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Orgadata 
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Bewertungen

85 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Abwechslungsreiche Ausbildung mit gutem Arbeitsklima, aber Verbesserungspotenzial bei der Kommunikation

4,3
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Anwendungsentwicklung im Bereich Forschung / Entwicklung bei ORGADATA Software-Dienstleistungen AG in Leer abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexible Arbeitszeiten und eine gute Work-Life-Balance
- Kostenloses Frühstück und Mittagessen
- Kostenlose Getränke wie Kaffee, Tee, Säfte und Wasser
- Moderne Büros und individuell gestaltbare Arbeitsplätze
- Abwechslungsreiche Aufgaben und Einblicke in verschiedene Abteilungen
- Die Möglichkeit, Aufgaben teilweise selbst auszuwählen
- Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen sowie eine angenehme Arbeitsatmosphäre
- Gemeinsame Veranstaltungen wie Sommer- und Weihnachtsfeiern
- Eine strukturierte Vorbereitung auf Zwischen- und Abschlussprüfungen
- Eine faire und stets pünktlich ausgezahlte Ausbildungsvergütung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation rund um eine mögliche Übernahme war aus meiner Sicht zu allgemein und wenig transparent. Außerdem empfand ich vereinzelte abwertende Aussagen und Lästereien über andere Mitarbeitende oder Auszubildende als unangenehm. Schade finde ich zudem, dass Auszubildende kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Ich wünsche mir eine offenere und transparentere Kommunikation, insbesondere bei Übernahmegesprächen. Bei einer Absage sollten konkrete fachliche, persönliche oder unternehmerische Gründe genannt werden, damit man das Feedback für die eigene Weiterentwicklung nutzen kann.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung war sehr angenehm. Man konnte sich mit allen auf Augenhöhe austauschen – sowohl über private als auch über berufliche Themen.

Vom Unternehmen wurden regelmäßig verschiedene Veranstaltungen wie Sommer- und Weihnachtsfeiern organisiert. Auch innerhalb unserer Abteilung gab es gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit, beispielsweise gemeinsames Essen.

Mit dem Großteil der Kolleginnen und Kollegen, auch außerhalb meiner eigenen Abteilung, konnte man sich sehr gut unterhalten. Insgesamt habe ich die Atmosphäre im Unternehmen als offen, angenehm und wertschätzend wahrgenommen.

Karrierechancen

Dazu kann ich nur eingeschränkt etwas sagen, da eine Übernahme nach der Ausbildung leider nicht möglich war. Auch auf Nachfrage erhielt ich keine klare Begründung dafür. Das Übernahmegespräch empfand ich als eher allgemein, da nur wenig darüber gesprochen wurde, weshalb es nicht geklappt hat.

Ich hätte mir eine offene und konkrete Rückmeldung gewünscht, beispielsweise dazu, ob persönliche, fachliche oder unternehmerische Gründe ausschlaggebend waren. Konstruktives Feedback ist wichtig, um sich weiterentwickeln und an möglichen Schwächen arbeiten zu können.

Seit der Übernahme durch Forterro gibt es offenbar klarere Strukturen dafür, wann ein beruflicher Aufstieg möglich ist und welche Leistungen dafür erbracht werden müssen. Wie gut dieses System in der Praxis funktioniert, kann ich jedoch nicht beurteilen.

Arbeitszeiten

Durch die flexiblen Arbeitszeiten lässt sich Beruf und Freizeit gut miteinander vereinbaren. Termine und private Aktivitäten können dadurch besser geplant werden, ohne dass Arbeitszeit verloren geht.

Je nach Team gibt es unterschiedliche feste Zeiten, zu denen man für Stand-ups, Meetings oder andere Termine im Betrieb sein muss. Das ist jedoch nachvollziehbar und lässt sich in der Regel gut einplanen.

Ausbildungsvergütung

Das Gehalt wurde stets pünktlich ausgezahlt. Die Ausbildungsvergütung empfand ich insgesamt als fair und angemessen.

Urlaubs- oder Weihnachtsgeld erhalten Auszubildende leider nicht, was ich persönlich schade finde. Nach meinem Kenntnisstand werden diese Sonderzahlungen auch bei fest angestellten Mitarbeitenden nicht grundsätzlich garantiert, sondern nur abhängig von den jeweiligen Möglichkeiten des Unternehmens ausgezahlt.

Die Ausbilder

Während meiner dreijährigen Ausbildung hatte ich insgesamt vier Ausbilderinnen und Ausbilder. Vor der Übernahme durch Forterro wurde ich von drei Ausbildern betreut, die jeweils unterschiedliche fachliche Schwerpunkte hatten. Dadurch war die Ausbildung abwechslungsreich und umfasste unter anderem Programmierung, Server, 3D-Druck, VPN-Technik und verschiedene Betriebssysteme.

Mein einziger Kritikpunkt war, dass ich mich anfangs nicht ausreichend auf den praktischen Einsatz in einem Team vorbereitet fühlte. Nachdem ich dies angesprochen hatte, wurde jedoch verständnisvoll reagiert und ich wurde gezielt darauf vorbereitet.

