21 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem die Arbeitskultur. Hier wird gelebt, was gepredigt wird. Alle unterstüzten sich und arbeiten gemeinsam an einem Ziel.
Bisher nichts.
Bisher fällt mir nichts auf.
Hier finden Gespräche auf Augenhöhe statt. Selbst als "Neuer" wird man von Tag 1 gleichwertig und sehr respektvoll behandelt. Das Team sorgt schon fast fürsorglich dafür, dass man überall mitkommt. Das Onboarding ist spitze, die Aufgaben werden nachvollziehbar erklärt.
Ist völlig zu recht sehr gut!
Hierauf wird sehr viel Wert gelegt. Ungewöhnlich für den Agenturalltag sind Überstunden eher eine Seltenheit. Die Arbeit wird so geplant, dass sie im Regelfall in der Kernarbeitszeit zu bewältigen ist. Ich studiere nebenbei und es wird mir ermöglicht, Teilzeit zu arbeiten und meine Arbeitszeit flexibel an mein Studium anzupassen. Das Team bietet viele freiwillige Events, um sich auch außerhalb der Arbeit mit Kollegen privat auszutauschen und sich besser kennenzulernen. Dennoch wird man nicht schief angesehen, wenn man mal nicht mit dabei ist.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, man wird gefördert.
Meiner Position angemessen.
Sozialbewusstsein wird gelebt. PV-Anlage, Poolwagen sind elektrisch.
Hier greift man sich unter die Arme. Noch nie wurde mir gesagt, dass gerade keine Zeit für meine Frage wäre. Ich werde stetig dazu animiert, ganz konkret nach Hilfe zu fragen und selber Hilfe anzubieten. Egal ob der Direktkontakt mit den Kollegen oder das interne Wiki, es findet sich immer eine Lösung. Wissen wird aktiv transportiert und weitergegeben.
Findet stets auf Augenhöhe und respektvoll statt.
Absolut top. Ich hatte bisher noch nie eine so gute Vorgesetzte. Immer konstruktives Feedback, das mich voranbringt, immer ohne Wertung, stets aufbauend und motivierend, mehr zu lernen. Lob und Respekt an vielen Stellen und vor allem eine gigantische Strukturleistung. Auch menschlich herzallerliebst.
Modernste Technik, lichtdurchflutete Büros, Obstkorb, Kaffeeflat, Küche, Garten mit Sitzmöglichkeiten, moderen Büroausstattung, viele Pflanzen. Ich wüsste nicht, was es mehr braucht. Vielleicht eine Mitarbeiterdusche für den sportlichen Arbeitsweg.
Bisher nahtlos. Transparenz wird hier auf einem anderen Level gelebt. Von Kundentransparenz bis hin zu den eigenen Erfolgen des Unternehmens wird alles transparent in Zahlen sichtbar gemacht. Auch die Gesprächs-, Feedback und Fehlerkultur empfinde ich als sehr angemessen und förderlich für eine harmonische Arbeitsatmossphäre.
Wird aktiv gelebt und gefordert.
Vielfältige Tätigkeiten, natürlich größtenteils in meinem Aufagbenbereich. Viel Kundenkontakt, Kommunikation und Organisation. Dennoch habe ich immer wieder auch teils große Berühungspunkte mit anderen Tätigkeitsfeldern. Sehr spannend!
Die jüngste Entwicklung des Unternehmens hat für mich gezeigt, dass das Wohlergehen von Mitarbeitenden mit der Kompetenz der Geschäftsführung steht und fällt. Das hat mir dabei geholfen, bei der Wahl meines neuen Arbeitgebers klare Prioritäten zu setzen und wirklich ganz genau hinzuschauen. Insofern war das eine wertvolle Lernkurve, für die ich dankbar bin.
Mir fehlte eine klare Unternehmensstrategie, ein vertrauenswürdiges Miteinander sowie charismatische Führungskräfte, deren Vision und Motivation andere Menschen mitreißt, begeistert und bindet.
Aus meiner Sicht würde eine erfahrene, strategisch weitsichtige und sozial kompetente Führungsmannschaft dem Unternehmen dabei helfen, sich zukunftsfähig aufzustellen.
Schein: Ultracooles Wir-Team.
Sein: Wahrnehmbare Unsicherheit in einer Phase organisatorischer und wirtschaftlicher Veränderungen.
