65 von 206 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gelebte Familie
Wenn es das gäbe würde es direkt dort landen, wo es hingehörte.
Noch keine sichtbar oder spürbar
Beste
Gelebtes Image
Ist sehr wichtig
In jeder Hinsicht Unterstützung
Sehr zufrieden
Ganz groß geschrieben
Absolut und uneingeschränkt
Perfekt
Immer fair und vorbildlich
Sehr gut
Sehr gut in alle Richtungen
Absolut
Jeden Tag aufs Neue
Supper
Gut
Toll
Gut
Gut
Gut
Supper
Gut
Supper
Gut
Toll
Gut
Toll
Das familiäre Miteinander und die Wertschätzung den Mitarbeiter*innen gegenüber finde ich absolut einzigartig und vorbildlich!
An den ein oder anderen Standorten fehlt leider Personal. Dies liegt aber nicht an der Firma, vielmehr am allgemeinen schlechten Ansehen des Berufes Augenoptiker*in heute und dem daraus resultierenden Fachkräftemangel.
Sehr gut! Ich fühle mich sehr wohl
Ich kenne sehr viele Mitarbeiter und diese sind alle sehr zufrieden
Für mich absolut ok. Ist aber sicherlich unterschiedlich, je nach eigenen Prioritäten und Vorliebrn
Viele Weierbildungsangebote und Trainings, sowie Aufstiegschancen
Auch beim Gehalt ist man hier richtig!
Es wird sehr stark und produktiv daran gearbeitet. Luft nach oben ist doch aber immer möglich, oder?
Absolut super!
Sehr gut
Ich bin sehr zufrieden
Richtig gut bei Bode! Habe das absolute Gegenteil bei anderen größeren Optiker erlebt.
Könnte ab und zu noch besser funktionieren
Wird hier absolut gelebt
Diverse :)
Das es jetzt 30 Urlaubstage gibt
Gehalt, kein weihnachts und Urlaubsgeld
Alles nur in Hamburg da will man ja nie hin fahren
Zu wenig
Die älteren Kollegen sind gemein
Für mich einfach mehr auf die Mitarbeiter hören und diese auch richtig wertschätzen, anstatt immer mehr von denen zu verlangen.
Man spürt leider ein wenig den Druck von oben und wenn echt zu viel fertig gemacht werden muss, kippt die Stimmung spürbar.
Homeoffice war in der Abteilung überhaupt nicht möglich und auch Gleitzeit gab es keine. Besonders enttäuschend fand ich, dass sich die Anzahl der Urlaubstage nach dem Alter richtete. So etwas fühlt sich einfach ungerecht an und hat für mich einen sehr faden Beigeschmack. Zum Glück soll diese Regelung inzwischen geändert werden – höchste Zeit, denn so etwas passt meiner Meinung nach einfach nicht mehr in die heutige Arbeitswelt.
Von Weiterbildungen habe ich nichts mitbekommen und mögliche Aufstiegschancen waren für mich nicht erkennbar.
Mein eigenes Gehalt habe ich als in Ordnung empfunden. Ein 13. Gehalt, also Weihnachts- oder Urlaubsgeld, fände ich sehr sinnvoll. Was mich jedoch wirklich stört, ist die Bezahlung einiger Kolleg:innen, die meiner Einschätzung nach für ihre Arbeit eindeutig zu niedrig ist. Das empfinde ich persönlich als sehr unfair.
Zu viel Papier und zu viele Pakete, welche geliefert werden.
In der Abteilung, wo ich tätig war, ist der Zusammenhalt auf jeden Fall 1A! Leider hatte man oft das Gefühl, man sei nur das letzte Glied in der Zentrale und hat wenig Kontakt zu den Kolleg:innen aus den anderen Abteilungen. Für mich hat sich das teilweise so angefühlt als wäre man nicht in ein und der selben Firma tätig, was ich schade fand.
Meiner Einschätzung nach werden langjährige und erfahrene Kolleg:innen oft zu wenig wertgeschätzt. Ihr Einsatz und ihre Erfahrung werden meiner Meinung nach häufig als selbstverständlich hingenommen, anstatt ihnen wirklich zuzuhören oder sie einzubeziehen.
