9 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Werkstudent:innen bei ORTLINGHAUS-WERKE haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Werkstudent:innen bei ORTLINGHAUS-WERKE haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
Vor allem seit der COVID-Pandemie auch das Arbeiten im Homeoffice möglich. Die Arbeitszeiten kann man sich weitestgehend selbst gestalten, wenn man mal für Klausuren lernen muss und die ein oder andere Woche nicht arbeiten kann, wird dafür vollstes Verständnis gezeigt. (Natürlich, wenn man mal eine Woche nicht arbeitet, dann wird man für diese Woche auch nicht bezahlt. Es sei denn, man nimmt sich für diese Wochen Urlaub)
Eine Kombination von Uni-Projekten, Bachelor-/Masterthesis, mit den Aufgaben auf der Arbeit wurde immer gern gesehen, eine Flexibilität in dieser Hinsicht war immer gegeben.
Schulungen für Studenten gibt es nicht. Eine Weiterbildung, geschieht in der Regel, im Rahmen der Werkstudententätigkeit, durch die Aufgabenstellungen. Während meiner Zeit in Ortlinghaus habe ich viel gelernt, kann mich also in Punkt Weiterbildung nicht viel beschweren.
Aber zu einer Schulung einmal im Jahr, zu mindestens Intern z.b. zu dem Programm Creo, für Werkstudenten, hätte ich jetzt nicht nein gesagt.
Alle Kollegen waren immer freundlich und haben sich immer für mich Zeit genommen, wenn ich irgendwelche Fragen hatte.
Flache Hierarchien. Hier gilt das gleiche wie bei dem Kollegenzusammenhalt. Mein Betreuer und der Abteilungsleiter haben sich beide immer für mich Zeit genommen, wenn ich mal irgendwelche Anliegen hatte.
Höhenverstellbare Tische, angenehme Stühle, Klimaanlage, zwar Großraumbüros, da aber viele Kollegen im Homeoffice sind, ist es immer ruhig.
Ein Stern muss ich hier aber abziehen, da die Studentenplätze zwar 2 Monitore haben, diese aber unterschiedlich sind, und einer davon sehr klein ist.
Jährlich gibt es ein Meeting, bei dem der Geschäftsführer über Gewinne, Ergebnisse ... der Firma informiert.
Für Studenten gibt es ca. alle 3 Monate ein Meeting, bei man sich austauschen kann und ein Student vorträgt, an welchem Projekt er arbeitet, damit man einen Einblick in die anderen Abteilungen bekommt.
Egal ob man im Bachelor- oder Masterstudium ist, verdient man das Gleiche. Individuelle Gehaltssteigerungen für Studenten, die seit 2/3 Jahren schon eingestellt sind, sind eher unüblich und werden eig. auch nie thematisiert. Von anderen Studenten, die gewechselt sind, habe ich gehört, dass sie mehr verdienen.
Hier ziehe ich aber nur ein Stern ab, da egal, ob man "schnell" arbeitet oder mal einen schlechten Tag hat oder eine Aufgabenstellung einem schwerfällt, habe ich noch nie erlebt, dass ich gehetzt wurde (nach dem Motto Zeit ist Geld). Stattdessen wurde einem immer Hilfestellung geboten.
Ich hatte hier, während meiner Zeit bei Ortlinghaus, nie was Negatives mitbekommen.
Ich fand die Aufgaben interessant. Ich hatte, meistens ein größeres "Projekt", für das ich auch länger Zeit hatte, kleinere Aufgaben musste ich dann parallel dazu machen.
-Guter Umgang mit Mitarbeitern
-Sehr gute Kommunikation
-Gutes Verhältnis zwischen den Mitarbeitern
-Wertschätzung der erbrachten Leistung
Solides Unternehmen mit vielen Möglichkeiten für Mitarbeiter, die sich engagieren möchten. Kurze Wege, eine nahbare Geschäftsführung und ein gutes Betriebsklima.
Man begegnet sich respektvoll und auf Augenhöhe, auf allen Hierarchieebenen. Einzelne Querelen gibt es natürlich immer, aber das ist normal, wenn Menschen zusammenarbeiten.
In der Region zu Recht gut angesehen. Man könnte allerdings noch ein bisschen selbstbewusster nach Außen auftreten.
35-Stunden-Woche, freitags machten die meisten mittags Feierabend
Wenn man sich weiterbilden möchte, wird man unterstützt.
Tarifvertrag Metall/Elektro
Insgesamt wertschätzender und respektvoller Umgang. Wie in den meisten Unternehmen klappt die Zusammenarbeit innerhalb der Abteilungen meist besser als abteilungsübergreifend.
Durch die langen Betriebszugehörigkeiten gibt es viele ältere Kollegen, deren Erfahrung und Wissen sehr geschätzt werden.
Ist natürlich immer abhängig vom einzelnen. Meine Erfahrung war hier sehr positiv.
Man bekommt alles, was man braucht.
Die Unternehmenskommunikation insgesamt läuft gut, was auch an der geringen Größe des Unternehmens liegt. In der täglichen Zusammenarbeit hängt das, wie überall, stark vom Einzelnen ab.
Ist mir als explizites Thema nicht aufgefallen. Die Frauenquote ist sehr gering, was aber an den mehrheitlich technisch ausgerichteten Tätigkeiten liegt. Hier wären mehr Frauen sicher sehr willkommen.
Für Werkstudenten viele Möglichkeiten, sich einzubringen und selbstständig zu arbeiten, wenn man entsprechenden Einsatz zeigt. Offenheit für eigene Ansätze und Ideen war immer gegeben.
Studenten werden in das Arbeitsleben und die Aufgaben sehr gut integriert!
Super Betreuung bei Abschlussarbeiten