Schein: For a Better Together.
Sein: For a Better Profit.
Aus meiner Erfahrung war Freizeitausgleich grundsätzlich möglich, Überstunden hielten sich meist in Grenzen.
Nach meiner Wahrnehmung ist das Unternehmen zu klein, um dort "Karriere" machen zu können (jedenfalls für Leute, die das wollen). Bzgl. Weiterbildung: ich selbst habe in den Jahren meiner Anstellung keine Fortbildungen über dieses Unternehmen gemacht, so dass ich dazu im Detail keine Einschätzung abgeben kann.
Leicht unter Branchendurchschnitt – weder besonders gut noch besonders schlecht.
Schein: People Over Numbers.
Sein: Numbers Over People.
Schein: Flache Hierarchien.
Sein: Entscheidungen waren aus meiner Sicht stark zentralisiert.
Schein: Wertschätzung aller Alters- und Erfahrungsstufen.
Sein: In der täglichen Kommunikation entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass erfahrungsbedingte Perspektiven weniger gern gesehen wurden als jugendliche Dynamik.
Auf mich wirkte das Verhalten der Geschäftsführung unerfahren – sowohl unsicher als auch verunsichernd. Unterm Strich wenig souverän.
Nettes Gebäude, Top-Technik, fortschrittliche IT. Home-Office-Möglichkeit wird geboten. Kaffee gibt es umsonst. Parkplätze sind auch da. Einkaufsmöglichkeiten liegen zwar nicht direkt um die Ecke, aber recht nahebei.
Schein: Harmonie.
Sein: Ich habe wenig aufrichtige Kommunikation erlebt.
Schein: Offene Meinungen willkommen.
Sein: Abweichende Positionen wurden aus meiner Sicht wenig toleriert.
Rein projektbezogen empfand ich die meisten Aufgaben als kreativ herausfordernd und spannend.
Ich finde es klasse, wie sehr wir mit einbezogen werden.
Es gab letztes Jahr einige Events, bei denen die ganze Agentur dicht gemacht wurde, um uns mit unserer Zukunft zu beschäftigen. Welche Werte haben wir? Wie wollen wir arbeiten?
Find das mal bei einem anderen Arbeitgeber.
Nix. Läuft - macht weiter so!
Ich komme wirklich gerne in den Turm. Am Empfang wartet immer ein freundliches Lächeln und ein "guten Morgeeeeeen". Allgemein ist der Turm sehr hell und modern eingerichtet. Das arbeiten macht Spaß.
Finde wir könnten nach außen hin noch ein bisschen mehr zeigen, dass wir ein echt geiler Arbeitgeber sind.
Wir haben seit Anfang des Jahres eine 38 Stunden Woche und Gleitzeit mit Kernarbeitszeit. Ich finde es super klasse, wie offen OPUS geworden ist. Mit der Zeiterfassung kann man Überstunden abfeiern und weiß jederzeit, wie viele Stunden man gearbeitet hat.
Der Zusammenhalt ist super. Wir sind ein eingeschweißtes Team und achten Teamübergreifend aufeinander.
Die Geschäftsleitung ist jung, offen und sehr Menschen nah. Ich weiß das persönlich sehr zu schätzen.
Wir haben mittlerweile fast alle ein MacBook und können mobil arbeiten. Bei uns wird sehr viel Wert auf funktionierende Technik gelegt. Unser IT-ler ist da wirklich auf Zack auch immer zur Stelle, wenn die Hütte brennt. An dieser Stelle danke für dich!
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Es wird mehr Wert auf eine offene und ehrliche Kommunikation gelegt. Das klappt nicht immer so, wie ich mir es wünschen würde, aber wir sind auf einem guten Weg und jeder muss seinen Teil dazu beitragen.
Man hat täglich sehr viel Abwechslung. Es wird einfach nie langweilig. :)
Man bekommt Immer mehr die Möglichkeit, Veränderungen mit anzustoßen und auch zu gestalten. Gefühlt ist alles denkbar, wenn es genügend Leute tragen. Super Sache, das Themen wie Flexibilität, Arbeitszeit, Eigenverantwortung und Perspektive aktiv besprochen werden. Der Zusammenhalt ist sehr gut und man geht gerne auf die Arbeit. Viel Abwechslung und Probleme werden offen angesprochen und es ist immer jemand da, der ein offenes Ohr hat. Macht bitte weiter so.
