34 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes und hilfsbereites kollegiales Miteinander, regelmäßige Firmenevents für alle, keine starren Arbeitszeiten, viel Lob und Anerkennung für gute Arbeit, viel Toleranz bei Arztterminen in der Arbeitszeit, Krankheitsausfällen oder Ausfällen wegen Kindern, Fortbildung ist gern gesehen und wird gefördert, viel Humor im Alltag, keine Lästereien, kaum Hierarchien, flexibles Arbeiten im Homeoffice unter Absprache regelmäßig möglich, super Büroausstattung, Ausblick und Lage, Verkehrsverbindung, Mitarbeiter dürfen kostenlos in der Tiefgarage parken
- leider keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten für Assistenten, zumindest nicht im Berliner Standort
- keine interne Ausschreibung der offenen Stellen, zumindest nicht im Berliner Standort
- Keine Chancen für eine gehaltliche Verbesserung, es gibt keine Gehaltsmehrung nach Leistung oder Jahren der Betriebszugehöhrigkeit für Assistenten, kein Weihnachtsgeld, kein 13. Gehalt (wird aber alles nicht im Vorstellungsgespräch erwähnt, man sollte also vorher am besten dort dann höher ansetzen)
- es gibt aber jährlich 2 bis 3 Prozent mehr = Inflationsausgleich (früher jedenfalls konnte man es so sehen)
Für Gehalt ist Luft nach oben im Vergleich zu anderen Wirtschaftskanzleien. Im Verhältnis zu kleineren Einheiten (keine Wirtschaftskanzleien) aber ein gutes Gehalt. Gehaltliche Perspektiven und Ziele für die Mitarbeiter bieten. Boni für Zuverlässigkeit, Leistung oder Betriebszugehöhrigkeit gewähren
Jährliche Mitarbeitergespräche führen, um zu wissen, wo man steht
Im Schnitt ein wenig unter Gehältern anderer Kollegen im selben Bereich
-standort
-soziales Paket
-Büroausstattung
-gutes Miteinander mit einigen Führungskräften
-Parkplätze und Fahrradstände
-Teamarbeit
-kantine verbesserungswürdig
-umgang mit arbeitsrelevanten Fragen und Workflow
-work-life-balance
-mitarbeiter müssen einige Events aus ihrer privater Tasche nicht unerheblich zahlen(war mir neu)
-bessere Teamarbeit
-bessere Wellenlängen mit den Mitarbeitern aufbauen
-bessere und gleichmäßige Aufteilung der Aufgaben über die Zeit
-mehr Gespräche was man verbessern könnte, mehr wöchentliche oder tägliche treffen um die Arbeit zu reviewen und Ziele festzulegen
- sowohl günstigere Preise in der Kantine, als auch bessere Qualität der Ernährung
-weihnachtsgeld in Erwägung ziehen
An sich ganz nette Mitarbeiter und Führungskräfte. Allerdings Tendenz zur Grüppchenbildung und es ist nicht einfach sich in verschiedene neue Kollektive einzubinden.
Schöne Büros, gute Küchen in den Fluren und gutes Arbeitsmaterial. Schöne Architektur und Ausblick. Da gibt's nichts zu bemängeln.
Ein Tick zu viel Englisch, da das Unternehmen einerseits ja aus England ist. Dies finde ich allerdings auf der anderen Seite ein wenig schwach, da in einem deutschen Standort die komplette Software auf Englisch ist und man zumindest diese an einigen Stellen auf deutsch einstellen könnte. Hier könnte man mir sagen, ja dann lern englisch! Klar da bin ich dabei, jedoch arbeite ich trotzdem auf englisch langsamer und weniger effizient. Ganz klar ausbaufähiger Punkt, da man zumindest mal die Windowsversion ins Deutsche überführen könnte. Die jobrelevanten Programme und Aufgaben sind damit wohlgemerkt nicht gemeint. Da ist es glasklar verständlich, dass Englisch eine Schlüsselrolle spielt.
Bekannter Arbeitgeber mit einem nicht unbedeutenden Namen. Ganz früh gegründet! Hier für mich jedoch auch kein Punkt bei dem ich etwas beitragen könnte.
Zur Einstellung wurde eine Gleitzeit eindeutig versprochen. Tatsächlich war die Arbeitszeit immer fix. Eine ausgeglichene Work-Life-Balance könnte man sich somit nicht aufbauen, da man immer fix arbeiten musste. An sich ist eine Fixzeit etwas ganz natürliches und war meine ich im Vertrag auch so niedergeschrieben. Allerdings war das Versprechen der Gleitzeit im Vorstellungsgespräch einfach eine reine Lüge und sollte besser über die Bühne gebracht werden.
