40 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- dass es Wasser aus dem Spender gibt und nicht nur aus der Leitung
- es wird zu viel hinter dem Rücken gesprochen
- schlechte Vorbilder gehen voran
- es wird immer mehr verlangt
- mehr Schätzung an den Mitarbeiter
- Weihnachts / Urlaubsgeld zahlen
- bessere Kommunikation von der Führungskraft
Die Mitarbeiter denken sehr ähnlich
gibt es nicht
Leider wirst du für Weiterbildungen nicht mehr bezahlt. Für das Unternehmen gut, dir bringt es nicht viel, außer mehr Verantwortung.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Den Bonus den man bekommt, merkt man am Ende des Monats kaum auf dem Konto.
Der Großteil der Kollegen ist sehr nett
Schätzung an den Mitarbeiter liegt nicht vor
es wird mehr hinter dem Rücken gesprochen als ehrliches / direktes Feedback gegeben
stets bemüht
Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt
Die meisten Kollegen
Keine Wertschätzung- bei Zuviel Know How wird man bewusst klein gehalten, aus Angst vorm überholen der „Führungskräfte“. Unfaires und Unprofessionalität der Führungsebene.
Es sollte gleiches Recht für alle geben und nicht nach Nasenfaktor bewertet und bevorzugt werden.
Eigentlich müssten es 0 Sterne sein
Zu wenig von oben nach unten
Familienzusammenhalt Hallmann alles andere zählt nicht
Alles.
Keine. Hopfen und Malz sind hier verloren.
Ohne Respekt
Hauptsache der Rubel rollt.
Ha ha ha
Wenn du nicht mit Nachnamen Hallmann heist dann bist du............... Genau!
Keine Raucher erwünscht
Kein Sinn
Jüngere aus der Familie werden eingestellt und verhalten sich als hätten sie ein Lebenlang Erfahrungen gesammelt. Aber sind gerade mal 20.
Rein gar nichts mehr!
Ich war mal stolz, dass ich in meiner bisherigen Laufbahn in der Augenoptik nur für dieses Unternehmen gearbeitet habe, aber dieser Stolz ist längst verflogen.
Von der Ausbildung zum Gesellen, weiter zum Meister und Filialleiter und das insgesamt jetzt seit knapp 11 Jahren.
Und jetzt wird seitens Vorgesetzter gemobbt und in Richtung einer Kündigung gedrängt.
Das Unternehmen möchte keine eigenständigen, langjährigen und ehrgeizigen Mitarbeiter mehr haben.
Lieber nur kleine Fische, die alle in eine Richtung schwimmen, obwohl es auch mal in der anderen Richtung oder auf einem anderen Weg auch Erfolge geben kann..
Misanthropen sitzen in Positionen in denen sie mit Menschen arbeiten müssen, dann sollte man sich auch einfach mal auf die Belange dieser Menschen einlassen und ein wenig menschlicher Handeln und eventuell auch mal menschlicher Denken und vor allem Verständnis zeigen.
Es fängt mit Ehrlichkeit und Respekt für jeden einzelnen an, aber stattdessen wird genau das Gegenteil gelebt.
Mitarbeiter werden regelrecht eingeladen zu kündigen, weil man von seinem Standpunkt nicht loskommt und sich auf nichts einlassen kann.
Das Wort Kompromiss gibt es nicht, Lösungen werden nicht gefunden, sondern einfach Märchen erzählt und die falschen zur Verantwortung gezogen.
Es wird so viel Druck ausgeübt, dass das Team daran fast zerbricht.
Vertrauen gibt es nur untereinander und auch das wird sehr auf die Probe durch das Vorgesetztenverhalten gestellt.
Bezahlung ist nahezu überall besser mit einer viel besseren Work-Life-Balance.
Benefits sind lachhaft und auf diesen wird sich ausgeruht, genauso das Thema Prämien.
Alles!
Der Mitarbeiter muss endlich mal in den Fokus.
Ohne Mitarbeiter gibt es keine Firma und es sind die Mitarbeiter in den Filialen, die die Umsätze erwirtschaften und das unter so erschwerten Bedingungen, da sollte man mal etwas dankbarer sein.
