16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team mit vielen motivierten Menschen und eine herausragende Kommunikation untereinander. Es wird respektvoll miteinander umgegangen und auch der Spaß miteinander kommt nicht zu kurz.
Die ORT Interactive braucht sich für nichts zu verstecken.
Es wird gefördert und gefördert. Work-Life-Balance ist bei 40 Std. kombiniert mit Gleitzeit und Stundenkonto gut gelöst. Auch Arzttermine können problemlos nach Absprache wahrgenommen werden.
Es wird gefordert und gefördert - Weiterbildungen sind jedoch keine Arbeitszeit.
Ich bin zufrieden.
Es wird viel getan. Es gibt PV-Anlagen für eigenen Strom, der u. A. für die E-Autos und E-Bikes genutzt wird. Mitarbeiter können Fahrgemeinschaften bilden und wenn die Voraussetzungen passen, wird dafür einen Firmenwagen bereitgestellt - auch für Azubis, was ich wirklich top finde!
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Sehr gut.
Viele super spannende Projekte und tolle Kunden!
Meiner Meinung nach die mangelnde Kommunikation, zu wenig Gehalt und mangelnde Wertschätzung
Für mich wäre in Zukunft mehr offene Kommunikation, mehr Gleichberechtigung, mehr Benefits wichtig sowie regelmäßige Gehaltserhöhungen und Mitarbeitergespräche
Die Arbeitslast noch mehr versuchen zwischen Senioren und Junioren aufzuteilen. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, die ich der ORT-interactive definitiv zutraue.
Das Betriebsklima is durch die Moderne und transparente Herangehensweise der Führungskräfte hervorragend. Man kann sich alles sagen und bekommt klares Feedback. Dadurch, dass manche Projekte immer mal wieder kurzfristig Fokus benötigen springen aktuell einige Mitarbeiter zwischen Projekten hin und her. Hier wird jedoch gerade bereits transparent an Lösungen gearbeitet.
Remote-Arbeit ist möglich; kurzfristige Abwesenheiten durch Privattermine oder ähnliches werden mit einer kurzen Info im Teams-Chat abgehandelt; die Arbeitszeiten sind branchenüblich und fair. Die ORT-interactive braucht jedoch dringend Verstärkung in einigen Bereichen, um die Projektlast weiter aufzuteilen. Hier ist die Geschäftsführung gerade intensiv dran.
Abhängig von Erfahrung und Skill-Level sind die Gehälter auf einen branchenüblichen Level
Hier glänzt die ORT-interactive besonders. Umweltbewusstsein wird hier groß geschrieben. Es befinden sich sogar kostenlose Ladesäulen für E-Autos auf den Parkplätzen. Das habe ich so noch nirgends in der Umgebung gesehen.
Es ist heutzutage besonders im IT-Umfeld nicht selbstverständlich, dass Kolleginnen und Kollegen so hilfsbereit und inkludierend sind wie bei der ORT-interactive.
Neueste Notebooks, Peripherie kann bei Bedarf zu jederzeit bestellt werden
In den Meetings wird zu jeder Zeit klar kommuniziert, viel gelacht und gemeinsam effizient an den bestehenden Produkten gearbeitet. Dabei machen besonders die Kolleginnen und Kollegen die Arbeit äußerst angenehm.
Hier wird niemand aufgrund von demografischen Merkmalen oder ähnlichem anders behandelt
Spannende Kunden und in-house-Projekte
Nach vielen schwierigen Monaten durch Wechsel der Führungspersonen geht es gerade in eine gute Richtung. Stressig kann es in diesem Bereich immer mal sein. Ich fühle mich trotzdem nicht unter Druck gesetzt.
Bezugnehmend auf andere Bewertung "Wenn der Imbiss um die Ecke schon sagt, dass das Unternehmen nicht so den guten Ruf hat, sollte man hellhörig werden.":
Die ORT Gruppe besteht aus diversen Unternehmen verschiedener Bereiche. Ich denke kaum, dass "der Imbiss um die Ecke" beurteilen kann, welches Tochterunternehmen genau welchen Ruf hat. Daher finde ich eine solche Aussage nicht sehr aussagekräftig.
Es gibt zumindest einige langjährige Kunden. Wie das Image bei Nicht-Kunden ist, kann ich nicht beurteilen.
Durch Gleitzeit kann man sich seinen Tag etwas einteilen. Auf private Termine wird immer Rücksicht genommen, mindestens wenn man diese auch zeitnah per Kalender oder Absprache kommuniziert. Überstunden werden in der Regel nicht angeordnet. Anfallende Überstunden können selbstständig reduziert werden. Auf die Familie wird Rücksicht genommen. Mit Urlauben gibt es in der Regel keine Probleme. Eine frühzeitige Kommunikation der Wunschtermine ist zwecks Planbarkeit gewünscht, was verständlich ist.
