5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt löst ein reales Problem und ich sehe grundsätzlich viel Potenzial im Unternehmen. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und insbesondere der direkte Austausch mit Kunden sowie die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, haben mir gefallen. Auch mit einigen Kollegen habe ich sehr gerne zusammengearbeitet.
Meine größte Enttäuschung war nicht das Produkt oder die eigentliche Arbeit, sondern der Umgang mit Kommunikation und Führung.
Während meiner Zeit bei Ordio hatte ich teilweise den Eindruck, dass Erwartungen und die tatsächliche Einschätzung meiner Arbeit nicht klar und frühzeitig kommuniziert wurden. Wenn Leistung, Verhalten oder Ergebnisse aus Sicht des Managements nicht den Erwartungen entsprechen, sollte das meiner Meinung nach offen angesprochen werden und dem Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben werden, darauf zu reagieren.
Gerade deshalb war die Art und Weise, wie sich meine Zeit bei Ordio letztlich entwickelt und beendet hat, für mich enttäuschend. Die Kommunikation im Vorfeld hat mir nicht das Bild vermittelt, das offenbar auf Managementseite bestand. Hier hätte ich mir deutlich mehr Transparenz, direktes Feedback und einen professionelleren Umgang mit kritischen Themen
Fazit
Ich bin mit viel Motivation zu Ordio gekommen und fand Produkt und Aufgaben grundsätzlich spannend. Umso enttäuschender war für mich die Erfahrung auf Führungs- und Kommunikationsebene.
Ich wünsche dem Unternehmen und insbesondere den Kollegen weiterhin Erfolg. Gleichzeitig würde ich mir wünschen, dass Ordio bei Führung, Feedback und Transparenz deutlich professioneller wird. Das würde aus meiner Sicht nicht nur Mitarbeitern helfen, sondern langfristig auch dem Unternehmen. gewünscht.
Eine echte Feedbackkultur etablieren. Regelmäßige 1:1s sollten nicht nur Status-Updates sein, sondern eine klare Einschätzung enthalten: Was läuft gut? Was läuft nicht gut? Was wird konkret erwartet? Was muss sich bis wann verändern?
Kritische Themen sollten frühzeitig angesprochen werden, bevor daraus endgültige Entscheidungen entstehen.
Außerdem würde dem Unternehmen aus meiner Sicht mehr Verbindlichkeit in der internen Kommunikation guttun. Schnelles Wachstum und Veränderungen sind für ein junges Unternehmen normal. Gerade deshalb braucht es klare Prozesse und Führung.
Im direkten Austausch mit Kollegen überwiegend positiv. Meine Kritik richtet sich weniger gegen das Team als gegen Strukturen und Führung.
Für mich der größte Kritikpunkt.
Führung bedeutet für mich nicht nur Ziele vorzugeben, sondern regelmäßig klares Feedback zu geben – sowohl positives als auch kritisches. Wenn Erwartungen nicht erfüllt werden, sollte das frühzeitig und konkret angesprochen werden. Mitarbeiter müssen wissen, wo sie stehen und die Möglichkeit bekommen, entsprechend zu reagieren.
Genau diese Klarheit habe ich persönlich vermisst. Die Diskrepanz zwischen der Kommunikation im Arbeitsalltag und späteren Entscheidungen empfand ich als besonders problematisch.
Deutlich verbesserungswürdig.
Informationen, Erwartungen und Feedback sollten transparenter, direkter und verbindlicher kommuniziert werden. Besonders bei Themen, die die Leistung oder Zukunft eines Mitarbeiters betreffen, sollte Kommunikation nicht erst dann stattfinden, wenn Entscheidungen faktisch bereits getroffen wurden.
Definitiv vorhanden. Gerade im Sales und im direkten Kundenkontakt gibt es spannende Herausforderungen und die Möglichkeit, viel Verantwortung zu übernehmen.
Direkter Draht zu den Leuten (auch zum C-Level), sehr nette Leute, spannende Aufgaben und sehr angenehme Location in der Kölner Innerstadt.
Zu schnelles Wachstum, zu grosser Fokus auf neue Features, Vorgesetzte durch Arbeitspensum überfordert und zu wenig Absprachen.
Ausgehend von meiner Zeit rate ich, die einzelnen MitarbeiterInnen individuell zu fördern und nicht zu sehr auf die Schwächen zu blicken. Dazu gehört auch mehr Vertrauen. Ausserdem den Speed rausnehmen und die Dinge die erreicht wurden ordnen, auch wenn es etwas Zeit braucht.
