Orion Engineered Carbons als Arbeitgeber

  • Köln, Deutschland
  • BrancheChemie
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41 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

41 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

22 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Mit Freude zur Arbeit

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Orion Engineered Carbons GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hält an älteren Gebräuchen fest und fördert sie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Neue Mitarbeiter nicht offen über ihre Aufgaben aufgeklärt werden!
Personaleinsteller zum Einsatznutzer. ( Komunikation)

Verbesserungsvorschläge

Es sollte Personal gefunden werden das auch bleibt und sich mit dem Unternehmen identifiziert.
Gutes Personal scheitert oft an der Medizinischen Qualifikation

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist vorhanden aber noch im Lernprozess

Kollegenzusammenhalt

Nur gemeinsam gehts zum Ziel

Umgang mit älteren Kollegen

Sie sind noch der Rückhalt der Firma da die Jugend sich nicht mit dem Unternehmen identifiziert

Vorgesetztenverhalten

Nur was darf! Und das noch schleppend.

Arbeitsbedingungen

Ist noch Luft nach oben

Kommunikation

Von oben nach unten muss besser werden.

Gleichberechtigung

Alle gleich nur manche sind gleicher.

Interessante Aufgaben

Neues erleben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Manchmal ein wenig chaotisch, aber liebenswert

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Orion Engineered Carbons GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich ganz gut. Es ist ein wenig anstrengend, dass viele langjährige Mitarbeiter immer der „guten, alten Zeit“ hinterher trauern statt sich auf Neues einzulassen oder etwas offener zu sein.

Work-Life-Balance

Hohes Arbeitspensum und man ist oft eher am “Feuer löschen” als dass man Dinge gut und von Anfang an durchdenken kann.

Kommunikation

Ganz in Ordnung. Wird langsam immer besser.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Theater und Menschenverachtend

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Orion Engineered Carbons GmbH in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Kultur verbessern,

Arbeitsatmosphäre

Durch eine mehr als inkompetente Personalpolitik ist die Atmosphäre völlig vergiftet. Machtspiele der Personalabteilung haben eine menschliche Atmosphäre völlig vernichtet. Statt umzudenken oder zu handeln wird aufgefordert Gute Bewertungen einzustellen. Das zeigt eigentlich die Kompetenz dieser Abteilung. Geheucheltes Mitarbeiterinteresse und Vetternwirtschaft.

Image

Gibts es eins?

Work-Life-Balance

Kennen die nur aus dem Wörterbuch. Die Zahlen der Überstunden zeigen mehr als eindeutig was man davon hält.

Karriere/Weiterbildung

Auch hier entscheidet die Personalabteilung ob und was geht. Fraglich woher die wissen wollen was der entsprechende Mitarbeiter benötigt. Aber sie entscheiden.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehaltsstruktur ist völlig lächerlich. Durch den Betriebsrat der der verlängerte Arm der Personalabteilung ist werden nur Systemtreue belohnt. Oder Vetternwirtschaft halt. Ein klares System gibts nicht. Man ist der Willkür ausgesetzt. Ansonsten Chemietarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn's im Einklang mit Produktion ist dann ja. Ansonsten egal

Kollegenzusammenhalt

Der Rest der noch da ist wird durch konsequentes ignorieren zerstört. Alles in allem ist dieses Werk ein Sozialkompetenter Alptraum.

Umgang mit älteren Kollegen

Funktionieren Sie nicht stören sie

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind im Blindflug unterwegs. Wollen alles verbessern und wissen dabei nicht was. Realitätsverlust!! Von dem Vorgehen außerhalb ihres Büros wissen Sie nichts, ausser was in Zahlen geliefert wird. Dabei ist dann fraglich was diese Menschen führen ??? Und auch hier wird nur das gemacht was die Personalabteilung erlaubt. Neues Führungspersonal ist von der Qualität her wie man es von dieser Personalabteilung erwarten kann. Man hat das Gefühl als kommt eine neue Marionette der HR.

