26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war international.
Es war für mich eine traumatische Erfahrung, wie mit alten Mitarbeitern umgegangen würde und mit welcher mickrigen Abfindung sie bedacht wurden. Viele von den Älteren sind nicht mehr auf die Beine gekommen und haben sich bis zur Rente durchgewurstelt. Bei mir ist der Glaube an die soziale Marktwirtschaft kaputt gegangen, da auch IG Metall und BR mitgemacht haben und es zu gelassen haben, das die Mitarbeiter via " Todesliste" entlassen wurden. SCHÄMT EUCH!
Den Mund nicht so voll nehmen.
War unter F&G richtig gut und würde nach der Übernahme durch die Basken immer schlechter.
Damals sehr schlecht
War nicht gegeben. Eine Obstschale reicht halt nicht.
War OK, was die Weiterbildung anging.
Immerhin IG Metall
Ewig lange an SF6 festgehalten. Verpackungen aus Kunststoff und Sozialbewusstsein in Spanien gezeigt. In D alles genutzt und Steueroptimierung betrieben. Hauptsache keine Steuern zahlen.
Von der GF wurde alles getan um die Kollegen vom Vertrieb gegen die Fertigung auszuspielen. Was ihr auch gelungenen ist!
80% mussten damals gehen die meisten 20 Jahre und länger dabei. Und der Präsident will in erster Linie junge Talente. Schreibt er in seinem Buch. Wahrscheinlich sind die gefügigerm
Opportunistisch und illojal gegenüber der Belegschaft
Würde immer mieser, da nichts mehr investiert wurdem
Am Ende sehr schlecht, da die GF ja nicht sagen könnte dass sie Massenentlassungen vornimmt.
Wenn Du ein spanischen Pass hattest...
Ging so
Das es flache Hierarchien gibt. Ich fühle mich beruflich Zuhause.
Ein offenes Ohr aus der Firmenzentrale (Spanien) wäre an einigen Stellen nicht verkehrt.
Offenere und transparentere Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter.
Das Arbeitsklima unter der Belegschaft ist sehr angenehm. Es wird gut Abteilungsübergreifend geholfen.
Strahlt über viel (größere) Konkurrenten hinweg...
Man macht doch mal öfter eine Überstunde, die man jedoch zügig wieder abfeiern kann. Durch die Gleitzeit ist man sehr flexibel, genauso durch das arbeiten per HomeOffice. Den eingereichten Urlaub (auch kurzfristig) wurde ohne Probleme bisher genehmigt.
Wenn es passend zum Job ist, ist die Firma gewillt den Mitarbeiter bei der Weiterbildung zu unterstützen.
Das Gehalt liegt auf einem ordentlichen Niveau. Hier gibt es eigentlich keinen Grund zu klagen. Marktwettbewerber zahlen nicht mehr!
Das Unternehmen ist ISO 14001 zertifiziert und macht regelmäßige Audits und Besprechungen, was man für den Umweltschutz tun könnte. Insbesondere für das umweltschädliche SF6-Gas.
Mehr geht nicht! Selbst wenn man mal einen derben Fehler macht, wird man nie alleine gelassen, Ganz im Gegenteil! Großer Zusammenhalt!
Oftmals sind Abteilungen ein wenig unterbesetzt und die aufkommende Arbeit ist hoch. Hier wäre es schön, dass man mit den älteren Kollegen ein wenig behutsamer umgehen würde.
Hier gibt es sowohl offen und Fair, als auch schwierig. Warum schwierig? Weil manche Vorgesetzte historisch zu der Position erlangt sind und denen dann das Gewisse fehlt um die Abteilung richtig zu leiten.
Das Werk an sich ist schon etwas in die Jahre gekommen, aber es wurde immer wieder modernisiert. Die Büroausstattungen entsprechend den Standard. Leider erhält man einen elektrisch höhenverstellbaren Tisch erst nach einem ärztlichen Attest. Des weiteren sind die Großraumbüros hektisch und manchmal laut. Hier sollte mehr investiert werden.
Das Management könnte bei manchen Themen offener und schneller informieren bzw. die Mitarbeiter ins Boot holen.
Keinerlei Vorurteile oder sonstiges bisher mitbekommen. Man hat intern auch Aufstiegschancen.
Die Firma ist immer wieder mal im Wandel und passt sich an den Markt an. Hieraus können sich die Aufgabengebiete schnell mal ändern.
Seit 5 Jahren nichts mehr
Die Missachtung der deutschen Kollegen. Es wurde immer gepredigt das wir eine große Familie sind. Anscheinend sah man die deutschen nur als schwarzes Schaf der Familie. Weltweit wurde zum Beispiel das 50 jährigen bestehen gefeiert. In Deutschland durften wir arbeiten und uns dann im Intranet die Bilder anschauen wie die anderen mit ihren Familien gefeiert haben.
