9 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Werkstudent:innen bei Orange Cyberdefense Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Werkstudent:innen bei Orange Cyberdefense Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Am besten sind auf jeden Fall die vielen tollen und kompetenten Kollegen!
Es gibt eine Bushaltestelle und Parkplätze vor dem Büro.
Die angesprochene gute Büroausstattung.
Hund im Büro erlaubt.
Langjährige Mitarbeiterbindung quasi nicht gegeben, daher viel Fluktuation.
Keine Kantine (weil zu wenig Mitarbeiter) bzw. Kantinenersatz, das ist wirklich ein Problem falls man regelmäßiger im Büro ist. Ein Kantinenersatz mit vollwertigem Essen wäre hingegen eine gute Lösung.
Zukünftig weniger an den Mitarbeitern zu sparen und die vorhandenen Mitarbeiter stärker an das Unternehmen binden, anstatt die Stellen nur ständig nachbesetzten zu müssen. Ideen wären hier vielleicht Mitarbeiterbeteiligungen, Kinderbetreuungszuschläge, kostenloses Laden von E-Autos bzw. Tankgutscheine, Gehälter die der Branche und dem Standort entsprechen (damit mehr Kollegen ggf. in die Nähe ziehen können) und einen echten Ersatz für die fehlende Kantine zu schaffen (neben den zweiwöchentlichen Pizzatagen und der Mikrowelle für selbstmitgebrachtes Essen).
Zudem müssen die Stellen von Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen haben viel schnell nachbesetzt werden, dass es durch chronische Überlastung nicht zu noch mehr Kündigungen kommt - AI alleine kann das nicht richten! Orange ist ja an sich ein toller Arbeitgeber - eben mit Verbesserungspotential ;)
Ich habe bisher die Arbeitsatmosphäre als durchweg konstruktiv wahrgenommen. Gegenseitiges Vertrauen wird wirklich gelebt.
Die Feedback-Gespräche mit den Vorgesetzten enthalten neben konstruktiven Verbersserungsvorschlägen auch Lob.
Bis einschließlich zum Head-Of kann man sehr bereichernde Gespräche auf Augenhöhe führen, ohne an "hierarchische Schranken" wie in manch anderen Großkonzernen zu stoßen. Nur darüber fehlt scheinbar das Interesse und/oder die Zeit. Trotzdem bin ich immer noch erstaunt, wie hoch die technische Expertise bis in die hohen Führungsebenen vorhanden ist. So etwas hatte ich zuvor noch nie und kenne ich auch von keinem anderen Kommilitonen.
Ich hab hier größtenteils Gutes über die Firma von den Mitarbeiten selbst gehört. Außerhalb der MSSP-Bubble kennt allerdings niemand das Unternehmen, da Orange hauptsächlich außerhalb deutschlands tätig ist.
Die Services sind aber wirklich qualitativ Premium.
Urlaub kann quasi jederzeit genommen werden und wenn es nicht anders geht, findet man mit dem Teamleiter auch eine einmalige Lösung für einzelne Schichten. Deshalb gebe ich hier zumindest 2 Sterne.
Aber der große Minuspunkt ist, dass man als Werkstudent (und ca. die Hälfte der Vollzeitbeschäftigen) als Security Analyst ausschließlich im Schichtsystem arbeiten kann. Man trägt sich zwar frei in die einzelnen Schichten ein, allerdings sind die Schichten eben (fast immer) exakt 8 Stunden Arbeitszeit. Das ist der Regelfall. In anderen Unternehmen können IT-Werkstudenten in der Regel flexibel arbeiten, d.h. z.B. täglich vor den Vorlesungen 2 Stunden arbeiten und dann am Abend nochmal eine Stunde. So etwas ist hier leider nicht möglich. Aber wie gesagt, es findet sich immer eine individuelle Lösung mit dem Vorgesetzten. Im Zweifel kann man auch mal eine Woche außerhalb des Schichtbetriebs arbeiten, aber das ist eben nicht der Regelfall.
Hier würde ich auch noch gerne anmerken, dass grundsätzlich 24/7 Schichten vorhanden sind. Man kann also auch am Wochenende oder in der Nacht arbeiten, falls das besser zum eigenen Terminkalender und Schlaftrythmus passt.
