71 von 285 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich als Mitarbeiter wirklich gut fand, war der Umzug ins neue Berliner Office und besonders wie viele Wünsche der Mitarbeiter*innen erfragt und umgesetzt wurden. Nicht alles konnte berücksichtigt werden, aber die Art und Weise war toll. Danke.
Super, Home Office ist unproblematisch möglich. Danke.
Kämpfe mich oft mit Udemy und Eigeninitiative durch. Die bestehenden Möglichkeiten (Bildungsurlaub!) seitens OSB werden nicht immer klar (oft genug wiederholt) kommuniziert. Der wöchentliche Englischkurs ist cool. Gut finde ich, das es in den einzelnen Teams sich so kleine praktische Weiterbildungsgruppen zusammengefunden haben.
Dieser Bereich könnte wirklich besser sein, vielleicht mit starken, zusätzlichen Benefits, mehr Urlaub, extra Bildungspakete inkl. Weiterbildungszeit etc. aufwerten.
Wirklich gut.
Ich arbeite lieber in einem wirklich ruhigen Umfeld und das klappt im neuen Berliner Office nicht immer. Ich kann ausweichen aufs Home Office. Danke.
Immer spannend.
Alles wie oben genannt, dazu: Menschlichkeit.
Wie bereits erwähnt: Die Bezahlung.
Vergütung anpassen.
In den allermeisten Situationen wertschätzend und konstruktiv
Besser geht es nicht, durch Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten kann ich meine Arbeit sehr gut erledigen.
Weiterbildung wird angeboten (Udemy, Bildungsurlaub eh klar) und kann recht problemlos beantragt werden. Karriere sehe ich in meiner Abteilung gar nicht. Außer die Abteilungsleitung zu übernehmen, gibt es keine weiteren Schritte (höchstens Abteilungswechsel)
Die Bezahlung könnte wirklich besser sein oder auch durch andere Benefits ( zum Beispiel Urlaub, Beteiligung an Fitnessmitgliedschaften, Öffis, usw.) aufgewogen werden. Das ist zum Teil etwas frustig.
Werte, die durchaus definiert sind, könnten noch mehr gelebt werden.
In meiner Abteilung stehen wir für einander ein und helfen uns, wo wir nur können.
Ich bin selbst schon etwas älter und fühle mich sehr gut behandelt.
Meine Chefin ist fair, unterstützend und im positiven Sinne fordernd. Sie hat immer ein offenes Ohr und ist fachlich super qualifiziert!
Alles Notwendige steht zur Verfügung. Wenn ich neue Technik brauche, wird mir das gestellt.
Zwischen einzelnen Personen aus einzelnen Abteilungen könnte die Zusammenarbeit noch verbessert werden.
Zumeist werde ich so behandelt.
Ja. Trotz sich auch wiederholender Tätigkeiten ändern sich die Inhalte und Aufgabenbereiche erweitern / erneuern sich. Ich arbeite in einer Abteilung in der sich Lernformen zunehmend ändern bzw. angepasst werden müssen. Das ist spannend.
Es macht neben der Arbeit auch noch Spaß mit allen Kollegen zusammen zu arbeiten..
Könnte nicht besser sein
Sehr ausgeglichen
Möglich, liegt an einem selbst, wird dann aber voll unterstützt...
Mehr geht immer, ist aber sehr gut bezahlt...
Mit dabei
Spitze
Respektvoll, werden gerne um Rat gefragt
Es gibt Lob und Anerkennung
Büro mit neuer Atmosphäre, Technik auf dem neuesten Stand, Home Office möglich.
Sehr gut.
Top
Sonst wäre ich nicht mehr dabei.
Spannende Softwarelösungen, engagierte Kolleginnen u Kollegen sowie viel Gestaltungsspielraum
Entscheidungsprozesse sind teilweise langwierig und Prioritäten ändern sich mitunter zu häufig, was die Umsetzung erschwert. Zu viel Politik.
