76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Gehalt, Betriebsarzt
Mittlerweile nur noch eine Ellenbogengesellschaft.
Mehr auf die Mitarbeiter achten, mal über den Tellerrand schauen.
Sätze wie " du schaffst das schon" sind nicht sehr motivierend.
War bis vor drei Jahren noch ok, dann wechselten die Kollegen und ab da nur noch Ellenbogenmentalität
Ist leider gesunken da auch durch Investoren nur noch Geld im Vordergrund stand , Qualität war nur noch zweitrangig
War ok
Bei den "Alten" war es noch super...
Viel Druck von Oben und Unterstützung im grenzwertigen Bereich
Vieles Erfuhr man nur durch den Buschfunk.
Fehlende Wertschätzung, schlechte Kommunikation und wenig Unterstützung durch Führungskräfte. Entscheidungen werden oft ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen. Hoher Druck, unrealistische Erwartungen und unklare Verantwortlichkeiten erschweren die Arbeit zusätzlich. Viele bekannte Probleme werden über Jahre nicht gelöst.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und Probleme aktiv angehen statt nur auf Umsatzzahlen zu schauen. Klare Verantwortlichkeiten schaffen, die Kommunikation verbessern und Führungskräfte stärker auf Mitarbeiterführung und Konfliktlösung fokussieren. Wertschätzung sollte nicht nur nach außen kommuniziert, sondern auch intern gelebt werden.
Die Führungsqualität ist insgesamt enttäuschend.
Statt Mitarbeiter zu motivieren und zu unterstützen, wird hauptsächlich Druck aufgebaut. Führung bedeutet nicht nur, Umsatzzahlen zu kennen. Gute Führung bedeutet, Menschen mitzunehmen, zuzuhören und sie dabei zu unterstützen, erfolgreich zu sein. Genau dieser Teil fehlt hier leider.
Einer der größten Kritikpunkte ist die Geschäftsführung - Für die tatsächlichen Herausforderungen im Markt oder im Tagesgeschäft fehlt oft das Verständnis. Konflikte werden nicht lösungsorientiert moderiert, Ziele sind oft unrealistisch und Entscheidungen werden von oben getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeiter einzubeziehen.
Die technischen Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Ein neues Gebäude allein verbessert leider weder die Unternehmenskultur noch die Zusammenarbeit.
Einer der größten Schwachpunkte im Unternehmen. Es wird viel gesprochen und es finden viele Meetings statt, aber wichtige Informationen kommen oft nicht bei den Mitarbeitern an. Entscheidungen werden von oben getroffen und erst sehr spät kommuniziert. Transparenz fehlt in vielen Bereichen, wodurch Unsicherheit und Frustration entstehen.
Nichts
Das immer wieder Personen in den oberen Rängen zu finden sind, die den ganzen Tag in den Sessel pupsen und keinerlei Ambitionen haben, den Laden in die richtige Richtung zu führen. Egoistisch das hohe GF-Gehalt abgreifen und eine Schwerfälligkeit an den Tag legen, dass einem schlecht wird. Hier ist dringend ein Machtwechsel von Nöten, sonst sieht die Zukunft ganz arg schlecht aus.
Zur Therapie gehen und lernen, wie man mit Menschen umgeht. Respekt und Achtung entgegenbringen. Zuhören und gemeinsam Ziele anvisieren. Nicht eindimensional delegieren und Chef spielen - die Lorbeeren einkassieren und die Mannschaft im Regen stehen lassen.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen, generelle Trägheit, wie schiebe ich meine Aufgaben anderen hin, kein Zusammenhalt, totale Frustration, Leute haben Angst vor allem aufgrund der Schließung der Fertigung und Verlagerung in den Osten (Outsourcing)
Muss man sich nehmen, sonst wird das nichts. Die Aufgaben einzelner werden immer mehr, da extrem an Personal eingespart wird. Diejenigen die eine gute (und alte) Connection (nach oben) haben, bleiben von weiterer Belastung verschont und so bekommt es eben ein anderer auf den Tisch (und da bleibt es dann auch).
Kein Zusammenhalt spürbar
Narzistisch, empathielos - es ist keine Führungsqualität vorhanden (hier handelt es sich um den berühmten Elfenbeinturm...)! Hier gibt es absolut keine Wertschätzung, alles wird nach unten getreten.
Ok, höhenverstellbare Tische (nicht alle). Viele Menschen auf engstem Raum.
Sehr sehr schwierig, keine traut keinem
Nein, es handelt sich lediglich um draufsatteln was geht. Eine gerechte Verteilung gibt es keine.
