173 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsrat
Meist gedrückt, wenig spannendes
Funktioniert in der Region
Naja.. in seinem engen Käfig kann man sich frei bewegen..
Es gibt ein straffes Konzept, aber dadurch auch keine Möglichkeiten „‚mal zu reden“
Schwach für die Region, es wird jedoch mit den unzähligen benefits geworben
Stromverbrauch wie nichts gutes
Im eigenen Team ganz gut, Teamübergreifend ist man distanziert
Ist okay aber so sollte es doch sein?!
Bei mir ganz gut, bei anderen sieht es wohl deutlich anders aus
Jeder macht seinen Kram aber mehr auch nicht
Im Neubau ist es voll und laut, man sitzt dort zwischen tausenden anderen wie in einer Lege batterie
Ab und zu werden mal Leute rausgeworfen, die nicht Ja und Amen sagen, aber das ist normal
Echt schwach, vieles erfährt man eher über Kollegen die es von anderen Kollegen haben
Ne.. manche kriegen wirklich alles weil sie sich beim vorgesetzten einschleimen und der sich auch übertölpeln lässt
Recht eintönig, aber ab und zu kommt mal was spannendes rein
- Flexible Arbeitszeiten und eine gute Work-Life-Balance
- Kostenloses Frühstück und Mittagessen
- Kostenlose Getränke wie Kaffee, Tee, Säfte und Wasser
- Moderne Büros und individuell gestaltbare Arbeitsplätze
- Abwechslungsreiche Aufgaben und Einblicke in verschiedene Abteilungen
- Die Möglichkeit, Aufgaben teilweise selbst auszuwählen
- Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen sowie eine angenehme Arbeitsatmosphäre
- Gemeinsame Veranstaltungen wie Sommer- und Weihnachtsfeiern
- Eine strukturierte Vorbereitung auf Zwischen- und Abschlussprüfungen
- Eine faire und stets pünktlich ausgezahlte Ausbildungsvergütung
Die Kommunikation rund um eine mögliche Übernahme war aus meiner Sicht zu allgemein und wenig transparent. Außerdem empfand ich vereinzelte abwertende Aussagen und Lästereien über andere Mitarbeitende oder Auszubildende als unangenehm. Schade finde ich zudem, dass Auszubildende kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld erhalten.
Ich wünsche mir eine offenere und transparentere Kommunikation, insbesondere bei Übernahmegesprächen. Bei einer Absage sollten konkrete fachliche, persönliche oder unternehmerische Gründe genannt werden, damit man das Feedback für die eigene Weiterentwicklung nutzen kann.
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung war sehr angenehm. Man konnte sich mit allen auf Augenhöhe austauschen – sowohl über private als auch über berufliche Themen.
Vom Unternehmen wurden regelmäßig verschiedene Veranstaltungen wie Sommer- und Weihnachtsfeiern organisiert. Auch innerhalb unserer Abteilung gab es gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit, beispielsweise gemeinsames Essen.
Mit dem Großteil der Kolleginnen und Kollegen, auch außerhalb meiner eigenen Abteilung, konnte man sich sehr gut unterhalten. Insgesamt habe ich die Atmosphäre im Unternehmen als offen, angenehm und wertschätzend wahrgenommen.
Dazu kann ich nur eingeschränkt etwas sagen, da eine Übernahme nach der Ausbildung leider nicht möglich war. Auch auf Nachfrage erhielt ich keine klare Begründung dafür. Das Übernahmegespräch empfand ich als eher allgemein, da nur wenig darüber gesprochen wurde, weshalb es nicht geklappt hat.
Ich hätte mir eine offene und konkrete Rückmeldung gewünscht, beispielsweise dazu, ob persönliche, fachliche oder unternehmerische Gründe ausschlaggebend waren. Konstruktives Feedback ist wichtig, um sich weiterentwickeln und an möglichen Schwächen arbeiten zu können.
Seit der Übernahme durch Forterro gibt es offenbar klarere Strukturen dafür, wann ein beruflicher Aufstieg möglich ist und welche Leistungen dafür erbracht werden müssen. Wie gut dieses System in der Praxis funktioniert, kann ich jedoch nicht beurteilen.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten lässt sich Beruf und Freizeit gut miteinander vereinbaren. Termine und private Aktivitäten können dadurch besser geplant werden, ohne dass Arbeitszeit verloren geht.
