44 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wofür das Unternehmen steht und sich die Führungskräfte und Mitarbeiter sich tagtäglich einsetzen: eine Welt, die vollständig auf grüne Energie setzt.
Zu viele Umstrukturierungsmaßnahmen und dadurch entstandene Inkonsistenzen.
Die Stimmung leidet, aufgrund der stark veränderten Marktbedingungen und Redundanzen. Aber Grundsätzlich gut.
Vorhanden, aber muss man selbst drauf acht geben.
Mit Eigeninitiative, erfordert gutes Netzwerk
In Punkto CO2 Neutralität stetige Verbesserungen über die Jahre.
Sehr respektvoll, es gibt einen Mix aus allen Altersklassen und das Alter ist nicht relevant.
Hardware und Software, Büroräume auf neuestem Stand.
Sehr gut
Altersversorgung, Benefits, Diversity und Inklusion
Ständige nicht immer nachvollziehbare Änderungen in der Matrix-Organisation
Sehr wertschätzend
Zumindest in Deutschland könnte mehr dafür gemacht werden
Viel Flexibilität, aber halt auch viel zu tun
Scheint wenig zielgerichtet, muss man schon selbst treiben, aber oft fehlen Möglichkeiten
Gehalt Mittelklasse, aber viele Benefits
Unsere Mission….
Einfach top
Alter spielt keine Rolle
Mehr Feedback wäre gut
Im Büro sehr gut, gute Büroausstattung, tolle Lage
Anspruchsvoll, da viele Schnittstellen in der Matrix, aber man bemüht sich
Wird viel für getan
Und immer wieder spannend
Green Energy
ständige Umstrukturierung ohne
Zusammenhalt der Kollegen. Arbeitsatmosphäre.
Die Verpflegung an Board. Die Mitarbeiter sind 12 h täglich körperlich schwer arbeiten, über 2 Wochen. Es gibt keine Ausweichmöglichkeit sich selbst wo anders zu verpflegen wie beispielsweise an Land, daher ist man auf die Verpflegung dort angewiesen. Lebensmittel sind sichtbar abgelaufen, verschimmelt, schmierig, Fliegenbefall, sauer, Kalkulation für Besatzung oft auch zu gering und das schon seit langem. Trotzdem wird Küchenpersonal entlassen und Budget eingekürzt. Die Grundlage für sicheres, zuverlässiges, produktives Arbeiten, ist Schlaf und Verpflegung. Das Bewertungssystem an Board, worauf bei Beschwerden bezüglich der Verpflegung hingewiesen wird, hat keinerlei Auswirkungen. Seit Monaten beschweren sich mehrere Kollegen, keine Änderungen. Der Arbeitgeber spart definitiv am falschen Ende, auch hinsichtlich der Wertschätzung seiner Mitarbeiter gegenüber. Es ist an Ekel und Widerlichkeit kaum zu übertreffen. Wirklich sehr schade, da der Arbeitgeber ansonsten gut ist. Aber dies ist ein Zustand, den man seinen Mitarbeitern nicht zumuten kann, sollte und darf. DRINGENDER HANDLUNGSBEDARF!!!
Unbedingt die Budgetierung für die Verpflegung der körperlich hart arbeitenden Mitarbeiter [12h täglich] zu überdenken.
Tarifverträge, rentenzulage
Qualifikationen der Führungskräfte, hauptsächlich interne Subjekt matter Experten befördert
Weniger Kritik an Mitarbeitern lassen, deutlicher kommunizieren, offen für Ideen sein, anders Denkende akzeptieren
Angespannt, Mann muss drauf achten wie Mann etwas äußert gegenüber den Dänischen Kollegen, man wird schnell kritisiert
Wenn man abschalten kann ist es gut, diverse Tarifverträge. Ansonsten anstrengend da die Umgebung sehr komplex ist und Mann schwierig abschalten kann
In 6 Jahren zwei Schulungen
Tarifverträge
Gut
Team bezogen, bzw. Gutes und schlechtes erlebt
Kommt auf den Bereich an, aber generell wird Leistung von allen gleich erwartet
Mangelhaft und unprofessionell, sehr oft kritisiert, die Kritik ist zum Teil unbegründet. Zb. Ich erwarte das du mich zurückrufst wenn ich dich angerufen habe. Könnte ja kritisch sein. Ich habe mir das anders oder mehr Output vorgestellt. Du bist plötzlich in den Urlaub gegangen. Bei laufenden Projekten wird nie nachgefragt, zb. Wie läuft es, gibt es Hindernisse, was sind die Hürden und wie werden diese angegangen. Absolut nichts
Da ist man relativ fortgeschritten
Es wird sehr viel kommuniziert, sodass man leicht den Überblick verliert
Aufstiegschancen haben beide Geschlechter es gibt auch intern Quoten dazu.