Interne Konkurrenz zwischen den Gesellschaften erschwert die Zusammenarbeit und verhindert häufig ein gemeinsames Auftreten am Markt. Außerdem ist die Außenwahrnehmung des Unternehmens im Vergleich zur Qualität der Lösungen ausbaufähig.
Interne Kommunikation, strategische Klarheit u. bereichsübergreifende Zusammenarbeit könnten konsequenter u transparenter sein. Die Zusammenarbeit zwischen den Gesellschaften sollte deutlich stärker gefördert werden, da interne Konkurrenz Synergien verhinder
Offen
Es wird darauf geachtet
Durchschnittlich bis gut
KeineAngabe
So gut es geht
In 8ednung
Je naxh dem, jeder Mendch tIckt anders. Jedoch leider schlechte Erfahrung da nicht integer
homeoffice ist top
Viel Politik
Ja, ist gegeben
Wenn es ein CRM fäbe wäre vieles leichter
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Schabernack
Viele Freiheiten, wie man Arbeiten möchte. Wenig Reisen erforderlich. Tolle Teamkollegen
Wenn’s schwierig wird mit dem Kunden muss mehr Rückhalt sein. Consulting bekommt direktes Feedback vom Kunden und das kann unangenehm werden und ist selten durch die Consultants verursacht.
Mehr Rückhalt durch Management. Verbesserung der internen Kommunikation, damit Zusammenarbeit nicht in Stress ausartet. Bei steigender Verantwortung muss das Gehalt besser werden.
Häufig auf sich allein gestellt. Kolleginnen versuchen zu helfen, aber viel muss man selbst lösen. Häufig schwierig gewesen
Abhängig von Auftragslage. Relativ stressig, aber auch freie Gestaltung und Zeitersparnis durch HO Option
Eher schwierig. Man muss für eigene Interessen schon sehr kämpfen. Standard Schulungen sind kein Problem, aber individuelle Entwicklungen sind schwieriger. Manchmal gibt es aber auch Chancen, die proaktiv angeboten werden
Einstiegsgehalt ist fair. Keine Kritik meinerseits. Aber mit steigender Verantwortung steigt das Gehalt nicht vernünftig mit. Da ist die Konkurrenz deutlich besser.
Top Kollegen im Team. Bereichsübergreifend oft schwieriger
Jeder war gleich zum Großteil:)
Super Rückhalt, aber höhere Vorgesetzte sind zu weit weg von der Realität der Consultants
Top Büros oder HO Möglichkeit
An sich top, aber Abteilung Consulting, Sales, Projekt und Produktentwicklung müssen viel besser zusammenarbeiten. Häufig unterschiedliche Sichtweisen. Das war sehr schwierig und viel Stress
Zu Beginn super, aber bei längerer Zugehörigkeit zunehmend sehr eintönig
Der Zusammenhalt im Kollegium, die Flexibilität, die Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Die Benefits wie z.B. Hansefit Mitgliedschaft, Jobrad, Altersvorsorge, Kita Zuschuss, Gesundheitsangebote, Events, Rabatte bei diversen Partnern und Co. sind breit gestreut, sodass für jede/n was dabei ist.
Ich bin aus persönlichen Gründen nicht mehr dort. Würde ich in diesem Leben nochmal einen Arbeitgeber haben, dann wäre es der hier.
