21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich beziehe mich ausdrücklich auf die Bewertung „Harte Arbeit, schlechtes Gehalt, und sehr schwierige Geschäftsführung“ und kann die dort geschilderten Punkte aus eigener Erfahrung voll bestätigen.
Besonders irritierend war für mich der Umgang mit Gesundheitsthemen im Unternehmen. So wurde beispielsweise bekannt, dass ein Bewerber ein positives Corona-Testergebnis hatte – erfahren habe ich dies jedoch nicht von der Geschäftsführung, sondern über Umwege von der Reinigungskraft. Eine transparente und verantwortungsvolle Kommunikation hätte ich hier klar erwartet.
Noch gravierender war mein eigener Fall: Ich hatte ein Schreiben vom Gesundheitsamt, das eindeutig besagte, dass ich meine Wohnung nicht verlassen darf. Im Vorfeld wurde mir zugesichert, dass die Vorlage dieses Schreibens ausreicht und alles geregelt ist. Als sich später herausstellte, dass diese Aussage so nicht haltbar war, wurde plötzlich argumentiert, ich hätte ja im Homeoffice arbeiten können. Für mich wirkt das wie eine nachträgliche Ausrede, um eine zuvor getroffene Zusage nicht einhalten zu müssen.
Statt Verantwortung zu übernehmen oder zu seinem Wort zu stehen, wurde versucht, die Situation zu meinen Ungunsten umzudeuten. Genau dieses Verhalten passt zu dem Bild, das in der genannten Bewertung beschrieben wird.
Der Umgang mit gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht insgesamt sehr problematisch: wenig Empathie, keine Verlässlichkeit und eher der Eindruck, dass Verpflichtungen möglichst vermieden werden sollen.
Ich kann die Kritik an der Geschäftsführung daher uneingeschränkt nachvollziehen und bestätigen.
Sehr familiär, als Mitarbeiter hat man die Möglichkeit sehr viel Einfluss auf seine Arbeit zu nehmen wenn man das möchte. Wer sich dazu berufen fühlt kann auch schnell in anleitenden Positionen landen und mehr Verantwortung übernehmen.
Als Einsteiger kann man ebenfalls viel mitnehmen und wird sehr kompetent eingelernt, das habe ich besonders geschätzt. Egal ob oder welchen Abschluss man besitzt, wird man gut aufgenommen.
Leider eher nicht so Interessante Tech Aufgaben damals und leicht veralteter Stack sowie Projekte, wer allerdings mehr Spaß am Problemlösen als am neu bauen hat, wird hier viel Freude haben (Team Webdev)
Gehalt beziehungsweise Benefits oder anderweitige Anreize für die Mitarbeiter könnten definitiv besser sein.
Geringer Frauenanteil, was allerdings auch der Bewerberlage geschuldet ist, man könnte meiner Meinung nach aber mehr tun, der Ton in der Firma ist eher männlich dominiert
Nichts. Ich bereue jede Sekunde dort.
Dass man sich sein Gehalt auch mal einklagen muss vor Gericht, während man herzkrank ist, ist schon sehr schlimm! Hier gibt es null Empathie und keine Hilfe bei Krankheitsfall o.Ä., stattdessen monatelanger Krieg via Anwalt um Lohnfortzahlung und maximales Ausreizen jeder Frist, bis gerichtlicher Zwang regeln muss. Schamlos böse!
Mehr Lohn, weniger Stress, weniger Improvisation, andere Geschäftsführung, weniger Drohungen, weniger Rechtsbrüche und weniger Ausraster wären ratsam.
Unter Durchschnitt, und alle Boni sind optional - wenn man euch nicht mag, dann kriegt man auch nichts!
Kollegen/Team, zwangloser, humorvoller und respektvoller Umgang, viele interessante Aufgaben/Technologie-Stack, enge Zusammenarbeit mit Open Source Szene und Forschung.
Bessere Bezahlung, gute Leistung auch finanziell anerkennen.
Viele Freiheiten, super Kollegen, einfacher und humorvoller Umgang
Je nach Bereich und Projekt teils teils.