Positiv kann ich herausheben, dass bei privaten Terminen (nach einer Absprache mit dem Vorgesetzten) ich später kommen und früher gehen konnte. Dies konnte problemlos abgeklärt werden.
Die Anzahl der Urlaubstage ist sehr hoch und im Gegensatz zu anderen Arbeitgebern überdurchschnittlich. Ein ganz klar positiver Punkt!
Aus meiner Position heraus keine Möglichkeiten gesehen irgendwie aufzusteigen, da ich abgesehen von meinen Vorgesetzten eine "one-man-Abteilung" war. Der einzige Weg wäre wohl der Umsturz der Führungskräfte was allerdings wenig realistisch gewesen wäre :-)
Weiterbildungsangebote waren zu 99% für die Rechtsanwälte konzipiert und für mich als Mitarbeiter im Support schlichtweg wenig von Bedeutung bis garnicht hilfreich oder gar relevant.
Vermutlich wäre eine jährliche Lohnsteigerung verhandelbar, soweit bin ich aber nicht gekommen.
Das Gehalt für mich als Angestellten/Berufseinsteiger mit wenig bis gar keiner Berufserfahrung war zumindest ausreichend. Für den einen oder anderen, wie ich hier lese, zu wenig, aber sei es drum. Wenig fand ich es nicht.
Sehr verwunderlich, dass kein Weihnachtsgeld, 13tes Gehalt oder sonstige Bonuszahlung bezahlt wird. Ein Punkt der für mich komplett nicht nachvollziehbar ist, da sogar ganz kleine Betriebe Weihnachtsgelder in Ihrer Doktrin/Verträgen haben. Hier läuft ganz klar etwas nicht ordnungsgemäß.
Jobrad wird angeboten. Kostenloses Jobticket (ohne Abzug vom Bruttogehalt) wird angeboten bzw. sogar verpflichtend ausgestellt. Fahrradstellplätze sind genug da. Hier hat sich das Unternehmen viel Gutes vorgenommen. Es gibt bestimmt noch viele weitere umweltfreundliche Sachen, die ich allerdings nicht weiter ins Visier genommen habe.
In den Pausen geht man gerne zusammen Essen und kann sich nett austauschen. Organisatorische Fragen werden gut und schnell beantwortet. Ab und Mal lacht man zusammen.
Geht es allerdings um eine erfolgreiche und durchwachsene Teamarbeit wird man allerdings, wie schon im vorigen Punkt erwähnt in die Pfanne gehauen, sodass man sich das eigentlich nette freizeitliche Miteinander auch sparen kann.
Auf Firmenfeiern ist eine leichte Lästermentalität vorhanden. Diese hält sich jedoch in Grenzen, da für mich jegliche Gossipgeschichten sowieso irrelevant sind. Kann man so stehen lassen.
Vermutlich ganz gut. Hier keine Berührungspunkte gehabt. Ich meine sogar, es waren jegliche Angebote für Senioren vorhanden. Ich habe mich da allerdings nicht tiefgreifend mit beschäftigt.
Betriebliche Altersvorsorge existiert wohl. Ob Sie gut ist, sollte jeder für sich selbst herausfinden. Ich habe da keine Erfahrung zu.
Die Vorgesetzten auf höheren Ebenen sind mir nicht negativ aufgefallen. Sind immer für ein nettes Gespräch bereit und stets freundlich. Man hatte kein Gefühl gehabt, dass man ausgebeutet oder schlecht behandelt wurde.
Geht es allerdings um Vorgesetzte niedrigeren Ranges, wünscht man sich viel mehr Zusammenarbeit, Austausch und Hilfe bei Fragestellungen. Auch die mutmaßlich "kumpelhafte" Schiene auf welche sie runtergehen um einen Kollegen bei möglichen Fehlern und Fragen drauf hinzudeuten ist wenig bis gar nicht hilfreich. Besser wäre hierbei ein fachlicher und sachlicher Rat, anstatt Aussagen abzulassen "hier hast du mich verloren" etc. Mit sowas verbaut man sich die eigentlich nette "Du-Mentalität".
Gute saubere Büros, gutes Büromaterial, genug Licht in den Räumen. Sowohl Einzelbüros und Großraumbüros vorhanden. Genug Küchen vorhanden. Gute Meetingräume vorhanden. Guter IT-Support bei technischen Fragen. Somit auch schneller Austausch von kaputten Geräten ohne längerer Wartezeit. Hier also keine negativen Erfahrungen gehabt.
Leider schwach. Fachliche Fragen werden oft unter den Tisch gekehrt. Nach einer sehr oberflächlichen Einarbeitung sollte der Mitarbeiter doch "selbst Wissen" was man tun soll. Teilweise wartet man mehrere Tage auf eine Antwort und muss mehrmals nachhaken, bis man eine Antwort kriegt, mit der man erfolgreich weiterkommt. Dadurch kommt die flüssige Arbeit ins Stocken und man verfällt in eine Frustration, weil man mit der Arbeit nicht fortfahren kann. Leider ist die ganz natürliche Beantwortung der Fragen, die durch neu eingetretene Mitarbeiter entstehen sehr sehr ausbaufähig.