Nach der Übernahme durch Forterro wechselte die Ausbildungsleitung. Die neue Ausbilderin habe ich als sehr angenehm und strukturiert wahrgenommen. Anliegen und Bedenken wurden ernst genommen. Besonders die Organisation der Berichtshefte sowie die Vorbereitung auf die Zwischen- und Abschlussprüfung waren klar und hilfreich.

Insgesamt ist meine Ausbildung positiv und angenehm verlaufen. Ich würde sie daher weiterempfehlen.

Spaßfaktor

Während meiner Arbeit hatte ich kaum Langeweile. Wie abwechslungsreich der Arbeitsalltag ist, hängt allerdings stark vom jeweiligen Team und der Abteilung ab.

Während der Ausbildung durchläuft man verschiedene Teams mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten. In der Regel bleibt man etwa sechs bis neun Monate in einem Team. Dadurch lernt man mehrere Abteilungen, Aufgabenbereiche und Kolleginnen und Kollegen kennen.

So konnte ich regelmäßig neue Erfahrungen sammeln und mich fachlich weiterentwickeln. Bei Fragen konnte ich mich jederzeit auf die Unterstützung meiner Teamkolleginnen und Teamkollegen verlassen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben und Tätigkeiten in meiner Abteilung waren stets abwechslungsreich. Auch die Büros und Arbeitsplätze sind modern gestaltet. Jede Person hat einen eigenen Schreibtisch, der im angemessenen Rahmen individuell mit Pflanzen, Bildern oder anderen persönlichen Gegenständen gestaltet werden kann.

Die Aufgaben wurden auf Wunsch an den jeweiligen Erfahrungsstand angepasst. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit, sich Tickets selbst auszuwählen und dadurch gezielt neue Erfahrungen zu sammeln. Das fördert das selbstständige Arbeiten und bietet viel Spielraum, um sich intensiver mit den Themen zu beschäftigen, die einen besonders interessieren.

Variation

Für ausreichend Abwechslung ist während der Ausbildung auf jeden Fall gesorgt. Man durchläuft in der Regel drei bis vier verschiedene Abteilungen und lernt dabei neue Kolleginnen und Kollegen, Arbeitsabläufe und Tätigkeitsbereiche kennen.

Gegen Ende der Ausbildung kann man selbst entscheiden, in welchem Team oder in welcher Abteilung man sein Abschlussprojekt durchführen möchte. Die Auswahl muss jedoch vorher mit der Teamleitung und der Ausbilderin abgestimmt werden.

Respekt

Während des Großteils meiner Ausbildung wurde ich respektvoll behandelt. Bei Fragen, Anliegen oder Wünschen wurde mir zugehört und nach Möglichkeit darauf eingegangen.

Vereinzelt gab es jedoch ein bis zwei Situationen, in denen ich den Eindruck hatte, für bestimmte Aufgaben als nicht kompetent genug angesehen zu werden. Dies wurde mir teilweise auch recht direkt vermittelt. Diese Erfahrungen machte ich allerdings nicht in meiner eigenen Abteilung, sondern bei Rückfragen an eine andere Abteilung zu einem von mir bearbeiteten Ticket.

Zudem habe ich gelegentlich abwertende Gespräche über andere Auszubildende und Mitarbeitende mitbekommen. Das empfand ich als unangenehm, da die Äußerungen aus meiner Sicht teilweise unbegründet und nicht angemessen waren.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Na tolle Wurst

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei ORGADATA Software-Dienstleistungen AG in Leer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Noch das Essen..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Betriebsrat

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter und ihre Anliegen und Ideen hören

Arbeitsatmosphäre

Sehr gedrückt und mit Angst behaftet

Image

Die bröckelige Fassade strahlt noch nach außen, aber es ist schon staubig

Work-Life-Balance

Homeoffice oder private Pausen für Termine sind verpönt!

Karriere/Weiterbildung

Geht eigentlich nicht wirklich

Gehalt/Benefits

Nicht gut, selbst für die Region untere Range

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Abstruse Mülltrennung und wenige Einsparpetentiale bei Strom und Benzin

Kollegenzusammenhalt

Im Team top!

Umgang mit älteren Kollegen

Ähnlich wie mit anderen - im positiven und negativen Aspekt

Vorgesetztenverhalten

Ich könnte es schlechter haben, er hat es glaub ich selber nicht so einfach...

Arbeitsbedingungen

Material okay, man bekommt was man braucht aber auch nicht mehr..
Keine Ausstattung für mobiles Arbeiten! Musste alles selber kaufen

Kommunikation

Getratsche ist die meiste Kommunikation

Gleichberechtigung

Ne.. kommt auf die Zwischenmenschliche Beziehung zum Chef an

Interessante Aufgaben

Hamsterrad

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Es war mal Gold, nun nur noch Katzengold

2,7
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei ORGADATA Software-Dienstleistungen AG in Leer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr wirklich. Unzufriedenheit in der Belegschaft wächst Tag für Tag

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Arbeitnehmervertretung
Ständiger hoher Druck seit Übernahme
Bonus und Gehalt
Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Zulassen das sich ein Betriebsrat gründen kann. Kein Wettbewerb der Entitäten und Streams dafür mehr Zusammenarbeit und Wissenstransfer

