73 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich nicht viel, eventuell wenn ich im Homeoffice arbeiten kann, damit ich nicht im Büro sein muss
Eigentlich alles, versuche auch was neues zu finden.
Werdet wieder attraktiver
Seit der Übernahme wurde es noch schlechter, als es ohnehin schon bitter war
War mal sehr gut, es wird alles getan, um im Gespräch zu bleiben. Positiv oder negativ ist egal
Work ist in Ordnung, Hauptsache lange und ausdauernd. Life wird dir genommen, Gehalts Stop, Prämien stehen ständig in Frage, kostenlose Dinge wie Kantine werden in Frage gestellt. Veganer bekommen schon nichts mehr…
Gibt es nicht
Man kann definitiv mehr verdienen, jedoch nicht hier. Gehalts Stop
Stromverschwendung, große Dieselfahrzeuge, Verschwendung von Ressourcen
War schon besser, geht Bergab
Gibt es nicht, die gehen einfach. Wie ich hörte, wollte eine echte Fachkraft wiederkommen, wurde aber vom ehemaligen Vorgesetzten verhindert! Obwohl er hier gebraucht wird…
Schlimm, die alte Crew hat sich dem neuen Besitzer angebiedert und sitzt auch weiterhin fest im Sattel
Sind Ok
Findet nicht statt, arbeite und bange um deinen Job
Ist wohl OK, wird aber nicht unterstützt
Monotonie
Den guten Kaffee und das kostenfreie (noch) Mittagessen. Es gibt viele nette und motivierte Kollegen, die aber mit diesem Arbeitgeber konkret nicht viel zu tun haben.
sehe oben!
Je nach Abteilung herrscht im Unternehmen eine extrem toxische und entwürdigende Arbeitsatmosphäre – und es sind tatsächlich nur ein bis zwei Personen, die seit Jahren zielstrebig dafür sorgen. Jeder kennt sie, jeder ärgert sich über sie – aber es passiert nichts.
Denn die aufrechterhaltene Illusion, in der sich die obere Etage badet, ist offenbar wichtiger als die Realität der Mitarbeitenden, die dieser Willkür tagtäglich ausgesetzt sind.
Nun ja – da Verbesserungsvorschläge ohnehin nur dann sinnvoll sind, wenn man sie auch ernst nimmt. Somit ist der Versuch, diesem Kapitel mehr Beachtung zu verschaffen, letztlich verschenkte Lebensmühe.
Daher unterlasse ich es hiermit.
Viele Kollegen sind demotiviert und offensichtlich frustriert. Teilweise werden die Mitarbeiter wie Kinder behandelt, und fast täglich wird ihnen eine amüsante Geschichte aufgetischt. Dabei versucht man krampfhaft, eine heile Welt und inneren Zusammenhalt vorzutäuschen.
In Wirklichkeit wird das gesamte Tagesgeschehen und die meisten Entscheidungen ausschließlich von der Führungsspitze und einigen Abteilungsleitern bestimmt.
Ist ok. 2:3 nach Vereinbarung.
Es fühlt sich eher wie eine Sackgasse an.
Als ambitionierter Entwickler kannst du nach ein paar Jahren zum Product Owner (PO) werden, wirst dann zum Projektmanager (PM) umstrukturiert – nur um später wieder als PO oder einfacher Entwickler zu enden.
Das Paradoxe daran ist, dass diese Entscheidungen – stets in Anwesenheit seiner charmanten Begleitung – von jemandem getroffen werden, der offensichtlich weder vom einen noch vom anderen, und schon gar nicht vom dritten Bereich irgendeine Ahnung hat.
Eher unteres Niveau. Die Abgeschiedenheit wird gerne instrumentalisiert und den jungen Menschen in der Ausbildung als „Google des Emslands“ verkauft.
Geschenkt wird dir hier aber nichts: Es gibt keine Gehaltsprogression und keine regelmäßigen Gehaltsgespräche. Für ein paar Prozent Gehaltserhöhung muss man monatelang betteln.
