26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die transparente Kommunikation in guten Zeiten, den anfänglichen Zusammenhalt und das Home Office. Besonders positiv hervorzuheben ist das Bewusstsein für gutes Arbeitsmaterial und die Bereitschaft, mehr als nur Kollegen zu sein und eine fast freundschaftliche Kultur zu pflegen.
Den drastischen Vertrauensbruch nach der Kündigung und die anschließende psychologische Zermürbungstaktik. Das Unternehmen zeigte sich in der Krise als ineffizient, inkommunikativ und unfair gegenüber den Mitarbeitern, vor allem in finanzieller Hinsicht. Die mangelnde Professionalität zeigte sich auch im Kündigungsprozess, der aufgrund von Formfehlern und mehrfachen unwirksamen Kündigungen vor Gericht enden musste. Darüber hinaus wurde ich entgegen anwaltlicher Anweisung weiterhin direkt kontaktiert, was ich als gezielten Versuch empfand, die professionelle Abwicklung der Trennung unter Druck zu setzen und zu erschweren
Dringend erforderlich sind eine krisensichere Führung und eine Rückkehr zu den anfänglich erfolgreichen Prinzipien. Konkret:
Transparente Kommunikation: Ein offener, kontinuierlicher Informationsfluss muss auch und gerade in schwierigen Phasen gewährleistet sein.
Führung & Strategie: Statt reaktivem, unüberlegtem Handeln ('Hühner aufgescheucht') ist ein besonnenes und vorausschauendes Management gefragt, das strategisch plant und die Mitarbeiter schützt.
Teamkultur: Die Führung muss den Zusammenhalt aktiv fördern und darf Mitarbeiter nicht gegeneinander ausspielen ('kein Gegeneinander'). Ein stabiles Team ist der beste Puffer in einer Krise.
Anfangs top, am Ende leider ein 'Horror-Szenario'. Solange man funktionierte, war der Umgang vorbildlich, kollegial und offen. Nach der überraschenden Kündigung wurde mir jedoch sprichwörtlich 'auf die Finger geschaut'. Jeder Schritt wurde überwacht. Dieser plötzliche Wandel von 100% Vertrauen zu totaler Kontrolle und Fehlersuche hat mich menschlich sehr enttäuscht. Der Eindruck entstand, dass es am Ende nur noch um einen 'sauberen Schnitt' auf Kosten des Mitarbeiters ging
Der externe Ruf des Unternehmens war exzellent. Wir wurden wiederholt für unsere solide Leistung und die schnelle Einarbeitung sowie Umsetzung von Projekten gelobt. Dieses positive Image stand jedoch im starken Kontrast zur inneren Stimmung: Intern wurde die Atmosphäre zunehmend negativer, was zu einer deutlichen Polarisierung der Belegschaft führte. Die Lager spalteten sich in jene, die das Unternehmen befürworteten, und jene, die es schnellstmöglich verlassen wollten.
Die Work-Life-Balance wies einen extremen Wandel auf: Von einem liberalen, vertrauensbasierten 'Work Smart'-Ansatz, bei dem Ergebnisse zählten, wechselte man plötzlich zu einem rigiden Kontrollsystem. Detaillierte Regeln zu Kernzeiten, frühem Einstempeln und Ruhezeiten wurden plötzlich akribisch überwacht. Meine Wahrnehmung war, dass dieser strikte Regelkatalog nicht dem Wohl der Mitarbeiter diente. Er wurde vielmehr als Kontrollinstrument genutzt, um die Einhaltung (oder Nichteinhaltung) der Zeiten akribisch zu überwachen und dadurch in der angespannten Phase strategische Vorteile zu erzielen
Anfänglich wurde eine gemeinsame Karriereentwicklung in Aussicht gestellt. Diese Pläne endeten jedoch abrupt mit der Kündigung. Während meiner Zeit im Unternehmen gab es keine konkreten Weiterbildungsangebote, wodurch das Potenzial für eine langfristige Entwicklung ungenutzt blieb.
Anfangs war das Team super. Leider war dieser Zusammenhalt nicht von Dauer, als die Führungskraft begann, Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Fragen wie 'Wie lange brauchst du dafür?' oder 'Was macht dein Kollege gerade?' wurden zur Tagesordnung und erzeugten enormen Druck. Das Vertrauen war damit sofort zerstört. Die Kollegen waren gezwungen, sich primär auf die eigene Absicherung zu konzentrieren, was die Arbeitsatmosphäre schwer belastete und die ehemals freundschaftlichen Beziehungen fast unmöglich machte.
