28 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kunden
Führung, Vorgesetzte und Prozesse.
Vorgesetzte nach Background und Qualifikation, sowie interne Besetzungen nach Leistungsprinzip vollziehen. Den Wandel der Zeit mitgehen. Top Management verjüngen, da sehr konservativ.
Negative Stimmung durch demotivierende Vorgesetzte und unqualifizierte Mitarbeiter.
Schwach von Innen und immer mehr nach Außen. Kunden spüren die Fluktuation und den immer schwächer werdenden technischen Bereich und verlieren dadurch das Vertrauen.
Anfangs teils vorhanden, jedoch durch hohe Fluktuation wird vieles auf vorhandene Mitarbeiter abgewälzt, so dass bis an die Grenze gekommen wird und die noch „guten“ Mitarbeiter das Weite suchen.
Entwicklung der Mitarbeiter nicht gern gesehen. Chancen werden nicht angeboten.
Gehalt kommt pünktlich. Gehaltsunterschiede jedoch stark schwankend und durch die Fluktuation untereinander bekannt. Dies führt wiederum zu mehr Fluktuationen und Demotivation.
Kaum vorhanden.
Durch die hohe Fluktuation kaum möglich.
Jeder vertretet seine eigenen Interessen.
Anständig und Respektvoll.
Führung nicht vorhanden. Technisch unqualifizierte Mitarbeiter. Niveau hat die letzten Jahre stark abgenommen. Verantwortung wird nicht übernommen.
Nur das notwendigste und vorhandene. Es ist nicht gern gesehen, wenn etwas benötigt wird und Kosten erzeugt. Vertrauen gegenüber Mitarbeiter fehlt, so dass man sich zu jederzeit beobachtet fühlt. Homeoffice verpönt und nur durch den Druck der Bundesregierung für Corona zeitweise möglich. Der Wandel der Zeit wird verschlafen. Für ein Remote working fehlt aktuell das Vertrauen.
Findet wenn überhaupt hinter den Kulissen statt.
Mitarbeiter werden nicht abgeholt und es herrscht keine Transparenz. Meetings nicht gern gesehen.
Informationen gelangen durch Umwege an die Mitarbeiter. Gerüchte dominieren den Alltag.
Führungsebene nur durch Männer besetzt. Beförderungen und Nachbesetzungen nicht nachvollziehbar und ohne jeglicher Leistungsgrundlage. Beziehungen wirken wichtiger zu sein.
Produkte und Kunden sehr herausfordernd.
Mehr möglich, jedoch steht sich die Firma mit dem meist unqualifizierten Mitarbeitern selbst im Weg.
Prozesse sehr chaotisch und unbedacht.
spannende Produkte, sehr erfahrungsreiche Zeit (leider fast nur Negativbeispiele)
Es werden falsche Versprechen gemacht. Nur auf Kosten geschaut anstatt den Mitarbeiter zu motivieren.
Schutzmaßnahmen ggü. Corona wurden gefühlt erst eingeführt als ein möglicher Fall in der Firma bekannt wurde. Auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird keinen Wert gelegt.
Führungsstil ändern. Mehr auf die Anliegen der Mitarbeiter eingehen.
Weiterbildungsmaßnahmen oder Schulungen durchführen, so steigert man am leichtesten die Produktivität und erweitert das Wissen, was so oft kritisiert wird.
Überall hört man nur Beklagen. Die Arbeit wurde auf einzelne Personen umgewalzt, da Kollegen gekündigt oder permanent in Kurzarbeit geschickt wurden.
Ein Lob vom Vorgesetzten für die gute und pflichtbewusste Aufgabenerledigung war äußerst selten. Selbst beim Austritt hat man nicht das Gefühl, dass man ausreichend gewürdigt wird.
Es könnte so viel aus diese Firma rausgeholt werden, aber durch den Führungsstil wird alles zerstört.
Mit den Worten "langfristiges Arbeitsverhältnis" wird geworben, was nicht einmal auf ein Drittel der Belegschaft trifft.
