Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 16.10.2026
Die OPTIMA packaging group GmbH erhält von ihren Mitarbeiter:innen ein gemischtes Bild. Besonders positiv stechen die Aufgaben hervor: Viele beschreiben ihre Tätigkeit als abwechslungsreich und fachlich anspruchsvoll, mit echtem Entwicklungspotenzial. Auch die Work-Life-Balance wird mehrheitlich positiv bewertet – flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten funktionieren laut Bewertungen gut. Das Unternehmensimage gilt international als bekannt und etabliert, wenngleich einige Bewertungen einen Vertrauensverlust in der Region Schwäbisch Hall beschreiben und kritisieren, dass gelebte Werte und kommuniziertes Leitbild auseinanderfallen.
Deutlich kritischer fallen die Meinungen zu Führung und Kommunikation aus. Vorgesetzte auf höheren Ebenen erhalten wiederholt negative Bewertungen – Kritikpunkte umfassen mangelnde Tr...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei OPTIMA packaging group GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorgehoben werden die internationale Zusammenarbeit sowie die Möglichkeit, konzentriert und in Ruhe zu arbeiten. Neue Kolleg:innen finden nach Ansicht einiger Nutzer:innen eine herzliche Aufnahme, und das Miteinander im Team wird als angenehm beschrieben.
Auf der anderen Seite äußern einige Nutzer:innen deutliche Kritik: Starre Strukturen und eine ausgeprägte Top-down-Kommunikation belasten das Arbeitsklima. Führungskräfte auf oberen Ebenen werden für mangelndes Lob und offenes Misstrauen kritisiert. Einige berichten zudem von einer angespannten Stimmung, die durch hierarchische Strukturen und wenig Flexibilität geprägt ist. Wenige Nutzer:innen merken an, dass die Atmosphäre früher besser gewesen sei, während zunehmende Heimarbeit nach Einschätzung einzelner Nutzer:innen kaum ein gemeinsames Miteinander entstehen lässt.
Die Kommunikation bei OPTIMA packaging group GmbH wird von Mitarbeiter:innen negativ bewertet. Besonders die interne Nachrichtenkommunikation steht in der Kritik: Einige Bewertungen beschreiben sie als chaotisch, mit Massen-E-Mails, die viele Personen in CC einschließen, jedoch wenig inhaltlichen Mehrwert bieten. Dabei bleibt oft unklar, wer Verantwortung übernimmt. Wenige Bewertungen deuten zwar an, dass sich die Situation verbessert habe, doch andere sehen keine positive Entwicklung.
Auch der Informationsfluss durch Vorgesetzte wird kritisiert. Zu viele Personen werden in Kommunikationsprozesse einbezogen, während der tatsächliche Informationsgehalt gering bleibt. Auf operativer Ebene fällt die interne E-Mail-Korrespondenz nach Meinung einiger Nutzer:innen unorganisiert und unpräzise aus, was auf unterschiedliche Kommunikationsfähigkeiten der Beteiligten zurückgeführt wird.
Das Vorgesetztenverhalten bei OPTIMA packaging group GmbH wird von Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Während einige Bewertungen die Führungskräfte als fair, korrekt und auf Augenhöhe agierend beschreiben, überwiegen kritische Stimmen deutlich. Bemängelt wird vor allem, dass Vorgesetzte selten präsent sind und Entscheidungen sowie Probleme hinter dem Rücken der Mitarbeiter:innen besprochen werden, anstatt offen zu kommunizieren. Dies schaffe eine unangenehme Atmosphäre und wenig Vertrauen. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass Position und Eignung von Führungskräften oft nicht übereinstimmen.
Besonders kritisch äußern sich Bewertungen zur Beförderungspraxis: Wenige Nutzer:innen werfen dem Management vor, Teamleiterstellen vorrangig an enge Vertraute zu vergeben. Auch das Verhältnis zwischen Führungsebene und Belegschaft wird negativ beschrieben, da sich Vorgesetzte laut einigen Erfahrungsberichten nach oben anpassen, nach unten jedoch wenig Unterstützung bieten.
Der Kollegenzusammenhalt bei OPTIMA packaging group GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige heben hervor, dass Kolleg:innen füreinander einstehen und die Teamarbeit trotz starken Unternehmenswachstums gut funktioniert. Andere beschreiben hingegen ein eher auf Eigeninteressen ausgerichtetes Miteinander, bei dem gegenseitiges Vertrauen nicht immer gegeben ist. Manche Nutzer:innen berichten, dass einzelne Kolleg:innen Kolleginnen und Kollegen hintergehen oder Informationen zu ihrem eigenen Vorteil nutzen. Zudem scheint der Zusammenhalt stark abteilungsabhängig zu sein: Während er auf Teamebene als positiv wahrgenommen wird, nimmt er auf höheren Hierarchieebenen laut einigen Bewertungen ab. Diese gespaltene Wahrnehmung spiegelt sich in einem insgesamt ausgeglichenen Bild wider, das weder klar positiv noch klar negativ ausfällt.
Findest du das hilfreich?

