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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Kollegenzusammenhalt
-technische Arbeit
-Unternehmensgruppe (Schunk)
-Potenzial für ein richtig gut laufendes Unternehmen (Wenn es gewollt ist)
Das lässt sich aus den bereits genannten Verbesserungsvorschlägen ableiten.
-Transparente und regelmäßige Kommunikation stärken
-Führungsqualität nachhaltig verbessern
-Moderne Personalpolitik etablieren
-Tarifangleichungen und Gehaltsstruktur sauber kommunizieren
-Work‑Life‑Balance ernst nehmen
-Prozesse vereinheitlichen und verbessern
-Strategische Ausrichtung klar definieren
-Kollegenzusammenhalt weiter fördern
-Geschäftsführung sollte mehr Interesse an den Arbeitnehmern zeigen
-weniger Buzzword-Bingo
Ich habe den Eindruck, dass sich das Unternehmen in den letzten Jahren im Bereich Mitarbeiterführung eher zurückentwickelt hat. Besonders die Art und Weise, wie sich von Kolleginnen und Kollegen getrennt wird, wirkt aus meiner Sicht fragwürdig. Selbst wenn nur ein Teil dessen stimmt, was man via Flurfunk mitbekommt, empfinde ich das Vorgehen als wenig wertschätzend gegenüber den Beschäftigten.
Obwohl das Unternehmen zur Schunk‑Gruppe gehört, nehme ich den Führungsstil vor Ort als deutlich autoritärer und weniger mitarbeiterorientiert wahr. Aus meiner Sicht liegt das wichtigste Kapital des Unternehmens im Know‑how der Belegschaft. Viele Kollegen sind weniger motiviert und machen Dienst nach Vorschrift, aus logischer Schlussfolgerungen und Selbstschutz. Für mich passt dieses Verhalten nicht zu dem Leitbild, das mit dem Namen Ludwig Schunk verbunden wird.
Leider sprechen aktuell nur wenige Kollegen positiv über das Unternehmen. Viele nehmen die derzeitige Entwicklung sehr kritisch auf, was sich spürbar auf das allgemeine Stimmungsbild auswirkt.
Viele unsere Kunden nehmen auch eine sinkende Qualität war.
Hier sehe ich in erster Linie das Management in der Pflicht realistische Erwartungen an den Monatsumsatz bzw. Jahreszielen in Zusammenhang an die Komplexität der Maschinen zu knüpfen.
Aus meiner Sicht profitiert die Work‑Life‑Balance bei OptoTech stark davon, dass der Mutterkonzern Schunk in diesem Bereich moderner aufgestellt ist und flexiblere Rahmenbedingungen bietet. Im direkten Vergleich wirkt OptoTech teilweise noch recht traditionell organisiert. So gibt es beispielsweise Regelungen wie das Verbot kurzer Hosen im Hochsommer, obwohl es nach meinem Kenntnisstand keinen sachlichen oder sicherheitsrelevanten Grund für diese Vorgabe gibt. Auch wird in einigen Bereichen sehr viel Wert auf physische Präsenz gelegt, obwohl dies im Konzern an anderer Stelle bereits moderner gehandhabt wird.
Insgesamt entsteht bei mir der Eindruck, dass einige Strukturen noch veraltet wirken und nicht vollständig zu moderner Arbeitskultur und Selbstentfaltung passen. Zudem nehme ich die HR‑Abteilung nicht als besonders proaktiv wahr, was die Weiterentwicklung der Arbeitsbedingungen angeht. Häufig ist es der Betriebsrat, der hier unterstützend eingreift und Themen aufgreift, die für die Mitarbeitenden wichtig sind.
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Das Unternehmen bietet eine betriebliche Altersvorsorge sowie eine Unfallversicherung an und arbeitet an einer Angleichung an den IGM-Tarif. Schunk im Rücken ist sehr positiv und gibt deutlich mehr Sicherheit. Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage und der tariflichen Anpassungen ist in absehbarer Zukunft jedoch nicht mit leistungsbezogenen Gehaltserhöhungen zu rechnen.
Es gibt einzelne positive Umweltaspekte, wie die Solaranlage auf dem Hallendach, die jedoch nach meinem Verständnis dem Vermieter gehört. Gleichzeitig entsteht aufgrund der zwei Standorte aus meiner Sicht unnötiger Aufwand und zusätzlicher Ressourcenverbrauch, weil häufig zwischen den Gebäuden gependelt werden muss. Hier sehe ich Potenzial für effizientere und nachhaltigere Abläufe.
