31 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist geprägt von einem freundschaftlichen Gemeinschaftsgefühl. Alle ziehen an einem Strang und arbeiten gemeinsam an Themen, oft team- und hierarchieübergreifend. OSCAR findet eine gute Balance aus Leistung und Spaß bei der Arbeit.
OSCAR ist nicht so bekannt wie MBB oder Big4, was den reinen Lebenslauf angeht. Bei Kunden hat OSCAR jedoch einen sehr guten Ruf, Kunden übernehmen Consultants gerne nach Projekten und auch das große Alumni-Netzwerk bietet Chancen für die Zeit danach.
Es ist immer noch Beratung und ab und zu merkt man das auch. Gerade auf Projekten ist die Auslastung aber meist sehr human und man hat noch genügend Freizeit.
OSCAR steht für schnelle Entwicklung und Lernkultur, verbunden mit schnellen Karrieremöglichkeiten. Wer sich hier nicht in kurzer Zeit schon persönlich stark entwickelt, macht etwas falsch!
Ein riesiges Plus bei OSCAR. Die Kultur steht für Zusammenhalt statt Konkurrenz. Wenn jemand überlastet ist, bieten sofort mehrere Kollegen ihre Hilfe an. Nur wer teamfähig ist, kommt auch weiter. Das sollte sich OSCAR unbedingt so beibehalten.
Bei OSCAR sind auch die Vorgesetzten jung und gelegentlich merkt man das auch. Alle wirken jedoch stets bemüht um offene Kommunikation, gemeinsame Entscheidungen in der Projektarbeit und eine offene Fehlerkultur. Man erhält bereits als Junior Consultant viel mehr Freiheiten als das in jeder anderen Beratung üblich wäre.
Die IT braucht eine Überholung, Laptops, Kopfhörer etc. sind teilweise nicht im besten Zustand. Das Büro ist in guter Lage und perfekt für das, was OSCAR benötigt. Home Office ist auch jederzeit gut möglich.
Die Kommunikation ist wie in jedem Betrieb nicht immer perfekt, aber die Kommunikationswege sind kurz und alle um Transparenz bemüht. Ergebnisse werden offen dargestellt und Mitarbeitende über die aktuelle Strategie des Unternehmens abgeholt. Teilweise sind die Zuständigkeiten nicht immer eindeutig nachvollziehbar, was vermutlich an der Dynamik in der Teamstruktur liegt.
Man verdient bei OSCAR Mindestlohn, dies wird überall transparent kommuniziert. Das ist natürlich wenig, aber verhindert zumindest interne Spannungen rund ums Thema Geld.
Ist vollständig gegeben. Zielgruppe sind junge Bewerbende, aber jeder hat die Chance, mit guter Leistung weit zu kommen.
Hängt natürlich vom Projekt ab, auf dem man arbeitet. Grundsätzlich ist das Aufgabenfeld sehr breit, dem man sich annehmen kann, und die Verantwortung ab Tag 1 groß. Es laufen ständig interne Projekte, an denen man sich beteiligen kann, wenn die Lust und Kapazität besteht. Auch Praktikanten müssen nicht drucken und Kaffee holen.
OSCAR lebt von einer hohen Office-Präsenz, welche die Arbeitsatmosphäre durch den ständigen Kontakt und Austausch mit Kolleg*innen positiv beeinflusst. Dies ist mittlerweile leider nicht immer gegeben, was die Atmosphäre negativ beeinflusst.
Innerhalb der OSCAR-Alumni bietet OSCAR ein gutes Netzwerk. Ausserhalb scheint OSCAR eher kein Aushängeschild zu sein.
Die Work-Life-Balance innerhalb des Consultings ist leider immer eingeschränkt. Bei OSCAR gibt es die Möglichkeit, dass Mitarbeitende im Zuge der Mitarbeitendenzufriedenheit dies anmerken können, was auch getan wird. Leider wird dieser Input nur eingeschränkt von den Führungskräften beachtet, geschweige denn Optimierungspotenziale realisiert.