Nichts wirklich, ansonsten kann man es ansprechen.
Durch den Wandel werden intern viele Themen angegangen, was sehr gut ist, aber es ist nicht immer klar, welches Projekt welchen Status hat, wann es abgeschlossen ist, oder was es im Detail bedeutet. Nehmt alle noch etwas mehr mit, denn das Interesse ist da. Durch den Wandel in der Agentur merkt man zum Teil, wer noch an der "alten Welt" hängt und wer bereits in der "neuen Welt" angekommen ist.
Büros können individuell gestaltet bzw. verschönert werden. Wohlfühlen tut man sich, höhenverstellbare Tische und alles zeitgemäß bis modern. Technik ist auf sehr modernem Stand.
Mehr Kommunikation nach außen über den Wandel bei uns wäre super. Image passt, ich arbeite gerne hier.
Passt soweit, es werden viele gute Änderungen eingeführt, flexibles mobile working, Gleitzeit und ausreichend Urlaub (könnte aber gern etwas mehr sein). Es bleibt manchmal auch Zeit, um sich mit neuen Themen ausserhalb der Projekte zu beschäftigen.
Entwicklungsmöglichkeiten bestehen. Super, dass die Stellenbeschreibungen teils individuell und selbstbestimmt beschrieben werden konnten. Schulungsangebot wäre ausbaubar.
Wenn man alles berücksichtigt, dann passt das Paket, welches man bekommt soweit gut.
Beim Thema Nachhaltigkeit ist noch Luft nach oben. Soziale Verantwortung wird übernommen und auch mit eigenen Projekten unterstützt.
Sehr gut, ab und an zwar kleinere Themen, welche aber diekt gelöst werden. Zusammenhalt wird groß geschrieben und auch viel dafür gemacht, z.B. gemeinsamer Austausch, was Zusammenhalt für jeden bedeutet.
nichts auszusetzen.
Größte Veränderung gab es in der Art des Führungsstils. Mitarbeiter dürfen bei vielen Themen mitgestalten und mitentscheiden. Gerne aber noch mehr Transparenz und Einblicke ermöglichen. Hierarchien sind noch vorhanden - braucht es die noch?
modern mit der Möglichkeit eigene Wunsche umzusetzen.
Geht wohl immer ein bisschen besser, aber es gibt viele Möglichkeiten zum Austausch, egal ob in kleiner oder in großer Runde. Tools ermöglichen einen guten Austausch, auch während Homeoffice. Man wird als gehört und mehr und mehr auch gesehen. Fehlerkultur wird mehr und mehr gelebt.
nichts auszusetzen.
sehr abwechslungsreiche Projekte, Aufgaben und Kunden. Super finde ich, dass drauf geachtet wird, wie Kunden und Dienstleister mit den Mitarbeitern umgehen. Sollte keine Wertschätzung vorhanden sein, dann stellt sich das Unternehmen vor seine Mitarbeiter. Top.
OPUS gibt sich wirklich viel Mühe, ein gutes Arbeitsumfeld zu schaffen und die Mitarbeitenden zu pushen und zu fördern. Die Mitarbeitenden werden in Entscheidungen mit einbezogen bzw. können in Umfragen ihre Meinungen und Wünsche äußern, die dann so gut es geht auch umgesetzt werden. Die Geschäftsführung handelt vorausdenkend und hat keine Angst davor, auch mal Neues oder unkonventionelles auszuprobieren.
Nichts :)
Es wäre toll, wenn OPUS sich zum Thema Umwelt- und Klimaschutz sowie Energie noch positioniert.
Lockerer Umgang miteinander und wirklich flache Hierarchien. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und schenkt den Mitarbeitenden großes Vertrauen, was ich sehr zu schätzen weiß. Es wird sich wirklich gekümmert, wenn es Probleme gibt und eine offene Kommunikation angestrebt. Bei OPUS gibt es regelmäßig gemeinsame Aktivitäten wie Sommerfest oder Happy Office, was den Zusammenhalt stärkt.
OPUS hat sich hier in den letzten Monaten und Jahren sehr weiterentwickelt. Leistung muss natürlich erbracht werden, aber die Menschlichkeit und der Zusammenhalt stehen klar im Fokus. Hier wird aktuell auch viel getan, um das weiter zu festigen. Weiter so!
