27 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur 2 Punkte: Homeoffice-Möglichkeit und Kantine. Ich hätte aber auf beides für ein besseres Management verzichtet.
Siehe alle übrigen Punkte. Nahezu das gesamte höhere Management denkt nur an seinen eigenen Vorteil. In den letzten 5 Jahren gab es 3 Geschäftsführerwechsel. Einige Manager hielten teilweise keine 2 Monate durch. Manche waren für knapp 6 Monate da und wurden kurz vor Ende der Probezeit abgesägt, weil sie nicht nach den Vorstellungen anderer tanzten. Ich hatte auch noch nie erlebt, dass irgendwelche externen Berater, Managementpositionen interimsweise übernommen hatten. Entsprechend viel Unruhe herrschte bei allen übrigen Mitarbeitern. Die Fluktuation ist enorm hoch. Teilweise gab es bis zu 20 Neuanstellungen in einem Monat! Entsprechend viele sind zuvor gegangen. Ich schätze, dass von den rund 300 Mitarbeitern am Standort, gerademal 50 Mitarbeiter zur "alten Garde" gehören. Doch je weniger diese werden, desto mehr Wissen verschwindet.
Ein weiterer negativ Punkt: Es wird vom Management sehr vieles schön geredet, Zahlen werden aufgehübscht und Umsätze werden so verschoben, dass es gut aussieht. Damit ist eine Welle ausgelöst worden, die irgendwann zusammenbrechen wird. Bis zu diesem Zeitpunkt versucht das Management so viel wie möglich, nur für sich zu gewinnen. Nach ihnen die Sintflut.
Einfach mal in die Mitarbeiter investieren, zuhören, motivieren, fördern, anstatt Geld in Berater und noch mehr Geld für noch mehr Berater auszugeben.
Klare Strukturen schaffen und Ziele setzen die kommuniziert werden. Es bringt nichts, wenn das höhere Management Ziele verfolgt, aber die Mitarbeiter keine Ahnung davon haben, sondern erst am Ende des Jahres erfahren, dass sie die Ziele nicht erreicht haben.
Allgemein sehr schlechte Stimmung. Das Management hat keine Ahnung, was weiter unten (einfache Angestellte) passiert und wie demotiviert sie sind.
Das Image ist automatisch gut, weil es sich um ein Unternehmen im Bereich der Diagnostik handelt. Das wars aber auch schon. Ich habe von keinem einzigen (Ex-)Mitarbeiter gehört, dass er/sie diese Firma weiterempfehlen würde.
Wohl der einzige Punkt, der positiv ist. 2 Tage Homeoffice pro Woche sind für gewöhnlich möglich. Vorgesetzte nehmen sich aber gerne mehr Tage - war mir aber recht, da ich dann weniger genervt wurde.
Wenn man jemanden nichtmehr benötigt, wird man auf das Abstellgleis gestellt, unter einem Vorwand gekündigt, oder einfach bei Neubesetzungen, ignoriert.
Unter dem Marktdurchschnitt. Die Fluktuation ist dementsprechend hoch.
Es wird unnötig viel Müll produziert. Dieses könnte man locker um die Hälfte reduzieren. Interessiert aber niemanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist in den meisten Teams gut. Abteilungsübergreifend aber eher weniger. Es herrscht allgemein viel Unmut.
Das höhere Management wurde öfters ausgetauscht als manche die Unterwäsche wechseln. Dadurch gab es überhaupt keine Bindung zum Unternehmen und erst recht nicht zu älteren Kollegen. Viele sind gegangen. Mit diesen ist aber auch sehr viel Wissen verloren gegangen.
Mikromanagement und "Two-Face" Verhalten. Gefakte Hilfsbereitschaft und Interesse. In Wirklichkeit nur zum eigenen Vorteil bedacht. Wenn diese keine Ahnung hatten, wurden die Aufgaben an die Mitarbeiter delegiert , um diese dann dem höheren Management als Eigenleistung zu präsentieren.
