12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nahbar, authentisch, inklusiv
Kollegialer Umgang wird aktiv gefördert und als Erwartung an alle Mitarbeitenden kommuniziert. Leitung ist immer ansprechbar.
Fair, nach Berufserfahrungen, einige gute Benefits
Sozialbewusstsein ist stark ausgeprägt, Umweltbewusstsein könnte mehr berücksichtigt werden.
Insgesamt gut, Leitung ist immer interessiert und unterstützt pro-aktiv. Regelmäßige Supervisionen sind absolut wichtig und unterstützend, wird aber nicht von allen genutzt.
Fair und wirklich interessiert! Gefällt natürlich nicht immer allen. Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Gute Ausstattung und bei Herausforderungen unterstützt die Leitung zugewandt.
Insgesamt gut, manchmal bekommt man nicht alles mit. Verschiedene Kanäle: Mail, MS Teams, Intranet, Dienstbesprechungen, etwas viel.
Geschäftsführung ist immer gesprächsbereit und offen für neue Ideen und Lösungsvorschläge.
Unbefristete Verträge, Weiterbildungsmöglichkeiten, Kollegiale Zusammenarbeit im Team vor Ort
Gehalt liegt unter Tarif, Zusatzleistungen werden erst NACH der Probezeit gewährt, Loyalität und Fürsorge gegenüber Mitarbeitenden sind nicht vorhanden, Bei Konflikten werden Mitarbeitende allein gelassen, Verantwortung wird abgeschoben, Mehrere tausend Euro für externe Marketingagentur, Social-Media-Manager und Branding – während es an Unterstützung für die eigenen Teams fehlt, Anti-Mobbing- und Gleichberechtigungsmaßnahmen dienen mehr dem Image als der Realität im Arbeitsalltag, Kommunikation ist oft ausweichend und nicht lösungsorientiert
Faire Vergütung nach Tarif (oder zumindest Annäherung daran), Zusatzleistungen sollten sofort gelten und nicht erst nach der Probezeit, Echte Fürsorge- und Loyalitätspflicht gegenüber den Mitarbeitenden wahrnehmen, Mittel lieber in Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit investieren, statt in teure Marketing- und Branding-Projekte, Anti-Mobbing- und Gleichberechtigungskonzepte nicht nur als Marketinginstrument einsetzen, sondern im Alltag tatsächlich leben, Transparente, offene Kommunikation in Konfliktsituationen
Wer so viel Marketingmaßnahmen produziert, denkt nicht nachhaltig!
Unter den Angestellten von Optimus
Wenn das Internet bzw. WLAN versagt
Kurze Wege
- Fokus auf Antidiskriminierung
- Rücksicht auf Bedürfnisse der Arbeitnehmenden
- Flexibilität
Regelmäßige Workshops
Alle sind sehr lieb und respektvoll
Charta der Vielfalt wurde unterzeichnet und wird eingehalten
Man kann offen Probleme beim Teamleiter ansprechen (auch wenn dann nicht daran gearbeitet wird).
Die Kommunikation. Das Verhalten einiger Personen aus dem Team. Die Einarbeitung, die nicht vorhanden ist. Inklusion ist genauso wenig vorhanden.
An der Kommunikation arbeiten. Probleme im Team endlich in Angriff nehmen und Klartext reden mit den Mitarbeitenden, die die Probleme immer wieder verursachen. Nicht nur Vielfalt und Inklusion auf die Fahne schreiben und sich damit schmücken, sondern auch umsetzen.
Einige Mitarbeitende bringen wirklich schlechte Stimmung ins Team und ziehen viele runter. Mit den anderen kann man wirklich gut zusammen sprechen und toll zusammen arbeiten.
Wie schon oben gesagt: außen hui, innen pfui. Überall steht "unsere Lieblingsfarbe ist bunt" oder "wir stehen für Vielfalt/Inklusion" usw. Umgesetzt wird davon gar nichts. Es gab für mich keinerlei Einarbeitung, die ersten Monate war der Teamleiter nicht ein mal anwesend. Es gab keinen Ersatz. Gegen Ende der Probezeit wurde so getan, als sei ich nicht selbstständig genug gewesen. Dabei hat man mich, als autistische Person einfach in kaltes Wasser geschmissen. Ohne Anleitung, ohne Einarbeitung. Ich war dabei ein Konzept für eine barrieresensible Gestaltung der Schule zu schreiben. Daran hatte man keinerlei Interesse.
Wenn man z.B. wegen temporär kürzerer Öffnungszeiten der Kita des eigenen Kindes für kurze Zeit nicht so spät am Tag arbeiten kann, ist das für Optimus offensichtlich ein Kündigungsgrund.
An Weiterbildungen darf man regelmäßig teilnehmen.
Ein paar wenige reden schlecht über andere. Es werden diskriminierende "Witze" gerissen.