Gutes Image und gerade bei jungen Leuten ein beliebter Arbeitgeber.
Mit der Einführung von Gleitzeit und einer Wochenarbeitszeit von 38 Stunden können wir flexibel arbeiten und auch beliebig ins Homeoffice gehen. Das wohl beste Benefit überhaupt. :) Außerhalb der Kernarbeitszeit können wir uns die Arbeit flexibel einteilen und an unser Privatleben anpassen. Spitze!
Wer sich gut entwickelt, kann auch recht schnell aufsteigen und die nächste Karrierestufe erreichen. Es gibt regelmäßige Personalgespräche bzw. Feedbackgespräche, in denen über Leisung und auch Gehalt gesprochen wird.
Im Arbeitsalltag lernt man sehr viel und kann auch jederzeit Kollegen um Rat bitten oder Fragen stellen. Allein schon, weil OPUS viele Branchen betreut und viele Leistungen anbietet, lernt man regelmäßig neue Dinge kennen und entwickelt sich dadurch automatisch weiter. Auch menschlich wird man gefordert und OPUS entwickelt wirklich Charaktere. Das finde ich toll! Leider jedoch gibt es aktuell wenig fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten, was sehr schade ist.
Die Agentur bietet einige Benefits, mit denen man viel sparen kann und von denen man als Mitarbeiter sehr profitieren kann. igb-Karte, corporate benefits, vermögenswirksame Leistungen etc. Die Gehälter sind – soweit ich das beurteilen kann – fair und werden sogar überpünktlich gezahlt.
Beim Umweltbewusstsein ist noch Luft nach oben, hier könnte und sollte die Agentur noch aktiver werden. Sozialbewusstsein ist vorhanden in Form von jährlichen Spenden für einen guten Zweck.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich toll. Das merkt man im Arbeitsalltag bei Projekten und auch im privaten. Bei OPUS sind schon einige Freundschaften entstanden und das merkt man auch an der Stimmung im Turm. :) Klar kann nicht jeder mit jedem und auch im besten Team entstehen mal Unstimmigkeiten, aber das kann meist sehr schnell geklärt werden.
Bei OPUS macht es keinerlei Unterschied, welches Geschlecht man hat, wie alt man ist oder wo man herkommt. Alle werden wertgeschätzt, vor allem natürlich auch langjährige Mitarbeiter. Diese werden sehr respektiert.
Eine junges Führungsteam, das auf kurzem Weg erreichbar ist und für die Anliegen der Mitarbeitenden da ist. Das wird auch immer betont. Wer etwas auf dem Herzen hat, hat genügend Ansprechpartner, die zuhören und auch helfen. Wenn die Geschäftsführung merkt, dass jemand Probleme hat, gehen sie auch proaktiv auf die Mitarbeitenden zu.
Mittlerweile haben alle in der Agentur einen höhenverstellbaren Schreibtisch, eine Klimaanlage ist in jedem Büro vorhanden. Jeder hat einen Laptop bzw. ein MacBook Pro und ein bis zwei Bildschirme. Die Büros sind alle sehr hell und werden von den Mitarbeitenden schön dekoriert und mit Pflanzen ausgestattet. Das macht das Arbeiten im Turm sehr wohnlich. :) Das Arbeitsgebäude an sich liegt in einer ruhigen Umgebung mit guter Anbindung an die Autobahn.
Die Mitarbeitenden werden regelmäßig über wichtige Punkte informiert, die die Agentur betreffen. Dazu gibt es immer wieder gemeinsame Agenturmeetings, in denen die Mitarbeitenden Informationen erhalten und auch Fragen stellen können. Besonders toll finde ich, wie sehr wir in Entscheidungen eingebunden werden und Vorschläge anbringen können. Dafür wird die Agentur auch mal für interne Strategietage geschlossen, um sich zusammen an einen Tisch zu setzen und an einem gemeinsamen OPUS zu arbeiten.
Seit letztem Jahr durchläuft die Agentur einen großen Change-Prozess. In dieser Zeit wurden leider manchmal Entscheidungen und Vorhaben kommuniziert, die dann doch nicht umgesetzt wurden. Das ist etwas schade. Hierfür steht die Geschäftsführung aber immer gerade, geht offen auf die Mitarbeitenden zu und entschuldigt sich. Das finde ich stark!
