26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich alles, es war eine absolut schreckliche Arbeitserfahrung.
Im vorhinein tun sie auf entspannt und locker und dann gehts los..
Meine Herzensempfehlung ist wirklich da nicht anzufangen, auch wenn es momentan schwierig ist einen Job zu finden, es wird sich lohnen etwas länger zu suchen!
Niemand ist länger als 3 Jahre da, keiner hält es länger aus!!
- Vernünftige Einarbeitung und Kommunikation über die Erwartungshaltung
- Mitarbeiter nicht klein Halten
- Transparenz
Orchis ist bei anderen Planungsbüros bekannt als sehr schlecht!
Man ist 100% im Home-Office, es gibt keine Büros zu denen man gehen kann. Man kann auch aus dem Ausland arbeiten was cool ist, nur wird ein extremer Druck ausgübt und mit Künigung gedroht, wenn man Projekte nicht in einer bestimmeten Zeit schafft. Manchmal ist dies aber extrem unrealitisch umzustezen. Unbezahte Überstunden werden daher "erwartet". Wenn man die Projekte nicht in der vorgebenen Zeit umsetzt wird man gefeuert.
Wer auf Umweltschutz achten möchte ist hier fehl am Platz! Es wird immer nur versucht den AGs alle Recht zu machen, es werden eigentlich nie Maßnahmen zum Artenschutz umgesetzt. Teilweise werden sogar sachen extra nicht erwähnt!
Mann kann in verschiedene Bereiche reinschauen aber man wird nie gut verdienen.
Alle Kolleg*innen verstehen und wissen was abgeht, daher hält man zusammen und versucht das beste draus zu machen.
Einfach Unmöglich! Sowas habe ich noch die erlebt. Extrem unkompetent und Realitätsfern!!!
Es herscht eine unglaublich schlechte Kommunikation von der Chef-Ebene zu den Mitarbeitenden! Man muss sehr lange auf Antworten warten, dabei wird im Gegensatz von den Chefs erwartet, dass man sofort "springt". Es ist eine extrem Untransparente Firmenkultur. Wenn man kündigt oder gekündigt wird wird man einfach Ignoriert, es kommt kein Feedback, kein "auf Wiedersehen" und erst Recht kein "Danke für deine Arbeit". Auf mehrmaliges Nachfragen ob der Vertrag verlängert wird, kam erst am Tag nachdem der Vertrag bereits ausgelaufen war eine Antwort.
Gehalt ist soooo schlecht! Absolut nicht zu empfehlen. Bitte lasst euch nicht ausbeuten!
Arbeiten fast eh nur Frauen da.
Aufgaben an sich OK.
- sehr hundefreundlich
- Homeoffice möglich
- gibt auch Berufseinsteigern einen Job
Grundsätzlich würde ich zusammenfassen, dass man diesen Arbeitgeber auf keinen Fall für den Zweig Kartierer empfehlen kann. Alles was ich gehört habe, deckt sich 1 zu 1 mit den Aussagen, die hier schon getroffen werden (Riesige Ausgaben, von denen erwartet wird, dass sie vorgestreckt werden - Gehalt und Spesen muss man ewig hinterherlaufen, bis sie einem ausgezahlt werden)
Im Team Gutachten kann man für den Übergang schon arbeiten, es macht zwar keinen Spaß, das Betriebsklima ist schlecht aber da man praktisch eh nur alleine für sich arbeitet ist es schon aushaltbar. Wenn es aber andere Optionen gibt immer die andere wählen ;)
Das alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen
Es gibt nur Rückmeldung wenn etwas falsch gelaufen ist (aus der Sicht der Geschäftsführung) - hier ist es aber auch irrelevant ob fachlich falsch oder sie sich nur persönlich angegriffen fühlen. Jede Kritik wird als persönlicher Angriff gesehen, sodass keine Kritik mehr geäußert wird, weil man sich um seinen Job fürchten muss.
sehr schlecht, hab niemanden getroffen der gut über die Firma gesprochen hat
Nur Gutachten Team: grundsätzlich gibt es Kernarbeitszeiten aber hier muss man nur erreichbar sein. Sobald das gegeben ist, kann man auch innerhalb der Zeit mal länger "Pause" machen und seine Arbeit außerhalb der Kernarbeitszeit nachholen. Sehr entspannt was mobiles arbeiten auch im Ausland angeht.
gab es nicht
Gehalt kam zweimal sehr verspätet (einmal auch erst auf mehrfache Nachfrage) - Benefit ist, dass Hunde erlaubt sind und auch bei den Kartieren immer mitgenommen werden dürfen und die Kosten übernommen werden
Die meisten Kolleg:innen sind nett und versuchen sich zu unterstützen. Leid schweißt zusammen.