Arbeitsbedingungen

Gruselig !! Aber wer sollte es auch erkennen. Die Herren die es abstellen könnten wagen sich nicht aus Meetings oder Büros raus. Von daher sind die Bedingungen ebenfalls ein Alptraum

Kommunikation

Existiert nur unter der Führung vermute ich. Ansonsten gibt es einen Aushang.

Interessante Aufgaben

Es gibt keine verschiedenen Aufgaben. In seiner Abteilung ist jeder für alles da. Clever wie man war hat man Personal eingespart von dem man nicht wusste was es gemacht hat. Somit blieben Unmengen an Aufgaben übrig die die verbliebenen noch zusätzlich übernehmen mussten.


Gleichberechtigung

Mitarbeiterwertschätzung gleich Null

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Orion Engineered Carbons GmbH in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte mal die ganzen negativen Bewertungen und Probleme wahrnehmen und endlich mal handeln. Die Mitarbeiter zu schulen und sie dazu aufzufordern gute Bewertungen hier abzugeben bringt dabei nichts, wenn in Wirklichkeit alle unzufrieden sind.

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Vorgesetzten und besonders das obere Management ist äußerst unprofessionell. Handelt man nicht so, wie es von einem verlangt wird, wird man gekündigt. Eigene Ideen und Meinungen einbringen kann man hier definitiv nicht. Das Unternehmen fährt sich traurigerweise selber gegen die Wand.

Image

Schlechtes Unternehmensimage. Man hört kaum noch gutes über das Unternehmen. Mitarbeiter werden absolut nicht wertgeschätzt. Tut man nicht das, was man soll, wird man von heute auf morgen ausgetauscht.

Work-Life-Balance

Die meisten Mitarbeiter haben viel zu viele Überstunden, aber das wird hier nicht geschätzt. Wird als Selbstverständlichkeit gesehen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist gut.

Gehalt/Sozialleistungen

Das einzige gute am Unternehmen ist das Gehalt.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben wären vorhanden, wenn die Mitarbeiter die Zeit dazu hätten. Die Mitarbeiter müssen nur funktionieren. Machen Sie dann mal einen Fehler...


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Es gibt keine schlechten Mannschaften. Es gibt nur schlechte Offiziere.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat bis 2012 bei Orion Engineered Carbons GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da war doch mal was? Ach, es sind nur die guten alten Zeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zur Zeit kann man nur dringend von diesem Unternehmen abraten. Mitarbeiter werden nur als "FTE" gesehen, die man beliebig auf dem Schachbrett der Machtspiele hin- und herschieben kann. Gegenseitiger Respekt oder Vertrauen in die Führung sind gänzlich abhanden gekommen.

Verbesserungsvorschläge

Für das Poesiealbum des Managements:
In dem Maße, wie der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau (um Verwechselungen zu vermeiden: das ist keine Handcreme) der Kritik an anderen. Beim nächsten Managementworkshop sollte man damit mal anfangen. Mal in sich gehen. Zunächst ist da ganz viel Bescheidenheit angesagt. Zum Teamgedanken gehört deutlich mehr als nur eine Mail. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, hätte derjenige, der maßgeblich zu dieser Situation beigetragen hat, diese Mail versenden sollen. Dann wäre es wirklich endgültig absurd geworden. Das wäre dann fast so, als würde derjenige plötzlich an die soziale Verantwortung bei anderen appellieren. "Da muss man jetzt mal an die Company denken"
Ständiges Umorganisieren löst nicht das Problem. Der Fehler liegt auch nicht in einer falschen Organisation. Mitarbeiter mit mehr als 4 Vorgesetzten in den letzten 3 Jahre, qualifizieren sich für die nächste Organisationsänderungsrunde und erhalten zuvor den Orden "Wir sind jetzt ein Team" durch die Personalabteilung.
Wenn von den wenigen noch engagierten Mitarbeitern Aussprüche kommen wie "es muss mal richtig knallen, damit die was merken", dann wird es wirklich gefährlich. Spätestens jetzt sollten alle Alarmglocken angehen. Dazu muss man aber auch zuhören können, damit man solche Stimmungen mitbekommt.
Übrigens, Aufgabe eines Vorgesetzten ist es auch vermeintliche Schlechtleister so zu führen, dass sie bessere Leistungen erzielen. Die Aufgabe ist es nicht, alle rauszuschmeißen, die gerade nicht ins Bild passen. Das ist keine Leistung sondern ein Armutszeugnis und ein Versagen des Vorgesetzten. Das darunter meistens die gesamte Teamleistung leidet, kommt noch hinzu.