Es arbeiten mehr Frauen als Männer in der Agentur. Zwar gibt es in der aktuellen Geschäftsleitung keine Frau, einige von uns sind aber in Führungspositionen oder leiten kleine Teams.
Bei OPUS wird Abwechslung groß geschrieben. Jeder Tag ist anders und durch das breite Branchenfeld und die vielen Leistungen und Kompetenzen betreut jeder unterschiedliche und vielfältige Kunden.
Der Großteil der Mitarbeiter ist jung und nett, die Büros sind hell und freundlich.
Schlechte Behandlung einzelner Mitarbeiter,
Unehrlichkeit gegenüber Mitarbeiter,
schlechte Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen,
Kritikunfähigkeit,
unbezahlte Überstunden,
bewusste Bevorzugung Einzelner,
Urlaube werden kurzfristig gestrichen,
betriebliche Interessen haben stets Vorrang,
unprofessionelle Mitarbeiterführung
Anstatt die Priorität nur auf den Fokus nach außen zu richten, sollte man die Kritik und das Feedback der Mitarbeiter ernst nehmen und richtig in die Bedürfnisse der Angestellten investieren. Die hohe Mitarbeiterfluktuation sollte zum Nachdenken anregen. Nur motivierte Angestellte bleiben langfristig und leisten gute Arbeit. Kampagnen, die zu positiven Bewertungen auf Kununu auffordern, tragen hierzu nur wenig nachhaltig bei.
Der Zusammenhalt im eigenen Team bzw. der einzelnen Büros war größtenteils gegeben. Ein Wechsel bzw. Einblick in die Arbeit anderer ausbildungsrelevanter Teams war mir trotz Nachfrage nicht möglich.
Unter den Mitarbeitern wurde sich viel über die Unzufriedenheit im Betrieb und die fehlende Initiative der Führungskräfte diesbezüglich ausgetauscht, was sich leider in der Arbeitsstimmung widerspiegelte.
Gemeinsame Team Events gab es. Diese sind oft aufgrund straffer Terminplanungen ausgefallen.
Neben mir waren im Betrieb noch weitere Auszubildende beschäftigt. Je nachdem, welchen Team man zugeordnet war, gab es hier starke Unterschiede bezüglich Ausbildungsgestaltung und Vorgesetztenverhalten.
Eine Auszubildende hat die Ausbildung abgebrochen, da sie das Verhalten ihres Vorgesetzten ihr gegenüber psychisch nicht mehr ertragen hat.
Nach mehrmaliger Kritik wurde eine sogenannte Akademie eingeführt, in denen Mitarbeiter Schulungen bekommen sollten. Der Ablauf gestaltete sich suboptimal, da die Mitarbeiter im Wechsel die Schulungen selbst gestalten sollten und aufgrund von Termindruck oft nicht dazugekommen sind, was in einem Ausfall der Schulungen resultierte. Die Inhalte der Schulungen waren für die Ausbildung nicht relevant.
Am Anfang der Ausbildung wurde mir kommuniziert, dass ich danach übernommen werde. Kurz vor Ende wurde mir mitgeteilt, dass dieses Versprechen doch nicht eingehalten wird. Der Wunsch zu bleiben hat sich jedoch nach meinen schlechten Erfahrungen im Betrieb erübrigt.
Allgemein müssen qualifizierte Mitarbeiter eine Beförderung oder Gehaltserhöhung konkret einfordern und sich hierfür rechtfertigen, damit sie diese bekommen. Von Unternehmensseite wird hier nur reaktiv gehandelt.
Durch die hohe Projektauslastung sind regelmäßig Überstunden angefallen.
Es wurde vertraglich geregelt, dass diese weder bezahlt noch ausgeglichen werden können. Es wird erwartet, dass man diese ohne Gegenleistung macht. Wertschätzung gab es für diese keine.
Vereinzelt musste ich auch am Wochenende arbeiten, obwohl Überstunden und Wochenendarbeit in dieser Branche für Auszubildende untersagt sind.
Eine zusätzliche Vergütung gab es hierfür nicht. Auch musste ich vereinzelt in meinem Urlaub arbeiten, was ebenfalls nicht erlaubt ist. Genehmigte Urlaube wurden kurzfristig wieder storniert und es wurde mir teilweise auf den Tag vorgeschrieben, wann ich Urlaub zu nehmen habe.