Arbeitsatmosphäre

Nach der Übernahme von Forterro hat sich das Klima sehr geändert. Wo mal Innovationswillen und Kreativität im Vordergrund stand (um Kunden neue und gute Lösungen zu bieten), steht nun nur noch die schnelle Kapitalisierung im Vordergrund. Es geht nur noch darum schnell noch mehr Geld aus dem Kunden heraus zu bekommen. Intern spürt man dieses auch. Fokus liegt nur noch auf Sichtbarkeit, damit man die Gunst des CEO bekommt. Eine wirkliche Einheit bildet man daher nicht mit den anderen Forterro Entitäten. Viel mehr steht alles und jeder immer und zu jeder Zeit in Konkurrenz zu den anderen

Work-Life-Balance

Angst länger auszufallen bei Krankheit, Nachrichten und Anrufe am späten Abend oder in Urlaub sind keine Seltenheit. In den letzten Jahren mussten viele Kollegen unter merkwürdigen Begründungen gehen.

Eine Arbeitnehmervertretung wäre wohl mal angebracht

Gehalt/Benefits

Eher unterer Durchschnitt. Bonus ist im kleinen einstelligen Bereich und an mehrere undurchsichtige Bedingungen geknüpft, die ein Arbeitgeber zu seinen Gunsten beeinflussen kann.

Kollegenzusammenhalt

Im Team und unter den professionells sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Im R&D Bereich gibt es zwei Leitungen. Einer ist sehr für seine Kräfte da und versucht alles. Der andere ist nur da wenn es Sichtbarkeit im Konzern gibt und Profilierungsmöglichkeiten. Sonst leider nur erreichbar wenn er was will

Arbeitsbedingungen

Neue Laptops und höhenverstellbare Tische

Kommunikation

War schon immer ausbaufähig, aber nun noch schlimmer. Deadlines werden erst sehr spät kommuniziert und sind dann zwingend einzuhalten. Man kriegt kaum mit was im Konzern passiert und so kann sein, das zwei oder mehr Entitäten an gleichen Dingen arbeiten. Kommt dieses dann ans Tageslicht geht der Wettbewerb los und man kämpft um die Vorherschaft und Deutungshoheit seiner Lösung gegenüber den anderen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Die vorige Bewertung hat mich angespornt(Softwareentwickler Sicht)

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Orgadata AG in Leer gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zum ersten mal seit der Übernahme habe ich im Moment wieder das Gefühl das es nach vorne geht.
Ich finde Gut das der ehemalige CEO in der Produktvision offenbar weiterhin mitwirkt. Insbesondere das dies nun durch einen Evidenzbasierten Prozess und mehrere Abteilungen unterstützt wird.

Das die Benefits weiterhin bestehen bleiben ist wichtig.
Ich habe das Gefühl das wir alle zusammen weiter wachsen können.(#AchieveTogether schreibe ich aber trotzdem nur mit einem lachenden Auge)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das es keine Gehaltserhöhungen in den letzten 1,5 Jahren gab.
Das wir nicht kommunizieren wer gegangen ist.
Das es so große Unsicherheiten während des letzten Jahres gab.
So manche Person im Middle Management.

Verbesserungsvorschläge

Bei den Führungskräften mal genauer hinschauen.
Ich glaube Forterro hat noch nie so ein großes Unternehmen gekauft wie Orgadata. Da ist einiges schief gelauen.
Man sollte seine Mitarbeiter da auch mal vernünftig entlohnen. Warme Worte und ein Buffet reichen da nicht.

Arbeitsatmosphäre

In den meisten Teams ist die Atmosphäre meiner Meinung nach unverändert, jedoch gab es einige Teams die durch die Migration, bzw. die Integration in die Forterro Umgebung, eine exorbitante Arbeitsverdichtung, sowie Sammlung von Freiwilliger Mehrarbeit erfahren haben. Das hat auch für gewissen Unmut gesorgt und wenn ich ehrlich sein darf, dann ist ein Buffet im sog. "War Room" für eine Woche keine angemesse Kompensation für 12 Stunden Tage sowie ein oder zwei durchgearbeitete Wochenenden. Freizeitausgleich oder irgendetwas anderes gab es soweit ich weiß nicht.

Aber hey immerhin wurden Sie lobend in Viva Engage erwähnt schätze ich.

Immerhin scheint sich dies aber nun dem Ende zu neigen und die Atmosphäre entspannt sich auch in diesen Teams wieder.

Sicherlich gab es im letzten Jahr hier und da Unsicherheiten bezüglich der Künftigen Produktausrichtung aber ich denke hier wurde mittlerweile klar kommuniziert.

Image

Innerhalb der Region gut.
Bei unseren Kunden glaube ich eher gemischt.

Work-Life-Balance

In den meisten Teams unverändert gut.
In manchen Teams wie unter Arbeitsatmopshäre erwähnt schwierig.

Karriere/Weiterbildung

Besser als je zuvor.
- Leadership Programme.
- People on The move
- Carreer Framework
- Manche Entwickler scheinen sogar Pluralsight Zugänge zu bekommen.