Mein direkter Teamleiter war jederzeit hilfsbereit, hatte ein offenes Ohr und ich habe die Zusammenarbeit mit ihm sehr geschätzt. Er war für mich ein wirklich angenehmer Ansprechpartner. Mit der Einkaufsleitung hatte ich ein Gespräch, das auf mich sehr unangenehm wirkte. Auch der allgemeine Eindruck, den ich aus dem Umfeld bekam, war eher negativ und wirkte sich belastend aus. Als feststand, dass ich gehe, gab es nicht einmal eine kleine Verabschiedung – das empfand ich als unpersönlich und enttäuschend.
Regelmäßige Meetings, welche einen über viele Themen abholen. Dennoch empfand ich manche Themenpunkte und die Häufigkeit der Meetings etwas überflüssig.
Die Aufgaben empfand ich als recht eintönig und nicht so, wie es im Bewerbungsgespräch vermittelt wurde. Der tatsächliche Schwerpunkt lag deutlich stärker auf Logistik als erwartet, obwohl ich mich eher auf einen Bürojob eingestellt hatte. Das war für mich enttäuschend und letztlich auch ein entscheidender Punkt, warum ich mich beruflich neu orientieren wollte.
Nicht immer die Anzeigen bei kununu als unwahr melden obwohl es der Wahrheit entspricht.
Viele Filialen sind dankbar einen Springer zu bekommen. In den meisten wird man für die Arbeit die niemand erledigen will ausgenutzt und dazu verdonnert mehr zu tun als alle anderen. Immerhin ist man ja da um Dinge abzunehmen. Das bedeutet für den Rest des Teams: Füße hoch und nichts mehr tun, der Springer macht das schon. Die Arbeitsatmosphäre im „Springerteam“ selbst ist entsprechend so das sich das Team was vorhanden war nach und nach von selber auflöst weil es durch Vorgesetzten Wechsel nicht mehr auszuhalten ist und man Springer die zu gute Verträge hat los werden möchte. Das ist meine Meinung
Mittlerweile kaputt
Als Springer nicht vorhanden. Meine vorherige Aussage ist gemeldet worden vom unternehmen als unwahr. Die erste Fahrt in der Woche und die letzte Fahrt in der Woche sind Arbeitszeit. Der Rest der Zeit die man irgendwo eingeplant wird ist private Zeit. Heißt wenn man mitten in der Woche 4 Stunden hin und zurück fährt und noch 1 Stunde im Stau steht ist das sein eigenes Problem. Falls diese Aussage wieder gelöscht wird schicke ich Kununu meinen Arbeitsvertrag und kann diesen auch gerne anderweitig veröffentlichen.
So wie überall wird damit geworben das man so tolle Chancen hat. Schwachsinn. Als Filialleiter verdient man nicht besonders viel mehr da bekommt man woanders eindeutig mehr geboten. Jeder Hans und Franz kann bei Bode Filialleiter werden weil es keiner mehr freiwillig machen will
Unterbezahlt. Aber das ist allgemein in der Optik so. Du wirst mit dem Prämien System von Bode gelockt ? Das ist ungefähr so als würde man dir bei Einstieg einen snickers anbieten
Meine Bewertung hierzu wird von Optiker Bode immer wieder als unwahr gemeldet. Dadurch wird meine ganze Anzeige immer rausgenommen und ich muss diese dann aktualisieren. Deshalb lass ich diesen Teil einfach mal weg und ihr könnt euch anhand meiner restlichen Bewertung wahrscheinlich denken, was ich hierzu geschrieben hätte.
Nicht vorhanden. Katastrophe.
Menschen werden alt ? Eine Frechheit
Würde den Rahmen sprengen. Schlechter geht’s nicht das kann ich dazu sagen
Du willst ein privates Leben haben ? Dann bist du bei Bode falsch. Es wird geworben mit wir sind eine grooooooooße Familie. Aber eine wirklich kaputte kaputte. Die zu der du an Weihnachten auf keinen Fall willst.
Meine Bewertung hierzu wird von Optiker Bode immer wieder als unwahr gemeldet. Dadurch wird meine ganze Anzeige immer rausgenommen und ich muss diese dann aktualisieren. Deshalb lass ich diesen Teil einfach mal weg und ihr könnt euch anhand meiner restlichen Bewertung wahrscheinlich denken, was ich hierzu geschrieben hätte.