Arbeitsatmosphäre

Ehemals auf dem Weg zu einer konstruktiven Fehlerkultur, jetzt abgewirtschaftet zu einer Kultur der Angst und des Schreckens. Es wird wieder der Schuldige gesucht und abgestraft. Dies führt unweigerlich dazu, dass Fehler vertuscht werden. Der letzte Schritt zu einem schweren Arbeitsunfall oder Ereignis wird gerade in diesem Moment gemacht. Und dann wird wieder nur gefragt: "Wer war das?". Wie konnte es dazu kommen? Fast im Alleingang, sicherlich aber mit Billigung "von oben", wurde eine Kultur der Seilschaften, der Willkür und der Unberechenbarkeit installiert. Jetzt ist die Kultur der angepassten Einpeitscher gekommen. Die Fluktuation in zentralen Managementstellen ist inzwischen furchterregend. Trotz und nicht wegen des Managements schreibt das Werk noch gute Zahlen. Bei den wirtschaftlichen Randbedingungen war das aber auch nicht schwierig. Da hätte man auch einen Einzelhandelskaufmann oder einen Personalleiter zum Werksleiter ernennen können. Das Werk hatte da aber auch noch genug Substanz um solche Experimente zu überleben. Diese Substanz ist jedoch nach Jahren des Herumexperimentierens und des Irrsinns restlos aufgebraucht.

Image

Leider wurde nicht verstanden, dass sich dies alles rumspricht. Es wurde auch nicht verstanden, das unendliche Arbeitsgerichtsprozesse mit fadenscheinigen Argumenten, nur dazu führen, dass auch dadurch der Ruf ruiniert wird. Seriöse Unternehmen trennen sich professionell von Mitarbeitern und versuchen diese nicht fertigzumachen.

Work-Life-Balance

Teilzeit ist nicht unbedingt gerne gesehen und Homeoffice wird manchmal erlaubt und manchmal auch nicht. Wird, wie es sich für dieses Unternehmen gehört, willkürlich gehandhabt.

Karriere/Weiterbildung

Gehört man zu den Günstlingen im Hofstaat, steht einer Karriere nichts im Wege. Weiterbildung zu Beginn des Jahres, da ansonsten gestrichen wird. Vorgesetzte haben kein eigenes Budget. Dies liegt bei HR. Diese genehmigen dann auch, nachdem sie beurteilt haben, ob die Weiterbildung sinnvoll ist. Wo auch immer diese Kompetenz herkommen soll.

Gehalt/Sozialleistungen

Auch hier muss man sich nur auf der richtigen Seite befinden, dann ist Napf immer voll. Ansonsten Chemietarif.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt kann schon ganz schön stören. Sozial? Wird das nicht mit "tz" geschrieben? Egal, brauchen wir eh nicht.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt von den Alteingesessenen tatsächlich noch Mitarbeiter, die das Ruder herumreißen wollen. Wahrscheinlich ist das aber so ähnlich, als wollte man einen Tsunami mit einer Sandburg aufhalten. Hier stimmt das Umfeld aber noch und man hält zusammen. Neue haben es in diesen Zeiten echt schwer. Ihnen wird grundsätzlich erstmal mit Misstrauen begegnet.

