unmenschliches und egoistisches Verhalten!
sind im Vergleich zu anderen Möbelhäusern angenehm, allerdings kann man es vergessen seine 2 freien Samstage im Monat zu machen. Außerdem wurde ich in der Ausbildung mehrfach an manchen Tagen komlett alleine gelassen, hatte also nichtmal einen Ansprechpartner bei Fragen
Ist in Ordnung, jedoch wird mit einem überdurchschnittlichen Gehalt geworben, was leider nicht der Realität entspricht. Andere Einzelhandelsbetriebe zahlen mehr
Leider völlig ungeeignet und realitätsfern. Am Anfang wurden einem noch Dinge gezeigt und erklärt aber als man gemerkt hat, der Azubi kann ohne den Ausbilder verkaufen, wurde man nur noch als Konkurrenz angesehen und auch so behandelt. Es herrscht sehr große Missgunst unter den Verkäufern, da es kein faires Provisionsmodell gibt. Andere Kollegen haben sich wie die Geier auf Kundschaft gestürzt, sodass man selber keine Chance zum Verkaufen hat. Von der Chefetage hat man ebenfalls keinen Rückhalt bekommen, da es einzig und alleine zählt, wie viel Umsatz jemand macht, egal ob darunter alle anderen Kollegen/Auszubildenen leiden, da eine vernünftige Kommunikation auch nicht möglich ist. Die Ausbildervergütung ist meiner Meinung nach unrechtmäßig, da man wenig bis nichts beigebracht bekommen hat. In "Schulungen", die nur selten stattfanden, wurden immer die selben, unnützen Themen angesprochen.
Spaß hat die Ausbildung am Anfang gemacht, danach wurde es immer schlimmer... soweit das ich am liebsten abgebrochen hätte. Das letzte Jahr meiner Ausbildung war ich mir komplett selbst überlassen. Da relativ zeitnah feststand, dass ich nicht im Unternehmen bleiben möchte, wurden auch keine Mühen und Zeit weiter in mich investiert. Keine Mitarbeiter- bzw. Entwicklungsgespräche und keinerlei Unterstützung bei der Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen.
Die Aufgaben meiner Ausbildung waren darauf beschränkt, Etiketten zu drucken, zu stecken, zu drucken und zu stecken... Abverkaufsschilder drucken und hängen, Werbung auf und abhängen und noch mehr Schilder stecken. Hatte leider wenig mit der eigentlichen Ausbildung des Möbelverkaufens zutun.
Respekt gibt es keinen, da man als Azubi nur eine billige Arbeitskraft ist. Das geht sogar soweit, dass Dokumente vom Schreibtisch entwendet und vernichtet wurden, nur damit man nicht mehr Umsatz als die Anderen schreibt.
nichts
alles
Arbeitnehmer mehr wertschätzen, auf Personen mehr eingehen
Katastrophe,
nicht wirklich
7:30-16:30 jeden Tag
war okey
war okey
hat garkein spaß gemacht
Nicht viele, immer das selbe
gabs nicht
war zu den Auszubildenden nicht vorhanden
Das man als Neue keine Chance hat.
In Finsterwalde sollte man ein anderen Chef nehmen der sich für alle einsetzt! Und nicht nur für seine Lieblinge
Angespannt
Absolut nicht
Er hält zu denen die er mag und setzt sich auch nur für sie ein
Man merkt wen man da mag oder nicht
Auch nicht. Die gemocht werden bekommen alles
Verschiedene Küchenwünsche der Kunden
Pünktliche gehaltszahlung
Kolo Obst u. Getränke
Wenig Wertschätzung
Weniger kontrollieren
Es ist immer Luft nach oben
Zum Glück hatte ich großartige Kolleginnen und Kollegen – mit ihnen konnte man es dort wirklich aushalten.
Bevor hier wieder ein Standardkommentar aus der Personalabteilung erscheint wie „man hätte ja das Gespräch suchen können“ – genau das wurde mehrfach getan. Alle angesprochenen Punkte wurden bereits intern vorgebracht, leider ohne erkennbare Verbesserung oder Veränderung. Ich habe meinen Job wirklich gerne gemacht, aber unter diesen Umständen kann man auf Dauer nicht arbeiten – zumindest nicht, wenn man mitdenkt.