OSCAR ist vegan/vegetarisch aufgestellt und trennt den Müll. Darüberhinaus wird wenig für Umwelt oder Soziales getan.
Aufgrund des von Fluktuation geprägten Konzepts hat man eine stetige Möglichkeit, sofern von Führungskraft und Mitarbeitendem unterstützt, einen nächsten Karriereschritt zu gehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen leider nur für Personen innerhalb des Karrierewegs. Dies sollte geändert werden, auch um potenzielle Führungskräfte so früh wie möglich auf deren verantwortungsvolle Rolle vorzubereiten.
Innerhalb der Abteilungsmitarbeitenden besteht ein Zusammenhalt. Leider entsteht dadurch gleichzeitig der Eindruck einer geschlossenen Gruppe, in die es schwierig ist, hineinzukommen.
Für Consultants besteht darüber hinaus die Schwirigkeit, häufig beim Kunden zu sein und somit den Anschluss an die Gruppe der Abteilungsmitarbeitenden so zu verpassen. Dem wird durch die abnehmende Anzahl an Teamevents negativ beigefügt.
Das generelle Vorgesetztenverhalten ist ganzheitlich schwer zu bewerten, da es sehr personenabhängig ist. Einen „guten Willen“ gegenüber den Mitarbeitenden sowie die Fähigkeit, sich selbst nebenan zu stellen und prosozial zu handeln kann man leider nicht allen Führungskräften zuschreiben.
OSCAR wendet New Work Methodiken an. Leider ist die Technik etwas veraltet, Mäuse und Bildschirme funktionieren nicht entsprechend.
Die Kommunikation untereinander der Mitarbeitenden ist angenehm konstruktiv und zielführend. Abteilungen haben die Möglichkeit, sich auszutauschen.
Die Kommunikation von Führungskräften an die Mitarbeitenden hingegen erscheint zunehmend unprofessionell. Entscheidungen der Führungskräfte-Ebene werden im Anschluss an die Mitarbeitenden herangetragen. Die Art und Weise des Herantragens lässt jedoch leider wenig Nachvollziehbarkeit der getroffenen Entscheidung zu.
Mindestlohn
Die Gleichberechtigung verschiedener Geschlechter ist vorhanden. Die generelle Gleichberechtigung aller Mitarbeitenden (auch des gleichen Geschlechts) ist teilweise mangelhaft, Karriereentscheidungen teils intransparent.
Mitgestaltungsmöglichkeit der Aufgaben und des Unternehmens
Die Atmosphäre unter den Consultants ist locker und lustig.
Im Unternehmen wird man leider viel zu oft als Praktikanten oder Werkstudenten wahrgenommen.
sehr entspannt
Es gibt teilweise sehr interessante Workshops, diese finden natürlich während der Arbeitszeit statt, da diese vom Arbeitgeber organisiert werden. Diese verlorene Arbeitszeit müsse aber nachgeholt werden und für Schulungen solle man sich Urlaub nehmen.
Die OSCAR verkauft sich leider unter Wert. Für die Leistungen in manchen Projekten, könnte man einen deutlich höheren Satz verlangen und diesen an die MA weitergeben.
Vorgesetzte versuchen eine Zweiklassengesellschaft zu suggerieren. Man muss sich Benefits, die für alle gelten mit Diskussionen und harten Forderungen einfordern, weil diese Rechte teilweise abgesprochen werden. Wenn man kein "klassisches" Projekt hat, wird man ebenfalls anders behandelt. Die Büros der Vorgesetzten haben Klimageräte, die der Consultants nicht. Zudem wird versucht, Diskussionen über eine indirekte Form von "ich habe hier das sagen" zu ersticken. Mit flache Hierarchien hat das in meinen Augen wenig zu tun.
technisches Equipment funktioniert leider nicht einwandfrei. Die Laptops verlieren schnell an Leistung und die Bildschirme an den Arbeitsplätzen verbinden sich nicht einwandfrei mit dem Laptop, sodass man diese nur eingeschränkt nutzen kann. Die Kompatibilität der Headsets ist ebenfalls deutlich verbesserungsfähig.
