109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Konstruktiv, Inhaber geleitet mit dem Ohr für die Praxis.
Familienunternehmen, größter Arbeitgeber im Kreis, Weltmarktführer. Fragen?
Liegt sicherlich auch immer am direkten Vorgesetzten, für mich tadellos.
Gegeben und gelebt.
Geld darf immer und für jeden mehr sein. :-) Aber für die Region und die Branche ein sehr guter Arbeitgeber.
Stark ausgeprägt und auch hier immer dem Zeitgeist verbunden.
Der greift immer besser, wieder, wie früher höre ich. Wir wachsen gemeinsam.
Für mich tadellos, bemüht die Anforderungen zu erkennen und umzusetzen.
siehe Work-Life-Balance. ;)
Ein tolles Werksgelände, einmalig in seiner Gestaltung. Die Arbeitsplätze entsprechen den Normen und werden bei Bedarf angepasst. Jede Halle ist ein kleines Unikat.
Wie überall kann man diese auch hier noch verbessern, Schnittstellen soll das Schlagwort sein.
Wir machen keinen Unterschied, Qualifikation und Können sollen entscheiden, nicht das Geschlecht.
Für mich immer wieder spannend, da das ganze Unternehmen innovativ ist und sich immer wieder vergrößert, anpasst und verbessert.
Karrierechancen, VBB-Ticket, Benefits
Schichtsystem meist 4 Schicht, im 4 Schicht system zu geringe Bezahlung. In manchen Hallen insbesondere Halle 3 ist grade für Azubis das Kollegiale am unterstersten Niveau.
Alternative Schichtsysteme
Meist gut.
Wenn man sich reinkniet, kann man was erreichen. Ich bin leider nach der Ausbildung (abschlossen 07.2023) ausgeschieden, zwecks einer beruflichen neuorientierung die Orafol nicht anbietet.
Ist halt meist (nach dem 18.) dass Vierschichtsystem. Man muss dafür gemacht sein.
Für Normaschicht ist sie im Durchschnitt. Im Vierschichtsystem finde ich wirklich das da sehr viel Luft nach oben ist, weil auch für die Azubis alles teurer wird.
Sehr Kompetent, sie helfen bei jeder Sache extern und Intern in der Ausbildung
Man muss die richtigen Kollegen haben. Ich war im ersten Lehrjahr der Halle 3 Kollegial unterste Stufe ist, sobald ich im 2. Lehrjahr war bin ich zur Halle 11 gewechselt, die sehr angenehm kollegial war, grade die 4.4.
Die Aufgaben sind zwar jeden Tag im Durchschnitt die gleichen, aber man hat gewisse Abwechslung.
Man kann je nach Halle, sich an verschiedene Maschinen anlernen lassen.
Man hat in jeder Halle mindest. einen der einen nicht sympathisch vorkommt. Der Respekt ist meist auf ein guten Level.
Mehr als pünktliche Bezahlung, selbst private Probleme können jederzeit besprochen werden um gemeinsam eine Lösung zu finden. Absolut flexibel was es angeht spontan frei zu bekommen
Das Recht wenig beherzigt wird was Leute aus der Produktion sagen was technische Abläufe angeht die den Prozess etwas verkürzen könnten
Vielleicht wäre es ja möglich sich mit Leuten aus der Produktion zusammen zu setzten um evtl. Verbesserungsvorschläge aus erster Hand zu Höhen und zu besteprechen. Oder die Einführung der 36 std Woche
4 Schichten sind halt 4 Schichten aber wir wussten alle vorher worauf wir uns einlassen
Könnte immer etwas mehr sein :)
Die Schicht in der ich Tätig bin, ist mit nur einem Wort zu beschreiben.. unglaublich.. ich habe noch nie in so einem unglaublich guten Team Arbeiten dürfen. Niemand Stirbt alleine und man unterstützt sich gegeinseitg Blind und ohne das was gesagt werden muss.
