57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Umgang mit Kollegen
Alles
Sich auf seine Stärke besinnen und diese dafür vollumfänglich offenbaren.
Arbeitsatmosphäre ist gut - Wermutstropfen kommt von Leitung, die viel möchte, aber sich nicht bewusst ist das sie dafür auch viel brauch, insbesondere know-how. Dies führt zu Überstunden bzw. langwierigen Prozessen
es gibt Optimierungsmöglichkeiten, die leider noch nicht dem Unternehmen bewusst ist. Brauch noch etwas Zeit scheinbar
Durch Überstunden und nicht genug Personal, hapert es hier zum Teil.
Wird versucht zu ermöglichen, aber im Rahmen der eigenen Arbeitswelt. Themennahe oder über den Tellerrand schauen-Themen werden nicht unterstützt
Der ist gut. Belegschaft weiß sie sitzt zusammen im Boot.
vertrauensvolles Miteinander, Absprachen sind möglich und vieles wird gemeinsam versucht zu erreichen
während der Pandemie wurde es versäumt mehr auf homeoffice zu setzen, speziell jene Kollegen die vorwiegend am Computer und per Teams schon arbeiten. Präsenzpflicht geht somit über Vertrauen in seine Mitarbeiter.
Könnte besser sein, gibt dann doch zuviele Gespräche auf dem Flur oder in Büros ohne das dies weiter kommuniziert wird
Abhängig natürlich von der Position, da gibt es nur eine eigene Einschätzung, die nicht komplett auf das Unternehmen so einfach erweiterbar ist.
Sie haben wenigstens Desinfektionsmittel in den Gängen stehen.
Keine Chance.
Es könnten Arbeiter die Personen mit Risikopersonen im Haushalt leben zu hause bleiben lassen. Zumindest leute die Gefahr auf infektion haben in Quarantäne schicken.
Solange man nicht von anderen arbeitern genervt wird ist es eigentlich ganz angenehm.
Die firma hat nichtmal einen Empfang.
Das gute ist wirklich das Gleitzeit herrscht, jedoch muss man sich schon an seine Kollegen richten wann man anfangen muss und wann nicht. Urlaub kann jedoch immer zwischendrin eingereicht werden, solange es mit den Mitarbeitern abgesprochen ist.
Keinerlei weiterbildungsmöglichkeiten.
Es wird versucht einsparung zu machen und das bekommen die Mitarbeiter zu spüren. So als CTA bekommt man grade so das mindestgehalt und muss dann Jahr für Jahr warten eine kleine Gehaltssteigerung zu bekommen.
In der eigenen Abteilung herrscht schon ein gewisser Zusammenhalt, jedoch ist es Abteilung für Abteilung unterschiedlich.
Teilweise kein Rückrat und es wird versucht so viel wie möglich unter den Tisch zu kehren.
Räume und Die Software am PC sind nicht auf dem neusten Stand der Dinge. Je nach abteilung kann es auch mal zu Lärmbelastung kommen.
Wenig Kommunikation unter den Abteilungen, weil viel gegeneinander gearbeitet wird
nichts
fast alles
Verkauft das Unternehmen an einen seriösen, europäischen Partner!
ist geprägt von Angst und immensem Leistungsdruck, seitdem ein amerikanischer Investor das Unternehmen übernommen hat. (Gute) Leute laufen massenhaft davon und werden in vielen Fällen nicht einmal ersetzt, so dass der Druck auf die verbliebenen Mitarbeiter weiter zunimmt.
Die Unternehmenskultur lässt sich auf 3 Worte reduzieren: money, money, money. Mitarbeiter? Kunden? Vertriebspartner? Unwichtig.
Das Unternehmen zehrt von seiner recht erfolgreichen Vergangenheit. Seit der Übernahme geht aber gar nichts mehr, keine neuen Produkte, keine neuen Technologien. Dafür umso häufiger neue Manager. Das ist auch der Kundschaft nicht entgangen. Und so kann man nur erahnen wie die langfristige Zukunft dieser Firma aussehen wird.
