43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es soll überall gespart werden. Aber es wird am falschen Ende gespart.
Geheimniskrämerei.
Technologie und Ideen sind sehr gut und mit den richtigen Mitteln auf jeden Fall wettbewerbsfähig.
Jedoch werden viele Projekte abgebrochen und man hört nichts mehr davon.
was war der grund? Kann man es beim nächsten Mal besser machen?
Man kann mehr Leute aus allen möglichen Abteilungen für gute Ideen einbeziehen und die besten Ideen umsetzen.
Auch sollte man aufhören unfertige sowie unvollständige Produkte auszuliefern.
Die Atmospähre ist an sich gut. Kommt aber auch darauf in welcher Abteilung man ist
Es wird immer schlechter.
Auch hier kommt es wieder darauf an in welcher Abteilung man ist.
Primär hält man in den Abteilungen zusammen und schießt aber gegen andere Abteilungen
Es wird einem manchmal das Blaue vom Himmel versprochen es wird jedoch selten eingehalten.
Die Vorgesetzten sind teilweise zu jung, unerfahren und haben nur die Stelle bekommen, da sie zu richtigen Zeit am richtigen Ort waren.
Die Kommunikation ist unterirdisch. Es wird zwar viel gesagt, jedoch ist es wenig gehaltvoll.
-Kollegenzusammenhalt
-technische Arbeit
-Unternehmensgruppe (Schunk)
-Potenzial für ein richtig gut laufendes Unternehmen (Wenn es gewollt ist)
Das lässt sich aus den bereits genannten Verbesserungsvorschlägen ableiten.
-Transparente und regelmäßige Kommunikation stärken
-Führungsqualität nachhaltig verbessern
-Moderne Personalpolitik etablieren
-Tarifangleichungen und Gehaltsstruktur sauber kommunizieren
-Work‑Life‑Balance ernst nehmen
-Prozesse vereinheitlichen und verbessern
-Strategische Ausrichtung klar definieren
-Kollegenzusammenhalt weiter fördern
-Geschäftsführung sollte mehr Interesse an den Arbeitnehmern zeigen
-weniger Buzzword-Bingo
Ich habe den Eindruck, dass sich das Unternehmen in den letzten Jahren im Bereich Mitarbeiterführung eher zurückentwickelt hat. Besonders die Art und Weise, wie sich von Kolleginnen und Kollegen getrennt wird, wirkt aus meiner Sicht fragwürdig. Selbst wenn nur ein Teil dessen stimmt, was man via Flurfunk mitbekommt, empfinde ich das Vorgehen als wenig wertschätzend gegenüber den Beschäftigten.
Obwohl das Unternehmen zur Schunk‑Gruppe gehört, nehme ich den Führungsstil vor Ort als deutlich autoritärer und weniger mitarbeiterorientiert wahr. Aus meiner Sicht liegt das wichtigste Kapital des Unternehmens im Know‑how der Belegschaft. Viele Kollegen sind weniger motiviert und machen Dienst nach Vorschrift, aus logischer Schlussfolgerungen und Selbstschutz. Für mich passt dieses Verhalten nicht zu dem Leitbild, das mit dem Namen Ludwig Schunk verbunden wird.
Leider sprechen aktuell nur wenige Kollegen positiv über das Unternehmen. Viele nehmen die derzeitige Entwicklung sehr kritisch auf, was sich spürbar auf das allgemeine Stimmungsbild auswirkt.
Viele unsere Kunden nehmen auch eine sinkende Qualität war.
Hier sehe ich in erster Linie das Management in der Pflicht realistische Erwartungen an den Monatsumsatz bzw. Jahreszielen in Zusammenhang an die Komplexität der Maschinen zu knüpfen.
Aus meiner Sicht profitiert die Work‑Life‑Balance bei OptoTech stark davon, dass der Mutterkonzern Schunk in diesem Bereich moderner aufgestellt ist und flexiblere Rahmenbedingungen bietet. Im direkten Vergleich wirkt OptoTech teilweise noch recht traditionell organisiert. So gibt es beispielsweise Regelungen wie das Verbot kurzer Hosen im Hochsommer, obwohl es nach meinem Kenntnisstand keinen sachlichen oder sicherheitsrelevanten Grund für diese Vorgabe gibt. Auch wird in einigen Bereichen sehr viel Wert auf physische Präsenz gelegt, obwohl dies im Konzern an anderer Stelle bereits moderner gehandhabt wird.