Der Jahresbonus fällt auch gerne mal aus – aufgrund plötzlich auftretender, angeblich „überraschender“ Sanktionen.
Als „Soziales“ kann man vielleicht noch die gedrungenen oder „empfohlenen“ Entlassungen bezeichnen – höchstwahrscheinlich, um das Unternehmen zu „verschlanken“ und für einen Weiterverkauf attraktiver wirken zu lassen.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist stets zielgerichtet und produktiv. Der Kollegenzusammenhalt ist jedoch leider allzu oft von konformistischen Eingeständnissen geprägt, die den Funken der leisen Hoffnung auf Besserung seit Jahren nicht erlöschen lassen.
Um diesem Zustand ein wenig Würde zu verleihen, wird die kompetente Meinung eines Mitarbeiters über einen anderen Mitarbeiter vom Vorgesetzten gerne und ganz unverbindlich abgefragt.
Selbst das große Versprechen im hiesigen Kommentarbereich, die Dinge seien auf dem Weg der Besserung, kann man getrost ignorieren. Es hat sich absolut gar nichts geändert. Es wird konstant nur schlimmer!
Es sind immer noch die gleichen Vorgesetzten, die dem Chef auf Schritt und Tritt folgen, auf Fotos neben ihm in die Kamera grinsen – und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Leute reihenweise das Handtuch werfen und/oder frustriert das Unternehmen verlassen.
Es gibt sicherlich auch ein oder zwei gute Führungskräfte, diese aber bleiben entweder (unfreiwillig) nicht lange – oder halten sich ganz bewusst eher im Hintergrund.
Aber wie war doch gleich das geflügelte Sprichwort bei Orga? – „Man trennt sich ja im Guten.“
Die Hoffnung bleibt, dass der neue Inhaber das „Vorgesetztenverhalten“ etwas ernster nimmt und den Mitarbeitenden wirklich zuhört. Denn so nett die bisherigen Meinungsumfragen auch gemeint waren – wenn uns am Ende als große Erkenntnis präsentiert wird:
„Der Kaffee schmeckt auf den unterschiedlichen Etagen unterschiedlich gut“ oder „Großraumbüros sind laut!“,
dann weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll über das erzielte Forschungsergebnis.
Je nach Abteilung ist das sicherlich unterschiedlich.
Aber allgemein eher nicht – man dreht sich seit Jahren im Kreis und verkauft es als Innovation.
Viele Projekte werden fallengelassen, bei denen von Anfang an klar ist, dass sie nicht rentabel sind und es auch nie sein werden.
Aber gut – es ist uns leider nicht vergönnt, die visionäre Tragweite der Gedankengänge der Speerspitze in vollem Umfang zu erahnen.
CIh finde, in der Übernahme durch Forterro steckt sehr viel gutes. Wenn wir das umsetzen können, wird es eine sehr erfolgreiche Zukunft.
Nicht die Leute überfordern.
Es ist alles sehr schnell und fordernd geworden. Aber auch sehr zielgerichtet.
Die Kunden, mit denen ich zu tun habe, sind gut auf Orgadata zu sprechen. Nicht immer auf die Software, aber doch sehr auf die Firma.
Zur Zeit viel Arbeit und hohe Schnelligkeit.
Auch hier gibt es neue Programme, die gut klingen. Mal sehen.
Das Gehalt ist ok, kann immer mehr sein. Es sollen neue Bonusprogramme kommen.
Kann noch besser... Es wird viel geflogen.
Nach wie vor das beste hier.
Ales ok soweit.
Keine Beschwerden, fair, offen, zugänglich
Moderne Ausstattung, gute Unterstützung.
Seit der Übernahme durch Forterro gibt es viel mehr Information
In Forterro sind viele Frauen in entscheidenden Positionen
Es wird mehr fokussiert als früher. Mir gefällt das.