Nicht vorhanden. Wir haben zu funktionieren. Wir sind nur das Fußfolk
Nö
Zuverlässig, Vereinbarungen werden eingehalten, Gehaltszahlungen immer sehr pünktlich. Erfolgsbeteiligung
Manche Prozesse/Veränderungen dauern zu lange
sehr gutes vertrauensvolles Betriebsklima, fairer Umgang
Kommt darauf an wovon man es abhängig macht, meine Wertevorstellungen stimmen mit dem Unternehmen überein, daher aus meiner Sicht ein sehr gutes Image.
Urlaubsplanung, Freizeit und ev. familiäre Termine werden berücksichtigt, ansonsten bleiben halt die Öffnungszeiten im Einzelhandel
Es gibt sehr viele Angebote innerhalb des Unternehmens, Aufstiegsmöglichkeiten sind gut
in den letzten Jahren sehr gute Entwicklung, Unterschiede bei der Anzahl der Urlaubstage sollte abgeschafft werden
hier ist noch Luft nach oben
Team Zusammenhalt sehr gut, natürlich auch von einem selbst abhängig
Das Alter hat noch nie eine Rolle gespielt, weder bei Einstellungen noch im täglichen Umgang miteinander
Respektvoll, offene Kommunikation immer ansprechbar
Moderne Einrichtung, technisch gut ausgestattet, klimatisierte Räume
immer auf Augenhöhe
Alle haben die gleichen Chancen
wechselnde Aufgaben gute Absprachen im Team
Prämiensystem. Handhabung Mitarbeiterbrillen.
Wertevorstellung passt nicht zum Umgang miteinander.
Digitalisierung voranbringen. Ein stabiles Kassensystem etablieren. Hinter den Mitarbeitern stehen. Zahlendruck gehört dazu. Das Wie ist hier das Problem.
Viele ruhen sich darauf aus, dass das Gehalt kommt, egal wie die Filiale läuft.
Das man eine Familie sei, wird immer wieder betont. Allerdings konnte ich selbst dies nicht spüren. Ich denke die Wertevorstellung passt nicht zum Umgang miteinander.
Man schreite in Richtung Zukunft. Mir gefällt diese in Aussicht gestellte Zukunft nicht.
In kleinen Filialen gegeben, sonst nicht. Ist aber normal für den Einzelhandel
Gibt interne Fortbildungen
Prämiensystem ist gerecht.
Viel Papier. Habe ich aber schon schlimmer erlebt.
Kommt auf die Filiale an. Denke aber im Team ist Zusammenhalt da.
Auch hier denke ich gibt es keinen Unterschied, da durch das neue Gehaltsband neue Vorteile geschaffen wurden.
Absprachen werden nicht eingehalten und man hat das Gefühl, das man mit Absicht hingehalten wird.
Gibt ein klares Kommunikationsproblem nach oben.
Die Führung's Etage wundert sich nicht bzw prüft nicht weiter nach, warum soviele Mitarbeiter kündigen.
Geduld muss man hier lernen. Viele Systemabstürze und veraltete Technik. Wird aber dran gearbeitet. Die Mühlen mahlen langsam.
Zahlendruck gehört zur Branche dazu, allerdings ist das Wie ausschlaggebend, gerade bei dem Image was man fokussieren möchte.
Kaum einer weiß wie, warum und weshalb etwas gemacht wird und wer der entsprechende Ansprechpartner ist. Einer sagt "mach es so" und der nächste sagt "ne das geht so aber nicht". Gibt nur langsam geregelte Abläufe. Digitalisierung kommt schleppend voran.
Ich denke da wird kein Unterschied gemacht
Wechsel zwischen Verkauf und Werkstatt ist möglich .
Sehr schöne, ansprechende Läden, technisch gut ausgestattet. Das Gehalt kam immer pünktlich. Die Veranstaltungen für die Mitarbeiter waren wirklich schön. Danke dafür. Aber leider hat es nicht gereicht und zu bleiben.
Das Miteinander der direkten Vorgesetzten. Ein „Familienunternehmen“ ist Bode nur noch auf dem Papier.
