196 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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196 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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196 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist geprägt von einem freundschaftlichen Gemeinschaftsgefühl. Alle ziehen an einem Strang und arbeiten gemeinsam an Themen, oft team- und hierarchieübergreifend. OSCAR findet eine gute Balance aus Leistung und Spaß bei der Arbeit.
OSCAR ist nicht so bekannt wie MBB oder Big4, was den reinen Lebenslauf angeht. Bei Kunden hat OSCAR jedoch einen sehr guten Ruf, Kunden übernehmen Consultants gerne nach Projekten und auch das große Alumni-Netzwerk bietet Chancen für die Zeit danach.
Es ist immer noch Beratung und ab und zu merkt man das auch. Gerade auf Projekten ist die Auslastung aber meist sehr human und man hat noch genügend Freizeit.
OSCAR steht für schnelle Entwicklung und Lernkultur, verbunden mit schnellen Karrieremöglichkeiten. Wer sich hier nicht in kurzer Zeit schon persönlich stark entwickelt, macht etwas falsch!
Ein riesiges Plus bei OSCAR. Die Kultur steht für Zusammenhalt statt Konkurrenz. Wenn jemand überlastet ist, bieten sofort mehrere Kollegen ihre Hilfe an. Nur wer teamfähig ist, kommt auch weiter. Das sollte sich OSCAR unbedingt so beibehalten.
Bei OSCAR sind auch die Vorgesetzten jung und gelegentlich merkt man das auch. Alle wirken jedoch stets bemüht um offene Kommunikation, gemeinsame Entscheidungen in der Projektarbeit und eine offene Fehlerkultur. Man erhält bereits als Junior Consultant viel mehr Freiheiten als das in jeder anderen Beratung üblich wäre.
Die IT braucht eine Überholung, Laptops, Kopfhörer etc. sind teilweise nicht im besten Zustand. Das Büro ist in guter Lage und perfekt für das, was OSCAR benötigt. Home Office ist auch jederzeit gut möglich.
Die Kommunikation ist wie in jedem Betrieb nicht immer perfekt, aber die Kommunikationswege sind kurz und alle um Transparenz bemüht. Ergebnisse werden offen dargestellt und Mitarbeitende über die aktuelle Strategie des Unternehmens abgeholt. Teilweise sind die Zuständigkeiten nicht immer eindeutig nachvollziehbar, was vermutlich an der Dynamik in der Teamstruktur liegt.
Man verdient bei OSCAR Mindestlohn, dies wird überall transparent kommuniziert. Das ist natürlich wenig, aber verhindert zumindest interne Spannungen rund ums Thema Geld.
Ist vollständig gegeben. Zielgruppe sind junge Bewerbende, aber jeder hat die Chance, mit guter Leistung weit zu kommen.
Hängt natürlich vom Projekt ab, auf dem man arbeitet. Grundsätzlich ist das Aufgabenfeld sehr breit, dem man sich annehmen kann, und die Verantwortung ab Tag 1 groß. Es laufen ständig interne Projekte, an denen man sich beteiligen kann, wenn die Lust und Kapazität besteht. Auch Praktikanten müssen nicht drucken und Kaffee holen.
Die Verantwortung und den Gestaltungsspielraum den man als Consultant erhält. Das Arbeitsweise ist das Gegenteil von Mikromanagement.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre bei OSCAR als eine sehr gute Mischung zwischen Kommunikation auf Augenhöhe, ein lockeres Miteinander durch alle Abteilung und Führungsebenen aber auch ein sehr forderndes Arbeitsumfeld. Ich hatte bisher immer das Gefühl jeden um Hilfe fragen zu können und direkt eine Antwort und die dementsprechende Unterstützung zu bekommen.
Die Beratung ist ihre eigene Bubble aber wenn ich mir unsere Alumnis anschaue würde ich sagen, genießt OSCAR ein sehr gutes Image und darüber hinaus einen guten fachlichen Ruf.
Wir genießen viele Freiheiten, wie beispielsweise Homeoffice an unbegrenzten Tagen in der Woche. Remotearbeiten ist nach Absprache auch möglich. Zudem kann man flexibel auch mal erst Mittags in office kommen oder auch mal früher gehen. Ich hatte noch nie das gefühl deswegen irgendwie verurteilt zu werden. So ist natürlich aber auch mal länger bleiben gefragt, wenn viel Arbeit oder Deadlines anstehen.
