29 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauter und persönlicher Umgang; bemerkenswert ist, dass es keinen Neid und keine Missgunst gibt, das habe ich schon anders erlebt.
Bei Kunden ist das Image gut. Es entspricht der Realität wenn man bedenkt, dass man den Erfolg in der Branche nicht geschenkt bekommt.
Ich finde hier ein sehr faires und attraktives Umfeld vor.
Man hat es selbst in der Verantwortung, jedoch ist ein großer Teil von der eigenen Qualitätseinstellung abhängig.
Die Karrieremöglichkeiten sind sehr gut, ein Großteil der Führung sind eigene, langjährige Mitarbeiter. Sehr positiv die OPUS-Akademie.
Fair und fordernd. Jährliche Personalgespräche. Man kann mit seiner Einstellung viel selbst beeinflussen.
Kann ich nicht eindeutig beurteilen. Umsichtiger und fairer Umgang mit Kunden und allen anderen Beteiligten (Putzfrau, Handwerker etc.)
Wie bereits geschrieben: keine Missgunst und kein Neid.
Immer offener Dialog und Hilfsbereitschaft
Alter zählt nicht, sondern die Einstellung.
Fordernd aber immer fair, immer bereit Hilfe und Coaching anzubieten.
Modernste Technik. Moderne räumliche Voraussetzung.
Sehr offener Umgang miteinander, hohe Hilfsbereitschaft der Kollegen, hohe Transparenz für alle Teammitglieder.
Jeder bekommt die gleichen Chancen. Wertschätzung erfährt auch jeder.
Komplexe und sehr verantwortungsvolle Projekte. Wenn man gerne mit Menschen zusammenarbeitet, sehr interessant. Kann mich persönlich qualifiziert weiterentwickeln. Was mir sehr wichtig ist.
Gefällt mir - macht Spaß und die Räumlickeiten auch top.
Ich sage gerne, dass ich bei OPUS arbeite - sowohl im Freundes als auch Bekanntenkreis
Wie in einer Agentur erwartet: kein Beamtenjob mit 9to5.
Überstunden sind aber die Ausnahme - wenn man zügig und konzentriert seine Aufgaben erledigt, ist ein normaler 8 Stunden Tag drin
Neben einer internen Akademie mit monatlichen Schulungen gibt es auch ein elearning-Portal, das man jederzeit nutzen kann. Auch bequem per App zum Bsp. am WE.
bin absolut zufrieden - der Ausbildung und Qualifikation angepasst.
Soweit ich das beurteilen kann wird hier viel drauf geachtet:
- Mülltrennung
- Lichter etc. zum Feierabend ausschalten
- Stromsparende Maßnahmen
- sowohl mit Heizung als auch Klimaanlage wird bewusst umgegangen und auch am Wochenende ausgeschaltet
Hohes Sozialbewusstsein:
z.B. statt Kundengeschenken wird jedes Jahr ein 4-stelliger Betrag an eine soziale Einrichtung gespendet.
viele sind auch privat befreundet und machen viel in der Freizeit.
Es gibt eine Hand voll Kollegen über 50 Jahren - davon sind welche von BEginn an dabei (über 26 Jahre). Passt alles wunderbar.
Sehr gut - auch jüngere Vorgesetzte mit offenem Führungsstil. KEINE Topdown-Mentalität wie man sie oft vorfindet.
Modernes Gebäude mit viel Licht und offenen Büros. Es gibt 2 mal die Woche gratis frisches Obst - eine tolle Idee!
Und es gibt neben dem Sommerfest auch immer eine tolle Weihnachtsfeier - dass hier fast immer über 90% Teilnehmerquoten vorherrschein spricht für sich.
jede Woche Team Meetings.
Der Anteil männlich weiblich ist ziemlich gleich. Vielleicht sogar etwas höhere Frauenquote. Alle werden gleich behandelt.
Definitiv - es werden verschiedenste Branchen bedient und alle Disziplinen im 360 Grad Marketing.
- Die Stimmung im Turm
- Die Vielfalt der Branchen + Projekte
- Den Digitalen Schwerpunkt
- Die Philosophie + den Qualitätsanspruch
Das Betriebsklima ist angenehm und es herrscht ein kollegiales Miteinander. Die Stimmung ist wirklich gut und man hört jeden Tag den ein oder anderen Lacher. Das steht für eindeutig Spaß an der Arbeit.