Umgang mit älteren Kollegen

Nach 40 Jahren wird ein Mitarbeiter, der immer engagiert war und dessen Lebensinhalt tatsächlich die Firma war, von Tagschicht auf Schicht versetzt. Man hat ihm klar gemacht, dass seine Arbeit nicht mehr notwendig ist. Er ist daran physisch und psychisch (na, noch in Erinnerung, dass das ein Unterschied ist?) zerbrochen. Es ging nur darum, auch dem Letzten klar zu machen, dass ab jetzt ein neuer Geist regiert. An dieser und ähnlichen Maßnahmen ist die Moral des Werkes zerbrochen.

Vorgesetztenverhalten

Typ "immer schön in Deckung bleiben". Er ist nicht unbedingt ein schlechter Mensch, hat aber über die Jahre resigniert. Manchmal ist auch er über die Situation traurig oder zornig. Dann fährt er aber nach Hause und kaut einen Pantoffel. Mitarbeiter können hier keine Hilfe erwarten.
Typ "Einpeitscher". Treibt die Herde mit Steinwürfen vor sich her. Bei Fehlern sind immer andere schuld, schließlich hat er alles sauber delegiert. Manchmal wacht er morgens auf und möchte ein guter Mensch sein und verteilt Geschenke. Denkt dann, er ist beliebt und verwechselt es mit selbstverliebt. Hätte seinen Auftritt aber viel lieber im Spiegelsaal von Versailles.
Typ "Geschichtenerzähler". Hat alles schonmal gemacht und geht den Mitarbeitern mit seinem Halbwissen auf die Nerven. Vertritt ansonsten gerne die neue Kultur.
Es gibt sicherlich noch irgendwo Positivbeispiele, diese sind aber mindestens in der oberen Führungsebene wirklich selten geworden.

Arbeitsbedingungen

Man muss Ruß schon ziemlich mögen. Aber abends sind dann ja alle Brüder. Falsch, war vielleicht mal so. Die Stoffhose ist inzwischen Statussymbol für diejenigen, die es geschafft haben. "Wir sind ein Team!"

Kommunikation

Das Werk ist vom Sinkflug in den Sturzflug übergegangen. Aus dem Cockpit kommt aber die Durchsage "wir haben endlich Fahrt aufgenommen". Würden die Herren bitte mal nach vorne durch die Fenster schauen? Dort ist nur noch Erdboden aber kein Himmel mehr zu sehen. Es wäre jetzt dringend an der Zeit, mal in den Horizontalflug überzugehen. Es passiert jedoch nichts. Stattdessen ist die Botschaft von vorne "Wir sind jetzt ein Team! Aber die Tür nach vorne bleibt zu!" Auch sonst wahrt man gerne die Distanz. "Herr …, machen Sie sich als Manager nicht mit dem Volk gemein" oder "Herr...,ein Manager entschuldigt sich nicht bei einem Sachbearbeiter für einen Fehler" Offensichtlich ist das mit Teamgeist dann doch nicht soweit her. Übrigens, es heißt nicht herrsche und teile (wir reden hier nicht über Kuchen) und, echt kein Quatsch, physische und psychische Belastungsfaktoren sind nicht das Gleiche!

Gleichberechtigung

Wenn es nicht weiter stört, dann auch mal mit Gleichberechtigung. Aber aufgemuckt wird nicht!

Interessante Aufgaben

Man kann sich vor lauter interessanten Aufgaben kaum noch retten und manch einer ist daran schon erstickt. Viele sind inzwischen so mit Aufgaben eingedeckt, dass sie Fehler machen. Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für die Gegenseite, wenn sie den Mitarbeiter loswerden möchte.

Liebenswertes Unternehmen mit Ecken und Kanten

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Orion Engineered Carbons GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern ist sehr beeindruckend. Es macht einfach Spaß, sich mit ihnen zu beschäftigen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Einstellung " Das haben wir schon immer so gemacht" .

