95 von 206 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schöne, ansprechende Läden, technisch gut ausgestattet. Das Gehalt kam immer pünktlich. Die Veranstaltungen für die Mitarbeiter waren wirklich schön. Danke dafür. Aber leider hat es nicht gereicht und zu bleiben.
Das Miteinander der direkten Vorgesetzten. Ein „Familienunternehmen“ ist Bode nur noch auf dem Papier.
Seit wieder mehr menschlich- Kommunikation auf Augenhöhe- hinterfragt bei jedem Mitarbeiter seine Kündigung- lasst sie nicht so einfach gehen. Vielleicht kann man den ein oder anderen doch mit guten Gesprächen und Offenheit im Unternehmen halten.
In der Filiale war es gut, das Miteinander mit der Regionalleitung absolut unterirdisch… unpersönlich, unprofessionell und teilweise hinter dem Rücken.
Tja… ist die letzten Jahre schlechter geworden. Optiker Bode hatten wirklich mal einen richtig guten Ruf.
In einer Leitenden Funktion mit Familie durch die vorgegebenen Öffnungszeiten sehr schlecht. Optimierungs Vorschläge wurde nie gehört. Auch wenn es zur Verbesserung des Teamspirits oder der Work-Life-Balance beigetragen hätte. Es wird sich bei Bode immer nach dem Mitbewerber gerichtet.
Intern vielleicht möglich, möchte man etwas „über den Tellerrand hinaus“ machen (externe Schulungen/ Weiterbildung)- keine Chance.
Ich denke branchenüblich. Eine Beteiligung für Kinderbetreuung ist zu empfehlen. Das aktuelle Bonussystem sollte überarbeitet werden.
Immer noch viel zu viel Papier. Da muss Bode definitiv ran.
Der war in meiner Filiale gut. Wir haben uns nach besten Wissen und Gewissen unterstützt. Wir waren ein tolles Team. Auch Filialübergreifend oft hilfsbereit in meiner Region.
Gut. Hier werden keine Unterschiede gemacht. Im Grunde wird ja auch wirklich jede(!) helfende Hand gebraucht.
Unprofessionell- noch ganz viel Luft nach oben. Tatsächlich gab‘ es Situationen in denen ich mich sogar gemobbt fühlte. Obwohl ich eine extrovertierte Person bin.
Größtenteils in Ordnung. Im Winter war es zwar zu kalt in den Refraräumen (Heizung war nicht vorhanden) aber eine Klimaanlage zum Kühlen im Sommer gab es. Teilweise war das vernünftige Arbeiten in der
Werkstatt (durch die falsche Arbeitshöhe) nicht optimal, aber darüber kann man hinwegschauen.
Man wurde zwar regelmäßig auf dem Laufenden gehalten, was Zahlen und MA Führung betrifft, aber die Kommunikation zum direkten Vorgesetzen (RL) absolut nicht ausreichend. Glatte 6- setzen!
Ich habe bzgl. Geschlecht oder Alter keinerlei Ungerechtigkeiten mitbekommen in meinen Jahren dort.
Was die Augenoptik eben so zu bieten hat. Es ist bei Bode alles möglich. Selbst als motivierter Kundenberater.
Aktuell leider nicht mehr so viel. ich bin aktiv auf der Suche nach einem neuen job.
wenn man immer ja und amen zu allem sagt ist alles ok. Das ehrliche Interesse an uns Mitarbeitern wird immer weniger.
Ich würde mal über die aktuelle Führung nachdenken! Wo ist das menschliche Miteinander hin??
Der Anfang bei Bode war echt schön. Man hat sich wohlgefühlt, es war menschlich. Aber seit die neue leiterin von Ost da ist… komplett andere Stimmung. Es geht nur noch um Leistung. Wer nich sofort funktioniert, wird direkt runtergemacht. Egal, ob man sich kaputt arbeitet oder alles gibt, es reicht einfach nie.
leidet leider total... zu viele Leute kündigen oder suchen aktiv nach einem anderen Job. Da werde ich schon von kollegen aus der Branche angesprochen.
