19 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen, die bei Orbitak ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen, die bei Orbitak ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
- Tolles Team
- Hilfsbereitschaft
Ich durfte schnell viel Vertrauen erfahren und durfte schnell verschiedene Aufgaben übernehmen mit Verantwortung
Mega tolles Team mit einer grossen Hilfsbereitschaft
moderne Räumlichkeiten mit neuer Technik und die Möglichkeit Home Office zu machen
Wöchentliches JourFix und die Möglichkeit auch kurzfristige Meetings anzusetzen um Wichtiges zu besprechen
Grossteil spannende Aufgaben, jedoch wie in jedem Job gibt es auch einige Aufgaben welche nicht wirklich interessant sind
Tolles Team, spannende Inhalte, eigenverantwortliches arbeiten, moderne Räumlichkeiten, flache Hierarchien
Die Arbeitsatmosphäre war sehr positiv, sodass ich mich wohlgefühlt habe und gerne ins Büro gegangen bin. Sie war geprägt von Offenheit, Vertrauen, Wertschätzung und einer positiven Fehlerkultur.
Die Work-Life-Balance wird sehr geschätzt. Ein flexibler Arbeitsbeginn am Morgen zwischen 8 und 9 Uhr und die zwei Home Office Tage Montag & Freitag tragen dazu bei Berufs- und Privatleben gut miteinander zu verbinden. Überstunden werden vermieden und falls sie doch einmal anfallen, wird versucht, sie schnell abzubauen.
Je nach Interesse kann man in verschiedene Bereiche hineinschnuppern. Es werden Personalentwicklungsmaßnahmen angeboten und es bestehen Aufstiegsmöglichkeiten.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Die Teammitgleider waren sehr hilfsbereit und haben sich gegenseitig unterstützt. Regelmäßige Teamevents haben dazu beigetragen, dass man sich untereinander besser kennenlernt.
Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und die Mitarbeitenden werden oft in Entscheidungen einbezogen. Die Vorgesetzten geben konstruktives Feedback und zeigen Wertschätzung.
Die Räumlichkeiten sind sehr modern und sehr gut ausgestattet!
Die Kommunikation war offen, ehrlich und respektvoll. Es gab den wöchentlichen Jour-Fixe und bei Bedarf tägliche Stand-Up Meetings. Außerdem wurde über Teams oder persönlich im Office kommuniziert. Auch wenn Teammitglieder Home Office gemacht haben, hat die Kommunikation gut funktioniert.
- Überschaubares Team bzgl .der Anzahl an Mitarbeitenden -> enge Betreuung und praxisnahes Arbeiten
- sehr hohe Hilfsbereitschaft
- Bei guten eigenem Engagement -> Bedürfnis der Mitarbeitenden, einem neue Sachen beizubringen
- positive Fehlerkultur
Geprägt von Spannungen und Unzufriedenheit. Mangelnde Führung schafft Unzufriedenheit. Durch das Ausbleiben eines positiven Arbeitsklima kündigen Mitarbeitende.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, während die Entlohnung nicht angemessen erscheint, was dazu führt, dass die Mitarbeiter oft Überstunden leisten müssen, um den Anforderungen gerecht zu werden. Dies hat negative Auswirkungen auf das persönliche Leben der Mitarbeiter und beeinträchtigt ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Eine ausgewogenere Balance zwischen Arbeit und Privatleben wäre dringend erforderlich, um die Lebensqualität der Mitarbeiter zu verbessern.
Es gibt wenig oder keine Unterstützung für die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter.
Der Kollegenzusammenhalt in diesem Unternehmen ist eine positive Facette inmitten der Herausforderungen. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und versuchen, gemeinsam Lösungen für die bestehenden Probleme zu finden. Trotz der schwierigen Arbeitsbedingungen gibt es einen Kern von Teamgeist, der dazu beiträgt, die Stimmung etwas aufzuhellen und die Belastungen zu mildern.
Das Verhalten der Vorgesetzten in diesem Unternehmen ist in vielerlei Hinsicht problematisch. Es mangelt an klarem Leadership und einer unterstützenden Führungskultur. Vorgesetzte neigen dazu, wenig Anleitung zu bieten. Zudem wird die Leistung der Mitarbeiter oft nicht angemessen anerkannt oder belohnt.
Die Kommunikation mit dem Chef gestaltet sich als herausfordernd in diesem Unternehmen. Oftmals sind Entscheidungen und Erwartungen unklar formuliert, was zu Verwirrung und Missverständnissen führt. Hier besteht sehr viel Verbesserungspotenzial.
Die Gehaltssituation in diesem Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Die Bezahlung wird oft als unzureichend angesehen und steht nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und den gestellten Anforderungen.
Die Aufgaben sind gelegentlich ganz interessant. Manchmal aber auch einfach zäh und langweilig.