Niemand erwartet eine Gehaltserhöhung um 1000€, aber einfach mal eine Anerkennung der geleisteten Arbeit, der langen Firmenzugehörigkeit, der Meisterung der schweren Zeiten, ob personell oder generell geschäftlich.
Ein ehrliches Danke kann schon viel bewirken, aber oftmals bekommt man eine Lüge aufgetischt, die man voller Genuss verspeisen soll.
War nur im eigenen Team gut, als man dann endlich zueinander gefunden hat, sonst definitiv nicht.
Es herrscht überall im ganzen Unternehmen so eine große Unzufriedenheit, aber kaum einer macht mal den Mund auf, nur untereinander auf Tagungen kann man sich mal austauschen, aber mehr passiert auch nicht, weil keiner den Mut aufbringt, da man sofort mundtot gemacht wird.
Ein schlechter und überaus familienunfreundlicher Arbeitgeber zu sein?
Ja das wäre dann gut getroffen.
Ein Image an diesem Standort gab es nie, weil es nur zu Fehlern und falscher Kommunikation gekommen ist.
Image ist mehr als negativ und das dürfen Mitarbeiter ausbaden, schließlich seien diese ja der Ursprung dafür.
-100 Sterne bitte
Arbeitspläne konnten seit Jahren zur Zufriedenheit aller erstellt werden und vor allem mit Rücksprache und Gleichberechtigung und Anwendung der Wünsche der Kollegen und Kolleginnen, plötzlich sei das nicht mehr möglich, weil der neue Regionalleiter seine Meinung dazu streut und dessen Argumentationen beinhalten keine stichhaltigen Aussagen und lassen keinerlei Meinungen zu.
Es gibt nur die Akademie in Flensburg, wo alles stattfinden soll und muss.
Durchgeführt von Mitarbeitern, die lange schon nicht mehr im Laden selbst stehen und die auch nicht die Probleme der einzelnen Regionen kennen und somit selbst nicht bestmöglich ausgebildet sind für diverse Thematiken.
Es ist gewollt und definitiv nicht gekonnt!
Gehaltserhöhungen gibt es nach quasi Lichtjahren mal, aber dann nur für einen.
Gute Arbeit wird nicht honoriert, weder in Gehalt noch in sonst irgendwie was.
Weihnachtsfeiern werden zugesagt und dann ohne Angabe von Gründen abgesagt.
Es gibt kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Prämien sind lächerlich und teilweise kaum realistisch.
Man kann vermögenswirksame Leistungen oder einen Zusatz zur Altersvorsorge bekommen.
Eins von beidem wohl nur möglich, aber einige Mitarbeiter bekommen auch beides, also wieder zweierlei Maß mit dem gemessen wird.
Ging lediglich von der Filialleitung aus, Firma setzt Null Komma Null und gar nicht auf Umweltbewusstsein.
Außer eventuell minimal bei der Werbung, da dort der Fokus auf digitalen Medien und Werbeaussagen liegt.
Gibt es nicht.
Man muss der Meinung der Vorgesetzten entsprechen oder ist direkt im Schussfeld..
Niemals auch nur 1 Stern wert.
Neuer Regionalleiter ist ein menschliches Desaster.
Er hat seine Meinung und nur die ist richtig, auch wenn er keine Ahnung von Vorgängen und den Situationen bzw. den Geschichten der Filialen hat.
Jede Filiale hat ihre Geschichte und die sollte man kennen, annehmen und dann jedem Mitarbeiter mit Respekt entgegenkommen, das ist aber absolut nicht der Fall.
Auch weitere Vorgesetzte und Teile der Geschäftsführung sind dem Verhalten ähnlich.
Wenn sie einen Schuldigen bzw. Verantwortlichen brauchen, suchen sie sich jemanden raus, den ihnen gerade passt, weil man persönliche Abneigungen hat und der darf dann das Fehlverhalten anderer Mitarbeiter ausbaden, ohne dass man einmal wirklich und ehrlich das Gespräch gesucht hat.
Es wird auf familienfreundliches Unternehmen gemacht, aber mehr als nur das Gegenteil ist tatsächlich der Fall.