Gott sei dank halten wir im Team irgendwie zusammen. Ohne das wär’s gar nicht auszuhalten. langsam merkt man aber, wie die Stimmung langsam kaputtgeht. Alle sind erschöpft und frustriert.
Ehrlich? Schrecklich. Gespräche fühlen sich an wie Verhöre. Man darf nix sagen, ohne direkt angefahren zu werden. Und dabei macht man doch echt schon mehr als man kann. Zu wenig Personal, Überstunden, Stress....aber das interessiert niemanden. Lob? Hauptsache man liefert ab. Wenn nicht, gibts Ärger. die Menschlichkeit, womit Bode wirbt ist nicht mehr vorhanden.
die Läden sind schön. Anders als bei anderen Optikern das gefällt mir! Emotional ist es auf Arbeit genau das Gegenteil... angespannt und kalt. Ich hatte mich bewusst dagegen entschieden bei dem blauen Mitbewerber zu arbeiten....
Von oben kommt nur Druck. Keine herzliche Kommunikation, auch kein Miteinander. Kritik äußern ist fast unmöglich, man wird sofort angemacht. Es wird garnicht zugehört. seit da auch eine neue Führung in dem vertrieb ist herrscht ein anderer Ton. Aber scheint ja so gewollt zu sein von Bode.
Völlig okay. Bode bezahlt durchschnittlich. Natürlich könnte es besser sein, aber in der Augenoptik kann man auch nicht viel erwarten.
Die Aufgaben an sich sind oft spannend und man kann viel Augenoptik leben. Leider wird einem durch den ständigen Druck die Freude daran genommen. Ich will doch einfach nur gut Kunden beraten, dafür haben wir auch eine Auszeichnung als Unternehmen bekommen.
Sehr transparente Verhältnisse zwischen Mitarbeitern und Führungskräfte
—-
Noch ein bisschen Investitionen in den Läden Einrichtungen und Werkstadt Geräte
Zu wissen das wenn es ein Problem gibt ein offenes Ohr zu finden.
In der Vergangenheit nahbarer gewesen. Leider ist das weniger geworden.
Die Fachverkäufer verdienen bei uns zu gut oder die Augenoptiker/ innen zu wenig. Das erzeugt aktuell eine schlechte Stimmung. Eventuell auch die Gehälter erhöhen, damit wir mehr und gutes Personal bekommen.
Die Filialen sehen Mega schön aus. Hier macht der Job Spaß.
Firmenfitness fehlt, darum nur 4 Sterne
Leider immer noch zu viel Papier. Alleine der Bon Drucker wirft alles doppelt raus, auch wenn der Kunde keinen Bon wünscht.
Bestes Team
…..nach 19 Jahren gehöre ich auch schon zu den „älteren“…..nichts auffälliges
Auf Augenhöhe
Wenn einem der Job Spaß macht gibt es nichts negatives.
Einige Filialen dürfen als Pilot Filiale zur Entwicklung neuer Software beitragen. Das schafft Vertrauen und Wertschätzung. Auch das Team freut sich daran mitwirken zu können.
Die flachen Hierarchie, wer will kommt auch mit jeden aus der Führung ins Gespräch.
Manchmal werden die Belange der Mitarbeiter nicht ganz ernst genommen.
Die Entscheider aus der Führungsebene sollten mal regelmäßig in den Filialen für ein paar Tage mitarbeiten, um zu verstehen warum was vor Ort nicht so klappt wie gewünscht.
In meiner Filiale ist die Stimmung gut und der Umgang ist sehr respektvoll.
Das ist je nach Standort und Situation dort aber nicht überall der Fall.
Aus meiner Sicht gut, wird aber oft von verärgerten Mitarbeitern schlecht geredet.
So wie es im Einzelhandel halt ist. Im großen und ganzen funktioniert es bei mir am Standort mit freien Tagen etc gut.