Es gibt interne Schulungen für spezifische Bereiche, ein internes eLearning-Tool und auch externe Fortbildungen (sowohl für Bereiche als auch Einzelpersonen spezifisch). Es wird viel investiert um up to date zu sein.
Defintiv vorhanden.
Sowohl Ressourcenschonung, Mülltrennung etc. als auch regionale Förderung indem Spenden ausgegeben werden anstelle z.B. Weihnachtskarten oder Geschenke zu kaufen.
Super - Kollegen sind auch Freunde...die Firmenfeiern ein Highlight.
Von Azubi bis altem Hasen mit knapp 60 alles dabei.
Es gibt nur 3 Hierachieebenen: Geschäftsleitung, Unitleitung, Teammitglieder.
Jede Woche gibt es Gespräche der Leitung mit dem Team, so dass ständig ein Austausch herrscht. Es gibt regelmäßig Feedbackgespräche und Personalgespräche, die auch protokolliert werden. Es herrscht ein absolut respektvolles Miteinander.
Schönes Firmengebäude - moderne Ausstattung.
Seit einigen Jahren auch eine Klimaanlage + Kaffeevollautomat. Zusätzlich gibt es 2 mal die Woche frisches Obst for free :)
Stimmt - trotz der ständig wachsenden Belegschaft auf mittlerweile 49 stimmt die Kommunikation und jeder wird auf die Reise mitgenommen.
Hier absolut gegeben - es ist vollkommen egal, wie alt man ist, welches Geschlecht, welche Abstammung etc. Alle werden gleich behandelt.
Von Großkunden, über mittelgroße bis hin zu Kleinkunden bzw. Einzelunternehmer. Sowohl B2B als auch B2C Bereich - überwiegend deutschsprachig. Ein schöner Branchenmix und jede Branche ist einem Spezialistenteam zugewiesen. Spannende Aufgaben, die jeden Tag abwechslungsreich machen.
Tolles Team, spannende Aufgaben und gute Projekte-
Optimierbares Projektmanagement und interne Kommunikation über alle Teams hinweg.
Wasser im Getränkeautomaten!
Die Arbeitsatmosphäre war meist gut. In einem dynamischen Agentur-Umfeld kann es schon mal hektischer und auch mal lauter werden. Das gehört aber auch dazu. Geht man dennoch fair, respektvoll und offen miteinander um, wird einem auch Fairness entgegengebracht.
Image und Außendarstellung von OPUS Marketing sind meiner Ansicht nach gut.
Die Work-Life-Balance ist (wie in fast jeder Agentur) optimierbar.
Urlaub konnte mit Vorlauf (meist) problemlos genommen werden. Zeiträume über zwei Wochen waren aber nur schwer möglich.
Arbeitszeiten variierten von Team zu Team und Position zu Position.
Ein 9 to 5 Job ist es definitiv nicht. Dessen muss man sich bei der Arbeit in einer Agentur aber auch bewusst sein.
Dennoch sollte bspw. über eine einheitliche Home-Office-Regelung nachgedacht werden.
Aufgrund flacher Hierarchien waren Aufstiegschancen zwar etwas eingeschränkt gegeben. Eine kometenhafte Konzern-Karriere war selbstredend auch nicht möglich. Wer aber Leistung bringt, wird belohnt und kann vorankommen.
Möglichkeiten zur Weiterbildung waren vorhanden. Schulungen werden intern durchgeführt. Bei Bedarf werden externe Profis konsultiert oder extern Schulungen besucht.
Gehälter sind immer Verhandlungssache. Man tauscht Zeit und Leistung gegen Geld und unterschreibt einen Vertrag.
Ist man mit seinem Gehalt gar nicht zufrieden, hat eine Partei etwas falsch und die andere etwas richtig gemacht. Punkt.
Gehaltserhöhungen sind aber definitiv (bei entsprechender Leistung und Verhandlung mit den Verantwortlichen) möglich.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist gegeben. Auf den Papierverbrauch wird geachtet. Jedes Jahr wird für einen guten Zweck gespendet.
Mit 90% des Teams konnte man gut und konstruktiv zusammenarbeiten.