Grundsätzlich ist es möglich, einen kleinen Teil der Arbeitszeit für relevante Weiterbildungen zu verwenden. Also entweder derzeit relevante oder zukünftig relevante, die man mit dem Vorgesetzten in den Jahreszielvereinbarungen besprochen hat. Relevante Zertifizierungen werden hier auch übernommen und es gibt ein entsprechendes Budget.
In den letzten Monaten hat die deutlich erhöhte Arbeitslast bei vielen allerdings keine Zeit für Weiterbildungszwecke zugelassen. Hoffentlich ändert sich das zukünftig wieder...
Es gibt aber verschiedene mögliche Karrierepfade, die man erreichen kann und das wird auch so kommuniziert. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass man gerade die Mitarbeiter in den unteren Analysten-Positionen aus monetären Interesse möglichst lange (mindestens 1-2 Jahre) auch dort behalten möchte. Danach kann man sich auf ggf. ausgeschriebene Stellen bewerben. Andere Unternehmen sind hier oft schneller und arbeiten die MA im neuen Job ein, statt die Zertifizierungen im Vornhinein zu verlangen.
Das Gehalt ist für Werkstudenten im Security-Bereich mit 15€ pro Stunde immer noch weit unterdurchschnittlich. Niemand in meinem Freundeskreis bekommt so wenig. Da bekommen alle zurzeit zwischen 18 und 26€ pro Stunde. Leider ist das Gehalt schon seit Jahren ein Thema hier.
Natürlich gibt es Zulagen für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsschichten von 25 bzw. 50%, aber man kann und will ja auch nicht immer zu Unzeiten arbeiten müssen. In 4 Monaten ist das gerade einmal Mindestlohn, für das dass man hier technisch fähige Leute braucht und unsere Abteilung ohnehin zur Kostenreduktion größtenteils aus billigen Studenten besteht...
Hier hoffe ich einfach, dass es irgendwann endlich eine an die Realität angepasste Erhöhung gibt, die mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein ist.
Die festangestellten Mitarbeiter berichten übrigens auch, dass ihr Gehalt eines der größten Pain-Points ist, warum sie nicht näher an die Arbeitsstätte ziehen können (ohne großen Lebensqualitätsverlust). Das entspricht vielleicht noch etwas unter dem bundesweiten Durchschnitt für ähnliche Positionen, allerdings fehlen dann schlichtweg die Ortszuschläge, die dem Einzugsgebiet Münchens entsprechen würden. Gehen viele.
Da ist mir jetzt nicht viel aufgefallen. Es gibt zwar Mülltrennung und Elektroauto-Ladesäulen (da sind mir die Mitarbeiter-Konditionen allerdings unbekannt), aber sonst? Die Schokoladentafel zu Weihnachten war Fairtrade...
Alle Kolleginnen und Kollegen sind stets hilfsbereit. Wirklich vorbildlich und positiv! Ich arbeite sehr gerne mit allen zusammen.
Hier fragt man sich eher, was ältere Kollegen sind. Das Team ist extrem jung und ich würde schätzen, dass fast mehr als die Hälfte der Kollegen entweder selbst noch studiert oder in den letzten 2 Jahren ihr Studium abgeschlossen haben.
Deshalb zählt man hier wahrscheinlich bereits ab Mitte 30 als alter Hase. Die "Älteren" werden natürlich nicht auf Grund ihres Alters anders behandelt. Ob es Förderungen o.Ä. gibt, kann ich nicht sagen. Mit zunehmendem Alter wechseln die meisten aber ohnehin in besser bezahlte Positionen.
Aber die hohe Fluktuation an Mitarbeitern halte ich langfristig für ein Problem für das Unternehmen.
Top Vorgesetzter, passt perfekt an seine Stelle. Man kann mit ihm über alles reden und spielt im Büro auch gerne Mal eine Runde Tischtennis oder Dart zur Auslockerung. Ziele werden klar kommuniziert und sind auch erreichbar.