Grundsätzlich interessante Produkte
Gehalt wird zuverlässig gezahlt
Kommunikation
Führung und Unternehmenskultur
Karriere und Entwicklung
Kommunikation verbessern:
- Klare, transparente und proaktive Informationsweitergabe
- Bessere Abstimmung zwischen Abteilungen und Standorten
Führung neu ausrichten:
- Fokus auf: Empathie, emotionale Intelligenz, Mitarbeiterentwicklung
- Mehr Verantwortung für Entscheidungen und deren Auswirkungen übernehmen
Belastung reduzieren:
- Realistische Ressourcenplanung, bessere Personalausstattung, Vermeidung unnötiger Doppelarbeit und kurzfristiger Projektabbrüche
Große Differenz zwischen Außendarstellung und internem Erleben. Marketing überdeckt strukturelle Probleme.
Kaum echte Work-Life-Balance. Hoher Arbeitsaufwand ohne nachhaltige Ergebnisse durch ineffiziente Abstimmung und kurzfristige Richtungswechsel. Personelle Unterbesetzung verstärkt Belastung. Geringe Wertschätzung trotz hoher Leistung.
Begrenzte oder intransparente Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungsmöglichkeiten unzureichend. Ergebnisse werden teilweise bewertet, ohne die tatsächlichen Rahmenbedingungen oder Einflussfaktoren zu berücksichtigen
Parallel arbeitende Abteilungen mit unklarer Abstimmung führen zu Reibungsverlusten und internen Konflikten.
Fehlende Unterstützung bei strukturellen Problemen oder Zielkonflikten. Mangel an sozialer Kompetenz und echter Leadership-Qualität. Ergebnisse werden teilweise bewertet, ohne die tatsächlichen Rahmenbedingungen oder Einflussfaktoren zu berücksichtigen.
Fehlende klare Zuständigkeiten und Prozesse. Entscheidungen werden häufig kurzfristig und zentral getroffen, ohne Einbindung der operativen Teams - bereits geplante und abgestimmte Projekte werden dadurch teilweise kurzfristig gestoppt oder verändert.
Die Work-Life-Balance ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Die Arbeitszeiten sind meistens planbar
Die Realität im Arbeitsalltag unterscheidet sich deutlich von den Erwartungen.
Die interne Kommunikation ist sehr unklar: Abteilungen, Vorgesetzte und die Zentrale geben teilweise widersprüchliche Informationen. Entscheidungen werden auch kurzfristig geändert, selbst wenn Projekte bereits lange geplant wurden.
Die Unternehmenskultur wirkt von Unsicherheit geprägt, viele Mitarbeiter haben Angst um ihre Position. Wertschätzung für gute Arbeit fehlt häufig, während bei Fehlern schnell Schuldzuweisungen erfolgen. Zudem gibt es kaum Weiterbildungsangebote.
Ehrlichere Kommunikation
Bessere Abstimmung zwischen Management, Zentrale und lokalen Teams
Mehr Wertschätzung und Feedback für Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig von Unsicherheit und Stress geprägt. Viele Mitarbeiter konzentrieren sich hauptsächlich auf ihre eigenen Aufgaben, wodurch Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung eingeschränkt sind.
Das Unternehmen hatte früher ein sehr gutes Image. In den letzten Jahren hat sich dieses jedoch verschlechtert.
Grundsätzlich akzeptabel
Leider gibt es kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung. Trainingsprogramme fehlen weitgehend, und Investitionen in Mitarbeiterentwicklung sind sehr begrenzt.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt.
Der Zusammenhalt ist gemischt. Viele Mitarbeiter stehen unter Druck und konzentrieren sich eher auf ihre eigenen Aufgaben als auf gegenseitige Unterstützung.
Häufig reaktiv statt unterstützend. Bei Problemen oder Fehlern kommt es schnell zu Schuldzuweisungen, während Unterstützung, Anleitung oder konstruktives Feedback selten sind.
Unterschiedliche Abteilungen kommunizieren häufig widersprüchliche Informationen.
Keine eindeutigen positiven oder negativen Erfahrungen, jedoch auch keine sichtbaren Initiativen zur aktiven Förderung von Gleichberechtigung.
Kollegenzusammenhalt
Jobsicherheit und Zukunfstsaussicht
Auf den deutschen Arbeitsmarkt setzen und nicht alles in Ausland verlagern
Sehr gedrückt durch Existenzängste, auch schon vor Bekanntgabe des Mitarbeiterabbaus
Durch Entlassungswellen nicht gut
Gut, Gleitzeit und Home-Office in einigen Bereichen möglich
Karriere: es wurden auch oft aus eigenen Reihen Mitarbeiter gefördert.