Kommt auf den Arbeitsbereich an
Die Arbeitssicherheit steht an vorderster stelle
Ein negativer Aspekt des Unternehmens sind die häufigen organisatorischen Veränderungen, die alle sechs Monate erfolgen. Diese ständigen Anpassungen führen oft dazu, dass der Weitblick fehlt und die strategische Planung lediglich auf einen Zeitraum von 12 Monaten beschränkt ist. Eine differenzierte Planung wäre empfehlenswert, die kurzfristige (3 bis 6 Monate), mittelfristige (6 bis 36 Monate) und langfristige (36+ Monate) Ziele umfasst. Dabei sollte nicht nur der Ausbau der Kapazitäten, wie beispielsweise die Anzahl der installierten Gigawatt, im Fokus stehen, sondern auch klare Zielsetzungen für die einzelnen Standorte. Dies würde nicht nur die Planungsqualität verbessern, sondern auch das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken. Oft entsteht der Eindruck, dass ein Jahr vergeht, ohne dass eine klare Perspektive auf die Zukunft besteht, was zu Unsicherheit bezüglich der langfristigen Beschäftigung führt.
Verbesserungsvorschläge
1. Management
Aktive Kommunikation fördern: Das Management sollte regelmäßige Gespräche mit Mitarbeitenden initiieren, um deren Anliegen und Herausforderungen zu verstehen. Dies kann durch wöchentliche Check-ins oder monatliche Feedback-Runden erfolgen.
Problemlösungsansatz überdenken: Anstatt Probleme an Mitarbeitende oder Teamleads abzuwälzen, sollte das Management eine kulturübergreifende Zusammenarbeit fördern, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
Schulungen für Führungskräfte: Investieren Sie in Schulungen für Führungskräfte, um moderne Führungskompetenzen zu vermitteln, die Kommunikation, Empathie und Unterstützung bei der Problemlösung fördern.
2. Zusammenarbeit
Teamübergreifende Projekte: Fördern Sie die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen durch die Initiierung von interdisziplinären Projekten, die die Stärken und Perspektiven verschiedener Teams nutzen.
Flexible Arbeitsmodelle: Schaffen Sie flexible Arbeitsmodelle, die es Mitarbeitenden ermöglichen, ihre Aufgaben besser zu bewältigen, insbesondere für ältere Mitarbeitende oder jene mit besonderen Bedürfnissen.
Mentorenprogramme: Implementieren Sie Mentorenprogramme, in denen erfahrene Mitarbeitende neue Kolleginnen und Kollegen unterstützen, um den Austausch von Wissen und Erfahrungen zu fördern.
3. Detaillierte Prozesse
Prozessdefinition und -dokumentation: Stellen Sie sicher, dass alle relevanten Prozesse klar definiert und dokumentiert sind, um Missverständnisse und Unklarheiten zu vermeiden. Schulungen zur Nutzung dieser Dokumentationen sollten angeboten werden.
Regelmäßige Überprüfung von Prozessen: Implementieren Sie ein System zur regelmäßigen Überprüfung und Aktualisierung der bestehenden Prozesse, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Anforderungen und Best Practices entsprechen.
Feedback-Schleifen etablieren: Richten Sie regelmäßige Feedback-Runden ein, in denen Mitarbeitende Verbesserungsvorschläge zu bestehenden Prozessen einbringen können. Dies fördert ein Gefühl der Mitverantwortung und kann wertvolle Einblicke liefern.
