33 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Free drinks
Efforts to promote the office climate
Colleagues who support office management
Values are just window dressing
Only the very big customers are treated well
Customer Success
Onboarding
Elitist behavior
Atmosphere in the office
Transparent and benevolent communication/feedback
You have to make the fun yourself
nope
okay
the light in the toilet has to be switched off again and again
Obscene/inappropriate jokes and cups allowed!
unscrupulous and cold-hearted
worse equipment than the previous employer
Women are also allowed to make obscene/inappropriate jokes
just in the beginning, because everything was new
Pünktliche Gehaltszahlung und kulturell Diversität in der Belegschaft, Überstunden werden nach Absprache mit Freizeit vergolten
Grabenkämpfe zwischen Departments und Personaleinsparungen bis zur Dysfunktionalität von Abteilungen sowie dem Burnout von Mitarbeitern - Wer kein Geld generiert, hat schon mal einen schlechten Stand
Einsparungen bzw. Arbeitsplatzverlagerungen nach Fernost in den Servicebereichen wie HR, Finance und IT stoppen, stattdessen lokale Talente einstellen und fördern um die vielen Standorte sinnvoll betreuen zu können
flexible Arbeitszeiten und vertretbare Homeoffice-Regelungen für die meisten.
Teamintern großartig, teamübergreifend viele Kämpfe
Vorgesetzte sind oft nicht erreichbar und lassen Meetings nach dem eigentlichen Beginn oft platzen.
Im technischen Bereich gibt es immer etwas zu tun. Vieles wiederholt sich, aber es passiert auch immer wieder was neues
Die Kollegen halten untereinander toll zusammen. Die Produkte sind gut und die Mitarbeiter leisten viel, um das auch so beizubehalten. Man erfährt viel Unterstützung durch Kollegen auch abteilungsübergreifend
Das General Management sowie Human Ressources, die keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zeigen und nicht kritikfähig sind
Nicht nur Energie in die neuen Mitarbeiter stecken, sondern auch und noch mehr Energie und Wertschätzung in die Bestandsmitarbeiter. Es gibt keinen Churnfight, keine Wertschätzung. Das Management und HR sollten weniger beleidigt reagieren, wenn Mitarbeiter sich mangels Perspektive entscheiden zu gehen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen - sowohl teamintern als auch abteilungsübergreifend - ist trotz der pandemiebedingten Isolation noch bemerkenswert. Man unterstützt einander, wo es geht, unabhängig, ob es dabei um den eigenen Job geht oder man anderen mal zur Hand geht.
Zudem wird auf die Mitarbeiter geachtet und Rücksicht genommen - beklagt man z.B. einen Missstand oder Überforderung, so wird dies ernst genommen und so gut wie möglich adressiert.
Durch den Zusammenschluss von Episerver und Optimizely und der dementsprechend gewaltigen Aufgabe der Zusammenführung von Systemen, Prozessen und Richtlinien besteht noch immer einiges an Konfusion, was nun wie, wo und wann zu tun ist. Dies wird sich mit der Zeit bessern, sorgt jedoch im Moment noch für einiges an Frustration.
Durch die Pandemie, die Arbeit von daheim und die resultierende Isolation ist die Distanz zwischen den Mitarbeitern naturgemäß gewachsen. Mehr "Get-together"-Veranstaltungen im Büro könnten dem entgegenwirken und so die persönlichen Beziehungen zwischen den Mitarbeitern stärken, dadurch auch das Wir-Gefühl wieder verbessern.
Es sollte zudem möglichst viel Fokus auf Klarheit bzgl. aktueller Geschäftsprozesse und deren Dokumentation gelegt werden - und vor allem: Mehr internationale Kommunikation, damit Informationen insbesondere über Änderungen und neue Prozesse rechtzeitig und klar bei den Mitarbeitern ankommen.
Den Zusammenhalt aller Kollegen, die spannenden Aufgaben
die Anzahl Urlaubstage sollte dem Durchschnitt in Deutschland angepasst werden
Weiterbildungen wären wichtig
Gute Lösungsansätze, jedoch leider nur aus dem mittleren Management
Es verlässt sich auf die Leistungsträger
Bitte lasst Innovationen zu! Kein Versteckspiel hinter dem Budget! Lass Führungskräfte führen!
Die vielen Benefits, die man auch als Arbeitnehmer in Anspruch nehmen kann
Bis jetzt nichts, denke das bleibt auch so :)
Nichts :)
Kompetenter Ausbilder mit dem man auch über Probleme sprechen kann.
Jeden tag etwas neues :)
Anfangs holprig, mittlerweile gut zu tun :)
Man hat viele Freiheiten, sich in seiner Abteilung zu organisieren; Ideen für Weiterentwicklung/Verbesserung der Arbeitsabläufe, Organisation, etc. werden gerne angenommen.
Keine Erfolgsbeteiligung.
Die Mitarbeiter stärker am Erfolg beteiligen.
open door Policy, Monatsmeeting als all-hands-Meeting, WM-Spiele Deutschland werden im Konfi für alle übertragen.
Entscheidungen dauern zu lange, der Büroumbau wurde schon vor langer Zeit kommuniziert, nix passiert. Zu wenig Meetingräume.
Ich würde mal das volle neue Produktportfolio aus Anwendersicht verstehen wollen und nicht nur Teilbereiche.