Je nach Team gibt es unterschiedliche feste Zeiten, zu denen man für Stand-ups, Meetings oder andere Termine im Betrieb sein muss. Das ist jedoch nachvollziehbar und lässt sich in der Regel gut einplanen.
Das Gehalt wurde stets pünktlich ausgezahlt. Die Ausbildungsvergütung empfand ich insgesamt als fair und angemessen.
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld erhalten Auszubildende leider nicht, was ich persönlich schade finde. Nach meinem Kenntnisstand werden diese Sonderzahlungen auch bei fest angestellten Mitarbeitenden nicht grundsätzlich garantiert, sondern nur abhängig von den jeweiligen Möglichkeiten des Unternehmens ausgezahlt.
Während meiner dreijährigen Ausbildung hatte ich insgesamt vier Ausbilderinnen und Ausbilder. Vor der Übernahme durch Forterro wurde ich von drei Ausbildern betreut, die jeweils unterschiedliche fachliche Schwerpunkte hatten. Dadurch war die Ausbildung abwechslungsreich und umfasste unter anderem Programmierung, Server, 3D-Druck, VPN-Technik und verschiedene Betriebssysteme.
Mein einziger Kritikpunkt war, dass ich mich anfangs nicht ausreichend auf den praktischen Einsatz in einem Team vorbereitet fühlte. Nachdem ich dies angesprochen hatte, wurde jedoch verständnisvoll reagiert und ich wurde gezielt darauf vorbereitet.
Nach der Übernahme durch Forterro wechselte die Ausbildungsleitung. Die neue Ausbilderin habe ich als sehr angenehm und strukturiert wahrgenommen. Anliegen und Bedenken wurden ernst genommen. Besonders die Organisation der Berichtshefte sowie die Vorbereitung auf die Zwischen- und Abschlussprüfung waren klar und hilfreich.
Insgesamt ist meine Ausbildung positiv und angenehm verlaufen. Ich würde sie daher weiterempfehlen.
Während meiner Arbeit hatte ich kaum Langeweile. Wie abwechslungsreich der Arbeitsalltag ist, hängt allerdings stark vom jeweiligen Team und der Abteilung ab.
Während der Ausbildung durchläuft man verschiedene Teams mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten. In der Regel bleibt man etwa sechs bis neun Monate in einem Team. Dadurch lernt man mehrere Abteilungen, Aufgabenbereiche und Kolleginnen und Kollegen kennen.
So konnte ich regelmäßig neue Erfahrungen sammeln und mich fachlich weiterentwickeln. Bei Fragen konnte ich mich jederzeit auf die Unterstützung meiner Teamkolleginnen und Teamkollegen verlassen.
Die Aufgaben und Tätigkeiten in meiner Abteilung waren stets abwechslungsreich. Auch die Büros und Arbeitsplätze sind modern gestaltet. Jede Person hat einen eigenen Schreibtisch, der im angemessenen Rahmen individuell mit Pflanzen, Bildern oder anderen persönlichen Gegenständen gestaltet werden kann.
Die Aufgaben wurden auf Wunsch an den jeweiligen Erfahrungsstand angepasst. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit, sich Tickets selbst auszuwählen und dadurch gezielt neue Erfahrungen zu sammeln. Das fördert das selbstständige Arbeiten und bietet viel Spielraum, um sich intensiver mit den Themen zu beschäftigen, die einen besonders interessieren.
Für ausreichend Abwechslung ist während der Ausbildung auf jeden Fall gesorgt. Man durchläuft in der Regel drei bis vier verschiedene Abteilungen und lernt dabei neue Kolleginnen und Kollegen, Arbeitsabläufe und Tätigkeitsbereiche kennen.
Gegen Ende der Ausbildung kann man selbst entscheiden, in welchem Team oder in welcher Abteilung man sein Abschlussprojekt durchführen möchte. Die Auswahl muss jedoch vorher mit der Teamleitung und der Ausbilderin abgestimmt werden.
Während des Großteils meiner Ausbildung wurde ich respektvoll behandelt. Bei Fragen, Anliegen oder Wünschen wurde mir zugehört und nach Möglichkeit darauf eingegangen.
