109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene aufrichtige Unternehmenskultur und der zukunftsdrive ist spürbar.
Weiterbildung, Schulung, Mitarbeiterentwicklung
Fördert eure Mitarbeiter und schult sie zyklisch.
Das Unternehmen versucht jeden einzelnen für das große Ganze zu motivieren. Menschen sind unterschiedlich. Bei vielen gelingt es, bei einigen nicht.
Ich höre von Bekannten immer nur positives.
Die Hälfte der Urlaubstage muss fix geplant sein, der Rest kann spontan in Rücksprache mit der Führungskraft besprochen werden.
Leider keine Weiterbildung für einen U30er in 3 1/2 Jahren. Bei Einstellung direkt schriftlich vereinbaren!
Für die Unternehmensgröße nicht mehr brachentypisch, aber trotzdem gut.
Voll und ganz !
Untereinander schätzt man sich und hilft sich in allen Lagen
Immer auf Augenhöhe.
Immer aufrichtig und direkt. Fehler sind zum lernen da, Probleme müssen angesprochen und verändert werden.
Keine festen Büros, aber gute Ausstattung. Ab 2027 feste Büros für meine ehemalige Abteilung. Insgesamt 4 Umzüge in 3 1/2 Jahren. Dies ist allerdings dem Unternehmenswachstum und Nutzung von Symbiosen innerhalb der Abteilung zu bewerten.
Eine offene Kommunikation wird angestrebt, funktioniert aber nicht in allen Bereichen. Die Kommunikationskultur ist ausgeprägt aber noch weiter auszubauen.
Nichts negatives.
Nicht jeder Tag ist gleich, es gibt aber ein Grundstruktur in den Aufgaben, die täglich abgearbeitet werden müssen.
Gutes Geld für gute Arbeit.
Hirarchie sollte stärker eingehalten, und durchgesetzt werden.
Orafol investiert viel in sich was unablässig ist um weiterhin international Präsent am Markt zu bleiben. Die stetige Weiterentwicklung sorgt für Sicherstellung der Arbeitsplätze.
Orafol ist zu schnell gewachsen. Viele Strukturen kommen bei der Größe und Anforderung an ihre Grenzen. Hier müsste mit der Zeit gegangen werden um in Zukunft Strukturen klarer zu definieren.
Wertschätzung bis ins kleinste Glied. Aktiv zuhören und gemeinsam verbessern.
Als Führungskraft werde ich ernst und wahrgenommen. Das Verhältnis zwischen den Führungskräften schwankt, ist aber eher positiver Natur.
4 Schicht - Worklifebalance ist hier eher schwieriger, aber ich wusste worauf ich mich einlasse.
Orafol und die Angestellten bemühen sich nachhaltig auf die Trennung von Abfall zu achten. Leider gibt es hier immer wieder schwarze Schafe die das nicht allzu ernst nehmen.
Es bedarf einer Menge Engagement um Karriere zu machen.
Betriebszugehörigkeit wird in regelmäßigen Zyklen belohnt. Die Wertschätzung ist gegeben aber ausbaufähig.
Rückendeckend und unterstützend, aber hier gibt es Unterschiede in den Personen.
Die Computer, Programme und Arbeitsmittel sind relativ neu und uptoDate. Hier bewegen wir uns aber eher im unteren Durchschnitt des theoretisch möglichen. Wird etwas gebraucht was es so noch nicht gibt wird sich darum bemüht die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Dies dauert manchmal deutlich länger als notwendig. Schneller Abhilfe wäre hier ein Ziel für die Zukunft.
Die Kommunikation zwischen den Führungskräften und Vorgesetzten ist gut, aber ausbaufähig. Viele Situationen lassen darauf schließen das nicht ausreichend kommuniziert wurde und das nachhaltig verbessert werden muss. Teilweise bleiben Reaktionen aus, oder werden es spät beantwortet.