Entweder man hat private Beziehungen oder irgendein anderes Vitamin B, sonst hat man keinerlei Chancen auf Ehrlichkeit und Respekt und ein tatsächliches Handeln für irgendeine Art von Miteinander.
Es ist eher eine Gemeinschaft gegen den kleinen Angestellten.
Gespräche sind einseitig, weil man seine Meinung nicht sagen darf.
Mitarbeitern wird nichts ermöglicht, aber dafür dem Kunden
Mitarbeiter bekommt nichts und wieder nichts (am besten noch weniger als nichts) und der Kunde den besten Komfort.
Refraktionsräume und Werkstatt sind eiskalt, Verkaufsraum hat 2 Klimageräte, ist also gut beheizt oder gekühlt als ein Beispiel hierfür.
Dafür würde ich keinen Stern geben, wenn ich könnte.
Man kann nicht nicht kommunizieren und doch schafft es dieser Arbeitgeber zu 100% nicht oder auch falsch / verspätet zu kommunizieren und das mit Form- und Inhaltsfehlern.
Lieblinge werden gesondert behandelt, alle anderen sind nur Figuren in einem ganz perfiden und asozialen Spiel.
Es wird einem alles genommen, somit ist nichts mehr richtig interessant.
Es gibt keine richtige Werkstatt mehr, alles wird ferngerandet oder direkt eingebaut in einer externen Werkstatt und das in einer Qualität, die den Anforderungen nicht gerecht wird.
Formstabile Kontaktlinsen dürfen nach Ansage des neuen Regios nicht mehr angepasst werden
Silikatgläser sollen nach Ansage des Regios nicht mehr verkauft werden
Kundenwünsche sollen also bei solchen Fällen ignoriert werden und man muss dem Kunden eine andere Versorgung regelrecht aufzwängen oder ihn ziehen lassen, was dann aber wieder negativ für einen ausgelegt wird.
Wenn man die Zusage für entsprechende Geräte hat, mit denen der Kunde einen deutlich höheren Mehrwert hätte, wird man bei erneuter Anfrage wieder klein gehalten und das typische BlaBla geht wieder los...
Nichts
Ziemlich viel…. es wird sich nicht an Absprachen gehalten, der ständige Geschäftsführerwechsel (dieses Jahr schon der 3.) spricht auch irgendwie für sich, Kommunikation muss sich verbessern, den Mitarbeitern muss mehr zugetraut werden, die Filialleitung muss besser unterstützt werden und besser in Mitarbeiterführung ausgebildet werden. Es sind viele Baustellen, die abgearbeitet werden müssen. Aber wenn das alles immer wegignoriert wird, wird sich nie was ändern.
Nehmt euch doch endlich mal die negative Kritik zu Herzen, löscht hier nicht die 1 / 2 Sterne Bewertungen und schickt gleich ne 4 Sterne Bewertung über die man nur den Kopf schütteln kann hinterher. Geht auf die Kritik ein und ändert was daran, anstatt es einfach weg zu ignorieren. Hier wird keine Filiale kritisiert, auch wenn man diese angeben muss, da die Bewertung sonst als Falsch deklariert wird. Es wird die Führung kritisiert. Ändert was daran.
Durch die Zusammenführung, welche schon von Anfang an vollkommen schief gelaufen ist durch furchtbare Kommunikation und Falschinformationen, war die Arbeitsatmosphäre unter aller Kanone, das Team von neu und alt konnte nie gebildet werden, und die Regionalleiter/Geschäftsführer hatten auch keine Ambitionen daran was zu ändern. egal wie sehr man auf die „ alten“ Mitarbeiter zugegangen ist, es war alles falsch. Teambildung keine Chance. Es gab immer zwei Lager die nie zueinander gefunden haben, mit etwas guten Willen hätte es gut werden können, aber der Wille dafür war gar nicht da.