Vereinzelt gab es jedoch ein bis zwei Situationen, in denen ich den Eindruck hatte, für bestimmte Aufgaben als nicht kompetent genug angesehen zu werden. Dies wurde mir teilweise auch recht direkt vermittelt. Diese Erfahrungen machte ich allerdings nicht in meiner eigenen Abteilung, sondern bei Rückfragen an eine andere Abteilung zu einem von mir bearbeiteten Ticket.
Zudem habe ich gelegentlich abwertende Gespräche über andere Auszubildende und Mitarbeitende mitbekommen. Das empfand ich als unangenehm, da die Äußerungen aus meiner Sicht teilweise unbegründet und nicht angemessen waren.
Mehr Kommunikation in den Abteilungen bei wichtigen Änderungen, die alle Mitarbeiter betrifft, mehr Transparenz, wir gehören alle zu einem Unternehmen.
Manchmal zu ruhig, bzgl. zu wenig Aufgaben, aber an sich unter uns Kollegen harmonisch
Stets sehr pflegend, aber es werden auch viele gute Sachen getan
gibt nicht so viel flexibility für meine Abteilung, aber durch Absprachen ist einiges möglich
Bleibt abzuwarten, wie sich die Sachen so entwickeln. Generell gibt es die Möglichkeit/das Angebot
Gibt noch Luft nach oben. Bonusprogramm nach Performance.. wenn es nicht läuft, gibt es halt nichts. Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Es sollen regelmäßige Anpassungen geben. Prinzipiell gut, ob man sich dran hält, ist abzuwarten.
In meinem Team einfach toll
Immer hilfsbereit
Freundlich, hört einem zu, aber dadurch, dass ein Wechsel im Team Lead erst vor kurzem stattfand, kann man noch nicht zu 100% abschätzen, wie die Person so ist
Klimaanlage, Restaurant, frisches Obst, Getränkebar..
Kommunikation ist überall ein Punkt, bei dem es nie zu 100% klappt. Es gibt Leute die Mitdenken, was den Alltag sehr vereinfacht. Leider gibt es aber auch Leute, die dir den Arbeitsweg erschweren wollen..
Bisher habe ich keine Benachteiligung erlebt
hat leider in der Zeit abgenommen, aber es soll wohl viel Veränderung geben
Man sollte den Mitarbeitern mindestens das Gehalt geben was im Durchschnitt der Branche in Deutschland verdient wird und sie nicht Jahrelang vertrösten und ihnen dann quasi nichts geben.
Es wird von neuen Möglichkeiten geredet, aber nachhinein passiert nichts, obwohl man Jahrelange Betriebszugehörigkeit und Erfahrung besitzt.
Durch die Übernahme von Forterro wurde man Jahre lang vertröstet ohne eine Gehaltsanpassung zu erhalten und sobald die "Jährliche Erhöhung" ansteht wird, dass Gehalt nicht wenigstens dem Standard angepasst sondern nur leicht erhöht trotz 2-4 Jahre des Wartens und obwohl man Jahrelange Betriebszugehörigkeit und Erfahrung besitzt.
Es gibt in unseren 1:1 Gesprächen regelmäßig die Möglichkeit sich gegenseitig Feedback zu geben oder Feedback zu bekommen. Wir haben nach wie vor kurze Wege, eine kurze Nachricht an die oder den Vorgesetzten reicht in der Regel aus um sehr zeitnah ein gewünschtes Gespräch zu bekommen.
Ich würde unsere Außenwahrnehmung als gut bezeichnen.
Unsere Arbeit geht natürlich vor, aber ansonsten gibt es immer Möglichkeiten Familie sowie private Verpflichtungen miteinander zu vereinbaren.
Forterro bietet hierfür eine Vielzahl an Möglichkeiten.
Wir sind aus meiner Sicht ein tolles Team, die Arbeit mit euch macht mir Spaß.
Empfinde ich als ganz normal und selbstverständlich, ältere Kollegen haben viel Erfahrung von der wir alle profitieren können.
Wie weiter oben geschrieben gehören regelmäßige 1:1 Gespräche mit der oder dem Vorgesetzten zur Unternehmensphilosphie. Das "Warum" bei Entscheidungen ebenso. Am Rande: Jeder hat in seinen 1:1 Gesprächen auch das Recht das "Warum" einzufordern wenn Gründe für bestimmte Entscheidungen nicht ausreichend erklärt werden, also fragt nach!
