3 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Angenehmes Umfeld
- freie Arbeitszeit
- Freiheit und Eigenverantwortung bei den Aufgaben
- Gutes Verhältnis zwischen Kollegen und auch zu Vorgesetzten
Bewerber tun sich manchmal schwer, den lockeren Umgang und die im Gegenzug dazu absolut todernste, anspruchsvolle inhaltliche Arbeit zu trennen. Auch das weitgehend eigenverantwortliche Arbeiten hat eine Kehrseite. Dies könnte in Vorstellungsgesprächen transparenter erläutert werden, denn es hilft niemanden, mit falschen Annahmen anzufangen. Unsere Arbeitsweise ist nicht für jeden geeignet, es gibt Leute, die möchten einfach anhand klarer Regeln und Vorgaben etwas umsetzen. Diese sind in der Vergangenheit nicht zufrieden geworden und irgendwann gegangen.
Diese Tatsache sollte verstärkt im Bewerbungsprozess berücksichtigt werden.
Ich kenne keinen Kollegen, der grundlegend unzufrieden ist. Die Fluktuation ist in den letzten zwei Jahren sehr niedrig geworden, vermutlich durch den verbesserten Bewerbungsprozess.
Bei den Kunden sind wir für besondere Qualität, Schnelligkeit und Einsatz bekannt und geschätzt. Es ist eines der Haupziele, bei Qualität der Arbeit möglichst keine Kompromisse einzugehen - selbst wenn das im Einzelfall zu Diskussionen mit Kunden führt.
Die Arbeitsbelastung kann zu Stoßzeiten sehr hoch sein, da es keine festen Arbeitszeiten gibt und keine Überstunde verfällt, ist das aber kein Problem. Spontan frei nehmen oder tagsüber etwas erledigen ist absolut unproblematisch und sorgt dafür, dass der Job nur selten dem Privatleben im Weg steht.
Karriere im klassischen Sinn ist bei so einer kleinen Firma mit nur drei "Ebenen" (GF, Team-/Projektleiter, Entwickler) nicht drin. Die Rollen spielen sich in der Regel nach persönlicher Vorliebe ein - viele Entwickler haben keine Lust, irgendetwas zu leiten, und ändert sich das, wird einem in der Regel dann die Chance geboten, eines der nächsten Projekte zu leiten.
Die Gehälter, soweit mir bekannt, sind aktuell gemessen an Firmengröße und Region leicht überdurchschnittlich. Zu den Festgehältern gibt es einmal in Jahr eine Leistungsabhängige Zulage. Diese ist jedoch optional, wer ein schlechtes Jahr hatte, kann auch mal leer ausgehen. und Es ist auf Wunsch möglich, mit den GF am Jahresanfang Ziele dafür zu vereinbaren, für diejenigen, die einen erwartbaren Rahmen mögen. Die meisten Kollegen tun dies nicht und verlassen sich auf die faire Beurteilung. Bisher haben alle mit bekannten Kollegen sowohl die Verteilung als auch die Summen als fair und angemessen empfunden.
Dieser direkte Zusammenhang zwischen Bonus und Leistung ist ein großer Ansporn.
Siehe vorheriger Kommentar. Es gibt meines Wissens keine Feindschafften, jeder kann jederzeit um Hilfe gebeten werden. Der Zusammenhalt ist stark, viele Kollegen unternehmen auch in der Freizeit gemeinsam etwas.
Abgesehen von den obligatorischen Witzen über das Altwerden bei runden Geburtstagen (und da ist es egal, ob das 25 oder 45 ist), spielt das Alter keine Rolle.
Das mittlerweile angestaubte Modewort "flache Hierarchien" wird hier gelebt. Die Vorgesetzten sehen sich meist als Teil des Teams, Machtworte sind nur selten nötig. Es ist natürlich klar, wer im Zweifel das letzte Wort hat, ohne dass es ständig vor sich her getragen werden muss. Das korreliert mit der hohen Verantwortung, die jeder Kollege für seine Aufgabe hat.
Im letzten Jahr wurden neu renovierte, gut ausgestattete geräumige Büros bezogen. Die Arbeitsplätze sind ausreichend eingerichtet. Es gibt einen Raum mit höhenverstellbaren Tischen zur flexiblen Nutzung. So kann man auch mal mit Kollegen zusammensitzen, die man sonst aufgrund verschiedener Aufgaben nur beim Kaffee trifft.
Kommunikation mit den Kollegen könnte nicht besser sein. Es findet sich immer jemand, der einem bei einem Problem hilft - egal, ob das der Projektkollege oder aus einem ganz anderen Team ist.
Transparenz der GF bzgl. Status und strategischen Zielen ist besser geworden, aber da ist noch Luft nach oben
Dieser Punkt ist in Bezug auf Geschlechter schwer zu bewerten, da aktuell keine weiblichen Entwickler beschäftig sind. Das liegt unter anderem daran, dass nur ca. jede 100. Bewerbung von einer Entwicklerin kommt.
Ansonsten ist die Verteilung sehr divers, Kollegen mit Wurzeln in mind. 6 verschiedenen Ländern arbeiten gut zusammen.
Natürlich gibt es wie überall Routineaufgaben, die erledigt werden müssen, durch die breite Spanne an verschiedenen Kunden kommt aber immer wieder was spannendes.
Als Mitarbeiter ist man für die Projekte selbst verantwortlich, von der Kosten/Aufwands-Abschätzung bis zur Fertigstellung der Projekte.
Umzug in neue Räumlichkeiten vor 3 Monaten, in der Regel 2er Büros, gute Ausstattung
Die Mitarbeiter identifizieren sich mit der Firma, es wird nicht schlecht über die eigene Firma gesprochen
sehr flexible Arbeitszeiten, keine regelmäßigen Überstunden nötig
Es gibt turnusmäßige Mitarbeitergespräche, hier wird die eigene Entwicklung im Unternehmen besprochen
sehr sehr Gut, Hilfe bei Aufgaben/Problemen gibt es direkt und ist selbstverständlich
Ich bin für die Branche auch schon "älter" und kann hier nichts negatives berichten
korrekt
aktuelle Hardware und Entwicklungsumgebungen
Regelmäßige Abstimmung mit einem der Geschäftsführer, transparente Projekt-Übersicht
gerechte Entlohnung
Top Firma, flache Hierarchie, kaum eingeschränkte Verwirklichung von Ideen
Gibt keine!