61 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Availability to work remotely
Work focused in product quality
There is a continuous improvement plan for the software products
Provide training to new employees
Provide options to ease the employee's life like Tellerando or alliances with Hansefit
HR department always available to support in any topic. This is especially useful for foreign workers.
Nothing
With plus features like Tellerando, top work spaces, and colleagues availability is easy to inmerse in the workgroup
Is possible to work remotelly and also offers external activities to encourage doing sport or participating in competitions
The buildings are designed to save energy. Also there are webinars to encourage to apply actions against global warming
Experimented colleagues are always available to support the new ones
The good working atmosphere starts from the superiors, whose are able to have a pleasant conversation with you
Die familiäre Basis, die er bietet. Das Restaurant und die lockere Atmosphäre.
Eigentlich nichts.
Sollen sehr gut sein.
Absolut in Ordnung.
Schon sehr angemessen.
Die Ausbilder sind sehr hilfsbereit.
Der Spaßfaktor ist sehr gegeben. Dass man abweichend von den ersten „Standard"-Projekten auch noch was mit Webanwendungen machen darf, finde ich gut.
Am Anfang wird einem nicht so deutlich,, was man in den Teams macht. Ein tieferer Einblick wäre schön gewesen.
Am Anfang ist nicht viel Variation möglich, was im Team dann aber besser wird.
Wundervolle Atmosphäre und tolle Kollegen
Nahezu jeder kann nach anfänglichen Startschwierigkeiten ins Homeoffice.
Die Kommunikation ließ zu Wünschen übrig, wodurch viel Unmut aufkam. Hätte man vermeiden können.
Weiterbildung von Mitarbeitern ermöglichen.
Kommunikation verbessern.
Entwicklung einer Unternehmensvision mit anschließender Kommunikation an die Mitarbeiter.
Weiterbildungen werden (mit Ausnahme von Sprachen) konseuent abgelehnt. Begründungen á la "Das läuft bei uns eh anders, als man es in einer Weiterbildung lernt."
Ist richtig, aber trotzdem kann man viel für seine eigene Arbeit mitnehmen. Quasi nie ist alles, was man in einer Weiterbildung lernt, 1:1 umsetzbar. Würde ja auch bedeuten, dass alle Unternehmen gleich wären.
Im Großen und Ganzen gut.
Kommt auf die Person an. Geht aber im Grunde in Ordnung.
Großraumbüro. Der eine mag's, der andere nicht. Lautstärke ist für ein Großraumbüro diesen Ausmaßes verhältnismäßig niedrig. Luftqualität lässt, gerade in den Sommermonaten, zu wünschen übrig. Ausstattung ist gut.
Könnte besser. Ab und zu blitzt durch, dass dran gearbeitet werden soll.
Für den Standort OK.
Unterschiedlich. Kommt stark auf das persönliche Aufgabengebiet an.
In der Softwareentwicklung: Man kann sehr viel lernen. Offene Atmosphäre, jeder bekommt eine Chance. Vertrauen in Mitarbeiter. Wer Verantwortung übernehmen möchte, kann dies tun.
In der Softwareentwicklung: Unbeantwortet blieb für mich, wie der Umgang mit der bestehenden Lösung auf lange Sicht gelingen soll. Große Teile der technischen Umsetzung folgen keinen architekturellen Standards und werden mit hohem Aufwand gewartet. Solch ein ineffizientes Vorgehen mag aus betriebswirtschaftlicher Sicht hinnehmbar sein, ist für Entwickler aber unattraktiv.
Die Bereitschaft etwas positiv zu verändern
Das Änderungen viel zu lange dauern
Orgadata sollte versuchen die einzelnen Abteilungen näher aneinander rücken zu lassen, den wenigsten ist bekannt was LogiKal ohne Stammdatenpakete wäre.
Locker, gemütlich, angenehm
Das Image ist 1a!
Für mich persönlich sehr gut.
Auch hier ist es abhängig im welcher Abteilungen man ist.