Es gibt schöne Büros, Getränke und Früchte sind frei, in Leer kann jeder Mitarbeiter kostenlos frühstücken und Mittagessen.
Forterro berichtet seinen Mitarbeitern gegenüber sehr häufig und ausführlich sowie sehr transparent wie es um die wirtschaftliche Situation für das Unternehmen bestellt ist.
Mit der Übernahme durch Forterro habe ich eine deutliche Verbesserung wahrgenommen.
Ihr habt mit Forterro reell die Möglichkeit euch weiterzuentwickeln, es liegt an jedem selber diese Chance zu nutzen.
Software für den Metallbau und die Industrie sowie ERP Systeme waren für mich schon immer interessant, aus diesem Grunde habe ich mich vor vielen Jahren für Orgadata entschieden.
Noch das Essen..
Kein Betriebsrat
Mehr auf die Mitarbeiter und ihre Anliegen und Ideen hören
Sehr gedrückt und mit Angst behaftet
Die bröckelige Fassade strahlt noch nach außen, aber es ist schon staubig
Homeoffice oder private Pausen für Termine sind verpönt!
Geht eigentlich nicht wirklich
Nicht gut, selbst für die Region untere Range
Abstruse Mülltrennung und wenige Einsparpetentiale bei Strom und Benzin
Im Team top!
Ähnlich wie mit anderen - im positiven und negativen Aspekt
Ich könnte es schlechter haben, er hat es glaub ich selber nicht so einfach...
Material okay, man bekommt was man braucht aber auch nicht mehr..
Keine Ausstattung für mobiles Arbeiten! Musste alles selber kaufen
Getratsche ist die meiste Kommunikation
Ne.. kommt auf die Zwischenmenschliche Beziehung zum Chef an
Hamsterrad
Nichts mehr wirklich. Unzufriedenheit in der Belegschaft wächst Tag für Tag
Keine Arbeitnehmervertretung
Ständiger hoher Druck seit Übernahme
Bonus und Gehalt
Kommunikation
Zulassen das sich ein Betriebsrat gründen kann. Kein Wettbewerb der Entitäten und Streams dafür mehr Zusammenarbeit und Wissenstransfer
Nach der Übernahme von Forterro hat sich das Klima sehr geändert. Wo mal Innovationswillen und Kreativität im Vordergrund stand (um Kunden neue und gute Lösungen zu bieten), steht nun nur noch die schnelle Kapitalisierung im Vordergrund. Es geht nur noch darum schnell noch mehr Geld aus dem Kunden heraus zu bekommen. Intern spürt man dieses auch. Fokus liegt nur noch auf Sichtbarkeit, damit man die Gunst des CEO bekommt. Eine wirkliche Einheit bildet man daher nicht mit den anderen Forterro Entitäten. Viel mehr steht alles und jeder immer und zu jeder Zeit in Konkurrenz zu den anderen
Angst länger auszufallen bei Krankheit, Nachrichten und Anrufe am späten Abend oder in Urlaub sind keine Seltenheit. In den letzten Jahren mussten viele Kollegen unter merkwürdigen Begründungen gehen.
Eine Arbeitnehmervertretung wäre wohl mal angebracht
Eher unterer Durchschnitt. Bonus ist im kleinen einstelligen Bereich und an mehrere undurchsichtige Bedingungen geknüpft, die ein Arbeitgeber zu seinen Gunsten beeinflussen kann.
Im Team und unter den professionells sehr gut
Im R&D Bereich gibt es zwei Leitungen. Einer ist sehr für seine Kräfte da und versucht alles. Der andere ist nur da wenn es Sichtbarkeit im Konzern gibt und Profilierungsmöglichkeiten. Sonst leider nur erreichbar wenn er was will
Neue Laptops und höhenverstellbare Tische
War schon immer ausbaufähig, aber nun noch schlimmer. Deadlines werden erst sehr spät kommuniziert und sind dann zwingend einzuhalten. Man kriegt kaum mit was im Konzern passiert und so kann sein, das zwei oder mehr Entitäten an gleichen Dingen arbeiten. Kommt dieses dann ans Tageslicht geht der Wettbewerb los und man kämpft um die Vorherschaft und Deutungshoheit seiner Lösung gegenüber den anderen.