Die Ausstattung ist top. Jeder bekommt seinen eigenen Laptop, Arbeitshandy, Dockingstation für zuhause. Bei Bedarf auch Monitore. Im Büro gibt es höhenverstellbare Tische, eine funktionierende Klimaanlage und Heizung. Das Büro ist auch sauber. Es gibt eine Dachterasse mit Grill. Zudem gibt es eine Kaffeemaschine, Tee, Softdrinks, Engerydrinks, Wasser, Müsliriegel, Nüsse. All das ist jederzeit verfügbar und kostenlos.
Leider wurde der Pizzatag, an dem die Firma jedem im Büro anwesenden Mitarbeiter eine Wunschpizza/burger oder Bowl zahlt vom wöchtenlichen Rhythmus auf einen zweiwöchentlichen Rhythmus reduziert. Alleine dafür muss ich hier einen Stern abziehen, weil es damit weniger Anreize gibt für die oft sehr weit weg wohnenden Kollegen, wenigstens einmal in der Woche ins Büro zu kommen.
Und leider sind die meisten Armlehnen der Bürostühle kaputt, weil manche "Experten" die höhenverstellbaren Tische darauf absetzen. Manchmal sind diese kaputten Plastikteile dann auch spitz.
Zudem ist der Standort in Augsburg auch nicht so toll gelegen. In der näheren Umgebung gibt es an schnellen Essen nur einen Aldi und einen Dönerladen zu Fuß zu erreichen. Eine Kantine gibt es leider nicht.
Es gibt regelmäßig ein Meeting mit allen Mitarbeitern der deutschen GmbH, wo das Management die aktuellen Zahlen, Daten und Fakten kurz vorstellt. Leider ist das Management-Sprech nicht immer für alle "Techniker" verständlich. Es gibt daher aber auch noch einen Newsletter, der die wichtigsten technischen Relevanzen zusammenfasst.
Im Büro herrscht ebenfalls reger Austausch, allerdings sind die allermeisten Mitarbeiter meistens im Homeoffice.
Ansonsten findet viel Kommunikation über E-Mails, Teams und Sharepoints statt.
Es gibt zwar branchenbedingt kaum Frauen im Unternehmen, aber ich konnte bisher keine Benachteiligungen oder verwehrte Aufstiegschancen beobachten.
Die Einarbeitung war wirklich top. So etwas gibt es in kaum einem anderen Unternehmen. Allerdings wird die reine Security Analyse über die Zeit schon auch monoton und langweilig. Viele Analysten sind froh, wenn sie andere Tätigkeiten als die klassische Analyse wahrnehmen können. Zum Tagesgeschäft zählt daher, dass man auch Threat Hunts macht, die Notfall-Hotline betreut, offene Tickets beantwortet, etc.
Eigentlich sollten Projekte und Weiterbildung auch dazugehören, allerdings ist die Analyse in den letzten Monaten in den absoluten Vordergrund gerückt, weil es schlichtweg zu viel Arbeit für zu wenig Leute gibt. Darunter leidet die Moral nachhaltig, sodass auch schon einige Kollegen das Unternehmen verlassen haben. Hoffentlich wird das zeitnah besser.
Coole Kollegen und ein toller Einblick in eine spannende Branche. Es gibt viele Chancen und Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und tiefer ins Fachgebiet einzutauchen.
Man geht gerne zur Arbeit.
Benefits wie Wellpass
Spezi und Cola im Büro, Pizzatag und vieles mehr.
Man teilweise das Gefühl, dass die wertschöpfende Arbeit, also das Bearbeiten von Tickets hauptsächlich an Studenten delegiert wird, ohne dass diese Leistung angemessen wertgeschätzt wird. Bsp im Gehalt, aber auch generell.
+ man ist indemfall auch leicht ersetzbar.
Analysten besser bezahlen, Wertschätzung fehlt.
Sehr Lockere Arbeitsatmosphäre, viel Spaß im Büro.
Aber wenn mal viel arbeit zu tun ist sind die meisten bemüht das fokusiert abzuarbeiten.
In der Branche sehr anerkannt – europäischer Marktführer im Bereich MSSP
Auch wenn Schichtarbeit naturgemäß wenig Flexibilität bietet, wird dennoch viel Wert darauf gelegt, persönliche Wünsche zu berücksichtigen.
Zertifizierungen sind möglich. Für ein Studium ist eine Bindung an das Unternehmen erforderlich, bei gleichzeitig oft geringerem Gehalt.