Sicherlich gibt es einzelne Situationen, die anders geregelt werden könnten, doch im Großen und Ganzen wüsste ich nichts
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit seine eignen Vorstellungen davon, wie der eigene Workload organisiert und gestaltet werden kann, umzusetzen machen es besonders leicht. Gerade wenn privat mal eine Herausforderung ansteht unterstützen auch Führungskräfte aktiv dabei eine Lösung zu finden um entspannt zu bleiben
Alle haben die Möglichkeit sich in unterschiedlichen Weisen weiterzuentwickeln. Weiterbildungen werden aktiv unterstützt und angeboten. Die einen fachlich, die anderen bei Softskill, ein paar wollen Führungskräfte werden oder Auszubildende betreuen für alle Geschmäker was dabei
Kann nur von mir sprechen: Fair und immer mit der Option sich gehaltlich zu verbessern
Das ist der außergewöhnlichste Punkt, so viel Unterstützung und positive Art Miteinander habe ich noch nie irgendwo anders erlebt
Absolut konstruktiv und freundlich. Natürlich gibt es unterschiedliche Charaktere, aber durch die Bank wertschätzend und motivierend
Als Frau in der IT-Branche, war ich zunächst etwas unsicher wie es wohl sein wird (da gibt es viele Klischees natürlich) hat sich aber als komplett unnötig erwiesen. Egal ob Geschlecht, Herkunft, Sexualität - alle sind auf einem Level und werden mit dem gleichen Respekt behandelt
Spannender Wechsel aus "Standard-Projekten" und neuen Herausforderungen, das macht es weder langweilig noch zu anstrengend noch zu wild
Die Menschen und die Arbeitsatmosphäre. Häufig genug fühlt es sich nicht nach Arbeit an.
Gute, durchdachte Arbeitsbedingungen. Immer variabel, durchaus anpassbar, wenn man miteinander spricht.
Durch Mobiles-Arbeiten-Regelung wirklich sehr gut. 4 Tage mobiles Arbeiten von zu Hause, 1 Tag im Office - das wird auch so gelebt.
Immer sehr gut untereinander. Natürlich abhängig vom Team und den Gegebenheiten. Für alle im Unternehmen kann ich nicht sprechen. Das, was ich jedoch mitbekomme, ist sehr positiv.
Ist sehr gut.
Sehr gut, man kann über alles sprechen. Sofern man nicht häufig "Sonderlocken" wünscht, wird einem immer entgegen gekommen.
Sind top. Moderne Arbeitsgeräte, für alles ist gesorgt. Neue Büroräumlichkeiten mit Flex-Arbeitsplätzen ermöglichen auch Kontakte außerhalb der gewohnten Arbeitsumgebung.
Sehr viel, darauf wird Wert gelegt. Natürlich kann auch mal was untergehen. Am Ende sind wir alle Menschen. Vor allem Kommunikation immer auf Augenhöhe.
Darauf wird geachtet. Selbstverständlichkeit.
Immer wechselnd, es wird nie langweilig. Häufige Themenwechsel, Wissensaufbau nicht nur in der Breite, sondern auch in die Tiefe notwendig. Wenn man das aber kann, dann ist die Arbeit keine reine Routine und man kann sich auch selber entfalten in den Lösungsmöglichkeiten.
Arbeitnehmer werden nicht "auf Verschleiß" gefahren, so dass sie auch langfristig ihr bestes geben können. Die körperliche und mentale Gesundheit der Angestellten ist der Firma ein echtes Anliegen.
Vermeintliche "Benefits" für Mitarbeitende sind in der Praxis meist kaum lohnenswert, weil OPTIMAL SYSTEMS sich nicht daran finanziell beteiligt (Jobrad) oder nur das gesetztlich vorgeschriebene Minimum (Altersvorsorge) leistet.
- Bessere, für alle verbindliche Kommunikationswege.
- Mehr verbindliche Anwesenheitstage in den Abteilungen.
Seit Corona ist 100% Homeoffice möglich, was viele Mitarbeitende auch nutzen. Ein Team- oder Abteilungsübergreifender Austausch findet nur noch selten statt. Jede Abteilung lebt ihre eigene Kultur.
2026 steht ein Umzug in eine neue Firmenzentrale an. GF und HR nutzen dies um eine neue Kultur nach ihren Vorstellungen durchzusetzen. Ausgang ungewiss.
Obwohl in Gesprächen viel (kontruktive) Kritik geäußert wird, sehen die meisten Mitarbeitenden in OPTIMAL SYSTEMS einen guten Arbeitgeber.
Wo es möglich ist sind die Arbeitszeiten sehr flexibel gestaltet.