Wo ist der Betriebsrat? Achja, dann wird man ja mit windigen Argumenten rausgeschmissen
Die Kantine war auch schon deutlich besser
Seit der Übernahme gedrückt, jeder rechnet mit dem Rausschmiss in der nächsten Zeit um die Firma weiter zu verschlanken
Image ist in der Region gut. Hierfür wird tatsächlich ganze Arbeit geleistet und viel investiert. Sonst würden sich vermutlich auch nicht viele zu dieser Firma verlaufen
Kann man machen, aber man sollte auch nicht auffallen
Ist quasi nicht vorhanden. Man kann nicht aufsteigen und Schulungen oder Weiterbildungen werden „wegdiskutiert“
Naja.. da ginge mehr.. Erhöhungen sind auch eher ein Krampf und werden äußerst ungerne vergeben, das bekommt man zu spüren.
Inflationsausgleich? Wurde komplett totgeschwiegen und dementsprechend natürlich nicht gezahlt, auch nicht teilweise
Gibt jetzt Solar und e-Autos. Aber auch noch genug Verbrenner und dauerbeleuchtung und überall stromfresser, die nicht unbedingt laufen müssten
In meiner Abteilung okay, über andere wird gerne getratscht
Gibt hier nicht so viele, das sagt alles. Gab es hier schon jemals wen, der in dieser Firma in Rente gegangen ist?
Meiner ist okay, andere sind eine Katastrophe.
Geht so. Anfangs gut danach wird es öde, weil man nicht mehr vorankommt und irgendwann die Arbeit kritisiert wird, auch wenn die sogar eigentlich wer anders gemacht hat
Seit der Übernahme erfährt man zeitweise mehr, aber auch viel weniger
Nö. Jeder macht was er will und kriegt was er will wenn man sich mit den richtigen Leuten gut kann und z.b. Golf spielt
Richtig eintönig irgendwann
Zum ersten mal seit der Übernahme habe ich im Moment wieder das Gefühl das es nach vorne geht.
Ich finde Gut das der ehemalige CEO in der Produktvision offenbar weiterhin mitwirkt. Insbesondere das dies nun durch einen Evidenzbasierten Prozess und mehrere Abteilungen unterstützt wird.
Das die Benefits weiterhin bestehen bleiben ist wichtig.
Ich habe das Gefühl das wir alle zusammen weiter wachsen können.(#AchieveTogether schreibe ich aber trotzdem nur mit einem lachenden Auge)
Das es keine Gehaltserhöhungen in den letzten 1,5 Jahren gab.
Das wir nicht kommunizieren wer gegangen ist.
Das es so große Unsicherheiten während des letzten Jahres gab.
So manche Person im Middle Management.
Bei den Führungskräften mal genauer hinschauen.
Ich glaube Forterro hat noch nie so ein großes Unternehmen gekauft wie Orgadata. Da ist einiges schief gelauen.
Man sollte seine Mitarbeiter da auch mal vernünftig entlohnen. Warme Worte und ein Buffet reichen da nicht.
In den meisten Teams ist die Atmosphäre meiner Meinung nach unverändert, jedoch gab es einige Teams die durch die Migration, bzw. die Integration in die Forterro Umgebung, eine exorbitante Arbeitsverdichtung, sowie Sammlung von Freiwilliger Mehrarbeit erfahren haben. Das hat auch für gewissen Unmut gesorgt und wenn ich ehrlich sein darf, dann ist ein Buffet im sog. "War Room" für eine Woche keine angemesse Kompensation für 12 Stunden Tage sowie ein oder zwei durchgearbeitete Wochenenden. Freizeitausgleich oder irgendetwas anderes gab es soweit ich weiß nicht.
Aber hey immerhin wurden Sie lobend in Viva Engage erwähnt schätze ich.
Immerhin scheint sich dies aber nun dem Ende zu neigen und die Atmosphäre entspannt sich auch in diesen Teams wieder.
Sicherlich gab es im letzten Jahr hier und da Unsicherheiten bezüglich der Künftigen Produktausrichtung aber ich denke hier wurde mittlerweile klar kommuniziert.
Innerhalb der Region gut.
Bei unseren Kunden glaube ich eher gemischt.
In den meisten Teams unverändert gut.
In manchen Teams wie unter Arbeitsatmopshäre erwähnt schwierig.