Teilweise unmenschlich. Das höhere Management sitzt auf der Nordseite vom Gebäude und hat überwiegend zusätzliche Klimaanlagen in den Räumlichkeiten. Die meisten Mitarbeiter, die in Büros arbeiten müssen, sind auf der Südseite und haben keine Klimaanlage. Im Sommer werden regelmäßig schnell, weit über 30Grad erreicht. Unzumutbar! In einigen Laboren gibt es nichtmal eine Klimaanlage, wobei die Produkte temperaturempfindlich sind. Obwohl zahlreiche Audits stattfinden, gab es kein einziges im Sommer. Gerade da, sollte eigentlich mal eine Kontrolle stattfinden.
Sehr intransparent. Informationen erhält man entweder zufällig über den Flurfunk, oder zu spät.
Das Management hatte seine "Lieblinge". Alle anderen Mitarbeiter wurden kaum berücksichtigt bzw. nicht beachtet.
Es gab diverse interessante Projekte. Jedoch waren diese Rückblickend gesehen umsonst gewesen, da sie nicht realisiert wurden.
Genug Parkplätze/ Neue Kantine sollte gut sein.
Das Unternehmen trennt sich oft von älteren erfahrenen und treuen Mitarbeitern. Es herrscht einfach nur Chaos hier. Ich bin gespannt, wie lange es noch hält. Es gibt außerdem eine große Spalte zwischen Sebia (Mutterfirma) und Orgentec (Produktion usw.).Die Produktion wird sowieso innerhalb der nächsten zwei Jahren nach Frankreich zur Mutterfirma verlegt werden.
Was ? nee sowas ist hier fremd
Der Vorgesetzte generell trifft sehr falsche Entscheidungen. Für mich war die Einarbeitung schlecht und der aurgabenbereich gar nicht klar und definiert. Der wollte unbedingt feste Anwesendheitszeiten, trotz des Staus und der langen Fahrt für mich. Obwohl es in der IT eigentlich egal ist, wann man anfängt und aufhört, solange die Aufgaben erledigt werden
Jeder lästert über jeden
Gehalt war okay aber die Fahrtkosten werden nicht erstattet.
GAR NICHT
egal wann Urlaub genommen wurde; ab dem 3. Krankheitstag Krankmeldung benötigt; Gleitzeit (6-9 Uhr Arbeitsbeginn); freie Parkplätze;
die häufige Abwesenheit von Vorgesetzten und wenn sich dann in alles einmischen wenn sie plötzlich wieder anwesend sind; nicht eingehaltene Versprechungen und die daraus entstehenden Enttäuschungen (Bsp. Geräteersetzung, Anschaffungen oder Reparaturen, welche die Arbeit erleichtern würden, welche dann nicht durchgesetzt werden = hoher Arbeitsaufwand und Aufstauung von Arbeit); Unzufriedenheit im Team; allgemein zu viel zum Aufzählen....
Transparenz zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmende; mehr Festangestellte und weniger Zeitarbeitende; geregeltere Einarbeitungspläne; Gehaltsanpassung; überholte Ausstattung auswechseln und verbessern; automatisierte Methoden updaten; neuere Programme nutzen oder veraltete Programme überholen;
Kluft zwischen jung und alt; deutliche Hierarchien; Stress durch Unterbesetzung;
Große Unzufriedenheit; starke Fluktuation der Angestellten;
viele Überstunden (min. 9h Tag) = hoher Freizeitausgleich :)
interne Schulungen, aber keine Weiter- oder Fortbildungsmöglichkeiten;
durch kurzes Arbeitsverhältnis keinen Gebrauch gemacht; Gehalt ist verhandelbar; Zeitarbeitende verdienen um einiges mehr als Festangestellte;
Chemikalien nicht ordnungsgemäß getrennt und auch im Abfluss entsorgt (mangelnde Aufklärung bis Ignoranz);
In einem gewissen Kreis existiert ein Zusammenhalt, aber man darf nicht all zu offen sprechen und zu viele Informationen über sich oder die Arbeit preis geben, da man sich oft dort in Personen täuscht; vorgespielte Nettigkeit;
Zeitarbeiter können älter sein, werden aber nicht übernommen; Festangestellte meistens jünger (ca. <40);
Vorgesetztenwechsel beeinträchtigt die Routine in verschiedensten Abteilungen;
zu wenig EDV Materialien (Bsp. zu wenig PCs); Mangel an Hygiene in den Umkleiden;
Lästern im Team; falsche Darstellung von Problemen; Übergehen von Richtlinien; utopische Anforderungen, die in kürzester Zeit umgesetzt werden sollen;
kein plus; kein minus;
vielfältige Aufgaben im Labor;
Nix
Vorgesetze
Anstand und Ehrlichkeit.