Am Anfang meiner Ausbildung waren die normalen Arbeitszeiten fest geregelt. Diese waren Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Gegen Ende der Ausbildung gab es eine Änderung, sodass man Freitag um 15 Uhr gehen kann, wenn man unter der Woche entsprechend länger arbeitet. Dies ist jedoch stark von der Projektlage und Arbeitsauslastung abhängig.
Im Vergleich zum Gehalt meiner Berufsschulkollegen befand sich meine Ausbildungsvergütung im mittleren Durchschnitt, auch in Bezug auf die Agenturbranche.
Nicht alle Azubis, die die gleiche Ausbildung im Betrieb absolvierten, haben auch das gleiche Ausbildungsentgelt bekommen. So hat z.B. mein Azubi-Kollege etwas weniger verdient als beispielsweise ich.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gab es nicht.
Es gibt keinen konkreten Ausbilder. Zwar haben einige Mitarbeiter einen Ausbilderschein gemacht, aber dieser erfüllt hauptsächlich den Zweck, Auszubildende einstellen zu können.
Kenntnisse über konkrete Ausbildungsinhalte, die im Rahmen der Ausbildung vermittelt werden müssten, sind nicht vorhanden und müssen sich eigenständig angeeignet werden, wobei dies nicht während der Arbeitszeit geschehen darf.
Je nach Team, hat hier die Unterstützung bezüglich der Ausbildung stark variiert. Während in einem Team ein klarer Fokus auf die Auszubildenden gelegt wurde, habe ich in meinem Team keinerlei Unterstützung seitens eines Ausbilders erhalten.
Bei Fragen kann man sich an seine Kollegen wenden. Diese haben aber aufgrund des hohen Workloads auch nicht immer Zeit, einem diese zu beantworten. Die Arbeitsplanung ist nicht darauf ausgelegt, sich Zeit für Auszubildende zu nehmen. Es steht der Unternehmenserfolg im Vordergrund.
Durch die schlechte Organisation und fehlender Unterstützung, sowie dem problematischen Verhalten einiger Vorgesetzten, war ich froh, als ich meine Ausbildung erfolgreich absolviert habe und neue Wege gehen konnte.
Anfangs habe ich kleine Projekte bekommen, die ich eigenständig bearbeiten durfte. Mit der Zeit wurden auf mich nur noch unwichtigere To Dos abgeschoben, für die andere Kollegen keine Zeit hatten. Somit konnte ich mich in der Arbeit weder weiterentwickeln noch wurde ich gefordert.
Das Lernen für Prüfungen, das Führen von Berichtsheften oder andere ausbildungsrelevante Aufgaben durften nicht während der Arbeitszeit erledigt werden. Auch ein Erasmusaufenthalt im Rahmen eines Kreativprojekts der Berufsschule wurde nicht genehmigt, da stets betriebliche Interessen Vorrang hatten.
Die technische Ausstattung war am Anfang meiner Ausbildung etwas angestaubt. Der Großteil der Mitarbeiter hatte Desktop-Rechner. Mit der Zeit wurden diese nach und nach ausgetauscht durch MacBooks. Durch nicht höhenverstellbare Schreibtische hatte ich zeitenweise mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Diese wurden ebenfalls nach und nach ausgetauscht. Allerdings konnte ich davon keinen Gebrauch mehr machen, da ich trotz mehrmaligem Nachfragen bis zum Ende meiner Ausbildung keinen bekommen habe.
Zu Anfang habe ich viele kleinere interessante Aufgabe bekommen. Nachdem ich diese To Dos kennengelernt hatte, beschränkte sich mein Aufgabenbereich meistens auf unwesentliche Dinge. So habe ich beispielsweise während meiner Ausbildungszeit in der Agentur kein einziges Logo erstellen dürfen, weil für mich Aufgaben wie Blumen gießen, Obst kaufen oder Autoreifenwechsel der Dienstwagen Vorrang hatten.
Ein Wechsel bzw. Einblick in die Arbeit anderer ausbildungsrelevanter Teams war mir trotz Nachfrage und Interesse nicht möglich und wurde damit begründet, dass es auslastungstechnisch nicht realisierbar ist, einen Einblick zu bekommen, da aktuelle Kundenprojekte Vorrang haben.
