44 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderner Arbeitgeber mit sehr guten Aussichten für die Zukunft.
Ein Arbeitgeber mit vielen Ecken und Kanten.
Es gibt sehr viele Themen, die nicht geregelt sind und wo es immer wieder zu Diskussionen kommt. Hier sollten entweder viele neue Betriebsvereinbarungen geschlossen werden oder eine IG Metall Vertrag würde auch viele Unklarheiten beseitigen.
Die Arbeitsatmosphäre würde ich generell als befriedigend bezeichnen. Seit einiger Zeit lässt jedoch die "hands-on mentalität" bei vielen Kolleg*innen deutlich nach. Es werden seit Jahren viele Probleme seitens der Belegschaft aufgezeigt, jedoch hapert es häufig an der Umsetzung diese abzustellen. Ganz gleich, ob diese direkten Einfluss auf das operative Tagesgeschäft haben. Diverse Prozesse sind unklar bzw. liegen nicht vor. Auch wenn es Prozesse gibt, sind diese vielen Kollegen nicht bekannt. Die Verantwortlichkeiten einzelner Aufgabenbereiche sind häufig nicht klar benannt. Die schwierige Zusammenarbeit mit dem dänischen Mutterkonzern tut ihr Übliches dazu. Es werden viel IT-Systeme Inhouse entwickelt. Was generell nicht schlecht sein muss. Allerdings sind diese häufig sehr problemanfällig und die Abstellung der Probleme zieht sich teilweise über Jahre. Viele Kollegen stoßen mit ihren aktuellen workload an ihre Grenzen. Es herrscht das Gefühl, dass die Probleme nicht an das höhere Management herangetragen werden, aus Selbstschutz der Führungsebene. Die persönliche Erwartungshaltung, dass man für den Offshore Weltmarktführer arbeitet, sollte man nicht zu hoch stecken.
Das Firmenimage würde ich generell als gut bezeichnen.
Der Urlaubsanspruch beträgt 30 Tage bei einer 40h Vollzeitanstellung. Bei der Urlaubsplanung werden soziale Gesichtspunkte berücksichtigt. Es gibt eine Kernarbeitszeit für alle Office Kollegen auf der Site.
Innerhalb Orsted ist das Home-Office erlaubt. Für die operativen Standorte wurde Homeoffice auf 2 Tage die Woche begrenzt.
Für einige Abteilung ist das Home-Office nicht freigegeben.
Die Kollegen im Offshore Bereich Arbeiten im 14/14 Rhythmus.
Die Entwicklungsmöglichkeiten auf der Site sind eher begrenzt und die Ausnahme. Wenn man jedoch offen ist, den Standort zu wechseln, können sich innerhalb Orsted neue Möglichkeiten ergeben.
Orsted zählt nicht zu den Firmen, die mit hohen Gehältern locken. Das Grundgehalt würde ich als Ok einstuffen. Jedoch tut sich das Unternehmen sehr schwer damit, das Grundgehalt nachträglich zu verhandeln. Auch der Aufstieg in eine Senior Position bringt keine nennenswerten Gehaltssprünge mit sich. Das Unternehmen zahlt jährlich eine freiwillige Inflationsausgleichsprämie. Zudem gibt es eine sehr gute Betriebsrente, die rein Arbeitgeber finanziert ist. Diese liegt weit über den Durchschnitt.
Das Grundgehalt vieler Offshore Kollegen liegt unter dem Branchendurchschnitt. Jedoch wird ein Teil der Differenz durch die hohen Offshore- und Übernachtungszulagen ausgeglichen.
Der Bereich Klima-/ Umweltschutz hat im Unternehmen einen hohen Stellenwert. Das Thema muss jedoch immer im Verhältnis gesehen werden. Auf der anderen Seite muss das Unternehmen auch profitabel bleiben.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, war jedoch schon einmal besser. Viele Kollegen machen mittlerweile Dienst nach Vorschrift.
Das Vorgesetztenverhalten ist stark abteilungsabhängig. Einige Abteilung sind generell sehr unzufrieden mit den line Manager. Es werden Personalentscheidungen getroffen, die nicht immer nachvollziehbar sind.