Moderne Ausstattung in der Verwaltung, Gleitzeit, freundliches Miteinander, produzierender Betrieb mit Potential den Umschwung in die Moderne zu schaffen
Geringes Gehalt, viel Verantwortung und übermäßiges Arbeitspensum, veraltete Strukturen, keine Unterstützung zwischen den Abteilungen
Die Firmenkultur sollte moderner sein - Homeoffice sollte für viele Mitarbeiter auf nach Corona möglich sein
Gehälter sollten der Verantwortung auch nachträglich angepasst werden
Direkte Vorgesetzte sind freundlich, loben gute Arbeit, Führungspersonal aus anderen Abteilungen kann schon über ihre Kompetenzen hinaus versuchen unangebrachte Arbeitsaufträge zu verteilen
Hängt wirklich stark von der Abteilung ab
Jeder Urlaub wurde gewährt, nach Absprache ist einiges möglich
Weiterbildungen im Sinne der Firma sind möglich, Karriere ist schwierig
Gehalt kommt sehr pünktlich, ist aber auch sehr wenig. Es werden mit Absicht unerfahrenes Personal rekrutiert um es auszubilden, aber Gehalt wird nicht angepasst - daher gibt es hohe Fluktuation bei Mitarbeitern
Gesetzliche Forderungen werden umgesetzt
Direkte Kollegen arbeiten sehr gut miteinander, absprachen werden eingehalten
Kann ich nicht beurteilen
Man kann hier nicht pauschalisieren, es gibt wirklich gute Vorgesetzte, die viel für ihre Mitarbeiter versuchen und unterstützen und es gibt solche, die ihre Mitarbeiter nicht verstehen und auch nicht unterstützen, sogar unangebracht kommentieren
Die Büros sind klimatisiert und es arbeiten 2 - 3 MA darin, die Ausstattung ist komfortabel, Beleuchtung und Temperatur kann man den Wünschen anpassen
So lange man Informationen zu arbeitet, wird Kontakt gehalten, aber was an Ende bei rum kommt, erfährt man meist durch Zufall
Im oberen Management findet man nur Männer außerhalb der HR, Legal und Communications Abteilungen, was möglicherweise daran liegt, dass in den anderen Abteilungen auch hauptsächlich Männer arbeiten. Wiedereinsteiger gibt es tatsächlich auch - sogar in leitenden Positionen
Ich mag meinen Job und Aufgaben sehr und finde die abwechslungsreich und spannend
Die Menschlichkeit
Der Geschäftsführer hat ein Talent, in Krisen besonders vorausschauend zu handeln. So sind in der Vergangenheit sicher viele Arbeitsplätze erhalten geblieben.
Die sogenannten flachen Strukturen bei ORAFOL empfinde ich als veraltet. Zu viel Verantwortung liegt in den Händen weniger Personen. So besteht die Gefahr, dass eventuelle Charakterschwächen und Inkompetenz, zu viel Schaden anrichten, ehe sie erkannt werden. Mehr Eigenverantwortung der Mitarbeiter hilft dabei, den Produktionsablauf zu verbessern, aber auch gleichzeitig das Arbeitsumfeld positiv zu beeinflussen.
Der Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern, sowie die Kommunikation im Produktionsalltag, sind meiner Ansicht nach dringend zu verbessern.
In den langen Jahren in denen ich bei ORAFOL arbeite, habe ich die Arbeitsatmosphäre nie als positiv empfinden können. Die Schichtarbeit schlägt mir stark aufs Gemüt und zieht gesundheitliche Probleme nach sich. Hier hat sich zwar viel getan, da in den letzten Jahren die Schichtsysteme wesentlich flexibler geworden sind und man auch wechseln kann, wenn es notwendig ist, doch wird die Arbeitsatmosphäre noch durch andere Faktoren getrübt. Zum Beispiel ist meine Arbeit durchweg körperlich. Ich empfinde das geforderte Arbeitspensum, gemessen an dem Gewicht der Materialien, als zu hoch bemessen. Die Arbeit kann jedoch nicht geteilt werden, da an allen Ecken Personal fehlt.
Es könnte besser sein.
ORAFOL tut viel dafür Beruf und private Interessen in Einklang zu bringen.
Mir ist nicht bekannt, dass es für den Großteil der Mitarbeiter Karrierechancen gibt.
Die Löhne sind nicht schlecht, jedoch könnte angesichts der hohen Inflation und des guten jährlichen Gewinnzuwachses, stärker angeglichen werden.
Hier gebe ich vier Sterne, weil mir zu diesem Thema nichts Negatives bekannt ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist durchweg als positiv zu bezeichnen.
Ich kann nicht erkennen, dass prinzipiell auf ältere Kollegen bei der Zuteilung von schwerer Arbeit, besondere Rücksicht genommen wird.
Für das Vorgesetztenverhalten, egal in welcher Etage, finde ich keine Worte, die schlecht genug sind um mein Empfinden auszudrücken.
Meiner Ansicht nach, ist das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den einfachen Mitarbeitern respektlos. So jedenfalls in meiner Abteilung. Ich kann mich nicht erinnern je erlebt zu haben, dass Probleme und Anregungen von Mitarbeitern ernst genommen wurden. Es ist für mich der Eindruck entstanden, dass sich das Führungspersonal für unfehlbar hält und die Mitarbeiter die Probleme ansprechen, als Störenfriede angesehen werden.