Respektvolles Verhalten gegenüber Mitarbeitern muss von einigen Vorgesetzten noch gelernt werden. Das Verhalten gegenüber mir und anderen Angestellten war zu meiner Zeit leider unkollegial, feindlich und von oben herab.
Geäußerte Kritik und Feedback an die jeweilige Führungskraft
wurden ignoriert und gegen einen selbst verwendet. Vereinbarungen wurden zum Vorteil der Vorgesetzten genutzt und haben von einem auf den anderen Tag keine Gültigkeit mehr.
Im Unternehmenschat wurde sich im sogenannten Buschfunk über andere Mitarbeiter lustig gemacht und gelästert.
Über ausgeschiedene Ex-Mitarbeiter wurden vor versammelter Runde in der Mittagspause unschöne Worte ausgetauscht.
Während der Corona-Pandemie wurde mir zeitenweise trotz gesundheitlicher Probleme das Arbeiten im Homeoffice grundlos verboten, obwohl jeder Mitarbeiter Anspruch auf Homeoffice hatte, gemäß einer Vertragserweiterung.
Die meisten Kollegen sind nett, die Projekte abwechslungsreich und das Büroambiente ist schön.
Intransparenz, Unehrlichkeit, starre Arbeitszeiten, zu wenig Kommunikation, selbstverständliche unbezahlte Überstunden, bewusste Bevorzugung Einzelner, Urlaube werden kurzfristig gestrichen, wenn Projekte dazwischen kommen. Insgesamt zählen private Belange wenig.
Zur Abwechslung mal Ehrlichkeit auch in den Antworten auf die Kununu-Beiträge & weniger Kununu-Bewertungen selbst schreiben und dafür mehr in die Zufriedenheit der Mitarbeiter investieren und Kritik ernst nehmen.
Im eigenen Team/ den jeweiligen Büros ist der Zusammenhalt gegeben und man fühlt sich größtenteils wohl. Unter den Teams herrscht jedoch sehr viel Konkurrenz, die auch von der Führungsebene bewusst angeheizt wird.
Image ist bei den Kunden sehr gut, was auch auf die Leistung der Mitarbeiter zurückzuführen ist.
Intern zeichnet sich eher ein gegensätzliches Bild ab. Die meisten sind überarbeitet und unglücklich, viele fühlen sich ungerecht behandelt und über ehemalige Kollegen wird seitens einzelner Personen aus der Führungsebene offen in großer Runde gehetzt.
Hier kommt es extrem auf die Position an, die man im Unternehmen besetzt. Steht man gut in der Gunst der Vorgesetzten ist Überstunden abfeiern meistens möglich, in allen anderen Fällen ist das ein Fremdwort.
Insgesamt ist man durch die starre Arbeitszeitregelung sehr eingeschränkt, obwohl ja immer wieder betont wird, dass man keine Behörde sei.
Unbezahlte Überstunden, die auch nicht abgefeiert werden können, stehen auf der Tagesordnung. Und das sind dann "Ausnahmen", die das ganze Jahr über gelten.
Es wird immer mit einer "Akademie" und internen Schulungen geworben, in meiner gesamten Zeit bei OPUS fand genau eine einzige "Schulung" statt. Zeit/Geld für Weiterbildung wird nicht zur Verfügung gestellt. Es wird einem aber nahegelegt, dass man sich durchaus in seiner Freizeit weiterbilden kann/sollte.
Gehalt im unteren Durchschnitt, selbst bei Agenturen. Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nur auf dem Papier oder nach mehreren Verhandlungen und Personalgesprächen, in denen man sich "beweisen" muss.
Gehälter sind außerdem nicht besonders transparent, da offiziell mit einer Gehaltsliste gearbeitet wird, inoffiziell aber auch hier die Sympathie zählt.
Umweltbewusstsein im normalen Rahmen (Mülltrennung etc.)
Nach außen ist das Sozialbewusstsein "vorbildlich" (Spenden/soziales Engagement), der Umgang mit Kollegen oder Ex-Kollegen lässt von Seiten der Führungsebene allerdings zu wünschen übrig.
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt meiner Erfahrung nach recht gut. Man wird schnell aufgenommen und die Stimmung im Büro war locker.
Grundsätzlich ist der Umgang unabhängig vom Alter immer gleich, viele ältere Kollegen gibt es aber nicht
Ein Fläschchen Wein mit den Vorgesetzten, dann ist alles möglich ...
