31 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viele
Sehr wenig
Besser Gehalt für Helischicht
Sehr nett und freundlich Bewerbung- /Onboarding- Prozess sowie für Arbeitsatmosphäre
14/14 offshore Rotation
Viele Schulungen, Weiterbilden Möglichkeiten
Nette und freundliche Leute
Man sollte individuelle Leistung bezahlen! Echt kein perfekter Arbeitgeber!
Immer mehr Verantwortung, immer mehr Stunden machen
Als Techniker ist man das letzte Rad am Wagen!
Die Flexibilität die er bietet, mein direktes Team, die Leistungen und Benefits die geboten werden, die Ausstattung, die Vision einer Welt die ganz auf grüne Energie setzt und natürlich die Weihnachtsfeiern :)
Nichts was es bei anderen Arbeitgebern nicht auch gibt: Die Tatsache, dass sich manche Dinge nie ändern werden, Dänemark immer das letzte Wort hat, alles rund ums Gehalt so undurchsichtig ist und man grundsätzlich immer viel Verständnis für die Unfähigkeit der anderen haben soll.
Möglichkeiten Mitarbeiter auch für übernommene Aufgabenfelder und Verantwortlichkeiten monetär zu belohnen. Mehr Tranparenz bei Gehaltsbändern und Beförderungsmöglichkeiten
Die Arbeitsatmosphäre am/im Dockland ist sehr gut. Das Betriebsklima ist freundlich und offen. Es gibt diverse Initiativen von Sport über morgentliche gemeinsame Frühstücke oder "Freizeitangebote" wie Quizzes oder (aktuell virtuelle) Feierabendbiere. In den Social Areas kann man sich mit Kolleg*innen auf einen Kaffee treffen oder die Aussicht auf die Elbe genießen. Es gibt keine Großraumbüros wodurch auch in den einzelnen Teams eine ruhige Arbeitsatmoshäre herrscht. Die vorherigen Kommentare zu dem Einfluss der dänischen Mutter kann ich nicht revidieren. Aber auch das ist bei einem Konzern mit der Mutter im Ausland wohl "normal".
Der Kommentar meines "Vorredners" hat mich dazu bewogen auch eine Bewertung abzugeben: Manche Aussagen stimmen schlicht und einfach nicht und so grauenhaft wie es hier manche darstellen ist es bei Orsted nicht. Natürlich ist nicht alles gold was glänzt aber Fakten sollte man nicht kleinreden. Und im Endeffekt wird der Wettbewerb zeigen, ob Orsted seine Mitarbeiter halten kann oder die Leistungen bei der Konkurrenz ähnlich oder sogar besser sind.
Orsted bietet hier jegliche Möglichkeiten, die man sich vorstellen kann. Da dies sehr individuell ist, gibt es keine pauschalen Regeln, sondern man muss bei Bedarf mit seinem Manager sprechen und hier für beide Seiten passende Absprachen/Lösungen finden. Generell gibt es, wie in wahrscheinlich jedem Unternehmen, stressige und weniger stressige Phasen. Das Arbeitszeitmodell basiert auf Vertrauensarbeitzeit und bietet (nicht erst seit Corona) durch die Möglichkeit des Home Office viel Flexibilität. Es liegt daher hauptsächlich in der Eigenverantwortung des Mitarbeiters selbst die Work-Life-Balance in "balance" zu halten und sich ggf. zu melden wenn etwas nicht stimmt.
Auf manche wirkt Orsted hier vielleicht "scheinheilig". Ich denke, dass dies auch eine Reise ist, die nicht einfach irgendwann endet: Am Standort haben wir von Plastik auf Glasflaschen umgestellt, haben Mülltrennung eingeführt und engagieren uns zum Beispiel bei der Aktion "Hamburg räumt auf". Natürlich wird bei Orsted auch gereist und die Turbinen werden nicht mit einem Zauberstab in der Ostsee versenkt aber im großen Gesamtbild hat Orsted ein hohes Umweltbewusstsein. Nichtsdestotrotz würde ich mir von einigen Kolleg*innen wünschen viellicht doch die Öffis zu nutzen anstatt immer ins Taxi zu springen oder sich bei Müllsammelaktionen zu engagieren anstatt nur darüber zu reden - aber dies hat nichts mit der Arbeitgeberbewertung zu tun.