Prinzipiell bin ich mit meinem Gehalt zufrieden, denke aber das es anders gestaffelt sein müsste, im Vergleich zu Kollegen die die gleiche Position haben. Hier sollte definitiv nach Qualität und Ausführung bezahlt werden. Jeder Bereich hat unterschiedliche Aufgaben mit unterschiedlich wichtigen Entscheidungen und Arbeitsaufwand.
Ich kann in meinen Bereich und die Aufgabenverteilung „bestimmen“ und kann zur Anpassung und Optimierung beitragen. Allgemein ist die Stelle als Vorgesetzter spannend das es immer wieder neue zu meisternde Situationen gibt.
Zukunftsorientierte Investitionen am Stammsitz
Durchgehende Betriebsferien zwischen Weihnachten und Neujahr.
Anerkennung bekommt man hier nicht!
Von 20 Mitarbeiter ist vielleicht 1er dabei der das ok findet,( sind in der Regel junge Ma die noch nicht viel Erfahrung haben)
4-Schicht System,Schwierig in ein anderes zu kommen.
Nur eine Handvoll bekommt diese Möglichkeit.Wenn man erst in der Produktion ist,bleibt man da auch.
Es würd dass gemacht was Gesetzlich gefordert wird,und dass auch nur so lala.
Ist eigentlich ok, man muss nur aufpassen wem man was erzählt.
Ob Alt oder Jung, jeder muss alles machen können.
Wenn’s Meinungsverschiedenheit gibt;Herablassend,Ignorant
SAP System katastrophal, Lärm an den Maschienen, im Sommer bis zu 36 Grad in den Hallen
Kann man machen oder auch nicht,ist egal.
Naja.... Pünktliche Bezahlung.
Die Art und Weise wie man mit MAs umgeht die sich es wagen ein Kritisches Wort zu verlieren, obwohl Sie es gut meinen. Um solche MAs loszuwerden greift man zu allen Regeln der Kunst. Ich könnte da einige Beispiele aufzählen.
Grundsätzlich täte es der Firmenkultur gut einen BR zu installieren. Übrigens ist ein BR für beide Seiten da AG-Seite und AN-Seite. Das würde vieles zum Positiven ändern. Grade was die Kommunikation angeht. Das würde auch das nach Nase entscheiden etwas eindämmen. Ganz wichtig schuld Eure Führungskräfte in Menschenführung und Wertschätzung.
Ständiger Druck. Wer Kontra gibt läuft Spießrouten.
War Mal bedeutende Besser ich kenne jedenfalls niemanden der Privat gerne darüber spricht bei Orafol zu arbeiten. Wenn dann nur sehr verhalten. Die meisten wiegeln ab. Übrigens vollkommen egal aus welcher Abteilung.
Vier-Schicht-System mehr muss man nicht sagen.
Aus Erfahrung gesagt eher nicht.
Ich kann aus Erfahrung sagen für vier Schichten viel zu wenig. Das Geld verdient man bei anderen einfacher und ist jedes Wochenende zu Hause. Sozialleistung man versucht sich...... .
Man arbeitet sich daran ab, jedenfalls ein Grund dafür daß der Wasserkopf stetig steigt. In den Produktionshallen interessiert es weniger.
Meine Erfahrungen sagen Mir: Vorsicht nicht jeder der nett zu Dir ist meint es auch so.
Man versucht darauf Rücksicht zu nehmen allerdings mit eher geringen Erfolg.
Druck machen können Sie alle gut. Bitte und Danke sagen Fehlanzeige. Wertschätzung der MAs bzw. Menschenführung und Diskretion ganz schwierig.
Wenn von der technischen Situation Mal absieht die durchaus Potenzial hat, steht man unter dauer Druck.
Wenn es was zu erzählen gibt hinter dem Rücken der MAs sind vor allem Führungskräfte ganz vorne mit dabei.
Sonst ist die Kommunikation schwierig. Arbeitsschwerpunkte werden zu spät kommuniziert dementsprechend Infos zu wichtigen Aufträgen gibt es kaum, erst auf mehrfaches Nachfragen.
Könnte besser sein.
Wenn man Interesse zeigt und ein Gutes Technisches Verständnis hat kann man viele verschiedene Anlagen bedienen. Leider wird sowas schnell ausgenutzt.
