28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, dauerhafte Abwesenheit der Geschäftsführung seit 11/24, Standortmanagement ohne Durchblick
Unter neuer, meist abwesender, Führung deutlich schlechter als zuvor. Kann man machen, Kündigungen sollten dann aber nicht verwundern.
Leider geht 0 Sterne nicht. Aber seit Wechsel der Geschäftsführung Ende letzten Jahres, geht halt nichts mehr nach vorn oder ist was positiv zu bewerten.
Möchte man hervorheben, aber fernab jeglicher Realität.
Gehalt fernab vom Tarif Ost.
Nicht existent, außer im Audit gefordert.
Starr und autoritär in den meisten Abteilungen. Schönreden seitens neuer Geschäftsführung und Standortmanagement, aber nix ist da zeitgemäß.
Gern auch 0 Sterne, denn die neue Geschäftsführung ist nicht nur 95% der Zeit abwesend, sondern hat auch keinen bis null Übersicht.
Bedingt, aber die meisten Anlagen stehen unter neuer Führung auch eher still, als das sie laufen.
- 13. Monatsgehalt
- Kindergartenzuschuss
- Gewinnbeteiligung
- autoritärer Führungsstil in einigen Leitungspositionen
- Ausdrucksweise/Beschimpfungen durch Vorgesetzte
- Bevorteilung von Angestellten
- Vernachlässigung der Arbeitssicherheit
- fehlende Wille zur Digitalisierung
- MA ernst nehmen und ihnen etwas zutrauen
- zeitgemäße Bezahlung und Arbeitssicherheit
- Chancen der Digitalisierung nutzen
- jungen Menschen/neuen Kräften etwas zutrauen
Fairness gibt es nicht, es zählt die Nähe zum Vorgesetzten. Fortschritt und lösungsorientierte Wege sind unerwünscht.
Stimmung intern wenig positiv, nach außen versucht man mit aller Macht ein anderes Bild zu zeichnen.
2 Klassen, gewerbliche MA und Angestellte. Letztere genießen deutlich Vorzüge hinsichtlich flexiblen Arbeitszeiten und Urlaubsanspruch.
Was nicht Pflicht ist wird nicht geschult. Die meisten gewerblichen Mitarbeiter kennen nur interne Arbeitsschutzbelehrungen. Pläne zur Personalentwicklung gibt es nicht wirklich.
Gehalt fast 4-stellig unter Chemietarif Ost, Urlaub unter Tarif, betriebliche Alterversorge unter Tarif.
Abhängig von der Abteilung.
Ältere Kollegen werden als selbstverständlich wahrgenommen und nicht gewürdigt. Weder in ihrem Wissen, noch in der Bezahlung.
Autoritärer Führungsstil. Neue Ideen und Impulse unerwünscht, Konstruktive Fehlerkultur, effektive Planung und Personaleinsatz gibt es nicht. Fachkräftemangel hausgemacht.
Technik und Arbeitsbedingungen erinnern an die DDR, auf dem Papier ist alles toll. Renovierung der Büros vor Sicherheit der Anlagen.
Von oben nach unten existiert sie nicht oder wird gefiltert. Projektmanagement und Terminabsprachen gibt es nicht.
Durch verschiedene Produkte bleibt es interessant.
- Punktliches Gehalt
- 13. Monatsgehalt
- Gute Zusammenarbeit in meinem Team
- 2-Klassen-Gesellschaft zwischen Angestellten und gewerblichen Mitarbeitern (starre und ungerechte Arbeitszeitmodelle für zweite Gruppe)
- Führungsstil wirkt aus der Zeit gefallen: wer seine Meinung vertritt und Probleme anspricht, fällt ganz schnell in Ungnade
- Arbeitsbedingungen wirken teilweise wie zu DDR-Zeiten
- Belange der Mitarbeiter Ernst nehmen
- Facharbeitern auch etwas zutrauen und nicht nur kontrollieren
- Fehlerkultur etablieren, bei der das Ansprechen von Herausforderungen/Problemen nicht bestraft wird
- Digitalisierung, Automatisierung vorantreiben und die Möglichkeiten nutzen
- Sich von veralteten Denkweisen lösen
Gute Stimmung im eigenen Team, Arbeitsatmosphäre aber von oben stark beeinträchtigt. Lösungsorientiertes Arbeiten meist unerwünscht, wenn daraus Veränderungen resultieren. Man hört oft, dass „sei historisch so gewachsen“, zu teuer oder nicht erforderlich.
Man versucht in letzter Zeit viel, um das Image nach außen zu verbessern. Davon wird die Stimmung in der Firma aber nicht besser. Hohe Fluktuation in den letzten 2 Jahren.