Gibt es keine
Was im Bewerbungsgespräch versprochen wurde (Einarbeitung, Buddy System, Fortbildungen, offene Kommunikation etc.) wurde nicht eingehalten. Ansonsten schnell persönlich angegriffen und nicht an einer sinnvollen Lösungsfindung interessiert.
Da ausschließlich Homeoffice keine Angabe möglich
Solange nichts falsch läuft keine. Unter Kolleg:innen kann man allerdings immer um Hilfe bitten (allerdings können die meisten auch nicht helfen, weil kaum jemand wirklich schon länger allgemein berufstätig ist)
der Großteil wird gleich schlecht behandelt
keine
Man fühlt sich und wird auch überwacht
Man hat selten Kontakt zu anderen Mitarbeitern
Chefin sagt hü, Chef sagt ho
Es gibt klare Favoriten bei der Geschäftsführung und das zeigen sie auch
Nichts. Bitte fangt dort nicht an der Laden muss sich so schnell schließen wie es geht.
Alles. Wirklich alles!
Gehalt richtig bezahlen und nicht vorenthalten. Und nach Tausend Euro Anwaltskosten ein Drittel meines ursprünglichen Gehaltes kriegen
Es gibt keine Weiterbildung
Katastrophe
noch schrecklicher
man kannte sich nicht und hat sicch genseitig vorgeführt und unter Druck gestellt
Keiner bleibt dort länger deswegen gibt es keine älteren Kollegen
Zicken. Sie wollten mir mein Gehalt nicht bezahlen, bis ich 2 Monate lang mit meinem Anwalt dagegen gegangen bin. Eine Kollegin wurde gefeuert weil sie nett darum gebeten hat nicht in ihrer Freizeit dauherhafte Anrufe wegen der Arbeit zu erhalten.
Schrecklich
gab es nicht ausser man hat was falsch gemacht
Keine
Keine
Dass man seinen Hund mit auf Dienstreise nehmen durfte.
Vor allem das respektlose Verhalten den Mitarbeitern gegenüber! Außerdem musste man teilweise viel Geld/Spesen (mein Höchstbetrag lag bei ca. 1.700,- €/Monat) auslegen, das teilweise erst nach Wochen zurückgezahlt wurde!
Am besten alles ändern und das Gegenteil von dem machen, was bisher gemacht wurde!
Unter Kollegen ok, aber aufgrund des hauptsächlichen Alleinarbeitens kaum vorhanden
Keine Weiterbildungsangebote
Geteiltes Leid ist eben halbes Leid!
Gab es kaum.
Viele Überstunden, teilweise lebensgefährlich (übermüdetes Autofahren, Jäger nachts im Untersuchungsgebiet, die nicht über unsere Anwesenheit informiert wurden)
Unter Kollegen ok
Jeder wird gleich schlecht behandelt!
Eintönige Aufgaben ohne Abwechslung, die intellektuell nicht anspruchsvoll waren.
Sehr fragwürdige Methoden der Überwachung der Geschäftsleitung
Leidensgenossen halten halt zusammen
Gibt es überhaupt ältere Kollegen?
Die Geschäftsführung behandelt jeden unterschiedlich. Wer ja und amen sagt steht oben in der Gunst, alle anderen werden rausgeekelt. Es wird versucht Mitarbeitern was unterzuschieben. Daher muss man alles schriftlich machen, aber selbst dabei kann sich nicht "erinnert" werden. Am besten alles speichern, Screenshots machen etc.
Gibt es nicht oder nur wenn was, nach Meinung der Geschäftsleitung, auf einmal denen nicht passt.
Da wurde hier schon viel geschrieben. Mindestlohn, knapp drüber
Man wird häufig nicht für die Aufgabe eingesetzt, für die man eingestellt wurde
- Man kann Berufserfahrung in seinen Lebenslauf schreiben
- jeder bekommt eine Chance dort zu arbeiten, egal ob man Studium, Ausbildung oder nichts dergleichen vorweisen kann
Sich an geltendes Recht halten wäre ein Anfang.