Work- was?
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen ist meist stark ausgeprägt, jedoch ist das unter den Abteilungen schon oft nicht mehr der Fall. Dies ist vom Management auch nicht erwünscht und wird aktiv unterdrückt.
Das Management steht sich selbst am nächsten. Dabei sollte der COO explizit ausgenommen werden.
Die Büros sind größtenteils noch einigermaßen erträglich, aber die Produktion ist marode. Die Toiletten sind teilweise ein Zumutung.
Es gibt keine Kommunikation vom Management an das Personal.
Niemand erhält Verantwortung, alle Entscheidungen laufen über den Tisch der beiden anderen Geschäftsführer.
Fast nichts.
Eigentlich alles.
Ich werde die Firma verlassen, sobald ich kann. Etwas besseres als das hier finde ich allemal.
Überall Misstrauen. Kein Vertrauen der Mitarbeitern untereinander, kein Vertrauen des Managements in die Mitarbeiter, kein Vertrauen der Mitarbeite in die Geschäftsleitung.
Ein Stern geht unter. Hoffentlich geht`s schnell.
Karriere? HIer?? (Ich bin doch nicht bescheuert!)
So schlecht wie ich hier bezahlt werde, so wenig kann ich gar nicht arbeiten.
Je schlechter die Stimmung, desto mehr denkt jeder nur noch an sich selber. Stänig kriegt man was reingewürgt.
Ich hatte noch nie so frustrierende Vorgesetzte wie hier.
Viele schweigen, halten die Klappe. Kommen morgens, gehen abends. Dazwischen verkriechen sie sich irgendwo.
Jeder wird gleich schleht behandelt. Bis auf einige, die Lieblinge.
Hier passiert im Leben nichts mehr. Totes Unternehmen.
Produkte, Internationalität
Kollegen ohne Motivation
weiter so
zielgerichtete Kommunikation, abteilungsübergreifende Projekte
schlechter als die Realität
spannende Aufgaben und starker Investor führen zu ehrgeizigen Zielen, der Mensch kommt aber dennoch nicht zu kurz
es gibt immer ein paar, die es noch lernen müssen
hier gehen Leute in Rente!
klar und offen
gutes Equipment, tolle Labore und Büros
gut aber kann noch besser werden
Gutes Arbeitsklima und faires Verhältnis
keine Gleitzeit sonst alles gut
Leider nichts mehr. Die früheren Manager haben sich um Ihre Mitarbeiter gekümmert, die heutigen kümmern sich nur um Ihren fetten Jahresbonus !!!!!!
Fast alles. Das war mal ne tolle Firma, mit Zukunft und engagiertem Management. Wer heute am besten "mobt" kommt sicherlich weiter. Ich bin da zu blöd zu, also muss ich anfangen Bewerbungen zu schreiben.
Neues Management raus, altes Management wieder rein! Wird wohl nicht klappen :-(
Produkte sind gut
Wenig know how im Management
Respektvoller Umfang untereinander
Die neuenVorgesetzten sind bemüht, müssen aber noch viel lernen.
Leistung wird verlangt wie in allen anderen Unternehmen
Um die Karierre muss man sich selber kümmern. Nicht warten und Däumchen drehen.
Nicht wie in der Großindustrie aber fair
Wir sind ein Team. Jeder trägt zum Erfolg dazu
Obwohl der beliebteste und fähigste Manager das Unternehmen verlassen hatte zehren wir noch von seinen Ideen. Hatte immer ein offenes Ohr!
Home Office , schöne Autos
Hat nachgelassen aber immer noch besser als vor dem Verkauf an Waterstreet
Man erzählt sich hier viel von den glorreichen Zeiten. Wie es früher war hier, und wie toll das hier alles mal war. Ich mag diese Geschichten. Sie geben Trost und Hoffnung.