Jeder lästert über jeden
Nicht gut
Mindestlohn und das sogar im Labor. Aufpassen bei Bewerbungen. Oft 1 Jahresverträge damit man angesammelte Arbeit abarbeitet und danach Vertrag nicht verlängert oder vorher aufgehoben wird.
Ein paar nette gab es
Hinterhältig
Schlecht da der Vorgesetzte dafür sorgt das es schlecht ist
Wenn überhaupt, erfährst du etwas über 3 Ecken
Eher Monoton, schnell abarbeiten ist Devise damit schnell gewinne erzielt werden.
Da fällt mir so spontan nichts ein
Gehalt, Führungskultur, Kommunikation
Die Kommunikation und das Gehalt müssen deutlich verbessert werden. Wer schlecht bezahlt bekommt keine guten Mitarbeiter
Ein paar wenige nette Kollegen gibt es.
Keine Planbarkeit, da Vorgesetzten die Planungskompetenz fehlte
Nicht möglich
Wenig, aber vorhanden
Absprachen wurden nicht eingehalten, was nicht schriftlich fixiert wurde zählte nicht.
Zu wenig Lagerraum, alte Geräte, Räume nicht geeignet, zu wenig Platz
Schlecht. Am Anfang des Tages war nicht mal klar, ob ich zwei, oder drei stunden länger arbeiten muss
Schlechteste Bezahlung die ich bisher hatte, auch daher gekündigt und mit dem neuen Job Gehalt direkt verdoppelt. Alles richtig gemacht also
Vorgesetzte haben Lieblingskollegen und lassen das auch jeden spüren
Nein, sehr schnell Routine
Ich möchte hier nicht nachtreten, allerdings kann ich wirklich nichts benennen das ich am Arbeitgeber gut fand. Ich denke es war einfach nicht das passende...
- Arbeitsatmosphäre ( Die Laune im Büro war sehr schlecht, jeder Mitarbeiter hat über die Firma gemeckert und viele wollten so schnell wie möglich Weg)
- Betriebssystem war sehr alt, fehleranfällig und einfach nicht das passende um die täglichen Arbeitsaufgaben gut und Benutzerfreundlich zu erledigen
- Büros waren klein, vollgestopft, Risse in den Wänden, alte Möbel und Stühle = man fühlt sich wirklich unwohl im eignen Büro
- Technisierung in dieser Firma ? Leider Fehlanzeige. hier wird beispielsweise noch auf Papier und auch NUR PAPIER gesetzt. Alles wird gedruckt, alles muss in die Ablage geheftet werden, und jedes Jahr Platzen die Räume die die ganzen Akten beherbergen aus den nähten und es muss mit einem großen bestellten Container entsorgt werden.
- Schulungen wurden versprochen - ich persönlich habe nie eine bekommen. Das war die größte Enttäuschung
- Lagerplatz war zu klein aber der Umsatz sollte wachsen - DAS GEHT EBEN NICHT
Modernisierung an allen Ecken und Enden - das ist wirklich zwingend damit man nicht den Anschluss verliert und auch neue jüngere Kräfte für das Unternehmen gewinnen kann. Denn auch hier muss man die Zeichen erkennen und verstärkt jüngere Generationen ins Unternehmen holen, in allen Bereichen und Abteilungen
leider sehr schlecht und enttäuschend. Sowohl das Betriebssystem als auch die Arbeitsatmosphäre waren leider das bisher schlechteste das ich in meinem Arbeitsleben kennen lernen musste.