Lediglich mit manchen Kollegen erträglich.
Ich hoffe sehr, dass irgendwann jemand einschreitet.
Keine Nachtschichtzzschläge. Kein einhalten von Ruhezeiten. Keine Feiertagszuschläge. Fahren von kaputten Autos ohne tüv wird vorausgesetzt. An deutsche Gesetze wird sich nicht gehalten.
Die imaginäre Orchis-Akademie, wo
Anfangs Mindestlohn trotz abgeschlossenem Studium. Keine Zuschläge. 20 Tage Urlaub.
Fledermaus Netzfänge und Telemetrieren ohne Lizenz, ohne Weiterbildung und ohne fachkundigen Personal. Laut BNatSchG höchst illegal und schädlich für die Tiere.
Alle erfahren das gleiche Leid, das sorgt für einen mentalen Zusammenhalt unter Kollegen.
Gibt es nicht. Niemand hält es Vollzeit lange aus. Bis auf die beiden Teamleiter, die entweder naiv sind oder wenigstens besser bezahlt werden.
Die Unversehrtheit der eigenen Mitarbeiter ist nicht wichtig und wird nicht geachtet. Auch nicht nach mehrmaligen Ansprechen. Nach Besorgter „Kritik“ wird man getadelt und rausgeekelt. Der Spruch „hier in Österreich gelten andere Gesetze“ ist Standard. An deutsches Gesetz wird sich nicht gehalten, obwohl 90% der Mitarbeiter deutsch sind und in Deutschland arbeiten. Wenn Daten während der Erfassung verloren gehen wird sich halt was ausgedacht.
Keine gesetzlich vorgeschriebenen Nachtschichtzuschläge
Nicht zulässige Urlaubssperren im Sommer
Man wird gezwungen kaputte Fuhrpark Autos zu fahren, ohne tüv, obwohl mehrere Werkstätten bestätigen, dass es gefährlich und nicht zulässig ist diese weiter zufahren.
Findet nicht statt. Es wird Aber vorausgesetzt, dass man 24/7 erreichbar ist. Dienstpläne gibt es wöchentlich am Sonntag. Erst da erfährt man wo man sich in Deutschland in der kommenden Woche rumtreibt. Quasi keine private Planung möglich.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd. Learning by doing, keine Einarbeitung, aber man lernt schnell. Die erfassten Daten der Gutachten sind dementsprechend. Bewerben kann sich jeder, auch ohne Fachkenntnis und Studium.
- Berufseinsteigenden bekommen die Chance, überhaupt Fuß in der Branche zu fassen
- Arbeit im Home Office
- mangelnde Wertschätzung
- fehlende Einarbeitung
- mangelhafte Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Geschäftsführung
- nicht pünktlich gezahlter Lohn
- schlechte Bezahlung
- Voraussetzung, eigenes Equipment zu nutzen
- die Aussage, dass 20 Tage Urlaub ja reichen würden, da man ansonsten ja Überstunden nehmen kann
- fehlende Führungskompetenz
- die konsequente Selbstbeweihräucherung
Das absolute Minimum für einen Arbeitgeber sollte es sein, den Wert der Mitarbeitenden zu kennen und zu schätzen - es wäre also hilfreich, sich hiermit einmal zu beschäftigen.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist schwierig, es herrscht Chaos ab dem ersten Tag der Einstellung, Wertschätzung gibt es keine - Kritik ist aber auch nicht erwünscht!
Auch wenn die Geschäftsführung es nicht wahrhaben möchte, ist das Image der Firma wirklich nicht gut. Der einzige Grund, warum Aufträge kommen, ist das Versprechen, dass die Gutachten jederzeit erstellt werden können - auf Kosten der Mitarbeitenden.
Bei ORCHIS gibt es lediglich die gesetzlichen 20 Tage Urlaub
Von Kolleg*innen gehört, dass weder Weiterbildungen stattfinden, noch dass es Karrierechancen gibt.