Am besten sehr früh kommen und erst abends gehen - möchte man seine "Über"Stunden abfeiern wird man schräg von der Seite angeschaut. Mit Freitags früher in den Feierabend ist hier nichts. Während man Urlaub nimmt wird man ständig auch mit Arbeit konfrontiert, da Vorgesetzte anrufen und E-Mails schreiben.
HomeOffice wird zwar geworben, aber wird nur in äußersten Ausnahmesituationen gewährt.
Mitarbeiter werden recht schnell umfunktioniert, teilweise ohne ausreichende Ausbildung.
Weiterbildungsmaßnahmen nur in einzelnen Fällen und gerade so wenn es nicht mehr anders geht.
Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen.
Sozialleistungen werden geworben, wenn man diese aber beantragt wird man schräg angesehen und einem etwas anderes geraten.
Sozialbewusstsein im Sinne von Kurzarbeit - Leider Fehlanzeige. Viele Kollegen waren seit März 2020 in Kurzarbeit, genug Arbeit war vorhanden, aber man muss die Kosten so gering wie möglich halten.
Unter den Mitarbeiter an sich schon, betrifft aber nicht die Führungsebene. "Stammtisch"-Abende mit Kollegen waren immer schön, wurde aber irgendwann zur Seltenheit.
Kollegen gratulieren, wenn man beschlossen hat zu gehen - "Wir sitzen alle im gleichen (sinkenden) Schiff".
Vorgesetzte sollten auch Vorbilder sein - leider nicht der Fall, gerade im Bezug auf Corona und Kurzarbeit. Diskussionen wurden schnell lautstark. Klare nachvollziehbare Aussagen gab es kaum.
An Strukturen und Vorgänge die aufgestellt wurden, die Abläufe routinierter machen sollten, wurden sich nicht gehalten und gefühlt am nächsten Tag wieder über den Haufen geworfen und andere Strategien wurden erstellt, aber ebenso schnell wieder verworfen.
Besprechungszimmer sind viel zu klein und haben gerade so ausreichende Belüftung. Im Sommer ist es grausam, eine Klimaanlage zwar vorhanden ist, aber funktioniert nur vereinzelt. Ventilatoren, um es etwas angenehmer zu gestalten wurden vorerst nicht genehmigt. Im Winter wurde zum Stromsparen die Heizung abgeschalten, dass eine Mindesttemperatur eingehalten werden muss interessiert hier nicht.
Die Geräteausstattung lässt zu wünschen übrig - Laptops und Telefone werden unter Kollegen nach Austritt getauscht - volle Funktionsfähigkeit geprüft? Bezweifle es stark - Beamer habe eine solch schlechte Auflösung, dass es mühsam ist überhaupt etwas darauf zu erkennen.
Die Produktionshallen sind veraltet und Maschinen werden nur notdürftig repariert, die moderneren wurden als Lager umfunktioniert.
Es entstehen sehr viele Gerüchte, da nicht offen bzw. regelmäßig kommuniziert wird oder Themen unter den Tisch gekehrt werden. Positive Nachrichten, wie z.B. Erfolg oder Auftragserhalt, werden in der Firma nicht gestreut. Das angesetzte vierteljährliche Meeting für die ganze Firma wird deutlich öfter ausgesetzt.
Im Besprechungen wurde es sehr schnell lautstark, sodass ein konstruktives Ergebnis oft Fehlanzeige war.
Führungsebene besteht nur aus Männern.
Durchaus vorhanden, aber viel zu viele Themen für die Anzahl der verfügbaren Mitarbeiter.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen waren gut drauf, stressig war es aber auch mal.
Modernes Unternehmen, zukunftssichere Produkte
Normale Arbeitszeiten, Überstunden musste man auch mal machen. Wenns nicht ging, war aber auch ok.
War nicht so mein Ding.
Lohn war ok, wurde immer pünktlich und korrekt bezahlt (ist auch nicht überall selbstverständlich).
