101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am besten sind auf jeden Fall die vielen tollen und kompetenten Kollegen!
Es gibt eine Bushaltestelle und Parkplätze vor dem Büro.
Die angesprochene gute Büroausstattung.
Hund im Büro erlaubt.
Langjährige Mitarbeiterbindung quasi nicht gegeben, daher viel Fluktuation.
Keine Kantine (weil zu wenig Mitarbeiter) bzw. Kantinenersatz, das ist wirklich ein Problem falls man regelmäßiger im Büro ist. Ein Kantinenersatz mit vollwertigem Essen wäre hingegen eine gute Lösung.
Zukünftig weniger an den Mitarbeitern zu sparen und die vorhandenen Mitarbeiter stärker an das Unternehmen binden, anstatt die Stellen nur ständig nachbesetzten zu müssen. Ideen wären hier vielleicht Mitarbeiterbeteiligungen, Kinderbetreuungszuschläge, kostenloses Laden von E-Autos bzw. Tankgutscheine, Gehälter die der Branche und dem Standort entsprechen (damit mehr Kollegen ggf. in die Nähe ziehen können) und einen echten Ersatz für die fehlende Kantine zu schaffen (neben den zweiwöchentlichen Pizzatagen und der Mikrowelle für selbstmitgebrachtes Essen).
Zudem müssen die Stellen von Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen haben viel schnell nachbesetzt werden, dass es durch chronische Überlastung nicht zu noch mehr Kündigungen kommt - AI alleine kann das nicht richten! Orange ist ja an sich ein toller Arbeitgeber - eben mit Verbesserungspotential ;)
Ich habe bisher die Arbeitsatmosphäre als durchweg konstruktiv wahrgenommen. Gegenseitiges Vertrauen wird wirklich gelebt.
Die Feedback-Gespräche mit den Vorgesetzten enthalten neben konstruktiven Verbersserungsvorschlägen auch Lob.
Bis einschließlich zum Head-Of kann man sehr bereichernde Gespräche auf Augenhöhe führen, ohne an "hierarchische Schranken" wie in manch anderen Großkonzernen zu stoßen. Nur darüber fehlt scheinbar das Interesse und/oder die Zeit. Trotzdem bin ich immer noch erstaunt, wie hoch die technische Expertise bis in die hohen Führungsebenen vorhanden ist. So etwas hatte ich zuvor noch nie und kenne ich auch von keinem anderen Kommilitonen.
Ich hab hier größtenteils Gutes über die Firma von den Mitarbeiten selbst gehört. Außerhalb der MSSP-Bubble kennt allerdings niemand das Unternehmen, da Orange hauptsächlich außerhalb deutschlands tätig ist.
Die Services sind aber wirklich qualitativ Premium.
Urlaub kann quasi jederzeit genommen werden und wenn es nicht anders geht, findet man mit dem Teamleiter auch eine einmalige Lösung für einzelne Schichten. Deshalb gebe ich hier zumindest 2 Sterne.
Aber der große Minuspunkt ist, dass man als Werkstudent (und ca. die Hälfte der Vollzeitbeschäftigen) als Security Analyst ausschließlich im Schichtsystem arbeiten kann. Man trägt sich zwar frei in die einzelnen Schichten ein, allerdings sind die Schichten eben (fast immer) exakt 8 Stunden Arbeitszeit. Das ist der Regelfall. In anderen Unternehmen können IT-Werkstudenten in der Regel flexibel arbeiten, d.h. z.B. täglich vor den Vorlesungen 2 Stunden arbeiten und dann am Abend nochmal eine Stunde. So etwas ist hier leider nicht möglich. Aber wie gesagt, es findet sich immer eine individuelle Lösung mit dem Vorgesetzten. Im Zweifel kann man auch mal eine Woche außerhalb des Schichtbetriebs arbeiten, aber das ist eben nicht der Regelfall.
Hier würde ich auch noch gerne anmerken, dass grundsätzlich 24/7 Schichten vorhanden sind. Man kann also auch am Wochenende oder in der Nacht arbeiten, falls das besser zum eigenen Terminkalender und Schlaftrythmus passt.
