51 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsrat
Meist gedrückt, wenig spannendes
Funktioniert in der Region
Naja.. in seinem engen Käfig kann man sich frei bewegen..
Es gibt ein straffes Konzept, aber dadurch auch keine Möglichkeiten „‚mal zu reden“
Schwach für die Region, es wird jedoch mit den unzähligen benefits geworben
Stromverbrauch wie nichts gutes
Im eigenen Team ganz gut, Teamübergreifend ist man distanziert
Ist okay aber so sollte es doch sein?!
Bei mir ganz gut, bei anderen sieht es wohl deutlich anders aus
Jeder macht seinen Kram aber mehr auch nicht
Im Neubau ist es voll und laut, man sitzt dort zwischen tausenden anderen wie in einer Lege batterie
Ab und zu werden mal Leute rausgeworfen, die nicht Ja und Amen sagen, aber das ist normal
Echt schwach, vieles erfährt man eher über Kollegen die es von anderen Kollegen haben
Ne.. manche kriegen wirklich alles weil sie sich beim vorgesetzten einschleimen und der sich auch übertölpeln lässt
Recht eintönig, aber ab und zu kommt mal was spannendes rein
Mehr Kommunikation in den Abteilungen bei wichtigen Änderungen, die alle Mitarbeiter betrifft, mehr Transparenz, wir gehören alle zu einem Unternehmen.
Manchmal zu ruhig, bzgl. zu wenig Aufgaben, aber an sich unter uns Kollegen harmonisch
Stets sehr pflegend, aber es werden auch viele gute Sachen getan
gibt nicht so viel flexibility für meine Abteilung, aber durch Absprachen ist einiges möglich
Bleibt abzuwarten, wie sich die Sachen so entwickeln. Generell gibt es die Möglichkeit/das Angebot
Gibt noch Luft nach oben. Bonusprogramm nach Performance.. wenn es nicht läuft, gibt es halt nichts. Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Es sollen regelmäßige Anpassungen geben. Prinzipiell gut, ob man sich dran hält, ist abzuwarten.
In meinem Team einfach toll
Immer hilfsbereit
Freundlich, hört einem zu, aber dadurch, dass ein Wechsel im Team Lead erst vor kurzem stattfand, kann man noch nicht zu 100% abschätzen, wie die Person so ist
Klimaanlage, Restaurant, frisches Obst, Getränkebar..
Kommunikation ist überall ein Punkt, bei dem es nie zu 100% klappt. Es gibt Leute die Mitdenken, was den Alltag sehr vereinfacht. Leider gibt es aber auch Leute, die dir den Arbeitsweg erschweren wollen..
Bisher habe ich keine Benachteiligung erlebt
hat leider in der Zeit abgenommen, aber es soll wohl viel Veränderung geben
Es gibt in unseren 1:1 Gesprächen regelmäßig die Möglichkeit sich gegenseitig Feedback zu geben oder Feedback zu bekommen. Wir haben nach wie vor kurze Wege, eine kurze Nachricht an die oder den Vorgesetzten reicht in der Regel aus um sehr zeitnah ein gewünschtes Gespräch zu bekommen.
Ich würde unsere Außenwahrnehmung als gut bezeichnen.
Unsere Arbeit geht natürlich vor, aber ansonsten gibt es immer Möglichkeiten Familie sowie private Verpflichtungen miteinander zu vereinbaren.
Forterro bietet hierfür eine Vielzahl an Möglichkeiten.
Wir sind aus meiner Sicht ein tolles Team, die Arbeit mit euch macht mir Spaß.
Empfinde ich als ganz normal und selbstverständlich, ältere Kollegen haben viel Erfahrung von der wir alle profitieren können.
Wie weiter oben geschrieben gehören regelmäßige 1:1 Gespräche mit der oder dem Vorgesetzten zur Unternehmensphilosphie. Das "Warum" bei Entscheidungen ebenso. Am Rande: Jeder hat in seinen 1:1 Gesprächen auch das Recht das "Warum" einzufordern wenn Gründe für bestimmte Entscheidungen nicht ausreichend erklärt werden, also fragt nach!
Es gibt schöne Büros, Getränke und Früchte sind frei, in Leer kann jeder Mitarbeiter kostenlos frühstücken und Mittagessen.
Forterro berichtet seinen Mitarbeitern gegenüber sehr häufig und ausführlich sowie sehr transparent wie es um die wirtschaftliche Situation für das Unternehmen bestellt ist.