Insgesamt entsteht bei mir der Eindruck, dass einige Strukturen noch veraltet wirken und nicht vollständig zu moderner Arbeitskultur und Selbstentfaltung passen. Zudem nehme ich die HR‑Abteilung nicht als besonders proaktiv wahr, was die Weiterentwicklung der Arbeitsbedingungen angeht. Häufig ist es der Betriebsrat, der hier unterstützend eingreift und Themen aufgreift, die für die Mitarbeitenden wichtig sind.
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Das Unternehmen bietet eine betriebliche Altersvorsorge sowie eine Unfallversicherung an und arbeitet an einer Angleichung an den IGM-Tarif. Schunk im Rücken ist sehr positiv und gibt deutlich mehr Sicherheit. Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage und der tariflichen Anpassungen ist in absehbarer Zukunft jedoch nicht mit leistungsbezogenen Gehaltserhöhungen zu rechnen.
Es gibt einzelne positive Umweltaspekte, wie die Solaranlage auf dem Hallendach, die jedoch nach meinem Verständnis dem Vermieter gehört. Gleichzeitig entsteht aufgrund der zwei Standorte aus meiner Sicht unnötiger Aufwand und zusätzlicher Ressourcenverbrauch, weil häufig zwischen den Gebäuden gependelt werden muss. Hier sehe ich Potenzial für effizientere und nachhaltigere Abläufe.
Positiv hervorzuheben ist das soziale Engagement: Der Betriebsrat organisiert regelmäßig Aktionen wie Blutspenden oder andere Sammelaktionen, die vom Unternehmen unterstützt und häufig durch zusätzliche Unternehmensspenden aufgestockt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht einer der größten Stärken des Unternehmens. Viele Mitarbeitende sind äußerst kompetent, engagiert und arbeiten sehr gut zusammen. Ohne diesen Zusammenhalt und das Know‑how der Belegschaft würde das Unternehmen aus meiner Perspektive deutlich schlechter dastehen. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, können die Teams wirklich starke Ergebnisse und erfolgreiche Projekte liefern.
Ich sehe jedoch die Gefahr, dass das Unternehmen langfristig in Schwierigkeiten geraten könnte, wenn das Management nicht darauf achtet, Schlüsselkompetenzen zu halten. Aus meiner Sicht besteht das Risiko, dass bei einer weiteren Abwanderung von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen wichtige Funktionen verloren gehen könnten, was die Handlungsfähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen würde.
Nach meiner Wahrnehmung hat sich das Engagement vieler älterer und langjähriger Beschäftigter in den vergangenen Jahren verringert. Einige wirken eher demotiviert und freuen sich auf den Übergang in die Rente. Gleichzeitig orientieren sich auch jüngere, aber ebenfalls langjährig Beschäftigte zunehmend um. Für mich deutet das darauf hin, dass Wertschätzung und echtes Interesse an der Belegschaft insgesamt zu kurz kommen. Dieses Gefühl, dass Mitarbeitende nicht ausreichend wahrgenommen oder einbezogen werden, scheint sich quer durch verschiedene Altersgruppen zu ziehen.
Mein Eindruck ist, dass die Führungskultur im Unternehmen sehr uneinheitlich ausgeprägt ist. Es gibt Abteilungen bei denn ich das Gefühl habe, dass die zuständigen Vorgesetzten wenig Interesse am Team zeigen, aufgrund von fragwürdigen Reisen häufig abwesend sind, oder sie sind einfach Beratungsresidenz. Darüber hinaus wirkt es auf mich so, als seien einzelne Führungskräfte mit ihrer Rolle überfordert – ein Eindruck, der auch in einigen öffentlich zugänglichen Bewertungen anderer Mitarbeitender beschrieben wird. Für die meisten geht es nicht um die Führung eines Teams, sondern um ihr Ego.
Insgesamt entsteht für mich ein Bild von einem Mangel an klarer, konsistenter Führungsausrichtung. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, hier mehr Einheitlichkeit durch Schulung und Weiterentwicklung zu schaffen, um die Teams besser zu begleiten und zu stärken.