Grundsätzlich ist es möglich, einen kleinen Teil der Arbeitszeit für relevante Weiterbildungen zu verwenden. Also entweder derzeit relevante oder zukünftig relevante, die man mit dem Vorgesetzten in den Jahreszielvereinbarungen besprochen hat. Relevante Zertifizierungen werden hier auch übernommen und es gibt ein entsprechendes Budget.
In den letzten Monaten hat die deutlich erhöhte Arbeitslast bei vielen allerdings keine Zeit für Weiterbildungszwecke zugelassen. Hoffentlich ändert sich das zukünftig wieder...
Es gibt aber verschiedene mögliche Karrierepfade, die man erreichen kann und das wird auch so kommuniziert. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass man gerade die Mitarbeiter in den unteren Analysten-Positionen aus monetären Interesse möglichst lange (mindestens 1-2 Jahre) auch dort behalten möchte. Danach kann man sich auf ggf. ausgeschriebene Stellen bewerben. Andere Unternehmen sind hier oft schneller und arbeiten die MA im neuen Job ein, statt die Zertifizierungen im Vornhinein zu verlangen.
Das Gehalt ist für Werkstudenten im Security-Bereich mit 15€ pro Stunde immer noch weit unterdurchschnittlich. Niemand in meinem Freundeskreis bekommt so wenig. Da bekommen alle zurzeit zwischen 18 und 26€ pro Stunde. Leider ist das Gehalt schon seit Jahren ein Thema hier.
Natürlich gibt es Zulagen für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsschichten von 25 bzw. 50%, aber man kann und will ja auch nicht immer zu Unzeiten arbeiten müssen. In 4 Monaten ist das gerade einmal Mindestlohn, für das dass man hier technisch fähige Leute braucht und unsere Abteilung ohnehin zur Kostenreduktion größtenteils aus billigen Studenten besteht...
Hier hoffe ich einfach, dass es irgendwann endlich eine an die Realität angepasste Erhöhung gibt, die mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein ist.
Die festangestellten Mitarbeiter berichten übrigens auch, dass ihr Gehalt eines der größten Pain-Points ist, warum sie nicht näher an die Arbeitsstätte ziehen können (ohne großen Lebensqualitätsverlust). Das entspricht vielleicht noch etwas unter dem bundesweiten Durchschnitt für ähnliche Positionen, allerdings fehlen dann schlichtweg die Ortszuschläge, die dem Einzugsgebiet Münchens entsprechen würden. Gehen viele.
Da ist mir jetzt nicht viel aufgefallen. Es gibt zwar Mülltrennung und Elektroauto-Ladesäulen (da sind mir die Mitarbeiter-Konditionen allerdings unbekannt), aber sonst? Die Schokoladentafel zu Weihnachten war Fairtrade...
Alle Kolleginnen und Kollegen sind stets hilfsbereit. Wirklich vorbildlich und positiv! Ich arbeite sehr gerne mit allen zusammen.
Hier fragt man sich eher, was ältere Kollegen sind. Das Team ist extrem jung und ich würde schätzen, dass fast mehr als die Hälfte der Kollegen entweder selbst noch studiert oder in den letzten 2 Jahren ihr Studium abgeschlossen haben.
Deshalb zählt man hier wahrscheinlich bereits ab Mitte 30 als alter Hase. Die "Älteren" werden natürlich nicht auf Grund ihres Alters anders behandelt. Ob es Förderungen o.Ä. gibt, kann ich nicht sagen. Mit zunehmendem Alter wechseln die meisten aber ohnehin in besser bezahlte Positionen.
Aber die hohe Fluktuation an Mitarbeitern halte ich langfristig für ein Problem für das Unternehmen.
Top Vorgesetzter, passt perfekt an seine Stelle. Man kann mit ihm über alles reden und spielt im Büro auch gerne Mal eine Runde Tischtennis oder Dart zur Auslockerung. Ziele werden klar kommuniziert und sind auch erreichbar.
Die Ausstattung ist top. Jeder bekommt seinen eigenen Laptop, Arbeitshandy, Dockingstation für zuhause. Bei Bedarf auch Monitore. Im Büro gibt es höhenverstellbare Tische, eine funktionierende Klimaanlage und Heizung. Das Büro ist auch sauber. Es gibt eine Dachterasse mit Grill. Zudem gibt es eine Kaffeemaschine, Tee, Softdrinks, Engerydrinks, Wasser, Müsliriegel, Nüsse. All das ist jederzeit verfügbar und kostenlos.
