206 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Miteinander, guter filialübergreifender Kollegenzusammenhalt , Familienunternehmen
Bode-Net ist viel zu unübersichtlich, man findet nichts, Antwort auf Tickets teilweise unbefriedigend, Beseitigung von gravierenden Mängeln in den Filialen dauert viel zu lange, Marketingmaßnahmen dauern von der Idee bis zur Umsetzung zu lange. Massives Kommunikationsproblem zwischen den einzelnen Abteilungen.
Computerprogramm BC ist eine Katastrophe, stürzt mehrmals am Tag ab, nichts funktioniert mehr, weg damit!!!! App ist auf diesem maroden System aufgebaut und funktioniert auch echt schlecht.
Super
Familiengeführtes Unternehmen
Mega
Tolle Trainer mit vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten
Zu viel Plastikverpackungen
Klasse
tolle Regionalleiter
Stark verbesserungsbedürftig
Die gelebte Familie
Wenn es das gäbe würde es direkt dort landen, wo es hingehörte.
Noch keine sichtbar oder spürbar
Beste
Gelebtes Image
Ist sehr wichtig
In jeder Hinsicht Unterstützung
Sehr zufrieden
Ganz groß geschrieben
Absolut und uneingeschränkt
Perfekt
Immer fair und vorbildlich
Sehr gut
Sehr gut in alle Richtungen
Absolut
Jeden Tag aufs Neue
Supper
Gut
Toll
Gut
Gut
Gut
Supper
Gut
Supper
Gut
Toll
Gut
Toll
In der Filiale in der ich tätig war immer super! Freundschaftliches und offenes arbeiten.
Viele Möglichkeitem sich selbst weiter zu entwickeln, auch offen für neue Sachen, Pilotphasen für neue Projekte und die Mitarbeiter werden mit einbezogen.
Einfach toll!
Hierzu muss ich sagen, meine Regionalleitung war einfach klasse. Also da hätte ich mir keinen besseren Vorgesetzten wünschen können. Man wird als Mensch gesehen und geschätzt. Man bekommt regelmäßiges konstruktives Feedback und wird gepusht um das Beste aus sich rauszuholen. Und das auf eine absolut motivierende Art und Weise.
Durch das Intranet und Mitarbeitercalls ist man fast immer auf dem neusten Stand der Dinge.
Das familiäre Miteinander und die Wertschätzung den Mitarbeiter*innen gegenüber finde ich absolut einzigartig und vorbildlich!
An den ein oder anderen Standorten fehlt leider Personal. Dies liegt aber nicht an der Firma, vielmehr am allgemeinen schlechten Ansehen des Berufes Augenoptiker*in heute und dem daraus resultierenden Fachkräftemangel.
Sehr gut! Ich fühle mich sehr wohl
Ich kenne sehr viele Mitarbeiter und diese sind alle sehr zufrieden
Für mich absolut ok. Ist aber sicherlich unterschiedlich, je nach eigenen Prioritäten und Vorliebrn
Viele Weierbildungsangebote und Trainings, sowie Aufstiegschancen
Auch beim Gehalt ist man hier richtig!
Es wird sehr stark und produktiv daran gearbeitet. Luft nach oben ist doch aber immer möglich, oder?
Absolut super!
Sehr gut
Ich bin sehr zufrieden
Richtig gut bei Bode! Habe das absolute Gegenteil bei anderen größeren Optiker erlebt.
Könnte ab und zu noch besser funktionieren
Wird hier absolut gelebt
Diverse :)
Alles super
Nichts
Alles gut so.
Fühle mich Gewertschätzt .
Ist halt Einzelhandel, aber weiß man ja vorher.
Gute Trainings und Aufstiegsmöglichkeiten.
Branchenüblich mit guten Benefits.
Bei uns Top!
Jetzt gerade gut.
Könnte manchmal besser sein, wird aber dran gearbeitet.
Das es jetzt 30 Urlaubstage gibt
Gehalt, kein weihnachts und Urlaubsgeld
Alles nur in Hamburg da will man ja nie hin fahren
Zu wenig
Die älteren Kollegen sind gemein
Für mich einfach mehr auf die Mitarbeiter hören und diese auch richtig wertschätzen, anstatt immer mehr von denen zu verlangen.
Man spürt leider ein wenig den Druck von oben und wenn echt zu viel fertig gemacht werden muss, kippt die Stimmung spürbar.
Homeoffice war in der Abteilung überhaupt nicht möglich und auch Gleitzeit gab es keine. Besonders enttäuschend fand ich, dass sich die Anzahl der Urlaubstage nach dem Alter richtete. So etwas fühlt sich einfach ungerecht an und hat für mich einen sehr faden Beigeschmack. Zum Glück soll diese Regelung inzwischen geändert werden – höchste Zeit, denn so etwas passt meiner Meinung nach einfach nicht mehr in die heutige Arbeitswelt.
Von Weiterbildungen habe ich nichts mitbekommen und mögliche Aufstiegschancen waren für mich nicht erkennbar.
Mein eigenes Gehalt habe ich als in Ordnung empfunden. Ein 13. Gehalt, also Weihnachts- oder Urlaubsgeld, fände ich sehr sinnvoll. Was mich jedoch wirklich stört, ist die Bezahlung einiger Kolleg:innen, die meiner Einschätzung nach für ihre Arbeit eindeutig zu niedrig ist. Das empfinde ich persönlich als sehr unfair.
Zu viel Papier und zu viele Pakete, welche geliefert werden.
In der Abteilung, wo ich tätig war, ist der Zusammenhalt auf jeden Fall 1A! Leider hatte man oft das Gefühl, man sei nur das letzte Glied in der Zentrale und hat wenig Kontakt zu den Kolleg:innen aus den anderen Abteilungen. Für mich hat sich das teilweise so angefühlt als wäre man nicht in ein und der selben Firma tätig, was ich schade fand.
Meiner Einschätzung nach werden langjährige und erfahrene Kolleg:innen oft zu wenig wertgeschätzt. Ihr Einsatz und ihre Erfahrung werden meiner Meinung nach häufig als selbstverständlich hingenommen, anstatt ihnen wirklich zuzuhören oder sie einzubeziehen.
Mein direkter Teamleiter war jederzeit hilfsbereit, hatte ein offenes Ohr und ich habe die Zusammenarbeit mit ihm sehr geschätzt. Er war für mich ein wirklich angenehmer Ansprechpartner. Mit der Einkaufsleitung hatte ich ein Gespräch, das auf mich sehr unangenehm wirkte. Auch der allgemeine Eindruck, den ich aus dem Umfeld bekam, war eher negativ und wirkte sich belastend aus. Als feststand, dass ich gehe, gab es nicht einmal eine kleine Verabschiedung – das empfand ich als unpersönlich und enttäuschend.
Regelmäßige Meetings, welche einen über viele Themen abholen. Dennoch empfand ich manche Themenpunkte und die Häufigkeit der Meetings etwas überflüssig.
Die Aufgaben empfand ich als recht eintönig und nicht so, wie es im Bewerbungsgespräch vermittelt wurde. Der tatsächliche Schwerpunkt lag deutlich stärker auf Logistik als erwartet, obwohl ich mich eher auf einen Bürojob eingestellt hatte. Das war für mich enttäuschend und letztlich auch ein entscheidender Punkt, warum ich mich beruflich neu orientieren wollte.
Den Respekt und die Art wie man mit uns Angestellten umgeht.
So verdient kununu Geld.