4 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bitte verbessert die Prozesse & Workflows weiter, damit sie in der Realität nutzbar sind und verbessert das Wissensmanagement
In den meisten Teams ist die Atmosphäre wohlwollend, zielorientiert und kooperativ.
Als Europäer mag einem die amerikanische Hype-Kultur etwas fremd sein.
Obwohl es flexible Arbeitszeiten und Home Office gibt, muss man selbst darauf achten, wie man seine Arbeit schafft. Zu viel ist dringend und höchste prio. Die Abwägung zwischen daily business und neuen Kampagnen funktioniert noch nicht so gut. Bessere Prozesse und AI helfen da hoffentlich bald. Wegen der Zeitverschiebung sind viele Meetings am späten Nachmittag.
Es gibt Trainings und Bildungsurlaub.
OK, leider kein Weihnachtsgeld. Relativ wenig Urlaubstage, keine Zeitkonten oder sabbaticals. Aber Jobticket, Gesundheitsvorsorge und urban Sports sowie tolle Getränke und Snackauswahl.
Energie-effiziente Heizung und Kühlung, leider keinerlei Ausgleich bei den vielen Flug-Dienstreisen. Ehrenamtstage und geförderte Spendenaktionen
Super, lauter interessante, intelligente Menschen mit echtem Interesse an Zusammenarbeit
Scheint auch super, eine breite Altersspanne und auch viele langjährige Mitarbeiter
Die meisten Vorgesetzten sind gut in der Teamleitung und wirklich daran interessiert, ihre Teams zu fördern. Aber natürlich gibt es sehr unterschiedliche Führungsstile.
Hot desks, aber ein gut ausgestattetes und schönes Office.
Leider gibt es keine etablierte Kommunikationskultur. Informationen kommen über verschiedenste Kanäle und widersprechen sich teils.
Sehr diverses und offenes Team, es herrscht Meinungsvielfalt
Die Branche ist in Bewegung und jeder Kunde ist anders. Langeweile kommt quasi nie vor.
Offen, transparent, fair, kurze Wege.
Home Office ist vorhanden, sollte aber mehr gefördert werden.
Noch wenig mehr Kommunikation
Sehr gute Arbeittsatmosphäre, offene Kultur jeder kann seinen Beitrag zum Erfolg leisten. Sehr offenes Verhältnis zu Chef und Kollegen
Optivo ist ein Marktführer, viele Kollegen haben zu unseren Kunden gewechselt, gerade weil man viel Expertise während der Arbeit aufbaut.
Ja viele Möglichkeiten wie Team Events, Obstkorb und auch treffen aller Mitarbeiter bei Weihnachtsfeier, Sommerfest oder den monatlichen Events mit Themen.
Viele Angebote wie zum Beispiel auch PowerPoint, Excekurse sowie Coaching Angebote für Mitarbeiter.
fair und man versucht Mitarbeiter zu fördern. Bahnticket für Berlin, ...
Man engagiert sich mit Kinderfesten, Spendenaktionen, ...
Super - viele sind schon seit der Gründung da und helfen weiter. Fragen sind immer erlaubt und man bekommt Unterstützung
Viele ältere Kollegen - das Wissen wird und die Erfahrung wird geschätzt.
Sehr gut, guter Rückhalt auch bei Fehlern wird einem nicht der Kopf abgerissen sondern man setzt sich für einen ein.
Tolles Büro mit jeweils eigenen festen Schreibtisch, Telefon, Handy, 2 Monitore, Notebook, ...
Die Kommunikation hat sich in den letzten 6 Monaten deutlich verbessert. Regelmäßig werden die Mitarbeiter nachvollziehbar informiert.
Durch die Zugehörigkeit zur Episerver Gruppe gibt es Möglichkeiten und Chancen bei der Internationalisierung.
Man wird leider unfair behandelt und das Arbeitsklima ist eher rau. Führungskräfte entscheiden eher nach subjektiven statt objektiven Kriterien.
Arbeitsort ist dagegen gut und Benefits sind okay.
Viele Krankschreibungen und hohe Fluktuation. Manchmal wird geschrien, manchmal gelacht.
Premium-Anbieter unter den E-Mail-Dienstleistern.
Im Bekanntenkreis aber kein Blumentopf zu gewinnen ("Ha, Spam-Versender!")
Feste Arbeitszeiten und nur wenig Überstunden.
Weiterentwicklung eher mau. Weiterbildung gibt es nur für Auserwählte.
Gehalt ist okay, restliche Benefits sind guter Standard. Gute Kaffemaschine und Monatsticket wird bezahlt.
Nicht vorhanden, andererseits gab es auch keine gravierenden Probleme hier.
Die meisten Kollegen sind nett und hilfsbereit. Viele rammen aber auch gerne einem hinterrücks das Messer rein. Als aufpassen!
Gibt es nicht viele, aber auch keine Probleme.
Vorgesetzte agieren eher unfair und nach Tagesform.
Lautes Großraumbüro, aber sehr schicke Location. Gut gelegen.
Alle sind zu sehr im Stress, um wirklich vernünftig kommunizieren zu können. Später wird einem dies dann als mangelnde Kommunikation angekreidet. Man lernt (mit viel Schmerzensgeld) aber, sich die Rosinen raus zu picken.
Viele Frauen in Führungspositionen, auch in technischen.
Die Aufgaben sind vielfältig und fordernd, oft aber auch unrealistisch.
Sie geben sich Mühe, einen guten Arbeitsplatz zu schaffen. Leider ist das nicht genug.
Das Großraumbüro. Die ganz klare Hierarchie, von der behauptet wird, sie existiert nicht, die aber ganz eindeutig da ist. Große Unterschiede zwischen den Mitarbeitern: Manche dürfen alles, andere dürfen werden komisch angesehen, wenn sie zum dritten Mal am Tag aufs Klo gehen. MIssgunst untereinander: Es werden Strichlisten geführt, wer wann wie lange krank war.
Nennen sich gern "Berlin's bester Arbeitgeber", aber niemand hat jemals von der Organisation gehört.
Englischunterricht, alles andere wird gern gesehen, aber nicht während der Arbeitszeit gefördert. Weiterbildung passiert in der Freizeit.
Durchschnittlich. Aber immer Freigetränke in großer Auswahl.
Sie tun so als ob. Aber es ist ein bisschen lächerlich.
KOmmt auf die Abteilung an und das Team an. Allgemein ist jeder für sich selbst verantwortlich.
Wahrscheinlich normal. Es gibt nicht viele Mitarbeiter über 45, aber die sind meistens in gehobenen Positionen.
Kann man nicht viel sagen. Sie sind anwesend, man sieht sie ab und zu und sie sitzen in den gleichen Räumen wie der Rest. Nur sie sprechen nur mit einer handvoll Ausgewählter.
Großraumbüro, wem's gefällt. Kollegen stellen ihre privaten Handys nicht aus und es klingelt den ganzen Tag irgendetwas.
Sachen werden im Monatsmeeting an die Mitarbeiter weitergegeben. Ansonsten gilt auch hier: Es bleibt in den Abteilungen. Niemand weiß, was die anderen machen.
Durchschnittlich.
Nein. Absolut langweilig.