Nach Filialleitung ist die Karriere sicher am Ende, wo will man dann im Unternehmen hin?
Die Gehälter und Benefits sind ähnlich wie bei den Mitbewerbern, könnten aber gerne besser als bei denen sein, damit mehr Leute zu uns wechseln.
Da ist sicher noch Luft nach oben.
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht
Auch das ist so weit ich das beurteilen kann, vorbildlich.
Wie in allen Unternehmen bekommen manche Vorgesetzte hier 5 bzw 1 Stern. Das ist sehr typ abhängig.
Sicherlich vom Standort abhängig, da gibt es wie bei allen großen Unternehmen der Branche Licht Schatten.
Die Kommunikation ist im Prinzip gut, man bekommt alle wichtigen Informationen, muss aber auch selbständig die Infokanäle nutzen. Die Formulierungen der Infos sind aber zu Teil verbesserungswürdig.
Aus meiner Sicht funktioniert es.
Alle Aufgaben die man als Augenoptiker/in mach kann bzw muss fallen täglich an.
Das familiäre Umfeld und das freundliche Du untereinander.
Gehaltsanpassungen werden nur widerwillig angehört und nicht leistungsgerechte Bezahlung in Unternehmen.
Das Gehaltsband attraktiver gestalten und auf die Mitarbeiter zugehen und zuhören.
Regelmäßige Filialbesuche sind wünschenswert.
Zuwenig Personal schlägt sich auf die Stimmung in Team nieder
Familiengeführtes Filialunternehmen klingt erstmal gut, aber setzt sich nicht bis zur Basis fort.
Die Arbeitszeiten sind okay, weil ich am Arbeitsort wohne, keine Fahrzeit und Pause zu Hause, purer Luxus.
Möglich wenn der Regionalleiter sich das vorstellen kann, keine verbindlichen Abläufe.
Es gibt Benefits, aber das Gehaltsband ist nicht zeitgemäß und langjährige Berufserfahrung wird nicht leistungsgerecht honoriert. Das Prämiesystem ist nicht ausgereift.
Es gibt sehr gute Ansätze, z. B. papierloses Arbeiten.
Wir sind eine relativ neue Filiale und wurden anfangs unterstützt, je länger wir dem Unternehmen angehören, desto weniger Hilfe erreicht uns.
Korrekt!
Versprechungen werden gemacht, schriftliche Dokumente dauern ewig lange, man wird hingehalten.
Okay, aber Überstunden werden in Kauf genommen, weil zu wenig Personal vorhanden ist.
Kurze und kreative Lösungen sind nicht erwünscht, das Ticketsystem sorgt nie für schnelle Hilfe.
Wird tatsächlich gelebt auch in Führungspositionen.
In einem Filialunternehmen ist man stark limitiert, das macht den Arbeitsalltag recht gleichförmig.
Engagement für Azubis. Azubitreffen, Schulungen, Lehrwerkstatt und die Möglichkeit andere Filialen zu sehen.
Ich finde es schade, dass Bode der „Team-Atmosphäre“ zu wenig Beachtung schenkt. Es sollte Workshops für Filialen geben in denen man Kollegen besser kennen lernt und bespricht wie man besser mit Problemen während der Arbeit umzugehen hat.
Qualität über Quantität. Mehr ausgebildete Fachkräfte oder mit mehr Erfahrung im Fach. Expansion vorerst minimieren und mehr an den vorhandenen Filialen investieren.
Ich persönlich bin jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen und war Froh, wenn ich in der Schule oder in einer anderen Filiale war.
Es wurde viel zu oft über Verkaufs-und Stückzahlen gesprochen, welches die Atmosphäre nur noch mehr in den Keller schoss.
Man hat Zugang zu Schulungen die Bode in ihrer Zentrale anbietet, bei denen man sich anmelden kann, um sich neue Dinge anzueignen, welches im späteren Berufsleben Vorteile erbringen könnte.
Man kann auch durch Unterstützung von Bode den Meister anstreben, was ich vorbildlich finde.