Gehalt ist ok, muss individuell verhandelt werden.
Hier gibt es einige Punkte die besser laufen könnte, Stichwort: Strom sparen
Tadellos, teilweise aber nur auf das eigene Team bezogen andere Teams sind wie „Gegner“
Kann ich fast nichts negatives sagen, wenn Zeit gefunden wird, wird zugehört und offen diskutiert.
Equipment ist ziemlich up2date
Es kommt wenig Feedback von der Geschäftsführung, hat sich aber mit den Webinaren gebessert.
Das kommt darauf an welche Position man hat, ich finde meinen Aufgaben sehr interessant.
Großzügige HomeOffice-Regelung, flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit - und das in Kombination.
Abteilungsübergreifende Kommunikation könnte besser sein, hier könnte man mehr voneinander profitieren.
Hört etwas mehr auf die Fachabteilungen. Die sind gut in ihrem Job.
Hier treffen natürlich viele unterschiedliche Menschen aufeinander, aber die Stimmung ist eigentlich immer gut. Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als angenehm.
Das Image ist gut, unser Produkt ist gut. Und ich finde, auch intern hat sich viel verbessert.
Gut. Vertrauensarbeitszeit ist schon eine schöne Sache. Man kann, wenn man sich abstimmt, schon sehr flexibel arbeiten.
Wenn man ausreichend argumentieren kann, geht schon etwas. Vielleicht sollte man im Rahmen der Weiterbildung noch etwas mehr über den Tellerrand schauen, aber auch hier wird es stetig besser.
Das Gehalt ist der Position und dem Arbeitsort Ostfriesland angemessen. Wer weiß, was die eigene Arbeitsleistung wert ist und entsprechend verhandelt, bekommt auch was zusteht.
Ich denke nicht, dass die Firmenfahrzeuge wirklich umweltfreundlich sind, hier sollte man mehr mit der Zeit gehen. Ansonsten wirkt die Ausstattung modern.
Super. Gerade der Kollegenzusammenhalt macht´s doch aus. Viele Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit. Man kann sich aufeinander verlassen, wir können vorbehaltlos alles ansprechen und dann wird eine Lösung gefunden.
Ich stelle da keinen Unterschied fest. Insgesamt wird viel Wert auf einen guten Umgang miteinander gelegt, das gefällt mir.
Das ist gut. Ich habe das Gefühl, ernst genommen und gehört zu werden.
Großraumbüros muss man mögen. Aber das weiß man vorher. Ich denke, wir haben schon ein Platzproblem. Es gibt zwar viele kleine Besprechungsmöglichkeiten, aber für Teams wird´s da schon mitunter schwierig.
Ich habe das Gefühl, jeder wird abgeholt und weiß über alle wichtigen Dinge Bescheid. Die Kommunikation mit dem Vorstand könnte noch etwas besser werden, aber es hat sich schon viel getan. Die Richtung stimmt.
Es macht keinen Unterschied, ob du m/w/d bist. Und das ist gut so.
Man ist natürlich selber mit dabei. Wer sich einbringt und ein wenig über den Tellerrand schauen kann, hat viele Möglichkeiten. An spannenden Themen herrscht kein Mangel.
Moderne Ansichten zwecks Homeoffice / mobilem Arbeiten
den gesamten Vorstand / generelle Mitarbeiterführung / hinterfotzige Mitarbeiter
Nicht die Außendarstellung ist substanziell, sondern die Mitarbeiter sind das wertvollste Gut. Es sollte sich wieder mehr intern mit der Förderung dieser beschäftigt werden. Es hilft allerdings nicht, jeden Mittag die Pommes Schranke kostenlos rein zu schaufeln, sondern die Arbeitsbedingungen sollten optimiert werden. Ein sicherer Arbeitsplatz stellt einen signifikanten Beitrag zur Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber dar.
Lustlosigkeit macht sich breit.