Mit der Übernahme durch Forterro habe ich eine deutliche Verbesserung wahrgenommen.
Ihr habt mit Forterro reell die Möglichkeit euch weiterzuentwickeln, es liegt an jedem selber diese Chance zu nutzen.
Software für den Metallbau und die Industrie sowie ERP Systeme waren für mich schon immer interessant, aus diesem Grunde habe ich mich vor vielen Jahren für Orgadata entschieden.
Noch das Essen..
Kein Betriebsrat
Mehr auf die Mitarbeiter und ihre Anliegen und Ideen hören
Sehr gedrückt und mit Angst behaftet
Die bröckelige Fassade strahlt noch nach außen, aber es ist schon staubig
Homeoffice oder private Pausen für Termine sind verpönt!
Geht eigentlich nicht wirklich
Nicht gut, selbst für die Region untere Range
Abstruse Mülltrennung und wenige Einsparpetentiale bei Strom und Benzin
Im Team top!
Ähnlich wie mit anderen - im positiven und negativen Aspekt
Ich könnte es schlechter haben, er hat es glaub ich selber nicht so einfach...
Material okay, man bekommt was man braucht aber auch nicht mehr..
Keine Ausstattung für mobiles Arbeiten! Musste alles selber kaufen
Getratsche ist die meiste Kommunikation
Ne.. kommt auf die Zwischenmenschliche Beziehung zum Chef an
Hamsterrad
Wo ist der Betriebsrat? Achja, dann wird man ja mit windigen Argumenten rausgeschmissen
Die Kantine war auch schon deutlich besser
Seit der Übernahme gedrückt, jeder rechnet mit dem Rausschmiss in der nächsten Zeit um die Firma weiter zu verschlanken
Image ist in der Region gut. Hierfür wird tatsächlich ganze Arbeit geleistet und viel investiert. Sonst würden sich vermutlich auch nicht viele zu dieser Firma verlaufen
Kann man machen, aber man sollte auch nicht auffallen
Ist quasi nicht vorhanden. Man kann nicht aufsteigen und Schulungen oder Weiterbildungen werden „wegdiskutiert“
Naja.. da ginge mehr.. Erhöhungen sind auch eher ein Krampf und werden äußerst ungerne vergeben, das bekommt man zu spüren.
Inflationsausgleich? Wurde komplett totgeschwiegen und dementsprechend natürlich nicht gezahlt, auch nicht teilweise
Gibt jetzt Solar und e-Autos. Aber auch noch genug Verbrenner und dauerbeleuchtung und überall stromfresser, die nicht unbedingt laufen müssten
In meiner Abteilung okay, über andere wird gerne getratscht
Gibt hier nicht so viele, das sagt alles. Gab es hier schon jemals wen, der in dieser Firma in Rente gegangen ist?
Meiner ist okay, andere sind eine Katastrophe.
Geht so. Anfangs gut danach wird es öde, weil man nicht mehr vorankommt und irgendwann die Arbeit kritisiert wird, auch wenn die sogar eigentlich wer anders gemacht hat
Seit der Übernahme erfährt man zeitweise mehr, aber auch viel weniger
Nö. Jeder macht was er will und kriegt was er will wenn man sich mit den richtigen Leuten gut kann und z.b. Golf spielt
Richtig eintönig irgendwann
Es war ein tolles Unternehmen. Ich bin gerne zur Arbeit gegangen und habe jeden Tag wirklich genossen. Aber „der Fisch stinkt vom Kopf her“, und nach dem Führungswechsel begann alles auseinanderzufallen und sich zu verändern. Der Mann, der dieses Unternehmen gegründet hat, verdient Respekt. Er behandelte seine Mitarbeiter mit Respekt, man spürte, wie sehr ihm die Entwicklung des Unternehmens am Herzen lag, aber der neue Eigentümer hat einfach nur „einen Kauf getätigt“, einfach nur einen weiteren Vermögenswert. Es ist sehr schade, dass der Eigentümer gewechselt hat.
Das ist interessant, denn ich kann nichts wirklich Schlechtes sagen. Ich habe immer noch eine sehr positive Einstellung zu dem Unternehmen, aber etwas verändert sich, und das gefällt mir nicht. Es gibt nichts Konkretes, das schlecht ist, nur dass sich „die Wolken verdichten“. Es ist schwer zu erklären, aber viele Kollegen bemerken das tatsächlich. Wahrscheinlich gerade weil das Unternehmen gut ist, macht es die „neuen Veränderungen“ traurig.