Die Arbeitsbedingungen im Büro entsprechen dem eines modernen Arbeitgebers. Einige Büros sind jedoch sehr groß, was zu einem höheren Geräuschpegel führt. Die Kollegen im Offshore Bereich sind anderen Arbeitsbedingungen ausgesetzt. Hier hört man häufig, dass es noch an einigen Stellen Handlungsbedarf gibt. Jedoch sollte jedem Kollegen im Vorfeld klar sein, auf was er sich Offshore einlässt. Das SOV (ServiceOperationVessel) ist kein Kreuzfahrtschiff, sondern ein Arbeitsschiff.
Es herrscht eine Duz-Kultur und Themen können jederzeit offen angesprochen werden.
Die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern ist gegeben.
Der gesamte Offshore Aufgabenbereich ist sehr komplex und interessant.
Sehr viele
Sehr wenig
Besser Gehalt für Helischicht
Sehr nett und freundlich Bewerbung- /Onboarding- Prozess sowie für Arbeitsatmosphäre
14/14 offshore Rotation
Viele Schulungen, Weiterbilden Möglichkeiten
Nette und freundliche Leute
Respekt und die Altersvorsorge
Als Techniker kommt man beruflich einfach nicht weiter
Bietet Mal mehr Weiterbildungen für die Gesellen an fördert das Weiterkommen im Unternehmen
Die Flexibilität die er bietet, mein direktes Team, die Leistungen und Benefits die geboten werden, die Ausstattung, die Vision einer Welt die ganz auf grüne Energie setzt und natürlich die Weihnachtsfeiern :)
Nichts was es bei anderen Arbeitgebern nicht auch gibt: Die Tatsache, dass sich manche Dinge nie ändern werden, Dänemark immer das letzte Wort hat, alles rund ums Gehalt so undurchsichtig ist und man grundsätzlich immer viel Verständnis für die Unfähigkeit der anderen haben soll.
Möglichkeiten Mitarbeiter auch für übernommene Aufgabenfelder und Verantwortlichkeiten monetär zu belohnen. Mehr Tranparenz bei Gehaltsbändern und Beförderungsmöglichkeiten
Die Arbeitsatmosphäre am/im Dockland ist sehr gut. Das Betriebsklima ist freundlich und offen. Es gibt diverse Initiativen von Sport über morgentliche gemeinsame Frühstücke oder "Freizeitangebote" wie Quizzes oder (aktuell virtuelle) Feierabendbiere. In den Social Areas kann man sich mit Kolleg*innen auf einen Kaffee treffen oder die Aussicht auf die Elbe genießen. Es gibt keine Großraumbüros wodurch auch in den einzelnen Teams eine ruhige Arbeitsatmoshäre herrscht. Die vorherigen Kommentare zu dem Einfluss der dänischen Mutter kann ich nicht revidieren. Aber auch das ist bei einem Konzern mit der Mutter im Ausland wohl "normal".
Der Kommentar meines "Vorredners" hat mich dazu bewogen auch eine Bewertung abzugeben: Manche Aussagen stimmen schlicht und einfach nicht und so grauenhaft wie es hier manche darstellen ist es bei Orsted nicht. Natürlich ist nicht alles gold was glänzt aber Fakten sollte man nicht kleinreden. Und im Endeffekt wird der Wettbewerb zeigen, ob Orsted seine Mitarbeiter halten kann oder die Leistungen bei der Konkurrenz ähnlich oder sogar besser sind.
Orsted bietet hier jegliche Möglichkeiten, die man sich vorstellen kann. Da dies sehr individuell ist, gibt es keine pauschalen Regeln, sondern man muss bei Bedarf mit seinem Manager sprechen und hier für beide Seiten passende Absprachen/Lösungen finden. Generell gibt es, wie in wahrscheinlich jedem Unternehmen, stressige und weniger stressige Phasen. Das Arbeitszeitmodell basiert auf Vertrauensarbeitzeit und bietet (nicht erst seit Corona) durch die Möglichkeit des Home Office viel Flexibilität. Es liegt daher hauptsächlich in der Eigenverantwortung des Mitarbeiters selbst die Work-Life-Balance in "balance" zu halten und sich ggf. zu melden wenn etwas nicht stimmt.