Die Muttergesellschaft investiert viel in Elektromobilität und Solarenergie. Zudem gab es in der Vergangenheit schon öfters Baumpflanzungen.
Trotz (oder gerade wegen) schwieriger Phasen in der Vergangenheit hält das Team stark zusammen. Es wird Kritik geäußert, um im Team weiter zu kommen. Den Umgang miteinander empfinde ich als sehr positiv. Man hilft sich gegenseitig.
Gibt aktuell nicht wirklich "ältere" Kollegen. Bereichsübergreifend im Haus ist der Umgang aber positiv.
Die allgemeine Kommunikation bzgl. Entscheidungen verbessert sich. Wir sind auf einem guten Weg.
Die Kommunikation mit Mitarbeitern empfinde ich als sehr positiv und auf Augenhöhe.
EDIT einige Monate später: ich empfinde die Kommunikation mit dem Team als sehr offen und wertschätzend.
Zu Bürozeiten gibt es wegen einem Großraumbüro einen hohen Lärmpegel. Es wird aber an Lösungen gearbeitet. In aktuellen Home Office Zeiten fällt das Problem natürlich großteils weg.
EDIT einige Monate später: durch die inzwischen etablierte offene Remote Struktur hat man die Freiheit von zu Hause aus zu arbeiten, wenn man Ruhe benötigt, und ins Büro zu kommen, wenn man gerade mehr persönlichen Kontakt möchte. Das funktioniert im Team problemlos.
Es finden aktuell zweiwöchentlich Meetings statt, in denen über Projektsituationen informiert wird. Hier gibt es Infos sowohl zu vorhandenen Projekten als auch zu Projektanfragen und deren Status.
Die Kommunikation der Kollegen untereinander ist wertschätzend. In den zweiwöchentlichen Meetings ist ebenfalls Raum, um positive und negative Kritik zu äußern. Auch die Kommunikation mit den aktuellen Führungskräften empfinde ich als auf Augenhöhe.
Bezugnehmend auf anderen Bewertungen: Bzgl. Flurfunk kann sich sicherlich jeder, auch die Bewerter selbst, an die eigene Nase packen.
Bin zufrieden. Bisher keine Probleme bzgl. Pünktlichkeit der Gehaltszahlungen.
Es gibt ein breites Spektrum an Technologien und Projekten. Es werden aktuell immer weniger Kleinprojekte.
Für Veranstaltungen in der Berufszeit sollten Mitarbeiter nicht ihren eigenen Urlaub einsetzen müssen.
Es herrscht eine freundschaftliche und gute Arbeitsatmosphäre. Auf persönlicher Ebene sind die Hierarchien flach und es wird auf Kritik gut reagiert. Kommt einmal schlechte Laune wegen stressigen Jobs auf, dann wird es schnell angesprochen und versucht zu optimieren. Es wird sehr fair miteinander umgegangen.
Es wird auf persönliche Bedürfnisse eingegangen. Gerade, wenn man Kinder hat, gibt es viel Verständnis, wenn es zu Hause einmal drunter und drüber geht.
Es wird darauf geachtet, dass man sich nicht überarbeitet und dass die offiziellen Arbeitszeiten eingehalten werden können und sollten.
Es besteht Interesse daran, dass Mitarbeiter sich weiterbilden.
Für Konferenz- und Veranstaltungsbesuche soll man jedoch teils seinen eigenen Urlaub einsetzen, was aufgrund der Benefits, die auch für das Unternehmen entstehen und des begrenzten Urlaubs, nicht die beste Option ist.
Die Kollegen halten gut zusammen und man kann ungezwungen miteinander umgehen. Das aktuelle Team arbeitet sehr harmonisch und produktiv miteinander.
In der Interactive GmbH vorbildlich. Es gibt ein offenes Ohr für persönliche Bedürfnisse. Auf konstruktive Kritik wird gut eingegangen und auch die Vorgesetzten versuchen sich ständig selbst zu optimieren.
Durch die Möglichkeit des Home-Office ist man wunderbar flexibel. Vor-Ort gibt es ein Großraum Büro. Wenn einmal alle da sind, dann ist es schon manchmal herausfordernder sich zu konzentrieren. Allerdings ist es meist, dank Home-Office nicht voll besetzt. Und ein solches Büro fördert natürlich auch einen ganz eigenen Kollegenzusammenhalt. Es gibt im Gebäude viele Ausweichmöglichkeiten.