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation ist definitiv ein Punkt, der verbesserungswürdig ist. Transparenz schafft vertrauen. Außerdem muss die Firma bekannter werden. Hier sollte in den nächsten Jahren investiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Wer gute Leistung bringt, wird auch bemerkt und hat mehr Freiheiten.

Image

Der Bekanntheitsgrad ist nicht sehr hoch. Die meisten Mitarbeiter, die schlecht über die Firma reden sind schon sehr lange dort. Sie denken, das Gras auf der anderen Seite sei grüner. Keine Firma ist perfekt.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeit, Mobile Office und Überstundenabbau. Klar gibt es immer wieder Zeiten, in denen man länger im Büro bleiben muss. Grundsätzlich hat man aber auch die Freiheiten, um seine privaten Termine unter zubekommen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Mitarbeiter, die haben in der Firma ihre Ausbildung gemacht und sind bis zum Management die Leiter hinauf geklettert. leistet man gute Arbeit, so wird dies auch registriert und durch neue Möglichkeiten belohnt. Auch duale Studien oder Meisterabschlüsse werden durchaus unterstützt.

Gehalt/Sozialleistungen

Chemie- die Gehälter & Sozialleistungen sind sehr gut. Betriebliche Altersvorsorge, Unfallversicherung beruflich & Privat- die Leistungen können sich sehen lassen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma verwendet ihren eigenen Strom, hat Regenwasser- Auffangbecken und belohnt Firmenwagen mit weniger CO2 Ausstoß. Mehr geht immer, aber schlecht sind die bisherigen Initiativen nicht.

Kollegenzusammenhalt

Auf die Kollegen kann man sich verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geschätzt aufgrund des Wissens und der Erfahrung. Nicht von ungefähr gibt es viele Kollegen, die schon 40 Jahre und mehr im Unternehmen sind. Der Wissenstransfer könnte etwas intensiviert werden.

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer auf den Vorgesetzten an. Das Unternehmen ist sehr Deutsch- Hierarchie und Titel sind noch recht wichtig. Grundsätzlich stehen die Vorgesetzten aber hinter einem und halten einem den Rücken frei.

Arbeitsbedingungen

Die Gebäude selber sind alt, aber die Einrichtung ist gut: Höhenverstellbare Tische, Laptops, Konferenz Räume mit großen Bildschirmen. Klimaanlage ist leider nicht in allen Räumen vorhanden- das wäre auf jeden Fall noch ein Pluspunkt, sollte es nachgerüstet werden.

Kommunikation

Meiner Meinung nach mangelt es noch stark in Sachen Kommunikation- nicht aus Bösartigkeit heraus, sondern weil "es schon immer so gemacht wurde".

Gleichberechtigung

Ich habe noch nie fest gestellt, dass es hier ein Ungleichgewicht gibt.

Interessante Aufgaben

Man braucht etwas Ausdauer, aber gute Ideen werden grundsätzlich schon angenommen und man darf sie auch umsetzen, wenn man den Nutzen für die Firma ersichtlich macht.

Der Schein trügt

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Finanzen / Controlling bei Orion Engineered Carbons GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Zeit wenn man nach hause gegangen ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Struktur, viel zu tun wenig Kräfte.
Drohungen wie "Entweder du machst oder du Fliegst"
Der Personalrat stehts auf der Seite der Arbeitgebers.
Kündigung Mitarbeiter ohne zu denken. Wiedereinstellung der Mitarbeiter weil man vor Gericht verloren hat.

Verbesserungsvorschläge

Mal jemanden finden der mal auf die Mitarbeiter eingeht

Arbeitsatmosphäre

War soweit ganz gut wenn der Teamleiter nicht gerade seine Miesen hatte.