Nur intern und mit entsprechender (Selbst)Motivation. Aber einige sehr erfahrene und hilfsbereite Kollegen, die einem gern weiterhelfen und von denen man viel lernen kann.
Sehr nette Arbeitskollegen, Humor kommt nicht zu kurz und wird gerne entgegengenommen, man genießt Freiheiten im Austausch dafür, dass man gute Arbeit leistet.
Arbeitgeber ist sehr entgegenkommend, als Entwickler ist es nicht schlimm, wenn man wegen einer Verabredung früher geht, habe diese Stunden dann im Home-Office abgearbeitet. Feste Arbeitszeiten für den Entwickler gibt es grundsätzlich nicht, ob man nun um 6 Uhr morgens oder abends kommt, spielt keine Rolle (solange man ein Mittel hat, ordentlich mit den Kollegen über die Aufgaben zu kommunizieren).
Das hat mir als Nachteule äußerst geholfen.
Mir wurde eine Weiterbildung angeboten
Jeder Mitarbeiter hat einen Namen und ein Gesicht, Umgang ist recht persönlich und sehr angenehm. Jedes mal, wenn ich an einer Aufgabe nicht mehr weiterkam, haben die Kollegen nicht gezögert um zu helfen.
Durch meine Position war ich selten an der Projektplanung beteiligt, jedoch hatte ich in einem Rahmen Freiheiten, Aufgaben zu verwirklichen wie ich sie für sinnig empfand.
Die technische Ausstattung ist sehr zufriedenstellend und produzieren keinen nervigen Lärm.
Aufgaben wurden in vielen verschiedenen Bereichen gestellt, persönlich mochte ich bestimmte Projekte mehr als andere, man kam mir damit glücklicherweise entgegen und hat mich mehr für die Projekte eingeplant, an denen ich mehr Spaß hatte, dran zu arbeiten.
- Angenehmes Umfeld
- freie Arbeitszeit
- Freiheit und Eigenverantwortung bei den Aufgaben
- Gutes Verhältnis zwischen Kollegen und auch zu Vorgesetzten
Bewerber tun sich manchmal schwer, den lockeren Umgang und die im Gegenzug dazu absolut todernste, anspruchsvolle inhaltliche Arbeit zu trennen. Auch das weitgehend eigenverantwortliche Arbeiten hat eine Kehrseite. Dies könnte in Vorstellungsgesprächen transparenter erläutert werden, denn es hilft niemanden, mit falschen Annahmen anzufangen. Unsere Arbeitsweise ist nicht für jeden geeignet, es gibt Leute, die möchten einfach anhand klarer Regeln und Vorgaben etwas umsetzen. Diese sind in der Vergangenheit nicht zufrieden geworden und irgendwann gegangen.
Diese Tatsache sollte verstärkt im Bewerbungsprozess berücksichtigt werden.
Ich kenne keinen Kollegen, der grundlegend unzufrieden ist. Die Fluktuation ist in den letzten zwei Jahren sehr niedrig geworden, vermutlich durch den verbesserten Bewerbungsprozess.
Bei den Kunden sind wir für besondere Qualität, Schnelligkeit und Einsatz bekannt und geschätzt. Es ist eines der Haupziele, bei Qualität der Arbeit möglichst keine Kompromisse einzugehen - selbst wenn das im Einzelfall zu Diskussionen mit Kunden führt.
Die Arbeitsbelastung kann zu Stoßzeiten sehr hoch sein, da es keine festen Arbeitszeiten gibt und keine Überstunde verfällt, ist das aber kein Problem. Spontan frei nehmen oder tagsüber etwas erledigen ist absolut unproblematisch und sorgt dafür, dass der Job nur selten dem Privatleben im Weg steht.
Karriere im klassischen Sinn ist bei so einer kleinen Firma mit nur drei "Ebenen" (GF, Team-/Projektleiter, Entwickler) nicht drin. Die Rollen spielen sich in der Regel nach persönlicher Vorliebe ein - viele Entwickler haben keine Lust, irgendetwas zu leiten, und ändert sich das, wird einem in der Regel dann die Chance geboten, eines der nächsten Projekte zu leiten.