Kaffeechip, Sportsponsoring, Duschen,
Rücksprache, falsche Angaben, undizipliniertes verhalten
Vorher einfach Mal mit den Arbeitern reden oder Schichtleiter bevor man emotionale Entscheidungen trifft oder mehr Schulungen für Vorgesetzte wie man sich gegenüber Mitarbeitern zu verhalten hat
Ist gut unter den Kollegen zu Vorgesetzten ist Vorsicht zu genießen !
2 Sterne weil erst hatte Orafol ein ansehen von 5 und ich war Stolz für die Firma zu arbeiten da ich schon Jahre lang Erfahrung mit Orafol sammeln konnte in anderen Unternehmen dann dort angekommen muss ich sagen wenn einige Stellen anders besetzt werden würden würde ich 5 Sterne geben mit dem was Orafol mit mir getrieben hat ist das Image auf 1 - 2 Sterne gerutscht und verdient sorry
Kommt drauf an in welcher Schicht man Arbeitet Orafol Arbeitet in mehreren Schichten und jede Abteilung ist anders aufgebaut.
Sollte in einer anderen Abteilung wechseln und würde dann gekickt würde daher -1 Stern geben wenn ich könnte den ich kann es bis heute da null rücksprache nicht nachvollziehen
Mittelmaß es könnte mehr sein
Philosophie vom Chef gut nur die Umsetzung teils leider etwas quer
Ansicht sehr gut wenn man höflich ist kommt es so auch zurück kann mich da nicht Beschwerden
Alle eigentlich cool älter Kollegen werden in Abteilungen gestellt wo es nicht mehr so stressig ist
Unter aller Kanone ich habe so etwas noch nicht erlebt Man bekommt Kündigung ohne konkrete Rücksprache oder falsche Angaben ich kann es leider nicht wirklich sagen da der Abteilungsleiter selbst nicht den Anstand hatte es mir persönlich mitzuteilen stattdessen kommt ein Fahrer der dan die Kündigung bringt sehr fraglich. Aber gut die Art eines Menschen sagt vieles aus. Ich hätte gerne Mal mit dem Chef geredet wie er die Sicht weisen sieht.
Teils angespannt Mann sieht es an den Anlagen führern das nicht alle glücklich sind teils gut je nach Abteilung und was gemacht wird
Unter den Kollegen was zu tun ist was die Aufgaben sind klappt alles gut allerdings wird man in der Probezeit geschmissen unter falschen Unterstellungen und ohne reale Rücksprache, hätte da etwas anderes von so einer grossen Firma wie Orafol erwartet !!!
Denke jeder wird akzeptiert egal woher er kommt oder was er ist Abteilungsbezogen
Eintönig jeder hat seine Aufgabe . Aus
ist erstaunlich wie sauber und gepflegt das gesammte Orafol Gelände ist! Die Mitarbeiter sind alle freundlich und sehr nett bei der Einarbeitung. Ich habe vorher 8 Jahre in der Automobilindustrie gearbeitet. Es ist kein Vergleich zu Orafol. Hier hat mann das Gefühl ein Teil der Firma zu sein. Mann ist bei Orafol nicht nur eine Personalnummer! So wie es leider in der Automobilindustrie gang und gebe ist.
Guter Zusammenhalt unter den direkten Kollegen, Führungskräfte fachlich top - zwischenmenschlich unfähig bis empathielos
DDR Unternehmen welches teilweise noch an dieser Mentalität festhält.