Kommunikation funktioniert leider nur semi-gut. Man muss die abgesprochenen Anliegen oft mehrfach wiederholen und nachfragen, weil keine Rückmeldung mehr kommt.
s.o.
Die Tätigkeit wurde als sehr spannend verkauft. Es waren eher Praktikantenaufgaben. Als im weiteren Verlauf der Projektes einfache Dokumente für den Upload beim Kunden erstellt wurden, wurde das als eine große Chance gesehen. Das war scheinbar schon einer der interessanteren Tätigkeiten und mit Respekt gebührt, dass man uns das "zutrauen" würde.
Bei OSCAR kommt man jeden Tag gerne ins Büro.
Punktuell sehr hoher Workload. Dafür phasenweise auch etwas weniger, sodass es alles in allem passt.
Als Entwicklungsplattform kann man sich selbst viel mitnehmen, wenn man darauf Lust hat. Insbesondere das Netzwerk ist eine tolle Karrieremöglichkeit.
Wird offen kommuniziert und liegt beim Mindestlohn, muss man sich leisten können. Benefits sind gut.
OSCARs größte Stärke: tolle Kollegen. Hierauf baut das Unternehmen auf und auf diese kann man sich persönlich verlassen.
Hier erlebt man leider doch oft die Überforderung von Führungskräften in Konfliktsituationen oder bei unklarem Vorgehen. In seltenen Einzelfällen hat man das Gefühl, dass der schnelle Karriereweg Personen zu Kopf gestiegen ist.
Chancen sind für alle gleich.
Immer wieder Neues - immer wieder Lernen.
Super Leute, super Stimmung, super Umfeld
Ein sehr freundliches, universitäres Erscheinungsbild
9 to 5 wird wirklich gelebt
Der perfekte Karrieresprung hin zu den größeren Beratungen
Mindestlohn auf allen Ebenen des Unternehmens
Ein sehr großer Fokus auf Nachhaltigkeit und auch intern wird auf alle relevanten Punkte geachtet
Ein sehr kollegialer Umgang und nötiger Respekt
OSCAR hat nahezu nur Arbeitnehmer unter 30
Immer von Respekt geprägt und auch freundschaftlichen Umgang
Sehr schönes Büro mit genug Plätzen und auch Telefonboxen und Meetingräumen
Klar und direkt, aber auch rücksichtsovll
Wird sehr viel Wert drauf gelegt und die Teams sind sehr divers
Die Projekte sind sehr interessant, auch wenn Sie nicht die größten Projekte in der Beratungsbranche sind
S.o. (eigentlich alles außer das Gehalt).
Gehalt.
Längerfristig sollte das Thema Gehalt nochmal genauer diskutiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei OSCAR ist schlichtweg unglaublich. Jeder unterstützt jeden. Alle ziehen an einem Strang. Es wird viel gemeinsam gelacht, egal ob bei abwechslungsreichen Team-Events, den internen Angeboten von der Projektrunde bis zu Consulting Skills Schulungen (etc.) bis hin zu externen Angeboten von u.a. Beratungen und Coaches.
OSCAR hat von meinem Eindruck ein sehr gutes Image. Besonders nach den starken Erfolgen in den letzten Geschäftsjahren. Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass sich dieser positive Trend auch weiterhin fortsetzen wird.
Die Work-Life Balance ist wirklich gut aber man muss so ehrlich sein, um festzustellen, dass es immer noch Beratung ist. Wenn man produktiv arbeitet, schafft man alles in 40 Stunden. Wenn jedoch Mal ein längerer Plausch in der Küche oder zwei/drei Kickermatches gespielt werden, kann es abhängig von der Projektlage dazu führen, dass man mal länger bleibt oder auch mal was im Wochenende macht. Mir macht das nichts aus und das Arbeitspensum variiert selbstverständlich von Person zu Person sowie Projekt zu Projekt.
Insgesamt jedoch nicht zu vergleichen mit MBB.
ich habe in meinen sieben Monaten als PC (projektübergreifender Consultant) eine ganze Menge gelernt, methodisch sowie fachlich, Nun geht es für mich im Kontext eines Master Studiums an die Catolica. OSCAR stellt dabei jedoch einen wichtigen Karriereschritt für mich und viele weitere Alumni dar.