Anfang, Mitte und Ende der Woche gibt es Teams Calls, um alle auf dem gleichen Stand zu halten. Alle 2 Wochen gibt es ein Team Meeting, in dem auch persönliche Dinge auf den Tisch gebracht werden können.
Trotz intensiver Home-Office Nutzung, findet man immer ein offenes Ohr bei Kollegen und Führungskräften, sobald die Zeit da ist.
Mit Berufserfahrung wird man sehr gut bezahlt, es gibt jedoch nicht so etwas wie das dreizehnte Gehalt und ähnliches.
Die Anzahl des Urlaubstage ist in Ordnung und auf dem branchenüblichen Niveau. Silvester und Heiligabend muss man zur Hälfte selbst tragen.
Bei Elternzeiten wird flexibel reagiert und jedem der Wiedereinstieg ermöglicht.
Es gibt spannende und herausfordernde Aufgaben besonders im e-Commerce Bereich. Mit guten Argumenten und eingebrachtem Expertenwissen hat man gute Chancen auf Prozesse Einfluss zu nehmen.
Locker & freundschaftlich.
Gleitzeit, Home-Office, private Termine, Urlaube - alles kein Problem.
Es wird viel für die Umwelt getan, man kann sein E-Auto kostenlos laden, es gibt Fahrgemeinschaften, denen E-Autos zur Verfügung gestellt werden, ein Angebot fürs Jobrad, Baumpflanz-Aktionen und es gibt an mehreren Standorten Solaranlagen.
Einfach ein tolles Team.
Nach schwierigen Phasen hat es sich wieder deutlich verbessert, es gibt immer ein offenes Ohr.
Es wird sich gekümmert, seit neustem gibt es freie Plätze mit höhenverstellbaren Tischen, die jeder nutzen kann. Seitdem es Home-Office gibt ist die Lautstärke auch kein Problem mehr.
Trotz Home-Office gibt es eine gute Kommunikation untereinander. In Team-Meetings gibt es offene Gespräche in denen auch Kritik geäußert werden kann.
Jede Stimme wird gehört.
Es gibt immer wieder neue Herausforderungen an denen man wachsen kann.
Sehr moderne Organisationsstrukturen mit einem sehr angenehmen Arbeitsklima. Kommunikation auf Augenhöhe mit eigenverantwortlichen Mitarbeitern.
Hier kann ich nicht wirklich etwas nennen. Allerdings konnte ich nicht jedes Thema vollumfänglich bewerten und habe dafür dann auch keine vollen Punkte verteilt.
Es gibt Optimierungspotential in Projektdokumentationen und Monitoringsystemen vor allem für die Menge an Individualentwicklung.
Eine wirklich angenehme Arbeitsatmosphäre. Man hört intern auch von Phasen in denen es weniger gut lief jedoch wird hier offen drüber gesprochen und auch das Management scheint sehr reflektiert.
Das Image wirkt gut und auch die Verbindung zum Kunden scheint sehr vertrauensvoll und partnerschaftlich.
Flexible Arbeitszeiten sowie Homeoffice sind selbstverständlich. Hier scheint vieles möglich.
Kann ich bisher nicht vollständig beurteilen. Weiterbildungen scheinen aber generell möglich und Investitionen in Mitarbeiter scheinen hier gerne gemacht zu werden.
Viele Ladesäulen, Solaranlagen ... Wie sozial Geschäftsbeziehungen zu Banken, Automobilkonzernen etc sind ist vermutlich eher ein Thema für den Stammtisch :)
Selbst über mehrere Gesellschaften hinweg scheint es einen sehr kollegialen - teils familiären Zusammenhalt zu geben.
Mir ist nichts gegenteiliges aufgefallen...
Relativ viele Großraumbüros wären vermutlich ein größerer Kritikpunkt, wenn die hohe Flexibilität bei Arbeitsplatz/-ort und -zeit nicht gegeben wäre. Durch viele Ausweichmöglichkeiten in andere Räume oder das Homeoffice fällt es aber nicht zu sehr ins Gewicht. Technik etc passt.
Die Kommunikation ist angenehm und auf Augenhöhe. Es gibt regelmäßige Team-/Firmenevents, welche entweder der Kommunikation oder dem Teambuilding dienen.
Es gibt einige Frauen in Elternzeit und das scheint absolut selstverständlich.
Viele verschiedene Kunden und Projekte mit vielen verschiedenen Aufgabenfeldern. Hier kommt so gut wie nichts "von der Stange".
Das Team nimmt Neuzugänge herzlich auf und lebt eine offene Feedbackkultur, sowohl untereinander als auch gegenüber Führungskräften.