Ich war nur (zum Glück ) 9 Monate dabei und ich habe den Eindruck, dass sich diese Firma ganz schön überschätzt. Es ist keine aufstrebende Firma mit Potential. Ständig wiederkehrende Aktionen das gesamte Jahr durch machen das ganze vollkommen Unglaubwürdig. Es geht um Quantität und nicht mehr um Qualität, was vor mehreren Jahren wahrscheinlich noch anders war, als die Firma noch nicht so groß war.
So viel (psychischen) Stress hatte ich noch nie bei einer Firma.
Fortbildungen gibt es nur online, immer öfter sind Vertreterbesuche unerwünscht, so dass kein Kontakt zu Kollegen anderer Firmen stattfinden kann und somit auch kein Austausch stattfinden kann um mal seinen Horizont zu erweitern. Große Messen wie die Opti oder EUHA dürfen nicht besucht werden.
War in Kulmbach schlecht, im vorhanden Team wahrscheinlich ganz gut, wobei das auch nur Oberflächlich, wenn man genauer hingeschaut und hingehört hat.
Hallmann möchte ein junges Team. Ob die Mitarbeiter was drauf haben oder nicht ist egal, deshalb arbeiten dort auch immer mehr Berater und keine Ausgebildeten Kräfte.
Man wird dazu gedrängt hier schlechte Bewertungen zu löschen, nur damit das Unternehmen nicht schlecht da steht. Anstatt am System was zu ändern. Regionalleiter……naja….wenn man die Filiale besucht, sollte man vielleicht mit den Mitarbeitern auch mal kommunizieren und nicht nur am Telefon hängen oder irgendwelche Teams-Sitzungen abhalten. Mal den Blick aufs Wesentliche in der Filiale richten.
Wenn man Glück hat, bekommt man schnell Antwort, man wartet aber auch mal einen Monat auf eine Antwort, falls man eine bekommt. Kommunikation ist nicht alles sondern Glücksache.
Gibt es keine, weil man kurz gehalten wird.
Leider nichts.
Kein Verständnis für die wichtigste Kraft: die Arbeiter. Mangelnde Transparenz. Vorschriften ohne Erklärung. Keine Kommunikation, respektloses Verhalten. Ständiges Kommen und Gehen in den Führrungspositionen.
Transparenz ! Vernünftige Kommunikation. Alles läuft immer nur über Gerüchte. Respektvoller Umgang.
Keiner ist zufrieden. Das merken selbst die Kunden und in der Stadt wird getuschelt.
Ich enthalte mich , da ich nur Minijob gearbeitet habe.
Wurde abgeblockt.
Trotz Vorweisen von erbrachten Leistungen, wie Studium, keine finanzielle Anerkennung
Von Geschäft zu Geschäft natürlich unterschiedlich. Aufgrund von Neuzugängen bestehend aus "Verkäuferin" entstand großes Ungleichgewicht. Die Optiker mussten ausbügeln, anstatt Unterstützung zu kriegen. Stress und Frust hat das Team zerstört.
Die Kluft zwischen Jung und Alt wurde immer größer. Man hat sich nicht mehr verstanden, durch zu viel Stress etc.
Schlechte oder gar keine Kommunikation unter den Vorgesetzten. Mangelnde Durchsetzung, teilweise Respektlosigkeit.
Verkäufer verdienen teilweise mehr als Optiker oder sogar Meister.
Wurde alles blockiert.
Gehalt kommt pünktlich
Der Obstkorb wurde uns noch nicht angeboten
Masse statt Klasse, leider ist der familiäre Charakter verschwunden.
Stellt das Handwerk und das Know-how eurer Mitarbeiter in den Vordergrund. Findet Alleinstellungsmerkmale warum ein Kunde zu Hallmann kommen sollte.
Seht Potential und das Engagement der Kollegen.
Aufgrund anhaltenden Stress, sind wir Kollegen zunehmend frustrierend. Dies wirkt sich sehr auf die Atmosphäre aus. Dies merken leider auch die Kunden...
Tendenz sinkend
Nach der Arbeit ist vor der Arbeit
Weiterbildung kann man schon machen, bringt einem nur nichts.
Interne Weiterbildungen werden angeboten.
Leider gerät der Zusammenhalt als Team immer weiter in den Hintergrund. Jeder muss auf sich achten, Verkaufszahlen bringen, Hauptsache Umsatz.