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Sozialleistungen

war gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

geht so, zuviel Feinstaub und Russ in der Luft

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind waren ok. Obwohl auch einige Schlangen darunter waren

Umgang mit älteren Kollegen

Schlecht

Vorgesetztenverhalten

Es wird viel abverlangt aber wenig zurückgegeben.
Gibt sich als Freund aus und fällt einem in den Rücken.
Es wurde gedroht entweder oder Ihr fliegt

Arbeitsbedingungen

ok

Interessante Aufgaben

gab es einige, aber nicht zu schaffen aufgrund des Personalmangels


Image

Work-Life-Balance

Kommunikation

Gleichberechtigung

Seit einigen Jahren moralisch, organisatorisch und technisch in der Abwärtsspirale. Schade.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Orion Engineered Carbons GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt es bestimmt noch irgendwo. Leider ist inzwischen vieles Vergangenheit und nicht mehr gewünscht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Permanenter Personalabbau hat u.a. in diese Situation geführt. Jede Menge Wissen ist verloren gegangen. Personell inzwischen so ausgedünnt, dass die notwendigen Arbeiten nicht mehr erledigt werden können und man sich permanent nur noch im Notfallmodus befindet. HR hat eine Parallelorganisation zum Werk und dieses ist in der Rolle des Bittstellers. Der Führung in Frankfurt scheint ebenfalls daran gelegen, dass das Werk keine eigenen Entscheidungen treffen darf.

Verbesserungsvorschläge

Es hilft nur noch ein radikaler Kulturwandel. Die Schere zwischen Lippenbekenntnissen von Fairness, Verantwortung usw. zur Realität klafft inzwischen zu weit auseinander. Markige Sprüche und Folien der obersten Führung zu den Modeschlagworten machen nur noch zornig oder werden als lächerlich empfunden, je nach eigener Gemütsverfassung. Auch diese Bewertung wird natürlich abgetan mit "nachtreten" und nicht weiter darüber nachdenken. Schade um ein Werk, wo die Arbeit mal richtig viel Spaß gemacht hat, wo man dahinterstand und wo es ganz viele tolle Menschen gab und auch noch immer gibt.

Arbeitsatmosphäre

Unsicherheit / Unwissen der Führung oberhalb des Standorts und mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter führen zum Reporting-Overkill. Ein One-Pager zu allem und jeder Nichtigkeit. Mikromanagement in Vollendung. In allen Bereichen tauchen jetzt Probleme verstärkt und in immer kürzeren Intervallen auf. Es hilft dann auch nicht, wenn in Frankfurt alles auf Priorität 1 gesetzt wird, das dazu notwendige Personal aber fehlt. Die Zeit für eine strukturierte Herangehensweise wird nicht gegeben. Stattdessen werden sofortige Erklärungen und Lösungen eingefordert mit der entsprechenden Fehleranfälligkeit. Viele erfahrene Mitarbeiter sind inzwischen gegangen oder wurden gegangen. Seit einigen Jahren geht es moralisch, organisatorisch und technisch bergab.

Image

War mal wirklich gut und ist die letzten Jahre konsequent nach unten gefahren worden. Zwar möchte man dies ändern, erkennt aber nicht die inneren Ursachen.

Work-Life-Balance

Besser nicht ans Telefon gehen, sonst darf man wieder ins Werk fahren. Wer an Schlaflosigkeit leidet, ist dort jedoch gut aufgehoben.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden routinemäßig spätestens in der 2. Jahreshälfte gestrichen, da wieder gespart werden muss.

Gehalt/Sozialleistungen

Chemietarif. Die Eingruppierungen sind das große Geheimnis. Hier gibt es bei ähnlicher Arbeit erhebliche Unterschiede. Entscheidungsgrundlage für die Eingruppierung ist, ob man selber oder der jeweilige Vorgesetzte wohl gelitten ist. Die Bewertungskommission ähnelt hierbei eher einer Realsatire.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es geht nur darum, dass die Produktionskennzahl erreicht wird. Diesem Ziel wird alles untergeordnet und es wird der entsprechende Druck auf das Werk ausgeübt. Ein Chemiewerk kann nicht sicher und nachhaltig betrieben werden, wenn die technische und organisatorische Infrastruktur gänzlich vernachlässigt wird. Sozialbewusstsein ist hinderlich und führt zum Karriereknick.