Viele Rahmenbedingungen werden stark durch die vorhandene Unternehmensstruktur, den Führungsstil und die internen Prozesse geprägt.
Einige Aspekte empfinde ich als verbesserungswürdig, insbesondere die Wertschätzung, Kommunikation, veraltet Arbeitskultur und klare Verantwortlichkeiten.
Gerade der Punkt Arbeitskultur ist für mich persönlich wichtig, weil ich mir die Frage stelle wie die Produkte modern und innovativ sein sollen wenn die Bedingungen dies nicht sind.
Es herrscht eher eine Rhetorik alla Merz, das die Mitarbeiter mehr arbeiten müssen. Wenn wir ehrlich sind liegen die Effizienzprobleme nicht bei den Kollegen, sondern in falsche Planung, falsche Versprechungen an Kunden und unrealistische Erwartungen seitens Management. Als Hochlohnland die Verantwortung auf den Arbeitnehmer abzuwälzen ist mehr als Kurzsichtig.
Gleichzeitig gibt es Bereiche – wie die technischen Aufgaben und der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen – die für mich positiv hervorstechen und den Arbeitsalltag bereichern.
Aus meiner Sicht findet im Unternehmen kaum regelmäßige interne Kommunikation statt.
Unternehmensinformationen werden hauptsächlich über die Betriebsversammlung vermittelt. Die Inhalte dieser Veranstaltungen bestehen gefühlt aus Vertriebspräsentationen.
Ich habe zudem den Eindruck, dass viele Projekte nicht erfolgreich verlaufen und dass daraus kaum Konsequenzen gezogen werden. Aus meiner Sicht bleibt dadurch eine echte Lernkurve aus, weil Probleme und Erfahrungen nicht konsequent aufgearbeitet werden.
Der Frauenanteil im Unternehmen ist nach meiner Wahrnehmung eher gering, was im Maschinenbau grundsätzlich keine Seltenheit ist. In meinem Arbeitsalltag ist mir jedoch nichts Negatives in Bezug auf Gleichbehandlung aufgefallen. Positiv hervorzuheben ist, dass der Betriebsrat zum Weltfrauentag ein Frauenfrühstück organisiert, was aus meiner Sicht ein wertschätzendes Angebot ist.
Wie die Situation im restlichen Jahr aussieht, lässt sich für mich nur schwer beurteilen, da ich hierzu zu wenig Einblick habe. Grundsätzlich würde ich allerdings annehmen, dass die Rahmenbedingungen in einem traditionell geprägten Maschinenbauunternehmen nicht immer ideal für eine ausgewogene Geschlechterverteilung sind.
Aus meiner Sicht bietet die Optikbranche allgemein – und damit auch OptoTech – ein sehr zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld. Technologisch gibt es im Vergleich zu anderen Industrien, etwa dem Automotive‑Bereich, noch viel Entwicklungspotenzial, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Automatisierung und moderne Prozessgestaltung. Dadurch ergeben sich vielfältige technische Herausforderungen, die den Arbeitsalltag abwechslungsreich machen.
OptoTech fertigt Maschinen in unterschiedlichen Kategorien, was ein breites Spektrum an Themen eröffnet. Man arbeitet nicht nur theoretisch, sondern hat direkten Kontakt zu den Produkten und sieht, wie sich Entwicklungen konkret auswirken. Neue Kundenanforderungen sorgen zudem regelmäßig für spannende und vielfältige Aufgabenstellungen.
Für mich persönlich ist dieser inhaltliche Aspekt der größte Pluspunkt des Unternehmens.
Zusammenhalt ( Wenn man die richtigen Leute auf seiner Seite hat)
Viele Vorgesetzte wirkten nicht reif für ihre Position. Die Logistik erschien schlecht durchdacht, in der Produktion hatten Personen Einfluss, die während der Arbeitszeit private Dinge erledigten, dafür aber aufgrund guter Beziehungen Narrenfreiheit genossen.
Fazit: Wer den Vorgesetzten nach dem Mund redete und alles abnickte, lebte bei Optotech deutlich entspannter.
