124 von 208 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Umfeld und den Zusammenhalt unter den Kolleg*innen. Hier fühle ich mich wohl.
Ich finde nichts wirklich schlecht. Daher auch meine positive Bewertung. Es tut mir sehr leid, dass ehemalige Kolleg*innen , welche hier bewertet haben, das Unternehmen anders wahrnehmen.
Der Punkt Nachhaltigkeit wird schon in neuen und umgebauten Filialen beachtet. Zukünftig sollte man auf Lieferanten zugehen bzgl. Verpackungsmüll und diesen minimieren.
Ich arbeite seit Jahren in einer sehr guten Arbeitsatmosphäre. Ich empfinde den Umgang untereinander als sehr wertschätzend. Es wird seitens der Geschäftsführung sehr viel dafür getan, dass man sich wohl fühlt.
Da ich als Führungskraft im Unternehmen arbeite, obliegt mir auch die Planung. Daher kann ich selbst für eine Work-Life-Balance sowohl von mir als auch meinen Mitarbeiter*innen sorgen. Natürlich sind wir den Öffnungszeiten des Einzelhandels unterlegen und müssen in diesem Rahmen planen.
Es gibt eine eigene Stiftung, die sich für sozial benachteiligte Menschen einsetzt. In puncto Nachhaltigkeit müssen wir noch besser werden.
Im letzten Jahr wurde eine Akademie geründet und es gibt ein neues Trainingskonzept, wodurch alle Mitarbeiter*innen kontinuierlich im Verkauf geschult werden. Darüber hinaus gibt es Fachtrainings und Führungskräftetrainings. Alle Trainings sind enorm praxisbezogen aufgebaut. Zukünftig soll das Angebot noch ausgeweitet werden.
Den Zusammenhalt unter meinen direkten Kolleg*innen, aber auch im gesamten Unternehmen finde ich sehr gut. Viele kennen sich seit Jahren und Jahrzehnten und Alle gehen mit mir sehr offen um. Das fördert den Zusammenhalt untereinander.
Schon bei meinem damaligen Bewerbungsgespräch wurde mir gesagt, dass man bei Optiker Bode gerne bis zur Rente bleibt. Viele meiner jetzigen Kolleg*innen beweisen das. Wir haben unzählige Kolleginnen und Kollegen, welche seit Jahrzehnten bei uns arbeiten und sich nach und nach in den Ruhestand verabschieden. Ich denke das spricht für sich.
In der direkten Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten gehen wir sehr offen miteinander um. Wir begegnen uns immer auf Augenhöhe und alle Meinungen zählen gleich viel.
Meine Arbeitsbedingungen und Umfeld sind gut.
Die Lücken in der Kommunikation werden gerade geschlossen. Das heißt, dass es eine neue Plattform innerhalb des Unternehmens gibt, like Social Media, welche die Kommunikation fördert. Die direkte Kommunikation mit den Vorgesetzten und den Kollegen erlebe ich als gut. Besser geht immer.
Wird ständig besser.
Hier herrscht absolute Gleichberechtigung. Unter den Mitarbeiter*innen des Unternehmens findet sich eine bunte Vielfalt.
Da ich, neben meiner Hauptaufgabe, an unterschiedlichen Projekten teilnehme, sind die Aufgaben sehr interessant. Ich kann meine Erfahrung in verschiedenen Bereichen einbringen.
Kann ich leider nichts zu sagen
Das direkte abstreiten das in den Filialen was nicht in Ordnung ist. Das klein machen von neuen Mitarbeitern.
auch "normale" Mitarbeiter ernst nehmen und sich beide Seiten anhören. So erspart man sich in beide Richtungen viel Mühe und Kündigungen.
Mobbing am Arbeitsplatz steht an der Tagesordnung wenn du unter 30 bist da du ja keine Lebenserfahrung hast. Noch schlimmer wenn du deine Ausbildung bei einem anderen Unternehmen bewältigt hast.
Jeder kennt Bode, da kann man das Image leider auch nicht mehr aufbessern
Könnte besser sein
Wenn du nicht in der "Lästergruppe" bist dann wirst du ignoriert.