Absolut unterbezahlt für die Branche
Beides traurigerweise nicht vorhanden
Angesichts des gleichen Schicksals ist der Zusammenhalt im Gutachten-Team ganz gut, jedoch sind die schlechten Arbeitsbedingungen und die Unorganisiertheit das eigentliche Hauptthema auch unter Kolleg*innen.
Es gibt keine und es ist der Firma auch nicht daran gelegen, erfahrene Kolleg*innen zu beschäftigen und zu halten, grundlegend hält es aber auch eh niemand wirklich lange aus
Völlig falsches Bild vom eigenen Unternehmen; Kritik daran, wenn der Lohn nicht pünktlich gezahlt wird, wird persönlich genommen; schlecht bis gar nicht zu erreichen
Keine Bereitstellung von Arbeitsmaterial wie z. B. einem Laptop, es wird einfach erwartet, dass man sein privates Gerät nutzt. Nur Home Office, Überstunden werden vorausgesetzt.
Unter den Gutachtenerstellenden wurde ein regelmäßiges Meeting abgehalten, regelmäßiger Austausch mit den Vorgesetzten findet NICHT statt
Das Gutachten-Team war rein weiblich, Aufstiegschancen hatte einfach niemand - es werden also alle, egal ob Einsteiger*innen oder Erfahrene, ob weiblich oder andersgeschlechtlich, gleich schlecht behandelt.
Alles ähnelt eher Fließbandarbeit, eine vernünftige Einarbeitung findet nicht statt. Alles ist eher learning by doing.
Sie stellen jeden ein und bieten somit auch Berufsanfängern eine Chance.
HomeOffice
- Keine oder nur bedingte Bereitsellung von Arbeitsmaterialien
- Die Erreichbarkeit der Vorgesetzten ist oft sehr schlecht, wobei diese eine durchgehende Erreichbarkeit der Mitarbeiter erwarten
- keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter. Es besteht kein Interesse, gute Mitarbeiter zu halten.
- Datenschutz ist ein Fremdwort
- Verbesserungsvorschläge annehmen bzw. offen damit umgehen
- bessere Organisation der Projekte, um unrealistische Zeitvorgaben zu vermeiden
- Diensthandys für Mitarbeiter, insbesondere da bestimmte Apps vorausgesetzt werden
Nach außen versucht das Unternehmen, sich als professionell zu präsentieren, was jedoch nicht die Realität widerspiegelt.
Die Work-Life-Balance ist laut Aussage des Vorgesetzten das Problem eines jeden Einzelnen. Viele Projekte sind jedoch in der vorgegebenen Zeit nicht ohne Überstunden machbar. Mehrfach wurden bereits genehmigte Urlaube aufgrund der Vielzahl und Dringlichkeit der Projekte verschoben.
Eine Verantwortlichkeit bzw. die Notwendigkeit einer besserern Strukturierung der Projekte sehen die Vorgesetzten nicht.
Die Urlaubstage von den Freilandmitarbeitern wurden parallel zu den Gutachtern nicht von 20 auf 25 Tage angehoben, da diese "aufgrund der hohen Anzahl an Überstunden genug Freizeit hätten".
Arbeit an Feiertagen wird teilweise vorausgesetzt.
EIne Karriere-Perspektive gibt es im Unternehmen nicht.
Auf der Internetseite wird seit langem mit Weiterbildungen an der "ORCHIS-Akademie" geworben. Dort haben zum aktuellen Zeitpunkt jedoch noch keine stattgefunden, da das Gebäude seit dem Kauf (aber mindestens seit Ende 2022) saniert wird.
Das Gehalt ist sehr niedrig und wird damit begründet, dass das Unternehmen in Deutschland einzigartig ist, da nur Biologen und ähnliche Berufsgruppen beschäftigt sind.
Laut den Vorgesetzten wird "leistungsorientiert" bezahlt, was jedoch nicht erklärt, wieso neue Mitarbeiter ohen Berufserfahrung das gleiche oder mehr Gehalt bekommen, wie die Mitarbeiter, die sie einarbeiten.
Eine Perspektive bezüglich Gehaltserhöhungen gibt es demnach nicht.
Nachtzuschläge, Feiertagszuschläge oder Sozialleistungen gibt es ebenfalls nicht!
Das Gehalt wird nicht immer pünkltich bezahlt und man muss teils mehrfach erinnern, wenn nicht das volle Gehalt überwiesen wurde und eine Zahlung der Restsumme aussteht.