Auf manche wirkt Orsted hier vielleicht "scheinheilig". Ich denke, dass dies auch eine Reise ist, die nicht einfach irgendwann endet: Am Standort haben wir von Plastik auf Glasflaschen umgestellt, haben Mülltrennung eingeführt und engagieren uns zum Beispiel bei der Aktion "Hamburg räumt auf". Natürlich wird bei Orsted auch gereist und die Turbinen werden nicht mit einem Zauberstab in der Ostsee versenkt aber im großen Gesamtbild hat Orsted ein hohes Umweltbewusstsein. Nichtsdestotrotz würde ich mir von einigen Kolleg*innen wünschen viellicht doch die Öffis zu nutzen anstatt immer ins Taxi zu springen oder sich bei Müllsammelaktionen zu engagieren anstatt nur darüber zu reden - aber dies hat nichts mit der Arbeitgeberbewertung zu tun.
In der Coronazeit wurden unteranderem Sportangebote für zuhause gemacht, das offene Ohr der Geschäftsführung bei Problemen angeboten aber auch ein professionelles Beartungsangebot bereitgestellt für Kolleg*innen die mit der Situation - aus welchen Gründen auch immer - nicht so gut klarkommen.
Die Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Perspektive ziemlich begrenzt und undurchsichtig. Offiziell ist eine Beförderung auch nur einmal im Jahr im Juni möglich und beruht auf Mitarbeiterentwicklungsgesprächen und einem ebenfalls nicht transparenten Prozess der sich hauptsächlich in Dänemark abspielt. Manche schaffen es aber auch irgendwie unter dem Jahr befördert zu werden...Sie sehen eher intransparent. Ich glaube das macht Mitarbeiter unzufrieden und hier besteht handlungsbedarf.
Wird intern hochgelobt und ist auch mit Sicherheit nicht schlecht. Der Umgang ist teamübergreifend freundlich, unterstützend und offen. Auf der Weihnachtsfeier kommen alle Hambuger Kolleg*innen zusammen und haben 'ne Menge Spaß. Meine Bewertung beruht auf Erfahrungen aus frührern Anstellungen bei denen ich einen besseren/freundschaftlicheren Zusammenhalt erlebt habe.
Haben die Vorgaben aus Dänemark und versuchen diese bestmöglich für den deutschen Standort umzusetzen. Klappt mal mehr, mal weniger gut. Neben dem persönlichen Austausch gibt es jährlich eine Mitarbeiterbefragung, in der man auch den Vorgesetzen bewerten kann. Die Ergebnisse dieser Umfragen sind meiner Erfahrung nach aber weder aussagekräftig noch zu irgendwas nütze. Ansonsten vertrete ich die Ansicht, Dinge persönlich mit dem Vorgesetzen zu klären und sehe davon ab hierzu eine Bewertung ins Internet zu setzen.
Die IT Ausstattung ist auf dem neusten Stand: Laptops und Bildschirme nach Arbeitsanforderungen, Diensthandy, super Headsets mit ANC, in coronazeiten konnte von heut auf morgen ins Home Office gewechselt werden, keine großen VPN oder Server Probleme. Die Büroausstattung ist ebenfalls gut: höhenverstellbare Schreibtische, Desktelefon, sehr gute Bürostühle. In dem Gebäude gibt es keine Klimaanlage (nur eine Belüftungsanlage) das führt an Sommertagen dazu, dass man nicht Lüften darf (weil es sonst super heiß wird). Rund ums Dockland gibt es diverse Restaurants und auch das interne (und subventionierte) Mittagsangebot über eine Cateringfirma ist nicht schlecht.
Kommuniziert wird viel bei Orsted: Es gibt diverse Kanäle (Intranet, Mitarbeiterzeitung, Microsoft Yammer, Mails, Poster, ...). Ob die kommunizierten Inhalte immer wirklich relevant sind, darüber lässt sich sicher streiten. Es ist vielleicht nicht jedem Mitarbeiter klar, welcher der beste/relevanteste Kanal ist oder welche Information wirklich wichtig ist. Aber unterm Strich sollte für jeden Geschmack eine Informationquelle zur Verfügung stehen.
Es ist in meiner Zeit bei Orsted nicht ein einziges Mal vorgekommen, dass Gehälter zu spät bezahlt wurden. Die Gehaltsbänder und die Struktur sind leider sehr undurchsichtig und man kann sein Gehalt auch nicht nachverhandeln. Es gibt eine jährliche Gehaltsanpassung, aber auch hier ist nicht transparent wie sich diese zusammensetzt. Die Sozialleistungen hingegen sind top!