Unterdurchschnittliches Werkstudenten Gehalt
Danach als vollzeit, ebenfalls weit unterdurchschnittlich.
Wird eigentlich nicht Thematisiert
Ein Team das schnell zu Freunden wurde.
Ein sehr junges Team mit denen man gleiche Interessen teilt.
Im Cybersoc haben wir diese nicht.
Aufmerksame, unterstützende Führungskraft – Austausch auf Augenhöhe.
Wenn es dann aber höher geht wissen die Leute schon gar nicht mehr was du machst wer du bist
100% Homeoffice als Werkstudenten Job ist ein Traum.
Auch Geräte und Zubehör werden ohne probleme zur verfügung gestellt.
Bisschen mehr Feedback wünscht man sich manchmal.
Sonst sehr transparente Kommunikation
Mit der Zeit wiederholen sich die Abläufe, aber als Werkstudent– auch bei nur zwei bis drei Arbeitstagen pro Woche, ist die Tätigkeit gut machbar und gelegentlich sogar sehr spannend.
Ich schätze, dass alle im Team hilfsbereit und offen sind, spontan Zeit haben, Fragen beantworten und beim Lernen unterstützen. Mit hunderten Kunden kommt man täglich mit unterschiedlichen Infrastrukturen in Kontakt und lernt ständig etwas Neues. Einige Kollegen waren sogar bei der NATO Locked Shields 2025 und wurden Weltmeister im Blue-Teaming. Das möchte ich ebenfalls erreichen. Mein Chef unterstützt mich dabei und hat mir die nötigen Schritte erklärt. Es ist ein langer, aber spannender Weg.
Selbst Werkstudenten werden intensiv eingearbeitet und erhalten bezahlte Trainings. Das bekommt keiner meiner Kumpels.
Im Vergleich zu meinen Kumpels ist mein Grundgehalt durchschnittlich, aber ich bekomme Schichtbonus und Benefits wie bezahltes Internet.
In unserer WG reden wir oft über unsere Jobs. Während viele Werkstudenten nur einfache Aufgaben haben, darf ich bei Orange wirklich spannende Arbeit machen.
Ich fand es sehr gut, dass der Arbeitgeber einem das Gefühl gab, dass man einen wichtigen Beitrag leistet und seine Leistungen wertgeschätzt werden. Diese Wertschätzung wird direkt ausgedrückt und ist durch die aktive Unterstützung bei der Weiterbildung und der beruflichen Orientierung spürbar.
Man wird von seinem Vorgesetzten aktiv dabei unterstützt, sich beruflich weiterzuentwickeln. Dabei spielt es keine Rolle, ob man seine Zukunft im Unternehmen sieht oder nicht.
Im Vergleich zu ähnlichen Stellen wird ein durschnittlicher Stundenlohn gezahlt, der jedoch durch Schichten an Feiertagen oder Wochenenden erhöht werden kann. Die Gehälter werden außerdem regelmäßig angepasst, um der aktuellen Wirtschaftslage (Inflation usw.) und der Dauer Ihrer Betriebszugehörigkeit Rechnung zu tragen.
Das kann ich nicht beurteilen, denn unser Team bestand hauptsächlich aus Werkstudenten und war dementsprechend jung.
Tolle Kollegen, angenehme Arbeitsatmosphäre
Bezahlung
Bezahlt eure Studenten besser
Vorgesetztenverhalten super, ebenso mit Kollegen
Schichtarbeit, dadurch keine flexiblen Arbeitszeiten. Aufgrund von Mitarbeitermangel auch relativ starr festgelegte Schichten.
Bei Einstieg grundlegende Splunk Zertifizierungen. CEH, OSCP, Bezahlung von HTB Mitgliedschaft o.Ä. wurden bisher nicht angeboten
14€/h für Schichtarbeit ohne flexible Zeiteinteilung viel zu wenig
Homeoffice erst durch Corona möglich, Büroaustattung könnte besser sein. Arbeitslast hoch und wirkt bei einigen Kollegen zu hoch.
Analyse auf Dauer langweilig, Projektarbeit je nach Thema interessant
Interessante Aufgaben, Zukunftsperspektiven, Flexible Arbeitszeiten, Wertschätzung und faires Gehalt.