Gehalt/Benefits

Bezogen auf die letzte Bewertung: Die Gehälter die hier auf Kununu für Softwareentwickler stehen entsprechen meiner Erfahrung nach dem was man nach 4-6 Jahren Berufserfahrung frisch aus der Ausbildung erreichen kann. Da ist meiner Auffassung nach nichts gelogen. Genauso kann meines Wissens nach einer mit Studium beim Einstieg diese Gehälter ohne Berufserfahrung erzielen.
Diese Erfahrungen basieren auf Gesprächen mit Mitarbeitern bei Unternehmensaustritt. Da kommen einige zusammen.
Das was hier steht passt.
Dass das für Entwickler in Niedersachsen und Deutschland immer noch unterdurchschnittlich ist, sei mal dahin gestellt. Aber auch das stellt Kununu ja dar.

In anderen Abteilungen(Stammdaten) scheint es jedoch Probleme zu geben. Insbesondere scheint dort seit Jahren von Führungskräften jedes Gehaltsgespräch verweigert zu werden.

Schlussendlich ist es Forterro noch hoch anzurechnen das Sie nun Initiative ergreifen und die Gehälter für alle Mitarbeiter um ~5% anpassen. Klar ist das nach 1,5 Jahren Nullrunde durch die Übernahme auch nur angemessen. Aber Sie tun es von sich aus.

Auch haben Sie sich faire Gehälter auf die Fahnen geschrieben so bin ich erstmal positiv gestimmt.

Kollegenzusammenhalt

Unverändert gut.

Vorgesetztenverhalten

Siehe Arbeitsatmosphäre

Arbeitsbedingungen

Weitestgehend modern. Klar die Lüftung spinnt manchmal. Aber wenn man sonst nichts zu meckern hat...

Kommunikation

Vierteljährliche Meetings mit dem CEO und der Führungsriege für alle.
Vierteljährliche LOB Meetings, sowie Regelmäßige Abteilungsmeetings lassen mich mit Fug und Recht behaupten:"Wer nicht weiß was im Unternehmen der Plan ist und passiert, hat nicht zugehört."

Das einzige was Kritikwürdig ist: Es gab seit der Übernahme meinem Gefühl nach LOB weit mindestens 100 Austritte. Oftmals unfreiwillig. Darüber wird kein Wort verloren. Auch direkt vor der Übernahme wurde schon durchgefegt. Sicherlich waren einige Kündigungen davon nicht ungerechtfertigt. Aber das einfach nicht zu erwähnen ist auch komisch. Woher weiß man denn Ob die Person die da sonst 3 Jahre lang zur Tür rein dürfte hier noch arbeitet?

Gleichberechtigung

Unverändert.
#ChampionDifference(lol)

Interessante Aufgaben

Besser als je zuvor. Durch People on the move, das Career Framework bzw. der Möglichkeit in jede LOB wechseln zu können, sollte es für jeden im Unternehmen möglich sein etwas zu finden wo er sich weiterentwickeln kann.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Etwas verändert sich, und zwar nicht zum Besseren.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Orgadata AG in Leer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war ein tolles Unternehmen. Ich bin gerne zur Arbeit gegangen und habe jeden Tag wirklich genossen. Aber „der Fisch stinkt vom Kopf her“, und nach dem Führungswechsel begann alles auseinanderzufallen und sich zu verändern. Der Mann, der dieses Unternehmen gegründet hat, verdient Respekt. Er behandelte seine Mitarbeiter mit Respekt, man spürte, wie sehr ihm die Entwicklung des Unternehmens am Herzen lag, aber der neue Eigentümer hat einfach nur „einen Kauf getätigt“, einfach nur einen weiteren Vermögenswert. Es ist sehr schade, dass der Eigentümer gewechselt hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das ist interessant, denn ich kann nichts wirklich Schlechtes sagen. Ich habe immer noch eine sehr positive Einstellung zu dem Unternehmen, aber etwas verändert sich, und das gefällt mir nicht. Es gibt nichts Konkretes, das schlecht ist, nur dass sich „die Wolken verdichten“. Es ist schwer zu erklären, aber viele Kollegen bemerken das tatsächlich. Wahrscheinlich gerade weil das Unternehmen gut ist, macht es die „neuen Veränderungen“ traurig.

Verbesserungsvorschläge

Das ist sehr schwierig. Ich verstehe, dass es immer einfach ist, Kritik zu üben, aber ich weiß wirklich nicht, wie man „es wieder so machen kann, wie es war“. Orgadata verliert ihre Eigenständigkeit und Einzigartigkeit. Sie wird „gesichtslos“, und das macht mich sehr traurig.

Arbeitsatmosphäre

Es hängt sehr vom Team ab, aber ich habe Glück gehabt – definitiv 10 von 10 Punkten.
*Aber ich kenne auch diejenigen, die Pech hatten und dort kaum 2 von 100 erreichen.

Image

Es ist immer noch gut, aber wenn nichts geändert wird, wird es schlechter werden.

Work-Life-Balance

Ich denke, damit ist hier alles in Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

Vielleicht wird es besser, aber im Moment ist es nicht beeindruckend.