Ein offener und ehrlicher Umgang war so gut wie immer gegeben. Der Zusammenhalt war größtenteils super. Ich liebte die Arbeit mit meinem Online-Team. Die Jungs und Mädels muss man einfach vermissen. Go Team Muji!!!
Es werden Mitarbeiter jeden Alters eingestellt und beschäftigt.
In einer größeren Agentur kann es - wie in jedem anderen Unternehmen - auch mal zu Konflikten kommen. Eine offene Ansprache und gemeinsame Konfliktlösung wurde oft gesucht. In manchen Fällen ist eine aktivere Vorgehensweise von Nöten gewesen. Von Unfairness kann man aber nicht sprechen. Man hat die Möglichkeit mitzureden und sich durchzusetzen, solange man seine Position begründen kann.
Ziele wurden größtenteils gemeinsam gesetzt. Manche Ziele waren vielleicht eher unrealistisch. Es besteht dennoch immer die Möglichkeit, mit Vorgesetzten und Geschäftsführung zu diskutieren und proaktiv an einer (realistischeren) Lösung zu arbeiten. Der absolute Großteil der Entscheidungen war (wenn auch mal auf Nachfrage) begründet. Jeder Mitarbeiter hat die Chance, sich einzubringen und Entscheidungen mit zu gestalten. "Ober sticht Unter" kam auch mal vor. Die Verantwortung liegt dann aber auch beim Entscheidungsträger.
Die Arbeitsbedingungen waren (sind) gut. Die Technik war auf einem guten Stand, ein schöner und heller "Turm", Klimaanlage in allen Räumen. In manchen Räumen ist die Lautstärke zu Stoßzeiten etwas höher.
Regelmäßige Meetings fanden innerhalb der Teams statt, in der Projekte besprochen und Aufgaben verteilt wurden. Informationen könnten dennoch manchmal effizienter zwischen den Teams transportiert und geteilt werden. Auch innerhalb von Disziplinen (über alle Teams hinweg) ist die Kommunikation optimierbar. Gleich und gleich sollte sich öfter mal zueinander gesellen und sich austauschen.
Gleichberechtigung war in allen Teams, Bereichen und Positionen stets gegeben.
Jeder hatte die Möglichkeit aufzusteigen. OPUS beschäftigt (aus meiner Erfahrung im Vergleich zu anderen Unternehmen) viele weibliche Führungskräfte und Frauen in höheren, verantwortungsvollen Positionen.
Auch Wiedereinsteiger ins Unternehmen waren keine Seltenheit.
Ich kann nur für das Online-Team sprechen. Dort sind die Aufgaben und Herausforderungen sehr interessant, vielfältig und intensiv gewesen. Eine steile Lernkurve ist garantiert. Das Team muss in diesem sehr volatilen Bereich täglich und aktuell an verschiedensten Themen dran bleiben und sich öfters umstellen und neu positionieren.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sein Aufgabengebiet und seinen Bereich aktiv mitzugestalten und auch mal neue Wege zu gehen. Eine solche Denkweise wird von Vorgesetzten und Geschäftsführung geschätzt und auch unterstützt.
Dass die Aufgaben und Branchen nie langweilig werden, so ist jeder Tag eine neue Herausforderung. Man lernt voneinander und tauscht sich aus. Die Türen stehen immer offen, so kann man auch als junger Mitarbeiter ständig die erfahrenen fragen bei Bedarf.
Es gibt immer Feedback zu den Projekten und Auftakttermine, in denen gemeinsam gebrainstormt wird.
eine sehr dynamische Firma, die sich ständig weiterentwickelt und wächst. es tut sich ständig was und es kommen abwechslungsreiche Sachen dazu. auch das Feiern kommt nicht zu kurz bzw. auch mal ein gemeinsamer Ausklang am Freitag nachmittags nach der Arbeitswoche.
natürlich ist ein Agenturjob kein Beamtenjob...also kein 8-17 Uhr Job. somit kann es mal sein dass von Tag zu Tag die 8 Stunden abweichen nach oben oder unten.
es gibt eine eigene Akademie und auch externe Schulungen. auch Themenrunden in denen die CDs den jüngeren Kollegen etwas schulen usw.
absolut angemessen.