Die Gehälter, soweit mir bekannt, sind aktuell gemessen an Firmengröße und Region leicht überdurchschnittlich. Zu den Festgehältern gibt es einmal in Jahr eine Leistungsabhängige Zulage. Diese ist jedoch optional, wer ein schlechtes Jahr hatte, kann auch mal leer ausgehen. und Es ist auf Wunsch möglich, mit den GF am Jahresanfang Ziele dafür zu vereinbaren, für diejenigen, die einen erwartbaren Rahmen mögen. Die meisten Kollegen tun dies nicht und verlassen sich auf die faire Beurteilung. Bisher haben alle mit bekannten Kollegen sowohl die Verteilung als auch die Summen als fair und angemessen empfunden.
Dieser direkte Zusammenhang zwischen Bonus und Leistung ist ein großer Ansporn.
Siehe vorheriger Kommentar. Es gibt meines Wissens keine Feindschafften, jeder kann jederzeit um Hilfe gebeten werden. Der Zusammenhalt ist stark, viele Kollegen unternehmen auch in der Freizeit gemeinsam etwas.
Abgesehen von den obligatorischen Witzen über das Altwerden bei runden Geburtstagen (und da ist es egal, ob das 25 oder 45 ist), spielt das Alter keine Rolle.
Das mittlerweile angestaubte Modewort "flache Hierarchien" wird hier gelebt. Die Vorgesetzten sehen sich meist als Teil des Teams, Machtworte sind nur selten nötig. Es ist natürlich klar, wer im Zweifel das letzte Wort hat, ohne dass es ständig vor sich her getragen werden muss. Das korreliert mit der hohen Verantwortung, die jeder Kollege für seine Aufgabe hat.
Im letzten Jahr wurden neu renovierte, gut ausgestattete geräumige Büros bezogen. Die Arbeitsplätze sind ausreichend eingerichtet. Es gibt einen Raum mit höhenverstellbaren Tischen zur flexiblen Nutzung. So kann man auch mal mit Kollegen zusammensitzen, die man sonst aufgrund verschiedener Aufgaben nur beim Kaffee trifft.
Kommunikation mit den Kollegen könnte nicht besser sein. Es findet sich immer jemand, der einem bei einem Problem hilft - egal, ob das der Projektkollege oder aus einem ganz anderen Team ist.
Transparenz der GF bzgl. Status und strategischen Zielen ist besser geworden, aber da ist noch Luft nach oben
Dieser Punkt ist in Bezug auf Geschlechter schwer zu bewerten, da aktuell keine weiblichen Entwickler beschäftig sind. Das liegt unter anderem daran, dass nur ca. jede 100. Bewerbung von einer Entwicklerin kommt.
Ansonsten ist die Verteilung sehr divers, Kollegen mit Wurzeln in mind. 6 verschiedenen Ländern arbeiten gut zusammen.
Natürlich gibt es wie überall Routineaufgaben, die erledigt werden müssen, durch die breite Spanne an verschiedenen Kunden kommt aber immer wieder was spannendes.
Als Mitarbeiter ist man für die Projekte selbst verantwortlich, von der Kosten/Aufwands-Abschätzung bis zur Fertigstellung der Projekte.
Umzug in neue Räumlichkeiten vor 3 Monaten, in der Regel 2er Büros, gute Ausstattung
Die Mitarbeiter identifizieren sich mit der Firma, es wird nicht schlecht über die eigene Firma gesprochen
sehr flexible Arbeitszeiten, keine regelmäßigen Überstunden nötig
Es gibt turnusmäßige Mitarbeitergespräche, hier wird die eigene Entwicklung im Unternehmen besprochen
sehr sehr Gut, Hilfe bei Aufgaben/Problemen gibt es direkt und ist selbstverständlich
Ich bin für die Branche auch schon "älter" und kann hier nichts negatives berichten
korrekt
aktuelle Hardware und Entwicklungsumgebungen
Regelmäßige Abstimmung mit einem der Geschäftsführer, transparente Projekt-Übersicht
gerechte Entlohnung
Sehr prestigeträchtige Projekte, breites Fähigkeitsspektrum.
Arbeitgeber ständig am schreien und sehr unfreundlich.
Man wird für seine eigene Leistung fair belohnt.
So verdient kununu Geld.