Zu spät, hier ist nichts mehr zu retten
Das Klima ist seit Jahren auf dem absteigenden Ast. Was den Mitarbeitern erzählt wird soll nur die Stimmung beruhigen. Die wahren Ziele werden nie bekannt gegeben damit die Mitarbeiter bis zum bitteren Ende arbeiten.
Die Kundenreaktionen zeigen das das alte F&G Image sehr gelitten hat.
Spanische Mentalität ist hier halt fehl am Platze.
Mal sehen was die Kunden sagen wenn sie merken das die Anlagen nicht mehr aus Deutschland kommen.
Die ständigen Planänderungen erzeugen Unmut und Frustration.
Die Motivation geht verloren weil egal was man macht kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt wird.
Es gab jede Menge Weiterbildungen in den ersten Jahren nach der Übernahme durch Ormazabal. Angewendet oder gelebt wurde davon jedoch nichts oder ist nach kurzer Zeit wieder verworfen worden.
Gehälter waren mal gut. Die Rückstufungen nach jeder Entlassungswelle sind schon recht unverschämt gewesen. AT Angestellte haben wohl nie eine Erhöhung erhalten.
Ganz schlecht. Material und Anlagen werden mehrfach um den Globus geschifft. Verpackungsmüll ohne Ende und Emissionen durch den Schiffsverkehr interessiert hier niemanden.
Fait Trade ist ein Fremdwort, Hauptsache billig.
Mit einigen Kollegen kann man wirklich gut zusammen arbeiten, der Großteil macht nur seine Arbeit und hat kein Interesse mehr an kollegialem Miteinander. Die Führung schon gar nicht.
Da der Altersdurschnitt sehr hoch ist, und alle gekündigt worden sind ohne eine sozialverträgliche Alternative anzubieten, wie zum Beispiel eine Vorruhestandslösung oder ein Angebot in einem der Vielen anderen Unternehmen der Gruppe zu arbeiten, kann man schon erkennen das man nur darauf aus ist die älteren Kollegen los zu werden.
Ganz schwach. Fehlende Kompetenz wird mit operativer Hektik überspielt.
Es gab mal einen erweiterten Führungskreis, der wurde dann aber ganz schnell wieder abgeschafft. Die Meinung und das Wissen der Kollegen war wohl nicht gefragt.
Seit Jahrzehnten unverändert, keine Innovationen.
So gut wie keine Kommunikation seitens der Führungskräfte.
Es wird nur übermittelt was die spanischen Kollegen gerne hätten.
Es wird nichts in Frage gestellt, alles wird so hingenommen, auch seitens des sehr schwach aufgestellten Betriebsrates.
Wird auf dem Papier groß geschrieben, hat aber nie stattgefunden.
Da es keine wirklich grundlegenden Neuentwicklungen gibt und immer mehr Anlagentypen abgekündigt werden, wird an den letzten verbleibenden Anlagentypen nur noch die Änderung der Änderung durchgeführt damit die chinesischen und spanischen Kollegen es leichter haben die Anlagen an ihren Standorten zu produzieren.
Ist international.
Wenn Du hier anfängst, pass genau auf was Du unterschreibst. Gebe nichts auf Versprechungen in der Zukunft, dass ist die bitterste Erfahrung.
Akzeptieren, dass es in Europa unterschiedliche Kulturen gibt und gerechte Löhne zahlen.
Das Unternehmen befindet sich in der selbstgewählten, sogenannten Umstruktuierung
in den letzten 3 Jahren mussten~175 Mitarbeiter gehen. So ist dann das Klima...
man zehrt immer noch vom F&G Image.
Sorgen um den Arbeitsplatz- was soll man da sagen? Fragt die Kollegen die krank wurden.
man muss sehn wo man bleibt. Wenn man dann eine Weiterbildung hat, heißt das noch nicht, dass sich das auch bezahlt macht, selbst wenn man dann die Leistung bringt.
Nach der letzten Entlassungswelle und den lächerlichen Abfindungen wurde die meisten übernommenen Mitarbeiter heruntergestuft. Noch IGM, aber vieleicht bald Verdi...
SF6 ist das Gas was zur Zeit in der größten Kritik steht. Darauf basiert die aktuelle Technologie des Unternehmens. Alternativen solle es im Unternehmen geben(?).
Der war mal richtig gut, aber das Management hat alles getan um die Kollegen zu spalten
und der Betriebsrat war eher blass.
Die Mehrzahl der entlassenen Mitarbeiter ist über 50... Der Präsident schreibt in seinem Buch, dass er bereit ist jüngeren Mitarbeitern eher ein Chance zu geben.
ganz schwach - mittlerweile sind nur noch Opportunisten auf deutscher Seite geblieben und spanische "Konquistadores"
Alte Werkhallen, alte Büros, abgegriffen Möbel, aber man will ja jetzt ganz neu anfangen.
Wer es glaubt.
Einseitig und wenig vertrauenswürdig. Was heute noch richtig wahr kann morgen schon falsch sein. Wie es halt gebraucht wird.