Home Office wurde gewährt allerdings nicht für jeden. 2x die Woche durfte ich ins HO
Das Gehalt vom Bewerbungsgespräch muss gut verhandelt werden (wie bei jeder Firma). Ansonsten wird man nicht reich. Zusätzlich zum Lohn gibt es allerdings noch die Möglichkeit eine Priv. Rentenversicherung sich herauszuhandeln.
Weihnachts- + Urlaubsgeld gibt es nicht
Es wird leider sehr viel weggeworfen - weil Verfallsdaten der Artikel nicht verkauft werden - leider zu viel
Jeder macht seine Aufgabe und ist damit auch vollständig bedient. Ich persönlich hatte eine/n Kollegen/in die mir immer geholfen hat wenn die Zeit dafür verfügbar war.
generell war der Umgang der Kollegen untereinander sehr schlecht. Viel Feindseligkeit, viele Probleme die durch die Belastungsspitzen größer und die Allgemeine Laune schlechter geworden ist.
Die Vorgesetzten haben sehr viel Vertrauen in mich gesteckt, dafür war ich dankbar. Das rechne ich jedem hoch an. Allerdings wurde ich auf dem Weg irgendwann ohne jede Schulung oder weitere Anleitungen alleine gelassen. So ist die gute Verbindung zu den Vorgesetzten leider abgerissen...
Das Gebäude ist stark sanierungsbedürftig, und das Betriebssystem ist ebenso wie die Büroausstattung total veraltet. Hier sollte das Unternehmen DRINGEND modernisieren - eigentlich müsste ich hier (wenn möglich) 0 Sterne geben
Lagerplatz war so klein, dass die Kräfte dort kreativ werden mussten überhaupt Ware zum Abend zu verstauen und am Morgen wieder hervorzuholen um die Arbeit beginnen zu können. Natürlich hatte die ORGENTEC den Wunsch Umsatzseitig zu wachsen, hat aber den Faktor Lagerfläche außer acht gelassen. So wurde jeden Monat ein Ziel ausgegeben das aber aufgrund der fehlenden Produkte unmöglich war zu erreichen - das Resultat: Stress und Druck auf die Mitarbeiter (die es am Ende dann doch irgendwie immer geschafft haben - unglaublich das sowas immer möglich war) die diesen Druck mit nach Hause genommen haben, und daran krank geworden sind ... auch mir ging es so, und das ist auch das negativste das mir in meinem Arbeitsleben widerfahren ist, das mich dieser Job psychisch schwer getroffen hat. Das ist mir noch nie passiert und war für mich auch Alarmstufe Rot und der Grund warum ich gehen musste und wollte.
Wenn man nicht etwas auf dem Flur hört, muss man hoffen von einer gnädigen Seele informiert zu werden. Oft wurden aber keine Informationen weitergegeben. Oder man hat auf eine Information gewartet, leider aber oft vergeblich
der Arbeitsalltag gleicht sich schnell dem nächsten. Sehr viel abwechslungsreiche Aufgaben gab es nicht.
Nichts
Im Moment alles
Mehr soziale Kompetenz
Schlecht !!!
Welches?
Nur wenn du mit den Chefs kannst
Wir sind Unterbezahlt.
Da wird keine Rücksicht genommen . Regeln und Auflagen verletzt.
Kein Zustand
Kein Respekt.
Keine Ahnung im Umgang mit Menschen.
Sehr schlecht.
Nicht möglich.
Gleich null. Wer genug ins Büro trägt hat mehr Vorteile.
Keine.
Sich auf seine Stärke besinnen und diese dafür vollumfänglich offenbaren.
Arbeitsatmosphäre ist gut - Wermutstropfen kommt von Leitung, die viel möchte, aber sich nicht bewusst ist das sie dafür auch viel brauch, insbesondere know-how. Dies führt zu Überstunden bzw. langwierigen Prozessen
es gibt Optimierungsmöglichkeiten, die leider noch nicht dem Unternehmen bewusst ist. Brauch noch etwas Zeit scheinbar
Durch Überstunden und nicht genug Personal, hapert es hier zum Teil.