Kollegenzusammenhalt

Bei immer mehr Druck und Angst vor Fehlern immer schlechter.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrene ältere Kollegen mit eigener Meinung haben das Werk inzwischen verlassen oder wurden gegangen. Die Nennung von Begriffen wie Rechtsbeugung, Zermürbungstaktik oder gar Sittenwidrigkeit im Zusammenhang wie sich das Unternehmen unliebsamer Mitarbeiter möglichst kostengünstig entledigen möchte, wäre nicht abwegig. Ziel ist es, soviel Angst zu verbreiten, dass der Mitarbeiter freiwillig den Widerstand einstellt und geht. Funktioniert leider noch viel zu häufig.

Vorgesetztenverhalten

Es wird viel Energie darauf verschwendet, nicht schuld zu sein.
Rüpelhaftes Verhalten und mangelnde Kinderstube von Führungskräften, sind akzeptiertes Verhalten.
Unwissenheit wird durch hektisches thematisches Vagabundieren versucht zu überspielen. Das eigentliche Problem wurde dabei aus den Augen verloren, aber schön, wieviel Themen heute wieder abgearbeitet wurden. Unglaublich, bei wie vielen Führungskräften Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung völlig auseinander gehen. Bei dieser Unternehmensgröße haben bereits wenige Führungskräfte mit diesen Charaktereigenschaften einen sehr großen Einfluss die Moral des gesamten Unternehmens und die ist in Köln nun wirklich bei Null angekommen.

Arbeitsbedingungen

Bei den jährlichen Sparmaßnahmen wird zuerst an der Reinigung gespart. Merkt man in einem Rußwerk sofort. Ansonsten ist einiges in die Jahre gekommen.

Kommunikation

Ab einer gewissen Ebene hat man den Zustand der völligen Narrenfreiheit offensichtlich erreicht: Das wäre dann fast so, als würde die Lieferung einer Palette Wein auf Magazin zum privaten Vergnügen, nicht etwa zu disziplinarischen Konsequenzen führen sondern höchstens dazu, dass man später zum Compliance-Officer ernannt würde (ist dieser Humor eigentlich unfreiwillig?). Immer wieder entsteht der Eindruck der Vetternwirtschaft bzw. wer hat bei wem noch etwas gut.
Das Bild, welches die Führung den Mitarbeitern vermittelt, ist daher völlig desolat. Es kann nicht überraschen, wenn den Mitteilungen des Managements nicht mehr geglaubt wird.

Gleichberechtigung

Gehört man zur Gruppe der Günstlinge, ist alles gut.

Interessante Aufgaben

Gibt es, man kann sie aus Zeitmangel nur nicht vernünftig bearbeiten

Arbeiten im QS- Labor des Werks Kalscheuren

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Orion Engineered Carbons GmbH in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Chefs geben im ausgeglichenen Maße Lob oder Kritik, dabei bleiben sie jedoch immer fair und geben einem im Falle einer Kritik Verbesserungsvorschläge für die Zukunft

Work-Life-Balance

Die Urlaubsplanung wird von den MA auf Schicht selbst organisiert und abgesprochen damit jeder an seinen Wunschterminen frei hat, falls es Trotzdem Überschneidungen gibt so werden diese vom Chef überprüft und mit den betroffenen MA besprochen. Auch werden MA die neben der Schichtarbeit noch zur Schule gehen sowohl von ihren Kollegen als auch von der Abteilungsleitung unterstützt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden von allen Kollegen unterstützt.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt wird den Tarifen entsprechend und immer pünktlich zum Ende des Monats gezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen gehen für gewöhnlich freundlich oder sogar freundschaftlich miteinander um, zwar kann nicht jeder gut mit jedem aber das bleibt bei einem Betrieb dieser Größe nicht aus.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten stehen für Information oder Absprache bei wichtigen Themen immer zur Verfügung und bevorzugen keine der Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

lange zeit wurde mit älterem Equipment gearbeitet, dieses wird nun aber stück für stück gegen neue Technik ersetzt und die Arbeitsplätze werden modernisiert.