In manchen Abteilungen sollte man ein Cut gemacht werden . Einige Mitarbeiter wirken sehr Betriebsblind
Grundsätzlich ist das Verhältnis zu den meisten Kollegen gut. Vereinzelt kommt es jedoch – abhängig von der Stimmung – zu kritischen Bemerkungen, wenn man in der Gruppe zusammensteht. An einigen Tagen machen auch Vorgesetzte mit.
Naja , wenn Maschinen meist unfertig versendet werden wird das Image nicht besser.
Insgesamt war es in Ordnung. In den meisten Abteilungen konnte man nach getaner Arbeit entspannt nach Hause gehen. In einigen Abteilungen wurde dem Ganzen jedoch eine übermäßige Bedeutung beigemessen, wofür auch die jeweiligen Vorgesetzten verantwortlich sind
Waren ok und werden mit Abschluss des Tarifvertrag immer besser
Warum was wieder verwenden wenn man es neu kaufen kann ?
Mit den richtigen Kollegen ist alles gut, andere handeln jedoch hinter dem Rücken und rechtfertigen dies anschließend mit scheinheiligen Ausreden.
Erfahrene Mitarbeiter genossen eine sehr hohe Wertschätzung. Gleichzeitig fehlte es an vorausschauender Planung für deren altersbedingtes Ausscheiden, was vereinzelt zu unerwarteten Situationen führte.
Leider gab es viele leere Versprechungen, insbesondere von Personen, denen entweder die notwendige Erfahrung fehlte oder die für ihre Verantwortungsbereiche nicht ausreichend qualifiziert waren.
Waren an sich ok .
Wenn man entsprechende Kontakte hat, erhält man gelegentlich sinnvolle Informationen. Die meiste Zeit war jedoch Improvisation notwendig, verbunden mit hoffen , dass sich nicht wieder etwas ändert.
In meinem Bereich war da nichts
Teilweise Überwachung der Angestellten
Viele Leute wurden gekündigt
Unter Tarifvertrag aber Ok
Winter warm, Sommer leider heiß
Aufgrund der allgemeinen schwierigen Situation sind die Aussichten bei OptoTech eher ungewiss. Der Markt ist zurückhaltend. Es gibt große Differenz zwischen dem technologischen Anspruch und Umsatzzielen. Das Einhalten von Terminen und Umsätzen führt zu großen Unmut bei Kollegen, da die Produkte unausgereift zum Kunden gehen.
Das muss sich dringend ändern.
Mit der Reduzierung der Arbeitszeit auf 38.5h ist OptoTech ein Stück näher an den tariflichen Arbeitszeit der IGM gerückt. Die Vereinbarkeit von privaten und beruflichen zum Beispiel durch ein Tag Home Office, stößt bei vielen Kollegen auf Unverständnis. Für viele ist eine Anwesenheit in der Firma erforderlich. Das ist in meinen Augen nicht mehr zeitgemäß.
Wie überall gibt es viele Kollegen die sich gut verstehen, allerdings gibt es auch Finger-Pointing was keine lösungsorientierte Arbeitsweise ist.
Ältere Kollegen sind ein wichtiger Bestandteil von OptoTech ohne diese erfahrenen Kollegen gäbe es ein massives fachliches Defizit.
Ich würde mir wünschen das die Kollegen Angebote wie Arbeitsteilzeit bekommen und motiviert werden über den Renteneintritt der Firma erhalten bleiben.
Die Ziele die Seitens der Vorgesetzten/Management sind nicht realistisch. Darunter leiden Kunden und die Qualität.
Einerseits gibt es viele Meetings, andererseits fehlt die Kommunikation. Die richtige und wichtigen Informationen werden nicht weitergegeben.
Schwierig zu beurteilen. Als Maschinenhersteller ist es eine Männerdomäne.
OptoTech bietet viele spannende Aufgaben im Bereich, Messtechnik, Feinoptik und Brille. Was es definitiv nicht gibt ist ein Standardprodukt.