Standort, Tolles Team, abwechslungsreiche Aufgaben, moderneres Arbeiten, Home-office, Eigene Neurowissenschaftliche Schulung
Nur Montags und Freitags Homeoffice
Je nach Zeitraum ist die Atmosphäre sehr gut. Es gab natürlich auch stressigere Situationen, aber alles in allem sehr gut
Kann ich nicht viel zu sagen. Es ist zwar ein kleines Unternehmen, aber mit vielen namenhaften Kunden.
Work-Life-Balance fand ich für mich eher mittelmäßig, da eine 40 Std. Woche nicht mehr zeitgemäß ist.
Verglichen mit anderen Unternehmen, bisher der beste zusammenhalt
Da gibt es nicht viel zu sagen, war einfach gut. Auch mal ein Lob für geleistete Arbeit zu bekommen, fühlt sich gut an.
Jeder hat seinen Cloudbasierten Arbeitsplatz und Sitzplätze mehr oder weniger frei wählbar
An sich ist die kommunikation sehr gut, aber manchmal gehen schon mal ein paar Sachen unter aufgrund des Workloads
Gehalt liegt bei der 40 Std. Woche eher im unteren Mittelfeld
mein Aufgabenbereich war sehr durchwachsen, aber zum Ende hin mehr konzentriert auf excellastige Themen ausgerichtet
die 40 Std. Arbeitswoche
Größtenteils ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung, die eine oder andere Person reißt mit ihrer Negativität schon die Stimmung runter.
Es gibt Tage, an denen ist nur Work gegeben und dann gibt es Tage mit Linkedin
Keine Möglichkeiten zur eigenen Entwicklung
Da ist noch Potenzial.
Alle haben ihre eigenen Geräte und können sich in verscheidene Räume zurückziehen
Ist an manchen Stellen sehr verbesserungswürdig
Das Gehalt liegt eher unter Durchschnitt bei einer 40 Std. Woche
Monoton ist hier keine Arbeit
Mir persönlich hat die Einführung in das Unternehmen sehr gut gefallen und, dass man auch später zu jeder Zeit darauf zugreifen und etwas nachgucken kann. Schon in den ersten Tagen wird man in Projekte eingebunden und kann etwas zu dessen Fortschritten beitragen.
Durch regelmäßige Teamevents, gemeinsame Mittagspausen und gemeinschaftlich bestimmte Werte wird die positive Teamkultur steht’s gestärkt.
Ebenso hat mir die Möglichkeit meine Arbeitszeit flexibel zu gestalten sehr gefallen. Es gibt Tage an denen aus dem Homeoffice gearbeitet werden kann, aber auch im Büro kann die Arbeitszeit nach Absprache flexibel gestaltet werden.
Der Kollegenzusammenhalt wird durch regelmäßige Teamevents gestärkt.
Einmal pro Woche werden aus allen Bereichen die Projekte und dessen Fortschritte, bzw. Entwicklungen vorgestellt, damit alle auf dem neustem Stand sind.
Wenn man zu viele Aufgaben hat, kann das im „Student Daily“, einer täglichen Runde in der die Praktikanten kurz erzählen was bei ihnen heute so ansteht und wie viel sie zu tun haben, angesprochen werden.
Insgesamt kann ich sagen, dass das Arbeitsklima sehr angenehm ist. Die Kolleg*innen sind super, sehr kollegial und es herrscht eine lockere Atmosphäre. Viele Mitarbeitende sind jung und bringen eine positive Energie in das Team.
Die Führungskraft ist relativ entspannt und offen für Ideen und Anregungen, aber manchmal anstrengend & sprunghaft. Darüber hinaus kann die Führungskraft manchmal autoritär sein und verlangt von seinen Mitarbeitenden, dass sie sich an seine Anweisungen halten. Ich hatte oft das Gefühl, dass meine Ideen nicht gehört wurden. Zudem ist die Führungskraft sehr oft nicht erreichbar. Trotzdem motiviert das positive Arbeitsklima die Mitarbeitenden, ihr Bestes zu geben.
Die Work-Life-Balance bei der Orbitak ist sehr problematisch. Die Mitarbeitenden arbeiten oft lange. Ich habe oft über mein Limit hinaus arbeiten müssen, leider wurde dies als selbstverständlich gesehen. Ich finde, die Führungskraft hätte deutlich häufiger loben können..dafür kam dies oft von den Arbeitskollegen. Das Management sollte eine bessere Planung und Unterstützung bieten, um den Mitarbeitenden mehr Freiraum und eine gesündere Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Es gibt keinerlei Angebote für Weiterbildung und das Thema wird von der Führungsebene völlig ignoriert. Es besteht kein Interesse daran, Geld für entsprechende Schulungen bereitzustellen oder Mitarbeitende gezielt zu fördern.