Vermutlich ganz gut. Hab keine Berührungspunkte in diesem Bereich gehabt und mich mit diesen Fragen nicht beschäftigt.
In meiner Position wenig vorhanden. Die Arbeit war nicht wirklich stumpf aber auch nicht wirklich abwechslungsreich. Meinen Wunsch nach abwechslungsreicheren Aufgaben hat man grundsätzlich und kategorisch abgelehnt. Vermutlich wollte man den Aufwand bei weiteren Einarbeitungen sparen oder schon damit geplant mich nicht nach der Probezeit weiter zu beschäftigen.
Der Arbeitsaufwand war von Tag zu Tag schwankend. Dies fand ich leicht nervig, weil ich an manchen Tagen nichts auf den Tisch gelegt bekam und an anderen Tagen plötzlich überladen wurde.
Nur wenige Aufgaben waren befristet, hier konnte man mich ausgeglichener mit Aufgaben bedienen können oder die Zeit in der ich keine Aufgaben hatte zu nutzen um mir etwas Neues beizubringen.
Die Atmosphäre und die Menschen.
Die vielen Feiern!
Keine Fortbildungsmöglichkeiten. Keine Chance aus dem User Helpdesk heraus zu kommen.
Günstigere Preise im Bistro.
Absolut positiv. Sehr produktiv mit einer Hands-on Mentalität.
Digi nach außen, aber innen noch nicht auf dem gleichen Level wie der Gute Ruf.
Urlaub kann jederzeit genommen werden, man sollte natürlich auf Projekte achten.
Arbeitsbeginn ist zwischen 8 und 9, also nicht flexibel.
Überstunden kann man aber in Absprache abfeiern. Ist in der Regel auch kein Problem.
Home-Office soll bald möglich sein, ist aktuell aber nicht geduldet, obwohl es technisch möglich wäre.
Chancen aus dem Support rauszukommen bestehen nicht.
In Rahmen der Möglichkeiten wird versucht Mitarbeiter in Projekte einzubinden, die Aufgaben sind aber nur oberflächlich und gehen nicht in die Tiefe. Dafür gibt es Spezialisten in UK.
Fortbildung habe ich nie bekommen.
Gehalt wurde in diesem Jahr (auf eigenes Zutun) deutlich angepasst und ist nun Marktgerechter.
Gehaltsrunden finden jedes Jahr statt und normalerweise gibt es auch immer einen kleinen Sprung.
Kann ich nicht beurteilen, sehe aber auch keine negativen Punkte
Könnte im Team nicht besser sein. Auch sonst komme ich mit allen Kollegen sehr gut zu Recht.
Ist mir nichts negatives aufgefallen
Kann nichts negatives berichten. Die beworbenen Values werden auch von den Vorgesetzten gelebt. Wertschätzung ist sehr gut.
iPhone wird alle 2 Jahre ausgetauscht.
Nach langem Kämpfen habe ich einen 4 Jahre alten Laptop bekommen, inzwischen 5 Jahre alt. Ein neuer Laptop ist nicht in Sicht.
Alle Plätze sind mit 2 großen Monitoren und höhenverstellbarem Tisch ausgestattet.
IT sitzt im Open Space - Lärmpegel laut.
Es gibt sehr viele Updates zum Geschäft. Für mich aber über zu viele verschiedene Wege - Intranet und Mails. Man sollte sich auf eine Plattform einigen.
Benachteiligen im klassichen Sinne sind mir bis jetzt nicht aufgefallen.
Höchsten dass es keine einheitliche Regelungen wie Home-Office oder flexible Arbeitszeit zwischen den Teams gibt.
2nd Level Support ist das A und O.
Es wird versucht verschiedene Themenfelder mit dazugehörigen Projekten an die Mitarbeiter aufzuteilen. Die Aufgaben zu den Projekten sind aber nur oberflächlich, da es für die komplizierten Aufgaben an Know How fehlt, an richtiger Weiterbildung wird aber auch kein Wert gelegt.
Kultur und Zusammenhalt
Der Umgang mit Corona ist/war sehr gut
Die eigenen Werte leben. Offene Strukturen und interne Stellenausschreibungen. Flexible Arbeitszeiten (Bewertung auf PA-Ebene).
Keine bis geringe Aufstiegschancen für PAs
Die Gehälter liegen unter den marktüblichen.
Teamabhängig
Allen Mitarbeitern sind Laptops zur Verfügung gestellt worden, so dass flexibel im Büro oder Home Office gearbeitet werden kann.