Es gibt eine Mülltrennung, auf die geachtet wird. und man achtet auch gegenseitig darauf, Ressourcen nicht zu verschwenden, z.B. Heizung + Klimaanlage...PCs immer ausschalten etc.
man tauscht sich untereinander jederzeit aus - es gibt auch Themenrunden wie Texter-Runden oder Projektleiter-Runden. Da erfährt man auch was andere bewegt und kann sich gegenseitig unitübergreifend helfen.
Es gibt immer die Möglichkeit zu seinem Unitleiter bzw. Chef zu gehen und um ein Gespräch zu bitten. Auch gibts diese mindestens 1mal im Jahr.
helle Räume, Klimaanlage, große Büros und auch ein Kreativraum als Rückzugsort. im Sommer kann man im Hinterhof schön in der Sonne sitzen und hat dort einen Austausch in der Mittagspause.
Es gibt Wochenmeetings und Teammeetings. Darüber hinaus gibts auch immer ein Jahresauftaktgespräch sowie ein Jahresendgespräch an der Weihnachtsfeier wo man über die Pläne informiert wird.
es gibt sowohl sehr junge Leute mit 19 oder 20. als auch etliche ältere Kollegen mit über 50 Jahren...der meiste Mix ist ab 30...so lernt man voneinander.
das coolste ist der Mix aus Branchen...ob Holz, Bäcker, Industrie, Ärzte, Forschung usw...es ist alles dabei so dass es einem nie langweilig wird.
Es ist eine durchaus prägende Erfahrung. Ist man erstmal dort raus, sieht man andere Jobs mit viel positiveren Augen.
Die Kommunikation zwischen Projektleitungen und Grafikern und Textern leidet unter der flachen Hierarchie dahingehend, dass jede Partei meint insgeheim quasi doch mehr Rechte zu haben. Selbst unter den Kreativen Grafiker vs. Texter zieht eigentlich immer dder Texter den Kürzeren, sei ein Einwand fachlich korrekt oder nicht. Das ist keine echte flache Hierarchie, sondern (wiedermal) mehr Schein als Sein.
Man müsste meiner Einschätzung damit anfangen, seine Mitarbeiter wirklich zu schätzen und sie eben nicht als Arbeitsmaschine zu sehen, die möglichst lange pro Tag laufen soll. Das würde viel erreichen, denke ich. Und das man ohne negative Konsequenzen 2,3 Tage daheim bleiben darf, wenn man krank ist. Also eigentlich auch ein Wertschätzungsthema …
Das Betriebsklima ist nicht von Vertrauen & Fairness geprägt. Einseitig werden Vereinbarungen von Vorgesetztem nicht eingehalten, eigene Belange, z. B. familiäre Notfälle (Kind krank, Urlaub bereits fest ausgemacht, runder Geburtstag, …) zählen leider sehr, sehr wenig.
Imagemäßig (wenn man z. B. in der Stadt Bayreuth erzählt, dass man bei OPUS) überraschend schlecht. Man bekommt stellenweise Mitleid (!). Und das, obwohl der Schein dort wirklich viel wert ist – vermutlich sogar mehr als das sprichwörtliche 'Sein'.
Es gibt interne Schulungen von Kollegen/Kolleginnen.
Es gibt Mülltrennung, aber es ist nicht wichtig, ob diese eingehalten wird.
Es kommt stark darauf an, in welchem der Subgruppen man landet – ein Wechsel ist allerdings nahezu unmöglich.
Solange man "freiwillig" genug Überstunden macht, fällt man nicht negativ auf.
Stimmung im Team, interessante Projekte, Entscheidungen werden im Team getroffen, viele ausserbetriebliche Veranstaltungen da jungen und dynamisches Team, viele langjährige Mitarbeiter (10+), was ja auch für ein Unternehmen steht
bessere und engere Kommunikation wünschenswert, manchmal effizientere Arbeitsweise
externe Präsenz verbessern, regelmäßigen Austausch der gesamten Belegschaft in der Gruppe, etwas mehr Selbstbewusstsein
Super Stimmung im Team - es wird viel zusammmen gemacht, wie zusammen Essen gehen, gesunde Mittagspause oder Obstkörbe for free
Kann einige Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Probleme gibt es überall. Fühle mich bisher sehr wohl, was besonders am sehr guten Team liegt
Typisch Agenturleben eben. Man ist zeitlich sehr eingespannt, aber dass ist man sich vorher bewusst. Wenn man aber mal eine Ausnahme hat (früher nach Hause oder Arzt) dann ist das kein Problem.