Orsted schreibt sich das Thema auf sie Agenda. Es wird aktiv an dem Thema gearbeitet. Aktuell kann ich es schlecht beurteilen, da mir keine Zahlen vorliegen, sagen kann ich nur: in Hamburg gibt es Frauen in Führungspositionen und ich hatte nie das Gefühl, dass man als Frau anders behandelt wird. Wie die Gehaltszettel aussehen, weiß ich wie gesagt nicht. Ich bin mir sicher, bei dem Thema ist noch Luft nach oben ist, aber aus der Steinzeit ist Gleichberechtigung am Standort nicht.
Nach der Transformation von einem Öl- und Gasunternehmen hin zu einem der Marktführer im Bereich Offshore Wind ist die Reise von Orsted nicht zuende. Ob Wasserstoff, Energieinseln oder sonstige Möglichkeiten im Bereich der Erneuerbaren Energien, nichts wird kategorisch ausgeschlossen. Selbst in meinem Bereich habe ich die Möglichkeit abwechslungsreiche, fordernde und interessante Aufgaben zu verschiedenen Theman zu übernehmen.
Windenergie ist eine Branche der Zukunft und ein absolut sinnstiftender Moment im eigenen Arbeitsleben.
Begeisterung für die erneuerbaren Energien ist gar nicht (mehr?) vorhanden. Sturköpfiges und lustloses abarbeiten der Aufgaben.
Mentalitätsprobleme behebt man nicht von heute auf morgen.
Abteilungsintern 2 Sterne
Versprechungen die aber nicht eingehalten wurden.
Verängestigte Alte, die Besitzstandwahrung betreiben.
Seit Jahren wohl jedes Jahr ein Neuer.
Man sollte schon soziale Skills besitzen, um zu erfahren was wirklich wichtiges los ist.
Kann ich nicht beurteilen. Sah subjektiv OK aus.
Aufgaben entrprachen der Jobbeschreibung. Alles gut.
Vorbildliches Krisenmanagement in Corona- Zeiten. Nicht nur IT- Equipment , sondern auch Möbel (Desk und Stuhl) werden für zuhause gestellt. Höchste Rücksichtnahme auf Ausnahmesituationen bei den Mitarbeiter*innen.
Soziales Bewusstsein - Familie geht vor.
Kommunikationsschwierigkeiten
Dänischer Grundgedanke auch in Deutschland pflegen
Arbeten wo andere Urlaub machen
Frisches Obst, Getränke, Homeoffice, Betriebsrente
Einige Manager völlig unqualifiziert und kaum im Büro, Geschäftsführung schaut weg. Wer in produktiven Bereichen arbeitet, steht unter Druck. andere machen sich ein schönes Leben. Kaum langjährige Mitarbeiter, viel Fluktuation
Vernünftige Strategie für Mitarbeiterbindung und -Entwicklung erarbeiten
Hängt von der einzelnen Abteilung ab. Die ständigen Umstrukturierungen durch Dänemark verunsichern, dänische Hire-and-Fire-Kultur, viel Chaos
Ok
Umweltbewusstsein gut, Sozialbewusstsein kann noch besser werden
Für Weiterbildung gibt es kein Konzept, über Beförderungen wird willkürlich entschieden
Von gut bis ganz schlimm alles dabei, je nach Abteilung
Könnten viel besser sein, merkwürdige Atmosphäre, wenig Vertrauen in das Management
Viel Kommunikation, weil viel Zickzack-Kurs, aber inhaltlich nicht immer nachvollziehbar. Werte, die kommuniziert werden, werden nicht gelebt
Gehalt durchschnittlich, positiv: Betriebsrente
Betriebsrente Offshore zuschläge
Bach der Unruhe mit BR brauchen wir endlich Ruhe
Im Team sehr gut aber leider nicht immer mit den Vorgesetzten
14 Tage Arbeit, 14 Tage zu Hause. Wenn man Offshore geht muss man das eben damit leben
Hängt von einem jeden selbst ab
Jetzt gut mit Zuschlägen
Hängt vom Vorgesetzten ab
Positiv: Alle werden jetzt geschult
Das meiste erfährt man von den Kollegen man wünscht sich mehr Info von den Vorgesetzten
Lockerheit
Offene Kommunikation
In meiner Abteilung wurde viel gelästert.
So verdient kununu Geld.