Besser als je zuvor.
- Leadership Programme.
- People on The move
- Carreer Framework
- Manche Entwickler scheinen sogar Pluralsight Zugänge zu bekommen.
Bezogen auf die letzte Bewertung: Die Gehälter die hier auf Kununu für Softwareentwickler stehen entsprechen meiner Erfahrung nach dem was man nach 4-6 Jahren Berufserfahrung frisch aus der Ausbildung erreichen kann. Da ist meiner Auffassung nach nichts gelogen. Genauso kann meines Wissens nach einer mit Studium beim Einstieg diese Gehälter ohne Berufserfahrung erzielen.
Diese Erfahrungen basieren auf Gesprächen mit Mitarbeitern bei Unternehmensaustritt. Da kommen einige zusammen.
Das was hier steht passt.
Dass das für Entwickler in Niedersachsen und Deutschland immer noch unterdurchschnittlich ist, sei mal dahin gestellt. Aber auch das stellt Kununu ja dar.
In anderen Abteilungen(Stammdaten) scheint es jedoch Probleme zu geben. Insbesondere scheint dort seit Jahren von Führungskräften jedes Gehaltsgespräch verweigert zu werden.
Schlussendlich ist es Forterro noch hoch anzurechnen das Sie nun Initiative ergreifen und die Gehälter für alle Mitarbeiter um ~5% anpassen. Klar ist das nach 1,5 Jahren Nullrunde durch die Übernahme auch nur angemessen. Aber Sie tun es von sich aus.
Auch haben Sie sich faire Gehälter auf die Fahnen geschrieben so bin ich erstmal positiv gestimmt.
Unverändert gut.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Weitestgehend modern. Klar die Lüftung spinnt manchmal. Aber wenn man sonst nichts zu meckern hat...
Vierteljährliche Meetings mit dem CEO und der Führungsriege für alle.
Vierteljährliche LOB Meetings, sowie Regelmäßige Abteilungsmeetings lassen mich mit Fug und Recht behaupten:"Wer nicht weiß was im Unternehmen der Plan ist und passiert, hat nicht zugehört."
Das einzige was Kritikwürdig ist: Es gab seit der Übernahme meinem Gefühl nach LOB weit mindestens 100 Austritte. Oftmals unfreiwillig. Darüber wird kein Wort verloren. Auch direkt vor der Übernahme wurde schon durchgefegt. Sicherlich waren einige Kündigungen davon nicht ungerechtfertigt. Aber das einfach nicht zu erwähnen ist auch komisch. Woher weiß man denn Ob die Person die da sonst 3 Jahre lang zur Tür rein dürfte hier noch arbeitet?
Unverändert.
#ChampionDifference(lol)
Besser als je zuvor. Durch People on the move, das Career Framework bzw. der Möglichkeit in jede LOB wechseln zu können, sollte es für jeden im Unternehmen möglich sein etwas zu finden wo er sich weiterentwickeln kann.
Vorgesetztenverhalten. Explizit bei Kündigungen.
Keine Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse und Lebenslagen (das war auch schon mal besser).
Es sollte wieder mehr auf die Arbeitnehmer eingegangen werden.
Flexibilität geht in beide Richtungen.
Und wenn aufgrund der Übernahme stellen gekürzt werden müssen, sollte dies offen und ehrlich kommuniziert werden, statt die Mitarbeiter unter dubiosen und haltlosen Vorwänden vor die Tür zu setzen.
Unter den direkten Kollegen gut, aber in Verbindung mit disziplinarisch Vorgesetzten geht das Vertrauen schnell verloren.
Ist sehr individuell. Das Thema Work-Life-Balance lässt sich eben nicht pauschal betrachten. Für mich war es in Ordnung.
Wird versprochen....aber das war's dann auch.
Innerhalb des Teams gut.
Von disziplinarischen Vorgesetzten grausig.
Von rein fachlich Vorgesetzten durchaus positiv.
Im Team gut, von oben nach unten mindestens intransparent.
Geld ist nicht alles. Aber faire und branchenübliche Bezahlung sollte man eigentlich erwarten können. Und bei einem global agierenden Unternehmen lasse ich die Aussage "Das Gehalt ist für diesen Standort doch gut" nicht gelten.
So verdient kununu Geld.