Während der Corona-Krise war die Kommunikation sehr gut. Ich habe mich überwiegend sehr gut informiert gefühlt. Im Übrigen ist die Kommunikation verbesserungsbedürftig.
Es kommt auf das Team an.
Das sehr früh sich auf HomeOffice eingestellt und die entsprechenden technischen Voraussetzungen für alle Mitarbeiter geschaffen wurden. Super gemacht.
Von meiner Seite gibt es nichts Negatives zum Umgang mit der Corona-Situation zu sagen. Ich habe mich während der ganzen Zeit sicher gefühlt.
Ich bin sehr zufrieden, wie mit dieser Krise - vor allen Dingen sehr vorausschauend - umgegangen wurde. Es wurde viel kommuniziert und es konnten Fragen und Unsicherheiten im Intranet eingebracht, beantwortet und geklärt werden.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Freundliche Kollegen und Vorgesetzte. Auf respektvollen Umgang wird geachtet.
Gutes Unternehmensimage - modern - international - guter Ruf
Beruf und Familie gut vereinbar. HomeOffice und Anwesenheit vor Ort kombinierbar. Flexibel bei der Arbeitszeitgestaltung. Manchmal jedoch von Team zu Team unterschiedlich.
Persönlich kann ich nicht viel aufgrund meines Alters sagen, da ich auch nicht mehr karriereorientiert bin. Für die jüngere Generation könnte nach Hörensagen mehr getan werden. Weiterbildung wird gefördert, ebenso interne Schulungen.
Anhebung der Gehalts- und Sozialleistungen wäre angezeigt.
Umweltbewusstsein ist verbesserungswürdig. Sozialbewusstsein gut.
Bis auf wenige Ausnahmen guter Zusammenhalt.
Nach den bisherigen Erfahrungen - respektvoll und angenehm
Gut. Weiter so.
Gute technische Voraussetzungen und Arbeitsplatzgegebenheiten
Die Kommunikation mit anderen Teams / Management / HR könnte besser sein. Es müsste mehr und Änderungen zeitnah kommuniziert werden.
Sehr unterschiedlich von Team zu Team.
Teamabhängig. Es könnte mehr zugetraut und interessantere Aufgaben vergeben werden. Mitarbeiter dadurch mehr gefordert werden.
In der Corona Situation wurde unkompliziert und sehr schnell für alle Mitarbeiter das Arbeiten vom Homeoffice möglich gemacht. Es wird absolutes Verständnis gezeigt und bei Problemen werden sofort Lösungen gefunden und umgesetzt.
Nonkomformität. Anzüge? Kann man machen, muss man aber nicht. Partner und Assistenz duzen? Gewünscht und vorgelebt. Von 2-Klassen-System keine Spur.
Absolut hervorzuheben: Die Menschlichkeit. Ich musste aufgrund gesundheitlicher Probleme bereits nach wenigen Monaten mein Arbeitsverhältnis beenden. Von allen Kollegen und Vorgesetzten gab es hierfür ausschließlich Verständnis und Unterstützung. Das ist gerade im harten Business einer Wirtschaftskanzlei alles andere als selbstverständlich.
Es wird gefördert aber auch gefordert.
Leider etwas unbekannt. Hier müsste mehr auf Präsenz auf Messen etc. geachtet werden.
Für Großkanzleiverhältniase und entsprechendes Gehalt defintiv top.
Nach meinem Eindruck hat man bei entsprechendem Einsatz durchaus gute Aufstiegschancen.
Nicht Marktspitze aber den Arbeitszeiten angemessen.
Die Partner weisen die Associates darauf hin auf beidseitigen Druck zu achten u. A.
Wirklich durch die Bank nur absolut positive Erfahrungen. Hier wird tatsächlich darauf geachtet, ob jemand ins Thema passt.
Außer in absoluten Streszeiten hat jeder Partner ein offenes Ohr für seine Associates. Aber selbst dann wird darauf geachtet, bei nächster Gelegenheit alles zu klären.
Natürlich abhängig von der Auftragslage aber in der Regal interessant.
Die vielfältigen Aufgaben
Die Einstellung zu den Arbeitnehmern, sind sie krank oder aus anderen Gründen weniger leistungsfähig werden sie aussortiert
Auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen
Kein Zusammenhalt unter Kollegen
-klasse Arbeitsinhalte als Rechatanwalt
-viele Fortbildungsmöglichkeiten
-super Chefs
-die neuen Büros in Köln sind der Hammer-es gibt jetzt sogar ein Café!
-Gehaltsniveau ist inzwischen gut
Nichts
Ich finde, dass OC mehr Öffentlichkeitsarbeit machen muss. Viele wissen gar nicht, wie anspruchsvoll die Arbeit ist und wie viel Spaß es macht, dort zu arbeiten.
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