Positiv hervorzuheben ist das soziale Engagement: Der Betriebsrat organisiert regelmäßig Aktionen wie Blutspenden oder andere Sammelaktionen, die vom Unternehmen unterstützt und häufig durch zusätzliche Unternehmensspenden aufgestockt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht einer der größten Stärken des Unternehmens. Viele Mitarbeitende sind äußerst kompetent, engagiert und arbeiten sehr gut zusammen. Ohne diesen Zusammenhalt und das Know‑how der Belegschaft würde das Unternehmen aus meiner Perspektive deutlich schlechter dastehen. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, können die Teams wirklich starke Ergebnisse und erfolgreiche Projekte liefern.
Ich sehe jedoch die Gefahr, dass das Unternehmen langfristig in Schwierigkeiten geraten könnte, wenn das Management nicht darauf achtet, Schlüsselkompetenzen zu halten. Aus meiner Sicht besteht das Risiko, dass bei einer weiteren Abwanderung von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen wichtige Funktionen verloren gehen könnten, was die Handlungsfähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen würde.
Nach meiner Wahrnehmung hat sich das Engagement vieler älterer und langjähriger Beschäftigter in den vergangenen Jahren verringert. Einige wirken eher demotiviert und freuen sich auf den Übergang in die Rente. Gleichzeitig orientieren sich auch jüngere, aber ebenfalls langjährig Beschäftigte zunehmend um. Für mich deutet das darauf hin, dass Wertschätzung und echtes Interesse an der Belegschaft insgesamt zu kurz kommen. Dieses Gefühl, dass Mitarbeitende nicht ausreichend wahrgenommen oder einbezogen werden, scheint sich quer durch verschiedene Altersgruppen zu ziehen.
Mein Eindruck ist, dass die Führungskultur im Unternehmen sehr uneinheitlich ausgeprägt ist. Es gibt Abteilungen bei denn ich das Gefühl habe, dass die zuständigen Vorgesetzten wenig Interesse am Team zeigen, aufgrund von fragwürdigen Reisen häufig abwesend sind, oder sie sind einfach Beratungsresidenz. Darüber hinaus wirkt es auf mich so, als seien einzelne Führungskräfte mit ihrer Rolle überfordert – ein Eindruck, der auch in einigen öffentlich zugänglichen Bewertungen anderer Mitarbeitender beschrieben wird. Für die meisten geht es nicht um die Führung eines Teams, sondern um ihr Ego.
Insgesamt entsteht für mich ein Bild von einem Mangel an klarer, konsistenter Führungsausrichtung. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, hier mehr Einheitlichkeit durch Schulung und Weiterentwicklung zu schaffen, um die Teams besser zu begleiten und zu stärken.
Viele Rahmenbedingungen werden stark durch die vorhandene Unternehmensstruktur, den Führungsstil und die internen Prozesse geprägt.
Einige Aspekte empfinde ich als verbesserungswürdig, insbesondere die Wertschätzung, Kommunikation, veraltet Arbeitskultur und klare Verantwortlichkeiten.
Gerade der Punkt Arbeitskultur ist für mich persönlich wichtig, weil ich mir die Frage stelle wie die Produkte modern und innovativ sein sollen wenn die Bedingungen dies nicht sind.
Es herrscht eher eine Rhetorik alla Merz, das die Mitarbeiter mehr arbeiten müssen. Wenn wir ehrlich sind liegen die Effizienzprobleme nicht bei den Kollegen, sondern in falsche Planung, falsche Versprechungen an Kunden und unrealistische Erwartungen seitens Management. Als Hochlohnland die Verantwortung auf den Arbeitnehmer abzuwälzen ist mehr als Kurzsichtig.
Gleichzeitig gibt es Bereiche – wie die technischen Aufgaben und der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen – die für mich positiv hervorstechen und den Arbeitsalltag bereichern.
Aus meiner Sicht findet im Unternehmen kaum regelmäßige interne Kommunikation statt.
Unternehmensinformationen werden hauptsächlich über die Betriebsversammlung vermittelt. Die Inhalte dieser Veranstaltungen bestehen gefühlt aus Vertriebspräsentationen.
Ich habe zudem den Eindruck, dass viele Projekte nicht erfolgreich verlaufen und dass daraus kaum Konsequenzen gezogen werden. Aus meiner Sicht bleibt dadurch eine echte Lernkurve aus, weil Probleme und Erfahrungen nicht konsequent aufgearbeitet werden.