Gehalt ist der einzige Schwachpunkt. Jeder verdient Mindestlohn. Für mich kein Problem. Das ist ein offen kommunizierter Teil des Unternehmenskonzept.
OSCAR setzt sich für die drei Säulen der Nachhaltigkeit ein.
Eigentlich eine 6/5. Es gab teils Aufgaben, wo man Unterstützung benötigte. Immer war direkt jemand da, um zu helfen. Dabei wird von vielen keine Mühe gescheut. Wirklich toll!
Ich habe hier Freunde fürs Leben getroffen und da bin ich sicherlich kein Einzelfall.
Gibt eigentlich kaum ältere Kollegen. zu meiner Zeit war keine Person in den Dreißigern. Ich war der Jüngste bei OSCAR und habe mich sehr wohl gefühlt.
Die Vorgesetzten bemühen sich stark, um die Weiterentwicklung Ihrer Mitarbeitenden. Es wird auf Augenhöhe gearbeitet. Zumindest sofern es sinnvoll ist. Wenn man gute Leistungen bringt, sind Beförderungsangebote schnell zu erreichen.
Für Beratung: Top!
Bei OSCAR wird eine 360 Grad Feedbackkultur gelebt. Jeder achtet auf Konstruktivität und versucht Verbesserungsvorschläge einzubringen.
Die Leistung und das Menschliche zählt. Nicht Geschlecht, Hautfarbe etc. So soll es sein und so ist es bei OSCAR auch.
Insgesamt werden die Projekte nach dem Best-Fit des Talent Pools (abhängig von Vorerfahrung und der AC-Performance) besetzt. Daher kann es variieren wie interessant die Aufgaben sind. Ich war insgesamt zufrieden und habe sehr viel gelernt.
Viel Verantwortung, tolle Feedback-Kultur
Einfach Toll! Jeden Freitag wird zusammen gefrühstückt und auch oft zusammen gekocht und gegessen
Bekannt, da es ein großes Alumni-Netzwerk gibt
Überstunden können bei Gelegenheit auch mal ausgeglichen werden
Wenig interne Schulung für Berater, Qualitativ hochwertige Schulungen für Projektplaner und Projektleitung
Leider nur Mindestlohn, aber sehr viele Benefits
freundschaftliches und kollegiales Verhalten
Es gibt sehr wenige ältere Kollegen (die meisten Mitarbeitenden sind zwischen 20 und 28 Jahre alt)
Das OSCAR Office hat WG Charakter, also sehr familiär und lädt zum Verweilen auch nach der Arbeit ein. Die Technik ist nicht top modern, aber es wird daran gearbeitet. Ein neuen New Work Konzept wird auch ausgearbeitet.
Weibliche Consultants sollen in Zukunft verstärkt gefördert werden
Freiheit sich kreativ einzubringen. Vertrauen der eigenen Arbeit.
Mindestlohn als Gehalt
Neben all den Bürovorteilen (Mittagessen, Frühstück, Snacks, Rabatte bei Sportanbietern, etc.) wäre trotzdem eine Anpassung der Gehälter für alle ein Vorschlag, um die private Zeit nach der Arbeit auch anzunehmen und zu schätzen.
Gut. Offen für neue Ideen. Herzlich.
Bisher wenige Möglichkeiten 100% Remote eine Steigerung in der Karriere innerhalb OSCAR umzusetzen.
Gleiches Gehalt für alle sehr gutes Konzept, dennoch Mindestlohn für solch eine Arbeit, ohne Inflationsausgleich nicht sehr zufriedenstellend.
Sind auf einem guten Weg mehr Nachhaltigkeit zu integrieren.
Alter ist hier nicht wichtig, da geringe Altersunterschiede
Für zwischenzeitlicher starker Arbeitsload im Vergleich sehr wenige Urlaubstage.