Ich habe das Gefühl, dass OSCAR einem super gut zeigen kann, was man später machen will oder was man eben auch nicht machen will. Und das ohne dass du krasse Konsequenzen davon ziehst. Du kannst dich hier enorm weiterbilden, darauf wird auch explizit viel Wert gelegt. Genauso wie auf eine Abwerbung von Seiten der Kunden. Alle Karrierewege stehen dir offen, wenn du es wirklich willst.
OSCAR ist ein Karrieresprungbrett und ein Konzept, was nicht jeder vielleicht auf anhieb versteht. Aber wir alle verdienen hier nur Mindestlohn und das ist voll okay, wenn man versteht, dass es nicht ums Geld sondern um die späteren Karrieremöglichkeiten geht. Das Wissen, diese Entwicklungsmöglichkeiten und Verantwortung kriegt man woanders erst nach fünf Jahren Arbeit. Das kommt natürlich mit einem Preis.
Bei OSCAR haben wir einen sehr engen Kollegenzusammenhalt. Dieser wird durch verschiedene Events angetrieben. Wir haben beispielsweise den Runclub, Pokerabend oder Grillabende. Alles natürlich freiwillig, aber stärkt das Vertrauen untereinander enorm. Aber auch fachlich halten die Kollegen sehr zusammen. So herrscht bei OSCAR ein großer und gewollter Wissenstransfer vor allem für Consultants die grade angefangen haben. Keiner Gatekeept irgendwelche Tipps oder Tricks. Das bringt einen täglich weiter und senkt die Hemschwelle nach irgendetwas zu Fragen.
Ich hatte bisher immer eine sehr wertschätzende Erfahrung im Umgang mit meinen Vorgesetzen. Ich habe als Consultant auch direkt einen Peoplemanager zu meiner Seite bekommen und habe das Gefühl, dass meine Arbeit auch gesehen wird, und mir das auch so kommuniziert wird.
Eine sehr transparente Kommunikation im Allgemeinen. Einige Prozesse und die Kommunikation in höheren Führungsebenen erscheinen manchmal etwas undurchsichtiger. Es wird aber Wert darauf gelegt das gesamte Kollegium zu anstehenden Organisationsthemen offen zu informieren.
Das ist natürlich sehr Projekt oder Abteilungsabhängig. OSCAR bemüht sich aber Angebote zu schaffen, bei denen man sich über seine Projektarbeit hinaus auch intern miteinbringen kann. Da wird es daher nichht langweilig und wer die Motivation hat kann sich auch immer schnell neue abwechslungsreiche Aufgaben suchen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich locker kollegial und von einem freundschaftlichen Umgang geprägt. In letzter Zeit wirkt das Umfeld jedoch auf Grund der niedrigen Mitarbeiterzahl deutlich ruhiger, was sich auch auf die Dynamik im Office auswirkt. Geplante Teamevents finden seltener statt oder werden kurzfristig abgesagt, wodurch insgesamt ein spürbarer Rückgang der gemeinsamen Motivation und Energie wahrzunehmen ist.
Die interne Wahrnehmung ist durch eine spürbare angespannte Stimmung geprägt. Die Geschäftsführung grenzt sich deutlich vom Rest der Belegschaft ab. Ideen zur Verbesserung der Mitarbeitendenzufriedenheit finden kaum Gehör was das Vertrauen in die Führung zusätzlich schwächt.
Die Work-Life-Balance variiert stark je nach Bereich und Projektkontext. Insgesamt ist jedoch ein hoher Leistungsdruck spürbar und Überstunden werden als selbstverständlich angesehen.
Karriereentscheidungen sind nicht immer transparent und wirken teilweise wenig nachvollziehbar.
Der Eindruck entsteht, dass subjektive Faktoren eine Rolle spielen. Weiterbildungsangebote sind stark auf bestimmte Karrierepfade ausgerichtet – wer diesen Weg einschlagen darf, profitiert jedoch von einem hohen Lern- und Entwicklungspotenzial.
Die Vergütung liegt bei Mindestlohn bei gleichzeitig wenigen Urlaubstagen. Angesichts der externen Abrechnung entsteht ein klares Missverhältnis zwischen Leistung und Bezahlung. Ohne entsprechende Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten ist das Gesamtpaket nicht angemessen.
Trotz der aktuell sehr kleinen Teamgröße ist der Zusammenhalt innerhalb und zwischen den Bereichen positiv. Die Zusammenarbeit wird als angenehm und unterstützend wahrgenommen, und man arbeitet insgesamt gerne miteinander.