Generell ist die Arbeitsmenge sehr ungerecht verteilt. Einige erledigen wirklich sehr viel. Andere hingegen sehen das Zentrum Ihrer Bestimmung im Obst schnibbeln oder labernd in der Kaffee Nische zu hocken.
Ist aber auch egal, da es ja keinerlei Konsequenzen hat und Mitarbeitergespräche obsolet sind.
Nach außen wird stets eine weiße Weste gewahrt, intern sieht die Welt jedoch anders aus. Dies hat nicht zuletzt etwas mit dem Vorstandszuwachs zutun, der wiederum keinerlei Fachkenntnisse über sein Business besitzt.
Durch die Vertrauensarbeitszeit lässt sich Familie und Beruf optimal vereinbaren. Ein sicherer Job würde dem ebenfalls positiv beitragen, da dies einen eminenten Beitrag der Grundzufriedenheit darstellt.
Keinerlei Perspektivgespräche finden statt. Weder in positiver, noch in negativer Form. Dies wäre eine speditive Lösung vieler Probleme.
Die Gehälter sind m.E. deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Nicht zuletzt beweist die recht hohe Fluktuation - auch in signifikanter Position - dass die Vergütung nicht kaiserlich ist.
Sonderzahlungen sind vom mehrerwirtschafteten Gewinn abhängig.
Durch die diversen Benefits gerät dieses System immer mehr ins wanken, da natürlich der Rohgewinn darunter leidet.
Wird eine Sonderzahlung aufgrund schlechter Erträge nicht gezahlt, schmeckt das "kostenlose" Essen direkt schlechter.
Man wird von Benefits förmlich erschlagen und es ist in der Tat makaber, dass diese Dinge NICHT der Zufriedenheit beitragen.
Nicht vorhanden. Es wird gedruckt, als wenn es keinen Morgen gäbe.
Für ein Softwarehaus ist der Grad der Digitalisierung beschämend und absolut lächerlich. Jede Dorfgemeinde hat mehr Initiative und ein funktionierendes DMS. Das selbst gebastelte ERP-System gibt dazu den Rest und bildet die nicht zu überwindende Hürde für jede Optimierung.
-- Die Lösung ist, einfach keine Optimierung mehr zu äußern, dann ist augenscheinlich auch wieder alles in Ordnung.
Zwischen einem ausgewählten Personenkreis kann ich tatsächlich sagen, dass ein gewisses Vertrauensverhältnis besteht. Dem Großteil sollte man hingegen nicht allzu viel anvertrauen. Vieles des Interna könnte u.U. gegen einen verwendet werden. Davon bekommt man im ersten Moment allerdings nicht allzu viel mit, da es natürlich in gewohnter Manier hinterm Rücken geschieht.
Die Dienstjahre haben in dieser Firma keinen Einfluss auf das Standing im Kollegium bzw. beim Vorstand (wenn man den überhaupt so nennen kann).
Ungenügend. "6 setzen!"
Mit einer Ausnahme, die ich hier allerdings nicht namentlich nennen möchte. Personen, die in dem Unternehmen tätig sind, wissen, wer der einzige Vorgesetzte ist, dem man wirklich alles anvertrauen kann und der sowohl fachlich, als auch menschlich ein Vorzeigemitarbeiter ist. Allerdings ging die Arbeitsmenge auch zu Lasten seiner Gesundheit, was wiederum mit der Unternehmenskultur interagiert.
IT Hardware ist auf sehr gutem Niveau. Für Neuerungen muss allerdings lange gebettelt werden. In gewisser Weise wird mit zweierlei Maß agiert, da einige Kollegen gefühlt alle Gadgets haben, andere wiederum "nur" den Standard.
Nicht vorhanden.
Wenn wohl, dann möglichst hinterrücks.
Dienstanweisungen etc. werden überwiegend über Umwege kohäriert.
Das Aufgabengebiet ist frei verhandelbar. Gefühlt wie auf einem Basar.
Wer nur Excel machen möchte, macht eben nur Excel.