Außerdem: am ersten Tag von Personalerin dazu angehalten das UN positiv auf kununu zu bewerten; hoher Fluktuation in einzelnen Abteilungen, der aber nicht auf den Grund gegangen wird
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub (am 10 Jahre+ im Unternehmen sogar mehr Urlaubstage möglich); Home Office machbar (jedoch stark individuell vereinbart und abhängig von der Sympathie des Vorgesetzten), leider Kernarbeitszeit (Ausnahmen nur in Absprache möglich)
Wenn man sein Leben für den Job gibt, Chancen auf Unterstützung
Kaum ansprechbar, Meetingmarathon, wenig Interesse an dem Mitarbeiter an sich, bei längeren gelegentlichen Gesprächen zwischen den Mitarbeitern gern mal ein frechen völlig unprofessionellen Spruch reindrücken
Gut, allerdings gibt es keinen Betriebsrat; Erzählungen nach, werden Mitarbeiter entlassen/„rausgeekelt“ wenn sie auch nur das Wort fallen lassen
Teilweise problematisch sich Informationen bei den Vorgesetzten einzuholen, da ständig im Meeting; teilweise langes warten auf Rückmeldung per Mail (bis zu einer Woche später!)
In der Abteilung: Vorgesetzte haben Lieblinge, die bevorzugt werden
Teilweise wenig klare Anweisungen zu den Aufgaben, Mitarbeiter sollen direkt alles können und weiterentwickeln
Lademöglichkeiten für E-Autos wären super!
Ich kann mich nicht beklagen. Trotz hohem Arbeitsaufwand komme ich sehr gern ins Büro. Mein Team und meine(r) Vorgesetzte(r) sind mitunter der Grund dafür.
Ich bin gerne im Unternehmen. Orafol ist ein Familienunternehmen, das sich u.a. wertschätzend und mitarbeiterfreundlich nach nach außen darstellt. Das ist mitunter ein Grund dafür warum ich mich bei diesem Unternehmen beworben habe. Leider gibt es Personen im Unternehmen, die diese Philosophie nicht verinnerlicht haben. Das ist schade! Mehr Wertschätzung und Hilfe untereinander würde die Arbeit vielen erleichtern und könnte das Unternehmen noch erfolgreicher erscheinen lassen, als es derzeit schon ist.
Homeoffice möglich! Sollte jedoch nicht überstrapaziert und im Rahmen bleiben. Seine Arbeitszeiten kann man frei gestalten. Wichtig ist jedoch die Kern-Office-Zeiten abzudecken. Urlaubstage- und planung sind auch ausreichend und problemlos.
Fleiß, Ehrgeiz und Wissen werden belohnt. Sehr gute Möglichkeiten um sich weiterzuentwickeln und zu verwirklichen.
Ich behaupte, dass man hier noch einiges verbessern kann. Zufrieden bin ich nicht, muss ich gestehen. Die Arbeit macht Spaß und die Verantwortung ist enorm. Diese sollte auch entsprechend honoriert werden. Warum nicht mal eine Prämie, für die kleineren
Unternehmenshelden, die tagtäglich daran dafür arbeiten, dass das Unternehmen seine Ziele erreicht/übertrifft.
Ich denke, dass es unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung ist. Ich bin sehr zufrieden mit meinen Kollegen, mit denen ich täglich zusammenarbeite. Alle haben sich während meiner Einarbeitung viel Zeit genommen, um mir verschiedene Themenpunkte näher zu bringen. Man hilft sich gern, auch wenn man selbst sehr viel zu bewältigen hat.
In meinem Team absolut vorbildlich! Für solche Vorgesetzten geht man gerne mal den einen Schritt mehr :)
Die Art und Weise der Teamführung und der internen Ansprache sind wirklich top!
Man hat einen wunderschönen Arbeitsplatz mit tollem Ausblick (großem Fenster). Die Büros sind eher klein gehalten (2 Personen) und sehr modern. Hier kann man sogar 6 Sterne geben.
Absolut ausbaufähig, aber nicht schlecht! Man muss sich schon ein kleines Netzwerk im Unternehmen aufbauen, um diverse Angelegenheiten zu lösen, die nicht die eigenen Kompetenzen abdecken.
Es gibt viele kompetente, weibliche Führungskräfte! Soweit ich es mitbekommen habe, haben Frauen keine großen Nachteile im Unternehmen.
Man weiß nie so genau was der nächste Tag mit sich bringt. Man gestaltet die Welt jeden Tag mit und ist der Möglichmacher für seinen Kundenstamm.
So verdient kununu Geld.