Ganz ganz schlimm!!! Filialleiter*innen wurden sauer wenn man was gefragt hat ( auch wenn man neu in dem Geschäft war), bei klärenden gesprächen wurde nichts eingesehen sondern die Schuld einfach woanders hin geschoben
Reiner Druck von Oben und ständige Kontrolle. Mobbing an der Tagesordnung und ansonsten wird nicht mit einem Gesprochen
Bei Gesprächsbedarf wird erst hinter dem Rücken gelästert bevor mit der Person gesprochen wird
Wenn du unter 30. bist hast du gar nichts zu melden
Anfangs fand ich es wirklich gut, dann schob ich vieles auf Corona aber da ändert sich nix zum besseren, wird nur schlimmer
-Gehalt, viel versprechen und dann doch nur minimalste Leistung.
-das Augenverschließen vor den bekannten (!) Problemen
-Abladen der Schuld nur bei den Leuten im Laden, würden "wir" mehr verkaufen, könnte man auch mehr Leute einstellen. Die Zielgespräche sagen zwar eine zweistellige Prozentzahl in der Steigerung aus, aber passieren tut trotzdem nix.
-"Familien"rabatt nur auf Listenpreise. Damit sind die Brillen für die Eltern teurer als im normalen Angebot. Was teuer ist als nebenan beim Tradi. Unglaublich. Das konnte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.
-Ich hatte durch Krankheit von drei Kolleginnen die Woche durchgearbeitet und dann wollte man mich noch am Samstag bis 20 Uhr in eine Centerfiliale schicken da ich "schon" um 16 Uhr Feierabend mache. Das wären über 60 Stunden für mich gewesen. Ich wollte das nicht, also war ich die böse.
Vom Elfenbeinturm herabkommen, merken, dass die Firma auf den Optikern aufbaut. DAS ist der Unterschied zwischen einem FACHgeschäft für Augenoptik und einem Laden der Brillen verkauft
Nicht nur reden sondern wirklich tun
Die Firma bzw die Führungskräfte machen sich selbst was vor und alle, die nicht der Meinung sind, werden rigoros vertrieben.
Ich habe bei dem mit F gelernt und dachte, schlimmer kanns nicht werden. Aber es ist schlimmer geworden, man ist anscheinend ersetzbar durch den nächstbesten ungelernten und berufsfremden Menschen.
umliegende Optikergeschäfte kennen Bode mittlerweile, da kann man nichts mehr schönreden
Nein, die gibt es in den Filialen nicht mehr. So ein Arbeitstag ist 10 Stunden und länger, man sammelt Überstunden ohne Chance sie abzubummeln.
Anscheinend nur mit Vitamin B möglich, ansonsten wird man vertröstet auf irgendwann
Alles was man über die normale Tätigkeit erlernt, wird nicht vergütet mit dem Gehalt, macht man für die Familie.
viel versprochen wurde zwar aber es ist wenig davon wirklich gekommen.
viel Plastik und Papier kein Platz für Mülltrennung
Das kommt echt drauf an, hab wirklich liebe Leute kennengelernt und auch sehr hinterhältige. Weiß man erst hinterher.
Kann ich nicht sagen habe keine kennengelernt.
Siehe Kommunikation.
Man kann sich nicht wohlfühlen wenn einem ständig direkt oder versteckt gesagt wird man wäre leicht ersetzbar.
Pausenzeiten kaum nehmbar und am freien Tag auf Abruf sind für mich mittlerweile nicht mehr akzeptabel.
Es wird sich alles sehr freundlich angehört, man wird auch immer sehr freundlich mit Namen angesprochen in Mails. Leider interessiert es keinen wirklich, es hört einem keiner wirklich zu und man wird nur vertröstet. Einfach noch ein paar Monate so weitermachen. Und dann noch ein paar. Und so weiter. Das ist Vortäuschung von Kommunikation mMn.
Wenn gemeint ist, dass auf alle das gleiche Pensum an Stress niederregnet dann war es eher schlecht als gut.
Davon aber sehr viele und auch zu viele
Ein großer Teil des Teams, der Verwaltung und der Regios ist sehr jung. Ich hoffe, dass diese ihren Elan und Energie halten können. Die Partys sind auch sehr nett, da wird nicht gespart.
Nichts war mir damals versprochen wurde ist im Nachhinein eingehalten worden. Wirklich GARNICHTS. Die Gefahr ist, dass ein junger aufstrebender Azubi etwas versprochen bekommt und voll ins Leere greift, oder gar das Interesse am Job verliert.
Die Betriebliche Altersvorsorge ist ein Witz.
Die Fähigkeit "nett" bringt einen Regio nicht weit, da hätte man als Unternehmen schon früher die Reisleine ziehen müssen. Leider haben mir das sehr viele Kollegen in Führungspositionen so bestätigt. Da ich weiß das jene Person sich bald eine Dacia kauft und dann in Rente geht kann ich nur hoffen, dass die interne Kommunikation sich auf diesem Ast bessert und eine Verbindung zwischen Fachgeschäft und Verwaltung entstehen kann.