Die ORT Interactive steht im Schatten ihrer Muttergesellschaft, welche die bekanntere aber auch eine angestaubt daherkommende Außenwahrnehmung (Webauftritt & Co.) hat. Generell schafft es das Unternehmen aktuell noch nicht, die eigenen Qualitäten ausreichend sichtbar zu machen. Daran sollte dringend weiter gearbeitet werden.
Es gibt viel zu tun, dennoch wird Mitarbeitern die gewünschte Flexibilität (zeitlich, räumlich) ermöglicht, um die individuelle private/familiäre Situation so gut es geht zu berücksichtigen. Überstunden können zeitweise anfallen, werden aber auf Jahressicht mit Freizeit ausgeglichen.
Die Muttergesellschaft legt sei 2011 jährlich einen freiwilligen CSR-Report auf um Maßnahmen transparent zu machen. Neben PV-Anlagen an mehreren Standorten ist der Fuhrpark überwiegend elektrifiziert und für Fahrgemeinschaften werden kostenfreie E-Fahrzeuge bereitgestellt.
Mitarbeiter erhalten individuelle Job Descriptions mit transparenten zeitbezogenen Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Zielen.
Sehr kollegial und unterstützend. Erfahrene Kollegen bringen sich stark ins Guiding der Junioren ein. Es gibt viele Freundschaften über den beruflichen Kontext hinaus. In dieser angenehmen Intensität war mir der Zusammenhalt in bisheriger beruflicher Laufbahn nicht bekannt.
Die aktuelle Altersspanne beträgt etwa 21-42 Jahre (im Schnitt ca. 30), wobei das Alter keine Rolle in der Wertschätzung oder Gewichtung spielt.
Flexible Arbeitszeiten und Remote-Work nach eigenem Ermessen. An normalen Tagen sind etwa 30% des Teams im Office. Wenn es mehr wird, steigt auch der Geräuschpegel im offenen Büro. Am Standort Krefeld kann dann auf weitere Meeting-& Workshopräume ausgewichen werden.
In wöchentlichem Austausch erhalten Mitarbeiter Einsicht in Projektfortschritt, Kunden- und wirtschaftliche Entwicklungen und haben die Möglichkeit, gewünschte Detailinformationen zu erfragen.
Die Vergütung entspricht den branchenüblichen Verhältnissen von Digitalagenturen vergleichbarer Größe.
Der Anteil an Frauen in der Belegschaft beträgt etwa 40%, verteilt auf alle Rollen. Es gab bisher kein kritisches Feedback, was an einer gleichberechtigten Behandlung zweifeln lässt.
Mitarbeiter haben von Beginn an die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich maßgeblich in die Ausgestaltung ihres Gewerks in zugewiesenen Projekten und Aufgaben einzubringen.
Mehr auf die Mitarbeiter hören. Vor allem überhaupt mal zuhören.
Es wird nur sehr selten gelacht, was daran liegt das es nur sehr wenig zu lachen gibt und das über was man lacht, müsste man eigentlich weinen. Die ganze Atmosphäre ist sehr kalt und distanziert. Kein Ort an dem ich den Großteil meiner Lebenszeit verbringen möchte. Kein Ort an dem etwas tolles entstehen kann. Um es mit den Worten der Kunst zu sagen: "Aus Angst zu einem pünktlichen und arbeitsamen, tugendhaften
Im preußischen Sinne ähnlich einem Roboter, der Ja und Amen sagt"
Wenn der Imbiss um die Ecke schon sagt, dass das Unternehmen nicht so den guten Ruf hat, sollte man hellhörig werden.
Arbeiten. Schlafen. Essen. Wiederholen.
Weiterbildung wird zwar angepriesen, aber solange diese nicht innerhalb eines Projektes einen direkt Sinn macht, wird diese nicht angegangen. Präventiv Mitarbeiter zu schulen um neue Techniken und Verfahrensweisen zu lernen, bevor man sie verkauft bleibt dabei ein Wunsch der Mitarbeiter. Karriere macht nur, wenn man das macht was nächst höhere auf der Leiter einem Vorgibt.
Im Branchenvergleich ganz unten.
eAutos und die Solaranlage auf dem Dach sind vorhanden. Allerdings ist hier nicht die Nachhaltigkeit, sondern der wirtschaftliche Vorteil, die treibende Kraft. Auf der anderen Seite werden E-Mails ausgedruckt und andere Späße betrieben. Digitalisierung steht ganz hinten an. Nicht unlängst deswegen, weil Mitarbeiter nicht auf aktuelle Möglichkeiten/Techniken geschult werden.