Der Frauenanteil im Unternehmen ist nach meiner Wahrnehmung eher gering, was im Maschinenbau grundsätzlich keine Seltenheit ist. In meinem Arbeitsalltag ist mir jedoch nichts Negatives in Bezug auf Gleichbehandlung aufgefallen. Positiv hervorzuheben ist, dass der Betriebsrat zum Weltfrauentag ein Frauenfrühstück organisiert, was aus meiner Sicht ein wertschätzendes Angebot ist.
Wie die Situation im restlichen Jahr aussieht, lässt sich für mich nur schwer beurteilen, da ich hierzu zu wenig Einblick habe. Grundsätzlich würde ich allerdings annehmen, dass die Rahmenbedingungen in einem traditionell geprägten Maschinenbauunternehmen nicht immer ideal für eine ausgewogene Geschlechterverteilung sind.
Aus meiner Sicht bietet die Optikbranche allgemein – und damit auch OptoTech – ein sehr zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld. Technologisch gibt es im Vergleich zu anderen Industrien, etwa dem Automotive‑Bereich, noch viel Entwicklungspotenzial, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Automatisierung und moderne Prozessgestaltung. Dadurch ergeben sich vielfältige technische Herausforderungen, die den Arbeitsalltag abwechslungsreich machen.
OptoTech fertigt Maschinen in unterschiedlichen Kategorien, was ein breites Spektrum an Themen eröffnet. Man arbeitet nicht nur theoretisch, sondern hat direkten Kontakt zu den Produkten und sieht, wie sich Entwicklungen konkret auswirken. Neue Kundenanforderungen sorgen zudem regelmäßig für spannende und vielfältige Aufgabenstellungen.
Für mich persönlich ist dieser inhaltliche Aspekt der größte Pluspunkt des Unternehmens.
Teilweise Überwachung der Angestellten
Viele Leute wurden gekündigt
Unter Tarifvertrag aber Ok
Winter warm, Sommer leider heiß
Der Umgang untereinander gefällt mir bei OptoTech sehr gut. Die gemeinsamen Aktivitäten z. B. Firmenfest mit Familie kommt gut an (wünschenswerterweise jedes Jahr). Die Größe des Unternehmen, die es noch familiär macht und man nicht nur eine Personalnummer ist, gefällt mir. Das abwechslungsreiche Aufgabengebiet bietet immer Neues und es wird nicht langweilig.
Auch bei OptoTech ist nicht alles Gold, was glänzt, aber in der Summe finde ich nichts, was ich als wirklich schlecht bewerten kann. Wünschenswert wäre ggf. eine bessere Versorgung mit Mittagessen.
Kommunikation und Kommunikationswege sollten verbessert werden. Regelmäßige und dauerhaft Informationen an alle Mitarbeiter über gute und schlechte Nachrichten wäre sinnvoll. Noch flexiblere Nutzung der Pausenzeiten wäre optimal.
Die Arbeitsatmosphäre untereinander und zu den Führungskräften ist sehr gut.
Die Kombination aus mittelständisch geprägten Unternehmen und die Konzernmutter Schunk im Hintergrund zu haben, verleiht OptoTech ein gutes Image.
Der Weiterbildungswunsch wird unterstützt, aber bei der Unternehmensgröße sind manchmal auch die Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt.
Ein gutes Gesamtpaket.
Tolle Kollegen, ich arbeite in einen sehr guten Team, wo das "WIR" zählt und nicht das "ICH".
Ich habe gute Vorgesetzte, die mich wertschätzen.
Ich bekomme Alles zur Verfügung gestellt, was ich brauche, um eine gute Arbeit abzuliefern.
Wie in fast allen Unternehmen gibt es auch bei OptoTech Verbesserungsbedarf in Bezug auf die Kommunikation und Informationspolitik. Es sind immer wieder mal gute Ansätze gemacht worden, die aber leider nicht dauerhaft waren.
Sehr vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit.
Tolles Team (Kollegen und Vorgesetzte), abwechslungsreiche Tätigkeit, work-life Balance, gutes Kantinen Essen bei Schunk, tolle Mitarbeiter Events
Wirklich Schlechtes gibt es nichts hinzuzufügen, sonst würde ich hier nicht arbeiten
Trennung mancher Abteilungen (Verfahrenstechnik, Forschung und Entwicklung, Montage), Optimierungen der Abteilungen um bessere Qualitäten, kundenspezifisch, zu erzielen,
Kantinen Essen von Schunk auch in dem Standorten Wettenberg und Lollar anbieten, Tarifvertrag für gleiche Konditionen wie Schunk Mitarbeiter
Zur Zeit gibt es 2 Standorte. Diese Hin- und Her Fahrerei raubt viel Zeit. Mit dem Neubau, in der Hoffnung, wird dies wieder besser werden
Überstunden können abgebaut werden, es wird Rücksicht genommen auf private Situationen und Familien
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie Prämien, Tarifvertraglich angelehnt.