Ich denke, dass bei den Bemühungen für körperlich schwere Aufgaben Erleichterungen zu schaffen, wesentlich energischer vorangeschritten werden müsste.
Ich fühle mich von meinem Führungspersonal oft im Stich gelassen. Es kommt nicht selten vor, dass ich notwendige Informationen die ich zur Erfüllung meiner Aufträge benötige, mühsam erfragen muss. Hier könnte mehr vorbereitet und bereitgestellt werden, dann würden sich auf das Jahr verteilt, nicht unerhebliche Produktionsausfälle vermeiden lassen. Auch die Planung der Aufträge empfinde ich als chaotisch. Es findet selten selbständig durch die Verantwortlichen bei Schichtbeginn, Aufklärung darüber statt, wo die wichtigsten Schwerpunkte liegen. Diese Informationen kommen viel zu spät.
Hier gibt es keine Probleme.
Jeder Mensch hat unterschiedliche Interessen. Es mag sein, dass jemand die Aufgaben die ich mache interessant findet, ich jedoch nicht.
Die Wertschätzung für die Arbeitsleistung ist da.
Tolles Arbeitsumfeld.
Orafol muss noch digitaler werden.
Das Arbeitspensum ist ungleich verteilt.
Die Atmosphäre im Team ist sehr angenehm und daher kommt man gerne zur Arbeit.
Wir sind ein bekannter und anerkannter Arbeitgeber in der Region.
Bisher funktioniert die Work-Life-Balance sehr gut. Ich hoffe und denke das bleibt so. In der Produktion ist das Schichtsystem herausfordernd.
Weiterbildungen werden geboten. Das Angebot kann aber noch ausgebaut werden.
Orafol bietet grundsätzlich ein tolles Paket an Gehalt- und Sozialleistungen für die Region. Nur die Nähe zu Berlin macht es schwierig, da dort oft mehr geboten wird.
Orafol achtet sehr auf das Thema Umweltschutz, auch wenn hier mit Chemikalien gearbeitet wird. In den Büros wird Müll getrennt. Erneurbare Energien wären noch ein Thema das ausgebaut werden kann. Ladeplätze für E-Fahrzeuge wären toll.
In meinem Team funktioniert es gut.
Ich habe keine negative Erfahrung gemacht bzw. gesehen (jüngere Kollegin).
Sehr wertschätzende Kommunikation. Für Fragen immer da.
Die Büros sind sehr modern ausgestattet. Tolle Teeküchen mit allem was man braucht. In der Produktion ist es nicht immer einfach an den Maschinen, aber ich habe viele Hilfsmittel gesehen.
Manchmal rennt man (wichtigen) Informationen bzw. Rückmeldungen hinterher, aber im großen und ganzen funktioniert die Kommunikation.
Durch die flachen Hierarchien sind die Aufgaben abwechslungsreich und interessant.
Man wurde vom ersten Tag an nett u. freundlich behandelt
Kann ich momentan nichts finden.
In der Abteilung wo ich arbeite läuft es gut. Wir als Schicht haben ein super Verhältnis. Kein Mobbing durch Ansprechpartner auf der Schicht, oder durch Schichtführer oder anderen Vorgesetzten.
Besser geht es nicht!
Wie gesagt ich kann immer nur unsere Abteilung und Schicht beurteilen.
Gibt nichts zu meckern.
Es gibt immer ein bisschen Luft nach oben.
Die Hardware und Ausstattung im Hauptgebäude ist top, ebenso wie die modernen Büroräume —> kein Großraumbüro
Interessante Aufgaben
Ich finde es schade, wie der Wert des Mitarbeiters als Mensch diskreditiert wird. Wir leben in einem Zeitalter, wo Home Office, konstruktive Kritik, Teambuilding, Spaß an der Arbeit, Flexibilität, Vertrauen und Freiheit so wertvoll sind wie nie. Leider wird das hier nicht gelebt. Das ist schade, denn die Voraussetzung dafür geben einem die Angestellten durchaus. Hier bleibt man lieber konservativ und hinter den Erwartungen eines modernen Unternehmens.
Die Eröffnung eines Betriebsrates kommt nicht zu Stande, das gehört sich nicht und bei dieser Unternehmensgrösse wäre ein Betriebsrat unabdingbar
Den Mitarbeitern und ihren Fähigkeiten vertrauen
Getane Arbeit wertschätzen
Respektvoll mit Mitarbeitern umgehen
Gehälter gerecht verteilen
Mit Mitarbeitern auf Augenhöhe umgehen
Den Workload an die Arbeitszeit anpassen
Modernes Personalmanagement auf Augenhöhe etablieren
Im Verkauf/ Vertrieb Top down Mentalität mit viel Druck, wenig Unterstützung und ständiger Überwachung. Daher sehr angespannte Arbeitsatmosphäre. Viele haben Angst um ihren Job. Leider mussten einige Kollegen in den letzten Jahren unfreiwillig gehen.