Wer in einem Kaufhaus arbeitet hat die Kontrolle über sein leben verloren.
Für den Ausbildungsberuf; in Ordnung. Das Einstiegsgehalt wiederum, für ein so großes Unternehmen könnte schon höher sein.
Ich habe nach meiner Ausbildung noch weiter als Geselle gearbeitet und neue Fachverkäufer haben das gleiche wie ich verdient, welches ich überaus fragwürdig fand.
Ich habe die Ausbildung in einer Kleinstadt bei einer Bode Filiale absolviert, 3 Jahre lang. Den Ausbilder, habe ich insgesamt 3 Mal zu Gesicht bekommen, da der Ausbilder der auf dem Vertrag stand, garnicht in meiner Filiale gearbeitet hat.
In der Zentrale in Hamburg gab es schon Spaßige Tage, da man sich mal von den stressigen Tagen in der Filiale erholen konnte und andere Arbeitskollegen aus anderen Filialen getroffen hat
Handwerk/Verkauf/Reinigung.
Jeder macht alles, je nachdem wie was los ist und wie man besetzt ist. Ich durfte in meiner gesamten Ausbildung KEINE Glasbestellungen machen, da Fehlbestellungen zu teuer sein würden. Ich weiß aber das dass nicht in jeder Filiale so ist.
Viel Variation an Aufgaben gab es nicht, da es an Kunden fehlte. Das Sortiment hängt Stark von Verkaufs- und Stückzahlen ab. Wir hatten immer nur die selben Fassungsmodelle, da die sich gut verkauft haben.
Es wird einem viel versprochen und nicht eingehalten. In meiner Filiale wurde es öfter persönlich wenn es Fehler oder Probleme gab, der Filialleiter konnte damit nicht gut umgehen. Die Mitarbeiter der Zentrale blieben jedoch stets nett aber die Hilfsbereitschaft in kleineren Filialen von oben war eher mau.
Pünktliches Gehalt, 30 Tage Urlaub, ab und zu mal ne Nettigkeit aus der Chefetage.
Extrem viel zu tun, für zu wenig Gehalt. Dann muss man sich nicht wundern, dass Mitarbeiter*innen schnell bei Mitbewerbern landen.
Außerdem sind Mitarbeiter keine Maschinen.
Tut was für die Leute vor Ort, denn sie bringen das Geld in die Firma! Besseres Gehalt, mehr Menschlichkeit und auch mal mit kleinen Erfolgen zufrieden sein, denn nicht alle Kunde*innen kaufen nach Quote.
Wenn es gut läuft, dann lobt bitte nicht nur die Führungsebene und Leute aus der Zentrale über den Klee, sondern vor allem die Leute, die jeden Tag im Laden ihr bestes geben. Denn diese sind gefühlt nur relevant, wenn es mal nicht gut läuft und Druck gemacht werden soll.
Stressig, die meisten Kollege*innen sind nicht motiviert, leicht cholerische Führungskraft, was man auch macht, es ist nie gut genug.
Das Resultat sind viele, viele Kündigungen.
Die Firma macht nach außen einen tollen Eindruck, hinter den Kulissen hapert es dann aber ziemlich.
Je nach Filiale mal mehr und mal weniger gut. Teilweise wird vorausgesetzt, dass man auch an freien Tagen auf Abruf steht, was eine Planung der Freizeit erschwert. Dazu kommen teilweise Mitarbeiter*innen (ohne Kinder), die unbedingt in den Ferien Urlaub nehmen, ohne auf Mitarbeiter*innen mit Familie Rücksicht zu nehmen.
Schulungen werden angeboten, bis zum Filialleiter-Posten ist alles möglich, in höhere Richtungen wird es schwierig, die Posten werden meist extern vergeben.
Definitiv verbesserungswürdig.
Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld und das Grundgehalt ist unter dem, was man woanders bekommt.
Die Quartalsprämie ist davon abhängig, ob der Laden gut oder schlecht besetzt ist, denn es wird auf alle Mitarbeiter*innen aufgeteilt. Ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Immer noch viel zu viel Papier ohne Ende.