Es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeitenden es mit Überstunden nicht übertreiben. Ständige Erreichbarkeit wird weder erwartet noch eingefordert. Auf die Bedürftnisse von Mitarbeitern mit Kindern wird Rücksicht genommen. Es ist OPTIMAL SYSTMES ein Anliegen, dass die Mitarbeiter körperlich und geistig gesund bleiben.
Sehr gut:
1) Mitarbeitende können sich auf Firmenkosten anonym an ein externes Beratungsunternehmen wenden.
2) Sport wird bei OPTIMAL SYSTEMS groß geschrieben - es gibt fest angestellte Trainer:innen bei denen man Workouts buchen kann.
Es gibt keine Karrierepfade. Wer sich fachlich weiterbilden möchte muss dies eigenverantwortlich beim Vorgesetzten einfordern, hat dann aber auch gute Chancen diese zu bekommen. Angebote seitens der Firma gibt es, meist jedoch handelt es sich um Soft Skill Fortbildungen mit wechselndem Ergebnis.
Gemessen an der Branche und dem Standort Berlin sind Gehalt und die Gehälter die mir bekannt sind durchschnittlich.
Jedoch:
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Keine lohnenswerte finanzielle Beteiligung an betrieblicher Altersvorsorge.
Sei es Altervorsorge, Arbeitsweg, Kosten fürs Home Office - Praktisch alles liegt finanziell in der "Eigenverantwortung" der Arbeitnehmer. Das relativiert das eigentlich angemessene Gehalt.
Kein soziales Engagement.
Immer wieder wird vermeintliches Umweltbewusstsein propagiert. Die Realität sieht anders aus. Hybrid-CO2-Schleudern als Dienstwagen sind OK. Für die Unterstützung umweltfreundlicher Fortbewegungsmittel ist kein Geld da, obwohl Mitarbeitende sich dies seit Jahren wünschen. Sprich:
Kein Jobticket,
kein Deutschlandticket,
keine finanzielle Beteiligung am Leasing von Fahrrädern.
Innerhalb der Teams und Abteilungen herrscht ein guter Zusammenhalt. Seit Corona aber gelingt die Integration von neuen Mitarbeitenden nicht immer, da keine verbindliche Anwesenheit mehr eingefordert wird.
Auch ältere Kolleg:innen werden fair behandelt.
Das Vorgesetztenverhalten wird natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich bewertet, aber im Allgemeinen geben sich alle Vorgesetzten sehr viel Mühe, ihre Teams und Abteilungen so zu leiten wie man es von guten Vorgesetzten erwarten darf.
Bisher gute Arbeitsbedingungen im Office, z.B. sind alle Schreibtische höhenverstellbar. Arbeitsmittel wie Laptops und Bildschirme werden möglichst lange genutzt. Das ist prinzipiell sehr gut, aber stellenweise ist die Technik dann doch sehr veraltet.
Inwieweit sich die neue Firmenzentrale bewährt wird man sehen.
Obwohl Homeoffice Standard ist und die Firma zukünftig nur einem Bruchteil der Mitarbeitenden einen Office Arbeitsplatz bereitstellen kann, bleiben diese bislang zu 100% auf den Ausstattungs- und Betriebskosten für einen ergonomischen Homeoffice Arbeitsplatz sitzen.
Gut: Es wird sehr viel kommuniziert.
Leider auf viel zu vielen Kanälen. Überall TEAMs Kanäle, Wikis, Dokumentsammlungen im DMS, E-Mail Verteiler etc... Einfach an die notwendigen Informationen zu kommen ist sehr, sehr schwierig, für neue Mitarbeitende fast unmöglich.
Hat man eine Information nicht erhalten, wird man gerne auf einen (bis dahin unbekannten) TEAMs-Kanal verwiesen, wo die Information irgendwann gepostet wurde.
Bedingt durch die Branche ein höherer Männeranteil. Eine Benachteiligung von Mitarbeitenden aufgrund von Geschlecht, Religion, Alter etc. konnte ich noch nie wahrnehmen.