Leider wurde der Pizzatag, an dem die Firma jedem im Büro anwesenden Mitarbeiter eine Wunschpizza/burger oder Bowl zahlt vom wöchtenlichen Rhythmus auf einen zweiwöchentlichen Rhythmus reduziert. Alleine dafür muss ich hier einen Stern abziehen, weil es damit weniger Anreize gibt für die oft sehr weit weg wohnenden Kollegen, wenigstens einmal in der Woche ins Büro zu kommen.
Und leider sind die meisten Armlehnen der Bürostühle kaputt, weil manche "Experten" die höhenverstellbaren Tische darauf absetzen. Manchmal sind diese kaputten Plastikteile dann auch spitz.
Zudem ist der Standort in Augsburg auch nicht so toll gelegen. In der näheren Umgebung gibt es an schnellen Essen nur einen Aldi und einen Dönerladen zu Fuß zu erreichen. Eine Kantine gibt es leider nicht.
Es gibt regelmäßig ein Meeting mit allen Mitarbeitern der deutschen GmbH, wo das Management die aktuellen Zahlen, Daten und Fakten kurz vorstellt. Leider ist das Management-Sprech nicht immer für alle "Techniker" verständlich. Es gibt daher aber auch noch einen Newsletter, der die wichtigsten technischen Relevanzen zusammenfasst.
Im Büro herrscht ebenfalls reger Austausch, allerdings sind die allermeisten Mitarbeiter meistens im Homeoffice.
Ansonsten findet viel Kommunikation über E-Mails, Teams und Sharepoints statt.
Es gibt zwar branchenbedingt kaum Frauen im Unternehmen, aber ich konnte bisher keine Benachteiligungen oder verwehrte Aufstiegschancen beobachten.
Die Einarbeitung war wirklich top. So etwas gibt es in kaum einem anderen Unternehmen. Allerdings wird die reine Security Analyse über die Zeit schon auch monoton und langweilig. Viele Analysten sind froh, wenn sie andere Tätigkeiten als die klassische Analyse wahrnehmen können. Zum Tagesgeschäft zählt daher, dass man auch Threat Hunts macht, die Notfall-Hotline betreut, offene Tickets beantwortet, etc.
Eigentlich sollten Projekte und Weiterbildung auch dazugehören, allerdings ist die Analyse in den letzten Monaten in den absoluten Vordergrund gerückt, weil es schlichtweg zu viel Arbeit für zu wenig Leute gibt. Darunter leidet die Moral nachhaltig, sodass auch schon einige Kollegen das Unternehmen verlassen haben. Hoffentlich wird das zeitnah besser.
Man sucht ständig aktiv Möglichkeiten die Mitarbeiter:innen zu unterstützen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Diese setzt man auch um.
Ich habe das Gefühl alle verfolgen das selbe Ziel.
Will man nicht immer mehr Freizeit? Aber die Belastung ist tragbar und man hat es eigentlich auch selbst in der Hand.
Wer will nicht mehr verdienen? Aber Gehalt und Ziele sind fair und angemessen.
Super Typ...
Für mich etwas zu viel Homeoffice, aber man bietet Optionen an.
Wir retten jeden Tag die Welt
Im Moment nichts
Mitarbeiter werden oberlehrerhaft zum sogenannten kollegialem Austausch zitiert, von Vorgesetzten, die ihren Anspruch in keinster Weise selber erfüllen können, es fehlt eine klare Strategie, stattdessen Gießkannenprinzip. In Folge dessen kündigen Leistungsträger. Der Erfolg lässt seit 2 Jahren auf sich warten, die Gegenmaßnahmen wirken mehr als hilflos
Austausch Management einiger Abteilungen, vorneweg Sales
The mission itself, the global network of cybersecurity specialists, and the enormous amount of expertise within the company. It is fragmented, but it is still there.
No change on the horizon. Every departure of a genuine specialist weakens the overall structure, yet the course stays the same.