Mir fehlen Respekt und Wertschätzung, seitens der Kollegen und seitens der Unternehmensleitung. Aber ich weiß, dass das zu viel verlangt ist.
Ich glaube, es war mit der Firma besser, als die Investoren hier noch nicht drin hockten. Vielleicht sollte man sich freikaufen? So ein "Management Buy-Out"? Oder vielleicht eine Genossenschaft?
Alles sehr angespannt hier, alles sehr unsicher. Das schlägt total auf die Stimmung hier.
Feedback vom Vorgesetzten gibt es nicht. Nur wenn was schief läuft läuft die Suche nach dem Schuldigen auf Hochtouren. Dann staunt man, wie rührig so ein Vorgesetzter doch sein kann.
Ich bin zu dem Urteil gekommen, dass wir ein vollkommen bedeutungsloses Unternehmen sind, bei dem Kunden etwas kaufen, das sie anderswo ebenso gut erwerben können. Dieses Image pflegen wir eifrig und mit gutem Erfolg.
Wir habe feste und die üblichen Arbeitszeiten. Insofern hat hier jeder genug Zeit, über den blödsinnigen Job nachzudenken oder auch nicht. Ich für meinen Teil schreibe Bewerbungen.
Ob Löhne und Gehälter der Verantwortung entsprechen, wollt ihr wissen? Ich sags mal so: Da hier keiner wirklich Verantwortung übernehmen darf, steht ihm also (streng genommen) auch kein Gehalt zu. Wir können also mit dem was wir bekommen ganz zufrieden sein, finde ich.
Sozialleistungen gibt es gerade soviel, dass keine Revolte ausbricht. (entspricht dem unteren Fünftel des theoretisch Möglichen und des anderswo üblichen, schätze ich mal.)
Umwelt & Soziales: nein
Umwelt- und Klimaschutz: nein
fairer Handel: nein
Nette Kollegen sind dabei, keine Frage. Aber die allermeisten warten doch nur drauf, sich auf deine Kosten zu profilieren und damit ihre eigene (wackelige) Position zu festigen.
Kollegen 45+ werden so allmählich aus der Firma gedrängt. Das Thema "Umgang mit Kollegen 45+" hat sich in ein paar Jahren also wohl erledigt.
Die Vorgesetzten trauen sich doch nichts zu, reden ihrerseits ihren Vorgestzten nach dem Mund. Die stehen ja selber immer kurz vor dem Abschuss.
Alles unteres Mittelmaß, zum Teil marode Einrichtung. Laborausstattung aus dem letzten Jahrtausend, nichts Modernes hier zu finden.
Beim Punkt Kommunikation frage ich mich, wofür wir eigentlich unsere Kommunikations-Hanserln haben?
So wenig Kommunikation nach draußen geht, so schlampig wird intern kommuniniziert: Regelmäßige Meeting gibt es nur im Krisenfall, man erfährt auch nichts über Ergebnisse und Gewinne der Firma. Über Erfolge des Unternehmens ist mir auch nichts bekannt. Das Meiste geht noch über den Flurfunk. Und dieser Kanal läuft hier regelmäßig heiß.
Aufstiegschancen? Hier gibt es eigentlich keine Aufstiegsmöglichkeiten - außer man verlässt das Unternehmen. Gelegentlich eine Gehaltserhöhung von 27,80 EUR. Es gibt zwar einige "Leiter Pipapo", doch die haben nichts zu leiten.
Zum Thema Wiedereinsteigerinnen: Die meisten nutzen die Familienpause zur "beruflichen Neuorientierung" und kommen erst gar nicht wieder. Recht haben sie.
Jeden Tag die selbe ****, Eigeninitiative unmöglich. Es passiert ja uch nichts in dieser Firma. Da kann ich auch Joghurtbecher herstellen oder Schokoweihnachtsmänner.
So verdient kununu Geld.