Das Führungskonzept mit früh übertragener Verantwortung bietet grundsätzlich Chancen. Aktuell entsteht jedoch der Eindruck von Überforderung, mangelnder Professionalität und einer unrealistischen Selbsteinschätzung der eigenen Qualitäten.
Das Büro ist modern, hell und angenehm gestaltet. Die technische Ausstattung (z. B. Bildschirme, PCs) wirkt jedoch teilweise veraltet und entspricht nicht durchgängig aktuellen Standards.
Die interne Kommunikation wird nicht durchgängig als offen und transparent wahrgenommen. Entscheidungen mit direkter Auswirkung auf Mitarbeitende werden teilweise nicht ausreichend erläutert, was die Nachvollziehbarkeit erschwert Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass kritische Rückfragen nicht immer erwünscht sind und ein stilles Mittragen erwartet wird. Teilweise wirkt auch der Umgangston wenig wertschätzend.
In internen Bereichen und ausgewählten Projekten besteht die Möglichkeit, in kurzer Zeit viel zu lernen. Darüber hinaus werden Einsätze im Rahmen von Arbeitnehmerüberlassung umgesetzt, die als Projekt dargestellt werden. Die dortigen Tätigkeiten beschränken sich jedoch auf stark operative Routineaufgaben und bieten keinen fachlichen Entwicklungs- oder Lernspielraum.
OSCAR lebt von einer hohen Office-Präsenz, welche die Arbeitsatmosphäre durch den ständigen Kontakt und Austausch mit Kolleg*innen positiv beeinflusst. Dies ist mittlerweile leider nicht immer gegeben, was die Atmosphäre negativ beeinflusst.
Innerhalb der OSCAR-Alumni bietet OSCAR ein gutes Netzwerk. Ausserhalb scheint OSCAR eher kein Aushängeschild zu sein.
Die Work-Life-Balance innerhalb des Consultings ist leider immer eingeschränkt. Bei OSCAR gibt es die Möglichkeit, dass Mitarbeitende im Zuge der Mitarbeitendenzufriedenheit dies anmerken können, was auch getan wird. Leider wird dieser Input nur eingeschränkt von den Führungskräften beachtet, geschweige denn Optimierungspotenziale realisiert.
OSCAR ist vegan/vegetarisch aufgestellt und trennt den Müll. Darüberhinaus wird wenig für Umwelt oder Soziales getan.
Aufgrund des von Fluktuation geprägten Konzepts hat man eine stetige Möglichkeit, sofern von Führungskraft und Mitarbeitendem unterstützt, einen nächsten Karriereschritt zu gehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen leider nur für Personen innerhalb des Karrierewegs. Dies sollte geändert werden, auch um potenzielle Führungskräfte so früh wie möglich auf deren verantwortungsvolle Rolle vorzubereiten.
Innerhalb der Abteilungsmitarbeitenden besteht ein Zusammenhalt. Leider entsteht dadurch gleichzeitig der Eindruck einer geschlossenen Gruppe, in die es schwierig ist, hineinzukommen.
Für Consultants besteht darüber hinaus die Schwirigkeit, häufig beim Kunden zu sein und somit den Anschluss an die Gruppe der Abteilungsmitarbeitenden so zu verpassen. Dem wird durch die abnehmende Anzahl an Teamevents negativ beigefügt.
Das generelle Vorgesetztenverhalten ist ganzheitlich schwer zu bewerten, da es sehr personenabhängig ist. Einen „guten Willen“ gegenüber den Mitarbeitenden sowie die Fähigkeit, sich selbst nebenan zu stellen und prosozial zu handeln kann man leider nicht allen Führungskräften zuschreiben.
OSCAR wendet New Work Methodiken an. Leider ist die Technik etwas veraltet, Mäuse und Bildschirme funktionieren nicht entsprechend.
Die Kommunikation untereinander der Mitarbeitenden ist angenehm konstruktiv und zielführend. Abteilungen haben die Möglichkeit, sich auszutauschen.
Die Kommunikation von Führungskräften an die Mitarbeitenden hingegen erscheint zunehmend unprofessionell. Entscheidungen der Führungskräfte-Ebene werden im Anschluss an die Mitarbeitenden herangetragen. Die Art und Weise des Herantragens lässt jedoch leider wenig Nachvollziehbarkeit der getroffenen Entscheidung zu.
Mindestlohn
Die Gleichberechtigung verschiedener Geschlechter ist vorhanden. Die generelle Gleichberechtigung aller Mitarbeitenden (auch des gleichen Geschlechts) ist teilweise mangelhaft, Karriereentscheidungen teils intransparent.