Wird versucht zu ermöglichen, aber im Rahmen der eigenen Arbeitswelt. Themennahe oder über den Tellerrand schauen-Themen werden nicht unterstützt
Der ist gut. Belegschaft weiß sie sitzt zusammen im Boot.
vertrauensvolles Miteinander, Absprachen sind möglich und vieles wird gemeinsam versucht zu erreichen
während der Pandemie wurde es versäumt mehr auf homeoffice zu setzen, speziell jene Kollegen die vorwiegend am Computer und per Teams schon arbeiten. Präsenzpflicht geht somit über Vertrauen in seine Mitarbeiter.
Könnte besser sein, gibt dann doch zuviele Gespräche auf dem Flur oder in Büros ohne das dies weiter kommuniziert wird
Abhängig natürlich von der Position, da gibt es nur eine eigene Einschätzung, die nicht komplett auf das Unternehmen so einfach erweiterbar ist.
Sie haben wenigstens Desinfektionsmittel in den Gängen stehen.
Keine Chance.
Es könnten Arbeiter die Personen mit Risikopersonen im Haushalt leben zu hause bleiben lassen. Zumindest leute die Gefahr auf infektion haben in Quarantäne schicken.
Solange man nicht von anderen arbeitern genervt wird ist es eigentlich ganz angenehm.
Die firma hat nichtmal einen Empfang.
Das gute ist wirklich das Gleitzeit herrscht, jedoch muss man sich schon an seine Kollegen richten wann man anfangen muss und wann nicht. Urlaub kann jedoch immer zwischendrin eingereicht werden, solange es mit den Mitarbeitern abgesprochen ist.
Keinerlei weiterbildungsmöglichkeiten.
Es wird versucht einsparung zu machen und das bekommen die Mitarbeiter zu spüren. So als CTA bekommt man grade so das mindestgehalt und muss dann Jahr für Jahr warten eine kleine Gehaltssteigerung zu bekommen.
In der eigenen Abteilung herrscht schon ein gewisser Zusammenhalt, jedoch ist es Abteilung für Abteilung unterschiedlich.
Teilweise kein Rückrat und es wird versucht so viel wie möglich unter den Tisch zu kehren.
Räume und Die Software am PC sind nicht auf dem neusten Stand der Dinge. Je nach abteilung kann es auch mal zu Lärmbelastung kommen.
Wenig Kommunikation unter den Abteilungen, weil viel gegeneinander gearbeitet wird
nichts
fast alles
Verkauft das Unternehmen an einen seriösen, europäischen Partner!
ist geprägt von Angst und immensem Leistungsdruck, seitdem ein amerikanischer Investor das Unternehmen übernommen hat. (Gute) Leute laufen massenhaft davon und werden in vielen Fällen nicht einmal ersetzt, so dass der Druck auf die verbliebenen Mitarbeiter weiter zunimmt.
Die Unternehmenskultur lässt sich auf 3 Worte reduzieren: money, money, money. Mitarbeiter? Kunden? Vertriebspartner? Unwichtig.
Das Unternehmen zehrt von seiner recht erfolgreichen Vergangenheit. Seit der Übernahme geht aber gar nichts mehr, keine neuen Produkte, keine neuen Technologien. Dafür umso häufiger neue Manager. Das ist auch der Kundschaft nicht entgangen. Und so kann man nur erahnen wie die langfristige Zukunft dieser Firma aussehen wird.
Work- was?
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen ist meist stark ausgeprägt, jedoch ist das unter den Abteilungen schon oft nicht mehr der Fall. Dies ist vom Management auch nicht erwünscht und wird aktiv unterdrückt.
Das Management steht sich selbst am nächsten. Dabei sollte der COO explizit ausgenommen werden.
Die Büros sind größtenteils noch einigermaßen erträglich, aber die Produktion ist marode. Die Toiletten sind teilweise ein Zumutung.
Es gibt keine Kommunikation vom Management an das Personal.
Niemand erhält Verantwortung, alle Entscheidungen laufen über den Tisch der beiden anderen Geschäftsführer.
So verdient kununu Geld.