Seit wieder mehr menschlich- Kommunikation auf Augenhöhe- hinterfragt bei jedem Mitarbeiter seine Kündigung- lasst sie nicht so einfach gehen. Vielleicht kann man den ein oder anderen doch mit guten Gesprächen und Offenheit im Unternehmen halten.
In der Filiale war es gut, das Miteinander mit der Regionalleitung absolut unterirdisch… unpersönlich, unprofessionell und teilweise hinter dem Rücken.
Tja… ist die letzten Jahre schlechter geworden. Optiker Bode hatten wirklich mal einen richtig guten Ruf.
In einer Leitenden Funktion mit Familie durch die vorgegebenen Öffnungszeiten sehr schlecht. Optimierungs Vorschläge wurde nie gehört. Auch wenn es zur Verbesserung des Teamspirits oder der Work-Life-Balance beigetragen hätte. Es wird sich bei Bode immer nach dem Mitbewerber gerichtet.
Intern vielleicht möglich, möchte man etwas „über den Tellerrand hinaus“ machen (externe Schulungen/ Weiterbildung)- keine Chance.
Ich denke branchenüblich. Eine Beteiligung für Kinderbetreuung ist zu empfehlen. Das aktuelle Bonussystem sollte überarbeitet werden.
Immer noch viel zu viel Papier. Da muss Bode definitiv ran.
Der war in meiner Filiale gut. Wir haben uns nach besten Wissen und Gewissen unterstützt. Wir waren ein tolles Team. Auch Filialübergreifend oft hilfsbereit in meiner Region.
Gut. Hier werden keine Unterschiede gemacht. Im Grunde wird ja auch wirklich jede(!) helfende Hand gebraucht.
Unprofessionell- noch ganz viel Luft nach oben. Tatsächlich gab‘ es Situationen in denen ich mich sogar gemobbt fühlte. Obwohl ich eine extrovertierte Person bin.
Größtenteils in Ordnung. Im Winter war es zwar zu kalt in den Refraräumen (Heizung war nicht vorhanden) aber eine Klimaanlage zum Kühlen im Sommer gab es. Teilweise war das vernünftige Arbeiten in der
Werkstatt (durch die falsche Arbeitshöhe) nicht optimal, aber darüber kann man hinwegschauen.
Man wurde zwar regelmäßig auf dem Laufenden gehalten, was Zahlen und MA Führung betrifft, aber die Kommunikation zum direkten Vorgesetzen (RL) absolut nicht ausreichend. Glatte 6- setzen!
Ich habe bzgl. Geschlecht oder Alter keinerlei Ungerechtigkeiten mitbekommen in meinen Jahren dort.
Was die Augenoptik eben so zu bieten hat. Es ist bei Bode alles möglich. Selbst als motivierter Kundenberater.
Das Design der neuen Läden.
Waren nicht gern gesehen und gehört.
Chaotisch und abgeschlagen. Vorgesetztenverhalten demotivierend. Auf der Fläche versuchen einige dennoch dem Frust zu trotzen.
Der Einzelhandel ist da grundsätzlich nicht attraktiv.
Sehr viel Papier
Wird angeboten
Eher nein, was aller größter Wahrscheinlichkeit der Strukturlosigkeit und Inkompetenz sehr vieler leitenden Mitarbeiter zu verdanken ist.
Ich denke Gleichberechtigung ist hier ein gutes Stichwort. Auslegungssache.
Kein Stern! Ausgenommen der Geschäftsleitung, diese wirkt zumindest konstruktiv.
Katastrophal. Keine Strukturen, immer weniger Mitarbeiter, keine Kommunikation. Aber dafür wahnsinnig viel Arbeit und Chaos.
Häufig unprofessionell und dekonstruktiv, falls welche vorhanden
Okay. Gerade tut man alles das sich die letzten gut bezahlten Mitarbeiter nicht mehr willkommen fühlen.
Schwierig zu beurteilen, da ich finde nicht jeder Mitarbeiter kann und sollte gleich berechtigt werden. Die einen sollten gefordert, anderen gefördert werden. Aber Gleichberechtigung wird laut diverser Aussagen groß geschrieben.
So verdient kununu Geld.