Die Kollege*innen halten echt zusammen, aber leider hilft das nicht, die Leute zu halten.
Es werden durchaus auch ältere Kollege*innen eingestellt, allerdings wird nicht sonderlich viel getan um langjährige Mitarbeiter*innen zu halten.
Eher schwierig. Man kann sich Mühe geben, aber geht mal ne Kleinigkeit schief, wird man so runtergemacht, dass man sich richtig klein vorkommt. Einige Kollege*innen schalten seit Jahren schon auf Durchzug, weil man sonst irgendwann verrückt wird.
Beim Thema Krankmeldung wird es dann wirklich unschön. Kollege*innen werden hoch gelobt, wenn sie sich mit Fieber und starken Symptomen zur Arbeit schleppen, das wird quasi vorausgesetzt. An die Konsequenzen und was passieren könnte, denkt dabei niemand. Man war in den letzten Monaten mehr als eine Woche krank? Das kann so nicht akzeptiert werden und es wird Druck ausgeübt, dass sowas bloß nicht nochmal vorkommt. Ich habe Mitarbeiter*innen erlebt, die schon so abgestumpft waren, dass sie sich erst recht wegen jeder Kleinigkeit krankgemeldet haben.
So langsam kam das Klima der Angst wieder. Das mag natürlich auch von Standort zu Standort anders sein, aber immer mehr Zahlendruck, immer mehr Quoten, die erfüllt werden sollten, Maßnahmenprotokolle ohne Ende... Man berät nicht mehr so, dass es für die Person vor einem optimal ist, sondern überlegt nur noch, wie man möglichst alle Quoten erfüllen kann. 'Kunde XY hat keine Versicherung gekauft? Dann hast du es falsch angesprochen, denn jeder hat Bedarf!'
Sorry, mir hat's dann irgendwann gereicht, mich immer wieder rechtfertigen zu müssen und das trotz guter Zahlen.
Mit der IT absolut katastrophal! Mehrfach den Satz gehört, dass wer anders dafür zuständig ist und man sich nen anderen Tag melden solle. Nützt mir nichts, wenn Kunden aber jetzt vor mir sitzt und eventuell dann nicht wiederkommt.
In den anderen Abteilungen klappt die Kommunikation deutlich besser.
Im Laden selbst kommuniziert die Filialleitung nur wenig und hinterher heißt es, das wäre erwähnt worden, weil man sich anscheinend nicht mehr gemerkt hat, wem man es überhaupt gesagt hat.
Unter den gelernten Optikern geht es ganz gerecht zu, allerdings ist es vielen ein Dorn im Auge, dass ungelernte Verkäufer fast das gleiche oder sogar mehr verdienen, dabei aber für viele Fehler und doppelte Arbeit sorgen.
Der Alltag als Augenoptiker*in ist an sich Abwechslungsreich, da jeder Kunde anders ist und man vom Verkauf, über Sehtest, Büro und Werkstatt alles machen kann.
Ich finde den familiären Zusammenhalt der Familie echt super. Zudem finde ich die schnellen Kommunikationswege mit den Leuten aus der Verwaltung sehr gut.
Das auf die Wünsche der Mitarbeiter kaum eingegangen wird, da das Unternehmen trotzdem zu 85% umsatzgesteuert ist und die Bezahlung.
Man sollte vom höheren Range mal genauer in die Geschäfte schauen und sich nicht darauf verlassen das die Teamleiter hier alles richten bzw. sicher gehen das die Personen auch für die Stelle geeignet sind.
Bessere Öffnungszeiten und Arbeitszeiten (geregelte Tagesabläufe).
Bessere Bezahlung und sich der Inflation und den Standorten etwas anpassen.