Sehr viele Benefits für Mitarbeiter: Hansefit, Trinken/Obst, Bike leasing, Sportangebote, Events, flex. Arbeitszeiten, Gewinnbeteiligung, Mitarbeiter-Empfehlungsprogramm, betriebliche Altersvorsoge, vermögenswirksame Leistungen.
In naher Zukunft auch Kantine und Krippe.
Mir hat man eine Woche vor Probezeitende gesagt, dass man nicht übernommen wird. Das reißt einem die Füße unterm Boden weg.
Mitarbeiterumfragen zu verschiedenen Themen. Mitarbeiter somit mehr in allgemeine Entscheidungen mit einbeziehen.
Große Büros, freundliche Kollegen, Benefits und spannende Projekte machen die Arbeit interessant.
Aufgrund der vielen Annehmlichkeiten für Mitarbeiter ein sehr gutes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit. Es wird sehr viel den Mitarbeitern geboten. Das ist nicht selbstverständlich.
Sehr freundlicher Umgang unter den Kollegen.
Modernste Technik überall.
Kann sicher an der ein oder anderen Stelle verbessert werden. Rücmeldungen brauchen teilweise ihre Zeit und sind intransparent.
In vielen Bereichen muss noch einiges in Richtung Digitalisierung getan werden. Durch das besetzten entsprechender Stellen wird jedoch bereits daran gearbeitet. Das braucht aber leider Zeit.
- Gute Arbeitsaustattung
- viel Freiheiten
- Gehalt kommt pünktlich
- Führungspersonen (keine Wertschätzung mehr)
- Entwicklung des Unternehmen in den letzten 1,5 Jahren (Kulturprozess)
- weg von Unternehmergeführt, hin zu Konzerngeführt
- Wieder auf die Kunden hören und sich nicht selbst verwalten
- Führungspersonen weiterentwickeln
- Wertschätzung und Menschlichkeit wieder in den Vordergrund stellen
Die Arbeitsatmosphäre ist im großen un ganzen gut. Es gibt keine Kollegen die man meiden müsste und mit den richtigen Umgang kommt man mit allen gut klar. Beim zweiten Nachfragen erfährt man aber, dass es auch viel Unsicherheit gibt.
Nach Außen ist das Image "noch" gut. Es wird viel in der Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Nach Innen pröckelt es aber schon sehr. Besonders in Richtung der Kunden (mangelhafte Programmversionen, Service/Hotline, Bearbeitungszeit bei Anfragen, usw.....)
Ist auch ganz in Ordnung. Es ist ein Geben und Nehmen im Unternehmen, welches auch anerkannt wird. Jedoch stößt es auch auf Unverständnis, wenn es nicht kommuniziert wird. Welches dann wieder mit den Punkt Kommunikation zurückzuführen ist.
Auch hier gibt es noch Hausaufgaben zu machen. Man wird regelmäßig geschult, um seine Arbeitsaufgaben noch besser zu bewältigen. Jedoch werden keine Bemühungen gemacht, auch willige Mitarbeiter in weiteren Bereichen zu fördern. Auch ein Gespräch mit den Vorgesetzten ist in diesem Fall vergebens.
Das Gehalt kommt pünktlich und ist OK. Jedoch ist das System nicht mehr zeitgemäß. Das im Vertrieb mit Provision gearbeitet wird, ist kein Geheimnis. Diese wird aber falsch betrachtet. Es gibt keine Gebietsverantwortung, sondern erbrachte provisionierte Arbeitsleistung landet im Geldbeutel von Kollegen, oder beim Unternehmen (was dem Grundgedanken einer Provision wiederspricht)
Dieser Punkt wird besser. Es wird einiges gemacht, um es zu verbessern (E-Auto, Photovoltaik) und trotzdem bleit noch der Punkt mit den großen BMW und Audi im Außendienst. Hier gibt es zwar die Möglichkeit auf VW/Skoda zu wechseln, jedoch nicht im Vertrieb. Es wird von der Geschäfftsleitung gefordert diese Autos zu fahren.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut. Hier kommt man sich wertschätzend entgegen und kann sich auf sie verlassen.