Das Vorgesetztenverhalten war von einer großen Inkonsistenz geprägt. Obwohl anfänglich ein fast freundschaftlicher 'Unter-uns-Ton' gepflegt wurde, war im Kern stets eine ungesunde Haltung des 'Chefs gegen die Arbeitnehmer' spürbar. Dies zeigte sich insbesondere im unprofessionellen Umgang mit Krankmeldungen, die spürbar als persönliche Kritik gewertet wurden.
Besonders in der Endphase wurde die Grenze des psychologischen Drucks für mich überschritten: Das strikte Kontaktverbot zu allen Kollegen empfand ich als menschenunwürdige Isolation. Es wirkte so, als wollte man mich gezielt in eine Falle locken, da ich wusste, dass Fehler im Umgang mit dieser Auflage sofort die fristlose Kündigung bedeuten würden.
Die Arbeitsbedingungen waren hervorragend. Die technische Ausstattung war leistungsstark und modern. Zudem bestand die Möglichkeit, größtenteils im Home Office zu arbeiten, was eine große Flexibilität im Arbeitsalltag ermöglichte.
Anfangs war die Kommunikation vorbildlich, fast freundschaftlich. Dies änderte sich mit dem Einsetzen spürbarer Sparzwänge radikal. Ab diesem Punkt wurde ich aus dem Informationsfluss ausgeschlossen mit der Begründung, meine Anwesenheit sei 'nicht mehr wichtig'. Was ich als absolut unprofessionell empfand, war die Arbeitsverteilung: Während Kollegen im Workload untergingen, wurden meine freien Kapazitäten ignoriert. Ich wurde zum Nichtstun verdammt ('Boreout'), während andere überlastet waren – eine ineffiziente Ressourcensteuerung par excellence.
Das Gehalt war in Ordnung, jedoch gab es keine Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Pünktlichkeit der Gehaltszahlung ließ gegen Ende stark nach. In dieser Phase wurde die finanzielle Schieflage des Unternehmens auf unprofessionelle Weise an die Mitarbeiter kommuniziert. Ich wurde direkt gefragt, ob ich auf Gehalt verzichten oder auf eine Teilzeit-/Minijob-Basis wechseln könne, da ich 'zu teuer' sei. Dies empfand ich als zutiefst unfair und demotivierend, da mein Gehalt nicht das höchste im Unternehmen war. Zudem wurde mir unterschwellig suggeriert, ich sei für die finanziellen Probleme mitverantwortlich. Ein deutliches Warnsignal war die Anweisung, Kollegen aktiv zu unbezahltem Urlaub oder dem Aufbau von Überstunden (statt Auszahlung) zu bewegen.
Die Beurteilung der Mitarbeiter erfolgte grundsätzlich leistungsorientiert, unabhängig von Alter oder Geschlecht. Dies wirkte sich auf das Miteinander positiv aus. Allerdings war eine geringe Toleranz für längere Einarbeitungszeiten spürbar: Obwohl Mitarbeiter, die nicht so schnell lernten, anfänglich Geduld erfuhren, war es auffällig, dass diese Personen selten länger im Unternehmen blieben. Dies deutet auf eine sehr hohe Erwartungshaltung an das Tempo der Einarbeitung hin, die nicht jeder erfüllen konnte.
Die Aufgaben in der Koordination und Teamleitung der Belegschaft waren äußerst erfüllend und hätten definitiv Potenzial für eine langfristige Bindung geboten ('Stoff für die Rente'). Besonders attraktiv war die zu Beginn gelebte Philosophie, in der 'Leistung vor Zeit' stand und effizientes Arbeiten gefördert wurde. Leider wurden meine Kapazitäten, die durch das gut eingespielte Team frei wurden, aufgrund der plötzlichen strategischen Änderungen gegen Ende nicht mehr sinnvoll genutzt.
Nur home office
Alles obere aufgeführte, insbesondere das Gehalt.
Gehalt pünktlich zahlen
Sicherheiten bieten
Bessere Strukturen und einen sicheren Kundenstamm
Offene Kommunikation bei Problemen und nicht erst auf Nachfrage.
In Ordnung
Keine Bildungsmöglichkeiten
Wie oben bereits ausgeführt, ist das Gehalt überhaupt nicht planbar. Oft kommt es zu spät oder aufgrund von unbezahltem Urlaub auch gar nicht. Vor allem Studenten, die von dem Gehalt Rechnungen zahlen müssen, hat das oft zu Problemen gebracht,
Dadurch, dass alle im Home Office arbeiten macht jeder sein Ding und man hat mit den anderen nichts zutun.
Eigentlich alle gleich alt.