In den einzelnen Teams ist häufig eine positive Zusammenarbeit zu beobachten. Allerdings gibt es Herausforderungen bei der Prozessdefinition, da viele Abläufe nicht eindeutig festgelegt sind. Wenn Probleme auftreten, wird die Verantwortung oft an einzelne Teams oder Personen weitergegeben, anstatt abteilungsübergreifend zusammenzuarbeiten. Das Management sollte in solchen Situationen stärker auf teamübergreifende Kooperation setzen, um eine effektivere Lösungsfindung zu fördern. Leider führt die aktuelle Praxis dazu, dass Teams aufgrund von Überlastung und der Zuweisung von Verantwortlichkeiten die Zusammenarbeit blockieren. Dies verursacht zusätzlichen Stress für die Mitarbeitenden.
Für Mitarbeitende im Schichtbetrieb ist es notwendig, sich an die spezifischen Schichtzeiten anzupassen, was die Planung des Privatlebens erschweren kann. Zusätzlich wird ein erheblicher Arbeitsdruck durch das Management aufgebaut und an die Mitarbeitenden weitergegeben. Bei Herausforderungen in Projekten oder im Service wird häufig auf potenzielle wirtschaftliche Verluste hingewiesen, was den Druck auf Einzelpersonen verstärkt. Aussagen wie "Willst du den Betrieb stilllegen?" oder "Das geht hier nicht" vermitteln das Gefühl, dass wirtschaftliche Risiken auf die Mitarbeitenden abgewälzt werden. Dies führt oft zu Stress und einem Gefühl der Überforderung, was es den Mitarbeitenden erschwert, nach der Arbeit abzuschalten und eine gesunde Work-Life-Balance zu bewahren.
Positiv hervorzuheben ist, dass jeder Mitarbeitende, unabhängig vom Bildungsgrad, die Möglichkeit hat, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln und verschiedene Positionen zu erreichen. Diese Offenheit kann jedoch auch dazu führen, dass Stellen mit unzureichender Qualifikation besetzt werden, was langfristig die Effizienz und Professionalität der Arbeitsabläufe beeinträchtigen könnte.
Die Rentenbeiträge sind positiv zu bewerten, und im Jahr 2024 wurde ein neuer Tarifvertrag eingeführt. Allerdings ist zu beachten, dass ein erheblicher Teil der Mitarbeitenden im Tarifvertrag niedriger eingestuft ist, als sie es bei ihrem Stellenantritt waren. Dies führt dazu, dass neue Mitarbeitende selbst in der Ostfriesischen Region mit einem unterdurchschnittlichen Gehalt starten. Zudem müssen ältere Mitarbeitende über Jahre hinweg auf einen Lohnausgleich verzichten, was die Motivation und Bindung an das Unternehmen beeinträchtigen könnte.
Bei kleineren Aufgaben zeigen sich die Kolleginnen und Kollegen in der Regel hilfsbereit. Allerdings nimmt die Unterstützung ab, sobald die Aufgaben komplexer werden. Oft wird dann darauf verwiesen, dass die zuständige Abteilung das Problem selbst lösen müsse. In vielen Bereichen mangelt es an Disziplin, was dazu führt, dass Mitarbeitende die Aufgaben ihrer Kolleginnen und Kollegen übernehmen müssen. Dies kann Frustration hervorrufen, da ein Gefühl der Ungleichbehandlung entsteht.
Im Unternehmen besteht die Erwartungshaltung, dass alle Mitarbeitenden, unabhängig vom Alter, die gleiche Leistung für das gleiche Gehalt erbringen. Wenn ältere Kollegen dieses Leistungsniveau aufgrund körperlicher oder anderer altersbedingter Einschränkungen nicht mehr erfüllen können, führt dies oft zu Unmut im Team. Es fehlt an Flexibilität und Verständnis für die unterschiedlichen Bedürfnisse und Fähigkeiten älterer Mitarbeitender, was das Arbeitsklima belasten kann.
Modernes Leadership zeichnet sich durch klare Kommunikation, Unterstützung bei der Problemlösung und die Einbeziehung der Mitarbeitenden in Entwicklungsprozesse aus. In der aktuellen Führungskultur wird jedoch oft die Problemlösung einfach an die Mitarbeitenden oder Teamleads delegiert, was fälschlicherweise als "Einbeziehung" interpretiert wird. Ein aktives Nachfragen, wie z. B. „Wie läuft es, brauchst du Unterstützung?“ ist selten. Stattdessen stehen Aussagen wie „Warum ist das Problem noch nicht gelöst?“ oder „Warum soll ich nachfragen? Ich habe doch die Anweisung gegeben.“ im Vordergrund. Diese Haltung vermittelt den Mitarbeitenden das Gefühl, allein gelassen zu werden, was die Motivation und das Vertrauen in die Führung negativ beeinflussen kann.