Auch hier gibt es noch Verbesserungsbedarf. Ältere Kollegen, die dann meißt schon viele Jahre im Unternehmen sind, werden nicht wertschätzend behandelt. Diese leiden genau so unter den Lügen der Vorgesetzten. Ihnen wird immer mehr abverlangt, anstatt ihnen für die Leistung im Unternehmen mit der notwendigen Wertschätzung entgegenzukommen.
Hier liegt aktuell der größte Bedarf bei Orgadata. Es befinden sich an vielen Stellen unpassende Personen in der Führungsetage. Es werden Kollegen durch Lügen verrückt gemacht. Außerdem werden die Abteilungen von den Vorgesetzten gegeneinander aufgehetzt, was für den genannten Unmut sorgt. Auch Beleidigungen und Drohungen von Kollegen untereinander werden von den Vorgesetzten tolleriert.
Bei den Arbeitsbedingen gibt es nichts auszusetzen. Es gibt sehr viele Freiheiten und auch das Vertrauen ist gegeben.
Ein Thema das bei Orgadata schon immer präsent war. Man hat aber den Eindruck, dass es nach den "Kulturprozess" einen neuen Tiefpunkt erreicht hat. Es hat sich bei Kommunikationen und Informationen im Unternehmen eine 2-Klassen-Gesellschaft entwickelt. Wenn man über Umwege an Informationen kommt, fragt man sich auch, warum das nicht mit den betroffenen Personen besprochen wurde. Das feuert dann Gerüchte und Fehlinformationen noch mehr an und sorgt für Unmut.
Man versucht diese so gut es geht umzusetzen. Aber auch hier können die Vorgesetzten nicht differenzieren. So bildet sich in einigen Abteilungen wieder die 2-Klassen-Gesellschaft. Jeder hat andere Rechte und Zugang zu Informationen.
Hier gibt es nichts auzusetzen. Der Berufsaltag ist sehr abwechslungsreich und die Aufgaben sind durchweg intressant.
Das Unternehmensimage sowie die angebotenen Benefits und die grundlegende Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Die Ausbildungsqualität im Bereich der IT-Systemintegration.
Eine strukturierte Ausbildung sicherstellen, bei der Aufgaben entsprechend der Ausbildungsordnung sowie der jeweiligen Erfahrung der Auszubildenden passend zugewiesen werden.
Die sozialen Aspekte des Auszubildenden berücksichtigen, indem beispielsweise die Kosten für Schulbücher und ähnliche Ausgaben übernommen werden.
Gespräche führen, um den Auszubildenden optimal zu fördern.
angespannt, laut, schlechte Luft, Verantwortungen werden abgegeben
Keine persönlichen Erfahrungen, habe ab der Hälfte der Ausbildungszeit meine Chance ergriffen und das Unternehmen gewechselt...
Angemessen, Urlaub und Weihnachtsgeld gibt es nicht
Softwareentwickler stehen im Fokus, Administratoren stehen hinten an
Zusammenarbeit mit direkten Kollegen gut, Teamzusammenhalt mangelhaft
"Tagesgeschäft" besteht hauptsächlich aus Supporttätigkeit und sich ständig wiederholenden Tätigkeiten
leider wird man nur da eingesetzt wo man gerade gebraucht wird
Grundsätzlich Gute Wertschätzung des Mitarbeiters
Ich habe das Unternehmen immer als fair und zuverlässig erlebt. Im Bereich unserer Strukturen ist gerade ein Kraftakt im Gange, um zukünftig möglichst transparent zu sein und Kommunikationswege deutlich zu verbessern.
Negative Entwicklungen werden häufig ignoriert oder zu wenig kommuniziert. Die Kolleg: innen wollen mehr mitgenommen werden, um auch bestimmte Entscheidungen besser zu verstehen und diese dann auch mitzutragen.