Im Unternehmen gibt es eine 2-Klassengesellschaft zwischen gewerblichen Mitarbeitern und Angestellten. Letztgenannte sind bei der Zeitabrechnung und flexiblen Arbeitszeiten deutlich bevorteilt. Gewerbliche Angestellte müssen einen Kniefall machen, wenn sie mal eher gehen möchten, beispielsweise für einen Arztbesuch.
Abhängig vom Vorgesetzen, langfristige Entwicklungspläne oder Jahreszielgespräche für einzelne Mitarbeiter gibt es nicht.
Mäßige Bezahlung, Anpassungen nach oben erfolgen selten und nach Gesicht, nicht nach Leistung.
Nach meinem Gefühl schmückt man sich gerne mit Umwelt- und Sozialbewusstsein, ein ernstgemeines Engagement welches über die gesetzlichen Standards hinweg geht, sehe ich nicht.
Zusammenhalt ist in den Abteilungen unterhalb der Leitungsebene sehr stark ausgeprägt. Zwischen Abteilungen könnte es besser sein.
Die älteren Kollegen, die jede Schraube und jeden Hahn kennen, werden zu wenig gewürdigt. Neue MA erhalten teilweise deutlich mehr Gehalt. Die Älteren werden bei Gehaltsanpassungen leider vergessen.
Moderne Führungsstile und eine offene Fehlerkultur sind fehl am Platz. Entweder man folgt oder man ist unten durch. Vertrauen, Wertschätzung und Lob gibt es nicht. Das Ansprechen von Produktionsproblemen und das Anregen von Veränderungen werden negativ gewertet und nicht als Chance gesehen. Möchte man mehr Verantwortung übernehmen, stößt man schnell an Grenzen. Ja-Sager werden bevorzugt.
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, KPIs und QM-Methoden werden von einigen Leitern nicht als Chance zur Weiterentwicklung sondern als Übel angesehen.
Sehr verschieden zwischen den Abteilungen. Teilweise neue Büros mit elektrisch verstellbaren Schreibtischen, teilweise Büros bei denen es reinregnet und es merkwürdig riecht. Wie an vielen Stellen im Betrieb, wird bei der Renovierung nach der Nase des MA entschieden.
Die Möglichkeiten der Digitalisierung, um Abläufe zu vereinfachen und Zeit zu sparen, werden nicht erkannt und nicht genutzt.
Viel Papierform und uralte Dateiformate, teilweise Übertragungen von Computer auf Papier zum Computer. Was soll man auch erwarten, wenn eine neue Office-Version für manche Leiter eine Katastrophe ist.
Im Produktionsbereich überwiegt Handarbeit. Automatisierung und Industrie 4.0 sind Lichtjahre entfernt. Die Ausstattung wirkt teilweise seit 30 Jahren unverändert, es werden lediglich die notwendigsten Daten erfasst. Technische Hilfsmittel oder Mess- und Regeltechnik, die das Leben leichter und die Kontrolle/Nachvollziehbarkeit verbessern würden, fehlen.
Kommunikation funktioniert von oben nach unten und zwischen Abteilungen meist schlecht. Wichtige Informationen erhält man nur auf mehrfaches Nachfragen (Standardantwort: „Es läuft alles wie immer“), Terminabsprachen für Fremdfirmen finden selten statt, Fremdhandwerker stehen dann einfach in der Tür und man muss sehen, wie man die Arbeit umplant.
Durch die vielen verschiedenen Produkte bleibt es immer abwechslungsreich.
Das Lösungen gesucht und gefunden werden.
Macht alles was möglich ist.
Die Sozialleistungen im Betrieb finde ich gut.
Man kann sich nicht verwirklichen, wenn man ständig infrage gestellt bzw. kontrolliert wird von der übergeordneten Leitung. Es wird den gewerblichen Mitarbeiter kaum etwas zugetraut.
Man sollte der Meinung älterer Kollegen mehr Gewicht geben. Man hofft immernoch auf Fortschritt.
Bezuschussung der Kinderbetreuung
Große Produktpalette
Gewinnbeteiligung
13 Monatsgehalt
Fehlendes Vertrauen in Facharbeiter
Totale Kontrolle der Mitarbeiter durch Einzelne
Starre Arbeitszeit gewerblicher Mitarbeiter
Alle Mitarbeiter und ihre Belange ernstnehmen. Weg von der autoritären Führung mit totaler Kontrolle.
Endlich flexibler werden in der Arbeitszeit für gewerbliche Mitarbeiter. Warum ist es unmöglich einen Arzttermin auch während der Arbeitszeit wahrzunehmen, ohne Antrag mit drei Durchschlägen und kaiserlichem Siegel?
Ständige Kontrolle durch einige Vorgesetzte, das Treffen von Entscheidungen wird einem Facharbeiter nicht zugetraut. Scharfer Ton zwischen einzelnen Abteilungen. Lösungsorientierte Ansätze sind meist unerwünscht; zu teuer, historisch gewachsen, nicht erforderlich...