Schulungen von Mitarbeitern für Mitarbeiter. Auch externe Schulungen möglich. Viele Schulungen passieren in der Arbeitszeit, was bedeutet dass es dem Unternehmen wichtig ist, seine Mitarbeiter zu schulen
Angemessenes Gehalt bis überdurchschnittlich für Region und Industriezweig
Keine Aussage dazu bisher
Bisher einfach nur TOP. Es wird sich gegenseitig geholfen wenn mal Not am Mann/Frau.
Kein Unterschied zu einer anderen Altersgruppe erkenntlich
Grundsätzliche gut, aber wie in jedem Unternehmen besser möglich. Vorgesetzte sind sehr in Projekte eingespannt
Alles super hier. Wenn man was benötigt wird versucht es auch bereitszustellen (wenn es Sinn macht)
Verbesserungsbedraf. Manche Wege geht man leider zweimal, da sich nicht immer 100% abgestimmt wird. Könnte effizienter laufen. Hab ich aber auch schon schlimmer erlebt. gut ist, dass sehr viel Face-to-Face Kommunikation besteht
Super Mischung aus Frauen und Männern, bis hin in die Führungsetage. Somit können sehr konstruktive Ideen entstehen
Hier gibt es sowohl wirklich sehr interessante Aufgaben, wie auch kleinere Aufträge wie Visitenkarten. Es wird eben eine komplette Bandbreite angeboten
Meine Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Die anspruchsvollen Projekte
Kommunikation.
Konstruktiv.
Hier bietet das Web viele Möglichkeiten Unwahrheiten auszudrücken. Deutlich besser als viele Meinungen von Ehemaligen.
Eines der großen Vorteile, man hat immer offene Ohren
Man kann immer mit der Geschäftsleitung immer reden.
Technisch sehr gut. Räume modern und zeitgemäss.
Offen. Aber hier lässt sich einiges Verbessern.
Nach der Zeit kann ich behaupten, der Job bringt mich weiter.
Selbst gemachter Termindruck und die ständige Suche nach einem Schuldigen lassen die Gesichter bei Opus nicht vor Freude leuchten. Ich habe selten in meiner Karriere so viele schlecht gelaunte Menschen gesehen. Arbeit kann krankmachen und Opus ist der Beweis.
Das Image nach außen ist das Einzige, was in dieser Firma zählt.
Das Mitarbeiter eine Plattform wie diese hier benutzen müssen ist wirklich traurig hat aber nichts damit zu tun das Sie zu feige sind sondern damit das Ihnen nicht zugehört wird. Deshalb sind Plattformen wie diese hier der beste Weg andere davor zu Warnen den gleichen Fehler zu begehen. Genau dafür gibt es öffentliche Bewertungen.
Viele "freiwillig" Überstunden ohne Ausgleich
Urlaub wird gestrichen oder abgebrochen.
Flexible Arbeitszeiten werden Angeboten - leider nur einseitig man darf gerne länger bleiben.
Keine Angebote für Weiterbildungen.
"Jeder ist sich selbst der Nächste", beschreibt das Arbeitsklima am besten.
Kritische Stimmen werden nicht wahrgenommen. Nur Vereinbarungen zum Vorteil der Geschäftsführung werden eingehalten. Getroffene Vereinbarungen habe von einem auf den anderen Tag keine Gültigkeit mehr.
Zwei große helle Räume, in denen Grafiker, Webentwickler, Texter und Azubis untergebracht sind. Ein konzentriertes Arbeiten ist aufgrund der hohen Lautstärke so gut wie unmöglich. Laute Telefonate und Termine mit Kunden, die in denselben Räumen abgehalten werden, sind auch ein großer Störfaktor.
Opus schreibt sich Kommunikation auf die Fahne, den eigenen Angestellten wird aber keine Aufmerksamkeit geschenkt.
Für die gleistete Arbeitszeit (+ Überstunden) sehr niedriges Gehalt.
- kein Firmenhandy(*)
- kein Firmenwagen(*)
- kein Bonus(*)
- keine Leistungsprämie(*)
*für normale Angestellte
+ gratis Kaffe