Wir erleben derzeit einen Kampf um Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt. Andere Unternehmen locken mit Gehältern, die deutlich höher sind als bei uns. Auch bei den Urlaubstagen sind andere Unternehmen bei 30 Tagen und mehr. Hier besteht dringender Handlungsbedarf!
Wir sind sehr schnell gewachsen, die Strukturen anzupassen konnte mit dem Wachstum nicht Schritt halten. Die Strukturen werden gerade mit viel Aufwand nachgezogen, sodass wir zukünftig schneller Informationen aus dem Unternehmen in die Teams weitergegeben können und Anliegen von Teammitgliedern schneller beantworten können.
Wir versuchen auf alle Anliegen Rücksicht zu nehmen. Bei unserem Arbeitspensum ist das oft nicht ganz leicht, aber meistens machbar.
Aufstiegschancen im Unternehmen sind derzeit noch sehr selten. Wer sich gerne weiterbilden möchte spricht bitte einfach seinen nächsten Vorgesetzten oder HR an. Was sinnvoll und zeitlich machbar ist wird genehmigt.
Das Gehalt kommt pünktlich. Es gibt weiterhin noch Benefits wie z. B. Bikeleasing, Hansrfit und betriebliche Altersvorsorge.
Meine Kolleg: innen stehen ganz oben. Danke an euch für den super Zusammenhalt.
Ältere Kollegen und deren Erfahrungen sind herzlich willkommen. Ein Tip am Rande: Die Erfahrungen und Hinweise altgedienter Kolleg: innen müssen mehr wertgeschätzt werden, auch wenn diese nicht immer angenehm sind.
Wie bereits geschrieben werden zukünftig mit unseren neuen Strukturen die Wege kürzer und Antwortzeiten schneller. Die Zielvorgaben sind leider häufig noch unklar.
Wir arbeiten in modernen Großraumbüros mit durchweg höhenverstellbaren Schreibtischen. Zwei Tage pro Woche ist Home-Office möglich. Es gibt überall kleine Küchen mit kostenlosen Getränken und Obst. In Leer können alle Kolleg: innen kostenlos frühstücken und Mittagessen.
Seit der Corona Pandemie gibt es Teamsmeetings mit dem Vorstand, welche immer sehr gut angenommen werden. Diese Teammeetings können aber gerne öfter stattfinden .
Wir haben aktuell noch sehr wenige Frauen in Leistungspositionen.
Hier ein klares Ja. Metallbauer und Techniker kennen unsere Software meist schon aus früheren Arbeitsverhältnissen, und können ihre Erfahrungen in die Software einbringen.
Man hat seine Ruhe
Überheblichkeit. Schlechte Aussichten für die Zukunft. Wahrscheinlicher Knick und kommendes Ende des Unternehmens in der jetzigen Form
Mal mehr auf die Arbeitnehmer eingehen. Wie wäre es mit einem Betriebsrat? Ach ja, darauf steht ja die Rausschmiss-Strafe
An sich ganz gut. Da kann man nicht meckern.
Noch ist es gut
Ganz in Ordnung. Leider wurde das Home-Office teilweise zurückgenommen
Keine Chance
Absolut unerstes Niveau. Da nutzt es auch nichts, wenn offensichtlich ab und zu eine Bewertung auf Kununu eingestruet wird, die von der Firmaselbst kommt. Gerade die letzte Bewertung ist ja offensichtlich niht von einem Mitarbeiter.
Es gibt so gut wie nie Neid, Stress oder sonstiges unter Kollegen
Soweit ich das beurteilen kann fühlen sich auch ältere Mitarbeiter dort wohl
Vorgestzte gibt es, aber man sieht sie nie
Von Oben nach Unten läuft gar nichts, das sind zwei verschiedene Welten. Gutsherrengehabe
Es gibt keine Ausgrenzungen jeglicher Art
Einheitsbrei
Wie oben bereits beschrieben.
Nichts
Der Mitarbeiter ist das wichtigste Gut was wir haben und sollte deshalb immer im Fokus bleiben.
