22 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sie einen 10 Tage krank auf das Kund schenken ohne Abzug ( + 10 Tage auf Kasse ) ganz ehrlich das ist wirklich MEGA
Das sie keine KiTa haben ;)
Eine Kita im Haus, kostenlose Parkplätze,
Die frechen Gastro Kenner. Ich erzähle gerne wo ich arbeite
Könnte gerade etwas mehr Freizeit sein.
Wer nicht auf den Kopf gefallen ist kann hier wirklich was erreichen
Gehalt ist ok. Könnte natürlich immer etwas mehr sein aber das ist dann schon Jammern auf hohem Niveau
Die Kollegen sind die besten
Ich glaube älter als 40 ist hier keiner. Wir sind natürlich nett zu den 40ern
Ehrlich und direkt
Das Büro ist der Hammer. MacBooks, iPads, iPhones, Mate, Obst, Bier und Kicker alles for free
Egal wo her, was du trägst oder isst hier ist jeder willkommen
Man hat sehr viele Freiheiten. Zum Beispiel kann man sich die Arbeitszeit sehr flexibel einteilen. Fast die Hälfte aller 140 Mitarbeiter haben kleine Kinder. Dadurch und auch weil das Management Kinder hat, wird sehr viel für die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie getan. Das Bewerbungsverfahren ist unkompliziert, professionell und verbindlich. Das Management bemüht sich alle Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen sehr transparent zu nahezu allen Sachverhalten zu informieren. Generell werden die Mitarbeiter umfassend in Entscheidungsprozesse mit einbezogen. Wer gerne feiert, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten, da oft Parties stattfinden oder zum Umtrunk auf der Terrasse eingeladen wird.
Die Mitarbeiter und das mittlere Management werden in zu viele Entscheidungsprozesse involviert. Hier kann das Management gern mutiger sein und mehr Entscheidungen selber treffen. Es gibt viel zu tun, daher wäre mehr Fokus und vor allem Effizienz sehr wünschenswert, im Gegensatz zu Mikromanagement. Leider kommt es oft vor, dass mehrmals diskutierte Entscheidungen nach mehreren Monaten komplett wieder in Frage gestellt werden. Das birgt ein gewisses Frustationspotenzial in sich. Und wenn diese Entscheidungen dann auch noch die Micro-Ebene operativer Arbeit betreffen, ist das wenig förderlich.
Viel weniger micromanagen. Sonst wird der Übergang vom Startup zum mittelständischen Unternehmen noch länger dauern. Beschlossene Entscheidungen nicht einfach wieder rückgängig machen. In Führungskräfteentwicklung investieren. Führung kann gelernt werden, hier müsste sich vor allem die Personalabteilung stärker für einsetzen.
Ich kann jederzeit Homeoffice machen. orderbird ist in diesem Punkt sehr flexibel. Allerdings wippe ich viele Dinge alleine und es ist schwierig eine neue Stelle durchzukriegen zur Unterstützung. Es wird viel erwartet. Gleichzeitig hat man aber auch seine Freiheiten.
Hier muss man selber aktiv werden. Wenn man Uniabsolventen ist, kommt es drauf an in welcher Abteilung man landet. Man kann Pech haben und nicht gut angelernt werden ohne es mitzukriegen.
Es gibt keine Kollegen über 45 leider.
Es gibt keine Frau im Management.
+ sehr Menschlich (bisher)
+ viele Freiheiten
+ man kann sich Gehör verschaffen, wenn man den richtigen Ansprechpartner findet
- organisatorisches Chaos
- Freelancer als Führungskräfte in der IT
- neues Produkt Softwarephilosophie statt lauffähiges System mit Kundennutzen
- altes System legacy wohin man schaut
Seit ehrlich zu euch selbst und euren Mitarbeitern. Ja, ein Startup muss sich irgendwann professionalisieren, aber das heißt nicht, dass der lauteste unbequemste Consultant gleich die Zukunft der Firma bestimmnen muss.
Vorgesetzte benehmen sich wie Elefanten im Porzelanladen. Aggressive Kommunikation bis hin zu Einschüchterung, Totschlagargumente für und gegen alles, unehrliche Kommunikation, wenig wertschätzendes Verhalten. Selbst nach ansprechen der Wirkung dieses Verhaltens, wenig Einsicht und keinerlei Verbesserung.
Bestehendes wird prinzipiell schlecht gemacht, um dann den eigenen Managment-Wunschtraum aus den 90er Jahren durchzusetzen.
Miserables Change-Management...
Sehr offene Kommunikationswege, sehr starke Nähe zur Gastronomie (fast alle MA haben schon in irgendeiner Form in der Gastro gearbeitet)
was ein großer Pluspunkt am Kunden ist.
Teilweise gehen Informationen etwas unter
Die offene und persönliche Firmenpolitik eines Startups als TechCompany weiter beibehalten
Transparenz, Wir-Gefühl, gute Stimmung, offenes Ohr für alle Mitarbeiter, Team-Events, Forderung & Förderung
teilweise etwas laut (wie in jedem Großraumbüro)
Es werden viele Events von Management organisiert, aber die Qualität der Softwareentwicklung ist unzureichend, da die Arbeit nicht professionell organisiert ist.
Hier kommt man gerne zur Arbeit. Der Zusammenhalt im gesamten Team ist großartig und jeder einzelne wird mit all seinen Facetten geschätzt.
Die Firmenwerte wurde nicht in Stein gemeißelt an die Wand gehängt, sondern gemeinsam entwickelt und werden groß geschrieben.
Weiterentwicklung ist nicht unbedingt möglich. Weiterbildungen werden zwar angeboten, aber es gibt nur geringe Aufstiegschancen.
geiles startup mit der Kultur die man braucht Berge zu versetzen
das Thema Kassen ist nicht das Spannenste aber es gibt wohl keine Firma die so ein trockenes Thema so attraktiv macht
noch mehr Mut zur eigenen Identität
Chefs, Kollegen, Office, französischer Koch, Firmenfrühstück, Transparenz auch bei Problemen
Zu laut, da 2 große Räume -- soll jetzt was passieren
Beim Wachstum der Firma auch das Wachstum der bestehenden Kollegen fördern.
Die Coolen im eigentlich trockenen B2B-Kassen-Business.
Bisher intern, nun werden dafür auch Budgets geplant.
Die kleinen Meetingräume sind stickig.
2 von 5 Abteilungen von Frauen geführt.
Das Miteinander.... Jeder unterstützt jeden....
Gibt nichts negatives zu berichten!
Weiter so!
So verdient kununu Geld.