Die Atmosphäre ist immer vom jeweiligen Fachgeschäft abhängig, man bemerkt aber die allgemeine Unzufriedenheit der Kollegen. Fressen oder gefressen werden ist ein guter Vergleich da der Neid intern so groß, dass jeder dem nächsten das Messer in den Rücken stecken würde
Wer sich im Einkaufszentrum bewirbt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Wer Azubis in Einkaufszentren steck sollte Berufsverbot bekommen
Ich denke dies ist, wenn alles gelaufen ist wie geplant, ein fester Bestandteil geworden.
Sozialleistung und Bonni wurde viele Besprochen im Bewerbungsgespräch. Bekommen davon habe ich allerdings NICHTS. Klassisch heutzutage ist ein "Cooperated Benefits"-System. Ich habe wirklich SEHR oft gefragt, aber wurde immer vertröstet.
Lohn ist immer pünktlich gekommen, es gab sogar mal eine Coronasonderzahlung.
Da mein Gehalt deutlich über dem Lohnband von BODE lag wäre es mir nicht möglich gewesen je wieder eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Man versucht dies mit der "die anderen bekommen dasselbe Masche zu vermeide.
Ältere Kollegen gab es keine
Das Verhalten der Vorgesetzten war unbeschreiblich schlecht. Ob Mail, oder Anruf oder WhatsApp, auf nichts wurde reagiert. Erst wenn die eigne Leistung nach außen in Gefahr gewesen ist, wurde gehandelt. Auch pures Bloßstellen ist da an der Tagesordnung gewesen, Hauptsache nicht selbst die Verantwortung tragen.
Der Vorgesetzte war fast jede Woche da, hat sich aber um keine einzige meiner Angelegenheiten, Fragen oder Forderung gekümmert. Lieber hat er mir ungefragt Bilder der Frühgeburten seines Sohnes gezeigt oder mir erzählt, dass sein Vater Versicherungsmakler war. Eigentlich hat er immer nur die Arbeitenden von der Arbeit abgehalten und sich im Nachhinein gestört.
Jedes Unternehmen arbeitet mit unterschiedlicher IT Ausstattung, somit lernt man bei jedem Wechsel etwas dazu und wird besser durch das Transferwissen. Die Softwarelösung bei BODE ist eine Frechheit. Nicht mal eine Dokumentation ist möglich und somit die Kommunikation zwischen Angestelltem und Kunden unmöglich.
Kaputte Stühle, unzureichendes Arbeitsequipment,...
Das O in Bode steht für "Offenheit" wurde immer wieder gesagt. Ich denke ehe, dass das K in Bode steht für Kommunikation. Diese ist nicht vorhanden und wird immer wieder durch Selbstinszenierung der oberen Etage (Videoansprachen),die vollkommen überfordert ist überblendet. Es wird einfach immer "wir" statt ich gesagt und alle nicken.
Ich habe mal gesagt bekommen: " Als die Angestellte X aus der Mutterschaft gekommen ist haben wir erst alle gedacht oh Kopftuch. Aber nach einer Weile war das dann ok, die ist aber nur ein Mensch"
Einfach wow. Aber die Aussage wurde auch vom selben getroffen, der sagte: "Als mein S0hn mir sagte, dass sein Kumpel Homosexuell ist war erst mal stille im Auto, aber mittlerweile kommt der sogar manchmal zum Essen.
Also ich glaube Frauen haben sie selben Chancen, aber es wird immer noch TEILS sehr altbacken gedacht.
Die wurden versprochen, aber diese gibt es nicht. Es wird den Angestellten so heftig misstrau, dass diese nicht mal Mails an Kunden schicken dürfen.
Ist immer ansprechbar
Super
Das Gehalt könnte man etwas mehr erwarten
Sind immer ansprechbar
Könnte noch besser sein
Immer neue Aufgaben
Da ich die Zeit bei diesem Arbeitgeber am liebens aus meinem Gedächtnis streichen würde, fällt mir hier leider nichts zu ein.
Mitarbeiter nicht so unter Druck zu setzen. Vielleicht wäre ich dann mit einem besseren Gefühl zur Arbeit gekommen...