Immer fair und auf Augenhöhe mit den Kollegen und Mitarbeitern. Dialog statt Monolog!
ORGADATA ist und bleibt für mich ein toller Arbeitgeber.
Ja es werden zurzeit viele Sachen geändert und überdacht.
Mein Gefühl ist allerdings, dass wir das machen müssen um für unsere Kunden auch noch in 20 Jahren ein starker Partner zu sein. Auch wenn es nach außen so wirkt, dass wir nicht mehr das sind was wir mal wahren.
Ich kann nur sagen, dass wir jetzt gemeinsam Anlauf holen um unser Image weiter auszubauen.
Die Tätigkeiten werden zu 100% auf Vertrauensbasis ausgeführt, auch wenn man mal einen privaten Termin hat kann dieser auch gemacht werden ohne, dass man vorher jemanden Fragen muss ob man das darf. Im Gegenzug leistet man wirklich gerne auch mal Mehrarbeit obwohl die 40 Stunden Woche vielleicht schon vorbei ist.
Regelmäßige Schulungen
Die Dienstwagen sind wirklich Topp, wie die Produkte die wir verkaufen.
Die Produkte die wir verkaufen steigern die Effizienz unserer Kunden.
Zudem haben unsere eine sehr hohe Sicherheit.
Sowie die Dienstwagen Effizient und Sicher.
Ist wirklich prima! Innerhalb vom Team und sogar Abteilungsübergreifend. Es ist Vergleichbar wie ein Fußballteam, was aus einem Torwart, Abwehr, Mittelfeld und Sturm besteht nur im Team funktioniert das!
Älter Kollegen werden mitgenommen und unterstützt, wenn Sie mit den neuen Prozessen nicht mitkommen. Der Erfahrungsschatz dieser Kollegen ist unbezahlbar, dies wird leider manchmal ein wenig außer Acht gelassen.
Immer Fair, immer Ehrlich und Transparent!
Wenn man nicht im Stau steht und keinen Empfang wirklich Topp.
Mann bekommt tolle Werkzeuge zur Verfügung gestellt.
Immer auf einem hohen, fairen Niveau.
Auch wenn es mal negative Situationen gibt werden die ganz neutral diskutiert und ausgewertet, auch wenn man sich dabei mal „anschreit“.
Es wird versucht, dass jeder im Team gleich behandelt wird. Dies gelingt zwar nicht immer, aber die Führungskraft nimmt diese Hinweise auf und arbeitet an sich.
Jeder Tag, jede Woche und jeder Kunde ist anders.
Es ist kein Tag wie der andere und man muss sich auf jede Situation ( Tag, Woche, Kunde) neu einstellen.
Die Macht den Job sehr Abwechslungsreich und man hat dadurch immer neue und interessante Aufgaben.
- kostenfreie Kantine
- kostenfreie Getränke
- Wenn man nicht auf sich aufmerksam macht kann man hier seine Zeit absitzen und nur die Mindestleistung an den Tag legen.
- Das Unternehmen setzt bei ihren Mitarbeiter*innen lieber auf die Anzahl anstatt Qualität. Bestehende Mitarbeiter*innen verdienen unbegründet weniger als neu eingestellte Mitarbeiter*innen ohne bzw. mit weniger Berufserfahrung. Das bleibt dann trotz eines Gehaltsgespräches der Fall. Man hofft, dass das nicht auffällt, da jedem gesagt wird, man soll nicht über das Gehalt sprechen.
- Entwickler*innen weisen auf den Zustand der Software hin und äußern ihre bedenken, was die Feature- und Releaseplanung angeht. Das hat allerdings keinen Einfluss. Mittlerweile herrscht bei den Mitarbeiter*innen nach außen hin eine regelrechte Schadenfreude wenn sie an oder mit der Software arbeiten, nach innen herrscht frust.
- Es werden zu viele Baustellen geöffnet die aufgrund von fehlenden Kapazitäten nicht fertiggestellt werden können.