Die vielfältigen Maschinen die nach Vorstellung und Wünsche des Kunden konfiguriert werden können, bietet einen sehr abwechslungsreichen Alltag.
bis auf fehlende Verpflegung vor Ort und höhenverstellbare Schreibtische sehr gut
Sind auf dem Weg zur Angleichung an die Schunk Group mit Stunden und Era Einstufung
Tolle Kollegen
Sehr guter Umgang
Ist auf einem guten Weg
Könnte manchmal besser sein
Ist leider von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich
Je nachdem welcher Bereich sind die Aufgaben sehr interessant
Der Umgang untereinander gefällt mir bei OptoTech sehr gut. Die gemeinsamen Aktivitäten z. B. Firmenfest mit Familie kommt gut an (wünschenswerterweise jedes Jahr). Die Größe des Unternehmen, die es noch familiär macht und man nicht nur eine Personalnummer ist, gefällt mir. Das abwechslungsreiche Aufgabengebiet bietet immer Neues und es wird nicht langweilig.
Auch bei OptoTech ist nicht alles Gold, was glänzt, aber in der Summe finde ich nichts, was ich als wirklich schlecht bewerten kann. Wünschenswert wäre ggf. eine bessere Versorgung mit Mittagessen.
Kommunikation und Kommunikationswege sollten verbessert werden. Regelmäßige und dauerhaft Informationen an alle Mitarbeiter über gute und schlechte Nachrichten wäre sinnvoll. Noch flexiblere Nutzung der Pausenzeiten wäre optimal.
Die Arbeitsatmosphäre untereinander und zu den Führungskräften ist sehr gut.
Die Kombination aus mittelständisch geprägten Unternehmen und die Konzernmutter Schunk im Hintergrund zu haben, verleiht OptoTech ein gutes Image.
Der Weiterbildungswunsch wird unterstützt, aber bei der Unternehmensgröße sind manchmal auch die Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt.
Ein gutes Gesamtpaket.
Tolle Kollegen, ich arbeite in einen sehr guten Team, wo das "WIR" zählt und nicht das "ICH".
Ich habe gute Vorgesetzte, die mich wertschätzen.
Ich bekomme Alles zur Verfügung gestellt, was ich brauche, um eine gute Arbeit abzuliefern.
Wie in fast allen Unternehmen gibt es auch bei OptoTech Verbesserungsbedarf in Bezug auf die Kommunikation und Informationspolitik. Es sind immer wieder mal gute Ansätze gemacht worden, die aber leider nicht dauerhaft waren.
Sehr vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit.
Die Planung von Projekten sollten viel besser laufen, es sind Kleinigkeiten die man Verhindern kann, wenn es nicht als Zeitdruck gibt. Das würde das Arbeitsklima auch deutlich verbessern.
Tolles Team (Kollegen und Vorgesetzte), abwechslungsreiche Tätigkeit, work-life Balance, gutes Kantinen Essen bei Schunk, tolle Mitarbeiter Events
Wirklich Schlechtes gibt es nichts hinzuzufügen, sonst würde ich hier nicht arbeiten
Trennung mancher Abteilungen (Verfahrenstechnik, Forschung und Entwicklung, Montage), Optimierungen der Abteilungen um bessere Qualitäten, kundenspezifisch, zu erzielen,
Kantinen Essen von Schunk auch in dem Standorten Wettenberg und Lollar anbieten, Tarifvertrag für gleiche Konditionen wie Schunk Mitarbeiter
Zur Zeit gibt es 2 Standorte. Diese Hin- und Her Fahrerei raubt viel Zeit. Mit dem Neubau, in der Hoffnung, wird dies wieder besser werden
Überstunden können abgebaut werden, es wird Rücksicht genommen auf private Situationen und Familien
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie Prämien, Tarifvertraglich angelehnt.
Tolles Team, da macht das Arbeiten mit den Kollegen zusammen viel Spaß
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, geben auch ihre jahrelange Erfahrung weiter. Ein Austausch wird vermittelt
Top, stärken den Mitarbeitern auch in schwierigen Zeiten den Rücken
Die benötigten Arbeitsmaterialien werden gestellt. Von den Räumlichkeiten her in manchen Abteilungen herrscht Platzmangel und Verbesserungen. Verfahrenstechnik, Forschung und Entwicklung sowie Montage sollten nicht zusammen gelegt werden und wird hoffentlich mir dem Neubau anders umgesetzt werden.
Könnte besser werden
Denke es ist hier ausgewogen
Es wird nicht langweilig und eintönig. Immer neue Projekte, die Mitarbeiter werden mit einbezogen.
So verdient kununu Geld.