Hier hat jeder seinen Freiraum. Dem Unternehmen geht es gut und daher ist genug Arbeit vorhanden. Andersrum wäre es schlimm. Und daher habe ich Spaß Einsatz zu zeigen, der im übrigen auch von meinem Vorgesetzen und vom Management geschätzt und anerkannt wird. Dem Umgang unter Kollegen ist super, zu meinem Vorgesetzten habe ich einen guten Draht und das Management ist jederzeit ansprechbar. Open door Policy. Das ist in den meisten anderen Unternehmen anders.
optivo hat umfirmiert zu Episerver, daher ist der Bekanntheitsgrad und das Image noch nicht groß verteten. Viele alte Kollegen deren Job bei optivo ihr anscheinend erste Job ist mekkern viel. Wer andere Unternehmen mal gesehen hat wird schnell erkennen das Episerver ein echt colles Untrnehmen ist. Klar alles ist im Umbruch aber macht irgendwie auch Sinn. Unternehmen hat einen recht amerikanischen Touch erhalten, der sehr auf Performance ausgerichtet ist. Das ist voll ok.
Ich war schon für einige andere Unternehmen tätig, aber work-life-balance ist hier echt top.
Klar, der Job muss gemacht werden und W-L-B kann nie im Vordergrund stehen. Aber von Vertrauensarbeitszeit, flexiblen Arbeitszeiten/flexiblen Mittagspausen bis hin zu Anpassung der Wochenarbeitszeit ist alles vorhanden.
man arbeitet dran gezielte Schulungen anzubieten. Derzeit läuft viel über die jeweiligen Abteilungen. Wo es Sinn macht wird extern geschult. Viele Kollegen haben im Unternehmen neue Aufgaben angenommen und konnten sich intern auf Positionen bewerben.
passt. Mit Übernahme neuer Verantwortung gabe es nicht erst nach einem Jahr eine Anpassung, sondern ab sofort. konnte wählen zwischen Jobticket oder Pkw Parkplatz in der Tiefgarage. Cola, Wasser, Obst, Kaffee - alles for free. Englischkurse ebenfalls. Unsere HR Abteilung hat grad einen Vertrag mit Smunch für Mittagslunch ausgehandelt, und ebenso können Mitarbeiter steuerbegünstigte Computer auch Appleprodukte erwerben. Per Gehaltsumwandlung geht auch ein Jobrad. Da überlege ich grade.
Mit den Kollegen klappt es super. Zwischenzeitlich sind viele Kollegen an Board, die bereits auch andere Unternehmen gesehen haben. Das öffnet vielen die Augen und zeigt wie gut wir es hier im Unternehmen haben. Leider gibt es einige Kollegen, die noch immer nicht Knall gehört haben, das wir ein internationales Unternehmen sind und das die alten Zeiten vorbei sind.
kann mich nicht beklagen. wenn ich mit Lösungsvorschlägen komme ist alles top, wenn ich nur Probleme abladen möchte oder schlecht kommuniziere oder der Output nicht stimmt gibts harte nachfragen. Ich hatte bis jetzt mein jährliches Feedback Gespräch und monatliche 1:1 mit meinem Vorgesetzten. Ich weiß woran ich bin.
2 größere baustellen vor der Tür, daher ist es teilweise recht laut.
Eine Etage ist klimatisiert, das andere wäre wünschenswert auch zu klimatisieren, da im Sommer die Ventilatoren nicht ausreichen. Im letzten Jahr gabe es mehrfach lecker Eis für alle. Gerne wieder!
Ich fühle mich überall gut einbezogen oder über meine Kollegen und Vorgesetzen informiert.
Wie gesagt, open door Policy. Wenn ich mehr wissen möchte muss ich fragen, aber bekomme immer gute Antworten. Toll ist man versucht mir auch die Hintergründe zu erklären warum und weshalb .... Das ist hier schon einzigartig.
passt auch. Anfangs war es nach der Übernahme von Episerver nicht so ganz klar, aber jetzt umso mehr. Durch die Internationalität sind die Aufgaben recht
Offen, transparent, fair, kurze Wege.
Home Office ist vorhanden, sollte aber mehr gefördert werden.
Noch wenig mehr Kommunikation
Sehr gute Arbeittsatmosphäre, offene Kultur jeder kann seinen Beitrag zum Erfolg leisten. Sehr offenes Verhältnis zu Chef und Kollegen
Optivo ist ein Marktführer, viele Kollegen haben zu unseren Kunden gewechselt, gerade weil man viel Expertise während der Arbeit aufbaut.
Ja viele Möglichkeiten wie Team Events, Obstkorb und auch treffen aller Mitarbeiter bei Weihnachtsfeier, Sommerfest oder den monatlichen Events mit Themen.
Viele Angebote wie zum Beispiel auch PowerPoint, Excekurse sowie Coaching Angebote für Mitarbeiter.
fair und man versucht Mitarbeiter zu fördern. Bahnticket für Berlin, ...
Man engagiert sich mit Kinderfesten, Spendenaktionen, ...
Super - viele sind schon seit der Gründung da und helfen weiter. Fragen sind immer erlaubt und man bekommt Unterstützung
Viele ältere Kollegen - das Wissen wird und die Erfahrung wird geschätzt.
Sehr gut, guter Rückhalt auch bei Fehlern wird einem nicht der Kopf abgerissen sondern man setzt sich für einen ein.
Tolles Büro mit jeweils eigenen festen Schreibtisch, Telefon, Handy, 2 Monitore, Notebook, ...
Die Kommunikation hat sich in den letzten 6 Monaten deutlich verbessert. Regelmäßig werden die Mitarbeiter nachvollziehbar informiert.
Durch die Zugehörigkeit zur Episerver Gruppe gibt es Möglichkeiten und Chancen bei der Internationalisierung.
So verdient kununu Geld.