Man wird ständig überwacht und dazu genötigt, hochwertig/teuer zu verkaufen. Zudem wird wöchentlich ausgewertet, wie viele Brillen und Versicherungen jeder einzelne Mitarbeiter an den Kunden gebracht hat. Dies trägt natürlich zusätzlich super zum Teamzusammenhalt bei.
Arbeiten, arbeiten, arbeiten. Wenn alle anderen Kollegen nur Teilzeitkräfte sind, ist es natürlich klar, dass man ständig im Laden steht.
Es gibt Fortbildungen, ja. Den Refraktionskurs sollte man allerdings mit Vorsicht genießen. Drei Tage, in denen nicht mal alle Teilnehmer zum Messen kommen.. Außerdem ist es doch sehr fragwürdig, wenn der Kursleiter beginnt mit: "Ich benutze keine Technik und mach alles manuell. Deswegen habe ich keine Ahnung von den Geräten", wenn man im Laden nur mit den Geräten arbeiten soll.
Das Gehalt ist so niedrig, dass man entweder direkt neben dem Geschäft wohnen oder sich von seinem Mitbewohner mit durchfüttern lassen muss.
Die älteren Kollegen halten gut zusammen und lassen nicht gern Jüngere ins Team. Vor allem nicht, wenn diese die Ausbildung beim Konkurrenten gemacht haben. Sticheleien sind quasi an der Tagesordnung.
Man wird ständig überwacht und dazu genötigt, hochwertig/teuer zu verkaufen. Zudem wird wöchentlich ausgewertet, wie viele Brillen und Versicherungen jeder einzelne Mitarbeiter an den Kunden gebracht hat.
Kommuniziert wurde nur das Nötigste. Vieles durfte man auch zwischen den Zeilen lesen.
Verkaufen, und das bitte teuer. Das bisschen EDV mit komplizierten Systemen konnte dann auch nicht vom "Beraten" ablenken.
Ich finde es wichtig, dass Familie Bode mit Hilfe von Videobotschaften ihre Präsenz zeigt. Neuigkeiten und Veränderungen werden so angekündigt bzw. darlegen. Das vermittelt ein stärkeres wir Gefühl, weil ich mich persönlich angesprochen fühle.
Die kleinen Aufmerksamkeiten, wie zB ein Geburtstagsgeschenk (jährlich wechselnd), Süßigkeiten für das Team zu Ostern und Weihnachten, bei positiver Googelbewertung gibt es eine Kleinigkeit.
Jedesmal mit einem Brief, das empfinde ich als Wertschätzend.
Persönliche Notlagen, auch die der Kunden, spiegeln sich im Alltag wieder und sind teilweise nur schwer wegzudrücken.
Es gibt kleine Aufmerksamkeiten von der Familie Bode um Wertschätzung zu zeigen. Individuelle Arbeitszeiten und spontane freie Tage nach Absprache meist gut umsetzbar.
Es werden viele interne Fortbildungen angeboten, das gilt für alle Abteilungen.
Das Arbeitsklima steht und fällt mit teilweise Kleinigkeiten.
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit meiner Regionalleitung gesammelt.
Die Zentrale ist gut erreichbar, die Ansprechpartner sind mit jeweiliger Durchwahl und E-Mailadresse aufgelistet. Ansonsten werden Anfragen auch weitergeleitet, so das eine schnelle Aufklärung ermöglicht werden kann.
Das Klientel ist sehr gemischt, weshalb schon abwechslungsreiche Aufgaben den Alltag interessant gestalten können.
Das Engagement aus Arbeit mehr zu machen, damit man sich wohl fühlt.
Personal aufstocken und Zeiten vergüten.
Gutes Weiterbildungsangebot. Gute Bezahlung. Flache Hirachie. Platz für Ideen und Freiraum. 2 Jahresbrillen.
Sehr schlechte Kommunikation zwischen den Mitarbeitern untereinander und auch der Führubgsebene. Massive Unzuverlässigkeit in gewissen Abteilungen in der Zentrale, wo man nach mehrmaligen fragen keine Antwort auf seine Anliegen bekommt. Fehlendes Verständnis und fehlende Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Weniger Schein und mehr sein. Arbeitet besonders an der Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Führungsetage. Hört den Leuten zu.
In einer Filiale ist es so in der anderen so. Die Atmosphäre ist teilweise sehr angespannt, da jeder gern sein eigenes Süppchen kocht und es egal ist welcher Vorgesetzte etwas sagt. Daher wird die Arbeit erschwert und die Atmosphäre unangenehm. Wenn man jedoch in einer Filiale ist bei der die Abläufe klappen und sich alle verstehen ist sie besser zu bewerten.