Wer nur Word kann, kümmert sich 24/7 um Verträge und schlecht ausgearbeitete Angebote. Hier wird gedruckt und gescannt was das Zeug hält. Digitalisierung - not - incoming.
Ich bin schon länger dabei ;-) das Orgadata Family Gefühl ging leider mittlerweile ein Stück weit verloren aufgrund der rasanten Vergößerung des Unternehmens aber man kann sich trotzdem sehr wohl fühlen wenn man es will
Schlecht finde Ich Nichts. Es gibt aber Punkte die Verbessert werden können
Die Entscheidungskraft für einige Themen sollte breiter verteilt werden und diese Personen sollten dann auch wirklich willig sein Entscheidungen zu treffen, so könnten wir schneller reagieren und würden unsere Prozesse beschleunigen wodurch der Kunde natürlich von schnelleren Bearbeitungen profitieren könnte
Jeder hilft Jedem, auch die (direkten) Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr
Gut:
flexible Arbeitszeiten (Vertrauensarbeitszeit)
Urlaub kann durch die Teamstruktur fast immer unkompliziert genommen werden
Ich komme mit meinem Team und allen Anderen sehr gut aus
Wir profitieren von den Erfahrungen der Älteren und Ich denke das dies auch von anderen gesschätzt wird
Es wird sich bemüht die gemeldeten Themen bei denen Unsterstützung notwendig ist zu lösen, aber ich sehe hier noch mögliche Verbesserungen.
Die Entscheidungskraft sollte für verschiedene Themen verteilt werden.
Büro Top / Home Office auch Top :-)
Noch Luft nach Oben, einige Themen wie z.B. Änderungen/Neuerungen
für unsere täglichen Arbeiten sollten direkter und unkomplizierter an Alle vermittelt werden und nicht über Zwischenstationen gebremst werden.
Ich habe das Gefühl hier wird bereits an Verbesserungen gearbeitet
Gehalt ist ok (Verhandlungssache)
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt und Ich behandel Jeden gleich
Meine Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, es ist aber auch eigeninitiative hierfür erforderlich.
Sein Sinn für gemeinsames Erschaffen
Den Graben zwischen der oberen Ebene inklusive Verwaltung und der eigentlichen Produktion, also der Ebene der Entwickler.
Dem Arbeitnehmer mehr persönliche Sicherheiten geben. Es gibt zwar Feedback-Gespräche, aber die verunsichern eher. Man wriss im Grunde nie genau wo man persönlich steht.
Charaktere gut aufeinander abgestimmt
Zu Recht ein sehr gutes Image
Sehr gut, Vertrauensarbeitszeit und Home-office. Keine aufgezwungenen Überstunden
Durchwachsen, aber vielleicht sehe ich das auch falsch. Karriere ist sicherlich schwierig, Weiterbildung kann man sich durchaus schaffen wenn man nachhakt
Wenn man aus einer anderen Region kommt ist man erstaunt über das niedrige Gehaltsniveau in Leer
Mobbing oder Neid sucht man zum Glück vergebens. Jeder hilft jedem.
Altersunterschied gibt es gefühlt überhaupt nicht
Hat man kaum Kontakt mit
Vorbildlich
Könnte von oben nach unten besser sein
Tadellos
Je nachdem wie sehr man sich selbst einbringen möchte
- tolle Teams und super Zusammenhalt
- kostenlose Sprachkurse
- Kantine
- moderne Technik
- schöne Lage des Unternehmens
- interne Kommunikation
- Management
- fehlende Struktur, Strategie, Ziel
- fehlende Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter durch u.a. fehlende Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter gegenüber. Es gibt sehr viele gute Kollegen, die sich z.B. gerne weiterbilden wollen um so dem Unternehmen auch mehr und neues bringen zu können. So wie es aktuell ist, wundert es nicht, dass so viele kündigen.
Ganz dringend die Unternehmensstruktur überdenken. Eine Firma, die mittlerweile eine solche Größe hat, kann nicht mehr nur von einem kleinen Managementteam geführt werden.