Someone needs to take an honest look at the market and turn years of underinvestment into a strength. That takes real work, passion, and an understanding of what European customers actually need today. Good ideas are welcomed politely, then filed away and buried under day-to-day tasks. Hire a specific kind of people for the time we are in now. Teach competent people how to lead instead of promoting leaders and hoping competence follows. Shape a vision, commit to it, and use the momentum of the wider group instead of blocking it.
On an individual level, people get along fine. Meetings, however, tend to revolve around pressure and being stretched too thin. Rather than aligning on a direction and moving forward together, the overload itself seems to be what gets managed.
Somewhat old-fashioned, but carries weight through the connection to the Orange group.
Remote work is possible. Flexible hours exist in theory, though not always in practice.
Hardly any. Advancement seems possible with little training, plenty of slides, and questionable qualifications.
Significantly below market level. Some individuals are compensated better, others worse. Importance is on the contact card, not on real results or competence.
There are wellbeing and health programs, and efforts are made to reduce material and packaging waste by not ordering pizza and bowls every week for the employees.
Decent. Most people focus on their own work first, but colleagues do help each other out from time to time.
Very good overall, although the way pressure gets passed down the line can create real challenges here as well.
Supportive in presentations and scheduled meetings. When it comes to actual follow-through, little of that support materializes.
The changes introduced during the pandemic were positive and have remained in place.
There is no shortage of meetings and slide decks. What's missing is a recognizable direction behind them.
Men and women have equal chances of moving up, regardless of competence, unfortunately. There is no visible effort to build up a talent pipeline so that capable people of any gender can grow into leadership roles.
The workload is driven by whatever is most urgent rather than by priorities. It is unevenly distributed and consistently high, without much to show for it in terms of results. That said, the core mission of an MSSP is genuinely interesting.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, sehr gutes Team.
Gehalt, Management hat zu lange die falschen Prioritäten gesetzt.
Bessere Anreize schaffen, um Mitarbeiter langfristig halten zu können. Gehalt an Branche anpassen. Gewinnbeteiligung einführen.
Die Atmosphäre ist momentan aufgrund von Umstrukturierungen und Einsparungen etwas angespannter aber nach wie vor gut.
Das Image der Firma ist grundsätzlich gut und die Bekanntheit nimmt zu.
Durch Home-Office ist eine gute Work-Life-Balance möglich.
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen werden angeboten, es liegt darauf jedoch momentan kein Fokus. Hier ist auch noch Verbesserungspotential.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich niedrig und Gehaltserhöhungen wurden auf Eis gelegt, was auch dazu beigetragen hat, dass einige Mitarbeiter die Firma verlassen haben. Hier müsste mehr getan werden, um gute Mitarbeiter langfristig halten zu können.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist sehr gut.
Innerhalb meines Teams war das Vorgesetztenverhalten immer sehr gut und kollegial.
Vom Management kommen momentan zu wenig Informationen und man erfährt bei Änderungen erst wenn diese schon beschlossen sind.
Viele Aufgaben wirken momentan sehr chaotisch, da vieles im Wandel ist und es fehlt schon länger an einer klaren Linie. Aufträge werden um jeden Preis angenommen. Auch hier fehlt momentan die Struktur und die Strategie der Firma geht bislang noch nicht auf.
Flexibility, Home Office, Respectful, Career Opportunities, Good IT equipment, Huge team there is always something new to learn,
There are a lot of new cases, so stress levels are high. Still, the atmosphere is good, with friendly coworkers and teamleaders, and everyone treats each other with respect.
On Monday, we held a health day on the topic of stress management
There are currently many options available: Lead SA, TDM, and Detection Engineering.
Some of my colleagues recently attended Locked Shields exercise. I would like to go there someday, too.
Man ist für seinen Arbeitsalltag eigenverantwortlich und kann sich seine Aufgaben selbst einteilen.
Ich finde es schade, dass die aktuelle Lage den Eindruck vermittelt, als würde man überall Kosten sparen wollen - auch auf Kosten der Qualität und Zufriedenheit der Mitarbeiter.
In einer angespannten Lage sollte sich der Arbeitgeber besser um seine Mitarbeiter kümmern und ihnen konkrete, zeitnahe und transparente Informationen bereitstellen.
Aktuell nimmt das Vertrauen stetig ab.