In der Coronazeit wurden unteranderem Sportangebote für zuhause gemacht, das offene Ohr der Geschäftsführung bei Problemen angeboten aber auch ein professionelles Beartungsangebot bereitgestellt für Kolleg*innen die mit der Situation - aus welchen Gründen auch immer - nicht so gut klarkommen.
Die Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Perspektive ziemlich begrenzt und undurchsichtig. Offiziell ist eine Beförderung auch nur einmal im Jahr im Juni möglich und beruht auf Mitarbeiterentwicklungsgesprächen und einem ebenfalls nicht transparenten Prozess der sich hauptsächlich in Dänemark abspielt. Manche schaffen es aber auch irgendwie unter dem Jahr befördert zu werden...Sie sehen eher intransparent. Ich glaube das macht Mitarbeiter unzufrieden und hier besteht handlungsbedarf.
Wird intern hochgelobt und ist auch mit Sicherheit nicht schlecht. Der Umgang ist teamübergreifend freundlich, unterstützend und offen. Auf der Weihnachtsfeier kommen alle Hambuger Kolleg*innen zusammen und haben 'ne Menge Spaß. Meine Bewertung beruht auf Erfahrungen aus frührern Anstellungen bei denen ich einen besseren/freundschaftlicheren Zusammenhalt erlebt habe.
Haben die Vorgaben aus Dänemark und versuchen diese bestmöglich für den deutschen Standort umzusetzen. Klappt mal mehr, mal weniger gut. Neben dem persönlichen Austausch gibt es jährlich eine Mitarbeiterbefragung, in der man auch den Vorgesetzen bewerten kann. Die Ergebnisse dieser Umfragen sind meiner Erfahrung nach aber weder aussagekräftig noch zu irgendwas nütze. Ansonsten vertrete ich die Ansicht, Dinge persönlich mit dem Vorgesetzen zu klären und sehe davon ab hierzu eine Bewertung ins Internet zu setzen.
Die IT Ausstattung ist auf dem neusten Stand: Laptops und Bildschirme nach Arbeitsanforderungen, Diensthandy, super Headsets mit ANC, in coronazeiten konnte von heut auf morgen ins Home Office gewechselt werden, keine großen VPN oder Server Probleme. Die Büroausstattung ist ebenfalls gut: höhenverstellbare Schreibtische, Desktelefon, sehr gute Bürostühle. In dem Gebäude gibt es keine Klimaanlage (nur eine Belüftungsanlage) das führt an Sommertagen dazu, dass man nicht Lüften darf (weil es sonst super heiß wird). Rund ums Dockland gibt es diverse Restaurants und auch das interne (und subventionierte) Mittagsangebot über eine Cateringfirma ist nicht schlecht.
Kommuniziert wird viel bei Orsted: Es gibt diverse Kanäle (Intranet, Mitarbeiterzeitung, Microsoft Yammer, Mails, Poster, ...). Ob die kommunizierten Inhalte immer wirklich relevant sind, darüber lässt sich sicher streiten. Es ist vielleicht nicht jedem Mitarbeiter klar, welcher der beste/relevanteste Kanal ist oder welche Information wirklich wichtig ist. Aber unterm Strich sollte für jeden Geschmack eine Informationquelle zur Verfügung stehen.
Es ist in meiner Zeit bei Orsted nicht ein einziges Mal vorgekommen, dass Gehälter zu spät bezahlt wurden. Die Gehaltsbänder und die Struktur sind leider sehr undurchsichtig und man kann sein Gehalt auch nicht nachverhandeln. Es gibt eine jährliche Gehaltsanpassung, aber auch hier ist nicht transparent wie sich diese zusammensetzt. Die Sozialleistungen hingegen sind top!
Orsted schreibt sich das Thema auf sie Agenda. Es wird aktiv an dem Thema gearbeitet. Aktuell kann ich es schlecht beurteilen, da mir keine Zahlen vorliegen, sagen kann ich nur: in Hamburg gibt es Frauen in Führungspositionen und ich hatte nie das Gefühl, dass man als Frau anders behandelt wird. Wie die Gehaltszettel aussehen, weiß ich wie gesagt nicht. Ich bin mir sicher, bei dem Thema ist noch Luft nach oben ist, aber aus der Steinzeit ist Gleichberechtigung am Standort nicht.