Das ist sehr schwierig. Ich verstehe, dass es immer einfach ist, Kritik zu üben, aber ich weiß wirklich nicht, wie man „es wieder so machen kann, wie es war“. Orgadata verliert ihre Eigenständigkeit und Einzigartigkeit. Sie wird „gesichtslos“, und das macht mich sehr traurig.
Es hängt sehr vom Team ab, aber ich habe Glück gehabt – definitiv 10 von 10 Punkten.
*Aber ich kenne auch diejenigen, die Pech hatten und dort kaum 2 von 100 erreichen.
Es ist immer noch gut, aber wenn nichts geändert wird, wird es schlechter werden.
Ich denke, damit ist hier alles in Ordnung.
Vielleicht wird es besser, aber im Moment ist es nicht beeindruckend.
Das ist alles ziemlich traurig. Deshalb ist auch die durchschnittliche Beschäftigungsdauer der Mitarbeiter hier nicht besonders beeindruckend. Für die Region mag das Gehalt akzeptabel sein, für die Branche insgesamt jedoch keineswegs. Ich denke, das Unternehmen gleicht dies durch Flexibilität bei den Qualifikationsanforderungen an Bewerber aus.
Ich denke, es könnte besser sein, aber auch jetzt ist es nicht so schlecht.
Im Allgemeinen sind alle freundlich, aber es gibt immer noch Unterschiede zwischen den einzelnen Teams.
Meistens ist hier alles super, aber es gibt auch Ausnahmen. Man muss der Verwaltung Anerkennung zollen – im Großen und Ganzen ist alles gut.
In letzter Zeit ist die Logik nicht immer nachvollziehbar (früher war es wirklich gut).
Ich finde, dass es hier nichts zu beanstanden gibt – alle Voraussetzungen für komfortables Arbeiten sind gegeben. Gute Ausstattung, bequeme Möbel, Ruhezonen und Küchen – die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm.
Eines der wichtigsten Probleme ist tatsächlich der Mangel an vertikaler Kommunikation.
Natürlich gibt es auch hier Stars.
Die Arbeit ist meistens interessant. Außerdem gibt es eine gewisse Freiheit bei der Umsetzung, die nicht alle Unternehmen bereit sind zu gewähren, aber auch das ist nicht immer der Fall.
Eigentlich nicht viel, eventuell wenn ich im Homeoffice arbeiten kann, damit ich nicht im Büro sein muss
Eigentlich alles, versuche auch was neues zu finden.
Werdet wieder attraktiver
Seit der Übernahme wurde es noch schlechter, als es ohnehin schon bitter war
War mal sehr gut, es wird alles getan, um im Gespräch zu bleiben. Positiv oder negativ ist egal
Work ist in Ordnung, Hauptsache lange und ausdauernd. Life wird dir genommen, Gehalts Stop, Prämien stehen ständig in Frage, kostenlose Dinge wie Kantine werden in Frage gestellt. Veganer bekommen schon nichts mehr…
Gibt es nicht
Man kann definitiv mehr verdienen, jedoch nicht hier. Gehalts Stop
Stromverschwendung, große Dieselfahrzeuge, Verschwendung von Ressourcen
War schon besser, geht Bergab
Gibt es nicht, die gehen einfach. Wie ich hörte, wollte eine echte Fachkraft wiederkommen, wurde aber vom ehemaligen Vorgesetzten verhindert! Obwohl er hier gebraucht wird…
Schlimm, die alte Crew hat sich dem neuen Besitzer angebiedert und sitzt auch weiterhin fest im Sattel
Sind Ok
Findet nicht statt, arbeite und bange um deinen Job
Ist wohl OK, wird aber nicht unterstützt
Monotonie
CIh finde, in der Übernahme durch Forterro steckt sehr viel gutes. Wenn wir das umsetzen können, wird es eine sehr erfolgreiche Zukunft.
Nicht die Leute überfordern.
Es ist alles sehr schnell und fordernd geworden. Aber auch sehr zielgerichtet.
Die Kunden, mit denen ich zu tun habe, sind gut auf Orgadata zu sprechen. Nicht immer auf die Software, aber doch sehr auf die Firma.