Sehr nette Leute und die Arbeitsumgebung im WeWork war top (mit eigenem Barista :D)
Flexible Arbeitszeiten und man hatte immer Verständnis für private Termine.
Fairerweise muss man sagen, dass es ein sehr junges Unternehmen war, daher musste man damit rechnen sich selbst weiterzubilden.
Trotz der vielseitigen Aufgaben hat man sich geholfen wo man konnte.
War Luft nach oben.
Bei den wenigen Vorgesetzten und durch die primäre Remote-Kommunikation hatte man den Eindruck, dass diese mit dem grossen Arbeitspensum und dem Druck nicht selten überfordert waren. Das führte zu Fehlern in der Kommunikation und im Verteilen der Arbeit.
Das Unternehmen wuchs zu meiner Zeit sehr stark und es wurde sehr viel Wert auf neue Features für das Produktes gelegt, was zu Pannen führte. Trotzdem war es sehr spannend.
Die Kommunikation fand sehr viel remote statt. Leider führte das nicht selten zu Kommunikationsproblemen insbesondere weil das Unternehmen zu meiner Zeit sehr stark gewachsen ist.
Neustes (IT-)Equipment und neuste Software.
Ein paar Kollegen spielen auch Golf.
Nicht alle Kollegen spielen Golf.
Das Onboarding ist gut, die Dokumentation von Produkt und Strategie kann aber über die Zeit noch ausgebaut werden, dass zukünftige Kollegen noch ein Stück mehr einfachen Wissenstransfer genießen können, ohne dafür die "alten Hasen" tagelang durchgehend blockieren zu müssen.
Im Büro wird gelacht, Dart gespielt und gearbeitet. Gemeinsames Mittagessen und Teamevents sorgen auf jeden Fall dafür, dass man auch zum Feierabend noch gut drauf ist.
Wir ziehen alle an einem Strang und es herrscht kein aufgesetztes Image, das nicht der Realität entspricht.
Bisschen schwer zu bewerten, da an sich Vertrauensarbeitszeit herrscht und jedem freigestellt ist, so viel zu arbeiten, wie man für richtig hält. Auf der anderen Seite ist die Produktentwicklung aktuell noch so schnell und unbürokratisch, dass man selbst weiß, dass jede zusätzlich investierte Minute das Team und Produkt nach vorne bringt und man dadurch natürlich auch mal ein paar Minuten länger investiert, um niemanden aufzuhalten.
Bei der Entwicklung von Ordio haben wir auch an den Planeten gedacht
Alle ziemlich cool und nett. Trotz des schnellen Team-Wachstums sind alle offen für Neue(s) und empfangen einen herzlich in der Gruppe.
Hohe Transparenz und flache Hierarchien, alles easy und angenehm.
We-Work Offices haben insgesamt eine gute Ausstattung und angenehme Arbeitsbedingungen, aber auch die selbst angeschafften Arbeitsgeräte sind top. Höhenverstellbare Schreibtische, gute Hardware, Kaffee und co
Flache Hierarchien und offene Ohren in allen Teams machen es leicht, viele Fragen zu stellen und diese auch beantwortet zu bekommen. Viele Tools implementiert für das Tracking von Finanzzahlen und Unternehmenserfolg.
DER Punkt schlechthin - jeder kann hier spannende Aufgaben finden und der Backlog an Ideen ist schier endlos. Die nächsten Jahre wird's eher nicht langweilig!
Von Anfang an wird viel Vertrauen in jeden Mitarbeiter gegeben und man übernimmt schnell Verantwortung in seinem Bereich.
Die Arbeitszeiten sind super flexibel und können passend an individuelle Situationen gemacht werden.
Das Team hat einen sehr kollegialen miteinander. Die Kommunikationswege sind kurz und jeder kennt jeden. Der Zusammenhalt wird auch durch regelmäßige coole Aktionen und Teamevents gestärkt!
Die Vorgesetzten sind im Team integriert und es werden so schnell Informationen über aktuelle Entwicklungen weitergegeben.
Regelmäßig gibt es Updates zu Veränderungen und Neuigkeiten aus jedem Team. Jeder weiß schnell, was der aktuelle Stand ist.
Durch das Mitwirken am Aufbau und der Verbesserung vieler Prozesse, gibt der Arbeitgeber viel Raum für persönliches Wachstum und die Möglichkeit zum Ausbau seines Wissens.