Die Bewertungen hier im Portal zeigen einen deutlichen Unterschied zwischen Führungsebene und gewerblichen Mitarbeitern. Zufall?
Das Wohlergehen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter sind nicht Priorität. Mitarbeiterbefragungen werden durchgeführt, die Auswertung und Umsetzung kann man meist vergessen. Mitarbeitervertretung wird wohl endlich ins Leben gerufen.
Für gewerbliche Mitarbeiter total an der heutigen Zeit vorbei. Ein Termin innerhalb der Kernarbeitszeit (Bsp. Arzt) erfordert einen Kniefall. Meist bleibt nur ein Tag Urlaub zu nehmen um den Prozess zu vereinfachen.
Für die Führungsebene ja. Für gewerbliche Mitarbeiter abhängig vom Vorgesetzten.
Es geht bergauf. Ältere Kollegen werden meist vergessen im Vergleich zu Neueinstellungen.
Soziales Engagement am Gemeinwohl ist löblich. Statt die Digitalisierung und ihre Vorteile zu nutzen passiert in der Dokumentation mehr und mehr in Papierform. Mülltrennung ja, Biomüll kennt man hier allerdings nicht.
Grüppchenbildung, aber in den Abteilungen meist gut. Unter einzelnen Abteilungen besteht hoher Verbesserungsbedarf.
Da gibt es Unterschiede zwischen dem Stammpersonal in der Führung und frischen neuen Kräften. Erstere stehen meist auf totale Kontrolle und sind auch gern mal von oben herab, letztere werden häufig ausgebremst oder besitzen mehr Kompetenzen als ihr Wissen gestattet.
Veraltet, obwohl man hier derzeit viel macht. Arbeitssicherheit ungewohnt locker.
Zu viel, mit zu wenig Substanz. Es ändert sich nichts und trotz kurzer Wege bleiben Entscheidungen aus.
Stellenweise wird stark gesiebt in Sachen Informationsweitergabe.
Angestellte besitzen mehr Rechte als gewerbliche Mitarbeiter besonders bei der Arbeitszeit.
Durch die vielen Produkte bleibt es interessant und ist selten langweilig.
Modernisierung und Digitalisierung voranschreiten und kein Stillstand
Work-Life-Balance findet Beachtung und die Mitarbeiter werden am Unternehmenserfolg beteiligt.
Mir ist nicht aufgestoßen
Entwicklungspotential gibt's, Verbesserungsmaßnahmen werden aber stetig evaluiert. Die eingeleiteten Gesundheitsmaßnahmen zur Prävention der Mitarbeiter sollten konsequent weitergeführt werden. Auch die Förderung von Mitarbeitern in ihrer persönlichen Entwicklung/Weiterbildung sollte weiter so durchgeführt werden.
Offene und kameradschaftliche Atmosphäre, kein Mobbing
flexible und abwechslungsreiche Tätigkeiten
gute firmeninterne Unterstützung während der Ausbildung
Es gab noch andere Auszubildende in anderen Abteilungen.
Das jährliche Firmenbowling ist das Highlight von "Organica"
Bei entsprechenden Leistungen ist eine Übernahme meistens garantiert. Der demografische Wandel macht auch vor "Organica" nicht halt. Deswegen gibt es auch durchaus gute Chancen für weitere Bildungswege.
Wochenenden und Feiertage sind frei.
Als Azubi arbeitet man maximal im Zweischichtsystem.
Wenn Überstunden angefallen sind, konnte man diese mit Freizeit ausgleichen.
Lohnauszahlung ist sehr pünktlich. Mit meiner Vergütung lag ich in meiner Klasse eher im hinteren Mittelfeld. (Dies resultiert aber auch aus fehlenden Zuschlägen für Wochenenden und Feiertage)-- siehe "Arbeitszeiten"
Allerdings gibt es bei gutem Jahresumsatz Weihnachts- und Frühjahresbonus.
Die Ausbilder/ Das verantwortliche Anlagenpersonal überzeugen(t) mit theoretischen und praktischen Kenntnissen.
Natürlich gibt es auch mal unschöne Tätigkeiten. Im Großen und Ganzen kann man sich aber nicht beklagen.
Es ist nicht alles auf dem neusten Stand. Allerdings wird ständig nachgerüstet und ausgebaut. Somit wird die Funktionalität der Analgen gewährleistet und verbessert.
Es wird chargenweise und kundenspezifisch produziert. Somit ist Abwechslung garantiert. Ein Azubi bei Organica durchläuft auch diverse Abteilungen.
Als Azubi hat man bei entsprechenden Leistungen nichts zu befürchten. Leider gibt es auch teilweise Lästerei und Probleme im Kollegium. (Wahrscheinlich gibt es das aber fast überall)...
So verdient kununu Geld.