- Fair nach Leistung bezahlen und die langjährigen Mitarbeiter*innen nicht einfach so mit der ganzen Erfahrung gehen lassen. Das kann durch einen neuen Mitarbeiter*in nicht ersetzt werden.
- Mehr Fokus auf die Qualität und Stabilität der Software legen
- Meinungen der einzelnen Entwicklungsteams bezüglich des Standes (Qualität und Stabilität) der Software bei der Releaseplanung mit einbeziehen.
Die Mitarbeiter*innen versuchen aus der Arbeitsatmosphäre das Beste zu machen.
Das Image nach außen ist hervorragend.
Die Mitarbeiter*innen reden größtenteils gut über die Firma. Über Probleme, die die Firma besitzt, wird trotzdem geredet.
Zu Corona-Zeiten gab es "zwangsweise" mobiles Arbeiten.
Nach der Corona-Zeit durften die Mitarbeiter*innen weiterhin selbst entscheiden, ob sie ins Office oder von Zuhause aus arbeiten möchte. Man hatte aber schon dort das Gefühl, dass das Unternehmen die Mitarbeiter*innen unbedingt wieder ins Office haben möchte. Es wurde darüber berichtet, dass an einem Konzept für das mobile Arbeiten gearbeitet wird.
Ohne Vorankündigung wurde die mobiles Arbeiten Regelung binnen eines Wochenendes gekippt und es galt eine 3+2 Regelung. 3 Tage Büro, 2 Tage mobiles Arbeiten.
Desweiteren wurde in den nächsten Monaten eine neue Regelung eingeführt, dass sich die einzelnen Teams auf zwei bestimmte Tage für mobiles Arbeiten festlegen müssen.
Durch diese Änderungen haben schon viele Mitarbeiter*innen das Unternehmen verlassen.
Die Urlaubsplanung erlaubte bisher auch eine kurzfristige Urlaubsplanung. Seit kurzem gilt das Ampel-Prinzip, wodurch die Mitarbeiter:innen einen bestimmten Teil ihres Urlaubes bereits zu Anfang des Jahres verplanen müssen. Auch hier herrscht wieder das Gefühl, als würde man den Zustand der Software auf die Schuld der Mitarbeiten schieben wollen.
Firmenwagen sind Diesel BMW.
Das Thema Elektroautos wurde angesprochen. Der Vorstand hat sich mit dem Thema beschäftigt und auch begründet, wieso in diesem Fall Dieselfahrzeuge und nicht Elektrofahrzeuge in Frage kommen. Die Begründung klang legitim, was zumindest das Gefühl übermittelt, dass sich mit dem Thema angenommen wurde und nicht versucht wurde, es unter den Teppich zu kehren.
Bei den Produkten (Obst, Getränke, Kaffee usw.) wird hauptsächlich auf Bio geachtet. Kaffee kommt aus einer regionalen Rösterei.
Mit Hilfe von externen Berater*innen wurde von der obersten Führungsebene eine neue Firmenstruktur ins Leben gerufen. Die neue Firmenstruktur bietet einige neue Positionen, die für den Großteil der Mitarbeiter*innen allerdings uninteressant sind, da es sich bei einigen dieser Positionen größtenteils um einen anderen Aufgabenbereich handelt.
Die neu eingeführten Teamleiter*innen Positionen wurde schnellstmöglich von der Entwicklungsleitung mit Mitarbeiter*innen aus den jeweiligen Teams besetzt, die sich auf diese Stellen beworben haben. Seitdem werden für die Teamleiter*innen regelmäßige interne Schulungen durchgeführt um bei diesen die Grundsteine der Personalverantwortlichkeit zu legen.
Innerhalb der Entwicklung gibt es lediglich für die Entwicklungsleitung Weiterbildungen. Entwickler*innen können sich durch Bücher aus der Bücherecke selber weiterbilden, sofern die Arbeitszeit es zulässt. Es herrscht das Gefühl, dass bei der hohen Fluktuation an Entwicklern gar nicht erst versucht wird Fachwissen bei einzelnen Personen aufzubauen
Ohne den Kolleg*innenzusammenhalt könnte das Unternehmen den bestehenden Erfolg nicht weiter ausbauen oder halten.