Ein hin und her. Überwiegend jedoch bleibt keine positive Eigenschaft bei dem Arbeitgeber. An sich soll die Famile im Vordergrund stehen, dass alle Mitarbeiter wie Famile behandelt werden, jedoch fühlt man sich weder geschätzt noch wohl auf. Es wird verlangt mehrere 6 Tage-Wochen zu schieben, teilweise über 3 Stunden zu einer anderen Filiale zu fahren wobei die ganze Fahrtzeit nicht als Arbeitszeit gewertet wird sondern nur anteilig. Und generell sind Überstunden ein Muss egal ob man will oder nicht. Positiv sind mehrere Mitarbeiter Veranstaltung und auch kleine Geschenke z.B. zum Geburtstag und Weihnachten für die Mitarbeiter.
Meist durch hohen Personallmangel ist die Arbeit nur mit Überstunden zu bewältigen. Die Wertschätzung liegt dabei leider bei Null und somit bringt das deutlich die WLB durcheinander, weil man mehr in der Arbeit ist und auch ständig zu Hause an seinen Freien Tagen damit belästig wird.
Die Möglichkeit sind gegeben. Da Opriker Bode auch Hörgerät anbietet, kann man sowohl in der Optik als auch in der Akustik Fuß fassen, jedoch muss man sich das wiederum erkämpfen. Man muss beweisen, dass man es auch wert ist so eine Weiterbildung zu machen.
Andere Weiterbildungsangebote sind einfacher, beispielsweise die Refraktionskurse oder KL Kurse die alle intern stattfinden, werden schnell und unkompliziert angeboten und durchgeführt.
Besonders durch Verhandlungen kann man seinen Marktwert bekommen. Zudem zahlt der Arbeitgeber Tariflich und teilweise deutlich übertariflich.
Leider wird alles in einzelnen Plastikverpackungen gepackt. Viele unnötige Einzelbestellungen gemacht und es fällt viel Müll an. Es kann auch nicht immer richtig getrennt werden, wegen fehlender Entsorgungsmöglichkeiten.
Besonders in meiner Filiale sind alle auf ihr eigenes Recht versteift und lassen weder andere Meinung zu noch helfen einander. In den nachbar Filialen schaut das teilweise anders aus. Aber auch nach mehreren Versuchen mit der Regionalleitung zu reden und Missstände aufzuklären, hat diese das nicht wahrgenommen und Termine spontan abgesagt und sachen herunter gespielt.
Wenn der/die Vorgesetzte/r mal da war, hat es Ziele gegeben und Ansporn. Meist war aber keine Präsenz da und man hatte auch keinen Ansprechpartner der sich dafür verantwortlich gefühlt hat.
Zudem bekommt man den Eindruck, solange die Filiale funktioniert ist man wertgeschätzt , sobald man das Unternehmen verlässt, ist selbst ein kurzes "auf Wiedersehen" zu viel für manche Führungskräfte und man wird auch den letzten Metern unkollegial behandelt.
Teilweise nicht Arbeitsschutz komfortabel Filiale mit starken Mängeln.
Emails und Telefonanrufe werden in der Zentrale bei manchen Abteilungen komplett ignoriert und nicht wahrgenommen. Wenn man Leute ins cc packt werden die Emails einfach der anderen Person zugeschoben, Hauptsache man muss sich nicht selbst drum kümmern... Die Kommunikation von der Zentrale an die Filiale ist lückenhaft und unverständlich, sodass kein einheitliches Arbeiten möglich ist, weil keiner genau was was der andere von einem will.
Auch die Kommunikation mit Regionalleitung ist nicht vorhanden. Entweder war sie krank oder hat Termine spontan abgesagt. Auch wichtige Themen wurden nicht weitergegeben.
Von KL bis Low Vision ist wirklich alles dabei und auch alles machbar. Problem hierbei: Wenn deine Filiale nicht damit ausgestattet ist, ist es ein regelrechter Kampf, Geräte genehmigt zu bekommen, da man ständig seine Kompetenz und Motivation "beweisen" muss. D.h. sehr lange Wartezeit bei Genehmigung von Geräten oder ständig bitten und bettel, dass man die entsprechenden Dinge bekommt.
- Jahresbrille
- dass das Unternehmen Potenzial hätte, sich zu verbessern, es leider nur nicht tut
- nach Worten Taten sprechen lassen
So verdient kununu Geld.