Mitgestaltungsmöglichkeit der Aufgaben und des Unternehmens
Den lockeren Spirit
Zu starker Fokus auf Marketing und Außenwirkung, zu wenig Fokus auf inhaltliche Stärke und Qualität
Einen fairen Lohn an ihre Mitarbeiter zahlen
Die Atmosphäre innerhalb des Kölner Büros ist sehr angenehm und locker. Die Kollegen halten zusammen, sind offen und begegnen einander auf Augenhöhe. Jedoch ist es nicht immer die beste Umgebung um effektiv und konzentriert zu arbeiten
Ist voll gegeben. Gleitzeit, Möglichkeit zum Homeoffice, kein Druck was Überstunden angeht. Ermöglicht viel Flexibilität
Wer den internen Karriereweg gehen will hat hier Entwicklungschancen. Genauso von einem zufriedenen Kunden übernommen zu werden. Inhaltlich stark von Weiterbildungsangeboten zu profitieren wird schwierig
Es ist einfach sich mit den anderen Kollegen auszutauschen, viele sind auch privat miteinander befreundet und einige suchen auch nachdem sie das Unternehmen verlassen haben als Alumni immer wieder Kontakt
Kommuniziert wird offen und direkt
Das Gehalt wird von Anfang an offen kommuniziert. Es gilt der gesetzliche Mindestlohn, welcher im Verhältnis zum Tagessatz den OSCAR an Kunden berechnet, einfach eine Frechheit ist.
Hier können die Erfahrungen stark vom Kunden abhängig sein. OSCAR nimmt auch Projekte an die weniger mit klassischer Beratungsarbeit zutun haben.
Eigentlich alles, außer vielleicht das Gehalt aber darum geht es bei einer Anstellung auch nicht.
Nichts,
Keine.
Kennt nicht jeder, aber die Personen die OSCAR kennen, sind durchweg begeistert.
Gehalt ist nicht sehr hoch, aber es geht auch vor allem um die Weiterentwicklung und die Zeit bei Oscar ist so oder so begrenzt. Auf das Gehalt in späteren Stationen wirkt sich OSCAR positiv aus.
Offene und freundliche Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt
Die Atmosphäre unter den Consultants ist locker und lustig.
Im Unternehmen wird man leider viel zu oft als Praktikanten oder Werkstudenten wahrgenommen.
sehr entspannt
Es gibt teilweise sehr interessante Workshops, diese finden natürlich während der Arbeitszeit statt, da diese vom Arbeitgeber organisiert werden. Diese verlorene Arbeitszeit müsse aber nachgeholt werden und für Schulungen solle man sich Urlaub nehmen.
Die OSCAR verkauft sich leider unter Wert. Für die Leistungen in manchen Projekten, könnte man einen deutlich höheren Satz verlangen und diesen an die MA weitergeben.
Vorgesetzte versuchen eine Zweiklassengesellschaft zu suggerieren. Man muss sich Benefits, die für alle gelten mit Diskussionen und harten Forderungen einfordern, weil diese Rechte teilweise abgesprochen werden. Wenn man kein "klassisches" Projekt hat, wird man ebenfalls anders behandelt. Die Büros der Vorgesetzten haben Klimageräte, die der Consultants nicht. Zudem wird versucht, Diskussionen über eine indirekte Form von "ich habe hier das sagen" zu ersticken. Mit flache Hierarchien hat das in meinen Augen wenig zu tun.
technisches Equipment funktioniert leider nicht einwandfrei. Die Laptops verlieren schnell an Leistung und die Bildschirme an den Arbeitsplätzen verbinden sich nicht einwandfrei mit dem Laptop, sodass man diese nur eingeschränkt nutzen kann. Die Kompatibilität der Headsets ist ebenfalls deutlich verbesserungsfähig.
Kommunikation funktioniert leider nur semi-gut. Man muss die abgesprochenen Anliegen oft mehrfach wiederholen und nachfragen, weil keine Rückmeldung mehr kommt.
s.o.
Die Tätigkeit wurde als sehr spannend verkauft. Es waren eher Praktikantenaufgaben. Als im weiteren Verlauf der Projektes einfache Dokumente für den Upload beim Kunden erstellt wurden, wurde das als eine große Chance gesehen. Das war scheinbar schon einer der interessanteren Tätigkeiten und mit Respekt gebührt, dass man uns das "zutrauen" würde.
Die Altersstruktur ist aufgrund des Konzeptes grundsätzlich jung gehalten
So verdient kununu Geld.