Ich habe noch nichts schlechtes erfahren
Abhängig vom Vorgesetzten.
Realistische und nachvollziehbare Entscheidungen gibt es nicht. Es gibt eine Führungsebene, die für die Releaseplanung der Fensterbausoftware verantwortlich ist. Als Mitarbeiter*in fragt man sich allerdings, ob diese Führungsebene die Software überhaupt schon einmal gestartet oder damit gearbeitet hat. Da werden auch keine betroffenen Entwickler*innen mit einbezogen und nach der Meinung gefragt, ob das Ziel realistisch sei oder nicht.
Arbeitsgeräte und Büromöbel sind modern und gut.
Das Großraumbüro ist ziemlich laut. Die Belüftung ist miserabel und gefühlt nicht existent. In verschiedenen Bereichen des Gebäudes ist die Luft sehr muffig, was entweder durch die vielen Geräte oder durch die Anzahl der Mitarbeiter*innen zustande kommt. Mittlerweile stehen überall Luftbefeuchter, die so klein sind, dass sie nichts bringen.
Nachdem im Gebäude Blumenkübel zwischen einzelnen Mitarbeiter*innengruppen aufgestellt und bepflanzt wurden ist es zudem ziemlich eng geworden.
Hat sich gebessert.
Es gibt regelmäßige Termine mit dem Vorstand, in dem bestimmte Fragen und Themen von Mitarbeiter*innen beantwortet werden.
Es gibt in der Entwicklung einen monatlichen Termin in dem Neuzugänge, Abgänge und sonstige Themen angesprochen werden.
Gehälter werden pünktlich zum Monatsende gezahlt. Wenn das Wochenende oder Feiertage auf das Monatsende fallen, wird das Gehalt davor gezahlt.
Für die Region mittlerweile recht niedrig. Gerade im heutigen Zeitalter, in dem Firmen hybride Arbeitszeitmodelle anbieten, kann das Argument, dass die Lebenshaltungskosten in dieser Region niedriger als woanders sind, nicht greifen.
Die Gehaltsverhandlung wird von der organisatorischen Entwicklungsleitung und dem HRM durchgeführt. Die Personen wissen selber nicht wie der betroffene Mitarbeiter*in arbeitet oder welche Aufgaben er hat. Die Informationen dazu werden von anderen Mitarbeiter*innen besorgt. Bei zu hohem Gehaltswunsch wird gerne darauf verwiesen, dass man sich dann in einem Territorium befände, in dem man mehr Verantwortung übernehmen müsste. Leider gibt es in diesem Unternehmen an dieser Stelle gar keine Möglichkeit mehr Verantwortung zu übernehmen, auch wenn die Person das gerne möchte. Die Leistung spielt an dieser Stelle dann kaum eine Rolle.
Wenn man Glück hat gibt es ein mal im Jahr eine Prämie, die falls sie es gibt so niedrig ausfällt, dass sie nicht erwähnenswert ist, wenn man bedenkt, dass es sonst nichts gibt.
Die Aufgaben im Unternehmen sind nur in neu gegründeten Teams interessant.
Gearbeitet wird auf Basis von Tickets. Man hat oft das Gefühl, dass es bei einigen nur darum geht, so schnell wie möglich die Tickets durchzubekommen. Das spiegelt sich auch in der Qualität der Software wieder. Ob man sein Ticket bearbeiten kann ist ein Glücksspiel. Durch die vielen Bereiche der Software und der Arbeitsweise in diesem Unternehmen werden mehr Fehler eingebaut als behoben. Das verursacht bei vielen Mitarbeiter*innen Frust.
Hier werden gerade neue Mitarbeiter*innen ins kalte Wasser geworfen, da es nichts mehr mit Software"entwicklung" zu tun hat.
So verdient kununu Geld.