Die technische Ausstattung ist größtenteils auf dem neuesten Stand, und die Büroräume sind vorbildlich gestaltet. Es gibt jedoch Verbesserungspotenzial, insbesondere im Offshore-Bereich. Hier wird nicht immer ausreichend auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen. Oftmals werden Budgets eher für Prestigeprojekte verwendet, anstatt notwendige Verbesserungen für die Arbeitsbedingungen im Offshore-Bereich zu priorisieren.
Obwohl das Unternehmen zahlreiche Veranstaltungen und Townhalls organisiert, wird die Qualität der Informationen als verbesserungswürdig empfunden. Die vermittelten Inhalte wirken oft wenig aussagekräftig, was zu Verwirrung oder Unklarheit führen kann. Eine Reduzierung der Menge und eine Fokussierung auf prägnante, klare Informationen wären wünschenswert, um die Kommunikation effizienter zu gestalten.
Das Unternehmen legt großen Wert auf ein positives Image in Bezug auf Gleichberechtigung, und Frauen haben grundsätzlich die gleichen Chancen wie Männer. Allerdings spiegelt sich dies nicht in der tatsächlichen Verteilung wider, da es im technischen Arbeitsumfeld generell weniger Frauen gibt. Dies ist insbesondere am Standort in Deutschland zu beobachten, wo der Frauenanteil in der Belegschaft verhältnismäßig gering ist.
Die Hauptaufgabe besteht darin, die Wartung und Pflege eines Windparks sicherzustellen. Dabei handelt es sich jedoch größtenteils um Routinearbeiten, die wenig Abwechslung bieten. Obwohl die Arbeit wichtig und notwendig ist, fehlt es häufig an Aufgaben, die als besonders interessant oder herausfordernd empfunden werden. Eine größere Vielfalt an Tätigkeiten oder Möglichkeiten zur Weiterentwicklung könnte das Aufgabenfeld attraktiver gestalten.
Jetzt den Tarifvertrag und den damaligen Betriebsrat.
den gekauften Betriebsarzt, der auf Zuruf unliebsame Arbeitnehmer als untauglich abstempelt, um diese kündigen zu können.
den Narzissmus im Management, Fehler fallen immer nach unten, ein Klima der Unsicherheit wird geschaffen, angeblich ist der Standort nicht profitabel und ständig wird mit Schließung gedroht,
Das Management wird schon regelmäßig ausgetauscht.
Im kleinen Team gut
mehr Schein als Sein.
Als Servicetechniker wird darauf keine Rücksicht genommen. Wenn gewisse Leute möchten, dass man irgendwo an gewissen Lehrgängen teilnehmen soll, dann wird dies einfach gebucht. Egal ob Freischicht und private Planungen.
Auf dem Papier alles sehr grün, da alle CO2 Abdrücke an Subunternehmen abderückt werden oder dem Arbeitnehmer aufgdrückt bekommen.
als Servicetechniker bekommt man keinerlei Möglichkeiten. Nur was den Schichtplan nicht stört und von einem selbst finanziert wird. Es gibt keine finanzielle Hilfe oder andere Hilfen. Außer einem Englischkurs gibt es keine Weiterbildungen.
es wird stark darauf abgezielt ältere Kollegen aus dem Offshore Bereich zu entfernen. Örsted sieht sich hier nicht in einer sozialen Verantwortung.
Der direkte Vorgsetzte ist immer freundlich und höflich. Aber lediglich um Informationen über das Team, Stimmungen und Arbeitsfortschritte in Erfahrung zu bringen. Bei Problemen steht man ganz schnell ohne Hilfe da.
könnte zwischen den einzelnen Abteilungen bedeutend besser sein
Vor dem Tarifvertrag mehr als lächerlich. Überstunden die in vielen Abteilungen verschwinden, manche Gehaltszahlungen mussten sogar eingklagt werden,
Wie bei jedem Job wiederholt sich die Tätigkeit eigentlich täglich.