Tolles Team, da macht das Arbeiten mit den Kollegen zusammen viel Spaß
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, geben auch ihre jahrelange Erfahrung weiter. Ein Austausch wird vermittelt
Top, stärken den Mitarbeitern auch in schwierigen Zeiten den Rücken
Die benötigten Arbeitsmaterialien werden gestellt. Von den Räumlichkeiten her in manchen Abteilungen herrscht Platzmangel und Verbesserungen. Verfahrenstechnik, Forschung und Entwicklung sowie Montage sollten nicht zusammen gelegt werden und wird hoffentlich mir dem Neubau anders umgesetzt werden.
Könnte besser werden
Denke es ist hier ausgewogen
Es wird nicht langweilig und eintönig. Immer neue Projekte, die Mitarbeiter werden mit einbezogen.
Es gibt mittlerweile viele Benefits
Vom Verkauf bis Versand gehen meistens wichtige Infos verloren. Das behindert alle Abteilungen an ihrer Arbeit
Etwas mehr Struktur reinbekommen
Vorgesetzte loben selten
Gut
Urlaub wird meist spontan genehmigt, es muss leider aber auch viel vorgeplant werden
Manchmal tut leider der Nasenfaktor entscheiden, ansonsten wird viel angeboten
Gut, da es eine Gewinnbeteiligung gibt
Gut
Gut bis sehr gut
Sehr gut
Meist gestresst
Es wird aktuell viel dafür getan um noch moderner zu werden
Wichtige Informationen kommen nicht immer überall an
Nichts schlechtes bekannt
Viele ruhen sich leider auf motivierten Kollegen aus
Spannende Aufgaben, toller Kollegenzusammenhalt, faire Entlohnung
Manchmal chaotisch und zu flexibel
- Häufiger über Unternehmens-Ziele und die aktuellen Entwicklungen informieren
Gleitzeit; Urlaub kurzfristig möglich; Homeoffice möglich
Faire Entlohnung inkl. einigen Sonderleistungen
Könnte noch besser sein.
- Faire und pünktliche Bezahlung
- Einige Benefits
- Schunk Stiftung als Mutter vermittelt einen sicheren Arbeitsplatz
- Breites Spektrum an Aufgaben
- Man darf eigene Ideen einbringen
- Selbstständige Arbeitseinteilung
- 30 Tage Urlaub
- Leider weit und breit kein Angebot um sich gesund zu ernähren
- Zu wenig bis keine Kommunikation von Vorgesetzten
- Entscheidungsfindung bei Anschaffungen dauert zu Lange
- Schlammiger Parkplatz bei schlechter Witterung
- Es wird nicht Nachhaltig angeschafft
- Fast ein reiner Männer Betrieb
- Selbst wählbare Arbeitszeiten 30-45h/Woche wäre wünschenswert
- Nachhaltiger Einkaufen
- Mehr Frauen einstellen
-innovatives Umfeld
-stabile Auftragslage
-soziales Bewusstsein
-Arbeitnehmer freundlich
-zu viele Schlüsselpositionen
-das Geschäft sollte nicht zu stark Umsatz gesteuert erfolgen, hier gilt den technologisch Anschluss nicht zu verlieren und die Qualität im Blick zu behalten
-Organisationablauf: Zum Teil sind Verantwortlichkeiten nicht mehr klar und es werden keine schnellen Entscheidungen getroffen. Wirkt teils sehr träge und nicht pragmatisch.
-Der Abstand zwischen kaufmännischen und gewerblichen Bereich ist zu groß. Hier wieder auf Augenhöhe kommen.
-Tarifbindung
-aktive Mitarbeiterführung
-offen für neue Arbeitszeitmodelle
Lob von Führungsebene /GF und Angestellten ausbaufähig. Kommt kaum bis gar nicht vor.
Luft für mehr. Es wird schon viel getan und umgesetzt. Aber auch hier sind die Differenzen zwischen Abteilungen groß.
Weiterbildungen müssen argumentiert werden. Hier muss man klar sagen das der Standort Deutschland nicht durch 08/15 Arbeit konkurrenzfähig ist, sondern aufgrund seines Know-Hows und dies geht nur durch Qualifizierung. Daher mehr und mehr die Mitarbeiter qualifizieren.