Der Kollegenzusammenhalt sehr positiv und trägt dazu bei, dass die Mitarbeitende gerne zur Arbeit kommen und sich wertgeschätzt fühlen.
Der Kollegenzusammenhalt geht über die fachlichen Belange hinaus. Die Mitarbeitende helfen sich gegenseitig, wo sie können, und gehen auch persönlich aufeinander ein. Das schafft eine angenehme Arbeitsumgebung, in der man sich wohlfühlen kann.
Es finden meiner Meinung nach sehr wenige Teamevents statt, die absolut nicht der Rede wert sind.
Es besteht unglaubliches Verbesserungspotenzial. Ich habe mir oft die Frage gestellt, was die Führungskraft die ganze Zeit treibt. Aus meiner Sicht sollte auch deutlich mehr Lob ausgesprochen werden, wirklich deutlich mehr. Meiner Meinung nach wurde auch viel zu viel gespart. Ich finde, man hätte etwas mehr Geld in die Hand nehmen können für z.B. Software, die eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Die schlechte Laune der Führungskraft wird gelegentlich an den Mitarbeitenden ausgelassen und es fehlt an Empathie für deren Bedürfnisse.
Meiner Meinung nach wirkte es oft so, als ob die Führungskraft nicht einmal merkt, wenn ich gestresst und überfordert bin.
Für mich ist die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig.
Ich hatte auch zwei mal das Problem, dass Anrufe während der Fahrt angenommen wurden, was die Kommunikation erschwert und die Qualität der Gespräche beeinträchtigt.
Ich finde, dass man für die extreme Arbeitsbelastung und dem Workload viel zu wenig Geld verdient.
Die Aufgaben sind insgesamt relativ interessant, da man an Projekten für unterschiedliche Kunden arbeitet. Allerdings sind diese Projekte oft eher klein und es fehlt an größeren Herausforderungen. Große Projekte bleiben oft aus, was zu einer gewissen Monotonie führen kann. Trotzdem besteht die Möglichkeit, durch die Arbeit mit interessanten Kunden und der Übernahme von Verantwortung neue Fähigkeiten zu erlernen und das eigene Profil zu schärfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Geleistete Arbeit wird wertgeschätzt und man erhält konstruktives Feedback.
Es wird nach Vertrauensarbeitszeit gearbeitet, dadurch entsteht eine eigenen Verantwortung bei den Mitarbeitenden. Überstunden oder private Termine können trotzdem immer kommuniziert werden und treffen stets auf Verständnis. Mein Urlaub wurde immer schnell genehmigt.
Das Unternehmen beschäftigt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit und bemüht sich. Abends werden alle Lichter ausgeschaltet, es werden Bio Tee, Bio Süßigkeiten etc. gekauft.
Die vergebenen vier Sterne begründen sich darin, dass in einzelnen Themenbereichen Luft nach oben besteht und das Thema nicht immer auf Platz eins steht.
Gerade als Praktikant/in wird man gefördert und gefordert. Man darf viele Aufgaben in Eigenverantwortung übernehmen und seine Interessen verfolgen.
Eine kollegiale Zusammenarbeit wird bei der Orbitak AG großgeschrieben. Gegenseitige Unterstützung im Team ist eine Selbstverständlichkeit und jeder zeigt sich hilfsbereit.
Das Büro ist sehr modern und bietet tolle Räumlichkeiten. Jedem steht neben dem eigenen Laptop eine Tastatur, Maus und Bildschirm (im Büro) zur Verfügung. Mein einziger Kritikpunkt wäre, dass keine Kopfhörer zur Verfügung gestellt werden. Dies stellt in der täglichen Arbeit dennoch kein Problem dar, da das Büro mit Telefonboxen und ausreichend Räumen ausgestattet ist.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr gut. Mit Hilfe einer Kommunikationsetikette ist klar strukturiert welcher Kanal wie genutzt wird. Dadurch wird eine gute Erreichbarkeit der Kollegen gewährleistet. Des Weiteren bietet ein wöchentliches Jour Fixe allen Mitarbeitenden ein Überblick über aktuelle Entwicklungen sowie die Chance Anliegen im gesamten Team anzusprechen.
Gerade als Praktikant/in hat man die Möglichkeit verschiedenste Projekte und Bereiche kennenzulernen. Es wird nach eigenen Interessen gefragt und versucht diesen nachzukommen.
Zuviel Arbeit und auch E- Mails und Teamsnachrichten weit außerhalb von den Geschäftszeiten kommen häufiger vor.
Viel Work, kein Life.
Schulungen werden nicht angeboten. Das UN hat wenig Interesse, das die MA weiter kommen.
Gehalt ist ehr unterdurchschnittlich für Praktikanten und Werkstudenten.
Alle sind überarbeitet und haben wenig Zeit den Zusammenhalt zu fördern.
So verdient kununu Geld.