Gehalt/Benefits

Das ist alles ziemlich traurig. Deshalb ist auch die durchschnittliche Beschäftigungsdauer der Mitarbeiter hier nicht besonders beeindruckend. Für die Region mag das Gehalt akzeptabel sein, für die Branche insgesamt jedoch keineswegs. Ich denke, das Unternehmen gleicht dies durch Flexibilität bei den Qualifikationsanforderungen an Bewerber aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke, es könnte besser sein, aber auch jetzt ist es nicht so schlecht.

Kollegenzusammenhalt

Im Allgemeinen sind alle freundlich, aber es gibt immer noch Unterschiede zwischen den einzelnen Teams.

Umgang mit älteren Kollegen

Meistens ist hier alles super, aber es gibt auch Ausnahmen. Man muss der Verwaltung Anerkennung zollen – im Großen und Ganzen ist alles gut.

Vorgesetztenverhalten

In letzter Zeit ist die Logik nicht immer nachvollziehbar (früher war es wirklich gut).

Arbeitsbedingungen

Ich finde, dass es hier nichts zu beanstanden gibt – alle Voraussetzungen für komfortables Arbeiten sind gegeben. Gute Ausstattung, bequeme Möbel, Ruhezonen und Küchen – die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm.

Kommunikation

Eines der wichtigsten Probleme ist tatsächlich der Mangel an vertikaler Kommunikation.

Gleichberechtigung

Natürlich gibt es auch hier Stars.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist meistens interessant. Außerdem gibt es eine gewisse Freiheit bei der Umsetzung, die nicht alle Unternehmen bereit sind zu gewähren, aber auch das ist nicht immer der Fall.

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Sehr schlimm was hier momentan passiert!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Orgadata AG in Leer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nicht viel, eventuell wenn ich im Homeoffice arbeiten kann, damit ich nicht im Büro sein muss

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles, versuche auch was neues zu finden.

Verbesserungsvorschläge

Werdet wieder attraktiver

Arbeitsatmosphäre

Seit der Übernahme wurde es noch schlechter, als es ohnehin schon bitter war

Image

War mal sehr gut, es wird alles getan, um im Gespräch zu bleiben. Positiv oder negativ ist egal

Work-Life-Balance

Work ist in Ordnung, Hauptsache lange und ausdauernd. Life wird dir genommen, Gehalts Stop, Prämien stehen ständig in Frage, kostenlose Dinge wie Kantine werden in Frage gestellt. Veganer bekommen schon nichts mehr…

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht

Gehalt/Benefits

Man kann definitiv mehr verdienen, jedoch nicht hier. Gehalts Stop

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Stromverschwendung, große Dieselfahrzeuge, Verschwendung von Ressourcen

Kollegenzusammenhalt

War schon besser, geht Bergab

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nicht, die gehen einfach. Wie ich hörte, wollte eine echte Fachkraft wiederkommen, wurde aber vom ehemaligen Vorgesetzten verhindert! Obwohl er hier gebraucht wird…

Vorgesetztenverhalten

Schlimm, die alte Crew hat sich dem neuen Besitzer angebiedert und sitzt auch weiterhin fest im Sattel

Arbeitsbedingungen

Sind Ok

Kommunikation

Findet nicht statt, arbeite und bange um deinen Job

Gleichberechtigung

Ist wohl OK, wird aber nicht unterstützt

Interessante Aufgaben

Monotonie

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hilke HarbersPersonalabteilung

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Danke, dass Du Dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast, auch wenn sie deutlich kritisch ausfällt.

Orgadata hat in den letzten Monaten viele Veränderungen durchlaufen. Uns ist bewusst, dass dies zu Verunsicherung führen kann. Wir arbeiten aktiv daran, diesen Wandel gemeinsam mit allen Beteiligten positiv zu gestalten.

Wenn Du den Eindruck hast, dass bei Dir vor Ort etwas nicht gut läuft, sprich uns gern direkt an. Wir sind offen für Feedback – aber auch für Lösungen. Nur durch konstruktiven Dialog können wir gemeinsam Lösungen finden.

Viele Grüße
Hilke Harbers

Die Weiterempfehlungsquote im unteren Drittel spricht für sich.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Orgadata AG in Leer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den guten Kaffee und das kostenfreie (noch) Mittagessen. Es gibt viele nette und motivierte Kollegen, die aber mit diesem Arbeitgeber konkret nicht viel zu tun haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

sehe oben!

Verbesserungsvorschläge

Je nach Abteilung herrscht im Unternehmen eine extrem toxische und entwürdigende Arbeitsatmosphäre – und es sind tatsächlich nur ein bis zwei Personen, die seit Jahren zielstrebig dafür sorgen. Jeder kennt sie, jeder ärgert sich über sie – aber es passiert nichts.
Denn die aufrechterhaltene Illusion, in der sich die obere Etage badet, ist offenbar wichtiger als die Realität der Mitarbeitenden, die dieser Willkür tagtäglich ausgesetzt sind.
Nun ja – da Verbesserungsvorschläge ohnehin nur dann sinnvoll sind, wenn man sie auch ernst nimmt. Somit ist der Versuch, diesem Kapitel mehr Beachtung zu verschaffen, letztlich verschenkte Lebensmühe.
Daher unterlasse ich es hiermit.