Zur Zeit viel Arbeit und hohe Schnelligkeit.
Auch hier gibt es neue Programme, die gut klingen. Mal sehen.
Das Gehalt ist ok, kann immer mehr sein. Es sollen neue Bonusprogramme kommen.
Kann noch besser... Es wird viel geflogen.
Nach wie vor das beste hier.
Ales ok soweit.
Keine Beschwerden, fair, offen, zugänglich
Moderne Ausstattung, gute Unterstützung.
Seit der Übernahme durch Forterro gibt es viel mehr Information
In Forterro sind viele Frauen in entscheidenden Positionen
Es wird mehr fokussiert als früher. Mir gefällt das.
- kostenfreie Kantine
Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit der Übernahme durch Forterro drastisch verschlechtert. Bereits vor der offiziellen Übernahme durch Forterro wurden viele Mitarbeiter aussortiert. Dementsprechend sind sich viele ihrer Zukunft ungewiss.
Azubis werden nicht mehr übernommen, obwohl immer die Rede davon war, dass Azubis DIE Zukunft des Unternehmens sind. Das ist für die betroffenen Personen sehr motivierend.
3 Tage Büro, 2 Tage Home Office. Büro / Home Office Tage werden im Team festgelegt. Innerhalb der Teams ist es aber relativ flexibel, sodass auch mal Tage gewechselt werden können.
Die Karriere und Aufstiegsmöglichkeiten durch die Übernahme von Forterro wurden groß angepriesen. Profitiert davon haben bisher nur Personen, die ohnehin schon weit oben im Unternehmen standen und sich ihre Positionen ohne weiteres Hinterfragen aussuchen konnten.
Bei einigen Mitarbeitern ist die zu der Zeit besetzte Position gar nicht mehr in Forterros Karrieresystem vorhanden. Die müssen sich selber darum kümmern irgendwas passendes zu finden.
Bei den Großteil der Mitarbeiter hat sich kaum was verändert. Einige Mitarbeiter sind im Vergleich zu vorher eine Stufe aufgestiegen. Mehr Arbeit , Verantwortung bei gleichbleibendem Gehalt.
Karriereziele gibt es nicht, daher weiß der Mitarbeiter auch nicht wie und wann eine höhere Position erreicht werden kann. Die schwammigen Definitionen der einzelnen Positionen lassen aber vermuten, dass es am Ende auf persönlichem Verhältnis hinausläuft, und nicht auf Leistung.
Zu den Weiterbildungen kann aktuell noch nicht viel gesagt werden. Es gibt eine E-Learning Plattform, auf der aber nur Pflichtkurse angeboten werden, die nicht im Interesse des Mitarbeiter sind, sondern eher aus Interesse des Unternehmens.
Mitarbeiter die vor der Übernahme noch ein Gehaltsgespräch hatten können sich "glücklich" schätzen. Nach der Übernahme wurde den Mitarbeitern "nebenbei" mitgeteilt, dass bis frühestens(!) 2026 keine weiteren Gehaltsgespräche stattfinden. Grund? Nicht vorhanden.
Gerade die Personen, die bereits ihre neue Position von Forterro bekommen haben, haben jetzt also mehr Aufgaben und eine größere Verantwortung ohne einen Cent mehr zu sehen. Gerade bei den Positionen, die eine große unternehmensweite Verantwortung mit sich tragen finde ich es sehr Schade, dass dieses nicht entgeltlich belohnt wird (Zwinker)
Seit neustem gibt es eine Solaranlage auf dem Dach. Fraglich ist nur ob es dabei in erster Linie um die Umwelt ging, oder um eine Modernisierung des Gebäudes aus eigenem Interesse.
Mitarbeiter achten auf die Mülltrennung, am Ende landet alles wieder in einem Sack.
Monitore & Co laufen die ganze Nacht.
Die Kollegen machen das Beste aus der Stimmung
Es gibt einige ältere Kollegen, aber auch die werden respektvoll behandelt.
Zu den direkten Vorgesetzten mit denen tag täglich zusammengearbeitet wird herrscht ein gutes Verhältnis, was aber auch damit zuammenhängt, dass man mehr oder weniger im selben Boot sitzt.
Die "höheren" Vorgesetzten möchten gerne über alles und jeden bestimmen, fühlen sich allen überlegen und lassen es den Mitarbeitern auch spüren. Durch die Übernahme hat sich die Situation verschlimmert, da diese Personen sich noch höhere Positionen sichern konnten.