Das Klima ist, gerade auch im Vergleich zu früheren Arbeitgebern, sowohl mit den Vorgesetzten genauso wie mit den Kollegen sehr angenehm und freundlich.
Die Work-Life-Balance für meine Tätigkeit als Student ist bei SecureLink gerade zu perfekt. Aufgrund meiner geringen Wochenstunden-Zahl (auf meinen Wunsch hin) und meiner Homeoffice-Tätigkeit, lässt sich der Job super mit dem Studium vereinbaren. Prüfungsphasen und Urlaub kann ich immer flexibel und easy mit meinem Team Lead abstimmen. Besser gehts nicht.
Eine Weiterbildung habe ich nie erhalten, aber auch nie gefordert. Da ich als Werksstudent mit wenig Stunden arbeite, war dies aber bisher auch nicht notwendig. HR geht kontinuierlich auf MA zu und erkundigt sich nach Karrierewünschen und Möglichkeiten zur weiteren Zusammenarbeit. Kommunikation ist hier sehr gut.
Werksstudenten-Gehalt ist sehr fair. Auszahlung ist pünktlich. Es gibt Sachgeschenke zum Geburtstag. Auch Prämien sind möglich.
Ich kann nur für mein Team sprechen, hier hilft jeder jedem, wenns notwendig ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob man die Hilfe eines anderen Werksstudenten, die der sonstigen Kollegen oder Hilfe vom Team Lead benötigt.
Ich habe nichts negatives gehört.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Von Entscheidungen des Management bekomme ich als Werksstudent nicht soviel mit. Ich hatte nie das Gefühl, dass sich ein Vorgesetzter falsch verhalten hätte.
Kann ich nicht viel zu sagen, da Homeoffice.
Updates des Managements finden regelmäßig statt, über zusätzliche Änderungen wird im Intranet informiert. Den Mitarbeitern wird ebenso immer wieder die Möglichkeit gegeben in gemeinsamen Meetings mit Fragen und Anregungen direkt an das Management heran zu treten und sich so einzubringen. Mitarbeiterbefragungen werden regelmäßig durchgeführt und bei Company Meetings intensiv mit der Belegschaft besprochen. (Manchmal ein bisschen zu intensiv :D) Auf Verbesserungsvorschläge wird eingegangen.
Ich habe nichts negatives gehört. Wir haben Frauen, sowie Männer im Kollegen- sowie Vorgesetztenkreis
Definitiv. Als Werksstudent werde ich hier voll in die Implementierung neuer Projekte eingebunden. So, dass ich auch eigenverantwortlich Installationen beim Kunden durchführe und an Meetings beim Kunden mit teilnehme.
NEIN
Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten, das Arbeitsklima, die Kollegen
Man wird als Gleichberechtigte behandelt, auch wenn man als Werkstudent oder Praktikant hier arbeitet. Seit Tag 1 hat man eine gewisse Verantwortung und spannende Aufgaben. Einem wird auf jeden Fall nie langweilig und es wird jeden Tag etwas neues gelernt.
Es wird immer unzufriedene Leute geben, man muss aber realistisch sein. Die Securelink hat ein gutes Image, seit 2018 gibt es Branchen in vielen europäischen Ländern und China mit über 600 Mitarbeiter insgesamt. Es werden große und kleine Kunden betreut und deren Anzahl steigt konstant.
Wie oben genannt, man hat eine gewisse Verantwortung und je nach Abteilung gibt es Schichtarbeit, früh zur Arbeit kommen usw. Was Urlaub angeht, muss natürlich im Voraus mit den Kollegen besprochen werden, aber war kein Problem für mich, besonders für die Prüfungszeit. Normale Arbeitszeiten sind hier 8:00 bis 17:00, aber es ist sehr flexibel.
Persönlich kann ich hier nur Gutes sagen. Ich habe bei der Securelink als Praktikant angefangen, wurde als Werkstudent übernommen. Nach meinem Bachelorabschluss habe ich ein tolles Jobangebot und einen unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen und angenommen. Was Weiterbildungen angeht bietet die Securelink ein Onlineportal mit Informationen und je nach Abteilung werden regelmäßig Trainings durchgeführt.
