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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 13 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei ORATIO die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 25 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
ORATIO
Branchendurchschnitt: Telekommunikation

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
ORATIO
Branchendurchschnitt: Telekommunikation

Die meist gewählten Kulturfaktoren

13 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Flexibel sein

    Strategische RichtungModern

    85%

  • Einsatz wertschätzen

    FührungModern

    62%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    62%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    62%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    62%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    62%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Anfangs top, am Ende leider ein 'Horror-Szenario'. Solange man funktionierte, war der Umgang vorbildlich, kollegial und offen. Nach der überraschenden Kündigung wurde mir jedoch sprichwörtlich 'auf die Finger geschaut'. Jeder Schritt wurde überwacht. Dieser plötzliche Wandel von 100% Vertrauen zu totaler Kontrolle und Fehlersuche hat mich menschlich sehr enttäuscht. Der Eindruck entstand, dass es am Ende nur noch um einen 'sauberen Schnitt' auf Kosten des Mitarbeiters ging

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2,0
KommunikationEx-Führungskraft

Anfangs war die Kommunikation vorbildlich, fast freundschaftlich. Dies änderte sich mit dem Einsetzen spürbarer Sparzwänge radikal. Ab diesem Punkt wurde ich aus dem Informationsfluss ausgeschlossen mit der Begründung, meine Anwesenheit sei 'nicht mehr wichtig'. Was ich als absolut unprofessionell empfand, war die Arbeitsverteilung: Während Kollegen im Workload untergingen, wurden meine freien Kapazitäten ignoriert. Ich wurde zum Nichtstun verdammt ('Boreout'), während andere überlastet waren – eine ineffiziente Ressourcensteuerung par excellence.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Anfangs war das Team super. Leider war dieser Zusammenhalt nicht von Dauer, als die Führungskraft begann, Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Fragen wie 'Wie lange brauchst du dafür?' oder 'Was macht dein Kollege gerade?' wurden zur Tagesordnung und erzeugten enormen Druck. Das Vertrauen war damit sofort zerstört. Die Kollegen waren gezwungen, sich primär auf die eigene Absicherung zu konzentrieren, was die Arbeitsatmosphäre schwer belastete und die ehemals freundschaftlichen Beziehungen fast unmöglich machte.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Die Work-Life-Balance wies einen extremen Wandel auf: Von einem liberalen, vertrauensbasierten 'Work Smart'-Ansatz, bei dem Ergebnisse zählten, wechselte man plötzlich zu einem rigiden Kontrollsystem. Detaillierte Regeln zu Kernzeiten, frühem Einstempeln und Ruhezeiten wurden plötzlich akribisch überwacht. Meine Wahrnehmung war, dass dieser strikte Regelkatalog nicht dem Wohl der Mitarbeiter diente. Er wurde vielmehr als Kontrollinstrument genutzt, um die Einhaltung (oder Nichteinhaltung) der Zeiten akribisch zu überwachen und dadurch in der angespannten Phase strategische Vorteile zu erzielen

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Das Vorgesetztenverhalten war von einer großen Inkonsistenz geprägt. Obwohl anfänglich ein fast freundschaftlicher 'Unter-uns-Ton' gepflegt wurde, war im Kern stets eine ungesunde Haltung des 'Chefs gegen die Arbeitnehmer' spürbar. Dies zeigte sich insbesondere im unprofessionellen Umgang mit Krankmeldungen, die spürbar als persönliche Kritik gewertet wurden.

Besonders in der Endphase wurde die Grenze des psychologischen Drucks für mich überschritten: Das strikte Kontaktverbot zu allen Kollegen empfand ich als menschenunwürdige Isolation. Es wirkte so, als wollte man mich gezielt in eine Falle locken, da ich wusste, dass Fehler im Umgang mit dieser Auflage sofort die fristlose Kündigung bedeuten würden.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Die Aufgaben in der Koordination und Teamleitung der Belegschaft waren äußerst erfüllend und hätten definitiv Potenzial für eine langfristige Bindung geboten ('Stoff für die Rente'). Besonders attraktiv war die zu Beginn gelebte Philosophie, in der 'Leistung vor Zeit' stand und effizientes Arbeiten gefördert wurde. Leider wurden meine Kapazitäten, die durch das gut eingespielte Team frei wurden, aufgrund der plötzlichen strategischen Änderungen gegen Ende nicht mehr sinnvoll genutzt.

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