Nach der Transformation von einem Öl- und Gasunternehmen hin zu einem der Marktführer im Bereich Offshore Wind ist die Reise von Orsted nicht zuende. Ob Wasserstoff, Energieinseln oder sonstige Möglichkeiten im Bereich der Erneuerbaren Energien, nichts wird kategorisch ausgeschlossen. Selbst in meinem Bereich habe ich die Möglichkeit abwechslungsreiche, fordernde und interessante Aufgaben zu verschiedenen Theman zu übernehmen.
Windenergie ist eine Branche der Zukunft und ein absolut sinnstiftender Moment im eigenen Arbeitsleben.
Begeisterung für die erneuerbaren Energien ist gar nicht (mehr?) vorhanden. Sturköpfiges und lustloses abarbeiten der Aufgaben.
Mentalitätsprobleme behebt man nicht von heute auf morgen.
Abteilungsintern 2 Sterne
Versprechungen die aber nicht eingehalten wurden.
Verängestigte Alte, die Besitzstandwahrung betreiben.
Seit Jahren wohl jedes Jahr ein Neuer.
Man sollte schon soziale Skills besitzen, um zu erfahren was wirklich wichtiges los ist.
Kann ich nicht beurteilen. Sah subjektiv OK aus.
Aufgaben entrprachen der Jobbeschreibung. Alles gut.
Im Team super ! Alles andere ist Schauspielerei
Der Sarkasmus ist gut !
komische Regelungen mit Ausgleichzeiten in der Bereitschaft besteht / Urlaub Regelung nicht klar 6-7 Tage für die Woche !?
Es gibt kein System für Weiterbildungen. Aufstiegsmöglichkeiten als Techniker eher gering bis gar nicht.
Es gibt eine Gehaltstabelle dort wird man eingestuft ! Dieser Betrag ist angeblich nicht verhandelbar. Gehaltserhöhung/Aufstieg ? Ich denke nicht ....
Das ist sehr Wichtig !
Im Team unschlagbar ! Vorgesetzte haben selbst Angst vor den Großen und agieren unsicher und teils impulsgesteuert.
Enthaltung deshalb 3 Sterne
unterirdisch... der Beste wurde wohl jetzt auch gegangen / Sehr hoch Ansprüche an die Kollegen (Englisch) diverse Einstellungstest. Viele schaffen die Probezeit nicht ! Auch außerhalb der Probezeit verschwinden Kollegen / Es wird nicht darüber gesprochen ...
Das SOV ist erste Sahne ! Werkstatt oder Möglichkeiten Arbeit vorzubereiten oder vorzumontieren Fehlanzeige
Viele Meetings...schlechte Planung die viel zu spät an die Kollegen weitergeleitet wird.
Techniker werden Klein gehalten !
sich wiederholende Servicearbeiten die recht anspruchsvoll sind. Alternativ Retrofits Installationen.
Frisches Obst, Getränke, Homeoffice, Betriebsrente
Einige Manager völlig unqualifiziert und kaum im Büro, Geschäftsführung schaut weg. Wer in produktiven Bereichen arbeitet, steht unter Druck. andere machen sich ein schönes Leben. Kaum langjährige Mitarbeiter, viel Fluktuation
Vernünftige Strategie für Mitarbeiterbindung und -Entwicklung erarbeiten
Hängt von der einzelnen Abteilung ab. Die ständigen Umstrukturierungen durch Dänemark verunsichern, dänische Hire-and-Fire-Kultur, viel Chaos
Ok
Umweltbewusstsein gut, Sozialbewusstsein kann noch besser werden
Für Weiterbildung gibt es kein Konzept, über Beförderungen wird willkürlich entschieden
Von gut bis ganz schlimm alles dabei, je nach Abteilung
Könnten viel besser sein, merkwürdige Atmosphäre, wenig Vertrauen in das Management
Viel Kommunikation, weil viel Zickzack-Kurs, aber inhaltlich nicht immer nachvollziehbar. Werte, die kommuniziert werden, werden nicht gelebt
Gehalt durchschnittlich, positiv: Betriebsrente
Betriebsrente Offshore zuschläge
Bach der Unruhe mit BR brauchen wir endlich Ruhe
Im Team sehr gut aber leider nicht immer mit den Vorgesetzten
14 Tage Arbeit, 14 Tage zu Hause. Wenn man Offshore geht muss man das eben damit leben
Hängt von einem jeden selbst ab
Jetzt gut mit Zuschlägen
Hängt vom Vorgesetzten ab
Positiv: Alle werden jetzt geschult
Das meiste erfährt man von den Kollegen man wünscht sich mehr Info von den Vorgesetzten
Keine Gehaltsverhandlungen in den Jahresgesprächen möglich. Nach Unterzeichnung des Arbeitsvertrages ist man auf Gedeih und Verderben auf die jährliche Gehaltsanpassung angewiesen. Zusätzliches Engagement wird so unterbunden, da es nicht honoriert wird.