Dadurch das eine starke Officekultur gepflegt wird, sind Vorteile häufig nur hilfreich für Mitarbeiter im Büro, dennoch nicht für Remotearbeitende
Mehr zertifizierte Schulungen für längere MA
Ins Office zu kommen war der Standard, weil man sich auf die Kollegen gefreut hat und wusste, dass es ein guter Tag wird. Auch wenn mal mehr zu tun ist.
Top-Image
40 Stunden passen manchmal. Manchmal mehr, manchmal weniger. Es ist noch immer eine Beratung und das merkt man zeitweise auch. Das wird aber durch das Team und After-Work Veranstaltung ausgeglichen.
Dir wird alles ermöglicht, aber die Zeit ist immer begrenzt und ist als Erfahrungsquelle für den nächsten Schritt zu sehen.
Sicherlich der größte Minuspunkt. Aber ich habe den Einschnitt gerne in Kauf genommen für die unbezahlbare Erfahrung.
Die Kollegen machen OSCAR aus. Alle Mitarbeiter bringen einzigartige Charakterzüge mit sich, aber der Drive ist es, der verbindet.
Junge Vorgesetzte, die sehr wertschätzend sind, aber natürlich auch noch lernen. Die Kommunikation ist dadurch aber sehr eng und beruht auf einer starken Vertrauensbasis
1 Punkt Abzug für die fehlende Klimaanlage. Die mobilen Einheiten sind nur semi-effektiv.
Klare Kommunikationswege und wenn einem etwas auffällt, einfach ansprechen.
100%
In Projekten zu 100%. Bei Abteilungsaufgaben kommt irgendwann die Routine rein, aber dafür gibt es immer noch interne Projekte, mit denen man sich beschäftigen kann!
Freundschaftlich, auf Augenhöhe und vor allem Drive und Motivation. Es macht nicht nur Spaß bei OSCAR zu arbeiten, sondern ist auch fordernd und fördernd #Empowerment ;-)
Es gibt immer viel zu tun! Jede*r kann dabei für sich selbst entscheiden, inwieweit sie/er die Entfaltungsplattform nutzt. Je nachdem überwiegt dann auch mal "Work".
Das ist es, was OSCAR für mich besonders macht. Es werden sowohl horizontale Karrierewege als Experte sowie vertikale Karrierewege als Führungskraft angeboten.
Durch die Projektrunden und den Kundenkontakt sowie die hohe Fluktuation kann man in kürzester Zeit ein großes, bedeutendes Netzwerk aufbauen.
Durch agile Arbeitsmethoden, wie Objectives and Key Results wird abteilungsübergreifend zusammengearbeitet und an zukunftsrelevanten, strategischen Themen gearbeitet. Hierdurch habe ich beispielsweise mehr Wissen im Bereich Data Science erlangt und konnte die Erkenntnisse aus dem Objective sehr gut in meine Abteilungstätigkeit einbringen.
Nachhaltigkeit ist wichtig. Wir arbeiten fast komplett papierlos und messen unsere CO2 Bilanz.
Jede*e kann sich individuelle entfalten und wird dabei von den Kolleg*innen respektiert und wertgeschätzt.
Wertschätzend und auf Augenhöhe! Ich habe meine vorgesetzten Person als insbesondere fördernd erlebt und viel Vertrauen genossen.
Das Office ist sehr modern und es wird nach dem New Work Prinz: Activity based Working gearbeitet.
Hardware und Software werden einem unmittelbar zur Verfügung gestellt.
Ist offen, transparent und respektvoll. Feedback kann sich jederzeit eingeholt werden. Auch zu Home Office Zeiten steht man regelmäßig im Austausch. Kommunikation läuft hauptsächlich über Teams.
Es können alle Karriere machen! Unabhängig von Alter, Position oder Geschlecht.
Wenn Du Prozesse oder Strukturen optimieren willst, dann mach es! Change wird bei OSCAR groß geschrieben und das motiviert einen die Aufgaben so optimal, wie möglich auszugestalten.
Bei der Aufgabenausführung hat man viel Verantwortung und trägt deshalb zum Unternehmenserfolg mit.
So verdient kununu Geld.