War eine gute Stimmung.
war eigentlich immer ok; wenns Probleme gab, hatte es meist auch nen Grund.
Klimatisiert, sauber. Arbeitskleidung wurde gestellt. Kaffee und Wasser gibts umsonst.
Manchmal wäre mehr besser
Keine Klagen gehört
interessante Produkte. Verbesserungsvorschläge waren gerne gesehen.
Man wird für wenig Arbeit gut bezahlt. :)
Mehr Kommunikationzwischen GF und Mitarbeiter
akzeptabel. Könnte sich bessern !!
Leider nicht so gut....
kein Wunder, man muss sich ja nur mal die GF anschauen.
Mehr Arbeiten, weniger Geld.
Trifft hier nicht zu... es wird leider nicht mal der Müll richtig getrennt
Würde ich nicht hier Empfehlen.
Die Mitarbeiter unter sich ansich schon. Doch leider betrifft es nicht die GF.
Sehr traurig das man älteren Menschen nicht eine Chanse gibt sich zu beweisen...
Nihct akzeptabel.
Durchschnittlich..
Lieder versteht dieser Firma nicht was kommunikation bedeutet. Man bekommt erst was zu hören wenn die kake am Dampfen ist.
Man kann sich nicht beklagen.
Aber für manche Spiet nicht nur Geld eine Rolle sondern auch das Umfeld...
Die Produkte sind sehr interessant...hätte gerne mehr darüber erfahren...
30 Tage Urlaub. Lohn wird pünktlich Überwiesen. Freies Arbeiten
Siehe Kommentare
Bei den Kritiken stehen sind meisten Verbesserungsvorschläge mit inbegriffen.
Die Leute sind sehr nett. Leider fehlt es in allen Abteilung an langjähriger Erfahrung um Probleme systematisch anzugehen und abzustellen.
Leider ein sehr schlechtes Unter denen die die Firma kennen. Sie müssen ja sogar auf XING und co nach Mitarbeitern suchen das sich jemand bei ihnen bewirbt. War jedenfalls so bei einen MA denn ich gefragt habe wie er in die Firma gekommen ist.
10 Stunden Tag sind Pflicht. Da nach meiner Einschätzung das Personal zu niedrig wie möglich gehalten wird. Vertrauensarbeitszeit mit 30 Überstunden ist mit inbegriffen. Die Spiegel sich aber leider in kleinster weisen im Gehalt wider. Nur zu info: Dies ist heute laut Gesetzt nicht mehr möglich. Da die Arbeitszeit vom Arbeitgeber erfasst werden muss.
Wenn es keine Grund gibt, wird auch nicht weitergebildet. z.B nur bei Zertifikatsauflage sind mal welche extern Geschult worden.
Selbst als Einstig aus dem Studium nicht ok für eine Mittelständler. Dazu kommt bei mir noch das ich ein Duales Studium absolvieren durfte und danach ein langes Praktikum mit Forschungsarbeit gemacht habe. Somit ein wenig von dem Spritzgprozessen ich mich auskenne das war mein großer Vorteil. - ich weiß ich schweifen ab. :)
Das Umweltbewusstsein ist hoch die Bewertung oben bezieht sich auf das Sozialbewusstsein. Leider wird denn MAs zu viel abverlangt und wenn es nicht klappt dann eben mit Druck. Schult hierfür sind die Fehlenden Arbeitsprozesse sodas ein roter Faden zu Ziel entsteht an dem alle Arbeiten. Das heißt nicht nur ein billiger Excel Aktionsplan an den die Termine gewürfelt sind. Hier wäre ein gutes Projekttool hilfreich, aber die Sparpolitik die von der Geschäftsleitung ausgeht ist unübertroffen. Das soll heißen das mann nicht die benötigten Werkzeuge bekommt um Probleme anzugehen.