In den 1,5 Jahren vor mir sind insgesamt mindestens 10 Mitarbeitende plötzlich gegangen oder wurden gekündigt. Es ist also offensichtlich, dass etwas nicht stimmt.
Bloß nicht krank werden/sein. Das kommt bei manchen im Team nicht gut an.
Man hat das Gefühl, dass man mit allen Problemen zum Teamleiter kommen kann. Aber gehandelt bzw an den Problemen gearbeitet wird nicht. Es wird viel gesagt/versprochen, aber nicht gehalten oder wieder vergessen.
Funktioniert gar nicht. Bei Problemen unternehmen die Teamleitung oder auch die Ebenen darüber gar nichts und gucken nur zu. Wichtige Nachrichten erhält man teilweise über Teams.
Ich bin ein behinderter Mensch. Das habe ich von Anfang an offen kommuniziert. Genauso, was meine Bedürfnisse sind. Es wurde nichts dafür getan, dass ich gut ankommen/eingearbeitet werden konnte. Es wurde hinter meinem Rücken schlecht über mich geredet. Falls andere Probleme mit mir hatten, wurde das nie an mich herangetragen. Vom Gendern hält der Großteil des Teams gar nichts, was sie auch lautstark kundtun. Das gleiche mit psychischen Erkrankungen. Diese werden nicht ernstgenommen. Angeblich nicht so leistungsfähige Mitarbeitende werden ausgeschlossen und hinter ihrem Rücken schlecht geredet.
Wenig Abwechslung. Wirkliche Förderung behinderter Schüler*innen stelle ich mir anders vor.
Flexibel, innovativ, kurze, unkomplizierte Wege
Inhouse Fortbildungen und Fachtagungen
Betriebliche Altersvorsorge, Gutscheinkarte mit monatlicher Aufladung, Obst, Aufmerksamkeiten,...
Wegwerfprodukte werden vermieden, digitale Lösungen statt Papierform
Alle Altersstufen herzlich willkommen
Ausstattung mit Notebooks, Dienst-Smartphones u.v.m.
Offen und aufrichtig
Vielfalt, Antidiskriminierung und Anti-Bias gehören zum Profil des Trägers
Faire Bezahlung, viele Weiterbildungsmöglichkeiten und ein vielfältiges und spannendes Aufgabenfeld mit viel Eigeninitiative.
Die Personalbesetzung auf Vorgesetzenebene ist fachlich und menschlich unvorteilhaft erneuert worden, die Geschäftsführung verlässt sich auf Fremdwahrnehmungen und macht sich leider nur in unzureichendem Maß ein eigenes Bild.
Die Fähigkeit zur Selbstreflexion und die Akzeptanz von Meinungsvielfalt ist in diesem Beruf ein wichtiges Kriterium. In sozialen Berufen geht es nicht um Selbstdarstellung, eigene Profilierung, Whataboutism, etc., sondern um Ressourcenaktivierung, Allparteilichkeit, interprofessionelle Zusammenarbeit und um das Schaffen von positiven hilfreichen Beziehungsstrukturen.
Die Firma scheint auf den ersten sehr mitarbeiterorientiert, bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten, Firmenevents und Feiern an. Ein Fachkräftewechsel in der Führungsebene wirkte sich jedoch sehr nachteilig auf die fachliche und menschliche Athmosphäre im Betrieb aus.
Das Image scheint nach außen hin wunderbar und die Rahmenbedingungen waren es ebenfalls. Bei meinem Jobantritt gab es eine fachlich und menschlich herausragende Fachkraft, die das Image maßgeblich mitprägte. Es bleibt abzuwarten, ob das positive Image aufrechterhalten kann.....
Die WLB war gut. Ich konnte mir meine Arbeitszeit gut selbständig einteilen.
Weiterbildungsmögöichkeiten gab es viele.
Die Agenda des Fairhalten ist eine wunderbare Idee mit Alleinstellungsmerkmal. Sie darf aber nicht nur Makulatur sein, sondern muss von den Angestellten und insbesondere auch durch die Führungsetage getragen und gelebt werden.
Es gab ganz tolle Kolleg:innen, aber ebenso sehr viele, die sich unbedingt profilieren wollten und dabei wenig sozial verhielten, und dies trotz des Verhaltenskodex (Fairhalten).
Nicht jede Person in Führungsebenen kann führen. Führung braucht schon ein Mindestmaß an Selbstreflexion und Menschenkenntnis.
Keine klare eindeutige, sondern sogar widersprüchliche Kommunikation. Kein Verständnis des Begriffs Feedback. Eine sehr höfliche und repräsentative Geschäftsführung mit vielen blinden Flecken, die es leider nicht vermag, die richtigen Fragen zu stellen und sich selbst eine Meinung vom Geschehen zu bilden.
Das Aufgabenfeld in der Schulsozialarbeit und die vielfältige Zusammenarbeit mit Schülern, Eltern, Lehrkräften und anderen Hilfeträgern war wunderbar.
So verdient kununu Geld.