Arbeitsatmosphäre

Viele Kollegen sind demotiviert und offensichtlich frustriert. Teilweise werden die Mitarbeiter wie Kinder behandelt, und fast täglich wird ihnen eine amüsante Geschichte aufgetischt. Dabei versucht man krampfhaft, eine heile Welt und inneren Zusammenhalt vorzutäuschen.
In Wirklichkeit wird das gesamte Tagesgeschehen und die meisten Entscheidungen ausschließlich von der Führungsspitze und einigen Abteilungsleitern bestimmt.

Work-Life-Balance

Ist ok. 2:3 nach Vereinbarung.

Karriere/Weiterbildung

Es fühlt sich eher wie eine Sackgasse an.
Als ambitionierter Entwickler kannst du nach ein paar Jahren zum Product Owner (PO) werden, wirst dann zum Projektmanager (PM) umstrukturiert – nur um später wieder als PO oder einfacher Entwickler zu enden.
Das Paradoxe daran ist, dass diese Entscheidungen – stets in Anwesenheit seiner charmanten Begleitung – von jemandem getroffen werden, der offensichtlich weder vom einen noch vom anderen, und schon gar nicht vom dritten Bereich irgendeine Ahnung hat.

Gehalt/Benefits

Eher unteres Niveau. Die Abgeschiedenheit wird gerne instrumentalisiert und den jungen Menschen in der Ausbildung als „Google des Emslands“ verkauft.
Geschenkt wird dir hier aber nichts: Es gibt keine Gehaltsprogression und keine regelmäßigen Gehaltsgespräche. Für ein paar Prozent Gehaltserhöhung muss man monatelang betteln.
Der Jahresbonus fällt auch gerne mal aus – aufgrund plötzlich auftretender, angeblich „überraschender“ Sanktionen.
Als „Soziales“ kann man vielleicht noch die gedrungenen oder „empfohlenen“ Entlassungen bezeichnen – höchstwahrscheinlich, um das Unternehmen zu „verschlanken“ und für einen Weiterverkauf attraktiver wirken zu lassen.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist stets zielgerichtet und produktiv. Der Kollegenzusammenhalt ist jedoch leider allzu oft von konformistischen Eingeständnissen geprägt, die den Funken der leisen Hoffnung auf Besserung seit Jahren nicht erlöschen lassen.
Um diesem Zustand ein wenig Würde zu verleihen, wird die kompetente Meinung eines Mitarbeiters über einen anderen Mitarbeiter vom Vorgesetzten gerne und ganz unverbindlich abgefragt.

Vorgesetztenverhalten

Selbst das große Versprechen im hiesigen Kommentarbereich, die Dinge seien auf dem Weg der Besserung, kann man getrost ignorieren. Es hat sich absolut gar nichts geändert. Es wird konstant nur schlimmer!
Es sind immer noch die gleichen Vorgesetzten, die dem Chef auf Schritt und Tritt folgen, auf Fotos neben ihm in die Kamera grinsen – und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Leute reihenweise das Handtuch werfen und/oder frustriert das Unternehmen verlassen.
Es gibt sicherlich auch ein oder zwei gute Führungskräfte, diese aber bleiben entweder (unfreiwillig) nicht lange – oder halten sich ganz bewusst eher im Hintergrund.
Aber wie war doch gleich das geflügelte Sprichwort bei Orga? – „Man trennt sich ja im Guten.“
Die Hoffnung bleibt, dass der neue Inhaber das „Vorgesetztenverhalten“ etwas ernster nimmt und den Mitarbeitenden wirklich zuhört. Denn so nett die bisherigen Meinungsumfragen auch gemeint waren – wenn uns am Ende als große Erkenntnis präsentiert wird:
„Der Kaffee schmeckt auf den unterschiedlichen Etagen unterschiedlich gut“ oder „Großraumbüros sind laut!“,
dann weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll über das erzielte Forschungsergebnis.

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung ist das sicherlich unterschiedlich.
Aber allgemein eher nicht – man dreht sich seit Jahren im Kreis und verkauft es als Innovation.
Viele Projekte werden fallengelassen, bei denen von Anfang an klar ist, dass sie nicht rentabel sind und es auch nie sein werden.
Aber gut – es ist uns leider nicht vergönnt, die visionäre Tragweite der Gedankengänge der Speerspitze in vollem Umfang zu erahnen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hilke HarbersPersonalabteilung

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine sehr ausführliche und offene Rückmeldung. Es ist deutlich zu erkennen, dass dir das Thema am Herzen liegt und du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke so detailliert zu schildern.

Wir nehmen deine Schilderungen ernst, insbesondere die von dir angesprochenen Punkte zu Arbeitsatmosphäre, Führungskultur und Entwicklungsmöglichkeiten. Uns ist bewusst, dass diese Themen entscheidend für die Zufriedenheit und Motivation sind. Deswegen arbeiten wir stetig an Veränderungen, um Verbesserungen in diesen Bereichen zu erzielen.