Überstunden werden am Ende des Monats gestrichen. Abbummeln ist aufgrund des hohen Workloads und der langen Kernarbeitszeit (9-15 Uhr) kaum möglich. Home Office ist nicht gewünscht. Es wird immer von Leistungsgesellschaft gesprochen, wer daher sein Privatleben nicht der Firma widmet, gilt als faul.
Hier wird mehr nach Sympathie, als nach Qualifikation und Sozialkompetenz entschieden.
Im Zweifel ist sich jeder Selbst der Nächste, aber ohne den guten Zusammenhalt wäre das Unternehmen kaum noch so erfolgreich am Markt.
Keine Klaren Linien, dafür viel Druck und Tamtam, aber wenig Qualifizierte Unterstützung.
Hardware und Ausstattung im Hauptgebäude sehr gut. Woanders schwitzen die Mitarbeiter. Der Umgang mit den Arbeitnehmern ist aber leider unterirdisch. Hier geht es ganz im Stil der 80iger Jahre hierarchisch von oben nach unten zu. Kein Vertrauen, zu hoher Workload und jeder der Kritik ausübt, gilt als faul und Störenfried.
Viel Buschfunk, wenig aufrichtige, ehrliche Kommunikation.
Im Verkauf keine Boni. Das Grundgehalt ist augenscheinlich gut, aber gemessen am Workload zu niedrig.
Durchaus sehr interessant und vielseitig.
Kollegenzusammenhalt in meinet Schicht sonst weiter nichts.
Alle punkte die ich beschrieben habe
Ps: es sind noch mehr
Die Führungskräfte besser Schulen! Sprüche wie *was besseres kommt nicht* oder wie du bist Überzahlt sollte man lieber lassen. Die Leute mal motivieren. Manchmal reicht auch nur ein Dankeschön (das wird hier zu selten benutzt). Den Leuten auch ermöglichen in andere Schichtmodelle zu wechseln.
Betriebsklima ist katastrophal. Viele langjährige Kollegen mit Erfahrungen weg, weil sie es nicht mehr aushalten. Die Vorgesetzten lügen meistens nur noch rum. Ich kenne keinen Vorgesetzten der noch die Wahrheit sagt.
Hier wird man quasi bestraft dafür das man zur Arbeit kommt man muss ständig in andere Hallen weil Leute fehlen weil sie nicht neues Personal einstellen möchte. Bestraft werden die, die immer kommen indem sie mehr arbeiten können. Eine Anlage die normalerweise 2-3 Leute fahren fährt dann mal auch einer. Die fluchtrate ist zurzeit sehr hoch.
Image der Firma ist leider in den Jahren sehr stark gesunken. Unzufriedenheit im Büro oder in der Produktion ist normal.
4 Schicht System, sehr wenig Freizeit einmal im monat Wochenende frei. 7 tage arbeit im schichtsystem ist sehr hart, vorallem hat man zwischen den wechsel 48 stunden und muss dann zur Frühschicht wieder da sein. Feiertage muss man arbeiten. Ausgleichstage bringen also dafür nix.
Das schlimmste schichtmodel was es gibt!
Leider nicht möglich
In meiner Schicht ist absolut alles i.o. Mit den Kollegen
Ältere Kollegen müssen weiterhin im 4 schicht arbeiten rücksicht gibt es tatsächlich keine.
Kurz gefasst man wird belogen und betrogen
Vieles veraltet, klimaanlage in manchen Hallen funktionieren seit Jahren nicht obwohl es meistens in den Hallen +28 grad sind. Im Sommer ist es natürlich noch wärmer.
Wenn etwas keine Beeinträchtigungen auf die Produktion hat dann dauert es mal mehrere monate.
Es wird kein dank ausgesprochen. Man wird über nix informiert, meistens sagen es dann einem die Kollegen
Das Gehalt ist leider für die Zeit die man hier ist definitiv zu wenig. Man ist quasi 5 tage im Monat zuhause den rest bist du hier.
Die Leitung sieht es trotzdem als zu viel was man hier verdient. Also da sieht man wieder, wie man geschätzt wird!
Urlaub + Weihnachtsgeld vorhanden aber nicht soviel wie ein 13. gehalt.
Das Gehalt kommt nur zusammen weil man 3x Sonntags arbeitet und wegen den Nachtschichten.
Kein Kommentar
Gibts keine. Es wird geworben mit Weiterentwicklung etc.
Sowas gibt es nicht
So verdient kununu Geld.