Auf der operativen Ebene ist der Zusammenhalt der Kollegen wirklich toll. Hier formiert sich eine Einheit gegen die oberen Ebenen. Das muss sie auch, leider.
Es gibt auch ältere Kollegen, wirklich glücklich sehen die jedoch nie aus.
Hierzu fällt mir eigentlich nur eine Aussage ein, die ich gern zitieren möchte: "Das ist ein ganz klares Geschäft. Geld gegen Arbeitsleistung. Die Leute müssen sich selbst motivieren, das ist nicht die Aufgabe von uns." - Das sehe ich anders, den wir arbeiten mit Menschen.
Jeder Mensch ist anders und hat andere Bedürfnisse. Das man für einen höhenverstellbaren Schreibtisch erst zum Arzt gehen muss um es sich attestieren zu lassen spricht glaube ich auch für sich. Es wird Wert darauf gelegt, dass alles gleich aussieht. Lieber wird für tausende Euro ein Sofa gekauft auf dem niemand wirklich sitz weil es unbequem ist, als dass das gemacht wird was wirklich nötig ist. Dafür ist dann, nach Aussage der verantwortlichen Personen, kein Geld mehr da.
Am besten beschreibt es die Aussage, dass der Flurfunk schon bescheid weiß, bevor die betroffene Person es weiß. Es existiert keinerlei Kommunikation. Wie beim Militär wird in einer Hierarchie nur das weitergegeben was unbedingt weiter gegeben wird um die Status Quo von Macht aufrecht zu erhalten, oder bewusst Falschinformationen weitergeleitet werden. Gaslighting findet auch seine Anwendung.
Hier sage ich besser nichts. Meinung die hier vertreten und geäußert werden, möchte ich nicht wiederholen.
Interessante Aufgaben gab es keine. Eigentlich ist man die ganze Zeit nur das am Aufräumen was andere einem vor die Füße werfen oder auf den Schreibtisch legen. Eine eigene Meinung dazu, darf man aber auch nicht haben.
Das Team
Führung des Teams und fehlende Strukturen die nicht aufgebaut werden.
Weiterbildung, Fortbildungen, weniger Kunden, bessere Konzeption, Mitarbeiter motivieren, Mitarbeiterevents
Die Stimmung geht auf Grund von wechselnden Geschäftsführern, Projektleitern, Wegfall von Entwicklern steil den Berg runter.
Die Chancen auf einen Wiederaufbau ziehen vorüber.
Die Firma ist nach außen weniger Bekannt. Die Wahrnehmung der Kunden über die Firma ist zwar durchwachsen jedoch grundlegend gut.
Überstunden werden NICHT angeordnet, nur indirekt und selten erwartet. Wenn welche gemacht werden, werden diese jedoch nicht genug wertgeschätzt.
Durch die Gleitzeit kann man diese jedoch eigenständig abbauen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten und keine Aufstiegschancen
Trotz jahrelanger Zugehörigkeit bekommen nur wenige Mitarbeiter Gehaltserhöhungen. Man sollte von Anfang an also besser höher einsteigen.
Der Verbund stellt sich sehr Umweltbewusst da! Solaranlagen, KOSTENLOSE Ladesäulen, E-Autos für Mitarbeiter. Druckt auf der anderen Seite aber jede E-Mail aus.
Das Team ist das, weshalb noch Mitarbeiter da sind. TOP!
Die Firma besitzt ein sehr Junges Team. Im Verbund insgesamt ist der Umgang mit älteren Kollegen aber hervorragend!
Es ist häufig unklar, wer ist denn nun der Vorgesetzte? Vorgesetzte wechseln schneller als Mitarbeiter. Wenn jemand jedoch eingestellt wird, Beispielsweise als Team-Leiter, wird dieser jedoch eher als Projekt-Leiter genutzt.
Zielvorgaben und Timings sind absolut gewürfelt und Utopisch.
Der Arbeitslärm im Großraum Büro ist zeitweise nicht zu ertragen. Arbeitsmaterial wird nur nach vielen Nachfragen aufgerüstet oder überhaupt vervollständigt. Fehlende Updates verhindern das Arbeiten mit Grafikprogrammen oder anderer Software.
Der Flurfunk funktioniert, ansonsten herrscht eher Funkstille.
Viele Themen werden Kommuniziert und haben eine halbwegs Zeit von Stunden.
Top-Down Unterschiede
Für neue Mitarbeiter gibt es viele spannende Technologien wie Pimcore, NUXT oder Laravel. Jedoch stehen die Kunden und die Firma sich selbst Stark im Weg, um daraus wirklich hervorragende Projekte zu machen.
So verdient kununu Geld.