Das Unternehmen ist nicht Tarifgebunden, hat aber in der Vergangenheit die Prozente aus den Tarifverhandlungen auch umgesetzt.
Eine Tarifbindung wäre von Vorteil um die Kollegen zu halten und neue Fachkräfte zu gewinnen. Ich denke aber, dass das Gehaltsgefüge für die Branche in Ordnung ist.
Sehr gut.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Ihre Erfahrung ist wichtig und essentiell für den Erfolg des Unternehmens. Hier sollte aber auch mehr Angebote gemacht werden bspw. Altersteilzeit, Beschäftigung während der Rente usw.
Viele Vorgesetzten sind hervorgehende Experte auf ihrem Gebiet. Mitarbeiterführung / -motivation bringt diese Expertise nicht automatisch mit. Hier ist von Seitens OptoTech mehr darauf zu achten, das die Experte entweder mehr qualifiziert werden oder Sie eine weitere Person als Doppelspitze gestellt bekommen, sodass das die Vorgesetzten sich weiterhin mit ihrer Expertise in Projekte einbringen können. Die Denkweise das ein Experte die gleiche Arbeit wie ohne Mitarbeiterführung verrichten kann, ist quatsch.
Seit der Übernahme von Schunk werden die Arbeitsmittel mehr und mehr auf Stand gebracht.
Personen und Abteilungsabhängig. Teilweise sehr gut.
Da die Frauenquote sehr gering ist, ist es schwierig eine repräsentative Aussage zu treffen.
Neue Ideen für die Entwicklung und Verbesserung von Maschinen sind der Schlüssel zum Erfolg. An interessanten Aufgaben mangelt es nicht!
Ein Unternehmen mit mittelständischen Charakter, aber mit einer guten/starken Konzernmutter im Hintergrund. Das Unternehmen ist wirtschaftlich gut aufgestellt, weil die Produkte für unterschiedliche Kundenzielgruppen sind,
Die schlechte Seite des Unternehmens habe ich noch nicht kennen gelernt.
Das Unternehmen ist sehr stark gewachsen, die ein oder andere organsisatorische Maßnahme sollte noch nachgezogen werden
Angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre
Mobliles Arbeiten ist auch nach Corona noch möglich
durch den mittelständischen Charakter gibt es vielfältige Möglichkeiten
leistungsorientiertes Gehalt, mit Weihnachts- und Urlaubsgeld, mit attraktiven Extras
Die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und entgegenkommend
offener Umgang, kurze Wege
schöne saubere Arbeitsplätze im Büro und in gewerblichen Bereich
Kurze und schnell Entscheidungswege, es gibt auch noch das persönliche Gespräch und nicht alles online
breites Aufgabenfeld, es wird nicht langweilig
Soziale/s Einstellung/ Engagement
Sehr gute Anbindung
Flache Hierarchie
Teilweise zu wenig Wertschätzung
Einarbeitung bei neuen Mitarbeitern muss noch verbessert werden
Potentiale erkennen und verstärkt fördern
Neue Arbeitsplatzmodelle verstärkt etablieren
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mehr in die Entwicklung des Unternehmens einbinden
+Die Arbeitsatmosphäre ist bereits gut und ist gefühlt auch weiter am steigen.
Weltmarkführer für Optikmaschinen
-Vorgabe von Urlaubstagen durch Betriebsferien
+Durch die Gleitzeit ist man in der Gestaltung seiner täglichen Arbeitszeit recht flexible
+Weiterbildungen werden unterstützt
-Man muss diese aber selber anstoßen
+Bezuschussung für die Altersvorsorge
+Gruppenunfallversicherung
-Gehalt könnte besser Ausfallen für die ausgeübten Tätigkeiten
+Umweltmanagement wird stetig ausgebaut
-Akzeptanz könnte größer sein
+Die GL ist sich Ihrer sozialen Verantwortung bewusst und lebt dies auch
+Freundliche und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen
+sehr gut
-teilweise noch Weiterbildungen zum Vorgesetzten notwendig
+der größte Teil ist sehr nett, hilfsbereit und geht als Vorbild voran
+Höhenverstellbare Arbeitstische halten Einzug im Unternehmen
-könnte aber schneller vorangetrieben werden
+Es wird sich stetig verbessert, aber es ist noch nicht Optimal
+wer Herausforderungen/ Arbeiten sucht bekommt sie auch
+Vielfältige Tätigkeitsfelder werden angeboten
-Arbeitslast dann zum Teil aber auf einzelnen Schultern
So verdient kununu Geld.