Es fehlt eine klare Unternehmensstrategie und -ziel, die dringend erarbeitet werden sollten! Wenn man selber nicht weiß, was das ist und wie das geht, dann sollte man sich Unterstützung von jemanden holen, der es weiß. So wie es aktuell läuft, riskiert das Unternehmen, auf langer Sicht, viel zu verlieren.
Die Arbeitsatmosphäre im Team war immer super. Toller Zusammenhalt, hatten Spaß, aber auch über ernste Themen gesprochen und für uns gelöst. Es war immer jemand mit einem offenen Ohr da, auch wenn es einem mal nicht gut geht!
Außen hui...wird viel für getan! Lob an das Marketing.
Aber! Die Fassade bröckelt. Orgadata ist mittlerweile nicht mehr so positive. Man hört mittlerweile einfach auch schon viel zu viel schlechtes.
Nach Innen...leider sehr traurig! Das Unternehmen hat so viel Potenzial, so tolle Mitarbeiter, aber leider geht das alles kaputt und verloren durch den Egoismus des Vorstandes.
Den Mitarbeitern wird das ein oder andere geboten (Sprachkurse), aber der Begriff „Vertrauensarbeitszeit“ lässt leider viel Spielraum für Interpretation.
Leider keine Möglichkeiten. Schulungen werden vehement abgelehnt. Karriere machen ist nicht erwünscht. Wer zufrieden ist mit dem, was er da tut und keine Ansprüche hat, kann dort zufrieden werden. Mehr aber auch nicht.
Ist ok, aber immer Luft nach oben.
Gehaltsverhandlungen sind allerdings sehr mühselig bis gar nicht möglich.
Vorstand, Management, Vertrieb, technischer Außendienst fahren alle die dicken, teuren BMWs. Aus wirtschaftlicher Sicht (Steuern, Leasing, etc.) auch bestimmt die beste Lösung.
Warum auch ein E-Auto leasen, das unterstützt ja auch der Staat nicht.
Auf die Umwelt wird hier keine Rücksicht genommen.
Tolles Team, toller Zusammenhalt! Daher 2 Sterne.
Außerhalb des Teams sah es aber anders aus. Hinterm Rücken wird viel gelästert. Vorstand und Management sind dabei absoluter Spitzenreiter.
Normaler Umgang, wie mit allen Kollegen.
Es gibt im Management zwei Personen, die immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter haben und auch vieles versuchen.
Dabei bleibt es dann aber auch.
Management und Vorstand reden schlecht über eigene Mitarbeiter, es wird vieles versprochen (Schulungen Mitarbeiter) aber nichts eingehalten. Man möchte gerne weiterhin flache Hierarchien haben. Bei der Größe des Unternehmens funktioniert das einfach nicht mehr. Das Management hat viel zu viele Aufgaben/Verantwortlichkeiten, womit der ein oder andere auch völligst überfordert ist und vieles vergisst. Es fehlt komplett an Struktur und klaren Kompetenzen.
Frauen im Management leider Fehlanzeige.
Im Neubau alles auf dem neusten Stand.
Stehtische, modernste Technik, jeder Nereich hat eine kleine Küche, kleine Meetingräume, Ruheräume (allerdings viel zu dunkel zum arbeiten).
Der Altbau wird dagegen total vernachlässigt.
Viel Luft nach oben.
Manche Themen wurden viel zu spät oder gar nicht kommuniziert.
Im Management komplett Fehlanzeige und auch nicht erwünscht. Die Männer wollen unter sich bleiben.
In der Entwicklungsabteilung nur sehr sehr wenige.
In der Personalabteilung, im Vertriebsinnendienst, Backoffice und Marketing sind Frauen vorhanden.
Es wird schnell ziemlich eintönig. Wer sich damit abfinden kann, dem kann das reichen. Für Personen, die gerne mehr wollen und auch was erreichen wollen ist das Unternehmen leider nicht geeignet.
So verdient kununu Geld.