Es gibt auch noch eine weitere Soziale Ungerechtigkeit es werden Unternehmensberater angestellt mit einen Tagessatz von „nach Flurfunk“ 1300€. Die sollten Sie mal lieber in höher Löhne und Schulungen der MA stecken um Kompetenzen anzuziehen die wirklich auf lange Sicht etwas bewirken können. Und nicht wie einige Unternehmensberater über den Kopf hinweg entscheiden dürfen und ein größeres Chaos hinterlassen als zuvor - und die Geschäftsleitung nickt das noch ab.
Hier habe ich keine Klagen.
Konnte ihr nichts negatives feststellen
Wahr gut da ich ihn nur selten fragen konnte. War meisten mit Projekten oder Eskalation vom Kunden beschäftigt.
Zwecks Arbeitszeit von 10 Stunde und viel Druck von Oben. Einarbeitung gleich null - bin in andere Abteilungen gekommen.... aber das wichtigste habe Sie aber vergessen mich in meine Aufgaben einzuweisen und eine Mentor / Tutor bereit zu stellen der auch Zeit hat. Leider geht es jeden so in der Firma für nichts Zeit ausser seine eigenen Aufgaben weil es fast in jeden Projekt / Serienbetrieb kracht. Gründe sind hierfür - das die nötigen Kompetenzen fehlen.
Leider gibt es selten Stellvertreterregelungen bei z.B Krankheit oder Urlaub. Bei Urlaub ist es auch nicht implementiert das ein Stellvertretender ernannt wird und vor allem In anstehenden Aufgaben eingearbeitet werden.
Konnte ihr nichts negatives feststellen
Habe doch viel gelernt vor allem wie man es nicht macht. Finde ich sehr gut mich hier zu teste und Fehler zu mach. Die mit einen Mentor mit Erfahrung nicht passiert wären. Die Produkten an sich sind sehr interessant.
Produkte sind sehr interessant
Kollegen Zusammenhalt sehr gut
Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern
Probleme werden flach gehalten und schön geredet
Ziele zu hoch gesteckt das demotiviert die Mitarbeiter
Betriebsrat einführen
Schwarze schafe Aussortieren
Fachleute einstellen
Langjährige Mitarbeiter versuchen zu halten
Starke Fluktuation in allen Abteilungen
Kollegen Zusammenhalt meistens sehr gut
Vorgaben der GL kaum umsetzbar
Führungskräfte teilweise den Titel nicht Ansatzweise wert
Work Life Balance weniger life mehr work
Empfehlung als durchlaufstadion für 2-3 Jahre....
Teilweise wurden die Mitarbeiter regelrecht verheizt
In 2 Jahren wurden keinerlei Leute extern wie intern geschult oder gefördert
Meistens sehr gut, ein paar schwarze Schafe gibt es immer
Abhängig von der jeweiligen Abteilung von sehr gut bis mangelhaft
Grundsätzlich sehr gut, allerdings wird hier seitens der GL zu viel verlangt
Kommunikation sehr schlecht
Absprachen wurden nicht eingehalten
Manchmal sehr monotone Arbeit
Interessante Produkte
Man wird oft vor neue Herausforderung gestellt
Trotz langer Suche war nichts Positives zu finden...
Absolut alles.
Einfach absolut alles anders machen!
Existiert nicht...
Diese Firma hat das schlechte Image völlig zurecht. Glaubt den Bewertungen der Basis!
k.A.
Nur wer reden kann und sich gut zu verkaufen weiß, kommt hier weiter!
Kann nicht genug sein, um hier zu arbeiten!
Sozial ist hier ein Fremdwort - in allen Belangen!
Seltenheit
k.A.
Ich habe niemanden gefunden, der diesem Titel gerecht wird.
k.A.
Was???
k.A.
k.A.
Tolles potenzial an innovativen Produkten.
Keinerlei Wertschätzung dem Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Partnern.
Betriebsrat zulassen.
Selbst Personaldienstleister können nicht mehr gut über dieses Unternehmen reden...
Selbst dranbleiben.
Unteres Niveau aber junges Unternehmen
Sozial ist ein Fremdwort....
Alle kämpfen gegen die gleichen Missstände der Führung gegenüber worunter die Kunden leiden müssen.