Sehr schlecht. Gehalt kam in einem Jahr jeden Monat zu spät. Auf Nachfrage bekommt man dann diverse Ausreden aufgetischt und es wird immer die Karte gezückt, das ja „alle im selben Boot sitzen“. Oft muss unbezahlter Urlaub über Monate gemacht werden aufgrund der finanziellen Situation, was einem manchmal auch erst Mitte des Monats für den laufenden Monat verkündet wird. Regelmäßig werden Leute gekündigt oder Stunden gekürzt.
Okay.
Eigentlich nur wenn das Unternehmen Probleme finanzieller Natur hat (dann aber auch erst auf Nachfrage, warum das Gehalt immer noch nicht da ist) oder wenn es etwas zu Beanstanden gibt. Wertschätzung eher nicht.
Immer das selbe, extrem eintönig.
Besonders gut finde ich die offene Kommunikation und den starken Teamgeist. Die Unterstützung durch die Vorgesetzten und dass diese sich immer Zeit nehmen für jede:n Mitarbeiter: in, wenn ein offenes Ohr gebraucht wird.
ist positiv und produktiv. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen: innen ist immer unterstützend und motivierend.
Das Unternehmen hat ein gutes Image, welche die Mitarbeiter: innne bestätigen. Es zeichnet sich vor allem durch die flexiblen Arbeitszeiten und die offene Kommunikation aus.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, ermöglichen es den Mitarbeitern, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren.
Abwechslungsreiche Projekte, die mit einer Persönlichkeitsentwicklung und oder Förderung verbunden sind kommen immer wieder zum Einsatz.
Für die geforderten Aufgabenbereiche ist der Stundenlohn akzeptabel.
Es wird viel Wert auf Teamarbeit gelegt und jeder hilft jedem, wann immer es notwendig ist. Man spürt ein echtes Gefühl der Kameradschaft.
Die Vorgesetzten sind fair und unterstützend. Sie haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter.
Die Kommunikation ist sets transparent und effizient. Ein offener Austausch sorgt dafür, dass sich stets alle Mitarbeiter: innen einbringen können und immer informiert sind.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Es gibt immer neue Projekte, die spannende Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bieten. Dabei wird darauf geachtet, dass die Arbeit sowohl den Fähigkeiten als auch den Interessen der Mitarbeiter entspricht.
Hilfsbereit, fair, kompetent, zuverlässig
Umfassende Schulungen
Immer freundlich
Sehr rücksichtsvoll und zuvorkommend
Falls was ist, findet ihr immer gemeinsam eine Lösung- hab mich nie wohler gefühlt :)
Man konnte immer über alles reden.
Ich konnte meine Stunden immer frei einteilen.
Man ist zu 100 Prozent im Home-Office.
Die Hierarchie innerhalb des Unternehmens, die mögliche Flexibilität, die Kollegin und Kommunikation.
Wäre alles Meckern auf hohem Niveau.
Die Kommunikation könnte noch etwas verbessert werden, ist aber schon auf sehr hohem Niveau.
Offene Kommunikation unabhängig der Position im Unternehmen.
Sehr nette und kompetente Führungsebene
Das man über alles reden kann und die Flexibilität.
Bisher nichts :)
Keine
Man kann sich mit jedem Anliegen an die Führungskräfte wenden und muss keine Angst vor Abwertung, nicht ernstgenommen werden oder Ähnlichem haben.
- Ich würde manchmal gerne mehr persönlichen Kontakt wünschen
- Ich würde mir ein paar mehr Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen wünschen
Die Arbeitsatmosphäre ist immer entspannt, es wird einem zugehört und man kann sich locker und entspannt austauschen
Man kann sich seine Arbeitszeiten frei einteilen & die einzige Bedingung ist es auf seine Stunden zu kommen sonst ist man echt total frei
Manchmal habe ich mir ein wenig mehr Weiterbildungsmöglichkeiten gewünscht innerhalb des Unternehmens
Ich musste noch nie Angst/Bedenken haben irgendwas zu äußern oder über meine Fehler/Gefühle zu reden. Es wird einem immer Verständnis entgegen gebracht und ich bin noch nie mit einem schlechten Gefühl aus einem Gespräch gegangen.
Bis auf ein paar Unklarheiten die aber selten gegeben sind ist die Kommunikation miteinander sehr respektvoll, wertschätzend und super angenehm
Wenn man weitere Projekte übernimmt wünscht man sich ein wenig mehr Gehalt aber beschweren kann man sich wirklich überhaupt nicht
Sexismus, Rassismus oder Queerfeindlichkeit sind auf keinem Fall hier zu finden
Man kann auf jeden Fall schnell aufsteigen und auch abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen aber manchmal kann es etwas eintönig werden wenn man immer wieder dasselbe macht aber einem wird oft die Möglichkeit geboten noch in weitere Aufgabenbereiche mit einzusteigen!
So verdient kununu Geld.