Bevor man von Benefits schwärmt, sollte man sich fragen: Wer profitiert wirklich davon? Ein saisonaler Obstkorb oder ein Job-Rad-Leasing ersetzen kein faires Gehalt und keine wertschätzende Arbeitskultur. Warum sollte ein Mitarbeiter bei uns arbeiten, warum sollte er zu uns wollen? Das sind die Fragen die man sich selbst stellen muss.
Vielleicht sollte man das ein oder andere Mal das unberechtigte hohe Ross verlassen – nur als Hinweis: Gute Arbeitgeber in der Region gibt es durchaus.
Eine klare Linie oder ein roter Faden würden der Firma gut tun, allerdings wird das mit dieser sprunghaften Geschäftsleitung nichts.
Ich wünsche der Firma alles Gute und bin froh, dass ich den Passierschein A38 dort nicht mehr finden muss.
In diesem Unternehmen herrscht ein stark vergiftetes Betriebsklima. Lästereien und gegenseitiges Ausspielen gehören zum Alltag, und in manchen Abteilungen wird dieses Verhalten sogar von der jeweiligen Führungskraft unterstützt und befeuert. Das Wort Teamwork bekommt hier eine ganz neue Bedeutung.
Man sollte der Firma noch einmal das Wort Gleitzeit erklären. Urlaub kann man in der Regel auch kurzfristig nehmen. Die Urlaubstage im Jahr (27) sind nicht mehr zeitgemäß.
Man kann mehr Verantwortung übernehmen, bekommt dafür aber zu wenig Geld. Wer sich beschwert, muss zudem mit unverhältnismäßig viel Gegenwind rechnen.
Was hier täglich ausgedruckt wird, ist kaum zu glauben – man muss es gesehen haben.
Es gibt in den Büros nicht einmal eine Mülltrennung.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung ist äußerst schwierig. Eigene Meinungen oder Verbesserungsvorschläge werden nicht ernst genommen, nur die Ansichten der Geschäftsleitung gelten als richtig. Ein respektvoller Umgangston ist nicht selbstverständlich; mir gegenüber wurde mehrfach unangemessen gesprochen. Zudem fühlte ich mich weder gerecht behandelt noch meiner Qualifikation entsprechend wertgeschätzt.
Mein direkter Vorgesetzter war zwar in Ordnung, zeigte jedoch wenig Einsatz gegenüber der Geschäftsleitung und setzte sich kaum für seine Mitarbeiter ein. Selbst wenn er sich stärker eingesetzt hätte, wäre wahrscheinlich wenig daraus geworden. Mit ihm war die Kommunikation jedoch gut und ich konnte mich in anderen Punkten immer auf ihn verlassen.
Ausgerechnet im Möbelhandel sollte man meinen, dass ergonomische Arbeitsplätze selbstverständlich sind – leider Fehlanzeige. Die technische Ausstattung ist veraltet, Bildschirme sind alles andere als augenfreundlich, und betriebsärztliche Untersuchungen werden nicht angeboten.
Die interne Kommunikation funktioniert kaum. Die Führungsebene sitzt in der Zentrale, informiert aber selten direkt. Wichtige Themen erfährt man häufig über Umwege – oft sogar zuerst von den Filialen, bevor sie offiziell kommuniziert werden. Dadurch entsteht viel Unsicherheit und Verwirrung. Statt Stabilität herrschte ständiges Hin und Her. Die Geschäftsleitung präsentierte laufend neue „Ideen“, die aber kaum umgesetzt oder nach kurzer Zeit wieder verworfen wurden.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich, allerdings oft wenig sinnvoll organisiert. Viele Tätigkeiten könnten durch moderne Technik deutlich vereinfacht oder automatisiert werden, was Zeit und Aufwand sparen würde. Obwohl die Geschäftsleitung immer von Effizienz sprach, konnte man davon im Arbeitsalltag wenig spüren. Mitarbeiter arbeiteten teilweise nach eigenem Ermessen und weit entfernt von effizientem Arbeiten.
Die Kollegen sind meist nett und hören zu
Kann besser sein
Nicht gerade Ideal
So verdient kununu Geld.