Das Gehalt ist eine persönliche Erwartung, aber ich finde die Bezahlung ist fair. Als Student, habe ich wegen Sozialleistungen nicht viel mitbekommen und kann nicht bewerten.
Kann leider nicht so viel hier sagen. Es wird auf jeden Fall auf die Mülltrennung geachtet, wenig Strom verbraucht und die alten Geräte entweder recycled oder korrekt entsorgt.
Fand ich immer toll wie die Kollegen die Zeit finden um einen zu unterstützen, egal wie viel los ist. Die Kollegen kann ich nur loben.
Die meisten alten Kollegen sind befördert worden. Die Kommunikation ist mit ihnen auch gut. Man kann hier auch nicht klagen.
Bei der Firma hat jeder einen direkten Vorgesetzten. Die Kommunikation erfolgt immer per Du und sehr sozial. Mein Vorgestzter war immer sehr freundlich zu mir, hat mir geholfen wenn ich etwas benötigt habe und hat meine Fragen beantwortet wenn ich welche hatte. Erreichbarkeit war auch nie ein Problem wegen der vielen Kommunikationskanäle.
Die Räume sind auf jeden Fall groß. In Augsbur, wo ich gearbeitet habe, gibt es wenige einzelne Büros. Das finde ich gut, weil die Arbeit viel mehr Spaß mit den Kollegen macht. Das gibt auch ein Gefühl der Gleichberechtigung. Das Einzige war fehlt ist eine Klimaanlage, da im Sommer etwas heiß wird. Was dazu hilft sind die Umsonstgetränke und der Kühlschrank mit dem Icecrusher.
Bei der Securelink gibt es viele Informationskanäle wie ein internes Chatsystem, ein Intranet und regelmäßige Company-Calls um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten.
Überhaupt keine Probleme. Alles immer super geklappt mit allen. Leider wie fast überall in der IT Welt, ist die Mehrheit männlich, das ist aber von den Bewerbern abhängig.
Wie oben genannt, es gibt jeden Tag etwas Neues zu tun und zu lernen. Man guckt nie auf die Uhr, außer es ist zu spät geworden und man hat nichts gemerkt (war öfter mein Problem).
Gute Einblicke in die IT-Security Branche für Werkstudenten und super Karriereentwicklung in meinem Fall, da Übernahme in die Festanstellung.
Schlechte Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmittel an das Büro in Augsburg.
Generell angenehme Arbeitsatmosphäre, nur gestört von langwierigen Prozessen mit Kunden und gelegentlichem Zeitdruck bei der Arbeit.
Sehr gutes Image innerhalb der europäischen IT-Security Branche. Zusammenarbeit mit renommierten Kunden.
Sehr gute Work-Life-Balance, da die Arbeitszeiten selber gewählt und mit den Kollegen abgesprochen werden. Als Werkstudent habe ich größtenteils außerhalb der normalen Geschäftszeiten und am Wochenende gearbeitet.
Unterschriebener Arbeitsvertrag für die Übernahme in die Festanstellung liegt bereits vor! Besser könnte das Thema Karriere/Weiterbildung nicht sein!
Super hilfsbereite Kollegen, hier im Team hilft man sich wo man kann. Die Kollegen sind alle sehr interessiert an den Tätigkeiten und zeigen großen Einsatz.
Gibt kaum ältere Kollegen im Büro in Augsburg, das Team ist generell eher jung.
Sehr schönes Büro mit Dachterrasse und Küche. Kostenfreie Auswahl an Getränken und Kaffee. Jedem Mitarbeiter stehen mindestens zwei Bildschirme zur Verfügung.
Da ich meistens außerhalb der Geschäftszeiten arbeite, leidet der allgemeine Austausch darunter. Diesen Aspekt bewerten andere Kollegen bestimmt anders.
Faires Gehalt für Werkstudenten, inkl. Zulagen für Schichten an Nacht- und Feiertagen. Sonderzahlungen für besonderen Einsatz.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben im Bereich IT-Security, ermöglichen einen guten Einblick in die Herausforderungen dieser Branche. Jeder kann sich entsprechend seiner Wünsche und Talente einbringen.