Wir möchten dich ausdrücklich einladen, das Gespräch mit uns zu suchen. Nur im direkten Austausch können wir konkrete Ansätze entwickeln und gemeinsam Veränderungen anstoßen. Dein Feedback ist wertvoll, und wir möchten, dass es nicht im Raum stehen bleibt, sondern zu spürbaren Verbesserungen beiträgt.

Melde dich jederzeit, ob persönlich, telefonisch oder per E-Mail. Wir freuen uns darauf, ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Lösungen zu finden.

Viele Grüße
Hilke Harbers

Große Umstellung, trotzdem gut

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ORGADATA Software-Dienstleistungen AG in Leer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

CIh finde, in der Übernahme durch Forterro steckt sehr viel gutes. Wenn wir das umsetzen können, wird es eine sehr erfolgreiche Zukunft.

Verbesserungsvorschläge

Nicht die Leute überfordern.

Arbeitsatmosphäre

Es ist alles sehr schnell und fordernd geworden. Aber auch sehr zielgerichtet.

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Die Kunden, mit denen ich zu tun habe, sind gut auf Orgadata zu sprechen. Nicht immer auf die Software, aber doch sehr auf die Firma.

Work-Life-Balance

Zur Zeit viel Arbeit und hohe Schnelligkeit.

Karriere/Weiterbildung

Auch hier gibt es neue Programme, die gut klingen. Mal sehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ok, kann immer mehr sein. Es sollen neue Bonusprogramme kommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann noch besser... Es wird viel geflogen.

Kollegenzusammenhalt

Nach wie vor das beste hier.

Umgang mit älteren Kollegen

Ales ok soweit.

Vorgesetztenverhalten

Keine Beschwerden, fair, offen, zugänglich

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung, gute Unterstützung.

Kommunikation

Seit der Übernahme durch Forterro gibt es viel mehr Information

Gleichberechtigung

In Forterro sind viele Frauen in entscheidenden Positionen

Interessante Aufgaben

Es wird mehr fokussiert als früher. Mir gefällt das.

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Sehr guter Arbeitgeber, wenn man bereits andere Arbeitgeber kennengelernt hat

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Orgadata AG in Leer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr viele Benefits für Mitarbeiter: Hansefit, Trinken/Obst, Bike leasing, Sportangebote, Events, flex. Arbeitszeiten, Gewinnbeteiligung, Mitarbeiter-Empfehlungsprogramm, betriebliche Altersvorsoge, vermögenswirksame Leistungen.

In naher Zukunft auch Kantine und Krippe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir hat man eine Woche vor Probezeitende gesagt, dass man nicht übernommen wird. Das reißt einem die Füße unterm Boden weg.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterumfragen zu verschiedenen Themen. Mitarbeiter somit mehr in allgemeine Entscheidungen mit einbeziehen.

Arbeitsatmosphäre

Große Büros, freundliche Kollegen, Benefits und spannende Projekte machen die Arbeit interessant.

Work-Life-Balance

Aufgrund der vielen Annehmlichkeiten für Mitarbeiter ein sehr gutes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit. Es wird sehr viel den Mitarbeitern geboten. Das ist nicht selbstverständlich.

Kollegenzusammenhalt

Sehr freundlicher Umgang unter den Kollegen.

Arbeitsbedingungen

Modernste Technik überall.

Kommunikation

Kann sicher an der ein oder anderen Stelle verbessert werden. Rücmeldungen brauchen teilweise ihre Zeit und sind intransparent.

Interessante Aufgaben

In vielen Bereichen muss noch einiges in Richtung Digitalisierung getan werden. Durch das besetzten entsprechender Stellen wird jedoch bereits daran gearbeitet. Das braucht aber leider Zeit.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo lieber Kollege / liebe Kollegin,

wir freuen uns sehr über dein Feedback und Zufriedenheit mit uns als Arbeitgeber! Dankeschön.

Viele Grüße,
Floriana Markis
Human Resources

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Mehrfachbewertung

Die Fassade bröckelt

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Orgadata AG in Leer gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- kostenfreie Kantine

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit der Übernahme durch Forterro drastisch verschlechtert. Bereits vor der offiziellen Übernahme durch Forterro wurden viele Mitarbeiter aussortiert. Dementsprechend sind sich viele ihrer Zukunft ungewiss.
Azubis werden nicht mehr übernommen, obwohl immer die Rede davon war, dass Azubis DIE Zukunft des Unternehmens sind. Das ist für die betroffenen Personen sehr motivierend.

Work-Life-Balance

3 Tage Büro, 2 Tage Home Office. Büro / Home Office Tage werden im Team festgelegt. Innerhalb der Teams ist es aber relativ flexibel, sodass auch mal Tage gewechselt werden können.

Karriere/Weiterbildung

Die Karriere und Aufstiegsmöglichkeiten durch die Übernahme von Forterro wurden groß angepriesen. Profitiert davon haben bisher nur Personen, die ohnehin schon weit oben im Unternehmen standen und sich ihre Positionen ohne weiteres Hinterfragen aussuchen konnten.

Bei einigen Mitarbeitern ist die zu der Zeit besetzte Position gar nicht mehr in Forterros Karrieresystem vorhanden. Die müssen sich selber darum kümmern irgendwas passendes zu finden.