Flexibler beim Arbeitsort sein, Kompetenzcenter nicht nur auf drei Standorte festlegen. Karrierechancen für Nicht-Dänen stärken.
Sehr kollegiale und angenehme Arbeitsatmosphäre. Schöne Büros
Bietet Sehr flexible Arbeitszeiten und Arbeitsmöglichkeiten. Arbeiten von zuhause, je nach Aufgaben, möglich.
Karrieren Deutschland nur begrenzt möglich, wenn man nicht bereit ist nach Dänemark zu wechseln.
Frisches Obst und Getränke werden gestellt, Fitnessstudio bezuschusst, Zuschuss zu ÖPNV und betriebliche Altersvorsorge
Guter kollegialer Zusammenhalt. Teilweise auch gemeinsame private Aktionen
Das Alter spielt keine Rolle
Sehr abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Generell aber sehr positiv.
Schöne Büros, frisches Obst und freie Getränke. Je nach Tätigkeit können allerdings auch viele Dienstreisen anstehen.
Kommunikation vom Management zu den Mitarbeitern könnte besser werden. Insbesondere über Entscheidungen und Strategien. Oftmals bekommt man Informationen nur über Umwege.
Gleichberechtigung wird gelebt.
Der Arbeitgeber sollte auf jeden Fall etwas am Gehalt verbessern. Weiterbildung unterstützen. Verantwortungsvolle Tätigkeiten höher entlohnen usw. Einfach mehr auf ihre Mitarbeiter eingehen.
Innerhalb meines Aufgabenbereiches in Ordnung.
Momentan wird hauptsächlich das eher Offshore untypische 7/7 gefahren nicht wie üblich 14/14.
Große Karrieresprünge sehe ich in diesem Unternehmen nicht.
Parkbezogen. Dadurch das ein Park nur 2 Monate ein SOV hat und die anderen 10, liegen die Gehälter auf Grund der Zulagen meilenweit auseinander. Wenn man sich für diesen Arbeitgeber entscheidet, dann nicht für den Park BKR02. Kein Urlaubsgeld,Kein Weihnachtsgeld, keine Gewinnbeteiligung.
Der Zusammenhalt unter den Kollgen ist recht gut und positiv.
Zu den direkten Vorgesetzten, guter und ehrlicher Kontakt. Management probiert leider nur die Mitarbeiter schön klein zu halten und jegliche Unkosten zu vermeiden.
Auf dem SOV oder vom SOV aus sehr gut. Von Land Menschenunwürdig. Dank der Tide etc. , ständig wechselnder Arbeitsbeginn, sehr hohes Stresslevel usw.
Könnte besser sein
Offshore Windenergie ist allgemein ein sehr Interessanter Arbeitsort mit vielen tollen Aufgaben und Herausforderungen. Service, Wartung, Instandsetzung, Troubleshooting etc.
Könnte besser, Es wird Misstrauen durch die Geschäftsleitung gestreut. Die Geschäftsleitung agiert gegen den Betriebsrat.
Ich weiß nicht ob ich andere das zu anhalten sollte sich bei Orsted zu bewerben. Es wird viel unwahres in den Vorstellungsgesprächen erzählt.
Überstunden werden schon verlangt.
Karriere in Deutschland ist gleich null. Es wird zwar erzählt das man ins Ausland gehen kann, aber da passiert auch nichts. Es gibt auch keine proaktive Unterstützung von der Personalabteilung.
Das Gehalt ist ok, aber in andere Unternehmen werden weniger Stunden gearbeitet fürs gleiche Gehalt. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Keine Gewinnbeteiligung. Betriebsrente ist echt ok, die Zahlen andere aber auch.
Mit dem Betriebsrat wird nicht fair umgegangen. Einige Vorgesetzte können Betriebsrat Tätigkeit nicht vom Mitarbeiter trennen.
Der direkte Vorgesetzte ist in Ordnung, nur das obere Management sollte mal an sich Arbeiten.
Es wird nicht alles erzählt. Man muss auch nicht alles Wissen.
So verdient kununu Geld.