Ohne Worte....
Nicht möglich.
Die gewährte Flexibilität, den Fokus nach vorne, die Nahbarkeit der Vorgesetzten, das super Team
Zu geringe Förderung des Teamspirits und der Mitarbeiterentwicklung
Die Obhutspflicht gegenüber dem Mitarbeiter ernster nehmen
Mehr in Teambuildingmaßnahmen investieren
Mehr in Mitarbeiterentwicklung investieren
Im Schnitt sehr gut und angenehm
Optoflux arbeitet an sich und hat sich v.a. im letzten Jahr positiv gewandelt. Hoffe, das Image wird bald besser.
Bei denen, die darauf achten, ist die Work-Life-Balance ausgeglichen. Workaholics jedoch werden hier keine Schranken finden. Die Obhutspflicht der Vorgesetzten sollte in manchen Abteilungen stärker ausgeprägt sein.
Wer Leistung erbringt, wird auch dafür belohnt. Es könnte mehr Personalentwicklung investiert werden
Faires Gehalt
Seit dem letzten Jahr hat sich viel getan: Es hat sich ein Team etabliert, das das Unternehmen voranbringen will und das in seinem Zusammenhalt wächst. Auch im Management.
Die Vorgesetzten sind authentisch, auf dem Boden geblieben, nahbar, nehmen Kritik an und arbeiten an sich. Mit meinem Vorgesetzten komme ich sehr gut zurecht. Es wird generell im Unternehmen zwar auch mal gepoltert, wenn schwerwiegende Fehler passieren, aber es ist immer auf die Sache bezogen und wird nicht persönlich.
Manchmal sollten zwischenmenschliche Themen besser ausdiskutiert und kommuniziert werden
Keinerlei Diskriminierung, Vorurteile bestehen jedoch.
Die Firma ist noch jung, es gibt genügend Felder in denen man sich engagieren, einbringen und austoben kann. Es gibt genügend spannende, zukunftsträchtige Produkte, die den Mitarbeiter anspornen können.
ein wirklich dynamisches, innovatives Unternehmen mit sehr guten Wachstumsperspektiven
eigentlich nichts
die Mitarbeiter sollten mal darüber nachdenken, wie sie untereinander über die Firma sprechen - teilweise jammern auf hohem Niveau - die Zahl der Rückkehrer, die mal gegangen sind und wiederkommen zeigen, daß draußen das Gras nicht grüner ist
Die meisten schlechten Bewertungen sind nicht nachzuvollziehen. Es gibt scheinbar Menschen, die gerne "nachtreten" statt bei sich selbst Ursachen zu sehen. Wer selber nicht kritikfähig ist, sollte sich mit Kritik an fähigeren Leuten vielleicht zurückhalten. Die Organisation, Arbeitsatmosphäre und die Kommunikation haben sich in den letzten 12 Monaten durch einige neue Leute im Management stark verbessert. Zeitarbeiter wurden abgebaut, es gibt praktisch keine Akkordarbeit mehr, man setzt auf fest angestellte Mitarbeiter, stabile Teams und Gruppenprämien. Es gibt mehrere Vertrauenspersonen im Unternehmen, an die man sich jenseits von Hierarchien wenden kann, wenn man mal ein Problem hat, die einen unterstützen, coachen oder vielleicht auch mal den Spiegel vorhalten, damit man sein eigenes Verhalten oder die eigene Erwartungshaltung überdenkt.
technologisch bestes Image in der Branche (das ist das, was in Zukunft mein Gehalt zahlen wird). Bei Ex-Mitarbeitern in sozialen Netzwerken manche negative Äußerung, die der Selbstrechtfertigung dient, warum man gegangen ist (oder wurde). Dadurch bedingt, daß der Arbeitsmarkt für bestimmte Fachkräfte 2017/2018 praktisch leer war, wurde aufgrund des Unternehmenswachstums auf allen Ebenen zwangsweise die eine oder andere Pflaume eingestellt, die überfordert war und nach ihrem Weggang irgendwo nachtragende Kommentare abgibt.