Der Ansatz "Teamprämie" wird anscheinend überhört
Auf Filialebene ist es ausgesprochen gut. Probleme werden angesprochen, Lösungen gefunden.
Woanders wird man belächelt.
Stress, Kollegenausfall, Frustration stehen an der Tagesordnung.
In meiner Filiale ist die Kommunikation gut.
Darüber hinaus nicht.
Ein Danke als Motivation muss auch reichen.
Egal ob frisch ausgelernt oder mit Berufserfahrung, Quereinszeiger, Weiterbildung, Arbeitsaufwand, beim Gehalt wird jeder gleich behandelt.
Durch das große Arbeitsumfeld kann sich jeder Kollege zusätzlich zum Verkauf auf weitere Aufgaben spezialisieren.
Leider wird angesprochenes Potential scheinbar nicht erkannt, ausgebaut oder darüber nachgedacht.
Die Lehrwerkstatt und die Azubi Beauftragten bei Hallmann sind sehr kompetent
Die geringe Transparenz und der Umgang mit Mitarbeitern, der Hohe Druck von Oben und das nicht Einlösen von Versprechungen
Nicht so dramatisch weit expandieren, da so die Nähe zu den Mitarbeitern verloren geht und jede Abteilung in der Firma mit der Menge an Aufgaben überfordert ist, ein etwas kollegialerer Umgang mit den Mitarbeitern ist dringend notwendig und klare Kommunikation mit den Mitarbeitern ist wichtig (z.B Änderung der Werbung)!!!
Sehr durchwachsen. In meinem Team hatte ich sehr viel Spaß, das liegt aber an den Menschen und nicht am Arbeitgeber
Aufstiegschancen hat man auf jeden Fall, man muss nur an die richtigen Leute geraten :)
In Ordnung, aber von den versprochenen „mindestens 2 Samstage im Monat frei“ war keine Spur zu sehen
Im Vergleich zu anderen Firmen meiner Meinung nach viel zu gering! Es gab in meinem letzten Lehrjahr glücklicherweise eine vorgeschriebene Erhöhung der Vergütung aber das war nicht der Rede wert
Die Zeit in der Lehrwerkstatt in Flensburg war sehr hilfreich, da wir in unserem Geschäft chronisch unterbesetzt waren und nicht viel Zeit zum Üben geblieben ist
Anfangs wurden viele Versprechungen gemacht und es wurde ein familiäres Umfeld angepriesen, aber von beiden war im Endeffekt nicht viel zu sehen
Die Optik ist ein sehr abwechslungsreicher Beruf in dem man sowohl mit Menschen als auch Handwerklich tätig ist :)
Man lernt so ziemlich jeden Tag etwas Neues, ob im Büro, in der Werkstatt oder im Umgang mit Kundschaft
Von der Chefetage kam ziemlich viel Druck und auch der fürsorgliche Umgang mit Mitarbeitern lies oft zu wünschen übrig
Den zunehmen Druck von oben, trotz guter Verkaufszahlen. Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter.
Auf Anliegen der Mitarbeiter eingehen
Stressfördernd..
Nette Kolleginnen und Kollegen
Komplizierte Abläufe und schlechte Kommunikation
Kritik sollte als solche gesehen werden, nicht als Anlass zur Kündigung genommen werden. Wenn explizit gesagt wird: anonym - dann sollte der Betroffene nicht den kritisierenden direkt per Mail anschreiben.
Deutet doch deutlich auf nicht anonym hin.
Durch die Kolleginnen und Kollegen
Ist dem Verbraucher unbekannt
Wirst ohne gefragt zu werden eingeplant
Durch die Kollegen und Kolleginnen
Kritik und Lösungen werden mit einer Entlassung beantwortet
In unserer Filiale- kein Sozialraum wc nur im Center.
Von oben nach unten
Um Zusatzleistungen wie Jahresbrille wird ein aufwendiger Prozess gebildet
Gibt weibliche Vorgesetzte
Gute Kunden- wollen eigentlich schlaue Lösungen, dass fordert.
So verdient kununu Geld.