Weiterbildungen: hier wird leider gegeizt
Auch wenn man nicht den stärksten Tarif hat, so ist es dennoch um einiges Besser als in einem Betrieb ohne Tarifbindung
Sozialbewusstsein durch den Konzern der Entscheidet leider nicht gegeben, Jobsicherheit in Deutschland in diesem Konzern leider nicht gegeben
Es war ein größtenteils familiärer Umgang
Je nach Bereich Sehr gut bis weniger gut
Durch Tarif keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern
Es war immer angenehm aber nun kann ich das nicht mehr beurteilen.
Dass die Schließung der Produktion öffentlich gefühlt wenig bedauert wurde.
Wie es nun nach der Schließung der Produktion aussieht kann ich leider nicht sagen.
Bitte kämpft, dass sowas nicht nochmal passiert
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war sehr gut. In unserem Team herrschte eine angenehme Atmosphäre. Jeder war für den Anderen da.
Mir persönlich gefällt der Sozialmediaauftritt nicht.
Man konnte auch mal spontan Mobil machen oder wenn man zu spät kam konnte man dank Überstunden dennoch zur normalen Zeit gehen. Man war Flexibel
Man konnte Chancen nutzen und sich im Unternehmen hocharbeiten.
kann man sich nicht beschweren. War dem Pensum angemessen
Da hätte man denke ich etwas mehr tun können. Blutspendeaufrufe oder ähnliches.
da kann ich zwar nicht für alle Abteilungen sprechen aber bei uns war der Zusammenhalt super.
Die Älteren Kollegen haben einen immer gut aufgefangen und eingearbeitet
Man konnte sich immer gut mit ihm unterhalten und um Rat fragen. Es war immer eine Freundliche Stimmung. Selbst bei Kritik war er nett und Professionell
Die Arbeitsbedingungen waren super. Einzig im Sommer hat die Klimaanlage gefehlt. Aber dafür wurden Ventilatoren gestellt.
Manchmal war sie etwas holprig. Gerade zwischen den Abteilungen.
Alle wurden gleich behandelt.
Die Aufgaben waren breit gefächert und abwechslungsreich. Es gab aber auch wiederkehrende Aufgaben sodass es sehr ausgeglichen war.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Gleitzeit.
Sehr schlechte Kommunikation
Kaum Wertschätzung
Führungsschwäche
Grundlegende Verbesserung der Kommunilation: ehrlich, klar und regelmäßig - auch bei unangenehmen Themen.
Echte Wertschätzung zeigen.
Die Atmosphäre ist geprägt von Gleichgültigkeit. Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen sind auf einem Tiefpunkt.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern ist davon wenig zu spüren. Der Schein wird gewahrt während grundlegende Themen ungelöst bleiben.
Es gibt Gleitzeit, was kurzfristig etwas Flexibilität ermöglicht.
Weiterbildung ist faktisch nicht vorhanden.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Mitarbeitende werden als austauschbar wahrgenommen.
Informationen kommen entweder sehr spät, gar nicht oder widersprüchlich. Transparenz existiert praktisch nicht.
Gute Bezahlung die pünktlich kommt.
Keine Kommunikation.
Keine Förderung von Mitarbeitern.
Personalabbau um jeden Preis.
Wäre schön wenn mehr Kommunikation zwischen den oberen Ebenen und der Produktion stattfinden würde. Wenn die Geschäftsleitung schon nicht zur Betriebsversammlung kommt lässt das tief blicken auf die Zukunft des Unternehmens.
Wenn etwas im Unternehmen passiert kann man die in der Probezeit opfern. Jemand muss unbedingt bestraft werden.Tolle Einstellung des Unternehmens.
Muss viel in der Richtung Kommunikation machen, Beschimpfungen und Arroganz soll nicht toleriert werden.
Die Einarbeitung wird nicht erst genommen. Es werden Auszubildener zur Verfügung gestellt, die selber die Firma noch nicht kennen. Daher investiert man seine vorherige Kemntnisse, als Firmz für deine Entwicklung investiert. Für das gleiche Sachverhalten kommen widersprüchliche Informationen.
Manche haben keine "Zeit' für Erklärung aber rennen zum Chef um Hilfe sobald die Probezeit bestanden ist und erwarten von anderen ihre Aufgaben zu erledigen.
So verdient kununu Geld.