8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vetternwirtschaft
Mitarbeiter nicht nur wie Nummern behandeln.
Dauerhaft angespannt und belastend. Man kommt teilweise schon mit einem unguten Gefühl zur Arbeit und ist froh, wenn die Schicht endlich vorbei ist. Das 7 Tage die Woche. Statt Motivation und Wertschätzung prägen Druck, Stress und Unzufriedenheit den Arbeitsalltag.
In der Region ist das Image sehr sehr schlecht. Nach außen wirkt alles sehr toll, man braucht sich ja bloß mal die Internetseite anzuschauen.
Man arbeitet die meiste Zeit 7 Tage durch, Früh-, Spät- und Nachtschichten und hat danach gerade einmal anderthalb Tage frei, bevor es wieder in die Frühschicht geht. Erholung sieht anders aus. Der Ausschlaftag wird als freier Tag gezählt.
Selbst am einzigen freien Sonntag im Monat oder an Feiertagen wird erwartet, zusätzlich zu arbeiten. Ein Nein wird nicht gerne gesehen. Auch beim Urlaub hat man das Gefühl, darum betteln zu müssen oder dafür an anderer Stelle zusätzlich arbeiten zu müssen!!???! Planbare Freizeit und ausreichende Regeneration sind hier kaum bis gar nicht möglich.
Gibt es nicht
Pünktlich. Krank darfst du nicht werden, sonst kriegst n Appel und n Ei. Langjährige Mitarbeiter müssen betteln um Mal etwas mehr Geld zu bekommen.
Von besonderem Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitenden habe ich persönlich wenig mitbekommen. Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden zwar nach außen vermittelt, wie konsequent das tatsächlich gelebt wird, kann ich nicht beurteilen. Es wird Plastik (Schallplatten) hergestellt und täglich, bzw. Rund um die Uhr, jede Menge Plastik und Papier Müll produziert.
Beim sozialen Umgang mit den Beschäftigten ist jedenfalls noch sehr viel Luft nach oben.
Hauptsächlich innerhalb einzelner Grüppchen. Wer dazugehört und gut ankommt, hat es leichter – wer nicht in das jeweilige „Töpfchen“ passt, bekommt das teilweise deutlich zu spüren.
Neue Mitarbeitende, die eigentlich dringend gebraucht werden, werden teilweise ausgegrenzt und nach meiner Wahrnehmung regelrecht aus der Gruppe gedrängt, statt vernünftig aufgenommen und eingearbeitet zu werden.
Lästerkultur vom aller Feinsten. Über das Privatleben anderer Mitarbeiter wird gesprochen, spekuliert und gemutmaßt – über alle Schichten hinweg und sogar bis in andere Abteilungen. Dinge, die eigentlich niemanden etwas angehen, werden so zum Gesprächsthema.
Natürlich gibt es einzelne Kollegen, die füreinander da sind und sich gegenseitig unterstützen. Ein allgemeiner Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist aber nicht erkennbar. Statt eines gemeinsamen Teams erlebt man eher einzelne Grüppchen und muss hoffen, im richtigen zu landen.
Schlecht. Keine Wertschätzung. Von ihnen wird erwartet dass sie die selbe Leistung bringen, wie noch vor 10 Jahren.
Fairness und Wertschätzung sucht man bei einigen Vorgesetzten leider vergeblich. Wer gut hinten rein kriechen kann, scheint deutlich bessere Karten zu haben. Regeln zu Urlaub und freien Tagen gelten angeblich für alle – in der Realität offenbar nur so lange, bis bei bestimmten Personen eine Ausnahme gemacht werden soll.
Besonders dreist finde ich den Umgang mit mündlichen Absprachen: Erst wird etwas zugesagt und später will davon plötzlich niemand mehr etwas wissen. Aussagen werden verdreht oder Absprachen behandelt, als hätten sie nie stattgefunden. Verlässlich ist daran überhaupt nichts.
Wertschätzung? Fehlanzeige. Gleichbehandlung? Meiner Erfahrung nach ebenfalls.
Keine Regenerations Möglichkeit. Überlastung. Übermüdung. Laut. Schmutzig.
Es wird wenig dafür getan, die Bedingungen für die Beschäftigten tatsächlich erträglicher zu machen. Hauptsache der Rubel rollt.
Keine Wertschätzung für WE Arbeit / Feiertagsarbeit. Im Gegenteil
Null. Probleme, Fragen oder Unstimmigkeiten werden nicht direkt mit den betroffenen Personen besprochen, sondern über mehrere Ecken weitergetragen. Vorgesetzte und Teamleitung sprechen Angelegenheiten lieber mit Dritten ab, anstatt das direkte Gespräch mit den betreffenden Mitarbeitenden zu suchen. So entstehen Missverständnisse, welche dann auch durch die ganze Abteilung geschwatzt werden.
Über Mitarbeitende wird gesprochen, statt MIT ihnen.
Respektloser Umgangston gegenüber einigen Beschäftigten, vor allem welchen von Leiharbeitsfirmen.
Wer eine bestimmte Position hat, Schichtleiter ist oder sich besonders gut mit den richtigen Vorgesetzten versteht, genießt deutlich mehr Spielraum als andere. Für manche gelten Regeln offenbar strenger als für andere. Für manche gelten gar keine Regeln.
Die Frauen machen hier die “Frauenaufgaben” und werden schief angesehen wenn sie a die Maschine wollen, so wie ich das mitbekommen habe.
Jeden Tag das gleiche. Manchmal coole Musik.
Pünktliche Zahlung.
Immige.
Kommunikation bzw.Arbeitsprozess begleiten.
Genaue Planung der Schichten bzw Tagschicht in einigen Bereichen möglich bzw Mama Schicht). Sauberes Erscheinungsbild der Produktionsbereiche. Moderne Maschinen. Einige Kaffeebars und Pausenbereiche
Fehlende Kommunikation. Schlechte Organisation in manchen Fällen bzw Projekten ... Stichwort "is nicht mein Auftrag, geht mich nichts an, ist mir egal"
Mehr offene Kommunikation zwischen den Abteilungen. Bessere Absprachen im Kollegium und mehr gehört fürs Personal in der Produktion.
Absprachen sind Team intern für ne gewisse Balance möglich
Soziales Engagement und Nachhaltigkeit werden sehr ernst genommen. Neue Umweltprojekte werden gestartet. Stichwort "junge Riesen"
In der Produktion is eine Weiterbildung relativ schwierig und Karriere sowohl auch
Es gibt regelmäßig Prämien und Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Der jahrelange Zustand dass Mitarbeiter die Jahre im Unternehmen sind, weniger verdienen als neue Mitarbeiter verschwindet allmählich und es macht sich eine gerechte Lohnpolitik breit. Gute Arbeit wird wieder besser bzw gerechter entlohnt. Tendenz steigend...
Es wird mehr auf Fachkenntnisse bzw Fähigkeiten geschaut auch wenn es dann und wann zu gewissen Vorurteilen kommen kann