Schönes Büro, Klimaanlage und moderne Geräte, allerdings unflexibel, da immer noch feste PC angeschafft werden, anstelle von Laptops.
Über wichtige Entscheidungen/Neuerungen, die die ganze Belegschaft betreffen, werden Mitarbeiter (einzelner Teams) oft viel zu spät oder teilweise gar nicht informiert, häufig nur auf Nachfrage.
Hier wird stets mit einer "proaktiven Holschuld" argumentiert, obwohl in es sich dabei in den meisten Fällen um eine Bringschuld des Arbeitgebers handelt.
Hier werden einige Kollegen eindeutig und unverhohlen bevorzugt (siehe das Fläschchen Wein von oben)
Vielfältige und nette Kunden, spannende und abwechslungsreiche Projekte, Platz für Kreativität (sofern Zeit dafür ist).
schnell reagiert und Desinfektion, Masken etc. besorgt sowie alles ins Homeoffice verlagert. es wurde jede Woche über neue Sachen informiert, trotz Homeoffice. es wird auch immer wieder aufgeklärt und überall im Haus hängen Anleitungen, Tipps usw.
alles prima
alles top
klasse - geht nicht besser
die Ausbildung zielt konkret auf bestimmte Teams bzw. Branchen ab, weil die Übernahme ein gemeinsames Ziel ist. Man kann auch ein Duales Studium ranhängen, wenn man möchte. Oder eben direkt als Art Director einsteigen.
keine Behörde von 9-16 Uhr, weil man sich flexibel auf Kunden und Deadlines einstellen muss. Dennoch ist ein normaler 8 Stunden Tag im Schnitt das normale Pensum. Nur 8 Uhr aufstehen ist halt für Kreative nicht immer optimal :)
sehr gut - auch im Vergleich zu anderen Berufsausbildungen
top - junge Kollegen Mitte 20 bis 40, die dennoch eine hohe Erfahrung mitbringen, fast alle ein Studium hinter sich haben und super unterstützt haben
total gegeben & macht man auch zusammen Mittagspause bzw. mal privat was
alle Inhalte der Ausbildung wurden in der Praxis unterstützt
sehr abwechslungsreiche Projekte
für jung und alt gegeben
Wir haben in Corona-Zeiten binnen einem Tag das gesamte Unternehmen erfolgreich auf Homeoffice umgestellt. Es wurde von Anfang an professionell mit der Situation umgegangen, stets mit dem Fokus auf Wohlergehen und Gesundheit des Teams und unserer Kunden!
Nichts.
Familiäres Miteinander & geiler Spirit! Genau mein Ding!
OPUS ist eigen. Und das ist auch gut so!
Wir sind eine Markenagentur. Keine Behörde.
Außergewöhnliche Leistungsbereitschaft + viel Herzblut = Aufstiegsmöglichkeit
Leistungsbereitschaft wird belohnt!
Corona zeigt uns, welch' geiles Team wir sind! #zammhaltentrotzabstand
Ältere Kollegen?! Wir sind alle im Herzen jung!
Auf Augenhöhe! Ehrlichkeit und Transparenz, verbunden mit Vertrauen und somit Entscheidungsfreiheit - für mich persönlich die optimalen Rahmenbedingungen.
Helle, freundliche Räume, Klimaanlage,
individuelle Wünsche/Bedürfnisse (höhenverstellbarer Schreibtisch) werden erfüllt,
kostenlos frische Vitamine & Wasserspender
Alles bestens! Ich bin auf dem Laufenden, werde in Entscheidungen eingebunden und kann aktiv mitgestalten.
Hoher Frauenanteil, auch in der Führungsebene.
Spannende, sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Herausforderungen, an denen man täglich wachsen kann.
Wir haben sofort innerhalb eines Tages auf Home Office umgestellt. Die Leitung sitzt jeden Abend für einen kurzen Abgleich virtuell zusammen und informiert uns über Neuerungen. Das heikle Thema Kurzarbeit (derzeit bei uns nicht nötig!) wurde gut kommuniziert. Hab das Gefühl, das alles richtig gemacht wird. Es gibt auch nice OPUS-Masken und Desinfizirungsmittel.
Alles gut
Wüsste nicht, was noch besser sein könnte.
Wir arbeiten mit Tools wie Teams, Trello und Slack - das macht Laune und hält alle Projekte transparent
So verdient kununu Geld.