Es gibt Leute im Unternehmen, die haben freiwillig eine work-work-balance und ziehen das Unternehmen im Markt und in der Technik voran. Es gibt welche, die bringen sachgerecht ihre Arbeitsleistung. Und es gibt welche, die ihren Schwerpunkt zulasten der Kollegen auf eine "Life"-Balance legen wollten und dann hier schlechte Kritiken schreiben, weil das nicht zugelassen wird.
Es gibt mehrere Mitarbeiter im Unternehmen, die sich aufgrund ihres Engagements und ihrer erwiesenen Fähigkeiten und Persönlichkeit für höhere Aufgaben qualifiziert haben und vom neuen Management gezielt gefördert werden. Das kann ein Positionswechsel in eine anspruchsvollere Aufgabe sein, eine Unterstützung bei externer Weiterbildung, ein herausforderndes Projekt mit Auslandsreisen oder eine Position mit größerem Personalführungsumfang. In einem international tätigen, wachsenden, innovativen Unternehmen entsteht immer wieder Bedarf nach qualifizierten Mitarbeitern in verschiedensten Aufgaben und Hierarchien.
marktüblich mit Potential für Fleißige und Macher
sehr hohes Umwelt- und Sozialbewußtsein, z.B. durch Beschäftigung behinderter Kollegen, Umweltaudit, zertifizierte Prozesse, hohe Sicherheitsstandards.
Überwiegend großartig.
Es ist weniger die Frage, wie die Firma mit älteren Mitarbeitern umgeht, sondern wie jüngere Kollegen mit vielleicht erfahreneren, sorgfältigeren und evtl. fleißigeren älteren Kollegen umgehen! Das Vorurteil "Alt=schlecht; Jung=gut" gilt hier nicht. Grundsätzlich hat die Firma eine sehr soziale Einstellung zu älteren Mitarbeitern mit langer Betriebszugehörigkeit. Es gibt einige mit Behinderung oder längeren Krankheiten, die selbstverständlich "bis zur Rente" dableiben. Allerdings müssen auch einige ältere Kollegen lernen, nicht mehr von alten Zeiten zu träumen. Wenn Produkte marktbedingt "sterben" oder Fertigungsbereiche von Kunden selber übernommen werden, dann ist wahrscheinlich nicht die Firma schuld, sondern entweder der Markt oder die eigene Kostensituation, zu der alle Mitarbeiter beitragen. Zusammenfassend: wer Kompetenzen hat (Wissen, Erfahrung, aber auch Leistungsbereitschaft und Humor) wird gerade als älterer anerkannt.
Überwiegend fair, sachlich und ... falls es mal wirklich heftiger wird ... wahrscheinlich berechtigt! Manchmal tun sich neue Helikopterkinder (bei denen die Eltern alles schwierige ferngehalten haben) ein wenig schwer. Wer Führungskräfte kritisiert, weil die ihn kritisieren, hat nicht verstanden, wie eine leistungsorientierte Organisation funktionieren muß. Für keine Lieferung, mangelhafte Teile oder stark verspätete Teile zahlt der Kunde nix. Und das Gehalt zahlt der Kunde.
sauber, warm, großzügige Flächen, sehr gute Sanitärräume, gute Verkehrsanbindung
Dem einen ist es "zuviel" Kommunikation (weil die oft auch mit einer Zielerwartung einhergeht), dem anderen ist es "zuwenig" (weil er denkt, überall mitreden zu wollen). Im großen und ganzen hat sich die Kommunikation durch neue Leute im Management stark verbessert.
Wer seine Leistung bringt und seine Aufgaben im Griff hat, wird allseits anerkannt. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Es gibt sehr viele Nationalitäten im Unternehmen.
da sind super-zukunftsorientierte Produkte in der Pipeline. Die Firma ist echt ein "hidden-champion" mit einigen Machern in der Organisation. Was besseres können sich Mitarbeiter doch kaum wünschen.
So verdient kununu Geld.