Zum Einstieg in den Offshorebereich reicht es.
Die Liste wäre definitiv zu lang...!
Hört endlich auf euch mit dänischen Federn zu schmücken, die Ihr in Deutschland nicht erfüllen könnt! Zahlt passende Gehälter, dann bekommt man auch fähiges Personal. Regelt euer Stundensystem endlich, Überstunden müssen vernünftig vergütet werden und auch für jeden Mitarbeiter zu jeder Zeit einsehbar sein. Urlaubs/Weihnachtsgeld und faire Lohntabellen wären ein Anfang!
Die Atmosphäre hängt stark vom Team ab!
Der Schein trübt, Außen hui innen Pfui!
Man hat kaum Möglichkeiten weiter nach oben zu kommen.
Gehalt liegt definitiv unter dem Branchenschnitt! Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Bonus.. Zuschläge sind Wetterabhängig und das Risiko wird auf den Mitarbeiter abgewälzt. Von Stunden/Überstunden scheint bei Orsted niemand etwas wissen bzw hören zu wollen. Diese verfallen am Ende vom Jahr oder man wird dazu aufgefordert Stunden abzubauen, die man nicht mal einsehen kann. Stundennachweise mit einer Abrechnung hat es nie gegeben! Ein Stundenkonto oder jemanden der überhaupt Ahnung vom Sap System hat, sucht man hier vergeblich!
Auch hier wieder stark vom jeweiligen Team abhängig. Abteilungsübergreifend ist dieser aber eher nicht vorhanden.
In unserer Abteilung gab es hier überhaupt keine Probleme! Blickt man dann in die Gegenschicht, fragt man sich, wie Menschen eine solche Position überhaupt bekommen können, wenn Sie von Menschenführung absolut nichts verstehen.
Wer als Servicetechniker auf die IT angewiesen ist, der hat schon verloren.. man kann mit Sicherheit auch massiv übertreiben.
Kommunikation im Unternehmen ist quasi nicht vorhanden, wer Infos haben möchte muss sich diese am besten selbst beschaffen, oder man hört Wochen später wieder etwas über den "Buschfunk"...
Abwechslung ist nicht wirklich vorhanden.
Das man versucht Benefits zu schaffen,auch wenn es in den Kinderschuhen steckt.
So vieles…
Führungsstil, onboarding gibt es nicht, erwartungsmanagenent usw.
Überlegen sie sich,für welche Position,sie wen einstellen. Bilden sie ihre Führungskräfte aus. Von der Assistentin zum Manager will gelernt sein! Zahlen sie Branchenübliche Gehälter. Lernen sie eine Feedback-Kultur.
Neuer steht man skeptisch gegenüber. Große „Das haben wir schon IMMER so gemacht“ Mentalität!
Überstunden sich nicht gerne gesehen.
Schulungen werden sofort abgelehnt. Das sich die Abteilung nicht mehr Arbeit an „Land zieht“. Nicht wirklich motivierend!
Bei dem Alten Team durchaus da. Als „Neuer“ grenzt das an Mobbing.
Unfassbar Inkompetent. Keine Feedbackgespräche,keine Job Description,kein Erwartungsmanagent. Man wird allein gelassen und wundert sich…..
Quasi nicht vorhanden.
Das Gehalt ist super schlecht und man wird mit schnellen Aufstiegschancen geködert. Diese gibt es aber nicht!
Die deutsche Organisation ist toll, nette Kollegen, guter Zusammenhalt und ein gutes Management.
Ich kann den Arbeitgeber allen empfehlen die sich vom Aufgabengebiet ausschließlich in Deutschland bewegen.
Der Umgang aus der Zentrale mit mir hat mich in eine psychisches "Loch" getrieben, aus dem ich nur langsam herauskomme. Dabei gab es keine wirklichen Aktivitäten die Situation zu lösen, und auch im Nachgang keine Analysen um die Situation in der Zukunft zu verbessern.
Sobald es Schnittstellen nach Dänemark ergeben, insbesondere im Bereich Compliance, kann ich persönlich nur davon abraten bei Orsted zu arbeiten. Personen in Dänemark haben mich bewusst und gewollt psychisch kaputt gemacht.