Ein Teil des Produktportfolios fühlt sich nicht fair an und wird von mehreren Kollegen als schlecht empfunden. Die Qualität wurde nicht merklich verbessert.
Im Allgemeinen schätze ich jedoch viele Aspekte der Firma und denke, dass wir modern und schnell agieren.
Bisher hat mir die Urlaubsplanung keine Schwierigkeiten bereitet.
Anfangs wurden mir kaum Möglichkeiten geboten, mich in Form von Zertifizierungen weiterzubilden. Mittlerweile hat sich das geändert. Leider fehlt mir aktuell die Zeit, dieses Angebot zu nutzen.
Im Vergleich zur Branche verdient man leider unterdurchschnittlich und es sind momentan keine Chancen in Sicht, dass sich dies ändern wird.
Leider spielt das Management diese Differenz herunter und weist darauf hin, dass die Vergleiche unrealistisch sind.Aufgrund der aktuellen Umstrukturierung fühlt es sich teilweise so an, als würde an jeder Ecke gespart werden.
Als Benefit können Mitarbeiter Angebote wie WellPass und/oder Jobrad nutzen.
Ich finde es positiv, dass die Firma ihren Mitarbeitern in der Vergangenheit bestimmte alte Geräte wie Monitore, Dockingstations und dergleichen übergeben hat, anstatt diese wegzuwerfen.
Mit dem Zusammenhalt im eigenen Team bin ich zufrieden. Eine ehrliche und direkte Kommunikation ist möglich.
Aus meiner Sicht gibt es keine Probleme im Hinblick auf das physische Alter. Die Zusammenarbeit ist gleich gut.
Hinsichtlich der Jahre im Unternehmen habe ich jedoch das Gefühl, dass die Aufstiegschancen gering sind und externe Personen bessere Chancen haben.
In letzter Zeit gab es vergleichsweise viele Änderungen in den Manager-Positionen, die sich auf verschiedene Bereiche auswirken. Mein direkter Vorgesetzter wirkt offen und ehrlich. Es scheint, als würde er sich um uns bemühen.
Viele Mitarbeiter verbringen einen Großteil der Woche im Homeoffice. Leider wird hierfür nicht ausreichend gesorgt: Es werden lediglich ein Laptop und ein Headset zur Verfügung gestellt. Bei Bedarf habe ich miterlebt, dass vereinzelt alte Monitore ausgehändigt wurden.
Der Wunsch nach einer eigenen Tastatur und Maus wurde ignoriert.
Zum Büro: An viel besuchten Tagen (dienstags oder bei besonderen Veranstaltungen) kann es schwer sein, einen gewohnten Arbeitsplatz zu bekommen. Man muss teilweise auf andere Räume ausweichen. Das Großraumbüro ist aufgrund des Lärmpegels nicht ideal für Kundengespräche.
Die im Büro vorhandenen Tastaturen und Mäuse sind nicht hochwertig, es gibt keine Mousepads und sie müssen mit anderen Mitarbeitern geteilt werden.
In letzter Zeit wurde das Büro mit ein paar Pflanzen aufgewertet.
Positiv finde ich auch, dass es eine Vielzahl an kostenlosen Getränken gibt.
Die Kommunikation unter Kollegen ist sehr angenehm und offen. Bei Problemen helfen wir uns gegenseitig gerne.
Leider nimmt die Kommunikation von „oben” jedoch in letzter Zeit sehr stark ab. Mitarbeiter mussten mehrere Wochen auf eine offizielle Rückmeldung bezüglich Gehaltsverhandlungen warten.
Ich nehme an, dass sich die Firma für Gleichberechtigung einsetzt. Bisher habe ich weder positive noch negative Erfahrungen gemacht.
Der Großteil der Arbeit ist nicht besonders spannend. Jedoch hat man bei interessanten Vorfällen mal mehr und mal weniger die Chance, mitzuhelfen oder diese zu lösen.
Es gibt jedoch auch viele sich wiederholende Aufgaben, die vermeintlich leicht zu vermeiden oder zu automatisieren wären.
Alte Prozesse, die schon längst hätten verändert werden sollen, sind seit Jahren unverändert.
Es muss jedoch auch gesagt werden, dass es möglich ist, Sonderrollen zu bekommen und dadurch interessantere Projekte zu bearbeiten.