Auf der Internetseite wird mit "sinnvoller Arbeit für den Klimaschutz" geworben. Dem entgegen stehen viele unnötige Fahrten, die man durch eine bessere Organisation vermeiden könnte.
Aufgrund der großen Unzufriedenheit im Unternehmen, ist der Kollegenhalt umso größer. Das Team arbeitet sehr gut zusammen und unterstützt sich immer gegenseitig. Auf die Kollegen ist immer Verlass.
Ältere Mitarbeiter gibt es nicht, da diese wahrscheinlich nicht zu den Konditionen dort anfangen würden.
"Langjährige" Kollegen (> 2 Jahre) sind Einzelfälle und werden nicht genug geschätzt. Neuen Mitarbeitern wurde teils mehr Urlaub und das gleiche Gehalt geboten, wie den "älteren" Kollegen. Auf Nachfrage hieß es, dass eine Anpassung der Urlaubstage für alle Mitarbeiter "vergessen" wurde.
Die Vorgesetzten nehmen konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge sehr persönlich und reagieren beleidigt. Sachliche Nachrichten werden als negativ aufgefasst, wenn keine Smileys verwendet werden.
Wertschätzung wird den Mitarbeitern nicht entgegengebracht.
Meist werden unrealistische Ziele für Projektabgaben gesetzt und es wird erwartet, dass man es irgendwie möglich macht.
Die Notwendigkeit von Diensthandys wird nicht gesehen, da man für dienstliche Telefonate laut Aussage der Vorgesetzten sein privates Handy nutzen soll.
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern ist oft sehr schlecht. Auf wichtige Mails wird manchmal tagelang oder noch viel länger nicht reagiert.
Teils werden den Mitarbeitern bei neuen Projektzuweisungen nicht alle notwendigen Daten übermittelt. Trotzdessen wird erwartet, dass die Gutachten innerhalb kürzester Zeit erstellt werden, was ohne die Infos gar nicht möglich ist.
Trotz mehrfacher Bitte rechtzeitig vor einer Einarbeitung Bescheid zu geben, erfahren die Mitarbeiter frühestens am Freitag vor dem Arbeitsbeginn bzw. oft erst an deren ersten Arbeitstag von den neuen Kollegen. Ohne Info, welches Projekt übernommen werden soll und genug Vorlauf verläuft die Einarbeitung holprig und unstrukturiert.
Auf Initiative der Mitarbeiter wurde ein Chat-Dienst eingerichtet, was zumindest die Kommunikation innerhalb des Teams enorm verbessert hat.
Unabhängig des Geschlechts werden alle gleich schlecht bezahlt. Alle haben keine Aufstiegschancen und werden als Arbeitskräfte nicht geschätzt.
Man wird komplett ausgebeutet bei diesem Unternehmen, null Wertschätzung!
Sie wollen sich na v außen besser stellen als sie sind
Du hast kein Leben mehr in der Feldsaison. Da arbeitet man gut und gerne mal 60-70h in der Woche und das wird als natürlich angesehen. Jeden Tag fährt man in Deutschland woanders hin. Die Arbeitspläne sind nicht gemacht um genug Schlaf zu bekommen. Auch an Feiertagen arbeiten
Keine Karriere Chancen. Keine Gehaltserhöhungen im gemessenen Rahmen.
Unter dem Branchenüblichen Durchschnitt, keine Zuschüsse, auch an Feiertagen keine Zuschüsse
Nicht vorhanden. In einer Woche fährt man gut und gerne über 1000km mit dem Auto
Einziger Kollegenzusammenhalt ist über die Firma lästern
Es gibt keine älteren Kollegen weil alle nach 6-12 Monaten kpndigen
Bei Gesprächen wird sich nicht vorbereitet auf spezielle Sachlage. Es findet auch nur aufgefordert Kommunikation statt
Man arbeitet nur im Feld oder von Zuhause
Es findet einfach keine Kommunikation statt. Es ist alles sehr schlecht organisiert. Preisen sich leider selbst mit guter Kommuikation durch schnelle WhatsApp Gruppen etc welche jedoch viel für Quatsch oder Fotos genutzt wird.
Das ist gut auch wenn es keine Aufstiegschancen gubtz
So verdient kununu Geld.