Ja, wenn es dann spanische Kolleginnen sind. Die deutschen Kolleginnen mussten gehen oder wollten nicht mehr...
Mach was man Dir sagt, halte den Mund und sei zufrieden.
Zur Zeit nichts.
Es wird mit Gewalt versucht, die spanische Unternehmensstruktur in Deutschland einzuführen. Schade, das sich Vorgesetzte und selbst die Geschäftsführung oftmals nicht einmal mit den deutschen Gesetzen auskennen. Es wird sich willkürlich über tarifliche Gehalterhöhungen hinweggesetzt. Die monatlichen Umsatzzahlen sind angeblich nicht einmal der Geschäftsführung bekannt. Kollegen in Schlüsselpositionen (Buchhaltung, Controlling, IT, ...) werden entlassen, oder kündigen von sich aus und werden, wenn überhaupt, meist durch spanisches Personal ersetzt.
Sich auf alte Tugenden zu besinnen. Das leidige Thema "outsourcing", mit dem sich die Firma fast ausschließlich beschäftigt, kritisch zu hinterfragen und nicht blind nach spanischen Vorgaben handeln.
Geht so
Sinkt immer weiter
????? Scheint ein Fremwort zu sein.
Gehalt war bisher in Ordnung, Sozialleistungen, bis auf das wöchentliche Obst, sind weitgehend unbekannt
Sozialbewußtsein ist wohl ein Fremdwort. Selbst der "Sozialplan" bei der letzten Entlassungswelle (wohl nicht die letzte) wurde nicht eingehalten.
Das Umweltbewußtsein war bisher in Ordnung, wurde aber durch das Thema outsourcing vernächlässigt. Jetzt werden zu verbauende Materialien quer durch Europa und sogar aus Asien bezogen und somit eine große Menge Verpackungsmüll erzeugt und durch unnötige Lieferungen die Umwelt belastet.
Innerhalb der Abteilung ganz gut.
Innerhalb der Abteilung ganz gut, sind ja fast alle gleich alt.
Stehen unter Druck und auch ihnen fehlt teilweise Hintergrundwissen.
Entweder Großraumbüro, oder mit starkem Verkehr.
Zwischen den Abteilungen schlecht. Läuft nur über persönliche Kontakte.
Gleichberechtigung wird großgeschrieben, hauptsache mit spanischem Paß.
Es wird nur noch an alten Baureihen herumgebastelt. Neue Entwicklungen gibt es nicht.
Es gibt jeden Tag kostenlos frisches Obst.
Lassen wir das besser.
Gibt es so warscheinlich nicht mehr lange.
Ständig werden Stellen gestrichen.
Die Mitaebeiter gehen auf dem Tahnfleisch
Immer und zu jederzeit Druck.
Das soll muss erfüllt werden egal wie.
Das wird immer Schlechter.
Ist aber leider auch berechtigt.
Man macht häufig 10 Stunden.
Und am Wochenende soll man auch noch kommen.
Trotzdem geht es der Firma ja so schlecht.
Kann man hier nicht machen.
Die Geschäftsführung hätte es am liebsten das nur noch der Vorarbeiter fester Mitarbeiter ist der rest Leiharbeiter.
Joa nicht wirklich toll.
(Aussage von einem Festangestellten Kollegen)
Ich soll auf Stunden verzichten nur damit der Leiharbeiter bleiben kann?
Ne, dann schmeiß ihn raus!!!
Joa ist ok.
Die Kommunikation ist sehr schlecht.
seltend so eine Firma gesehen.
Als Leiharbeiter ist man hier eine Ware.
Klappt es nicht sofort, raus Ende.
Angelernt wird man hier sogut wie nicht.
Soll aber alles sofort können.
Und das auch noch in dem Tempo von festangestellten Mitarbeitern die 10 Jahre und länger da sind.
mittlerweile nichts mehr
Aktuell geht es nur noch darum alle Prozesse so zu machen, wie das Mutterunternehmen in Spanien arbeitet, obwohl es dadurch schlechter wurde
Rückabwicklung von gescheiterten Outsourcing-Projekten
Großraumbüro ohne Rückzugsmöglichkeit für konzentrierte Projektarbeit
sinkt bei unseren Kunden
Es wird immer mehr Arbeit auferlegt. Wer schon nach 9 Stunden geht wird nicht einmal vom Chef verabschiedet
keine Perspektive
Die aktuelle Tariferhöhung (IGM) wird nicht gezahlt - Ergebnis offen. Noch wir Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gezahlt.
Das größte Plus sind die Kollegen
siehe oben
Ein Stern ist noch zu viel. Von den Tätigkeiten in der Abteilung keine Ahnung, aber Abläufe in Flussdiagrammen organisieren. Ein Auftrag ist wie der andere.
Großraumbüro. PC mit 2 Bildschirmen
Kritik am unfähigen Management wird mit Abmahnung abgestraft
Bein einer Frau als Vorgesetze, werden mehr Frauen eingestellt als gut ist - technischer Verstand fehlt dadurch.
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