Coole Kollegen und ein toller Einblick in eine spannende Branche. Es gibt viele Chancen und Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und tiefer ins Fachgebiet einzutauchen.
Man geht gerne zur Arbeit.
Benefits wie Wellpass
Spezi und Cola im Büro, Pizzatag und vieles mehr.
Man teilweise das Gefühl, dass die wertschöpfende Arbeit, also das Bearbeiten von Tickets hauptsächlich an Studenten delegiert wird, ohne dass diese Leistung angemessen wertgeschätzt wird. Bsp im Gehalt, aber auch generell.
+ man ist indemfall auch leicht ersetzbar.
Analysten besser bezahlen, Wertschätzung fehlt.
Sehr Lockere Arbeitsatmosphäre, viel Spaß im Büro.
Aber wenn mal viel arbeit zu tun ist sind die meisten bemüht das fokusiert abzuarbeiten.
In der Branche sehr anerkannt – europäischer Marktführer im Bereich MSSP
Auch wenn Schichtarbeit naturgemäß wenig Flexibilität bietet, wird dennoch viel Wert darauf gelegt, persönliche Wünsche zu berücksichtigen.
Zertifizierungen sind möglich. Für ein Studium ist eine Bindung an das Unternehmen erforderlich, bei gleichzeitig oft geringerem Gehalt.
Unterdurchschnittliches Werkstudenten Gehalt
Danach als vollzeit, ebenfalls weit unterdurchschnittlich.
Wird eigentlich nicht Thematisiert
Ein Team das schnell zu Freunden wurde.
Ein sehr junges Team mit denen man gleiche Interessen teilt.
Im Cybersoc haben wir diese nicht.
Aufmerksame, unterstützende Führungskraft – Austausch auf Augenhöhe.
Wenn es dann aber höher geht wissen die Leute schon gar nicht mehr was du machst wer du bist
100% Homeoffice als Werkstudenten Job ist ein Traum.
Auch Geräte und Zubehör werden ohne probleme zur verfügung gestellt.
Bisschen mehr Feedback wünscht man sich manchmal.
Sonst sehr transparente Kommunikation
Mit der Zeit wiederholen sich die Abläufe, aber als Werkstudent– auch bei nur zwei bis drei Arbeitstagen pro Woche, ist die Tätigkeit gut machbar und gelegentlich sogar sehr spannend.
Super Menschen im Team, leider treffen wenige Leute schlechte Entscheidungen entgegen der kommunizierten Firmenwerte
Image ist noch sehr gut der Trend geht aber in die falsche Richtung aktuell
Es wird sehr viel dafür getan.
Karrieremöglichkeiten sind für den ein oder anderen gegeben. Die meisten haben keine große Perspektiv sich weiterzuentwickeln
Unterdurchschnittliche Bezahlung im Vergleich zum Markt
Es wird kein (besonderer) Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Kaputte Stühle im Büro, keine Home Office Ausstattung und teilweise Arbeitsplätze mit sehr alten und kleinen Bildschirmen.
Es wird schlecht untereinander kommuniziert. Innerhalb der Abteilungen funktioniert es meistens doch übergreifende müsste man einfach mehr miteinander reden.
Aktuell wirtschaftlich durchwachsene Lage - das wirkt sich stark auf die Stimmung im gesamten Unternehmen aus. Der Druck, wettbewerbsfähig zu bleiben, wächst. Das Thema KI wird hoch gepusht, jedoch scheint der Plan zu fehlen, wie man alle Mitarbeiter auf ein Level bringt, was die Anwendung von KI betrifft. Man wird aufgefordert, selbst zu googlen und sich Videos anzusehen. Schulungen zwecks KI (zumindest intern) wären angebracht.
5 Tage Woche, mit nicht ganz fixen Arbeitszeiten
Abteilungsabhängig - bei mir absolut in Ordnung
Neuerungen und Veränderungen im Unternehmen werden meist zeitnah und offen kommuniziert
Reicht zum Leben, könnte mit Blick auf die IT Branche jedoch besser sein. Es gibt Zusatzleistungen wie Job Rad oder Corporate Benefits, aber Das Deutschland Ticket wird leider nicht übernommen, um in die Arbeit zu gelangen.
So verdient kununu Geld.