Umsetzen der eigenen Ambitionen (Menschlichkeit, Diversity, Unterstützung, (psychische) Gesundheit) auch gegen Widerstände wäre sinnvoll.
Bei vielen der folgenden Punkte gibt es eine starke Differenz zwischen der deutschen Organisation und der dänischen Mutter-Organisation. Deswegen werden die Kommentare immer zweigeteilt sein.
Innerhalb der deutschen Organisation gab es ein kollegiales Zusammenarbeiten. Dies betraf sowohl die alltägliche Arbeit, als auch die Freizeit.
Allerdings habe ich die Zusammenarbeit mit dem Hauptquartier als toxisch empfunden. Da eine Person nicht mit mir zusammenarbeiten wollte, hatte diese Person mich sabotiert und an der Ausübung meiner Tätigkeit gehindert. Dies ging soweit dass mich dieses Mobbing mental stark beeinflusst hatte und ich trotz freiwilligen Ausscheiden aus dem Unternehmen noch immer Nachwirkungen spüre.
Die Firma ist in der Öffentlichkeit nicht sehr bekannt, bemüht sich aber ein positives Image zu erhalten.
Man ist relativ frei sich seine Arbeit einzuteilen und selbst bestimmt zu arbeiten. Wie in vielen Unternehmen gibt es zu viel Arbeit für die vorhandene Zeit, allerdings steht der Mensch im Vordergrund und es wird akzeptiert wenn man nicht alles schafft.
Es gibt Möglichkeiten zum Aufstieg, allerdings stark abhängig von der Tätigkeit. Gerade bei konzernweiten Stellen ist der Aufstieg mMn nicht einfach.
Das Gehalt ist grundsätzlich fair, allerdings ein wenig niedriger als bei Wettbewerbern aus der Energiebranche.
Die Firma hat die Ambition sehr nachhaltig zu sein. Dies wird auch größtenteils konsistent umgesetzt. Es gibt aber einige kleinere Negativpunkte wie häufige Reisen, und Einschränkungen bei der Essenauswahl.
Innerhalb der deutschen Organisation gibt es einen guten Zusammenhalt und Unterstützung. Dabei gab es mehrere Veranstaltungen um den Teamgeist zu stärken. Allerdings sind die Standorte in Deutschland verteilt und abhängig davon ist ob die Kommunikation primär über Teams statt findet.
Meine Erfahrungen mit der dänischen Zentrale haben allerdings gezeigt dass es dort primär um den eigenen Vorteil geht und nicht das große Ganze im Ziel steht.
Ältere Kollegen wurden als Mehrwert und nicht als Belastung gesehen. Allerdings ist die deutsche Belegschaft relativ jung, so dass es wenige Mitarbeiter höheren Alters gibt.
Ich hatte einen guten Vorgesetzten der sich Zeit für mich genommen hat, mich bei der Einarbeitung stark unterstützt hat. Er hatte dabei einen sehr menschlichen positiven Umgang.
Der einzige Negativpunkt ist, dass er mir bei der Problematik dass ein Mobbing gegen mich lief nicht helfen konnte. Er sah zwar auch die Problematik, war aber nicht imstande eine Lösung herbeizuführen.
Grundsätzlich hat das Unternehmen ein gutes Arbeitsumfeld geschaffen, dies beinhaltet ein modernes Büro, modernes Equipment und hilfreiche Tools. Allerdings wird gerade von dedizierten Arbeitsplätzen auf ein shared desk Konzept umgestellt, was ich persönlich als negativ empfinde.
Abhängig von der Lokation und den Kontakten. Teilweise findet viel Remote statt, was eine effiziente Kommunikation erschwert. Allerdings wird einen die Möglichkeit gegeben bei Bedarf zu reisen um vor Ort Termine wahrzunehmen.
Prinzipiell hatte ich den Eindruck dass es keine Art von Diskriminierung gab. Es gibt mehrere Diversity Netzwerke.
Die einzige Problematik war dass es aus dem Hauptquartier einen negativen Umgang mit den Ländergesellschaften gab.
Grundsätzlich wäre die Aufgabe interessant und eine Herausforderung gewesen. Allerdings wurde ich aus dem Hauptquartier sabotiert und davon abgehalten meine Arbeit machen zu können. Dies war sehr frustrierend.
So verdient kununu Geld.