Bei den Großteil der Mitarbeiter hat sich kaum was verändert. Einige Mitarbeiter sind im Vergleich zu vorher eine Stufe aufgestiegen. Mehr Arbeit , Verantwortung bei gleichbleibendem Gehalt.

Karriereziele gibt es nicht, daher weiß der Mitarbeiter auch nicht wie und wann eine höhere Position erreicht werden kann. Die schwammigen Definitionen der einzelnen Positionen lassen aber vermuten, dass es am Ende auf persönlichem Verhältnis hinausläuft, und nicht auf Leistung.

Zu den Weiterbildungen kann aktuell noch nicht viel gesagt werden. Es gibt eine E-Learning Plattform, auf der aber nur Pflichtkurse angeboten werden, die nicht im Interesse des Mitarbeiter sind, sondern eher aus Interesse des Unternehmens.

Gehalt/Benefits

Mitarbeiter die vor der Übernahme noch ein Gehaltsgespräch hatten können sich "glücklich" schätzen. Nach der Übernahme wurde den Mitarbeitern "nebenbei" mitgeteilt, dass bis frühestens(!) 2026 keine weiteren Gehaltsgespräche stattfinden. Grund? Nicht vorhanden.

Gerade die Personen, die bereits ihre neue Position von Forterro bekommen haben, haben jetzt also mehr Aufgaben und eine größere Verantwortung ohne einen Cent mehr zu sehen. Gerade bei den Positionen, die eine große unternehmensweite Verantwortung mit sich tragen finde ich es sehr Schade, dass dieses nicht entgeltlich belohnt wird (Zwinker)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Seit neustem gibt es eine Solaranlage auf dem Dach. Fraglich ist nur ob es dabei in erster Linie um die Umwelt ging, oder um eine Modernisierung des Gebäudes aus eigenem Interesse.
Mitarbeiter achten auf die Mülltrennung, am Ende landet alles wieder in einem Sack.
Monitore & Co laufen die ganze Nacht.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen machen das Beste aus der Stimmung

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einige ältere Kollegen, aber auch die werden respektvoll behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Zu den direkten Vorgesetzten mit denen tag täglich zusammengearbeitet wird herrscht ein gutes Verhältnis, was aber auch damit zuammenhängt, dass man mehr oder weniger im selben Boot sitzt.

Die "höheren" Vorgesetzten möchten gerne über alles und jeden bestimmen, fühlen sich allen überlegen und lassen es den Mitarbeitern auch spüren. Durch die Übernahme hat sich die Situation verschlimmert, da diese Personen sich noch höhere Positionen sichern konnten.

Von dem einst so passionierten CEO von Orgadata hört man kaum noch was. Als hätte sich jegliches Interesse an den Produkten und dem Unternehmen in Luft aufgelöst.

Auch bei andere nicht direkt vorgesetzten Mitarbeitern hat man das Gefühl, dass die sich in Luft aufgelöst haben, obwohl diese sich vorher immer mühevoll um die Zufriedenheit der Mitarbeiter gekümmert haben.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro.. Es ist zwar ein "Neubau", allerdings gibt es häufig Probleme. Klimaanlage funktioniert mal wieder nicht, Türen kaputt, Luft zu trocken.. Teilweise werden Probleme schnell behoben, manchmal werden Notlösungen zur Dauerlösung.

Lautstärke hat sich gebessert. Liegt aber daran, dass viele Mitarbeiter entweder im Home Office sind oder gar nicht mehr im Unternehmen.

Kommunikation

Vor der Übernahme gab es regelmäßige Termine in denen Themen wie Zugänge, Abgänge, Organisatorisches besprochen wurden. Seit der Übernahme wurde alles diesbezüglich abgesagt.
Die Kommunikation findet seit der Einführung von Teamleitern nur noch von oben nach unten statt. Der Teamleiter bekommt auch nur Informationen die nach unten gereicht werden. Anfragen von unten an dem Teamleiter werden zwar weiter nach oben gereicht, aber die Antworten lassen zu wünschen übrig

Gleichberechtigung

Ich persönlich habe noch keinen negativen Fall erlebt oder mitbekommen

Interessante Aufgaben

Eher weniger. Durch die vielen Entwickler und auch vielen Feature-Anfragen ist das Produkt ständig in Bewegung uns steht auf wackeligen Füßen, da sich bei der Entwicklung sehr schnell einige Schrauben lockern.
Durch die Übernahme wurden interessantere Projekte direkt eingestampft.


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Arbeitgeber-Kommentar

Hilke HarbersPersonalabteilung

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir danken dir für deine erneute, sehr ausführliche Bewertung hier bei Kununu.
Es scheint dir wichtig, deine Eindrücke und Schilderungen zu teilen. Wir nehmen das wahr, vor allem natürlich deine kritischen Wahrnehmungen und möchten dich ermutigen, direkt mit uns in den Kontakt zu gehen.
So können wir gezielt und konstruktiv in den Austausch gehen und gemeinsam etwas bewegen.
Wir freuen uns von dir zu hören.

Viele Grüße
Hilke Harbers

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