Ich durfte bei Bode bisher nur super liebe, nette Teams und Mitarbeiter kennenlernen. Leider merkt man jedoch die fehlende Dynamik, da fast jeder Mitarbeiter aufm Zahnfleisch kriecht (zumindest die Vollzeitkräfte) aufgrund des weit verbreiteten Mitarbeiter Mangels. Das ist allerdings der Branche und der Bezahlung geschuldet größtenteils.
Siehe andere Bereiche
Mit der Aussage wenn man einen Samstag im Monat frei haben möchte, sei man im falschen Beruf, ist man bei den meisten schonmal unten durch. Kein Wunder das kaum noch Mitarbeiter da sind. Zudem sind die Öffnungszeiten ja auch noch ein Thema die das ganze unattraktiver machen. -Überstunden sind vorprogrammiert und werden nicht ausgezahlt (man bekommt einfach irgendwann ohne gefragt zu werden mal 1-2 Stunden weniger in den Dienstplan geknallt um diese abzuarbeiten.
Man hat fast jeden Tag eine andere Schicht und von der Spätschicht in die Frühschicht, sorry, aber das kann man keine Ruhezeit nennen. Wenn man wenigstens gerecht dafür bezahlt werden würde, dann wäre das ganze hier ein anderer Schnack. Aber die gelernten und ausgebildeten Mitarbeiter werden lieber als gleichberechtigt mit den Fachkräften mit denen sie sich rumschlagen dürfen, abgestempelt.
Bode bietet stetige Fort- und Weiterbildungen an (intern und extern). Auch auf Anfrage spezieller Schulungen hat man eventuelle Möglichkeiten auch Unterstützungen.
Weihnachtsgeld und 13. Gehalt sind anscheinend Fremdwörter, damit ist Bode den anderen Unternehmen weit unterlegen und bisher der erste Arbeitgeber bei dem ich diese Leistung nicht bekomme. Dies wird damit begründet das wir ein Bonus System haben (dieses ist allerdings komplett unzurechnungsfähig, da man mit nichts Festem rechnen kann und es nicht garantiert ist, dass man dann das bekommt). Dazu kommt dann auch wieder der Nachteil der Auszubildenden die nicht mal vom Bonusprogramm profitieren.
Hab ich noch nichts von gehört in der Firma, dazu muss ich allerdings sagen das es in der Branche nicht wirklich möglich ist.
Schwer zu beurteilen. Da jede Woche mindestens eine Person krank ist, 2 Leute gefühlt nur einen Tag in der Woche da sind (Teilzeit) und aktuell 4 Leute aus dem Team kündigen. Also eher ein schlechter Zusammenhalt.
Der Umgang ist nicht anders als mit jüngeren Kollegen, respektvoll und auf Augenhöhe.
Die Familie und auch die Regionalleiter stehen immer mit Tatendrang hinter einem sobald man ein Anliegen oder Problem hat um eine Lösung zu finden. Das finde ich echt super, aber das ist nicht alles was eine gute Geschäftsleitung ausmacht.
Wie schon vorab raus zu lesen: auf Grund der fehlenden Mitarbeiter, Öffnungszeiten und Bezahlung eher schlecht.
Es herrscht eine gute und schnelle Kommunikation zwischen den verschiedenen Verwaltungsposten und Geschäften.
Naja Gleichberechtigung würde ich das nicht nennen. Die ausgebildeten Mitarbeiter verdienen fast das gleiche wie eine Fachkraft und die Azubis, die meist die Arbeit der Gesellen mit übernehmen, bekommen nicht mal was von der „Team“ Gewinnbeteiligung bzw. das „Bonus Programm“
Interessant in jedem Falle nur manchmal leider dem eigentlichem Fachbereich übergreifend.
Aber im Großen und ganzen zusammengefasst, ein sehr weit gefächerter Beruf vom Büro bis zur Werkstatt bis hin zum Verkauf. Man hat sehr vielseitiges Aufgabenfeld in dem man sich stetig weiterbilden kann.
Die Familie Bode
Den Vertrieb und die damit verbundenen „Führungskräfte“
Kompletter Wechsel des Vetriebs
So verdient kununu Geld.