Kommunikation

Innerhalb der Abteilungen auf Schicht ist die Kommunikation recht gut, auch die Kommunikation mit den `Tagschicht´- Mitarbeitern läuft immer ok. Der Informationsfluss über wichtige Themen die Das Werk immer allgemeinen betreffen findet aber eher via Flüster-post statt.

Gleichberechtigung

Soweit es für mich erkenntlich ist bestehen sowohl für Frauen als auch für Männer die gleichen Aufstiegschancen in unserer Abteilung.

Interessante Aufgaben

Obwohl es ein hohes Arbeitsaufkommen für die Mitarbeiter gibt wird immer versucht die Arbeit gerecht auf alle Anwesenden zu verteilen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Zwiespältig

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat bis 2018 im Bereich Produktion bei Orion Engineered Carbons GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit war herausfordernd und es gab immer genug Anspruchvolles zu tun.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider hat man nie die Zeit gehabt nachhaltig und strukturiert zu arbeiten, es war fast immer hektisch. Darunter leidet die langfristige Qualität.

Verbesserungsvorschläge

Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern muss deutlich verbessert werden. Die Bedürfnisse von Produktion, Instandhaltung und Demand management müssen besser gegeneinander abgewogen werden. Dabei sollte die langfristige Ausrichtung im Vordergrund stehen, nicht der kurzfristige Erfolg.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Angst geprägt. Es fehlt die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Ist bei den Vorgesetzten auch kein Wunder. Hoffentlich ändert sich das mit dem neuen Vorstand und dem neuen Werksleiter.

Image

Es wird viel davon gesprochen dass früher alles besser war. Das es heute gut ist sagt praktisch keiner. Da man das erkannt hat, bemüht man sich das Außenbild zu verbessern. Da sind aber Workshops zur besseren Außendarstellung nicht der Weg. Die Zeit und das Geld sollte man in die Abstellung der Missstände stecken, dann klappt es auch mit dem Außenbild.

Work-Life-Balance

Einsätze außerhalb der normalen Arbeitszeit sind in der Instandhaltung normal, aber hier wird es übertrieben.

Karriere/Weiterbildung

Das Fortbildungsbudget liegt bei der Personalabteilung, nicht beim Vorgesetzten. Da wird dann auch gerne mal kurzfristig gestrichen wenn die Zahlen nicht passen.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlt wird gut, auch die Sozialleistungen sind gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Vorgesetztenverhalten hat auch hier einen Einfluß, in dem Fall einen negativen.

Kollegenzusammenhalt

Unter Kollegen wird -noch- zusamengehalten

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist grundsätzlich problemlos. Die Wertschätzung erfahrener Mitarbeiter führt hier zu meiner Abwertung.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten der höheren Führungsebenen, besonders der nicht am Standort anwesenden, erfüllen nicht mal das Mindestmaß. Es wird Druck aufgebaut ohne die Situationen vernünftig zu analysieren. Da herrscht eine Menge Ahnungslosigkeit darüber wie in einem Chemiebetrieb gearbeitet werden sollte.

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen sind o.k. Vor Ruß darf man sich aber nicht fürchten.

Kommunikation

Die Kommunikation von oben ist sehr eingeschränkt. Informationen über die Entwicklung des Unternehmens oder die Ziele kommen in der Produktion und Technik in Köln nicht an.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich in Ordnung.

Interessante Aufgaben

Der Job war vielfältig und interessant, Langeweile kam nicht auf.

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