Von dem einst so passionierten CEO von Orgadata hört man kaum noch was. Als hätte sich jegliches Interesse an den Produkten und dem Unternehmen in Luft aufgelöst.
Auch bei andere nicht direkt vorgesetzten Mitarbeitern hat man das Gefühl, dass die sich in Luft aufgelöst haben, obwohl diese sich vorher immer mühevoll um die Zufriedenheit der Mitarbeiter gekümmert haben.
Großraumbüro.. Es ist zwar ein "Neubau", allerdings gibt es häufig Probleme. Klimaanlage funktioniert mal wieder nicht, Türen kaputt, Luft zu trocken.. Teilweise werden Probleme schnell behoben, manchmal werden Notlösungen zur Dauerlösung.
Lautstärke hat sich gebessert. Liegt aber daran, dass viele Mitarbeiter entweder im Home Office sind oder gar nicht mehr im Unternehmen.
Vor der Übernahme gab es regelmäßige Termine in denen Themen wie Zugänge, Abgänge, Organisatorisches besprochen wurden. Seit der Übernahme wurde alles diesbezüglich abgesagt.
Die Kommunikation findet seit der Einführung von Teamleitern nur noch von oben nach unten statt. Der Teamleiter bekommt auch nur Informationen die nach unten gereicht werden. Anfragen von unten an dem Teamleiter werden zwar weiter nach oben gereicht, aber die Antworten lassen zu wünschen übrig
Ich persönlich habe noch keinen negativen Fall erlebt oder mitbekommen
Eher weniger. Durch die vielen Entwickler und auch vielen Feature-Anfragen ist das Produkt ständig in Bewegung uns steht auf wackeligen Füßen, da sich bei der Entwicklung sehr schnell einige Schrauben lockern.
Durch die Übernahme wurden interessantere Projekte direkt eingestampft.
Die direkten Vorgesetzten loben und geben einen gutes Feedback.
Das Unternehmen ist bestrebt ein gutes öffentliches Images zu haben, und dies gelingt auch gut. Allerdings hört man von ehemaligen Mitarbeitern oft viel negatives. Hier besteht eine Diskrepanz zwischen öffentlichem Auftritt und hinter den Kulissen.
Das Unternehmen bietet Vertrauensarbeitszeit und Urlaub wurde bisher nach Absprache mit Kollegen immer zügig genehmigt.
Das Unternehmen hat eine flache Hierarchie, Aufstiegschancen gibt es kaum. Auch sind Aufstiege schwierig, weil Kriterien schwammig formuliert sind oder auch jedes Jahr geändert haben.
Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt. Für ein Gehaltsgespräch muss man auch aber monatelang im vorraus anmelden und immer wieder nachhaken. Konkrete Ziele, mit welchen man eine Gehaltserhöhung begründen könnte, werden in der Regel keine gesetzt.
Es gibt zwar Mülltrennung nach Papier, Verpackung und Restmüll, aber soweit ich das beobachten konnte, landet am Tagesende alles im selben Sack.
Vor kurzem wurde eine Solaranlage auf dem Dach installiert.
Das Büro ist papierlos.
Die Kollegen sind ein großes Plus, freundlich und ehrlich zueinander.
Soweit mir bekannt, stellt das Unternehmen auch ältere Kollegen ein und beschäftigt auch Rentner in Teilzeit.
Die direkten Vorgesetzten kommunizieren klar und versuchen realistische Ziele zu setzen.
Leider ein Großraumbüro in welchem es oft sehr laut werden kann. Auch herrscht oft Meinungsverschiedenheit, ob das Radio an oder aus, oder wie laut es sein soll.
Es wird regelmäßig über Veränderungen und die aktuelle Lage des Unternehmens berichtet.
Soweit mir es bekannt es, gibt es keine Ungleichbehandlung.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht verteilt, die Aufgaben sind an sich interessant und abwechslungsreich, allerdings liegt dies mehr daran, dass die Software ein Flickenteppich ist. Die Abwechslung kommt also mehr daher, dass man nicht nach Schema F arbeiten kann und jede Komponente der Software anders designt ist. Auch ist man oft mehr mit Fehlerbehebung anstatt Neu- oder Weiterentwicklungen beschäftigt.
So verdient kununu Geld.