Als Mitarbeiter fühle ich mich im Unternehmen sehr gut aufgehoben und bin mir sicher, dass mein Job sicher ist und ich ihn nicht verlieren werde.
Ich finde, die Abteilungsleiter sollten kompetenter und erfahrener sein. Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten mit entsprechender Qualität wären wichtig. Außerdem sollten Mitarbeitenden bessere Chancen geboten werden, um aufzusteigen.
Ich finde, es sollte stärker kontrolliert werden, inwieweit und wie gut die Mitarbeitenden im Unternehmen ihre Arbeit erledigen – insbesondere die Führungskräfte einzelner Abteilungen. Momentan hat man das Gefühl, jeder macht, was er will. Einerseits bietet das viel Freiheit, andererseits leidet das Unternehmen darunter und verliert unnötig Chancen, mehr Umsatz zu generieren, was wiederum eigentlich mehr Wachstum und Stabilität bringen könnte.
Gute Ansätze – aber keine Zeit für echte Mitarbeiterführung.
In letzter Zeit hat das Unternehmensimage gelitten, da aktuell große Veränderungen stattfinden. Dadurch entsteht Unsicherheit und das Vertrauen leidet.
Die Work-Life-Balance ist definitiv ein Pluspunkt. Homeoffice ist jederzeit möglich, und die technische Ausstattung dafür ist zuverlässig vorhanden. Es gibt viel Flexibilität – jeder kann sich seine Arbeitsweise weitgehend selbst einteilen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind eher schlecht. Zwar werden Führungskräfte und auch Kolleg:innen weitergebildet, aber die Qualität dieser Maßnahmen empfinde ich als sehr schwach.
Aus meiner Sicht spielen Gehalt und Sozialleistungen eine große Rolle bei der aktuellen Fluktuation im Unternehmen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist in Ordnung. Es werden Schulungen angeboten, zum Beispiel zur ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung. Insgesamt wird das Thema angemessen behandelt.
In diesem Jahr haben bereits zwei Kollegen unser Team verlassen – was leider wenig überrascht. Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet, da Führung kaum stattfindet. Der Abteilungsleiter ist permanent ausgelastet und nimmt sich keine Zeit für seine Mitarbeitenden. Termine werden wiederholt verschoben, und auch bei wichtigen Themen übernimmt niemand wirklich Verantwortung. Das wirkt demotivierend und hinterlässt das Gefühl, allein gelassen zu werden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist eher durchschnittlich. Viele gehen in Rente, aber eine echte Wertschätzung fehlt oft. Wenn jemand verabschiedet wird, gibt es meist nur eine kleine PayPal-Sammelaktion – sonst passiert wenig.
Die Vorgesetzten sollten sich deutlich mehr Zeit für ihr Team nehmen. Die Kommunikation ist oft unklar oder findet nur auf Nachfrage statt. Leider entstehen dadurch immer wieder Missverständnisse. Insgesamt wirkt das Führungsverhalten distanziert und wenig unterstützend.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt okay, besonders da man im Homeoffice arbeiten kann. Allerdings muss man oft aktiv nach zusätzlicher Ausstattung wie einem Headset fragen – diese wird nicht automatisch bereitgestellt. Zudem muss man den Bedarf häufig begründen, was ich in einem Softwareunternehmen für nicht zeitgemäß halte. Solche Basics sollten ohne großen Aufwand zur Verfügung stehen.
Verloren zwischen Desinteresse und Zuständigkeitschaos
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist sehr gut umgesetzt. Jeder wird unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter fair behandelt.
Die Aufgaben an sich sind interessant und abwechslungsreich. Leider fehlt es jedoch an klarer Aufgabenverteilung und Struktur. Es gibt selten definierte Zuständigkeiten, was häufig zu Unklarheiten führt. Man fühlt sich oft allein gelassen und ohne echte Anleitung.
So verdient kununu Geld.